Schlagwort: Guirassy

  • Erster Viererpack von Guirassy: BVB feiert Premierensieg unter Kovac

    Erster Viererpack von Guirassy: BVB feiert Premierensieg unter Kovac


    Leite leitet Unions Pleite ein 

    Erster Viererpack von Guirassy: BVB feiert Premierensieg unter Kovac

    ©IMAGO

    Der Premierensieg unter dem neuen Trainer Niko Kovac ist geschafft – und wie! Das 6:0 (2:0) gegen Lieblingsgegner Union Berlin gibt Borussia Dortmund wieder Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga. Insbesondere Torjäger Serhou Guirassy schoss sich mit seinem ersten Viererpack der Karriere (40. Minute/75./80./83.) den Frust der letzten Wochen von der Seele. Nach zwei Auftaktniederlagen in der Liga unter Kovac hatte zuvor ein Eigentor von Diogo Leite (25.) den ersten Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten eingeleitet. Maximilian Beier (89.) setzte den Schlusspunkt.

    Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen.

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Klubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. „Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt“, sagte Kovac bei „Sky“.

    Der 53-Jährige, der sich seit seiner Amtsübernahme vor drei Wochen stets vor seine Spieler gestellt hatte, setzte diesmal ein Zeichen und platzierte den beim 0:0 gegen Sporting Lissabon enttäuschenden Jamie Gittens zunächst nur auf die Bank. Auf Nationalspieler Julian Brandt musste er notgedrungen verzichten. Der kriselnde Spielmacher fiel kurzfristig wegen einer Muskelverhärtung aus.

    „Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein“, sagte Kovac zu Brandt. Für ihn bekam Giovanni Reyna nach einigen Wochen mal wieder eine Chance von Beginn an. Für Gittens spielte Beier.

    Auch mit den personellen Wechseln war die Unsicherheit der Dortmunder zu Beginn noch deutlich zu spüren. Nach fünf sieglosen Bundesliga-Heimspielen in Serie schien jede Aktion schwer zu fallen und von vielem Grübeln begleitet. Dass die Führung nach nervösem Beginn durch ein Eigentor fiel, passte da ins Bild. Der Portugiese Leite lenkte einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson unglücklich ins eigene Netz.

    Erst durch das Tor schien Dortmund alles wieder leichter zu fallen. Es war nun deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor im Spiel. Nach einigen weiteren guten Gelegenheiten machte Guirassy noch vor der Pause das wichtige 2:0. Der Treffer ging allerdings mindestens zur Hälfte auf das Konto von Ramy Bensebaini, der sich zunächst vehement auf der linken Seite durchgesetzt und dann mustergültig auf Guirassys Kopf geflankt hatte.

    Nach dem Wechsel gelang es den Gästen nur kurzzeitig, das Spiel wieder etwas zu stabilisieren. Nach Guirassys zweitem Treffer gab es kein Halten mehr. Unter dem frenetischen Jubel der mehr als 80.000 Zuschauer legte der Goalgetter noch zwei weitere Tore nach. Nationalspieler Pascal Groß leistete bei drei der vier Treffer Guirassys die Vorarbeit und assistierte auch noch Beier zum Endstand.

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  • Dortmund gewinnt 6:0 gegen Union Berlin: Guirassy lässt die Sonne durch – Sport

    Dortmund gewinnt 6:0 gegen Union Berlin: Guirassy lässt die Sonne durch – Sport


    „Nach Regen kommt Sonne“, hatte Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac vor dem Heimspiel gegen Union Berlin im Tonfall eines leicht ratlosen, aber umso bemühteren Seelsorgers gesagt. Die Hoffnung auf bessere fußballerische Leistungen mit meteorologischen Erfahrungen zu begründen, klang zwar skurril, war am Ende aber doch tatsächlich von Erfolg gekrönt. Manchmal sind die einfachen Wahrheiten halt die besten.



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  • Vier Mal Guirassy – BVB gelingt gegen Union Berlin der Befreiungsschlag

    Vier Mal Guirassy – BVB gelingt gegen Union Berlin der Befreiungsschlag


    Stand: 22.02.2025 21:58 Uhr

    Borussia Dortmund scheint langsam wieder in Schwung zu kommen. Nach dem Erfolg in der Champions League legte das Kovac-Team in der Bundesliga gegen Union Berlin nach und gewann am Samstagabend mit 6:0 (2:0). Serhou Guirassy schnürte dabei einen Viererpack. Damit kletterte der BVB in der Tabelle schon mal wieder auf Rang zehn.

    Zehn Punkte Rückstand auf einen Champions-League-Platz. “Das ist derzeit ganz weit weg für mich. Wir müssen uns erst einmal auf die Basics konzentrieren: Zweikämpfe gewinnen, gute Pässe spielen und ein Bundesligaspiel gewinnen“, so präsentierte sich BVB-Trainer Niko Kovac vor der Partie.

    • Zum Live-Ticker: Dortmund – Union Berlin
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    • 23. Spieltag
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    Nach dem souveränen Achtelfinal-Einzug in der laufenden Champions-League-Runde unter der Woche gegen Sporting Lissabon war für Schwarz-Gelb also wieder Bundesliga-Alltag angesagt. Mit einer schwungvollen Leistung die schwachen Vorwochen so allmählich aus den Köpfen vertreiben – dies das Ziel der gebeutelten Dortmunder gegen den Tabellen-13. Union Berlin. Und nach dem Kantersieg konnte Kovac gegenüber der Sportschau zufrieden feststellen: “Nach 15 Minuten haben wir es kontrolliert und zwangsläufig viele Chance kreiert. Pfosten, Latte, viele Tore, viele tolle Momente – das war schöner Fußball.“

    Sportschau, 22.02.2025 21:17 Uhr

    BVB-Arbeit am Offensivspiel

    Vor ausverkauftem Haus – über 81.000 Fans veranstalteten schon vor der Partie eine Riesen-Show – versuchte der BVB von Beginn an Druck zu machen. Nach sechs Minuten verpasste Pascal Groß nur knapp nach einer scharfen Hereingabe von Julian Ryerson. “Wir müssen wieder dahin kommen, uns mehr Chancen zu erspielen“, hatte Kovac gefordert.

    Sein neues Team arbeitete dran: Emre Can und Nico Schlotterbeck bemühten sich von hinten heraus um scharfe, genaue Bälle im Aufbau, Pascal Groß auf links und Karim Adeyemi auf rechts versuchten mit Tempo Druck auf die Berliner Abwehrreihe auszuüben.

    Nico Schlotterbeck (r.)im Zweikampf gegen Jeong Woo-yeong.

    Eigentor bringt Dortmund in Führung

    So war Tempo in der Partie, weil auch Union mutig genug war, den Weg nach vorn zu suchen. Rani Khedira setzte sich nach 20 Minuten über rechts gut gegen Ramy Bensebaini durch, konnte aus spitzem Winkel Gregor Kobel aber nicht überwinden.

    Nach 25 Minuten die Dortmunder Führung: Ein Querschläger landete auf halbrechts bei Ryerson, der die Kugel gleich wieder mit Wucht vors Tor schlug. Und der unglückliche Berliner Diogo Leite rutschte in diesen Ball und fälschte ihn unhaltbar für seinen Keeper Frederik Rönnow in den eigenen Kasten ab. Vier Minuten später beinahe das 2:0, als Maximilian Beier nach Adeyemis Vorarbeit den Fuß hinhielt, aber nur den Querbalken des Berliner Tores traf.

    BVB macht Druck und stresst Union

    Das Dortmunder Bemühen um Tempo und Rasanz blieb unübersehbar. Auch wenn hin und wieder die Genauigkeit fehlte, blieben die Aktionen doch druckvoll. Das Ganze stresste Union und führte weiter zu Torraumszenen. In der 39. Minute das 2:0: Groß hatte auf links Zeit zum flanken und sein Ball traf punktgenau den Kopf des eingelaufenen Serhou Guirassy – der Guineer vollendete sicher zum zweiten Dortmunder Treffer.

    Die BVB-Spieler feiern den Heimsieg gegen Union Berlin.

    Auch ohne den verletzt fehlenden Julian Brandt zeigte sich der BVB im Spiel nach vorn so stark verbessert, dass Union gar keine rechte Luft gelassen wurde, um selbst konstruktiv nach vorn zu spielen. Der BVB erdrückte den Gegner mit seiner Vehemenz einfach.

    Guirassy trifft wie er will

    Schon gegen Sporting Lissabon unter der Woche hatte der BVB bewiesen, dass er eine Führung mittlerweile souverän verteidigen kann. Das schaffte das Team nun auch problemlos gegen die harmlosen Gäste aus der Hauptstadt. Nach rund einer Stunde nahmen die Dortmunder wieder Tempo auf.

    Und es gab Torchancen: Erst scheiterte Adeyemi noch mit einem Schuss am Pfosten (74.), eine Minute später machte es Guirassy besser: Aus spitzem Winkel donnerte der Mittelstürmer die Kugel in den linken Winkel zum 3:0 (75.). In der 81. Minute schnürte der Guineer seinen Dreierpack: Nach Beiers Vorarbeit brauchte er nur noch die Fußspitze hinhalten und es stand 4:0.

    Hidding, Torge, Sportschau, 22.02.2025 21:13 Uhr

    Union geht unter

    Und damit nicht genug: Sieben Minuten vor Spielschluss flankte Groß noch einmal gefühlvoll in Richtung Guirassy. Der bedankte sich per Kopf mit seinem vierten Treffer zum 5:0. Und dann durfte gegen mittlerweile wehrlose Unioner auch Beier nochmal ran. Nach Salih Özcans Flanke durfte er völlig freistehend zum 6:0 verwandeln.

    Für Union-Trainer Steffen Baumgart kam es etwas zu dicke. “Ich hadere mit dem Ergebnis“, sagte er im Sportschau-Gespräch: “Ich hadere mit der letzten Viertelstunde extrem. Ich glaube, ein 3:0 kannst du erklären, aber mit einem 6:0 ist schwer umzugehen.” Der BVB konnte konstatieren: Auch in der Bundesliga scheint der erste Schritt zurück in die Erfolgsspur gemacht zu sein.

    Steffen Baumgart: “Ich hadere mit dem Ergebnis.”

    Dortmund in Hamburg, Union gegen Kiel

    Dortmund muss kommendes Wochenende in Hamburg beim FC St. Pauli ran (01.03.2025, 15.30 Uhr). Den Tag darauf ist Union Berlin zuhause gegen Kiel gefragt (15.30 Uhr).

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  • BVB-Trainer Kovac adelt Torjäger Guirassy: „Weltklasse!“ 

    BVB-Trainer Kovac adelt Torjäger Guirassy: „Weltklasse!“ 


    Essen. Borussia Dortmund hat gegen Union Berlin mit 6:0 (2:0) gewonnen. Vom Trainer gab es vor allem Lob für den viermaligen Torschützen.



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  • BVB: „Heute hat’s geknallt“ – Dortmund feiert sich und Guirassy

    BVB: „Heute hat’s geknallt“ – Dortmund feiert sich und Guirassy


    Die Teilnahme an der kommenden Champions League ist für Borussia Dortmund in höchster Gefahr. Nach schwierigen Wochen sendet die Mannschaft gegen Union ein Lebenszeichen. Der BVB überrollt die Berliner förmlich. Alle Tore hier im Video.

    Der Premierensieg unter dem neuen Trainer Niko Kovac ist geschafft – und wie! Das 6:0 (2:0) gegen Lieblingsgegner Union Berlin gibt Krisenklub Borussia Dortmund wieder Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga. Insbesondere Torjäger Serhou Guirassy schoss sich mit einem Viererpack (40. Minute/75./80./83.) den Frust der letzten Wochen von der Seele. Nach zwei Auftaktniederlagen in der Liga unter Kovac hatte zuvor ein Eigentor von Diogo Leite (25.) den ersten Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten eingeleitet. Maximilian Beier (89.) setzte den Schlusspunkt.

    „Heute ist ein sehr guter Tag. Vier Tore. Sieg. Tolle Fans“, sagte Matchwinner Guirassy bei Sky. „Ich bin natürlich glücklich.“ Und Sportdirektor Sebastian Kehl meinte. „Ich glaube, alle sind erleichtert. Dass wir heute hier 6:0 gewinnen, davon war nicht auszugehen.“ Ein Sonderlob erhielt Guirassy: „Serhou hat eine Riesenshow heute abgeliefert. Heute hat’s geknallt.“

    Mal wieder erwies sich Union als willfähriger Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen.

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Clubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. „Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt“, sagte Kovac bei Sky.

    Kovac setzte erstmals ein personelles Zeichen

    Der 53-Jährige, der sich seit seiner Amtsübernahme vor drei Wochen stets vor seine Spieler gestellt hatte, setzte diesmal ein Zeichen und platzierte den beim 0:0 gegen Sporting Lissabon enttäuschenden Jamie Gittens zunächst nur auf die Bank. Auf Nationalspieler Julian Brandt musste er notgedrungen verzichten. Der kriselnde Spielmacher fiel kurzfristig wegen einer Muskelverhärtung aus.

    „Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein“, sagte Kovac zu Brandt. Für ihn bekam Giovanni Reyna nach einigen Wochen mal wieder eine Chance von Beginn an. Für Gittens spielte Beier.

    Auch mit den personellen Wechseln war die Unsicherheit der Dortmunder zu Beginn noch deutlich zu spüren. Nach fünf sieglosen Bundesliga-Heimspielen in Serie schien jede Aktion schwer zu fallen und von vielem Grübeln begleitet. Dass die Führung nach nervösem Beginn durch ein Eigentor fiel, passte da ins Bild. Der Portugiese Diogo Leite lenkte einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson unglücklich ins eigene Netz.

    Groß bereitete drei Tore vor

    Durch das Tor schien Dortmund alles wieder leichter zu fallen. Es war nun deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor im Spiel. Nach einigen weiteren guten Gelegenheiten machte Guirassy noch vor der Pause das wichtige 2:0. Der Treffer ging allerdings mindestens zur Hälfte auf das Konto von Ramy Bensebaini, der sich zunächst vehement auf der linken Seite durchgesetzt und dann mustergültig auf Guirassys Kopf geflankt hatte.

    Nach dem Wechsel gelang es den Gästen nur kurzzeitig, das Spiel wieder etwas zu stabilisieren. Nach Guirassys zweitem Treffer gab es kein Halten mehr. Unter dem frenetischen Jubel der mehr als 80.000 Zuschauer legte der Goalgetter noch zwei weitere Tore nach. Nationalspieler Pascal Groß leistete bei drei der vier Treffer Guirassys die Vorarbeit und assistierte auch noch Beier zum Endstand.

    SUF



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  • Niko Kovač verrät besonderen Plan mit Guirassy

    Niko Kovač verrät besonderen Plan mit Guirassy


    11.02.2025, Portugal, Lissabon: Fu�ball: Champions League, Sporting Lissabon - Borussia Dortmund, K.o.-Runde, Zwischenrunde, Hinspiele, Est�dio Jos� Alvalade, Dortmunds Trainer Niko Kovac reagiert an  ...

    Hat endlich sein Erfolgserlebnis: Niko Kovač.Bild: dpa / Federico Gambarini

    Champions League

    Lisa Slomka

    Das “Erfolgserlebnis”, nach dem sich Niko Kovač am Montagabend gesehnt hat, bekam er nur einen Tag später: Borussia Dortmund gewinnt das Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon mit 3:0. Dem Klub winkt nun der Einzug ins Achtelfinale.

    Eine Genugtuung für den BVB, der mit dem deutlichen Sieg ein Lebenszeichen in Richtung jener sendet, die das Team für tot geglaubt haben.

    “Das haben die Jungs toll gemacht”, sagte Kovač am Mikrofon von Amazon Prime. Der neue BVB-Coach war nach der Partie mächtig stolz. Seine Mannschaft habe “durchgehalten bis zum Schluss”, mit einer guten Portion “Körperlichkeit und Aggressivität” auf dem Platz gestanden.

    Dass der BVB das portugiesische Team dermaßen dominieren würde, hat sich anfangs jedoch nicht abgezeichnet. In den ersten 45 Minuten bot Dortmund nicht allzu viel, in der zweiten Hälfte aber umso mehr.

    Serhou Guirassy stellt gegen Sporting Lissabon Vereinsrekord auf

    Den Unterschied machte insbesondere Serhou Guirassy. Der – laut Kovač – “Ausnahmestürmer” erzielte in der 60. Minute das 1:0. Dabei setzte er eine Kopfball-Bogenlampe gegen die Laufrichtung von Torhüter Rui Silva und bescherte den Schwarz-Gelben das erste Erfolgserlebnis des Abends.

    Obendrein stellte Guirassy einen neuen Vereinsrekord auf. Gegen Sporting Lissabon erzielte er sein zehntes Tor in der Champions League. Hinzu kommt eine Vorlage, die er Pascal Groß beim 2:0 auflegte. Insgesamt kommt Guirassy in der laufenden CL-Saison auf 13 Torbeteiligungen.

    Eine Bilanz, die zuvor noch kein anderer BVB-Stürmer vorweisen konnte. Weder Erling Haaland noch Robert Lewandowski.

    Niko Kovač denkt über Auswechslung von Guirassy nach

    “Er war heute sehr wichtig, hätte sogar noch ein Tor mehr machen können”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl in der Mixed Zone. Guirassy habe der Mannschaft extrem geholfen. “Er war heute wirklich überall.”

    Auch Niko Kovač fand lobende Worte für seinen Schützling, bezeichnete seine Leistung als ausgezeichnet, “à la bonne heure”. Guirassy, dessen Form unter der öffentlich diskutierten Krise der Dortmunder gelitten hatte, lief gegen Lissabon zu Höchstform auf.

    Nach Stationen in Köln, Frankreich und Stuttgart wechselte der Stürmer im Sommer 2024 ins Ruhrgebiet. Kovač betonte, welch “super Entwicklung” Guirassy genommen habe. “Wir sind froh, dass wir ihn haben.”

    Dennoch räumte der BVB-Coach ein, dass er mit Blick auf seine Spielzeit etwas ändern müsste. “Ich überlege immer, ob ich ihn in den letzten Minuten mal herausnehme, denn er spielt ja schon am Anschlag alle Spiele.”

    Und tatsächlich, Guirassy hat in drei der letzten vier Partien von Anpfiff bis Abpfiff auf dem Platz gestanden. Nur bei der 1:2-Niederlage gegen Bologna wurde er in der 75. Minute ausgewechselt.

    Ob Guirassy das auch mit sich machen lassen würde, wollte Moderator Alexander Schlüter von Kovač wissen: “Ich glaube nicht, aber ich muss auch gucken, denn wir haben noch andere Spieler.” Beim Spielstand von 3:0 könne man sich überlegen, ob man ihn auswechselt, “um ein paar Minuten zu sparen”.

    Unter Dino Toppmöller spielt Eintracht Frankfurt in dieser Saison endlich aufregenden Fußball. “Das ist das erste Mal, dass ich von einer Mannschaft begeistert bin”, sagte Ex-Trainer Felix Magath kürzlich im Hessischen Rundfunk.



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  • Bald mehr Bank-Minuten für Guirassy?

    Bald mehr Bank-Minuten für Guirassy?


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    BVB-Stürmer Guirassy
    Für den BVB überzeugte Serhou Guirassy in Lissabon. © Thomas Haesler/Kirchner-Media

    Beim BVB ist Serhou Guirassy gesetzter Stammspieler. Das soll sich zwar nicht ändern, dennoch könnte der Stürmer bald öfter auf der Bank landen.

    Dortmund – Nach durchwachsenen Wochen bei Borussia Dortmund kann der BVB nach dem 3:0-Sieg in Lissabon jetzt mit breiterer Brust auftreten. Die Schwarz-Gelben legten beim portugiesischen Tabellenführer in der zweiten Halbzeit eine spielerische Gala hin. Maßgeblich daran beteiligt war Stürmer Serhou Guirassy.

    BVB-Trainer Kovac enthüllt Gedankenspiele: Bald mehr Bank-Minuten für Guirassy?

    Der Angreifer läutete den BVB-Sieg ein. Er sorgte für den ersten Treffer und bereitete dann das zweite Tor für Pascal Groß vor. Im Anschluss der Partie gab es zahlreiche Lobeshymnen für Guirassy.

    „Er war heute wirklich überall“ und habe der Mannschaft sehr geholfen, lobte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem Spiel. Und weiter: „Er war heute sehr wichtig, hätte sogar noch ein Tor mehr machen können.“

    BVB-Trainer Niko Kovac lobt Serhou Guirassy nach Lissabon-Auftritt

    Auch Trainer Niko Kovac, der seit zwei Spielen am Seitenrand beim BVB steht, war zufrieden mit dem Auftritt Guirassys. Die Leistung des schwarz-gelben Angreifers sei „à la bonne heure“ gewesen, sagte er bei Amazon Prime Video.

    Und weiter lobte er, dass der Stürmer von Borussia Dortmund eine „super Entwicklung“ genommen habe. Obwohl der Trainer von Guirassy überzeugt ist, überlegt der Coach, den Offensivstar zukünftig mehr Minuten auf der Bank zu geben – allerdings zum Wohl des Spielers.

    BVB-Stürmer Guirassy „am Anschlag“: Kovac denkt über Auswechslungen nach

    „Ich überlege immer, ob ich ihn in den letzten Minuten mal herausnehme, denn er spielt ja schon am Anschlag alle Spiele“, so Kovac. Tatsächlich spielte Guirassy in der Bundesliga, sofern er im Kader war, jedes Spiel durch – abgesehen von seinem BVB-Debüt gegen Heidenheim. Auch in der Champions League stand er meist über 90 Minuten auf dem Feld.

    Auf die Frage, ob Guirassy damit einverstanden wäre, entgegnete der Trainer: „Ich glaube nicht, aber ich muss auch gucken, denn wir haben noch andere Spieler.“ Beim Spielstand von 3:0 könne man sich überlegen, ob man ihn auswechselt, „um ein paar Minuten zu sparen.“

    Sorgen um seine Einsatzzeiten muss sich der BVB-Stürmer wohlkaum machen. Sollten sich seine Minuten auf der Bank demnächst erhöhen, dann zur Schonung. Immerhin sei man bei Borussia Dortmund laut Kovac „froh, dass wir ihn haben“.



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  • Champions League Playoffs: Serhou Guirassy köpft ein und legt auf – Dortmunder Doppelschlag entscheidend für Sieg in Lissabon

    Champions League Playoffs: Serhou Guirassy köpft ein und legt auf – Dortmunder Doppelschlag entscheidend für Sieg in Lissabon


    Der BVB hat das Playoff-Hinspiel um das Achtelfinale in der Champions League für sich entschieden. Die Dortmunder siegten bei Sporting Lissabon dank hoher Effizienz. Die Partie zum Nachlesen im Liveticker.

    Am Mittwoch greift der FC Bayern in die Play-offs ein. Die Münchner sind bei Celtic Glasgow gefordert. Vincent Kompany setzt dabei auf wichtige Lerneffekte aus den schmerzhaften Champions-League-Niederlagen wie dem 0:3 bei Feyenoord Rotterdam. „Meine Hoffnung ist, dass wir aus diesen Momenten Schlüsselmomente machen, damit wir Entwicklungsschritte als Mannschaft machen“, sagte der Münchner Trainer vor dem Hinspiel in Europas Fußball-Königsklasse (21.00 Uhr/DAZN).

    In der reformierten Liga-Phase der Champions League gab es für den FC Bayern bei Aston Villa (0:1), beim FC Barcelona (1:4) und jüngst in Rotterdam (0:3) empfindliche Schlappen. „Die Psychologie dieser Partie ist aber anders, weil es zwei Spiele sind. Celtic muss auch zu uns kommen“, sagte der 38-jährige Belgier.

    Am Vorabend des Spiels erinnerte sich Kompany auch an den November 2003, als er mit dem RSC Anderlecht als 17-Jähriger mit 1:3 im stimmungsgeladenen Celtic Park verlor. „Es war eine aufregende Erfahrung, wir hatten zu Hause überzeugend zu zehnt gewonnen. Ich bin mit 17 Jahren voller Vertrauen als junger Bursche hergekommen – und die Realität war ganz anders“, sagte Kompany. „Wir haben 0:5 verloren und hätten sogar noch höher verlieren können.“

    Gegen Celtic Glasgow wollen die Münchner sich nun eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am kommenden Dienstag in München verschaffen, wenn der Achtelfinal-Einzug perfekt gemacht werden soll. Wieder mit dabei ist der zuletzt krank fehlende Serge Gnabry.

    Neuer erstmals im Celtic Park

    Kapitän Manuel Neuer (38) steht vor seiner Premiere im Celtic Park. „Ich freue mich auf diese Atmosphäre, auf ein bisschen Fußball-Historie und die Geschichte, die Celtic geschrieben hat“, sagte Neuer. Als die Münchner im Jahr 2017 2:1 gewannen, fehlte der Torwart verletzt. „Ich musste den Fernseher jetzt nicht leiser drehen, aber ich habe natürlich die Atmosphäre mitbekommen“, schilderte es Neuer.

    Der gastgebende Außenseiter betont seinen großen Respekt, sieht aber auch eine Chance. „Der FC Bayern ist einer der Giganten des europäischen Fußballs. Es sind wirklich die Könige des Fußballs mit dem, was sie über die Jahre auf diesem Niveau erreicht haben“, sagte Trainer Brendan Rodgers. „Wir haben an den Grundlagen gearbeitet, unsere Laufarbeit und Körperlichkeit haben wir verbessert. Ich denke, wir können das schaffen, und mit der Energie und der Unterstützung im Rücken ist in diesem Spiel alles möglich.“

    lwö



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  • BVB-Star Serhou Guirassy wird zum Schwalbenkönig: Ex-Trainer übt scharfe Kritik

    BVB-Star Serhou Guirassy wird zum Schwalbenkönig: Ex-Trainer übt scharfe Kritik


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    BVB-Stürmer Serhou Guirassy schaut entsetzt.
    BVB-Stürmer Serhou Guirassy wurde im Doppelpass wegen seiner Spielweise angegangen. © Bahho Kara/Kirchner Media

    BVB-Stürmer Serhou Guirassy erarbeitet sich aktuell den Ruf als Schwalbenkönig. Trainer-Legende Armin Veh hat dafür kein Verständnis.

    Dortmund/München – Serhou Guirassy ist bei Borussia Dortmund in dieser Spielzeit die Lebensversicherung in der Offensive. 19 Tore und fünf Vorlagen konnte der Angreifer bislang schon beisteuern. Trotzdem erntet der 28-Jährige aktuell auch viel Kritik. Vor allem seine Spielweise in bestimmten Situationen kommt nicht bei jedem gut an.

    BVB-Star Serhou Guirassy wird zum Schwalbenkönig: Ex-Trainer übt scharfe Kritik

    Was die Leute und teilweise sogar die eigenen BVB-Fans stört, sind die zunehmenden Schwalben von Guirassy. Häufig lässt sich der Torjäger im Zweikampf theatralisch fallen und wartet auf einen Pfiff des Schiedsrichters. Dieses Phänomen beschränkt sich dabei nicht mehr nur auf den gegnerischen Strafraum, wo es unter Umständen zur „Belohnung“ einen Elfmeter geben würde.

    Bei der 1:2-Niederlage des BVB gegen den VfB Stuttgart versuchte der Dortmunder sogar am Mittelkreis auf äußerst plumpe Art und Weise einen Freistoß zu schinden. Die Schwalbe wird im Fußball oftmals als letztes Mittel gewählt, wenn der Spieler merkt, dass er nicht mehr an den Ball kommt. Guirassy lässt dabei jedoch hin und wieder auch gute Möglichkeiten ungenutzt.

    Auch Trainer-Ikone Armin Veh ist das Verhalten von Guirassy negativ aufgefallen. Im Doppelpass am Sonntag (9. Februar) kritisierte er den BVB-Star dafür scharf. „Er fällt mir viel zu viel um, bei jedem Zweikampf liegt er relativ schnell am Boden“, sagte der 64-Jährige.

    Armin Veh über BVB-Star Guirassy: „Er ist wesentlich schwächer in Dortmund“

    In der Vorsaison habe Guirassy diese Attitüde noch nicht an den Tag gelegt, erklärte Veh: „Letztes Jahr hat er hier alle Bälle angenommen, hat sie weitergeleitet, hat selber Tore gemacht. Und plötzlich ist er wesentlich schwächer in Dortmund.“

    Mit seiner Kritik am Stürmer war der frühere Stuttgarter am Sonntag aber nicht alleine. Auch Mentalcoach Kai Treamann erlebt Guirassy schwächer als noch im Vorjahr. Er macht das vor allem am Defensivverhalten des Spielers fest. „Er schläft komplett“, monierte Treamann.

    Ex-Profi Stefan Effenberg stimmte grundsätzlich zu, nahm dabei aber auch die Mitspieler von Guirassy in die Pflicht: „Er hat 0,0 Unterstützung, deshalb geht die Kurve nach unten.“



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  • BVB-Torjäger Guirassy zeigt seinen Wert: Wichtiges Tor statt

    BVB-Torjäger Guirassy zeigt seinen Wert: Wichtiges Tor statt


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    if(f.fbq) return; n = f.fbq = function() {
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