Schlagwort: Guardiola

  • Leverkusen: 150 Mio. Euro Ablöse? Pep Guardiola wollte

    Leverkusen: 150 Mio. Euro Ablöse? Pep Guardiola wollte


    Für Peps Umbau braucht es ein Kronjuwel!

    Manchester City verkam diese Saison zu einem Krisen-Klub, taumelte zeitweise unaufhaltsam dem Mittelmaß in der Premier League entgegen. Jetzt will Trainer Pep Guardiola (54) die Mannschaft komplett neu aufstellen. In seiner Offensive soll DFB-Star Florian Wirtz das Herzstück werden – und das sofort, wenn es nach dem Katalanen geht.

    Beim 3:2-Pokalsieg gegen Köln stand der Youngster noch auf dem Zaun, feierte mit den Fans. Es wirkte wie ein Bekenntnis.

    Diese Bilder hätte es nie gegeben, hätte Guardiola seinen Willen bekommen. Der sieht in Wirtz seinen absoluten Wunschspieler. Und den hätte er am liebsten schon im Winter gehabt. Doch für Wirtz und Leverkusen war ein Winter-Wechsel nie ein Thema.



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  • Champions League – „Fast lächerlich!“ ManCity und Guardiola

    Champions League – „Fast lächerlich!“ ManCity und Guardiola


    „Diese Mannschaft gibt es nicht mehr“
    „Die Mannschaft, von der Guardiola acht Jahre lang sagte, sie sei eine Maschine, gibt es nicht mehr. Der City-Trainer hatte gesagt, dass er lügt, als er seiner Mannschaft eine einprozentige Chance auf das Weiterkommen einräumte, doch es hat sich gezeigt, dass sie nicht einmal so hoch war“, schreibt „The Guardian“. „Es gab kein Comeback, nicht einmal den Hauch eines solchen. Nur das Ende.“

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  • Was war das, BVB? Guardiola am Boden zerstört: Der Sport-Tag

    Was war das, BVB? Guardiola am Boden zerstört: Der Sport-Tag


    Der ganze Frust über die Lehrstunde von Kylian Mbappé und Real Madrid zeigte sich bei Pep Guardiola im TV-Interview unmittelbar nach dem frühen Champions-League-Aus. “Glauben Sie, dass er nicht spielen würde, wenn er fit wäre? Dann vielen Dank für die Frage“, blaffte der Startrainer von Manchester City den Reporter an und verschwand danach. Der hatte ihn nach dem Grund gefragt, warum Top-Stürmer Erling Haaland beim 1:3 im Playoff-Rückspiel in Madrid nicht eingesetzt worden war.

    “Ich weiß, manchmal treffe ich komische Entscheidungen”, sagte Guardiola mit ironischem Unterton, “aber Haaland lasse ich natürlich spielen. Der war verletzt”. Knieprobleme zwangen den Norweger zum Zuschauen. Und was Haaland von der Bank aus tatenlos mit ansehen musste, war ein hilfloses Man City, das nicht nur dem Dreierpacker Mbappé nicht gewachsen war.



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  • Guardiola als fairer Verlierer: „Sie waren einfach besser“

    Guardiola als fairer Verlierer: „Sie waren einfach besser“


    Pep Guardiola und Co. mussten sich Madrid diesmal geschlagen geben – Foto: David Ramos/Getty Images

    Guardiola: „Habe das beste Madrid der letzten Jahre gesehen“

    PEP GURADIOLA über die Bewertung der Playoffs: „Ich bin nicht frustriert. Das bist du, wenn du es verdient gehabt hättest, zu gewinnen. Das ist nicht der Fall. Sie waren besser, ganz einfach. Wenn man die Vorrunde auf Platz 22 abschließt, dann, weil du nicht gut warst. Wir haben aktuell nicht den Rhythmus wie Madrid. Wir wollten viel Ballbesitz und kassieren früh das erste Tor, dann das zweite… Wenn man Hin- und Rückspiel gegen sie bestreitet, dann sind sie sehr gut. Ich habe das beste Madrid der letzten Jahre gesehen: Sie sind zu langen Ballbesitzphasen fähig, können verteidigen, rennen, hoch pressen, tief stehen… Man kann sie nur beglückwünschen.“

    …das vermeintlich einfach Gegentor zum 0:1: „Es ist oft passiert diese Saison, vor allem am Anfang, ja. Wir müssen daraus lernen.“

    …die Frage, ob er sein Team als ohnmächtig wahrgenommen habe: „Nein, das nicht. Wir waren ein fantastisches Team, dieses Jahr sind wir es auch verschiedenen Gründen nicht. Wir haben etwas einzigartiges in unserem Land und in Europa erreicht. Wir haben die Champions League einmal gewonnen und waren schon viele Male hier. Jetzt gilt es, Entscheidungen zu treffen und unter die ersten Vier zu kommen, um sich wieder zu qualifizieren.“

    …das Ende eines Zyklus: „Ein wenig. Die Dinge sind niemals für ewig, manche Spieler haben ein gewisses Alter erreicht. Wir haben viele Jahre die Premier League gewonnen, waren in der Champions League immer vorne mit dabei… Sie befinden sich in der besten Verfassung der Saison.“

    …die Nichtberücksichtigung von Erling Haaland: „Er war verletzt. Oder denken Sie, er hätte nicht gespielt, wenn er fit wäre?“

    Dias: „Waren nicht gut genug“

    RUBEN DIAS: „Wir waren nicht gut genug. Wir haben jede Menge zu verbessern, müssen viel besser auftreten. So ist Fußball. Du musst im richtigen Moment gut genug sein und wenn du das nicht bist, übernimmt der Fußball. Die Enttäuschung wiegt diesmal eventuell etwas schwerer, weil wir es nicht mögen, zu verlieren. Wir sind nicht gerne in dieser Position. So tut es noch viel mehr weh. Wir nehmen das nicht einfach so hin. Der einzige Weg, um besser zu werden, ist nach vorne zu schauen und es einfach zu akzeptieren. Wir waren heute schlichtweg nicht gut genug. Ich sage das ohne Probleme. Wir waren nicht besser als sie. Deshalb sind sie verdient weiter.“

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  • Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf

    Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf


    Stand: 17.02.2025 11:50 Uhr

    Auf “ein Prozent” beziffert Manchester Citys Trainer Pep Guardiola vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League am Mittwochabend (ab 21 Uhr hier im Live-Ticker) die Chance auf das Weiterkommen gegen Real Madrid. Die Hoffnungen ruhen auf den Neuzugängen.

    “Wenn du vor dem Spiel fragst, wie groß die Chance ist, dass wir im Bernabeu weiterkommen, dann liegt sie wahrscheinlich bei einem Prozent”, sagte Pep Guardiola in der Pressekonferenz nach dem 4:0-Erfolg seiner Mannschaft am Wochenende über Newcastle.

    Guardiola – “hätten wir immer so gespielt, wären wir nicht 22. geworden”

    Auch wenn Guardiola durchaus dafür bekannt ist, Gegner vor Spielen manchmal auch über das normale Maß zu loben und die eigene Situation pauschal als herausfordernd einzuschätzen, ist es doch ein Satz, der zeigt, wie sich das Selbstverständnis bei Manchester City in den letzten Wochen und Monaten gewandelt hat. In der Liga ist die Chance auf die Meisterschaft angesichts von 16 Punkten Rückstand auf Tabellenführer Liverpool und Platz vier knapp vor Bournemouth und hinter Nottingham dahin und in der Königsklasse sieht es nach Rang 22 in der Gruppenphase und der 2:3-Heim-Niederlage im Playoff-Hinspiel gegen Real Madrid eben auch ziemlich düster aus.

    “Aber natürlich ist eine Chance da – und wir werden es versuchen. Wie wir es immer versuchen.” So geht Guardiolas Satz weiter. “Wenn wir in der Champions League immer so gespielt hätten wie heute (gegen Newcastle, Anm. d. Red.), dann wären wir nicht 22. geworden. Aber die Realität ist, dass wir in dieser Saison eben in sehr vielen Spielen sehr schlecht aufgetreten sind.” Da sprechen Frust und Realismus aus dem Spanier, der einen solchen Negativlauf in seiner hochdekorierten Trainerkarriere noch nie erlebt hat.

    Im Hinspiel sah es bis kurz vor Schluss nach einem Sieg für Manchester City aus

    Ein 2:3 in einem Rückspiel bei Real Madrid zu drehen, ist tatsächlich eine Aufgabe, die, wenn man rein historisch auf die letzten Jahre blickt, mit einem Prozent Wahrscheinlichkeit wohl treffend quantifiziert wäre. Vor allem für eine Mannschaft, die in den letzten Monaten in der schwächsten Verfassung seit vielen Jahren war.

    Ganz so dramatisch ist die Situation in der Realität aber für die Citizens dann auch wieder nicht. Denn bis kurz vor Schluss führte City im Hinspiel, ehe Brahim Diaz und Jude Bellingham die Partie in der 86. und 90.+2 jeweils nach individuellen Fehlern der Gastgeber noch drehten. Die Guardiola-Elf hatte das Hinspiel keineswegs dominiert, hätte es aber auch gewinnen können.

    Marmoush, Khusanov und der “Mini-Rodri” als Hoffnungsträger

    Dazu nun eben diese gelungene Generalprobe gegen Newcastle. Ein 4:0, bei dem Omar Marmoush seine ersten drei Treffer für City erzielte und in dem auch seine Kollegen eine starke Performance boten. Schlüsselspieler war aber nicht nur Marmoush, auch zwei weitere Winter-Neuzugänge präsentierten sich als Kandidaten für die Startelf gegen Madrid: Der 20 Jahre junge Abdukodir Khusanov lieferte in der Innenverteidigung eine blitzsaubere Vorstellung ab – 40 Millionen Euro hatte der Scheich-Klub sich die Dienste des Usbeken vom RC Lens kosten lassen. Und angesichts des unklaren Gesundheitsstatus bei Rúben Dias und Nathan Aké und der Verletzung von Manuel Akanji ist Khusanov auch in der Verlosung für das große Rückspiel im Bernabeu, das dann auch das größte Spiel seiner noch jungen Karriere wäre.

    Langfristig fast noch wichtiger, weil strukturell noch hoffnungsstiftender, war wohl der Einsatz von Nico González. Seit der Verletzung von Rodri fehlte der Guardiola-Elf eine physische und defensive Präsenz im zentralen Mittelfeld doch merklich. Einen Mittelfeldspieler dieses Profils gab es nicht im Kader. Bis jetzt. 60 Millionen Euro überwiesen Guardiola und Co. vor zwei Wochen ganz kurz vor Transferschluss noch an den FC Porto für den 23-Jährigen, der in La Masia, Barcelonas berühmter Jugendakademie, ausgebildet wurde und entsprechend auch am Ball über jeden Zweifel erhaben ist. Das Startelfdebüt des 1,88-Meter-Manns war auf jeden Fall vielversprechend – ob Guardiola ihm schon gegen die Madrilenen vertraut, ist offen. Dass Guardiola ihn prompt als “Mini-Rodri” bezeichnete, darf allerdings schon als “Mini-Ritterschlag” verstanden werden.

    Real Madrid auch mit kleinem Formtief

    Auf der Suche nach Optimismus für die Fans der “Skyblues” bleibt dann auch die aktuelle Form der Madrilenen. In der Liga hat die Elf von Carlo Ancelotti zuletzt dreimal hintereinander nicht gewonnen und hat im Kampf um die Meisterschaft den zwischenzeitlich deutlicheren Vorsprung eingebüßt. Nach dem Hinspiel ist Real natürlich im Bernabeu der klare Favorit aufs Weiterkommen und steht in der Liga deutlich besser da als Manchester City – doch für den Titelverteidiger wäre das überraschende Ausscheiden nicht minder folgenschwer. Auch hier würde plötzlich schon im Februar eine titellose Saison drohen.

    Sollten Pep Guardiolas Neuzugänge am Mittwoch für das “Ein-Prozent-Wunder” sorgen, würde das der Saison der Citizens auf jeden Fall nochmal einen ganz neuen Spin geben.



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  • Manchester City: Kohle-Urteil um Pep Guardiola und gefallen

    Manchester City: Kohle-Urteil um Pep Guardiola und gefallen


    Auf dem Platz tut sich Manchester City derzeit schwer – immerhin haben Trainer Pep Guardiola (54) und Co. jetzt aber einen wichtigen Sieg abseits des Rasens errungen!

    Wie die britische Zeitung „The Times“ zuerst berichtete, wurden die von der Premier League bestimmten und von 2021 bis 2024 geltenden Sponsoringregeln für ungültig erklärt. Sie gelten als nichtig und nicht durchsetzbar.

    Kohle-Urteil um Pep und Man City gefallen!



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  • Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei

    Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei


    Neuer Bayer-Vertrag keine Hürde? 

    Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei Manchester City

    ©IMAGO

    Der FC Bayern und Ehrenpräsident Uli Hoeneß träumen perspektivisch von Florian Wirtz (21), während Bayer Leverkusen gerne erneut und sofort mit dem begehrten Offensivspieler verlängern würde. Währenddessen hat auch die internationale Konkurrenz ihre Fühler ausgestreckt: Nach Informationen der „Sport Bild“ will Trainer Pep Guardiola Wirtz im Rahmen einer Umgestaltung des Kaders zu Manchester City holen.

    Am liebsten hätte der 54-Jährige den deutschen Nationalspieler schon im Winter für die Skyblues gewonnen, was aber ausgeschlossen war. Wirtz gelte als Wunschspieler von Guardiola, der seine sportlich ins Schlingern geratene Mannschaft komplett neu aufstellen wolle. Wirtz stehe zwar vor einer Unterschrift eines neuen Kontrakts bei Meister Bayer 04 – was den Starttrainer aber nicht abschrecke. Der gebürtige Pulheimer soll idealerweise in die Rolle von Routinier Kevin De Bruyne (33) als Spielmacher, Vollstrecker und Vorbereiter schlüpfen. Wie groß die Chancen Man Citys stehen, geht aus dem Bericht nicht konkret hervor.

    Bayer Leverkusen um seine Bosse Fernando Carro und Simon Rolfes biete Wirtz ein weiteres Vertragsjahr bis 2028 und eine Ausstiegsklausel bei etwa 125 Millionen Euro ab Sommer 2026. Einschließlich einer Gehaltserhöhung von bis zu 8 Mio. Euro auf über 10 Mio. Euro pro Jahr. Sollte Wirtz eine Verlängerung ausschlagen, würde die Werkself ihn im kommenden Sommer für mindestens 150 Mio. Euro verkaufen wollen, heißt es. Weil der Preis in den beiden Folgejahren aufgrund der Vertragslage sukzessive sinken könnte.

    Interessent Man City belegt infolge einer akuten Schwächephase nur Platz 5 in der Premier League – 15 Zähler hinter Spitzenreiter Liverpool, das sogar noch eine Partie mehr auszutragen hat. Im Kader des englischen Meisters stehen acht Ü30-Profis, bei İlkay Gündoğan (34), De Bruyne und Scott Carson (39) enden die Verträge im Sommer.



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  • Guardiola setzt trotzige Spitze gegen Liverpool – sport.de

    Guardiola setzt trotzige Spitze gegen Liverpool – sport.de


    1. Guardiola setzt trotzige Spitze gegen Liverpool  sport.de
    2. Manchester City: Guardiolas trotzige Spitze Richtung Liverpool: „Ich warte“  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    3. “Wer würde jetzt im modernen Fußball 100 Punkte sammeln? Ich warte”  kicker
    4. “Ich habe schon vor Monaten gesagt, dass ich nicht gut genug bin”: Pep Guardiola reagiert mit Verzweiflung auf nächsten Rückschlag bei Manchester City  Goal.com
    5. Liverpool kann unseren 100-Punkte-Rekord nicht erreichen – Pep Guardiola  FootBoom



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