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  • Bensebaini mit Chance auf Einsatz gegen Sporting

    Bensebaini mit Chance auf Einsatz gegen Sporting


    Auf der Pressekonferenz vor dem Aufeinandertreffen mit Sporting CP (Mittwoch, 18:45 Uhr) gab Dortmund-Trainer Niko Kovač ein Update zu den Einsatzmöglichkeiten Ramy Bensebainis, der nach auskurierter Muskelverhärtung wieder im Training ist.


    Mehr als ein Teileinsatz wird zunächst nicht herausspringen. Das gilt auch für Mittelfeldmann Carney Chukwuemeka, der über Knieprobleme klagte. „Es ist jetzt noch zu früh, sie für morgen sofort in die Startelf zu schicken“, erklärte der Coach. „Wir haben schon Pläne, dass sie Minuten bekommen, wenn möglich. Aber der Ausblick geht eher in die nächsten Spiele.“

    Die nächste Partie nach dem zweiten Teil der Play-offs fürs Champions-League-Achtelfinale ist das Bundesliga-Spiel gegen Union Berlin (Samstag, 18:30 Uhr).

    Zur Erstmeldung vom 18. Februar 2025:

    Bensebaini kehrt ins BVB-Teamtraining zurück

    Borussia Dortmund kann wieder mit Ramy Bensebaini planen. Der Linksverteidiger, der zuletzt für zwei Pflichtpartien mit einer Muskelverletzung in der Wade ausgefallen war, ist am Dienstag in den Kreis seiner Teamkollegen auf den Trainingsplatz zurückgekehrt.

    Im anstehenden Rückspiel der Champions-League-Playoffs für das Achtelfinale dürfte der Algerier somit wieder eine Option darstellen. Ob er gegen Sporting CP (Mittwoch, 18:45 Uhr) direkt in der Startelf steht, wird sich zeigen. Daniel Svensson übernahm in den vergangenen beiden Partien die Bensebaini-Rolle.

    Ansonsten sieht es im Kader von Cheftrainer Niko Kovač gut aus. Lediglich Felix Nmecha steht aufgrund seiner Bänderverletzung im Knie derzeit nicht im Trainingsbetrieb zur Verfügung.

    Quelle: Pressekonferenz
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    Training

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • VfL Bochum stichelt nach BVB-Sieg gegen RB Leipzig via

    VfL Bochum stichelt nach BVB-Sieg gegen RB Leipzig via


    Bochum – Der VfL Bochum genoss seinen überraschenden Heimsieg gegen Borussia Dortmund in vollen Zügen. Mit 2:0 setzte sich der Abstiegskandidat am Samstag gegen den Champions-League-Teilnehmer durch und stürzte den BVB damit tiefer in die Krise.

    Im Nachgang ließ sich der VfL auch zu einer Spitze gegen RB Leipzig hinreißen, was bei vielen Vereinen der Bundesliga in Sachen Fanbindung inzwischen wohl schon zum Standard-Programm gehört.

    VfL Bochum stichelt bei Instagram gegen RB Leipzig

    “Griechische Doppelpacks #anneCastroper gegen den @bvb09 haben ja fast schon mehr Tradition als RB”, schrieb das Social-Media-Team des VfL bei Instagram und holte sich dafür ein bisschen Gratis-Applaus seiner Fans ab.

    Hintergrund: Georgios Masouras hatte am Samstag beide Bochumer Tore geschossen und damit Erinnerungen an einen anderen Stürmer geweckt. Theofanis Gekas, einstiger Bundesliga-Torschützenkönig im Trikot des VfL, hatte schon im März 2007 einen “Doppelpack” gegen den BVB erzielt. Das Video dazu postete der VfL gleich mit.

    Mit RB Leipzig hat das alles natürlich nichts zu tun. Neu sind derartige Auswüchse aber nicht. Denn für einen Witz auf Kosten anderer ist der Verein ja traditionell immer zu haben.



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  • Champions-League-Playoffs: Fragiler BVB will sich gegen Sporting Stabilität zurückholen

    Champions-League-Playoffs: Fragiler BVB will sich gegen Sporting Stabilität zurückholen


    Stand: 18.02.2025 12:12 Uhr

    Nach zwei Niederlagen in der Bundesliga will Borussia Dortmund wenigstens in der Champions League weiter erfolgreich sein und endlich an Stabilität gewinnen.

    Der 3:0-Erfolg im Hinspiel bei Sporting Lissabon schien ein richtiger Knotenlöser zu sein für Borussia Dortmund. Das BVB-Team zeigte eine schwungvolle zweite Halbzeit und schoss sich den Frust aus der Bundesliga von der Seele. Doch dann folgte schon am Samstag der nächste “Downer” – 0:2 im Revierderby gegen den VfL Bochum.

    “Wir müssen schauen, dass wir erstmal wieder Spiele in der Bundesliga gewinnen. Das ist das, was wir brauchen. Das ist die Hausarbeit. Champions League ist nur die Sahne oben auf der Torte”, sagte Trainer NiKo Kovac vor dem Playoff-Rückspiel gegen den Tabellenführer aus Portugal am Mittwoch (18.45 Uhr).

    Einen solch bescheidenen Einstand eines BVB-Trainers hatte es zuletzt vor 41 Jahren gegeben: Timo Konietzka musste 1984 nach sieben Niederlagen aus neun Spielen wieder gehen. 

    Bloß kein schnelles Gegentor

    So geht die Kovac-Mannschaft erneut mit viel Anspannung in das Duell gegen die Portugiesen. Vor eigenem Publikum sollte der Achtelfinaleinzug nach dem klaren Hinspiel-Ergebnis eigentlich nicht mehr schief gehen, zu sicher ist sich aber nach den vielen Rückschlägen in dieser Saison bei Schwarz-Gelb niemand mehr.

    • Befreiungsschlag – Dortmund glänzt in Lissabon
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    • Ein BVB-Sieg fürs Wohlgefühl und gegen den LigafrustEin BVB-Sieg fürs Wohlgefühl und gegen den Ligafrust
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    “Ich bin extrem zuversichtlich”, sagte immerhin Sport-Geschäftsführer Lars Ricken. Selbst angesichts des überzeugenden Siegs aus dem Hinspiel aber “müssen wir gewarnt sein. Es darf nichts passieren, kein schnelles Gegentor.” Denn dann könnte die unsichere BVB-Mannschaft wieder ins Rotieren kommen.

    Ausscheiden wäre historisch

    Nie in der Geschichte der Königsklasse oder des alten Europapokals der Landesmeister, selbst nie in der Europa League, dem UEFA-Cup oder dem Europapokal der Pokalsieger ist eine Mannschaft in der K.o.-Runde nach einem Drei-Tore-Auswärtssieg noch ausgeschieden. 

    So soll das Lissabon-Spiel vor allem dazu dienen, das angeknackste Selbstvertrauen wieder zu stärken und endlich die Trendwende in dieser bislang so instabilen Saison zu schaffen. “Wir haben in dieser Saison gesehen, dass das alles noch einigermaßen fragil ist”, sagte Ricken. “Wir müssen uns die Leichtigkeit in jedem Spiel erarbeiten.”

    • Die Play-offs der Champions League im Überblick
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    • BVB gegen Sporting im Audiostream
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    Kovac: “Werden nicht die Nerven verlieren”

    Trainer Kovac setzt dabei auf seine Erfahrung. Der 53-Jährige hat im Fußball vieles erlebt, er weiß, worum es geht: “Wir werden nicht die Nerven verlieren.” Nach einem frühen Tor, “das die Handbremse löst”, so Lars Ricken könne sich sich die Mannschaft in einen Rausch spielen.

    Personell wird Kovac wohl nicht viel ändern. Möglicherweise erhält Salih Özcan dank seiner Stärken gegen den Ball eine Chance von Beginn an. Marcel Sabitzer müsste dann weichen.

    • Borussia Dortmund sucht weiter nach Erklärungen
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    Sporting schwächelte ebenfalls

    Für Sporting lief es sich übrigens nach der Heimpleite gegen den BVB in der Liga ebenfalls sehr schwerfällig. Gegen den Tabellen-12. FC Arouca sprang vor den eigenen Fans nicht mehr als ein 2:2-Unentschieden heraus. Immerhin bleibt der Hauptstadt-Klub und amtierende Meister mit zwei Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze.

    Unsere Quellen:

    • Nachrichtenagenturen sid/dpa
    • Pressekonferenz von Borussia Dortmund



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  • VfL Bochum: Mit Gekas-Video – VfL stichelt gegen BVB und RB

    VfL Bochum: Mit Gekas-Video – VfL stichelt gegen BVB und RB


    Borussia Dortmund ist um eine schlechte Erinnerung reicher, wenn es um Griechen beim VfL Bochum geht. Georgios Masouras machte es wie einst Theofanis Gekas, was den VfL zu einer kleinen Stichelei veranlasste.

    Das war mal ein Heimdebüt für Georgios Masouras beim VfL Bochum. Der griechische Mittelstürmer markierte beim 2:0-Sieg über Borussia Dortmund gleich zwei Tore und sicherte dem VfL einen überlebenswichtigen Dreier im Abstiegskampf.

    “Für das 1:0 habe ich mich bei Philipp Hofmann ein wenig entschuldigt, weil es ein großartiger Abschluss von ihm war. Aber ich kam mit so viel Power, dass ich nicht stoppen konnte. Zum Glück stand ich nicht im Abseits. Ich habe es genossen, für dieses Team und meine Mitspieler alles zu geben. Ich habe mein Bestes gegeben und hoffe, der Mannschaft noch weiter helfen zu können”, sagte er nach dem Spiel entschuldigend in Richtung seines Sturmkollegen, dessen Schuss wohl auch ohne Masouras den Weg ins Tor gefunden hätte.

    Dass nach den Masouras-Toren der Sirtaki, ein griechischer Volkstanz, abgespielt wurde, freute den Hellenen besonders: “Ich habe mich sehr über den Sirtaki nach meinen Toren gefreut und werde alles dafür geben, ihn bald wieder zu hören. Wenn wir so weitermachen, nicht aufhören hart zu arbeiten, dann können wir es schaffen, in der Bundesliga zu bleiben.”

    Sirtaki? Da war doch was? Gerade der BVB kann ein Lied davon singen, hat der Grieche Theofanis Gekas im Jahr 2007 doch eine Performance wie Masouras hingelegt. In einem Video, in dem die beiden Gekas-Treffer vom damaligen 2:0-Heimsieg, natürlich, mit dem Sirtaki, hinterlegt sind, erinnert der VfL in den sozialen Medien noch einmal daran.

    “Griechische Doppelpacks #anneCastroper gegen den BVB haben ja fast schon mehr Tradition als RB”, schreiben die Bochumer dazu. Eine Spitze gegen RB Leipzig, die bekanntlich erst 2009 gegründet worden sind.

    Insofern ist der kleine Stich gegen den Retortenklub nicht von der Hand zu weisen: Der Doppelpack von Theofanis Gekas entstammt dem Jahr 2007, als die Pläne für den deutschen Red-Bull-Ableger noch in den Schubladen der Konzernzentrale in Fuschl am See geruht haben.



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  • BVB vor Playoff-Rückspiel gegen Sporting

    BVB vor Playoff-Rückspiel gegen Sporting


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  • FC Bayern in Glasgow erfolgreich, Sporting gegen BVB ohne Chance

    FC Bayern in Glasgow erfolgreich, Sporting gegen BVB ohne Chance


    In Nyon fand die Auslosung der Paarungen für die Playoffs der Champions League statt. Der FC Bayern München hatte dabei Glück und konnte Manchester City umgehen. Jetzt sind die Spiele gegen Celtic genau terminiert worden.

    Bayern München bleibt in der Champions League das brisante Wiedersehen mit Pep Guardiola erspart. Der deutsche Fußball-Rekordmeister wurde am Freitag für die Play-offs um den Achtelfinal-Einzug gegen Celtic Glasgow gelost. Die andere Option wäre Manchester City gewesen. Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon.

    “Ich kenne Celtic sehr lange”, sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany vorab: “Das ist eine besondere Atmosphäre dort. Sie haben in diesem Wettbewerb eine große Tradition.”

    Die Playoffs werden am 11./12. bzw. 18./19. Februar gespielt, als gesetzte Teams haben Bayern und der BVB im Rückspiel Heimrecht.

    Double-Gewinner Bayer Leverkusen hatte sich direkt für das Achtelfinale am 4./5. bzw. 11./12. März qualifiziert, einer der möglichen Gegner sind die Bayern.

    Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Die Playoff-Partien wurden ausgelost, hier findet ihr eine Übersicht zu den Playoff-Spielen:

    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Hinspiel 0:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon- – Hinspiel 0:1
    • Juventus – PSV Eindhoven – Hinspiel 2:1
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Hinspiel 1:0
    • Manchester City – Real Madrid – Hinspiel 2:3
    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Hinspiel 1:2
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Hinspiel 2:1
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Hinspiel 0:3

    Die jeweiligen Achtelfinal-Gegner werden erst am 21. Februar gelost. Auch hier gibt es jeweils fixe Paare, aus denen sich der Gegner ergibt.

    Am Beispiel FC Bayern: Die Münchner bekommen entweder Bayer Leverkusen oder Atletico Madrid zugelost.

    Am Beispiel Borussia Dortmund: Der BVB wird entweder auf Aston Villa oder OSC Lille treffen.

    Der Ticker zur Auslosung zum Nachlesen:

    +++ Update, 31. Januar, 12:26 Uhr: BVB trifft auf Sporting +++

    Die Dortmunder um Neu-Coach Niko Kovac treffen in der K.o.-Phase zunächst auf Sporting Lissabon. Zunächst geht es für Dortmund nach Portugal, das Rückspiel gibt es im heimischen Signal-Iduna-Park.

    +++ Update, 31. Januar, 12:25 Uhr: Losglück für die Bayern +++

    Die Münchner bekommen es zunächst mit Celtic zu tun und das ist im Vergleich zum drohenden Los mit Real oder City doch Glück für den Rekordmeister. Die Bayern habe das Rückspiel gegen Celtic zuhause.

    +++ Update, 31. Januar, 12:24 Uhr: City trifft auf Real +++

    In der ersten Ko.-Runde gibt es damit schon ein Topduell.

    +++ Update, 31. Januar, 12:23 Uhr: Juve gegen PSV +++

    Die PSV von Coach Bosz bekommt es mit der “Alten Dame” zu tun.

    +++ Update, 31. Januar, 12:21 Uhr: PSG trifft auf Brest +++

    Es gibt damit ein rein französisches Duell in der K.o.-Phase.

    +++ Update, 31. Januar, 12:18 Uhr: Zuerst werden nun die Teams sortiert +++

    Nach gesetzten und ungesetzten Team werden diese nun erst einmal in verschiedene Brackets in den Farben Blau und Silber sortiert. Im zweiten Schritt gibt es dann erst die konkreten Paarungen.

    +++ Update, 31. Januar, 12:15 Uhr: Das Prozedere wird erklärt +++

    Nun geht die UEFA in einem Videoclip noch mal auf die Regeln der Auslosung ein.

    +++ Update, 31. Januar, 12:11 Uhr: Thiago Alcantara zu Gast +++

    Der frühere Bayern- und Barcelona-Star Thiago Alcantara ist nun auf der Bühne, er wird bei der Auslosung unterstützen.

    +++ Update, 31. Januar, 12:01 Uhr: Jetzt geht es los +++

    In Nyon startet nun das Prozedere der Auslosung. Noch wird allerdings zurückgeblickt auf die Ligaphase und anschließend der Ablauf der Auslosung der K.o.-Phase genauer erklärt.

    +++ Update, 31. Januar, 11:45 Uhr: Auslosung gleich live im Ticker +++

    Ab 12 Uhr geht die Auslosung der Begegnungen in den Playoffs sowie der Achtelfinals für die Champions League in Nyon los.

    Mit dabei in den Lostöpfen sind mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen noch drei Vertreter aus der Bundesliga. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind hingegen bereits in der Ligaphase der Königsklasse gescheitert.

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top-8 der Champions League ziehen direkt in das Achtelfinale ein. Dies sind folgende Teams:

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)

    Champions League: Diese Teams stehen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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  • Duell gegen Sporting: Personelles Aufatmen beim BVB

    Duell gegen Sporting: Personelles Aufatmen beim BVB


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    Personelles Aufatmen beim BVB

    Vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League gibt es beim BVB in Sachen Personal gute Nachrichten.

    Ramy Bensebaini mit Trainer Niko Kovac

    Ramy Bensebaini mit Trainer Niko Kovac

    © IMAGO/Maximilian Koch



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  • Handball-Bundesliga: Ludwigsburg gegen Dortmund im

    Handball-Bundesliga: Ludwigsburg gegen Dortmund im


    Im Topspiel der Handball-Bundesliga trifft die HB Ludwigsburg am Mittwoch (19.02.) auf Borussia Dortmund. Im Hinspiel hagelte es für den Titelverteidiger die bislang einzige Saison-Niederlage. Dabei soll es auch bleiben.

    Seit Jahren ist die HB Ludwigsburg, ehemals SG BBM Bietigheim, das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball. Nach zuletzt drei Meistertiteln in Folge greifen die Barockstädterinnen auch in diesem Jahr nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf nach der Schale.

    “Wir wollen die Meisterschaft holen. Wir sind alle hier in Ludwigsburg, um zu gewinnen”, sagt Xenia Smits im Interview mit SWR Sport. “Wir haben eine super Qualität in der Mannschaft, was nicht immer unbedingt heißt, dass es ohne harte Arbeit und Rückschläge geht, aber das ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, so die Kapitänin der Ludwigsburgerinnen weiter.

    Erster gegen Zweiter: Kann Ludwigsburg den Vorsprung weiter ausbauen?

    Die Chancen dafür stehen gut. Denn nach 17 von 22 Spieltagen in der Hauptrunde steht die HB mit fünf Zählern Vorsprung auf Borussia Dortmund an der Tabellenspitze. Gelingt den Ludwigsburgerinnen am Mittwoch (19.02., 19 Uhr) im Topspiel ein Sieg gegen ihre direkten Verfolgerinnen aus Dortmund, würde der Vorsprung auf sieben Punkte anwachsen.

    Eine Garantie für den Meistertitel ist das allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Play-offs eingeführt. Heißt, die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus. “Durch das Playoff-System könnten die Karten nochmal neu gemischt werden”, sagt Smits, “dementsprechend können wir uns darauf nicht ausruhen. Was sich nicht ändert, ist unser Ziel, zu gewinnen und den ersten Platz in der Runde zu sichern.”

    Ludwigsburg mit einziger Saison-Niederlage gegen Dortmund

    Und das am liebsten mit einem Sieg gegen den stärksten Konkurrenten aus Dortmund. Aber auch wenn der amtierende deutsche Meister – wie in jedem Spiel – als Favorit auf die Platte geht, ein Selbstläufer wird die Partie gegen die Borussinnen nicht: Im Hinspiel im Oktober kassierte Ludwigsburg beim 28:33 in Dortmund die bislang einzige Saison-Niederlage in der Liga.

    “Wir müssen schauen, dass wir das Tempo vorgeben und vor allem an unserer Chancenverwertung arbeiten. Außerdem müssen wir mit der 5:1-Abwehr, die sie im Hinspiel gegen uns gespielt haben, besser umgehen”, so Deutschlands Handballerin des Jahres, “aber da haben wir uns weiterentwickelt und die Saison über besser darauf vorbereitet”.

    Ludwigsburg, Hamburg

    Xenia Smits von HB Ludwigsburg ist Handballerin des Jahres.

    Handball | Frauen
    Xenia Smits von HB Ludwigsburg ist Handballerin des Jahres

    Seit 1978 werden Deutschlands Handballer des Jahres geehrt. Für ihre Leistungen im vergangenen Jahr wird jetzt Xenia Smits von HB Ludwigsburg ausgezeichnet.

    Wie gut sich die Ludwigsburgerinnen weiterentwickelt haben, wollen sie aber nicht nur im Spiel gegen Dortmund und im Kampf um die deutsche Meisterschaft unter Beweis stellen: Auch im DHB-Pokal und in der Champions League ist das Team von Xenia Smits weiter im Rennen.



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  • Handball | Bundesliga: Erster gegen Zweiter: Meister

    Handball | Bundesliga: Erster gegen Zweiter: Meister


    Stand: 18.02.2025 08:51 Uhr

    Im Topspiel der Handball-Bundesliga trifft die HB Ludwigsburg am Mittwoch (19.02.) auf Borussia Dortmund. Im Hinspiel hagelte es für den Titelverteidiger die bislang einzige Saison-Niederlage. Dabei soll es auch bleiben.

    Seit Jahren ist die HB Ludwigsburg, ehemals SG BBM Bietigheim, das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball. Nach zuletzt drei Meistertiteln in Folge greifen die Barockstädterinnen auch in diesem Jahr nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf nach der Schale.

    “Wir wollen die Meisterschaft holen. Wir sind alle hier in Ludwigsburg, um zu gewinnen”, sagt Xenia Smits im Interview mit SWR Sport. “Wir haben eine super Qualität in der Mannschaft, was nicht immer unbedingt heißt, dass es ohne harte Arbeit und Rückschläge geht, aber das ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, so die Kapitänin der Ludwigsburgerinnen weiter.

    Erster gegen Zweiter: Kann Ludwigsburg den Vorsprung weiter ausbauen?

    Die Chancen dafür stehen gut. Denn nach 17 von 22 Spieltagen in der Hauptrunde steht die HB mit fünf Zählern Vorsprung auf Borussia Dortmund an der Tabellenspitze. Gelingt den Ludwigsburgerinnen am Mittwoch (19.02., 19 Uhr) im Topspiel ein Sieg gegen ihre direkten Verfolgerinnen aus Dortmund, würde der Vorsprung auf sieben Punkte anwachsen.

    Eine Garantie für den Meistertitel ist das allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Play-offs eingeführt. Heißt, die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus. “Durch das Playoff-System könnten die Karten nochmal neu gemischt werden”, sagt Smits, “dementsprechend können wir uns darauf nicht ausruhen. Was sich nicht ändert, ist unser Ziel, zu gewinnen und den ersten Platz in der Runde zu sichern.”

    Ludwigsburg mit einziger Saison-Niederlage gegen Dortmund

    Und das am liebsten mit einem Sieg gegen den stärksten Konkurrenten aus Dortmund. Aber auch wenn der amtierende deutsche Meister – wie in jedem Spiel – als Favorit auf die Platte geht, ein Selbstläufer wird die Partie gegen die Borussinnen nicht: Im Hinspiel im Oktober kassierte Ludwigsburg beim 28:33 in Dortmund die bislang einzige Saison-Niederlage in der Liga.

    “Wir müssen schauen, dass wir das Tempo vorgeben und vor allem an unserer Chancenverwertung arbeiten. Außerdem müssen wir mit der 5:1-Abwehr, die sie im Hinspiel gegen uns gespielt haben, besser umgehen”, so Deutschlands Handballerin des Jahres, “aber da haben wir uns weiterentwickelt und die Saison über besser darauf vorbereitet”.

    Wie gut sich die Ludwigsburgerinnen weiterentwickelt haben, wollen sie aber nicht nur im Spiel gegen Dortmund und im Kampf um die deutsche Meisterschaft unter Beweis stellen: Auch im DHB-Pokal und in der Champions League ist das Team von Xenia Smits weiter im Rennen.



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  • DFB-Pokal: Historischer Erfolg gegen Wolfsburg:

    DFB-Pokal: Historischer Erfolg gegen Wolfsburg:


    Stand: 12.02.2025 20:23 Uhr

    Die TSG Hoffenheim beendet die Siegesserie des VfL Wolfsburg im DFB-Pokal mit einer leidenschaftlichen Leistung. Erstmals seit 2014 wird der Pokalsieger nicht VfL Wolfsburg heißen.

    Die TSG Hoffenheim hat im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen den VfL Wolfsburg 1:0 (0:0) gewonnen und steht unter den letzten vier Teams. Ereleta Memeti sorgte in der 52. Minute für das Tor des Tages.

    Es war ein Ergebnis historischen Ausmaßes. Zehn Mal in Folge hatte der VfL den Pokal gewonnen, insgesamt 52 Spiele am Stück für sich entschieden. Der letzte Pokalsieger vor den Wölfinnen war 2014 der 1. FFC Frankfurt.

    Hoffenheim hält von Beginn an dagegen

    Beide Teams starteten ohne großes Abtasten ins Spiel. Wolfsburgs Alexandra Popp wurde in der 5. Minute im letzten Moment geblockt. Doch auch die TSG präsentierte sich drei Tage nach der 1:3-Niederlage gegen den FC Bayern mit Offensivgeist. Nach rund einer Viertelstunde bot sich der Mannschaft von Trainer Theodoros Dedes die große Möglichkeit zur Führung, doch Selina Cerci wurde praktisch auf der Torlinie am Abschluss gehindert (16.).

    Die TSG agierte weiter aggressiv, presste hoch – und wäre beinahe dafür bestraft worden. Nach einem langen Ball kam Svenja Huth frei zum Flanken, doch Keeperin Martina Tufekovic parierte Popps Kopfball (19.). Fünf Minuten später konnte sich Tufekovic gegen Sveindis Jonsdottir erneut auszeichnen, den Abpraller traf die Ex-Hoffenheimerin Jule Brand nicht richtig.

    Bis zur Pause blieb das Duell intensiv, die ganz großen Chancen fehlten aber zunächst. Das änderte sich in der 44. Minute: Memeti setzte sich über die rechte Seite durch und flankte in die Mitte, wo Cerci aus kurzer Distanz zur vermeintlichen TSG-Einführung einköpfte. Die Linienrichterin zeigte jedoch an, dass der Ball vor der Flanke im Toraus gewesen sei – eine äußerst knappe Entscheidung.

    Memeti lässt die TSG-Fans jubeln

    Den besseren Start in den zweiten Abschnitt erwischte Wolfsburg. Doch Popps Kopfball konnte Tufekovic parieren (48.). In der 52. Minute sorgte Memeti für die umjubelte Führung der Hoffenheimerinnen. Nach einem Konter wurde die 25-Jährige auf der linken Seite in Szene gesetzt und ließ Anneke Borbe im Wolfsburger Tor mit ihrem platzierten Linksschuss keine Chance. Die Wölfinnen antworteten mit wütenden Angriffen, Huth scheiterte kurze Zeit später an Tufekovic.

    Wolfsburg baute nun mächtig Druck auf, die TSG-Defensive hielt aber – auf Kosten zahlreicher Eckbälle – stand. In der 57. Minute zog Wolfsburgs Lynn Wilms vom Strafraum ab, der abgefälschte Ball wurde zur tückischen Bogenlampe, doch Tufekovic zeigte sich auf dem Posten. Hoffenheim boten sich gegen das anrennende Gästeteam Räume zum Kontern. In der 71. Minute hatte Melissa Kössler die große Chance aufs 2:0, doch sie wurde im letzten Moment am Abschluss gehindert.

    Wolfsburg rannte an, biss sich an einem leidenschaftlich verteidigenden TSG-Team aber bis zum Schlusspfiff von Schiedsrichterin Karoline Wacker die Zähne aus. Der Rest war ausgelassener Jubel im Dietmar-Hopp-Stadion.

    Hoffenheim empfängt Leverkusen

    Neben Hoffenheim zogen auch der FC Bayern (4:1 nach Verlängerung gegen Eintracht Frankfurt), Werder Bremen (1:0 bei Bayer Leverkusen) und der Zweitligist Hamburger SV (2:0 gegen Borussia Mönchengladbach) ins Halbfinale ein. Der vierte Teilnehmer wird im Topspiel zwischen dem FC Bayern und Eintracht Frankfurt ermittelt.

    Die Halbfinals werden am 22./23. März ausgetragen. In der Bundesliga geht es für die TSG am Sonntag (16.02.2025) mit dem Spiel gegen Bayer Leverkusen weiter. Anpfiff ist um 14 Uhr. Am selben Tag empfängt der VfL Wolfsburg Spitzenreiter Eintracht Frankfurt zum Topspiel (16:45 Uhr).

    Sendung am Mi., 12.2.2025 18:40 Uhr, SWR1 Baden-Württemberg



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