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  • Bundesliga: RB Leipzig nur unentschieden gegen FC Augsburg

    Bundesliga: RB Leipzig nur unentschieden gegen FC Augsburg


    Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League.

    Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte.

    Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.

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    Kurze Leipziger Druckphasen

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf.

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen.

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.).

    Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Peter Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.).



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  • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV und Stream: Hier läuft die Bundesliga

    VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV und Stream: Hier läuft die Bundesliga


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    Borussia Dortmund muss am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga nach Bochum. Hier erklären wir Ihnen, wo und wie Sie das Spiel live im TV und Stream sehen können.

    Bochum – Das kleine Revierderby steht an: Der VfL Bochum erwartet am Samstag, 15. Februar 2025, Borussia Dortmund. Hier erfahren Sie, wo und wie Sie das prestigeträchtige Duell live im TV und Stream verfolgen können.

    VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV: Hier läuft die Bundesliga

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: Sky

    VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im Stream: Hier läuft die Bundesliga

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Kostenloser Stream: –
    • Kostenpflichtiger Stream: SkyGo/Wow

    Borussia Dortmund nach Sieg in der Champions League mit neuem Mut

    Sie zögerten, was auch sonst? Natürlich freuten sich Borussia Dortmunds Bosse wie Lars Ricken erst einmal über ein „überragendes Statement“ bei Sporting Lissabon. Mehr war das 3:0 im Hinspiel der Playoffs zum Achtelfinale aber nicht.

    Die krisengeplagten Dortmunder wissen es ja auch längst besser: Einem kleinen Hoch folgte nicht nur in der jüngeren Vergangenheit gerne mal das nächste Tief. Genau das soll im Bundesliga-Auswärtsspiel beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky) diesmal unbedingt vermieden werden. „Es war ein erster Schritt, aber wir wissen, dass wir noch viele vor uns haben“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Die Dortmunder Emre Can (l.) und Pascal Groß bekommen es mit Matus Bero und dem VfL Bochum zu tun.
    Die Dortmunder Emre Can (l.) und Pascal Groß bekommen es mit Matus Bero und dem VfL Bochum zu tun. © Noah Wedel / Imago

    Erster Sieg unter neuem BVB-Trainer Niko Kovac

    Sein Vorgesetzter Ricken warnte die Profis, dass „jetzt keine Selbstzufriedenheit eintreten“ dürfe. Obwohl die nächste Runde in der Königsklasse greifbar nah ist, wollten Spieler und Verantwortliche diesem kleinen Befreiungsschlag nicht trauen. Zu wankelmütig ist die Mannschaft des BVB, zu unzuverlässig die Form der allermeisten Akteure. Kurioserweise hat die Partie beim portugiesischen Meister genau dieses Dilemma auf eindrückliche Art und Weise widergespiegelt.

    Während die Dortmunder in der ersten Halbzeit fast schon erschreckend ideen- und mutlos auftraten, präsentierten sie sich nach der Pause beinahe wie verwandelt. Er wisse nicht, was der neue Trainer Niko Kovac in der Kabine gesagt habe, sagte Ricken. „Aber er muss da wirklich die richtigen Worte gefunden haben.“

    VfL Bochum fordert Borussia Dortmund

    Ob der neue Trainer nun auch vor dem anstehenden Derby gegen Bochum wieder den richtigen Ton trifft? Für beide Mannschaften geht es um wichtige Punkte. Der VfL ist Letzter, der BVB nur Elfter. (akl/dpa)



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  • Florenz im Freudentaumel: Kean trift doppelt gegen Inter

    Florenz im Freudentaumel: Kean trift doppelt gegen Inter



    Anfang Dezember war das Gastspiel von Inter Mailand in Florenz nach dem Zusammenbruch von Edoardo Bove abgebrochen worden. Nun wurde die Partie fortgesetzt – und sorgte für Freudentaumel in Florenz.

    Torschützen unter sich: Moise Kean drückt Luca Ranieri (re.).


    Torschützen unter sich: Moise Kean drückt Luca Ranieri (re.).

    IMAGO/Gribaudi/ImagePhoto


    Anfang Dezember geriet der Fußball in Italien zur Randnotiz, nachdem Bove im Duell Florenz gegen Inter Mailand nach einer knappen Viertelstunde abseits des Spielgeschehens zusammengebrochen war. Nach längerer Behandlung wurde entschieden, das Spiel abzubrechen. Wie sich später herausstellte, hatte der 22-Jährige einen Herzstillstand erlitten, anschließend erhielt er nicht nur enormen Zuspruch, sondern auch einen provisorischen Defibrillator eingesetzt.


    Wie es mit seiner Karriere weitergeht, ist noch immer ungewiss. Der Ball aber rollte weiter – und das Spiel zwischen der Viola und Inter wurde nun fortgesetzt. Personell gab es im Vergleich zum Spiel Anfang Dezember bei beiden Teams Veränderungen: Bei Inter kamen Carlos Augusto, Frattesi und Parisi anstelle von Dimarco, Barella und Cataldi zum Zug, während bei der Viola Pongracic, Mandragora und Richardson für Adli, Colpani und ebenjenen Bove aufliefen.










    Podcast

    Deadline Day: Wo steht die Bundesliga im internationalen Vergleich?


    04.02.25 – 13:35 Uhr
    16:23 Minuten

    Unterhaltsame erste Halbzeit


    Sportlich entwickelte sich ein durchaus unterhaltsames Spiel. Inter investierte mehr, näherte sich über Martinez (20.) sowie Frattesi (29.) der Führung an. Carlos Augusto brachte den Ball dann sogar noch nach einem ruhenden Ball im Kasten unter, sein Jubel verhallte aber rasch, als das vermeintliche 1:0 nach VAR-Check wegen Abseits doch noch einkassiert wurde (30.).


    Florenz konzentrierte sich zwar auf eine stabile Deckung, konterte aber brandgefährlich. Weil aber Kean (32.) und Dodo (38.) Topchancen liegenließen, ging es torlos in die Halbzeit. Durchgang zwei kam dann aber recht zäh daher: Intensive Zweikämpfe auf der einen und viele Ungenauigkeiten im Passspiel auf der anderen Seite führten dazu, dass die Partie recht höhepunktarm vor sich hin plätscherte.

    Ein Standard bricht den Bann


    Ein Standard war es schließlich, der die Partie aus ihrer Lethargie riss: Bei einer Ecke von links schaute Frattesi nur auf den Ball und übersah den resolut nachsetzenden Ranieri, der sich nicht zweimal bitten ließ und das Leder aus elf Metern über die Linie ins linke untere Eck jagte (59.).


    Als dann auch noch Kean nach starker Balleroberung von Richardson und anschließender Dodo-Flanke per Kopf auf 2:0 stellte, tobte das Stadion – und Florenz‘ erster Heimsieg gegen Inter seit dem 22. April 2017 (5:4) rückte näher.


    Mailands Coach Simone Inzaghi brachte für die Schlussphase mit Barella, Dimarco und Arnautovic, die für die bis dato recht farblosen Calhanoglu, Bastoni und Mkhitaryan kamen, frische Kräfte. Mit dem Trio erhöhten die Nerazzurri zwar den Druck, nur fanden sie die Lücken nicht. Bis auf ein paar Fernschüsse kam nichts vom Tabellenzweiten – und auch die Hereinnahme eines vierten nominellen Stürmers, Taremi, half den Gästen nicht wirklich.

    Tore und Karten


    1:0
    Ranieri (59′)


    2:0
    Kean (68′)




    AC Florenz
     
    Inter Mailand
     

    Spieldaten





    AC Florenz

    Fiorentina





    Inter Mailand

    Inter




    Spielinfo





    Stadion Artemio Franchi
    Zuschauer 22.351





    Als Kean nach Dimarcos katastrophalen Querpass den Ball erwischt hatte und diesen aus etwa 20 Metern am herausstürzenden Sommer vorbei ins Tor schoss, war die Messe endgültig gelesen (89.). Gegen nun aufsteckende Gäste brachte die Viola den Dreier über die Zeit, zog damit nach Punkten mit dem Tabellenvierten Lazio gleich und darf nun wohl mehr denn je von der Champions League träumen. Kurios: Am Montag treffen sich beide Klubs schon wieder, dann aber in Mailand.



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  • Borussia Dortmund: Didi Hamann holt zum Rundumschlag gegen BVB-Profis aus

    Borussia Dortmund: Didi Hamann holt zum Rundumschlag gegen BVB-Profis aus


    Borussia Dortmund verliert das erste Spiel unter Neu-Trainer Niko Kovac. Sky-Experte Didi Hamann wählte nach dem 1:2 gegen Stuttgart klare Worte.

    Didi Hamann gilt als Mann, der seine Meinung mithilfe von klaren Worten kundtut, der nicht viel drum herumredet. So auch nach dem 1:2 von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart an diesem Samstag. Als der Ex-Profi das Spiel bei Sky in seiner Rolle als TV-Experte analysierte, wiederholte er sich mehrfach. Die BVB-Spieler müssten „endlich erwachsen werden“, sagte Hamann immer wieder.

    Anlass dafür war die Leistung, die Dortmund bei der Heimpleite im ersten Spiel unter Niko Kovac geboten hatte. „Sie wollten heute, aber sie konnten in gewissen Situationen einfach nicht.“ Nachdem der BVB durch ein Eigentor von Waldemar Anton (50.) und einen Treffer von Jeff Chabot (61.) mit 0:2 in Rückstand geraten war, kam der Gastgeber nur noch zum Anschlusstreffer durch Julian Brandt (89.).

    „Du hattest nie das Gefühl, dass sie ein zweites Tor machen. Es war kein Pech. Sie haben wieder verdient verloren“, resümierte Hamann. Der 51-Jährige weiter: „Sie wollten keine Fehler machen unter dem neuen Trainer. Dabei müssen sie die Handbremse lösen und einfach mal machen.“

    Nach der vierten Niederlage im sechsten Bundesligaspiel des Jahres rückt die Qualifikation für die Champions League weiter in die Ferne. Dass der BVB nur auf einem enttäuschenden elften Platz steht, lastet Hamann trotz der Nebengeräusche in der Führungsetage und der Trainerwechsel in erster Linie der Mannschaft an. „Der Trainer kann sie unterstützen, ihnen gut zureden. Aber, selbst wenn er den besten Matchplan hat: Auf dem Platz sind sie auf sich alleine gestellt und müssen Verantwortung übernehmen.“

    Am Gegner aus Stuttgart könne sich der BVB ein Beispiel nehmen. „Sie sind vor 18 Monaten fast abgestiegen, haben unter der Woche noch gespielt. Sie kommen hierhin, ackern, haben nicht viele Torchancen, aber sind effektiv.“ Den BVB kritisierte Hamann hingegen deutlich. „Wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen, gehören sie zu den schlechtesten Teams der Liga.“

    Vor allem gegen die Führungsspieler teilte er aus: „Guirassy kommt im Sommer für viel Geld. Dann muss er halt auch mal aus dem Nichts ein Tor machen. Das Selbstvertrauen dafür musst du dir erarbeiten.“ Neben Guirassy zählte Hamann auch die Sommer-Zugänge Waldemar Anton und Pascal Groß an. „Ich habe immer gesagt, dass ich den BVB besser sehe als er in der Tabelle steht. Aber allmählich fange ich an zu zweifeln, ob die Spieler so gut sind, wie ich gedacht habe.“

    Die Realität des BVB heißt jedenfalls Platz elf, die Champions-League-Ränge liegen in weiter Ferne. Die Zeit, Kritikern wie Hamann eines Besseren zu belehren, wird knapper.



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  • LIVE! Schon wieder gegen Brighton: Gelingt Chelsea die

    LIVE! Schon wieder gegen Brighton: Gelingt Chelsea die



    Erst vor sechs Tagen trafen Brighton & Hove Albion und der FC Chelsea aufeinander. Erneut siegten bei der Neuauflage die Seagulls – und diesmal sogar richtig deutlich. Mit 3:0 fegte die Hürzeler-Elf die Blues vom Platz.

    Auch bei zweiten Duell binnen sechs Tagen schlug Brighton Chelsea.


    Auch bei zweiten Duell binnen sechs Tagen schlug Brighton Chelsea.

    IMAGO/Shutterstock


    Nur sechs Tage zuvor hatten sich die beiden Teams bereits ein Duell im FA Cup geliefert – mit dem besseren Ende für die Hürzeler-Elf (2:1). Nun wollte sich das Team von Enzo Maresca revanchieren – und gleichzeitig im Kampf um die Champions-League-Ränge keine Federn lassen.


    Und es ging nicht schlecht los für die Gäste aus London: Fast 70 Prozent Ballbesitz konnte Chelsea verbuchen, während die Seagulls sehr passiv begannen. Trotz der vielen Spielanteile konnten die Blues aber keine zwingenden Torchancen vorweisen, am ehesten näherte sich noch Palmer an, der von der Strafraumkante zu weit nach links zielte (18.). Zwei Zeigerumdrehungen später dann ein erster Schock für die Gäste: Madueke musste angeschlagen runter, für ihn kam Sancho in die Partie.

    Mitomas Kontakt zum Dahinschmelzen


    Doch mit diesem Wechsel wendete sich das Blatt – was auch mit der Kaltschnäuzigkeit der giftigen Hausherren zu tun hatte. Einen langen Ball von Keeper Verbruggen pflückte Mitoma butterweich aus der Luft und vollendete anschließend zur Führung unten rechts (27.), gute zehn Minuten später erhöhte Minteh nach großen Lücken in der Chelsea-Defensive (38.). Der 2:0-Pausenstand nach einem ersten Abschnitt, in dem Chelsea eigentlich mehr vom Spiel hatte, doch der Matchplan der eiskalten Seagulls dafür genau aufging.

    Premier league, 25. spieltag


    In Durchgang zwei hatten die Gastgeber natürlich nun leichtes Spiel: Chelsea musste immer mehr ins Risiko gehen, während Brighton überlegt abwarten und kontern durfte. So etwa Rutter (51.) und Baleba (62.), die jeweils vergaben, bevor Minteh dann den Deckel draufmachte: Welbeck bedankte sich mit seiner Vorlage für die Löcher in der Abwehr der Blues, Minteh schnürte den Doppelpack (63.).

    Zweiter Sieg binnen sechs Tagen


    Ein Aufbäumen der Londoner in der Schlussphase? Nicht zu sehen, gefährlich wurden nur die Seagulls. So verpassten zum Glück der Gäste etwa Mitoma (73.), Joao Pedro (75., 78.) und Veltman (85.) gute Gelegenheiten auf das 4:0. Ein vierter Treffer wäre aber wohl auch etwas zu viel des Guten gewesen, der 3:0-Endstand war unter dem Strich leistungsgerecht. Somit schlug die Hürzeler-Elf den erschreckend harmlosen FC Chelsea ohne eigenen Schuss aufs Tor zum zweiten Mal binnen sechs Tagen.



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  • RB-Trainer Rose fordert Konsequenzen gegen Rassismus

    RB-Trainer Rose fordert Konsequenzen gegen Rassismus


    Attacken gegen RB-Star

    RB-Trainer Rose fordert Konsequenzen gegen Rassismus

    14.02.2025 – 22:51 UhrLesedauer: 1 Min.

    Unterstützung für seinen Spieler: Leipzig-Trainer Marco Rose (li.) mit Angreifer Loïs Openda.Vergrößern des Bildes

    Unterstützung für seinen Spieler: Leipzig-Trainer Marco Rose (li.) mit Angreifer Loïs Openda. (Quelle: IMAGO/O.Behrendt/imago-images-bilder)

    Der Coach der Sachsen spricht sich deutlich für hartes Durchgreifen gegen rassistische Anfeindungen aus. Auslöser: Beleidigungen gegen einen seiner Spieler.

    Nach den Anfeindungen gegen seinen Spieler Loïs Openda hat RB Leipzigs Cheftrainer Marco Rose grundsätzlich Konsequenzen gegen Rassismus gefordert. “Es gibt viele Möglichkeiten dagegen anzugehen. Aufklärung und Nächstenliebe, aber auch harte Strafen, wenn der Rassismus so latent aus dem Wohnzimmer und aus dem Nichts mit Drohungen stattfindet”, sagte der 48-Jährige bei DAZN.

    “Da muss man wirklich eingreifen, das verfolgen und dementsprechend handeln”, sagte der Coach kurz vor der Partie beim FC Augsburg. “Etwas Sinnloseres als Rassismus gibt es nicht”, befand der Leipziger Trainer.

    Nach dem Bundesliga-Heimspiel gegen den FC St. Pauli war der schwarze Leipziger Stürmer Openda in den sozialen Netzwerken mit zahlreichen rassistischen Kommentaren beleidigt worden.



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  • Tarkowski in der Nachspielzeit: Everton holt Remis gegen

    Tarkowski in der Nachspielzeit: Everton holt Remis gegen



    Das letzte Merseyside-Derby im Goodison Park endete denkwürdig. Liverpool hatte nach Salahs 2:1 wie der sichere Sieger ausgesehen, bis Tarkowski mit der vorletzten Aktion die Heimfans in Ekstase versetzte.

    Die Everton-Fans feierten im Hintergrund ausgelassen, während James Tarkowski sich im Vordergrund feiern ließ.


    Die Everton-Fans feierten im Hintergrund ausgelassen, während James Tarkowski sich im Vordergrund feiern ließ.

    picture alliance / empics


    Zum 120. Mal liefen Fans des FC Liverpool am Mittwoch quer durch den Stanley Park and Garden von der Anfield Road zum Goodison Park. Bei dem rund viertelstündigen Fußweg schwelgten einige sicherlich noch deutlich mehr als üblich in Erinnerungen: Denn es war aufgrund von Evertons Stadionwechsel im kommenden Sommer ihr letzter Besuch im Gästeblock der “Grand Old Lady”, wo das erste Merseyside-Derby überhaupt am 13. Oktober 1894 ausgetragen worden war (3:0).


    Es gab früh eine Parallele zur Premiere. Denn wie vor 130 Jahren und vier Monaten ging Everton, das nach dem 0:2 gegen Bournemouth mit Mykolenko anstelle von Young begann, in Führung. Liverpool schlief bei einem flachen Freistoß Branthwaites von der Mittellinie, den Beto verwertete (11.).

    Mac Allister kontert Beto


    Der ohnehin schon stimmungsvolle Goodison Park stand anschließend Kopf, allerdings nur kurz. Denn nur etwas mehr als vier Minuten später köpfte Mac Allister Salahs Flanke platziert zum Ausgleich ein (16.) – ausgerechnet der Argentinier: Denn bei der ursprünglichen angesetzten Austragung Anfang Dezember, die aufgrund des Sturms “Darragh” verschoben worden war, hätte er gelbgesperrt gefehlt.


    So vielversprechend die Partie startete, so stark flachte sie auch anschließend ab. Das Geschehen auf dem Feld war geprägt von intensiven Zweikämpfen. Aus diesem Grund verzeichnete der erste Durchgang auch mehr Gelbe Karten als Chancen. Lediglich einmal näherten sich noch die Gäste an: Luis Diaz – einzig verbliebener Spieler nach dem 0:1 beim Zweitligisten Plymouth Argyle – hatte beim Nachsetzen allerdings nicht das nötige Glück (45.+5).

    Fans stürmen nach dem 2:2 aufs Feld


    Auch nach Wiederanpfiff taten sich die Reds gegen das engmaschige 4-4-2 der Gastgeber schwer. Sie fanden einfach die Räume zwischen den Linien nicht. Näher an einem Treffer waren da schon die druckvolleren Toffees: Die beste Möglichkeit vergab Doucouré per Kopf (54.), dazu zählte Branthwaites Tor aufgrund einer Abseitsposition von Vorbereiter O’Brien nicht (67.).


    Einen regulären Treffer erzielten dann plötzlich die Reds: Salah staubte erfolgreich ab und feierte bereits seinen 23. Auswärts-Scorerpunkt der laufenden Saison – Liga-Rekord, den Bestwert hatte Andy Cole in der Saison 1993/94 aufgestellt (21).


    Unters Tordach: James Tarkowski trifft spät zum Ausgleich.


    Unters Tordach: James Tarkowski trifft spät zum Ausgleich.
    IMAGO/Propaganda Photo


    Die Führung spielten die Reds clever runter bis zur achten Minute der Nachspielzeit, in der Tarkowski mit seinem Volleyhammer das Stadion zum Beben brachte. Die Fans stürmten daraufhin auf den Platz – einer feierte gar mit der Eckfahne – , mussten dann aber noch zittern. Da der Treffer nach langer VAR-Überprüfung Bestand hatte, endete der direkte Vergleich des Derbys im Goodison Park ausgeglichen: Beide Teams gewannen je 41-mal in der langjährigen Heimstätte der Toffees.


    Nach Schlusspfiff kam es dann noch zu unrühmlichen Szenen vor dem Gästeblock, weil Doucouré die LFC-Anhänger provozierte. In der Folge sahen der Mittelfeldspieler und Jones noch Gelb-Rot, dazu zeigte Michael Oliver auch dem meckernden Slot Rot.


    Durch den Patzer baute Liverpool den Abstand auf Arsenal “nur” auf sieben Zähler aus. Während Everton schon am Samstag wieder bei Crystal Palace gefordert ist (18.30 Uhr), sind die Reds erst am Sonntag wieder im Einsatz: Um 15 Uhr gastiert Wolverhampton im Anfield Stadium.



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  • 2. Bundesliga: Magdeburg beendet Heimmisere gegen…

    2. Bundesliga: Magdeburg beendet Heimmisere gegen…


    Nach 15 sieglosen Partien kann der 1. FC Magdeburg daheim wieder jubeln. Und das ausgerechnet gegen den Tabellenführer.

    Die Heimmisere des 1. FC Magdeburg ist nach knapp einem Jahr ohne Erfolg im eigenen Stadion beendet. Gegen den 1. FC Köln gelang dem Team von Christian Titz ein 3:0 (0:0). Daniel Heber (73. Minute) traf vor 27.055 Zuschauern in der ausverkauften Avnet-Arena per Kopf zur Führung. Mohammed El Hankouri (79.) erhöhte. Samuel Loric (90.+2) markierte den Endstand. Damit schob sich der FCM in der Tabelle der 2. Fußball-Bundesliga bis auf zwei Zähler an Köln heran und ist punktgleich hinter Hamburger SV Dritter.

    Das Kölner Team von Gerhard Struber kam gut in die Partie. Florian Kainz (4. Minute) zwang FCM-Torhüter Dominik Reimann mit einem Distanzschuss aus 20 Metern zu einer Glanzparade. Danach legte Timo Bernd Hübers auf Mathias Olesen (13.) ab, der gleich zweimal aus kurzer Distanz an Reimann scheiterte. Köln dominierte und hatte vor allem im Mittelfeld die Kontrolle übers Spiel. Gefährlich wurde es für die Gastgeber besonders bei den vielen Ballverlusten im Spielaufbau.

    Dennoch jubelten zuerst die Magdeburger – allerdings zählte das vermeintliche 1:0 nicht. Livan Burcu (18.) setzte sich halbrechts durch, seine Eingabe verwertete Alexander Ahl-Holmström. Doch der Unparteiische sah bei Burcu eine Abseitsposition, was via Videobeweis auch bestätigt wurde.

    Spiel unterbrochen

    Nach dem Wechsel musste die Partie in der 50. Minute nach Abbrennen von Pyrotechnik aus dem FCM-Lager kurzzeitig für drei Minuten unterbrochen werden, da die Sicht unzureichend war. Die Magdeburger waren plötzlich voll da. Martijn Kaars (52.) bekam jedoch nicht genug Druck auf seinen Kopfball, so dass FC-Keeper Marvin Schwäbe keine Mühe hatte. Besser machte es dann Heber per Kopf (73.), der einen Freistoß von Baris Atik verwertete. Dann staubte El Hankouri (79.) zum 2:0 ab, ehe Loric (90.+2) die endgültige Entscheidung besorgte.

    Trainer Titz wird es freuen. Es war das 100. Zweitligaspiel für den 53-Jährigen. Am 12. Februar 2021 hatte Titz den 1. FCM in der 3. Liga auf dem vorletzten Tabellenplatz übernommen und bis in die Spitze der zweiten Liga geführt.



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  • Bundesliga: RB-Frauen drehen Partie gegen Schlusslicht…

    Bundesliga: RB-Frauen drehen Partie gegen Schlusslicht…


    Schmidt bringt Turbine in Führung

    Im Trainingszentrum am Cottaweg brauchten die Turbinen vor 692 Fans etwas, um in die Partie zu finden. In der 16. Minute gab es dann aber durch eine Ecke die erste gute Tormöglichkeit. Wenige Sekunden später folgte der Führungstreffer: Potsdans Verteidigerin Mia Schmid spielte den Ball fernab des Sechszehners in den Torraum, wo RB-Torhüterin Elvira Herzog viel zu weit vor ihrem Kasten stand.

    Danach wurden die Potsdamerinnen offensiv agiler und erarbeiteten sich trotz des hohen Pressings der Leipzigerinnen weitere, vielversprechende Chancen. RB hatte derweil Probleme, die Lücken der gegnerische Defensive effektiv zu nutzen. Die wenigen Situationen vor dem Tor konnte Turbines Schlussfrau Vanessa Fischer entschärfen.

    Hoffmanns Doppelpack bringt die Wende

    Im zweiten Durchgang verpasste es das Gäste-Team jedoch, den Vorsprung weiter auszubauen. Das rächte sich binnen wenigen Minuten. Erst traf Leipzigs Emilia Asgeirsdottir (56.) unbedrängt aus dem Strafraum, dann nutzte Giovanna Hoffmann (60.) einen Foulelfmeter. Von da an kamen die Brandenburgerinnen kaum noch zum Zug, erneut Hoffmann (81.) und Vanessa Fudalla (90.+3) erhöhten weiter für Leipzig.



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  • Rose fordert Konsequenzen gegen Rassismus

    Rose fordert Konsequenzen gegen Rassismus


    Nach den Anfeindungen gegen seinen Spieler Loïs Openda hat RB Leipzigs Cheftrainer Marco Rose grundsätzlich Konsequenzen gegen Rassismus gefordert. „Es gibt viele Möglichkeiten dagegen anzugehen. Aufklärung und Nächstenliebe, aber auch harte Strafen, wenn der Rassismus so latent aus dem Wohnzimmer und aus dem Nichts mit Drohungen stattfindet“, sagte der 48-Jährige bei DAZN.

    „Da muss man wirklich eingreifen, das verfolgen und dementsprechend handeln“, sagte der Coach kurz vor der Partie beim FC Augsburg. „Etwas Sinnloseres als Rassismus gibt es nicht“, befand der Leipziger Trainer.

    Nach dem Bundesliga-Heimspiel gegen den FC St. Pauli war der schwarze Leipziger Stürmer Openda in den sozialen Netzwerken mit zahlreichen rassistischen Kommentaren beleidigt worden.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-375859/1

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