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  • 1:7! Eindhoven geht mit großer Hypothek ins Rückspiel bei

    1:7! Eindhoven geht mit großer Hypothek ins Rückspiel bei



    Der FC Arsenal hat einen großen Schritt in Richtung Champions-League-Viertelfinale gemacht. Die Gunners gewannen das Achtelfinal-Hinspiel bei einer schwachen PSV Eindhoven klar.

    Leandro Trossard bejubelt das zwischenzeitliche 5:1 für Arsenal.


    Leandro Trossard bejubelt das zwischenzeitliche 5:1 für Arsenal.

    IMAGO/ANP


    In der 16. Minute hätte Saibari beinahe für einen gänzlich anderen Spielverlauf gesorgt. Eindhovens Mittelfeldspieler traf nach einer Abwehr von Raya ins Zentrum die Latte und schrammte so nur knapp an der PSV-Führung vorbei.


    Eine Führung Eindhovens hätte gepasst zur Heimstärke der PSV, die in den vergangenen neun Heimspielen in der Champions League ungeschlagen geblieben war. Zum Spielverlauf hätte es jedoch ganz und gar nicht gepasst: Die auf einer Position veränderten Niederländer – Trainer Peter Bosz ließ nach dem 2:3 bei den Go Ahead Eagles Deventer Perisic anstelle von Bakayoko beginnen – sah sich von Beginn an hohem Druck der Gunners ausgesetzt.


    Die Gäste, bei denen Coach Mikel Arteta nach dem 0:0 in Nottingham Thomas und Lewis-Skelly neu in die Startelf beorderte und Jorginho und Calafiori auf die Bank setzte, verlagerten die Anfangsphase überwiegend in die PSV-Hälfte. Erste Annäherungen, etwa über Rice, dessen Treffer wegen einer Abseitsposition nicht zählte (9.), blieben noch ungenutzt und der Schreckmoment rund um Saibari wurde überstanden – dann legten die Gunners los.

    Champions-league-Achtelfinale, Dienstag

    Arsenal sorgt für klare Verhältnisse


    Den Anfang machte Timber, der eine Rice-Flanke per Kopf verwertete (18.). Nur drei Minuten später erhöhte Nwaneri: Sein strammer Abschluss aus wenigen Metern Entfernung war gleichbedeutend mit dem 2:0 (21.).


    Weil Arsenal auch mit zwei Toren Vorsprung im Rücken nicht nachließ, dauerte es nicht lange, ehe der dritte Treffer der Gäste fiel: Gleich mehrere PSV-Spieler scheiterten beim Versuch, konsequent im eigenen Strafraum gegen Timber zu klären. Merino profitierte und traf aus spitzem Winkel zum 3:0 (31.).

    Hoffnung durch Lang hält nur kurz


    Lang ließ die Hausherren zur Pause noch einmal hoffen: Der Niederländer traf vom Punkt für die PSV, nachdem Thomas de Jong gefoult hatte (43.). Doch direkt nach dem Seitenwechsel sorgten die Gunners abermals für klare Verhältnisse: Ödegaard nutzte eine unzureichende Abwehr von Benitez (47.), Trossard überwand kurz darauf Eindhovens Keeper mit dem ersten Kontakt (48.) und sorgte so für einen Doppelschlag, der die Niederlage der PSV besiegelte.


    Die Niederländer bemühten sich zwar in der Folge, noch etwas am Ergebnis zu ändern, Lang (51.), Perisic (53.) und de Jong (53.) scheiterten aber jeweils. Treffer gelangen nur noch den Gästen: Ödegaard stellte mit seinem Distanzschuss, bei dem Benitez keine gute Figur abgab, auf 6:1 (73.). Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Calafiori in den Schlussminuten (85.), diesmal leistete Ödegaard die Vorarbeit.


    Die PSV Eindhoven trifft in der Eredivisie am Samstag (20 Uhr) auf den SC Heerenveen. Der FC Arsenal gastiert dagegen erst am Sonntag (17.30 Uhr) im Old Trafford bei Manchester United, ehe es am Mittwoch (12. März, 21 Uhr) dann zum Rückspiel zwischen den Gunners und der PSV kommt.



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  • Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki

    Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki


    Kaum ein Nicht-Transfer hat bei Borussia Dortmund für so viel Wirbel gesorgt! Rayan Cherki war der Wunschspieler des BVB, sollte im vergangenen Sommer kommen. Doch der Wechsel scheiterte. Auch im Winter sollte es einfach nicht klappen.

    Den nächsten Versuch wird Borussia Dortmund dann nach dem Saisonende unternehmen. Das große Problem: Es gibt noch viele weitere Interessenten. Läuft es richtig bitter, wird Cherki in der kommenden Saison gegen den BVB spielen!

    Borussia Dortmund: Alarm um Cherki

    Wollen die Konkurrenten da etwa Borussia Dortmund ärgern? Denn in der vergangenen Winter-Transferperiode ist ein Wechsel von Rayan Cherki zum BVB geplatzt, weil sich sein Klub Olympique Lyon nicht an eine Abmachung mit dem Mittelfeldspieler hielt. Demnach durfte er für eine Summe in Höhe von 22,5 Millionen Euro wechseln.


    Auch interessant: St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – „Macht für uns Sinn“


    Das Transfer-Theater sorgte für viele Schlagzeilen. Und auch einen Monat später ist Cherki weiterhin das große Thema beim BVB. Allerdings ist der Revierklub nicht allein. Denn aus der Bundesliga haben es jetzt noch zwei weitere Klubs aus Cherki abgesehen.

    Ausgerechnet der FC Bayern München und Bayer Leverkusen wollen den offensiven Mittelfeldmann von Lyon. Schließlich hat der dribbelstarke Franzose in den vergangenen Jahren gezeigt, was er drauf hat. Allein in dieser Spielzeit kommt er auf sieben Tore und 12 Vorlagen.

    Im Sommer in die Bundesliga?

    Im vergangenen Winter gaben Bayern München und Bayer Leverkusen kein Angebot ab. Dafür aber könnte er im Sommer wieder interessant werden. Schaut Borussia Dortmund dann womöglich in die Röhre? Aktuell sind die beiden anderen Bundesligisten deutlich attraktiver als der BVB, der in einer Krise steckt.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Sollte dann auch noch die Katastrophe eintreffen, dass die Dortmunder die Teilnahme an der Champions League verpassen, wird es besonders bitter. Dann würde vermutlich nicht nur Geld fehlen. Sebastian Kehl und Co. müssten viel Überzeugungsarbeit leisten, um Cherki in die Revierstadt locken zu können.



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  • Geht Virkus leer aus? Gladbach-Flirt bei CL-Klub im

    Geht Virkus leer aus? Gladbach-Flirt bei CL-Klub im


    Roland Virkus mit ernstem Blick.

    Geht Gladbach-Boss Roland Virkus, hier zu sehen am 22. Februar 2025, im Werben um die Dienste eines Mittelfeld-Juwels leer aus?

    Geht Borussia Mönchengladbach im Transfer-Poker um dieses Mittelfeld-Juwel leer aus?

    Sommerzeit ist Transferzeit! Doch auch, wenn der Sommer noch ein paar Monate und Spieltage entfernt liegt, ist Borussia Mönchengladbach auf dem Transfermarkt schon aktiv unterwegs.

    Zwei Sommer-Transfers hat Virkus schon eingetütet

    Zwei Transfers für die neue Saison konnte Sport-Chef Roland Virkus (58) bereits eintüten. So werden ab Sommer Abwehr-Mann Kevin Diks (29, FC Kopenhagen) und Mittelfeld-Motor Jens Castrop (21, 1. FC Nürnberg) zum Team von Trainer Gerardo Seoane (46) hinzustoßen.

    Trotz dieser Transfers brodelt die Gerüchteküche weiter. Zuletzt wurden die Fohlen etwa mit Caspar Jander (21) in Verbindung gebracht, der ebenfalls, wie Neuzugang Castrop, in Nürnberg unter Vertrag steht.

    Den Spielermarkt der 2. Bundesliga scheint Virkus ganz besonders im Blick zu haben. Unter seiner Führung verpflichteten die Fohlen in der Vergangenheit bereits Ko Itakura (27), Robin Hack (26) und Philipp Sander (26) aus der zweithöchsten Spielklasse.

    Da sich diese Transfers als voller Erfolg herausstellten, ist es wenig verwunderlich, dass die Gladbach-Bosse den Markt noch mehr in den Fokus nehmen. Als weiteres Objekt der Begierde wurde bereits im vergangenen Jahr Muhammed Damar (20) genannt.

    Der kreative Mittelfeldspieler steht eigentlich bei Bundesliga-Konkurrent TSG Hoffenheim unter Vertrag, ist aber in der laufenden Spielzeit an Überraschungsmannschaft SV Elversberg verliehen. Im Saarland blüht das Juwel richtig auf, gehört zu den Leistungsträgern und hat längst nicht nur das Interesse der Fohlen auf sich gezogen.

    Wie die „Bild“ berichtet, soll sich mit dem VfB Stuttgart nun ein weiterer Bundesligist für den 20-Jährigen interessieren. Der diesjährige Champions-League-Teilnehmer soll Damar intensiv beobachten und als möglichen Ersatz für Enzo Millot (22) in Betracht ziehen. Der Franzose gehört bei den Schwaben zu den Star-Spielern und ist mit einem Marktwert von 42 Millionen Euro der wertvollste Mann im Kader.

    Erste Gespräche zwischen dem VfB und dem Elversberger Shooting-Star sollen bereits stattgefunden haben. Sollte Stuttgart das Werben um die Dienste des Juwels intensivieren, könnten die Fohlen leer ausgehen. Mit dem bereits feststehenden Transfer von Castrop sowie dem vorhandenen Personal auf Damars Position bestehend aus Kevin Stöger (31) und Alassane Plea (31) wäre das aber wohl verkraftbar, auch wenn Damar altersbedingt für einen Umbruch stehen würde. 



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    Gerne! Hier ist eine FAQ zu der Frage "Geht Virkus leer aus? Gladbach-Flirt bei CL-Klub":


    FAQ: Geht Virkus leer aus? Gladbach-Flirt bei CL-Klub

    1. Wer ist Virkus?

    • Roland Virkus ist der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach. Er ist verantwortlich für die Kaderplanung und Transfers des Vereins.

    2. Was bedeutet es, wenn man "leer ausgeht"?

    • "Leer ausgehen" bedeutet, dass man keine gewünschten Ergebnisse oder Erfolge erzielt, oft im Kontext von Transfers oder Vertragsverhandlungen.

    3. Warum wird über einen Gladbach-Flirt bei einem CL-Klub spekuliert?

    • Es wird über eine mögliche Zusammenarbeit oder einen Transfer zwischen Borussia Mönchengladbach und einem Club, der in der UEFA Champions League spielt, diskutiert. Dies könnte Spieler, Trainer oder sonstige Kooperationsmöglichkeiten betreffen.

    4. Gibt es konkrete Berichte über Transfers oder Verhandlungen?

    • Momentan gibt es Gerüchte und Spekulationen, aber keine offiziellen Bestätigungen über konkrete Transfers oder Verhandlungen zwischen Virkus und einem CL-Klub.

    5. Welche Spieler könnten betroffen sein?

    • In den Medien werden unterschiedliche Spieler genannt, aber es handelt sich oft um Spekulationen. Aktuelle Informationen sind notwendig, um festzustellen, welche Spieler konkret im Fokus stehen.

    6. Was sind die Konsequenzen, wenn Virkus tatsächlich leer ausgeht?

    • Wenn Virkus keine erfolgreichen Transfers erzielen kann, könnte dies Auswirkungen auf die Mannschaftsleistung, die sportliche Entwicklung des Vereins und auf seine eigene Position als Sportdirektor haben.

    7. Wie reagiert die Fan-Gemeinde auf diese Gerüchte?

    • Die Reaktionen der Fans können unterschiedlich sein. Einige hoffen auf Verstärkungen, während andere besorgt sind, dass wichtige Spieler den Verein verlassen könnten.

    8. Wo kann ich aktuelle Informationen zu diesem Thema finden?

    • Die aktuellsten Informationen zu Transfers und Gerüchten findest du auf Sportnachrichtenseiten, den offiziellen Social Media Kanälen von Borussia Mönchengladbach und im Sportteil deiner lokalen Nachrichten.

    Falls du weitere Fragen oder spezifische Informationen benötigst, lass es mich wissen!

  • Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki

    Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki


    Kaum ein Nicht-Transfer hat bei Borussia Dortmund für so viel Wirbel gesorgt! Rayan Cherki war der Wunschspieler des BVB, sollte im vergangenen Sommer kommen. Doch der Wechsel scheiterte. Auch im Winter sollte es einfach nicht klappen.

    Den nächsten Versuch wird Borussia Dortmund dann nach dem Saisonende unternehmen. Das große Problem: Es gibt noch viele weitere Interessenten. Läuft es richtig bitter, wird Cherki in der kommenden Saison gegen den BVB spielen!

    Borussia Dortmund: Alarm um Cherki

    Wollen die Konkurrenten da etwa Borussia Dortmund ärgern? Denn in der vergangenen Winter-Transferperiode ist ein Wechsel von Rayan Cherki zum BVB geplatzt, weil sich sein Klub Olympique Lyon nicht an eine Abmachung mit dem Mittelfeldspieler hielt. Demnach durfte er für eine Summe in Höhe von 22,5 Millionen Euro wechseln.


    Auch interessant: St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – „Macht für uns Sinn“


    Das Transfer-Theater sorgte für viele Schlagzeilen. Und auch einen Monat später ist Cherki weiterhin das große Thema beim BVB. Allerdings ist der Revierklub nicht allein. Denn aus der Bundesliga haben es jetzt noch zwei weitere Klubs aus Cherki abgesehen.

    Ausgerechnet der FC Bayern München und Bayer Leverkusen wollen den offensiven Mittelfeldmann von Lyon. Schließlich hat der dribbelstarke Franzose in den vergangenen Jahren gezeigt, was er drauf hat. Allein in dieser Spielzeit kommt er auf sieben Tore und 12 Vorlagen.

    Im Sommer in die Bundesliga?

    Im vergangenen Winter gaben Bayern München und Bayer Leverkusen kein Angebot ab. Dafür aber könnte er im Sommer wieder interessant werden. Schaut Borussia Dortmund dann womöglich in die Röhre? Aktuell sind die beiden anderen Bundesligisten deutlich attraktiver als der BVB, der in einer Krise steckt.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Sollte dann auch noch die Katastrophe eintreffen, dass die Dortmunder die Teilnahme an der Champions League verpassen, wird es besonders bitter. Dann würde vermutlich nicht nur Geld fehlen. Sebastian Kehl und Co. müssten viel Überzeugungsarbeit leisten, um Cherki in die Revierstadt locken zu können.



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  • Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport

    Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport


    Stand: 01.03.2025 18:40 Uhr

    Der FC St. Pauli kommt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga nicht aus seiner Ergebniskrise heraus. Die Hamburger unterlagen am Sonnabend Borussia Dortmund mit 0:2 (0:0) und kassierten damit die vierte Niederlage in Serie.

    von Johannes Freytag

    Besonders bitter für den Aufsteiger: Zum vierten Mal hintereinander blieb er dabei auch ohne eigenen Torerfolg. Wie in den meisten bisherigen Saisonspielen zeigte die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin eine gute Abwehrleistung, blieb allerdings zum wiederholten Male im Angriff harmlos.

    “Ich glaube, wir haben eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt, in der wir Dortmund richtig vor Probleme gestellt haben. Und dann kommen wir wieder raus und sind ein bisschen inaktiv. Aber ich habe trotzdem nie das Gefühl gehabt, dass wir aufgeben. Wir müssen das Glück wieder auf unsere Seite ziehen”, sagte Blessin im Interview mit dem NDR.

    “Natürlich wird der Druck größer”, gab St. Paulis Noah Weißhaupt mit Blick auf die Tabelle zu, fügte aber auch hinzu: “Ich mache mir keine Gedanken, wenn wir so weiterspielen wie in der ersten Hälfte. Wir müssen halt einfach die Tore machen.”

    Noch gibt es ein Punktepolster

    Tatsächlich haben die Hamburger immer noch ein kleines Punktepolster und eine vergleichsweise gute Tordifferenz (-11). Der Abstand auf einen direkten Abstiegsrang beträgt weiterhin sechs Zähler, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Union Berlin gewinnen, wären es noch fünf. Der Vorsprung auf den Relegationsrang beträgt – Bochums Sieg am grünen Tisch gegen Berlin eingerechnet – vier Punkte.

    Für die Kiezkicker geht es mit einem Nordduell weiter – am kommenden Sonnabend (15.30 Uhr, im NDR Livecenter) gastieren sie beim VfL Wolfsburg, der sich in Bremen mit 2:1 durchsetzte.

    Weitere Informationen

    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Zäher erster Durchgang am Millerntor

    Die Gastgeber, die mit der gleichen Startelf aufliefen wie beim 0:2 in Mainz, begannen schwungvoll und hatten durch Elias Saads Kopfball die erste gute Gelegenheit der Partie (7.). Doch danach entwickelte sich das bei St.-Pauli-Beteiligung typisch zähe Spiel: Defensiv ließen die zweikampfstarken Hamburger wenig anbrennen, offensiv zündeten sie aber auch nicht gerade ein Feuerwerk.

    St. Paulis Präsident Oke Göttlich © IMAGO / MIS

    AUDIO: St. Paulis Göttlich zum Bochum-Urteil: “Begründung schwammig” (4 Min)

    So ließen sich die Torgelegenheiten im ersten Durchgang an einer Hand abzählen: Noah Weißhaupt rutschte an einer scharfen Hereingabe von Lars Ritzka vorbei (26.), ebenso knapp war es bei einem Schuss des Dortmunders Karim Adeyemi, der am langen Pfosten vorbeitrudelte (45.+1).

    Guirassy und Adeyemi schocken St. Pauli

    Doch nach Wiederbeginn reichten den Gästen zwei Chancen für zwei Tore: Erst stocherte Serhou Guirassy den Ball zu seinem siebten Rückrundentreffer über die Linie (50.), dann vollendete Adeyemi nach einem Konter, eingeleitet durch einen langen Ball von Guirassy aus dem eigenen Strafraum, zum 2:0 (58.).

    Die Partie war damit gelaufen. Denn noch kein einziges Mal war den Hamburgern in dieser Saison ein Punktgewinn nach einem Rückstand gelungen. Und so war es auch diesmal: Der BVB hatte alles im Griff, St. Pauli war das Bemühen nicht abzusprechen. Zur Wahrheit gehört aber auch: Ein richtig guter Torabschluss gelang dem Aufsteiger im gesamten zweiten Durchgang nicht.

    24.Spieltag, 01.03.2025 15:30 Uhr

    FC St. Pauli

    0

    Bor. Dortmund

    2

    Tore:

    FC St. Pauli:
    Vasilj – Nemeth, Wahl, Van Der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas) – Weißhaupt (83. Sinani), J. Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)

    Bor. Dortmund:
    Kobel – Couto, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (74. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (74. Chukwuemeka), Beier (89. Özcan) – Guirassy (89. Brandt)

    Zuschauer:
    29456 (ausverkauft)

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:00 Uhr

    NDR Logo



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  • BVB-Gegner geht gegen PSG unter

    BVB-Gegner geht gegen PSG unter


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    BVB-Gegner geht bei PSG unter

    Drei Tage vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League macht Lille vor allem in der ersten Hälfte einen schwachen Eindruck.

    Lille geht in Paris unter

    Lille geht in Paris unter

    © AFP/SID/FRANCK FIFE

    Drei Tage vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League macht Lille vor allem in der ersten Hälfte einen schwachen Eindruck.

    Borussia Dortmund geht mit Rückenwind ins Achtelfinale der Champions League – und trifft dort auf einen angeschlagenen Gegner.

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    Der OSC Lille unterlag am Samstagabend beim französischen Meister Paris Saint Germain mit 1:4 (0:4), schon nach 37 Minuten hatte es 0:4 gestanden. PSG (62 Punkte) führt die Tabelle der Ligue 1 souverän an, Lille (41) liegt als Fünfter momentan außerhalb der Champions-League-Plätze.

    Der BVB hatte am Samstag beim FC St. Pauli gewonnen (2:0) und damit erstmals in dieser Saison zwei Spiele in Folge für sich entschieden.

    Eine Woche zuvor hatte es ein 6:0 gegen Union Berlin gegeben. In der Champions League geht es am Dienstag (21.00 Uhr) im Hinspiel des Achtelfinales gegen Lille weiter.



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  • Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki

    Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki


    Kaum ein Nicht-Transfer hat bei Borussia Dortmund für so viel Wirbel gesorgt! Rayan Cherki war der Wunschspieler des BVB, sollte im vergangenen Sommer kommen. Doch der Wechsel scheiterte. Auch im Winter sollte es einfach nicht klappen.

    Den nächsten Versuch wird Borussia Dortmund dann nach dem Saisonende unternehmen. Das große Problem: Es gibt noch viele weitere Interessenten. Läuft es richtig bitter, wird Cherki in der kommenden Saison gegen den BVB spielen!

    Borussia Dortmund: Alarm um Cherki

    Wollen die Konkurrenten da etwa Borussia Dortmund ärgern? Denn in der vergangenen Winter-Transferperiode ist ein Wechsel von Rayan Cherki zum BVB geplatzt, weil sich sein Klub Olympique Lyon nicht an eine Abmachung mit dem Mittelfeldspieler hielt. Demnach durfte er für eine Summe in Höhe von 22,5 Millionen Euro wechseln.


    Auch interessant: St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – „Macht für uns Sinn“


    Das Transfer-Theater sorgte für viele Schlagzeilen. Und auch einen Monat später ist Cherki weiterhin das große Thema beim BVB. Allerdings ist der Revierklub nicht allein. Denn aus der Bundesliga haben es jetzt noch zwei weitere Klubs aus Cherki abgesehen.

    Ausgerechnet der FC Bayern München und Bayer Leverkusen wollen den offensiven Mittelfeldmann von Lyon. Schließlich hat der dribbelstarke Franzose in den vergangenen Jahren gezeigt, was er drauf hat. Allein in dieser Spielzeit kommt er auf sieben Tore und 12 Vorlagen.

    Im Sommer in die Bundesliga?

    Im vergangenen Winter gaben Bayern München und Bayer Leverkusen kein Angebot ab. Dafür aber könnte er im Sommer wieder interessant werden. Schaut Borussia Dortmund dann womöglich in die Röhre? Aktuell sind die beiden anderen Bundesligisten deutlich attraktiver als der BVB, der in einer Krise steckt.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Sollte dann auch noch die Katastrophe eintreffen, dass die Dortmunder die Teilnahme an der Champions League verpassen, wird es besonders bitter. Dann würde vermutlich nicht nur Geld fehlen. Sebastian Kehl und Co. müssten viel Überzeugungsarbeit leisten, um Cherki in die Revierstadt locken zu können.



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  • Werder Bremen geht in Freiburg unter – so kam es zum

    Werder Bremen geht in Freiburg unter – so kam es zum


    Pleitenserie geht weiter

    Werder erlebt Debakel – Bremen geht unter


    Aktualisiert am 22.02.2025Lesedauer: 2 Min.

    Mitchell Weiser am Boden: Werder Bremen geriet in Freiburg unter die Räder.Vergrößern des Bildes

    Mitchell Weiser am Boden: Werder Bremen geriet in Freiburg unter die Räder. (Quelle: Harry Langer)

    Nach zwei Niederlagen in Serie wollte Werder Bremen in Freiburg die Trendwende schaffen. Doch es kam anders für die Norddeutschen.

    Werder Bremen hat in Freiburg ein Debakel erlebt. Das Team von Trainer Ole Werner kassierte am Freitagabend eine 0:5-Klatsche zum Auftakt des 23. Bundesliga-Spieltags. Dabei verschoss Werder sogar beim Stand von 2:0 für Freiburg einen Elfmeter. Die Treffer für die Breisgauer, die vorübergehend auf den vierten Tabellenplatz springen, erzielten Kiliann Sildillia (15. Minute), Vincenzo Grifo (33. und 57.) sowie Ritsu Dōan (76. und 90.+2).

    “Im Vergleich zum Hinspiel hat sich beim Gegner nicht viel verändert”, hatte Bremens Coach Ole Werner mit Blick auf das 0:1 vor heimischer Kulisse Anfang Oktober erklärt. Freiburg sei sehr laufstark, diszipliniert und organisiert. “Da müssen wir vor allem in der Defensive gegenhalten”, so der 36-Jährige.

    Sein Plan war es offenbar, die Freiburger bereits in ihrem Aufbauspiel zu stören. Werder übte Druck aus und die Gastgeber reagierten darauf mit langen Bällen, die in der Anfangsphase oftmals zu ungenau waren. Aber auch in der Offensive machte Bremen auf sich aufmerksam. Bei einem Schuss von Silva musste sich SC-Keeper Noah Atubolu gewaltig strecken (8.).

    Allerdings leisteten sich die Grün-Weißen auffällig viele Ballverluste. Zudem hatten sie Probleme mit der Standfestigkeit. In Front gingen die Breisgauer nach einem Eckball von Grifo. Werder verteidigte den Standard nicht gut und Sildillia vollendete kunstvoll. Auf der Gegenseite verpasste Justin Njinmah, der für Marvin Ducksch in der Startelf stand, die schnelle Antwort.

    Grifo wollte seinem französischen Teamkollegen nach etwas mehr als einer halben Stunde indes in nichts nachstehen und zirkelte einen Freistoß um die Mauer herum ins Tor. Doch Ruhe kehrte dadurch nicht ein. Im Gegenteil: Werder bekam die große Chance, zu verkürzen. Nach Betrachtung der Videobilder hatte Schiedsrichter Max Burda nach einem Handspiel von Sildillia auf Strafstoß entschieden – den Atubolu gegen Silva jedoch entschärfte.

    Nach dem Seitenwechsel legte Grifo nach. Dōan beseitigte später die letzten Zweifel am zwölften Saisonsieg der Freiburger.

    Denn auch in der Schlussphase fand Werder kein Mittel – trotz einiger Wechsel und der Hereinnahme von Stürmer Ducksch.



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  • Stadt geht im Polizeikosten-Zoff auf Werder Bremen zu |

    Stadt geht im Polizeikosten-Zoff auf Werder Bremen zu |


    Im Januar fiel das Urteil im zehnjährigen Zoff um die Polizeikosten bei Hochrisikospielen zwischen Werder und der Stadt Bremen. Ergebnis: Die Weitergabe der zusätzlichen Kosten an die DFL – die sich die Kohle dann von Werder holt – ist rechtens.

    Bisher ist Bremen das einzige Bundesland, das von dieser Regelung Gebrauch macht – ganz zum Unmut des Klubs, für den ein finanzieller Nachteil entsteht. Immerhin: Die Stadt geht jetzt ein bisschen auf Werder zu.

    Kretzsche plaudert im TV aus: DAS stört meine Tochter an mir

    Teaser-Bild

    Quelle: DYN28.02.2025

    Konkret geht es um ein neues Verfahren zur Festlegung des Hochrisiko-Status‘.

    Bisher funktionierte die Einstufung so: Nach Ampelsystem gaben Heimklub, Gastklub und Polizei ihre Einschätzungen ab. Am Ende zählte aber nur die abgegebene Farbe der Polizei. Und sagte die „rot“, war es ein Hochrisiko-Spiel – und Werder muss zahlen.

    Dem Klub wurde am Ende eine Summe in Rechnung gestellt, die ihm zuvor unbekannt war – und in ihrer Höhe (z.B. je nach Anzahl der eingesetzten Beamten) oft überraschte. Das hat für Ärger gesorgt.

    Damit das in Zukunft nicht passiert, soll die Einstufung über einen verbindlichen Austausch zwischen Landespolizei, Heimklub, Gastklub und der DFL geregelt werden.



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  • Werder scheitert: Pokal-Reise der Arminia geht weiter

    Werder scheitert: Pokal-Reise der Arminia geht weiter


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