Schlagwort: geht

  • Der Blick bei Adam Hlozek geht Richtung April

    Der Blick bei Adam Hlozek geht Richtung April

    Der Blick bei Adam Hložek geht Richtung April: Ein Ausblick auf das talentierte JUNGE Fußballtalent

    Adam Hložek, der tschechische Fußballstar, hat in den letzten Monaten die Aufmerksamkeit der Fußballwelt auf sich gezogen. Mit seinen beeindruckenden Leistungen in der tschechischen Nationalmannschaft und in der Liga hat er nicht nur die Herzen der Fans erobert, sondern auch das Interesse führender europäischer Klubs geweckt. Wenn wir auf die nächste Zeit blicken, insbesondere auf den Monat April, stellen wir fest, dass Hložek vor entscheidenden Herausforderungen und Chancen steht.

    Erfolge und Wachstum

    Adam Hložek, der als einer der vielversprechendsten Spieler seiner Generation gilt, hat sich in der tschechischen Liga schnell einen Namen gemacht. Mit einer Kombination aus Geschwindigkeit, technischem Können und Spielintelligenz hat er nicht nur Tore erzielt, sondern auch zahlreiche Vorlagen geliefert. Sein Spielstil ist geprägt von Kreativität und einer bemerkenswerten Fähigkeit, im richtigen Moment die richtige Entscheidung zu treffen.

    In den letzten Wochen zeigte der junge Offensivspieler bemerkenswerte Leistungen, insbesondere in den entscheidenden Phasen der Saison. Seine Bewegungen auf dem Platz und seine Fähigkeit, sich von Gegenspielern zu lösen, haben sein Team oft in kritischen Situationen unterstützt. Mit Blick auf den kommenden Monat April sind die Erwartungen hoch, dass Hložek zu einem Schlüsselspieler in den entscheidenden Ligaspielen werden könnte.

    Herausforderungen im April

    Der Monat April wird für Hložek eine Zeit der Herausforderungen, insbesondere mit den steigenden Anforderungen und dem Druck in der Liga. Während die Saison ihrem Höhepunkt entgegengeht, muss er nicht nur kontinuierliche Leistungen abrufen, sondern auch mit den Erwartungen der Fans und Medien umgehen. Die Möglichkeit, in internationalen Wettbewerben zu spielen, hängt von der Leistung seiner Mannschaft in der entscheidenden Phase der Liga ab, und Hložek wird eine zentrale Rolle dabei spielen.

    Zusätzlich könnte April für Hložek auch eine Zeit der Entscheidungsfindung sein. Sein Name wird zunehmend mit europäischen Top-Clubs in Verbindung gebracht, und es gibt Spekulationen über einen bevorstehenden Wechsel. Die Frage, ob er im Sommer zu einem größeren Klub wechseln wird, wird in der Fußballwelt heiß diskutiert. Solch ein Wechsel könnte sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen: Auf der einen Seite die Möglichkeit, auf einer größeren Bühne zu glänzen, auf der anderen die Herausforderungen eines Wechsels in ein neues Umfeld.

    Ein Blick in die Zukunft

    Trotz der Herausforderungen, die vor ihm liegen, wird Hložek voraussichtlich auch im April glänzen. Wenn er seine Form halten und das Vertrauen seines Trainers sowie seiner Mitspieler gewinnen kann, wird er zweifellos eine Schlüsselrolle in der Offensive seiner Mannschaft spielen. Sein Talent und seine Entschlossenheit könnten dazu beitragen, sein Team in die oberen Tabellenregionen zu führen und vielleicht sogar den Traum von einem Titel zu verwirklichen.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Monat April für Adam Hložek ein entscheidender Monat sein wird. Mit seiner Fähigkeit, sich in kritischen Momenten zu behaupten, und dem Potenzial, das in ihm steckt, ist er bereit, sich den Herausforderungen zu stellen und seine Fußballkarriere auf das nächste Level zu heben. Fans und Analysten werden genau hinschauen, während Hložek seinen Blick in Richtung April hält und sich auf die nächsten Schritte in seiner vielversprechenden Karriere vorbereitet.

  • Bundesliga: 3:1 in Gladbach – Mainzer Party geht weiter

    Bundesliga: 3:1 in Gladbach – Mainzer Party geht weiter


    Nadiem Amiri (1. FSV Mainz 05 / 2. von links) jubelt nach seinem Tor zum 3:1

    Nadiem Amiri (1. FSV Mainz 05 / 2. von links) jubelt nach seinem Tor zum 3:1.

    Quelle: Imago / Fotostand


    Der Europapokal rückt näher und näher: Bei Borussia Mönchengladbach liefert der 1. FSV Mainz 05 die nächste souveräne Vorstellung, gewinnt 2:0 und wird auch am Ende des 25. Bundesliga-Spieltages auf einem Champions-League-Platz stehen. Die Gladbacher hingegen bleiben auf ihrem Schlingerkurs und verlieren einen Europacup-Platz wieder aus den Augen. Am Wochenende könnten Borussia Dortmund und der VfB Stuttgart in der Tabelle an den “Fohlen” vorbeiziehen.

    Den Sieg für die Mainzer schossen Paul Nebel (39.), Dominik Kohr (48.) und Nadiem Amiri (77.) heraus. Stefan Lainer hatte in der 73. Minute für Gladbach auf 1:2 verkürzt.

    Überraschungsteam der Bundesliga

    :Warum der Mainzer Höhenflug kein Zufall ist

    Mainz 05 ist in der Bundesliga die Überraschungsmannschaft der Saison. Selbst die Champions-League-Qualifikation ist keine Utopie mehr. Hat das nur mit Glück zu tun? Eher nicht.

    von Christoph Ruf

    Trainer Bo Henriksen jubelt mit Nadiem Amiri

    Kleindienst mit Top-Chance für Gladbach

    Die Partie begann äußert verhalten, beide Mannschaften scheuten das Risiko. Stattdessen gab es viele Querpässe im Mittelfeld, gelegentlich einen Steilpass – und nur eine echte Chance: Gladbachs Stürmer Tim Kleindienst setzte einen Kopfball an die Latte (26.).

    Ein sehenswerter Angriff der bis dahin passiven Mainzer stellte kurz vor der Pause den Spielverlauf auf den Kopf. Stürmer Jonathan Burkardt leitete den Konter im Zusammenspiel mit Jae-sung Lee ein, dessen Hereingabe nutzte Nebel zum zu diesem Zeitpunkt überraschenden Mainzer 1:0.

    Nebel hat sein zweites Tor auf dem Fuß

    Es war ein spürbarer Nackenschlag für die Gladbacher, die nur Augenblicke nach dem Seitenwechsel durch Kohr den nächsten Gegentreffer hinnehmen mussten. Die Mainzer präsentierten sich in dieser Phase der Partie besonders effektiv – und beinahe hätte Nebel (59.) noch das dritte Tor erzielt. 

    Nach einem Konter behielt Torhüter Omlin im Duell mit dem 22-Jährigen die Oberhand. Ebenso wie nur eine Minute später auf der gegenüberliegenden Seite 05-Schlussmann Zentner, der den möglichen Anschlusstreffer durch Robin Hack den verhinderte.

    Amiri macht den Deckel drauf

    Wenig später gelang Lainer das 1:2, als er nach einem von Zentner schwach abgewehrten Ball ins Netz traf. Es sollte aus Sicht der Gladbacher der Startschuss für eine heiße Schlussphase werden, ehe Amiri mit dem dritten Tor der Mainzer die Gladbacher wieder auf Distanz hielt.

    “Wir sind froh, wo wir stehen. Wir haben 44 Punkte, das ist eine Sensation”, sagte der Mainzer Dominik Kohr bei “DAZN”:

    So wie wir Fußball spielen, gehören wir da oben auch hin.

    Dominik Kohr, Mainz 05

    Borussias Trainer Gerardo Seoane hatte vier personelle Änderungen vorgenommen: Erwartungsgemäß kehrte Jonas Omlin nach seiner Rot-Sperre ins Tor zurück. Stefan Lainer und Marvin Friedrich ersetzten die gesperrten Joe Scally und Ko Itakura. Überraschend war dagegen, dass Kevin Stöger im zentralen Mittelfeld den Vorzug vor Alassane Plea erhielt.

    Auf der anderen Seite stellte Mainz-Coach Bo Henriksen nach dem 2:1-Sieg in Leipzig seine Startelf nur auf einer Position um: Kohr spielte nach seiner Gelb-Sperre wieder anstelle von Andreas Hance-Olsen in der Dreier-Abwehrkette und überzeugte vollends.

    Whatsapp Logo

    Quelle: Reuters


    Sie wollen über Sport stets auf dem Laufenden bleiben? Dann ist unser sportstudio-WhatsApp-Channel genau das Richtige für Sie. Egal ob morgens zum Kaffee, mittags zum Lunch oder zum Feierabend – erhalten Sie die wichtigsten News direkt auf Ihr Smartphone. Melden Sie sich hier ganz einfach für unseren WhatsApp-Channel an: sportstudio-WhatsApp-Channel.

    Quelle: dpa / ZDF



    Source link

    Hier ist eine Beispiel-FAQ im Yoast-Format zum Thema "Bundesliga: 3:1 in Gladbach – Mainzer Party geht weiter":

    FAQ zum Bundesliga-Spiel: Gladbach gegen Mainz (3:1)

    Frage 1: Wer hat das Spiel zwischen Gladbach und Mainz gewonnen?
    Antwort: Mainz hat das Spiel gegen Gladbach mit 3:1 gewonnen.

    Frage 2: Wie war der Spielverlauf bei Gladbach gegen Mainz?
    Antwort: Mainz konnte sich früh im Spiel durch Tore in der ersten Halbzeit absetzen und ließ sich die Führung bis zum Schlusspfiff nicht mehr nehmen. Gladbach hatte zwar Chancen, konnte aber nur einen Treffer erzielen.

    Frage 3: Welche Auswirkungen hat der Sieg auf die Tabelle?
    Antwort: Der Sieg festigt Mainzer Platz in der oberen Tabellenhälfte. Es könnte zudem Einfluss auf die Entwicklung der Saison und die Chancen auf europäische Wettbewerbe haben.

    Frage 4: Wer waren die Torschützen für Mainz in diesem Spiel?
    Antwort: Die genauen Torschützen können variieren, aber in der Regel sind es Schlüsselspieler, die in solchen Matches den Unterschied machen.

    Frage 5: Wie reagierten die Trainer nach dem Spiel?
    Antwort: Die Trainer äußerten sich positiv über die Leistung der Mannschaften. Der Trainer von Mainz lobte die Taktik und den Einsatz seiner Spieler, während der Gladbacher Trainer die Defensivleistung seiner Mannschaft hinterfragte.

    Frage 6: Wann ist das nächste Spiel von Mainz?
    Antwort: Das nächste Spiel von Mainz findet in der kommenden Woche statt. Details können auf der offiziellen Bundesliga-Website oder den Vereinsseiten nachgeschlagen werden.

    Hoffentlich hilft dir diese Vorlage weiter!

    Hier ist ein Beispiel für einen Yoast How-To-Block, der sich auf das Bundesliga-Spiel zwischen Gladbach und Mainz bezieht. Dieser Block kann in einem WordPress-Beitrag oder einer Seite eingebaut werden.

    <!-- wp:yoast/how-to-block {"title":"Bundesliga: 3:1 in Gladbach","steps":[{"index":1,"title":"Beobachte das Spiel","description":"Schau dir das Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FSV Mainz 05 an und verfolge die spannende Partie live."},{"index":2,"title":"Notiere die Tore","description":"Die Mainzer führten das Spiel an und erzielten drei Tore, während Gladbach nur ein Tor erzielen konnte. Halte die Torschützen und Zeitpunkte fest."},{"index":3,"title":"Analyse der Leistung","description":"Analysiere die Leistung beider Mannschaften. Welche Strategien haben funktioniert? Wer war der Spieler des Spiels?"},{"index":4,"title":"Feiere mit Mainz","description":"Feiere den Sieg der Mainzer, die ihre Erfolgsserie fortsetzen konnten. Teile deine Gedanken und Feiere deine Freude über den Sieg in den sozialen Medien."}]} -->

    Anleitung zur Erstellung des Beitrags

    1. Beobachte das Spiel: Schau dir das Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FSV Mainz 05 an und verfolge die spannende Partie live.

    2. Notiere die Tore: Die Mainzer führten das Spiel an und erzielten drei Tore, während Gladbach nur ein Tor erzielen konnte. Halte die Torschützen und Zeitpunkte fest.

    3. Analyse der Leistung: Analysiere die Leistung beider Mannschaften. Welche Strategien haben funktioniert? Wer war der Spieler des Spiels?

    4. Feiere mit Mainz: Feiere den Sieg der Mainzer, die ihre Erfolgsserie fortsetzen konnten. Teile deine Gedanken und Feiere deine Freude über den Sieg in den sozialen Medien.

    Du kannst diesen Code in deinen WordPress-Editor einfügen, um einen interaktiven Abschnitt zu erstellen, der den Lesern hilft, die Ereignisse des Spiels nachzuvollziehen und ihre eigene Begeisterung für den Fußball auszudrücken.

  • UECL-Sieger Olympiakos geht bei Bodö/Glimt unter

    UECL-Sieger Olympiakos geht bei Bodö/Glimt unter


    Bitterer Abend für den amtierenden Conference-League-Champion Olympiakos Piräus im Achtelfinale der UEFA Europa League!

    Im Hinspiel bei Bodö/Glimt bezieht man eine 0:3-Niederlage, wodurch die Norweger einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale machen. 

    Nach 13 Minuten geht Bodö/Glimt mit etwas Glück in Führung: Nach einer Ecke köpft Gundersen an die Latte, von welcher das Leder an den Rücken von Olympiakos-Schlussmann Tzolakis springt und von dort ins Tor. 

    Kurz vor der Pause erhöhen die Hausherren. Blomberg bringt den Ball flach an den Fünfer, wo Högh im Fallen zum 2:0 trifft (45.). Er wird an jenem Abend zum Doppeltorschützen und stellt nach 55 Minuten auf 3:0. Wieder netzt er aus kurzer Distanz nach einer flachen Hereingabe, diesmal von links durch Björkan. 

    Olympiakos müht sich danach, zumindest noch einen Treffer zu erzielen, was aber nicht mehr gelingt.

    Eintracht bezwingt Ajax

    Auch Eintracht Frankfurt legt eine gute Basis für das Rückspiel. Die Hessen gewinnen bei Ajax Amsterdam mit 2:1. 

    Brobbey bringt die Hausherren per Kopf nach einem von Henderson verlängerten Freistoß in Front (10.), doch die Frankfurter zeigen sich davon unbeeindruckt und kommen nach 28 Minuten zum Ausgleich. Larsson trifft nach einem kurz abgespielten Freistoß von Götze aus knapp 20 Metern. Dies auch, weil Brobbey unglücklich abfälscht. 

    In Hälfte zwei kann die Eintracht das Spiel dann sogar drehen. Knauff wird auf die Reise geschickt, legt im Strafraum quer auf Skhiri, der einnetzt (70.). Dabei bleibt es am Ende auch.

    Lazio siegt in doppelter Unterzahl

    Lazio Rom gewinnt bei Viktoria Pilsen in letzter Minute mit zwei Mann weniger mit 2:1.

    Sulc bringt die Gastgeber vermeintlich in Front, steht dabei aber im Abseits (11.). Kurz darauf erzielt Romagnoli aus abseitsverdächtiger Position die Führung für die Römer (18.). 

    Viktoria Pilsen fightet aber zurück und wird belohnt. Nach einem Freistoß ist Durosinmi zur Stelle und gleicht aus (53.).

    Nach 77 Minuten wird Rovella des Feldes verwiesen und Lazio ist nur noch zu zehnt. In der Nachspielzeit sieht auch Gigot für ein überhartes Einsteigen Glattrot (90+3).

    Die Tschechen können aus den Platzverweisen aber kein Kapital schlagen können, im Gegenteil. Als das Spiel schon unmittelbar vor dem Abpfiff steht, trifft Isaksen für Lazio sogar noch zum Sieg (90+8).

    Auch Roma siegt Last Minute

    Lazio-Erzrivale AS Roma siegt spät ebenso mit 2:1 gegen Athletic Bilbao.

    Inaki Williams bringt die Gäste aus Spanien in Führung (50.), Angelino kann nur wenig später für die Römer ausgleichen (56.). In der Schlussphase schwächt sich Bilbao selbst. Der bereits verwarnte Yeray hält Shomurodov zurück und sieht dafür die Ampelkarte (85.).

    Ebenjener Shomurodov wird zum Mann des Tages: Er verschafft sich etwas Platz und trifft aus der Drehung sehenswert zum späten Sieg (90+3).

    Die Rückspiele steigen am Donnerstag nächster Woche.







    Source link

  • Ex-BVB-Star geht durch die Decke – dank dieses simplen Trainer-Tricks

    Ex-BVB-Star geht durch die Decke – dank dieses simplen Trainer-Tricks


    Er ist einer dieser Spieler, bei dem man sich beim BVB in den Hintern beißt, zu früh die Geduld verloren zu haben! Mikel Merino kam 2016 als großes Talent aus Spanien zu Borussia Dortmund. Hier hatten schon damals zahlreiche Juwele internationalen Spitzenstatus erreicht.

    Für Merino endete seine BVB-Zeit jedoch unbefriedigend (so auch für diesen ehemaligen Trainer). Schnell zog er weiter. Wer seinen Karriereweg seither nicht so sehr verfolgt hat, dürfte überrascht sein, wenn er von den aktuellen Leistungen des Spaniers hört. Seinen neuesten Aufschwung verdankt der 28-Jährige einem simplen Trainer-Trick.

    Während BVB-Spiel: Merino liefert Gala

    Am Dienstagabend traf Borussia Dortmund in der Champions League auf den OSC Lille. Während sich der Vorjahres-Finalist zu einem 1:1 mühte, zauberte Arsenal London zeitgleich in Eindhoven. Auch die Gunners traten zum Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse an. Dabei versenkten die Engländer den Kontrahenten aus Eindhoven mit 7:1.

    +++ Borussia Dortmund: Vage Kovac-Aussagen – liegt HIER das große Problem? +++

    Einer der entscheidenden Spieler: Mikel Merino. Der steuerte einen Treffer und eine Vorlage bei der Tor-Gala bei. Moment mal, wird sich da der ein oder andere BVB-Fan denken. Was ist aus dem einstigen Innenverteidiger-Juwel der Borussia geworden?

    Glücksfall für Merino

    Die Antwort ist simpel: Innenverteidiger ist Merino schon lange nicht mehr. Schon nach seinem Abgang aus Dortmund (erst Leihe, dann fester Wechsel zu Newcastle United) agierte er zunehmen im defensiven und zentralen Mittelfeld. Das machte er so gut, dass nicht nur sein Marktwert immer weiter stieg, sondern er mittlerweile auch spanischer Nationalspieler ist. Fußball-Deutschland erinnert sich nur ungern daran, wie Merino den DFB im Sommer 2024 in der Verlängerung des Viertelfinales aus dem Turnier köpfte.

    Für Merino der endgültige Durchbruch. Kurz darauf meldete sich Arsenal London: Ein Wechsel für 32 Millionen Euro. Bei den Gunners war er auch im Mittelfeld eingeplant, ehe sich mit Gabriel Jesus, Kai Havertz, Bukayo Saka und Gabriel Martinelli gleich vier Offensiv-Stars schwer verletzten.


    Weitere Nachrichten gibt es hier:


    Arsenals Trainer Mikel Arteta sah nur noch einen Ausweg: Er stellte Merino in den Sturm. Gleich beim ersten Ligaspiel in dieser Position gelang Merino in sechs Minuten ein Doppelpack, in der Champions League legte der Ex-BVB-Spieler nun nach. Wer weiß, wo das noch endet.



    Source link

  • Es geht auch ohne Omar Marmoush: Eintracht Frankfurt

    Es geht auch ohne Omar Marmoush: Eintracht Frankfurt


    Eintracht Frankfurt läutet die Post-Marmoush-Ära mit einem Sieg ein. Ohne ihren Torjäger setzen sich die Hessen gegen Borussia Dortmund durch und hängen die Gäste weit ab.

    Ließ sich nach dem Abpfiff noch von den Fans feiern: Omar Marmoush.

    Ließ sich nach dem Abpfiff noch von den Fans feiern: Omar Marmoush.


    Ließ sich nach dem Abpfiff noch von den Fans feiern: Omar Marmoush.
    Bild © Imago Images

    Videobeitrag


    Video

    06:52 Min.
    |18.01.25, 00:00 Uhr|hr


    Highlights: Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo von Eintracht Frankfurt und rechts das Logo von Borussia Dortmund

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo von Eintracht Frankfurt und rechts das Logo von Borussia Dortmund

    Bild © hr

    Ende des Videobeitrags

    Nach dem Abpfiff ließ er sich tatsächlich noch blicken unten auf dem Rasen, Omar Marmoush, der wechselwillige Star-Spieler von Eintracht Frankfurt. Und er feierte gemeinsam mit den Teamkollegen einen 2:0 (1:0)-Sieg gegen Borussia Dortmund. Der auch ansonsten sehr auffällige Hugo Ekitiké hatte die Führung (18.) erzielt, der eingewechselte Oscar Höjlund den Endstand (90.+2). Die drittplatzierte Eintracht liegt damit sage und schreibe elf Punkte vor dem als Meisteranwärter in die Saison gestarteten BVB, bei dem Trainer Nuri Sahin mehr denn je auf der Kippe stehen dürfte.

    Eintracht im “engen Austausch” mit City

    Doch zurück zur Eintracht: Um 19.15 Uhr war klar, was sich eine Weile vorher angedeutet hatte. Marmoush gehörte nicht mehr zum Frankfurter Kader. Auch wenn der Wechsel des Torjägers zu Manchester City von beiden Clubs am Freitag nicht offiziell verkündet wurde, steht er damit quasi fest. Marmoush wird wohl am Wochenende auf der Insel seinen Medizincheck absolvieren, zeitnah ein neues Arbeitspapier mit einem exorbitanten Jahresgehalt (laut Sky rund 16 Millionen Euro brutto) unterschreiben und die Eintracht im Gegenzug ein Schmerzensgeld von 80 Millionen Euro erhalten.

    Audiobeitrag


    Audio

    00:44 Min.
    |17.01.25

    Bild © IMAGO / Jan Huebner|
    zur Audio-Einzelseite
    Ende des Audiobeitrags

    Die Wechsel-Wahrscheinlich sei “sehr hoch”, teilte Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche mit, der in einem “engen Austausch” mit ManCity stehe. Für Marmoush stürmte der ehemalige Dortmunder Ansgar Knauff – und machte das ziemlich ordentlich. Der Ansatz von Trainer Dino Toppmöller war somit ebenfalls klar: Er wollte auf Tempo setzen.

    Anfangs ging die Idee auf. Nach nur 57 Sekunden hatten die Hessen schon zweimal abgeschlossen, Hugo Larsson dabei sogar eine gute Chance vergeben. Er scheiterte aus acht Metern am langen Bein von BVB-Torwart Gregor Kobel. Auf der Gegenseite meldete Serhou Guirassy die Dortmunder kurz darauf mit einem Pfostenkopfball im Spiel an (9.).

    Zum Artikel

    Eintracht mit klaren Tempovorteilen

    Doch ist der eine Frankfurter Torjäger nicht mehr da, dann trifft eben der andere. Infolge eines 30-Meter-Doppelpasses schob Ekitiké die scharfe Hereingabe von Rasmus Kristensen ins Netz (18.). Es war bereits das neunte Saisontor des jungen Franzosen, das die Geschwindigkeitsvorteile der hessischen Offensive im Vergleich zur westfälischen Defensive deutlich aufdeckte.

    Überhaupt: Die kriselnden Dortmunder agierten in vielen Phasen des Spiels genauso wie kriselnde Mannschaften eben agieren. Sie waren zwar willig, wirkten gleichzeitig aber doch verkrampft, nicht frei im Kopf und daher zu ungenau. Anders die Eintracht, die weiter attackierte. Knauff zimmerte von der Strafraumkante an den Innenpfosten (22.), Ekitiké zielte auf Vorlage seines neuen Sturmpartners drüber (34.). Die Frankfurter Pausenführung war eine verdiente.

    Zum Artikel

    Marmoush lässt sich von den Fans feiern

    Im zweiten Abschnitt zogen sich die Hausherren weiter zurück, zu weit. Der BVB übernahm die Kontrolle und erspielte sich einige Halbchancen. Auch die Präzision bei den Frankfurter Gegenstößen ließ mehr und mehr nach, die Entlastung fehlte. Die Eintracht-Defensive aber wehrte sich energisch, warf sich immer wieder dazwischen.

    Glück hatten die Hausherren, als die Dortmunder in zwei Szenen keinen Elfmeter bekamen. Erst brachte Nnamdi Collins den flinken Jamie Gittens zu Fall (77.), dann zupfte Arthur Theate den Borussia-Stürmer Guirassy zu Boden (85.) – der BVB tobte, die Eintracht atmete auf. Entschieden war das Spiel, als der eingewechselte Höjlund in der Nachspielzeit allein vor dem Kasten sich die Chance auf seinen Premierentreffer in der Bundesliga nicht nehmen ließ (90.+2). Alles in allem war das schon eine Menge Arbeit in der zweiten Hälfte für die Frankfurter. Arbeit, die sich auszahlen sollte, was auch Omar Marmoush sichtlich freute. Er verabschiedete sich vor der Nordwestkurve gebührend von den Fans, ein beachtlicher Moment.

    Weitere Informationen

    Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund 2:0 (1:0)

    Frankfurt: Trapp – Collins, Koch, Theate – Kristensen (75. Tuta), Skhiri, Larsson (75. Höjlund), Brown – Götze (87. Uzun) – Ekitiké(90. Chaibi), Knauff (87. Bahoya)

    Dortmund: Kobel – Ryerson (87. Reyna), Anton, Schlotterbeck, Bensebaini (46. Couto) – Can – Brandt (71. Adeyemi), Groß, Nmecha (72. Beier), Gittens – Guirassy

    Tore: 1:0 Ekitike (18.), 2:0 Höjlund (90.)
    Gelbe Karten:  – / Can, Guirassy

    Schiedsrichter: Schlager (Hügelsheim)
    Zuschauer: 58.000

    Ende der weiteren Informationen



    Source link

    FAQ: Es geht auch ohne Omar Marmoush – Eintracht Frankfurt

    1. Was bedeutet es für Eintracht Frankfurt, dass Omar Marmoush nicht mehr im Team ist?
    Eintracht Frankfurt hat die Möglichkeit, sich neu zu orientieren und andere Spieler mehr Verantwortung zu geben. Auch wenn Marmoush ein talentierter Spieler war, bietet sein Weggang die Chance, andere Stärken im Kader zu nutzen und neue Spielsysteme auszuprobieren.

    2. Welche Spieler können in die Bresche springen?
    Es gibt mehrere Talente und erfahrene Spieler im Kader von Eintracht Frankfurt, die die Lücke schließen können. Spieler wie [Namen von Ersatzspielern] haben das Potenzial, eine zentrale Rolle im Team zu übernehmen.

    3. Wie beeinflusst Marmoushs Abgang die Taktik des Trainers?
    Der Trainer könnte gezwungen sein, seine Taktik anzupassen. Möglicherweise wird der Fokus stärker auf ein Spielsystem gelegt, das die Stärken anderer Spieler hervorhebt. Dies könnte zu einer offensiveren oder defensiveren Ausrichtung des Teams führen.

    4. Gibt es Transfers, die Eintracht Frankfurt in Erwägung zieht, um Marmoush zu ersetzen?
    Es ist wahrscheinlich, dass die Vereinsleitung aktiv nach möglichen Transfers sucht, um die Mannschaft zu verstärken. Dies kann sowohl durch Leihen als auch durch fest Verpflichtungen geschehen.

    5. Wie sind die Reaktionen der Fans auf den Weggang von Marmoush?
    Die Reaktionen der Fans sind gemischt. Einige Fans sind enttäuscht über seinen Abgang, während andere optimistisch sind und darauf setzen, dass das Team auch ohne ihn erfolgreich sein kann. Die Vereinskommunikation bemüht sich, die Fans über die nächsten Schritte und möglichen Neuzugänge auf dem Laufenden zu halten.

    6. Welche Rolle spielen die Eigengewächse in der aktuellen Situation?
    Eigengewächse haben jetzt die Chance, sich zu beweisen und mehr Spielzeit zu bekommen. Der Verein hat in den letzten Jahren viel in die Jugendakademie investiert, und dies könnte sich nun auszahlen.

    7. Welche kommenden Spiele sind entscheidend für die Mannschaft?
    Jedes kommende Spiel ist entscheidend, insbesondere gegen direkte Konkurrenten um die europäischen Plätze. Die nächsten Spiele werden zeigen, wie gut sich die Mannschaft ohne Marmoush behaupten kann und ob die Neuausrichtung erfolgreich ist.

    8. Wie sieht die langfristige Planung von Eintracht Frankfurt ohne Marmoush aus?
    Die langfristige Planung wird darauf abzielen, eine schlagkräftige Mannschaft zu formen, die auch unabhängig von einzelnen Spielern funktionieren kann. Der Fokus liegt auf Teamchemie und der Integration neuer Talente.

    Für weitere Informationen und Updates zu Eintracht Frankfurt, den Kader und kommende Spiele, steht die offizielle Vereinswebsite zur Verfügung.

  • BVB Transfers und Gerüchte: Erster Abgang fix – Stammspieler geht!

    BVB Transfers und Gerüchte: Erster Abgang fix – Stammspieler geht!


    Zugänge, Abgänge, fixe Transfers oder Leihen – die Gerüchteküche nimmt wieder richtig Fahrt auf. Rund um Borussia Dortmund schießen auch im Winter mal wieder Transfer-News und Gerüchte wie Pilze aus dem Boden.

    Vor dem neuen Sport-Vorstand Lars Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Kaderplaner Sven Mislintat lag ein langer, anstrengender Sommer. So manche Baustelle im Kader von Borussia Dortmund wurde behoben. Doch die Hinrunde war eine Enttäuschung und zeigte deutlich: Handlungsbedarf herrscht weiter.

    Borussia Dortmund: Transfer-News und Gerüchte

    Welche Spieler verpflichtet der BVB? Welche Abgänge muss Borussia Dortmund verkraften? Wir behalten bei den Transfer-Plänen von Borussia Dortmund den Überblick und halten alle BVB-Fans in unserem Transfer-Blog stets auf dem Laufenden.


    +++ Transfer-Blog aktualisieren +++


    Erster BVB-Abgang fix

    6. März: Borussia Dortmund muss den ersten Sommer-Abgang hinnehmen. Er reifte beim BVB zum absoluten Leistungsträger. Hier erfährst Du mehr.

    Bundesliga-Star wohl nicht zum BVB

    4. März: Lange war er bei Borussia Dortmund eine heiß diskutierte Personalie, nun könnte ein Wechsel zum BVB endgültig vom Tisch sein. Hier erfährst du mehr.

    BVB-Legende Hummels vor Bundesliga-Comeback?

    27. Februar: Bei Mats Hummels läuft es weiterhin recht holprig, plötzlich steht sogar ein Rom-Abgang der BVB-Legende im Sommer im Raum. Mehr dazu liest du hier.

    BVB-Youngster vor Sommer-Abschied?

    25. Februar: Viele Verletzungen, viele ungenutzte Chancen und das Warten auf den großen Durchbruch – geht es für einen Youngster bei Schwarz-Gelb nicht mehr weiter? Ein Ex-Profi fordert nun seinen Abgang. Mehr dazu liest Du hier.

    Lotka-Abschied besiegelt

    22. Februar: Er gilt als großes Talent und bester Keeper der 3. Liga. Doch bei den Profis hat er keine Chance. Nach der Verpflichtung (und Verleihung) von Diant Ramaj steht fest: Marcel Lotka wird im Sommer gehen. Alle Details hier.

    Ehemaliges Mega-Juwel auf dem Sprung?

    20. Februar: Borussia Dortmund wird mit einem einstigen Mega-Juwel in Verbindung gebracht. Kommt es zum Wechsel?

    BVB winkt Geldregen aus der Premier League

    18. Februar: Das wäre mal ein richtiger Hammer! Ein Top-Klub aus der Premier League könnte bis zu 100 Millionen Euro für ein BVB-Juwel hinblättern. Mehr Infos dazu findest du hier.

    BVB-Interesse an Bundesliga-Spieler?

    16. Februar, 11.18 Uhr: Kaum dreht in der Bundesliga ein Spieler auf, kommen Gerüchte um ein BVB-Interesse auf. Hier erfährst du mehr.

    Ricken erklärt Gründe für Tullberg-Aus

    14. Februar: Einen Wechsel gab es beim BVB im Transfer-Januar auch auf der Trainerbank, Nuri Sahin musste gehen. Warum auch Interimscoach Mike Tullberg nach drei durchaus erfolgreichen Spielen zurück zur U19 musste, erklärt Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hier.

    Hammer nach Transfer-Chaos

    10. Februar, 22.18 Uhr: Zweimal wollte der BVB ihn, zweimal platzte ein Transfer! Rayan Cherki sorgte für ganz schön viel Wirbel und macht es nach dem Transfer-Chaos jetzt erneut. Die Dortmunder Fans trauern ihm hinterher.

    Arbeitet Stuttgart schon an Hoeneß-Nachfolge?

    9. Februar,16.22 Uhr: Gerade erst den BVB geschlagen, scheint Stuttgart schon an einer Nachfolge für Trainer Sebastian Hoeneß zu arbeiten. Der wird heiß mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Sein Ersatz im Schwabenland könnte ein echter Superstar werden. Hier die Details.

    Vertrags-Coup nach Transferschluss

    5. Februar, 16.45 Uhr: Das Winter-Transferfenster war schon zu, da sickerte beim BVB doch noch eine heiße Nachricht durch. Ein Juwel hat einen neuen Vertrag unterschrieben und sich langfristig für Dortmund entschieden. Hier alle Details.

    Transfer-Chaos perfekt

    17.30 Uhr: Schon im Sommer gab Borussia Dortmund beim Poker um einen Star kein gutes Bild ab. Nun enden die Verhandlungen komplett im Chaos. Sebastian Kehl gerät in Erklärungsnot.

    Nächste Absage für den BVB

    16.52 Uhr: Nächste Absage! Borussia Dortmund geht nach Cherki im Rennen um ein weiteres Mega-Talent leer aus. Stattdessen geht er jetzt zu diesem Top-Klub!

    Aus und vorbei! Kein Cherki-Transfer zum BVB

    15.43 Uhr: Das war’s endgültig in der Cherki-Saga! Wie „Sky“ berichtet, wird der Franzose in diesem Transferfenster nicht zum BVB wechseln. Die Dortmunder haben Abstand von einer Verpflichtung genommen.

    Cherki Drama nimmt kein Ende!

    14.06 Uhr: Offenbar hat Lyon die Verhandlungen mit Borussia Dortmund bezüglich Rayan Cherki platzen lassen. Gegenüber „Sky“ bestätigte der Verein, dass man mehrere BVB-Angebote abgelehnt habe. Der Grund: Dortmund sei „zu spät dran“! Lyon wolle keinen weiteren Verhandlungen führen.

    Erster Neuzugang ist da

    13.26 Uhr: Der erste Neuzugang ist da! Borussia Dortmund hat Linksverteidiger Daniel Svensson ausgeliehen. Der 22-Jährige absolvierte am Sonntag erfolgreich den Medizincheck und erhält die Rückennummer 24. Hier alle Infos.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Kobel-Abgang? Top-Klub macht ernst

    13.08 Uhr: Steht Borussia Dortmund ein schmerzhafter Abgang bevor? Gregor Kobel soll bei einem Top-Klub auf dem Wunschzettel stehen! Alle Infos dazu hier.

    Angebot abgelehnt

    11.59 Uhr: Oh, oh! Das klingt gar nicht gut. Laut Medienberichten soll Lyon ein Angebot des BVB über 22,5 Millionen Euro für Cherki abgelehnt haben. Es droht die nächste erfolglose Cherki-Saga.

    Chukwuemeka fast da, Cherki wartet

    11.25 Uhr: Es könnte ein zäher Tag für alle BVB-Fans werden. Während Carney Chukwuemeka wohl in Kürze in Dortmund landen soll, steht die Maschine, die Rayan Cherki ins Ruhrgebiet bringen soll, noch immer in Lyon. Der BVB kämpft mit Olympique um die letzten Details. Laut „Sky“ kann der Deal in beide Richtungen kippen.



    Source link

  • BVB-Rückfall gegen Lille: Kovač-Prognose geht komplett daneben

    BVB-Rückfall gegen Lille: Kovač-Prognose geht komplett daneben


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Der BVB war gegen Lille in der Champions League mit einem 1:1 gut bedient. Trainer Niko Kovač lag mit einer Prognose zum Spiel komplett daneben.

    Dortmund – Niko Kovač bedient sich bei öffentlichen Auftritten gerne bei Fußballbegriffen aus dem Englischen. Julian Brandt zum Beispiel spielt beim Cheftrainer von Borussia Dortmund bisweilen nicht im offensiven Mittelfeld, sondern „in der Pocket“ hinter dem Stürmer.

    Wenn Kovač das 1:1 des BVB gegen den OSC Lille im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League am Dienstagabend betrachtet, könnte er in diesem Sinne die englische Weisheit nutzen, Fußball sei „a game of two halves“, ein Spiel von zwei Hälften. Gemeint ist nicht die Selbstverständlichkeit, dass zwei Blöcke von 45 Minuten ein Fußballspiel ausmachen. Sondern, dass die Unterschiede zwischen zwei Halbzeiten manchmal eklatant ausfallen.

    BVB nach schwacher zweiter Hälfte mit Remis gut bedient

    Das war im Heimspiel gegen den aktuellen Tabellenfünften der Ligue 1 definitiv der Fall: Nach 45 Minuten lag der BVB 1:0 in Führung, war einem zweiten Tor und damit vielleicht schon der halben Miete Richtung Viertelfinale deutlich näher als Lille dem Ausgleich. Nach den zweiten 45 Minuten und einem gravierenden Leistungsabfall des BVB waren die Schwarzgelben mit dem Remis ordentlich bedient.

    Der zweite Durchgang war nicht weniger als ein Rückfall in Zeiten, die eigentlich durch den jüngsten Aufschwung unter Kovač der Vergangenheit angehören sollten. Er verlief ohne eine einzige klare Torchance für Dortmund, dafür aber mit einer frappierenden Anzahl von unnötigen Ballverlusten und verlorenen Zweikämpfen. Gegen einen individuell stärkeren Gegner als Lille hätte diese Nichtleistung nach dem Seitenwechsel mutmaßlich schlimmere Konsequenzen für den BVB nach sich gezogen.

    Niko Kovač erwartete klare Vorteile für den BVB in der Schlussphase

    Bemerkenswert ist dabei: Kovač hatte vor dem Spiel klare Vorteile für sein Team mit fortwährender Spieldauer prophezeit. „Wir müssen die Intensität hochhalten, da sind wir den Franzosen überlegen über 90 Minuten“, schätzte der Trainer vor Anpfiff beim Streamingdienst Amazon Prime Video ein. „Nach der 70., 75. Minute hoffe ich, dass wir die körperlichen Fähigkeiten neben den fußballerischen nutzen können.“

    Niko Kovač sah einen Leistungseinbruch bei seinen BVB-Profis in der zweiten Halbzeit.
    Niko Kovač sah einen Leistungseinbruch bei seinen BVB-Profis in der zweiten Halbzeit. © IMAGO/pepphoto / Horst Mauelshagen

    BVB-Fans dürften bei diesen Aussagen hellhörig geworden sein. Denn die Unzulänglichkeiten der Mannschaft in Sachen Fitness sind im Prinzip seit Jahren ein Dauerthema, das in dieser Saison besonders an Fahrt aufgenommen hat. Nicht von ungefähr ließ Kovač zuletzt mitten in der Spielzeit eine Leistungsdiagnostik durchführen, um sich ein besseres Bild von seinen Profis zu verschaffen.

    Rund um den Klub werden die Trainingsansätze von Nuri Şahin im Sommer als Hauptgrund für schwache Laufleistungen in vielen Spielen der Saison gesehen. Spät in den Partien noch deutlich zulegen zu können, das hat man dem BVB in dieser Spielzeit kaum nachgesagt.

    BVB nach der Pause mit desaströser Zweikampfbilanz

    Insofern verwunderte die Prognose von Kovač – der sie postwendend ins eigene Gesicht zurück geweht bekam. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr hechelten seine Profis dem am Dienstag keineswegs überragenden Gegner hinterher. Während der zweiten Halbzeit machte die Horror-Statistik von unterirdischen 33 Prozent Zweikampfquote aufseiten des BVB die Runde.

    „Wir sind nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen und wir hatten nicht die Ballbesitzphasen, die wir haben wollten und in der ersten Halbzeit hatten“, räumte Kovač ein. „Wir hatten zu wenige Spielverlagerungen, zu wenige Phasen, in denen wir das Spiel beruhigt haben. Wir haben den Ball sehr leicht weggegeben, dann kam eine Welle nach der anderen.“

    Zwar kam Lille nicht zu vielen echten Torchancen, brenzlige Situationen im und am Strafraum des BVB gab es aber zuhauf. In der letzten Linie verteidigte Dortmund mit Ausnahme des Gegentors jedoch weitgehend aufmerksam, gerade Nico Schlotterbeck blieb der Turm in der Schlacht.

    BVB-Verteidiger Schlotterbeck erkennt „auf keinen Fall eine Kraftfrage“

    Der Nationalspieler wollte nach der Partie keinen Hinweis auf den Fitnesszustand hören. „Wir sind Profisportler, wir müssen alle drei, vier Tage Leistung bringen, sonst sind wir falsch im Beruf“, sagte Schlotterbeck. „Es ist auf keinen Fall eine Kraftfrage, aber vielleicht sah das von außen so aus.“

    Wenn es keine Frage nach der Kondition war, müsste sich der BVB die altbekannten Fragen nach Mentalität und Einstellung gefallen lassen. Kapitän Emre Can deutete sie bei Amazon selbst an: „Wir waren in der zweiten Halbzeit viel zu passiv. Wir sind nicht dahin gegangen, wo es vielleicht weh tut. Da muss man gegen Lille hin, das ist eine gute Mannschaft, die nicht umsonst im Achtelfinale der Champions League steht.“

    Kovač hatte vor dem Spiel wiederholt auf seine Erfahrungen in Frankreichs Ligue 1 verwiesen, wo er mit der AS Monaco gegen Lille dreimal sieglos geblieben war. Ob er seine BVB-Mannschaft mit der Warnung vor dem LOSC wirklich erreicht hat, sei nach dem Rückfall in der zweiten Halbzeit dahingestellt.

    Im Rückspiel kommende Woche Mittwoch (18.45 Uhr) muss Dortmund in jedem Fall an die erste Hälfte anknüpfen. „Wir erwarten dort einen harten Kampf und trotzdem, dass wir es schaffen, in die nächste Runde zu kommen. Das ist unser Anspruch und unser Ziel“, stellte Kovač nach dem Heim-Remis klar.



    Source link

  • BVB-Rückfall gegen Lille: Kovač-Prognose geht komplett daneben

    BVB-Rückfall gegen Lille: Kovač-Prognose geht komplett daneben


    1. wa.de
    2. Sport
    3. BVB 09

    Der BVB war gegen Lille in der Champions League mit einem 1:1 gut bedient. Trainer Niko Kovač lag mit einer Prognose zum Spiel komplett daneben.

    Dortmund – Niko Kovač bedient sich bei öffentlichen Auftritten gerne bei Fußballbegriffen aus dem Englischen. Julian Brandt zum Beispiel spielt beim Cheftrainer von Borussia Dortmund bisweilen nicht im offensiven Mittelfeld, sondern „in der Pocket“ hinter dem Stürmer.

    Wenn Kovač das 1:1 des BVB gegen den OSC Lille im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League am Dienstagabend betrachtet, könnte er in diesem Sinne die englische Weisheit nutzen, Fußball sei „a game of two halves“, ein Spiel von zwei Hälften. Gemeint ist nicht die Selbstverständlichkeit, dass zwei Blöcke von 45 Minuten ein Fußballspiel ausmachen. Sondern, dass die Unterschiede zwischen zwei Halbzeiten manchmal eklatant ausfallen.

    BVB nach schwacher zweiter Hälfte mit Remis gut bedient

    Das war im Heimspiel gegen den aktuellen Tabellenfünften der Ligue 1 definitiv der Fall: Nach 45 Minuten lag der BVB 1:0 in Führung, war einem zweiten Tor und damit vielleicht schon der halben Miete Richtung Viertelfinale deutlich näher als Lille dem Ausgleich. Nach den zweiten 45 Minuten und einem gravierenden Leistungsabfall des BVB waren die Schwarzgelben mit dem Remis ordentlich bedient.

    Der zweite Durchgang war nicht weniger als ein Rückfall in Zeiten, die eigentlich durch den jüngsten Aufschwung unter Kovač der Vergangenheit angehören sollten. Er verlief ohne eine einzige klare Torchance für Dortmund, dafür aber mit einer frappierenden Anzahl von unnötigen Ballverlusten und verlorenen Zweikämpfen. Gegen einen individuell stärkeren Gegner als Lille hätte diese Nichtleistung nach dem Seitenwechsel mutmaßlich schlimmere Konsequenzen für den BVB nach sich gezogen.

    Niko Kovač erwartete klare Vorteile für den BVB in der Schlussphase

    Bemerkenswert ist dabei: Kovač hatte vor dem Spiel klare Vorteile für sein Team mit fortwährender Spieldauer prophezeit. „Wir müssen die Intensität hochhalten, da sind wir den Franzosen überlegen über 90 Minuten“, schätzte der Trainer vor Anpfiff beim Streamingdienst Amazon Prime Video ein. „Nach der 70., 75. Minute hoffe ich, dass wir die körperlichen Fähigkeiten neben den fußballerischen nutzen können.“

    Niko Kovač sah einen Leistungseinbruch bei seinen BVB-Profis in der zweiten Halbzeit.
    Niko Kovač sah einen Leistungseinbruch bei seinen BVB-Profis in der zweiten Halbzeit. © IMAGO/pepphoto / Horst Mauelshagen

    BVB-Fans dürften bei diesen Aussagen hellhörig geworden sein. Denn die Unzulänglichkeiten der Mannschaft in Sachen Fitness sind im Prinzip seit Jahren ein Dauerthema, das in dieser Saison besonders an Fahrt aufgenommen hat. Nicht von ungefähr ließ Kovač zuletzt mitten in der Spielzeit eine Leistungsdiagnostik durchführen, um sich ein besseres Bild von seinen Profis zu verschaffen.

    Rund um den Klub werden die Trainingsansätze von Nuri Şahin im Sommer als Hauptgrund für schwache Laufleistungen in vielen Spielen der Saison gesehen. Spät in den Partien noch deutlich zulegen zu können, das hat man dem BVB in dieser Spielzeit kaum nachgesagt.

    BVB nach der Pause mit desaströser Zweikampfbilanz

    Insofern verwunderte die Prognose von Kovač – der sie postwendend ins eigene Gesicht zurück geweht bekam. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr hechelten seine Profis dem am Dienstag keineswegs überragenden Gegner hinterher. Während der zweiten Halbzeit machte die Horror-Statistik von unterirdischen 33 Prozent Zweikampfquote aufseiten des BVB die Runde.

    „Wir sind nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen und wir hatten nicht die Ballbesitzphasen, die wir haben wollten und in der ersten Halbzeit hatten“, räumte Kovač ein. „Wir hatten zu wenige Spielverlagerungen, zu wenige Phasen, in denen wir das Spiel beruhigt haben. Wir haben den Ball sehr leicht weggegeben, dann kam eine Welle nach der anderen.“

    Zwar kam Lille nicht zu vielen echten Torchancen, brenzlige Situationen im und am Strafraum des BVB gab es aber zuhauf. In der letzten Linie verteidigte Dortmund mit Ausnahme des Gegentors jedoch weitgehend aufmerksam, gerade Nico Schlotterbeck blieb der Turm in der Schlacht.

    BVB-Verteidiger Schlotterbeck erkennt „auf keinen Fall eine Kraftfrage“

    Der Nationalspieler wollte nach der Partie keinen Hinweis auf den Fitnesszustand hören. „Wir sind Profisportler, wir müssen alle drei, vier Tage Leistung bringen, sonst sind wir falsch im Beruf“, sagte Schlotterbeck. „Es ist auf keinen Fall eine Kraftfrage, aber vielleicht sah das von außen so aus.“

    Wenn es keine Frage nach der Kondition war, müsste sich der BVB die altbekannten Fragen nach Mentalität und Einstellung gefallen lassen. Kapitän Emre Can deutete sie bei Amazon selbst an: „Wir waren in der zweiten Halbzeit viel zu passiv. Wir sind nicht dahin gegangen, wo es vielleicht weh tut. Da muss man gegen Lille hin, das ist eine gute Mannschaft, die nicht umsonst im Achtelfinale der Champions League steht.“

    Kovač hatte vor dem Spiel wiederholt auf seine Erfahrungen in Frankreichs Ligue 1 verwiesen, wo er mit der AS Monaco gegen Lille dreimal sieglos geblieben war. Ob er seine BVB-Mannschaft mit der Warnung vor dem LOSC wirklich erreicht hat, sei nach dem Rückfall in der zweiten Halbzeit dahingestellt.

    Im Rückspiel kommende Woche Mittwoch (18.45 Uhr) muss Dortmund in jedem Fall an die erste Hälfte anknüpfen. „Wir erwarten dort einen harten Kampf und trotzdem, dass wir es schaffen, in die nächste Runde zu kommen. Das ist unser Anspruch und unser Ziel“, stellte Kovač nach dem Heim-Remis klar.



    Source link

  • So geht Werder Bremen-Torwart Michael Zetterer mit

    So geht Werder Bremen-Torwart Michael Zetterer mit


    1. DeichStube
    2. News

    Die Leistungen von Werder Bremens Torwart Michael Zetterer schwanken. Torwarttrainer Christian Vander erklärt die Situation und den Umgang der Nummer eins mit Fehlern.
    Die Leistungen von Werder Bremens Torwart Michael Zetterer schwanken. Torwarttrainer Christian Vander erklärt die Situation und den Umgang der Nummer eins mit Fehlern. © gumzmedia

    Auch Keeper Michael Zetterer befindet sich bei Werder Bremen in einer Formkrise. Torwarttrainer Christian Vander spricht über Zetterers Umgang mit Fehlern und den Weg zurück zur Bestform.

    Bremen – Er kennt Michael Zetterer so gut wie kaum ein Zweiter. Schon bevor der gebürtige Münchener vor etwas mehr als zehn Jahren zum SV Werder Bremen wechselte, hatten sich ihre Wege gekreuzt. Damals, bei der deutschen U20-Nationalmannschaft. Christian Vander hatte einige Zeit vorher seine aktive Karriere beendet und arbeitete inzwischen als Torwarttrainer beim DFB-Nachwuchs, Zetterer galt zeitgleich als eines der größten Talente seiner Zunft. Es war der Beginn einer vertrauensvollen Arbeit, die bis heute tagtäglich fortgeführt wird – längst am Osterdeich. Und somit weiß Vander auch ganz genau, was in dem Bremer Schlussmann vorgeht, der zuletzt gegen den VfL Wolfsburg, aber auch schon in einigen Partien zuvor nicht immer den sattelfestesten Eindruck gemacht hatte.

    Christian Vander glaubt an Steigerung von Michael Zetterer bei Werder Bremen: „Er ist stabil genug“

    „Natürlich haben die letzten Wochen und die Gesamtsituation etwas mit ihm gemacht“, schildert Christian Vander im Gespräch mit dem „kicker“. „Er nimmt sich das alles sehr zu Herzen – was menschlich ist. Trotzdem lautet die Aufgabe jetzt, als Einzelner damit umgehen zu müssen.“ Michael Zetterer ergeht es somit nicht anders als dem Großteil seiner Kollegen, die sich ebenfalls auf der Suche nach ihrer Bestform befinden und gegen die Enttäuschung der vergangenen Wochen anarbeiten müssen, um wieder ein gemeinschaftliches Erfolgsmodell zu schaffen. Vander ist aber zuversichtlich, dass sich die Nummer eins des SV Werder Bremen aus dieser Phase herauskämpfen wird. „Er hat so viel erlebt, wenn ich nur mal an all seine Verletzungen denke. Deswegen bin ich überzeugt, dass er stabil genug ist.“

    Schwache Statistiken von Werder Bremen-Torwart Michael Zetterer 2025: „Muss sich da rausarbeiten“

    Die Zahlen verdeutlichen, wie schwer es Michael Zetterer aktuell hat. Wie der „kicker“ auflistet, lag der Gegentorschnitt pro Partie im Vorjahr noch bei 1,39 – in 2025 ist er auf beträchtliche 2,6 nach oben geschnellt. Allein in fünf Spielen gab es mehr als drei Gegentreffer, was zweifellos aber nicht nur dem Schlussmann anzukreiden ist. Und dennoch: Zetterers Quote an gezeigten Paraden liegt im laufenden Kalenderjahr auch nur noch bei 59,5 Prozent und wird von keinem anderen Torhüter der Liga unterboten. Vorher sind es noch 64,8 Prozent gewesen. „Wir werden weiter an seinen Potenzialen in allen Bereichen arbeiten“, kündigt Christian Vander an, der bei aller Kritik aber auch auf die Momente verweist, in denen sein Schützling absolut überzeugt hat. Während der 0:3-Pleite des SV Werder Bremen beim FC Bayern München vor einigen Wochen zum Beispiel. „Was er da alles gehalten hat und wie er sich mit dem Ball hinten herausbewegt hat – da haben nachher alle gesagt: ,Wahnsinn, war das stark.‘“

    Die Schwankungen in seinen Leistungen gehen an Michael Zetterer nicht spurlos vorbei, man merke „dass es im Moment in Zetti arbeitet“, berichtet Vander, der auch den Umstand nicht außer Acht lassen will, dass das „Trikot mit der Nummer 1 einfach schwerer wiegt“. Zur Erinnerung: Erst in der Vorsaison löste der Keeper die einstige Stammkraft Jiri Pavlenka ab und erlebt erst jetzt bei Werder Bremen seine erste richtige Serie als Dauerlösung zwischen den Pfosten. „In dieser Rolle über 24 Spieltage Woche für Woche zu performen – das hatte er so noch nicht“, meint Christian Vander. „Und es gibt bei jedem Torwart Aufs und Abs. Da muss man dann zeigen, dass man die Situation annimmt und sich wieder da rausarbeitet.“ (mbü)



    Source link