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  • BVB-Aufstellung gegen Bochum: Kovač steht vor Abwehrpuzzle

    BVB-Aufstellung gegen Bochum: Kovač steht vor Abwehrpuzzle


    • Lars Pollmann

      VonLars Pollmann

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    Borussia Dortmund gastiert zum Derby in der Bundesliga beim VfL Bochum. Trainer Niko Kovač muss in der Abwehr puzzeln. Die BVB-Aufstellung.

    Dortmund – Zum Abschluss seiner ersten englischen Woche als Trainer bei Borussia Dortmund gastiert Niko Kovač am Samstag in der Bundesliga beim VfL Bochum (15.30 Uhr, alle TV-Infos). Der BVB steht unter Zugzwang, wenn er sich von Rang elf noch auf die Europapokalränge verbessern will. Beim Schlusslicht ist jeder Punktverlust verboten.

    Rückenwind will Dortmund aus dem überraschend deutlichen 3:0-Sieg bei Sporting in der Playoff-Runde der Champions League mitnehmen. Zumindest personell ist das aber nicht ohne Weiteres möglich. Nach seiner unbeherrscht emotionalen Reaktion im Spiel gegen den VfB Stuttgart (1:2) ist Julian Ryerson gesperrt. Dadurch ergibt sich für Kovač ein Abwehrpuzzle.

    Ein Dortmund-Neuzugang fällt erneut aus

    „Wir müssen schauen, wie wir das in Bezug auf die Sperre von Julian regeln“, ließ sich der Kroate in der Pressekonferenz am Freitag nicht in die Karten schauen. Der BVB muss dabei neben Ryerson auch auf den anderen etatmäßigen Stamm-Außenverteidiger verzichten. Wider Erwarten fällt Ramy Bensebaini weiter aus.

    Niko Kovač bestreitet in Bochum sein erstes (kleines) Derby mit dem BVB.

    © IMAGO/Maciej Rogowski

    „Ramy steht nicht zur Verfügung. Die Verhärtung ist auf dem Weg der Besserung, aber nicht so, dass er ein Bundesliga-Spiel bestreiten kann“, sagte Kovač. Anstelle des Algeriers dürfte damit erneut Daniel Svensson beginnen, nachdem dem Winter-Neuzugang in der Champions League ein beachtliches Doppel-Debüt gelungen war. Der andere Winter-Neuling, Carney Chukwuemeka, ist nach einer kurzen Premiere wegen anhaltender Kniebeschwerden für den Samstag erneut kein Thema.

    BVB-Trainer Kovač muss Yan Couto noch besser „scannen“

    Die große Frage lautet, wie der Ausfall von Ryerson kompensiert werden soll. Auf dem Papier steht mit Yan Couto ein Ersatz bereit, der Brasilianer spielte aber noch keine Sekunde unter Kovač – und insgesamt nur zehn Minuten, seit Nuri Şahin als Trainer beurlaubt wurde.

    „Die Spieler, die seit Jahren in der Bundesliga spielen, kennen wir alle. Yan ist erst vor kurzem hergekommen, da brauche ich noch ein bisschen Zeit um ihn zu scannen. Er ist sicherlich eine Alternative hinten rechts, wobei er schon eher ein Wing-Back als ein Full-Back ist“, sprach der Trainer am Freitag im besten Fußball-‚Denglisch‘ über Couto.

    Als Wing-Back wird der Flügelspieler in einem System mit Dreier- bzw. Fünferkette bezeichnet, wohingegen Außenverteidiger der Viererkette in Englisch als Full-Backs firmieren.

    BVB in Dreier- oder Viererkette? „Diese Mannschaft kann alles“

    Schon seit seinem Amtsantritt gibt es in Dortmund Spekulationen, dass Kovač eine Umstellung auf die Dreierkette planen könnte. „Diese Mannschaft kann alles. Es geht um die Prinzipien, was wir mit und gegen den Ball wollen. Das ist heutzutage fließend, deswegen möchte ich mich da nicht auf ein System festlegen“, erklärte der Ex-Profi vor dem Auswärtsspiel in Bochum.

    Mit einer Dreierkette ließe sich das Problem des Ausfalls von Ryerson kaschieren, zumal mit Waldemar Anton und Niklas Süle zwei Innenverteidiger von Format hinter dem aktuell gesetzten Duo aus Emre Can und Nico Schlotterbeck bereitstehen. Mit Anton, Can und Süle haben aber auch drei der vier schon reichlich Erfahrung auf der rechten Seite und könnten den Vorzug vor Couto erhalten, wenn es bei der Viererkette bleiben soll und Kovač den Fokus auf die Defensive legen will.

    Die voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Bochum

    Kobel – Süle, Can, Schlotterbeck – Couto, Groß, Brandt, Svensson – Adeyemi, Guirassy, Gittens

    Entscheidet sich Kovač für eine Viererkette, würde wohl Marcel Sabitzer für Süle oder Couto in die Elf rücken. Weitere Änderungen sind nach der starken zweiten Hälfte in Lissabon eher unwahrscheinlich. Für große Rotationen ist der BVB in seiner aktuellen Situation zu instabil. Deshalb ist auch schwer vorstellbar, dass Pascal Groß aus dem Zentrum genommen wird, hinten rechts verteidigt und im Mittelfeld etwa durch Salih Özcan ersetzt wird.

    Rubriklistenbild: © IMAGO/Maciej Rogowski



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  • Manchester City klagt gegen Premier-League-Regeln | Fußball

    Manchester City klagt gegen Premier-League-Regeln | Fußball


    Der Streit zwischen Manchester City und der englischen Premier League geht in die nächste Runde – und droht jetzt weiter zu eskalieren!

    Wie die britische „Times“ und die „Daily Mail“ übereinstimmend berichten, hat der Klub von Star-Trainer Pep Guardiola erneut rechtliche Schritte gegen die Liga eingeleitet. Allerdings ermittelt die Premier League selbst gegen den Verein wegen etlicher Verstöße.

    Der Grund für die City-Wut: die vor wenigen Monaten überarbeiteten und verschärften Sponsoring-Regeln. Jetzt wird geklagt. Denn: Die Vorschriften zu sogenannten Associated Party Transactions (APT) halten die City-Bosse für rechtswidrig.



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  • Auswärtsspiel gegen Betis terminiert

    Auswärtsspiel gegen Betis terminiert


    Spaniens Ligaverband LFP hat am Freitagmittag die Termine für den 26. Spieltag bekanntgegeben. Real Madrid bekommt es dabei auswärts mit Real Betis zu tun. Das Aufeinandertreffen im Estadio Benito Villamarín findet am Sonntag, den 2. März statt, Anstoß ist um 16.15 Uhr.

    Zuvor treffen die Königlichen unter der Woche im Hinspiel des Copa-del-Rey-Halbfinals auswärts auf Real Sociedad. Nach dem Duell mit Betis stünde für sie wiederum das Hinspiel im Achtelfinale der Champions League gegen Atlético oder Bayer Leverkusen an – ebenfalls auswärts. Voraussetzung dafür ist ein Weiterkommen in den Playoffs gegen Manchester City.

    In der Hinrunde fuhr das weiße Ballett gegen Betis ein 2:0 ein. Kylian Mbappé erzielte im Estadio Santiago Bernabéu beide Treffer.

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  • Bochum gegen den BVB live im TV und Stream

    Bochum gegen den BVB live im TV und Stream


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    In Bochum kommt es am Samstag zum kleinen Revierderby. Hier erfahren Sie, wo und wie Sie das Duell zwischen dem VfL und Borussia Dortmund live im TV sehen können.

    Bochum – Der VfL Bochum erwartet Borussia Dortmund: Am Samstag, 15. Februar 2025, kommt es zum kleinen Revierderby. Wir verraten Ihnen hier, wo und wie Sie das Duell am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga live im TV und Stream verfolgen können.

    Hier läuft die Bundesliga: Bochum gegen den BVB live im TV

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
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    Hier läuft die Bundesliga: Bochum gegen den BVB live im Stream

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    Borussia Dortmund mit Befreiungsschlag? Sieg in der Champions League gibt neue Kraft

    Nach seinem ersten Sieg als Dortmunder Trainer klatschte Niko Kovac zufrieden mit seinen Spielern ab. Der sportlich seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und hat damit gute Chancen auf den Einzug in die nächste Runde. Die Dortmunder machten einen kleinen Schritt aus ihrer schweren Sinnkrise und damit Richtung Champions-League-Achtelfinale.

    Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg der Mannschaft von Trainer Kovac. Für den Nachfolger von Nuri Sahin war es der erste Dreier als BVB-Coach, zum Auftakt hatte es für ihn am Samstag in der Bundesliga ein 1:2 gegen Stuttgart gegeben. Das Rückspiel gegen Lissabon findet nächste Woche Mittwoch in Dortmund statt.

    Jubelt der BVB auch in Bochum?
    Jubelt der BVB auch in Bochum? © Kichner-Media / Imago

    Dortmunder Erlösung nach erstem Sieg unter Niko Kovac: „War schon wichtig“

    „Das war schon wichtig“, sagte Nationalspieler Groß. „Bei einem schweren Spiel in der Champions League hat man in der ersten Halbzeit schon gemerkt, dass wir gerade nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Aber nach der Pause haben wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht“, sagte Groß bei Amazon Prime.

    Dieses positive Gefühl wollen die Dortmunder nun natürlich mit zum VfL Bochum nehmen, wo am Samstag das kleine Revierderby ansteht. Die Gastgeber stehen ihrerseits auf dem letzten Platz in der Bundesliga und brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis, um im Kampf um den Klassenerhalt nicht den Anschluss zu verlieren. (akl)



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  • FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso: Bayer Leverkusen

    FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso: Bayer Leverkusen


    Vor Gipfeltreffen am Samstag 

    FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso: Bayer Leverkusen mit langer Unbesiegt-Serie

    ©IMAGO

    Als der FC Bayern das letzte Mal gegen Bayer Leverkusen gewinnen konnte, hieß der Trainer Julian Nagelsmann und Sadio Mané war der Star im Sturm. Dazwischen liegen fünf Partien, in denen die Werkself dreimal den Platz als Sieger verließ, zweimal gab es ein Remis – eine der längsten ungeschlagenen Serien gegen die Münchner überhaupt. Transfermarkt hat einen Blick in die Datenbank geworfen und geschaut, wer den Rekordmeister am längsten ärgern konnte.

    Mit 4:0 siegte der FC Bayern im September 2022 gegen Leverkusen. Kurze Zeit später übernahm Xabi Alonso den Trainerposten von Gerardo Seoane. Seitdem konnten die Münchner nicht mehr gegen den amtierenden Meister gewinnen, zuletzt scheiterte man im Dezember im DFB-Pokal an der Werkself. In der Bundesliga beträgt der Vorsprung der Bayern acht Zähler und das direkte Aufeinandertreffen ist so etwas wie die letzte Chance von Bayer, das Titelrennen spannend zu gestalten.

    Die längste Serie ohne Niederlage gegen den Rekordmeister seit Bundesliga-Gründung gehört Werder Bremen. Zwischen März 1988 und März 1994 verloren die Grün-Weißen nicht einmal gegen die Bayern, sechs von zwölf Spielen wurden gewonnen. Auch in diesem Jahrtausend schafften es die Norddeutschen auf nationaler Ebene, am längsten ungeschlagen zu bleiben – acht Partien waren es zwischen Oktober 2000 und August 2004. Seitdem sind Bremer Siege gegen die Münchner zur Seltenheit geworden, denn zwischen September 2008 und Januar 2024 gelang dies nicht einmal.

    FC Bayern seit 2012 sieglos: Real Madrid dominiert Bestia Negra

    Eine längere Serie als Werder Bremen hat in diesem Jahrtausend nur Real Madrid, das seit April 2012 ungeschlagen gegen die Bayern ist. Damals verloren die Königlichen zwar im Elfmeterschießen gegen die Münchner, in der regulären Spielzeit gewann man jedoch mit 2:1. Seitdem duellierten sich die Klubs dreimal im Halbfinale und einmal im Viertelfinale, immer mit dem glücklicheren Ende für Real. Das letzte Aufeinandertreffen war im Halbfinale der vergangenen Saison, das Joselu dramatisch mit einem späten Doppelpack entschied. Um die Jahrtausendwende war der FC Bayern noch der Angstgegner der Madrilenen, siegte in sechs von acht Begegnungen und wurde als Bestia Negra tituliert.

    Schafft es Leverkusen am Samstagabend erneut, gegen den FC Bayern etwas Zählbares mitzunehmen, wird die Serie auf sechs Spiele ausgebaut. Damit würde die Werkself mit Schalke 04, dem Hamburger SV und der AC Mailand gleichziehen. Die Rossoneri sind in diesem Jahrtausend noch ungeschlagen gegen die Münchner, das letzte Duell ist 18 Jahre her. Alonsos persönliche Serie gegen die Bayern könnte auf neun Partien ohne Niederlage erhöht werden, fünf davon als Trainer von Bayer, drei als Spieler von Real Madrid.



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  • Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV und Stream

    Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV und Stream


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    Der VfL Bochum hat Borussia Dortmund zu Gast. Hier erfahren Sie, wo und wie Sie das kleine Revierderby live im TV und Stream sehen können.

    Bochum – Bochum gegen Dortmund: Es sind nur wenige Kilometer, die der BVB am Samstag, 15. Februar 2025, für das nächste Bundesliga-Spiel zurücklegen muss. Hier erfahren Sie, wo sie das kleine Revierderby zwischen dem VfL und dem BVB live im TV und Stream sehen können.

    Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
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    Borussia Dortmund nach Sieg in der Champions League mit neuem Mut

    Ist der Knoten bei Borussia Dortmund geplatzt oder war es nur ein kurzes Champions-League-Strohfeuer? Der BVB gewann das Playoff-Hinspiel bei Sporting Lissabon deutlich mit 3:0 – das Ergebnis und die zweite Halbzeit täuschen über einen faden Auftritt in den ersten 45 Minuten hinweg.

    Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) hatten den Dortmunder Sieg in Portugal herausgeschossen. Seit dem Abschied von Erfolgscoach Ruben Amorim zu Manchester United im November kann Sporting nicht mehr an die starken Leistungen aus den Anfangsmonaten dieser Saison anknüpfen. Das hat man auch in dieser Champions-League-Nacht erlebt.

    Gelingt Niko Kovac gegen den VfL Bochum der nächste Sieg mit Borussia Dortmund?
    Gelingt Niko Kovac gegen den VfL Bochum der nächste Sieg mit Borussia Dortmund? © NurPhoto / Imago

    BVB trifft nach befreiendem Champions-League-Abend auf Bochum

    Umso besser für den BVB, den im nächsten Spiel gegen den VfL Bochum deutlich mehr Aggressivität erwarten dürfte. „Wir fahren jetzt nach Bochum, und Sie wissen auch, dass es in Bochum nicht leicht ist“, sagte Kovac nach seinem ersten Sieg im zweiten Pflichtspiel mit der Borussia.

    Der 53-Jährige schwärmte über den Auftritt seiner Mannschaft, der ihm „imponiert“ habe. Kritik am schwachen Auftritt vor der Halbzeit kam nicht, stattdessen viel Positives. Schließlich ist dem erfahrenen Coach die tiefe Verunsicherung vieler seiner Spieler nicht entgangen.

    BVB-Trainer Kovac wappnet sich für Bochum

    Sein erster Ansatz ist es, in die Köpfe der Profis zu kommen – damit es diese wie im zweiten Durchgang wieder in die Nähe ihres Leistungsniveaus schaffen. „Man muss gerade in solchen Situationen positiv Einfluss auf die Spieler nehmen“, erklärte Kovac. Fürs Erste ist das geglückt. Ob es nachhaltig wirkt, wird sich in Bochum zeigen.



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  • Hummels-Trainer Ranieri giftet gegen Schiri Stieler – „Er

    Hummels-Trainer Ranieri giftet gegen Schiri Stieler – „Er


    Da ist einer ganz schön angfressen…

    Nach dem Playoff-Hinspiel in der Europa League zwischen dem FC Porto und AS Rom (1:1) ärgerte sich Claudio Ranieri (73) über Schiedsrichter Tobias Stieler (43). Der deutsche Schiri verteilte während der Partie insgesamt neun (!) Gelbe Karten, dazu einmal Gelb-Rot.



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  • 1:1 gegen Udinese: Napoli lässt im Titelrennen Federn

    1:1 gegen Udinese: Napoli lässt im Titelrennen Federn



    Tabellenführer SSC Neapel hat es im Heimspiel gegen Udinese Calcio verpasst, gegenüber Verfolger Inter Mailand vorzulegen. Am Sonntagabend holt der Tabellenführer nur einen Punkt – weil Ex-Herthaner Ekkelenkamp traumhaft traf.

    Jurgen Ekkelenkamp traf traumhaft zum Ausgleich.


    Jurgen Ekkelenkamp traf traumhaft zum Ausgleich.

    IMAGO/Goal Sports Images


    Im Fernduell um die Tabellenspitze mit Inter, das erst am Montag gegen Florenz gefragt ist, hatte Neapel im Heimspiel gegen Udinese die Chance vorzulegen. Zwar setzten die Gäste das erste Ausrufezeichen durch Thauvin, doch schnell wurde die SSC dominant. McTominay und Politano meldeten die Hausherren in der Offensive an – ehe der Schotte nach 37 Minuten die Führung besorgte: Politanos Ecke köpfte McTominay aus fünf Metern per Aufsetzer ins Netz.


    Udine war nicht geschockt, im Gegenteil: Ex-Herthaner Ekkelenkamp zog vom rechten Strafraumeck mit der rechten Innenseite ab und brachte den Ball sehenswert im linken Eck unter – auch wenn Meret im Napoli-Kasten nicht gut aussah (40.).


    Im zweiten Durchgang war Napoli um die erneute Führung bemüht, spielte viele Angriffe aber schwach aus. Udine verteidigte derweil stets aggressiv und gut geordnet.


    Es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, Zambo Anguissa (Kopfball, 70.) hatte die beste Chance aufs 2:1. In der Folge gab es weiterhin fast kein Durchkommen für die SSC, die sich letztlich mit einem Zähler zufrieden geben musste.


    Inter hat nun die Chance, mit einem Sieg auf einen Punkt an Neapel heranzurücken. Am kommenden Spieltag geht es für die SSC mit einem Auswärtsspiel in Rom bei Lazio weiter (Samstag, 18 Uhr).



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  • Alphonso Davies noch keine Option gegen Bayer

    Alphonso Davies noch keine Option gegen Bayer


    Der FC Bayern kann im Gipfeltreffen mit Bayer Leverkusen nicht auf die Dienste von Linksverteidiger Alphonso Davies setzen. Wie Cheftrainer Vincent Kompany am Freitag auf der Pressekonferenz erklärte, sei eine Rückkehr des Kanadiers nach seinem Muskelfaserriss im Oberschenkel noch nicht drin.




    „Grundsätzlich ändert sich bei uns hoffentlich und normalerweise nichts für dieses Spiel“, so Kompany, der keine Neuerungen auf personeller Ebene ankündigte. „Es ändert sich im Vergleich zu Celtic nichts im Kader.“

    Lange werde es allerdings nicht mehr dauern, bis Davies zurückkehrt. Das gilt insbesondere auch für den erkrankten João Palhinha, während Ersatzkeeper Daniel Peretz (Nierenquetschung) noch etwas mehr Zeit benötige.

    „Es ist nicht so, dass sie weit weg sind“, zeigte sich Kompany zuversichtlich. „Wenn man es einordnen muss, würde ich sagen, dass wir erst mal Palhinha zurückbekommen, dann Davies und dann Peretz. Aber für dieses Spiel ändert sich nichts.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • “Keinen Respekt verdient”: Ranieri wettert gegen Stieler

    “Keinen Respekt verdient”: Ranieri wettert gegen Stieler


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    “Keinen Respekt verdient”: Ranieri wettert gegen Stieler

    Das Unentschieden seiner Mannschaft schob Hummels-Trainer Claudio Ranieri auf den deutschen Schiedsrichter.

    Ranieri übernahm die Giallorossi im November

    Ranieri übernahm die Giallorossi im November

    © AFP/SID/PIERO CRUCIATTI

    Das Unentschieden seiner Mannschaft schob Hummels-Trainer Claudio Ranieri auf den deutschen Schiedsrichter.

    Ohne Ex-Weltmeister Mats Hummels ist die AS Rom in der Europa League nur zu einem Unentschieden gekommen – laut Trainer Claudio Ranieri lag dies jedoch vor allem an dem deutschen Referee Tobias Stieler. „Dieser Schiedsrichter verdient keinen Gruß, er hat keinen Respekt bei einem internationalen Match verdient“, wetterte der Italiener bei Sky Sport nach dem 1:1 seiner Mannschaft im Play-off-Hinspiel beim FC Porto.

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    “Wir haben heute Abend wirklich gut gespielt, dieses Remis ist ungerecht”, sagte der 73-Jährige: “Nach dem Match habe ich die Jungs sofort vom Spielfeld weggeschickt.” Laut Ranieri habe der Schiedsrichter den FC Porto offenkundig bevorzugt und sich von den portugiesischen Heimfans beeinflussen lassen. Stieler habe nur darauf gewartet, “dass in unserem Strafraum etwas passierte, um Porto mit einem Elfmeter zum Sieg zu verhelfen.” Das sei “offensichtlich”, so Ranieri.

    Stieler verteilte während des Spiels neun gelbe Karten, Roms Mittelfeldspieler Bryan Cristante musste das Feld zudem nach Gelb-Rot verlassen. Einen Elfmeter gab es jedoch für keine Mannschaft.

    An Kritik an der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und Schiedsrichterboss Roberto Rosetti sparte Ranieri ebenfalls nicht: “Wie kann die UEFA so einen Schiedsrichter einsetzen? Es ist schwer für mich, das zu akzeptieren.” Auch die italienischen Gazetten gaben dem Trainer recht – Stieler sei “schauderhaft” gewesen, kritisierte die Gazzetta dello Sport. Er wolle “den Weltrekord an Gelben Karten aufstellen”, so der Corriere dello Sport.



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