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  • BVB Aufstellung gegen Lissabon: Dortmunder Startelf heute in der Champions League

    BVB Aufstellung gegen Lissabon: Dortmunder Startelf heute in der Champions League


    19. Februar 2025 um 06:43 UhrDortmund

    Florian Huth

    VfL Bochum - Borussia Dortmund: 15.02.2025, Nordrhein-Westfalen, Bochum: Fußball: Bundesliga, VfL Bochum - Borussia Dortmund, 22. Spieltag, Vonovia Ruhrstadion: Dortmunds Trainer Niko Kovac reagiert. Foto: David Inderlied/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++

    Mit welcher Startaufstellung gehen Niko Kovac und der BVB heute in das Champions-League-Duell gegen Sporting Lissabon?

    David Inderlied/dpa

    BVB-Aufstellung heute: Can und Schlotterbeck wieder in der Innenverteidigung?

    Torhüter Gregor Kobel steht im BVB-Tor. Emre Can bildet mit Nico Schlotterbeck wohl das Duo in der Innenverteidigung. Auf den Außen verteidigen voraussichtlich Julian Ryerson und Daniel Svensson. Nach dem Debakel in Bochum ist es gut möglich, dass Niko Kovac sein instabiles Mittelfeld verändert. Im defensiven Mittelfeld könnten Salih Özcan für Marcel Sabitzer und Pascal Groß von Beginn an spielen.



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  • Kovac verblüfft mit Aussagen zum Rückspiel gegen Lissabon -Am 19. Februar 2025 um 06:29 Uhr

    Kovac verblüfft mit Aussagen zum Rückspiel gegen Lissabon -Am 19. Februar 2025 um 06:29 Uhr


    DORTMUND (dpa-AFX) – Kaum Rotation gegen Sporting Lissabon. Im Playoff-Rückspiel der Champions League am Abend (18.45 Uhr/DAZN) will Trainer Niko Kovac trotz des 3:0 im Hinspiel keine Kräfte schonen. “Sie können davon ausgehen, dass wir nicht so viel wechseln werden”, kündigte Kovac an. “Wir sind nicht so dumm, davon auszugehen, dass es schon vorbei ist.”

    Anders als die meisten Beobachter sieht er sein Team noch nicht im Achtelfinale. “Es ist noch nicht das Ende dieser Runde. Das ist nur die Halbzeit. Ich erwarte eine harte Partie”, meinte Kovac, der abgesehen vom Sieg in Lissabon die ersten beiden Bundesligaspiele zum Einstand in Dortmund verloren hatte. In der Liga sind die Westfalen als Elfter derzeit weit vom internationalen Geschäft entfernt.

    Wohl auch deshalb nimmt Kovac die Partie gegen den Tabellenführer aus Portugal sehr ernst. “Wir wollen das Spiel gewinnen”, sagte der 53-Jährige./lap/DP/zb



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  • Erstaunliche Kovac-Aussagen bei BVB-Blamage gegen Bochum

    Erstaunliche Kovac-Aussagen bei BVB-Blamage gegen Bochum


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    Borussia Dortmund hat auch sein zweites Bundesliga-Spiel unter Niko Kovac verloren. Der neue Trainer überraschte rund um das Bochum-Derby mit einer Aussage.

    Update vom 16. Februar: Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac gibt Nationalspieler Julian Brandt Rückendeckung gegen öffentliche Kritik. Der 28-Jährige sei „irgendwo in der Range“ der beiden Jungstars Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac beim Bezahl-Fernsehsender Sky am Rande des Bundesliga-Derbys beim VfL Bochum, das die Borussen mit 0:2 verloren. Die Aussage hatte bei vielen deutschen Fußballfans für Erstaunen, Stirnrunzeln, ja gar Gelächter gesorgt.

    „Natürlich muss er es Woche für Woche beweisen. Er ist ein toller Fußballer“, meinte Kovac. „Ein Fußballer, der für die Mannschaft arbeitet, der viel läuft und viele Meter macht. Er hat die Qualitäten. Ich wünsche mir und bin davon überzeugt, dass er wieder dorthin kommt, wo er in der letzten Saison war.“

    Im Zuge der Dortmunder Krise ist auch Brandt vermehrt in die Kritik geraten. „Er ist ein Talent geblieben. Er hat zu wenig aus seinem Talent gemacht“, meinte Sky-Experte Lothar Matthäus. Brandt kommt in dieser Saison bislang nur auf drei Tore und fünf Vorlagen.

    Der BVB verlor seine ersten beiden Bundesliga-Partien unter Leitung von Trainer Niko Kovač.
    Der BVB verlor seine ersten beiden Bundesliga-Partien unter Leitung von Trainer Niko Kovač. © IMAGO/nordphoto GmbH / Rauch

    Hier läuft die Bundesliga: Bochum gegen den BVB live im TV und Stream

    Erstmeldung vom 14. Februar: Bochum – Der VfL Bochum erwartet Borussia Dortmund: Am Samstag, 15. Februar 2025, kommt es zum kleinen Revierderby. Wir verraten Ihnen hier, wo und wie Sie das Duell am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga live im TV und Stream verfolgen können.

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    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
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    Borussia Dortmund mit Befreiungsschlag? Sieg in der Champions League gibt neue Kraft

    Nach seinem ersten Sieg als Dortmunder Trainer klatschte Niko Kovac zufrieden mit seinen Spielern ab. Der sportlich seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und hat damit gute Chancen auf den Einzug in die nächste Runde. Die Dortmunder machten einen kleinen Schritt aus ihrer schweren Sinnkrise und damit Richtung Champions-League-Achtelfinale.

    Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg der Mannschaft von Trainer Kovac. Für den Nachfolger von Nuri Sahin war es der erste Dreier als BVB-Coach, zum Auftakt hatte es für ihn am Samstag in der Bundesliga ein 1:2 gegen Stuttgart gegeben. Das Rückspiel gegen Lissabon findet nächste Woche Mittwoch in Dortmund statt.

    Jubelt der BVB auch in Bochum?
    Jubelt der BVB auch in Bochum? © Kichner-Media / Imago

    Dortmunder Erlösung nach erstem Sieg unter Niko Kovac: „War schon wichtig“

    „Das war schon wichtig“, sagte Nationalspieler Groß. „Bei einem schweren Spiel in der Champions League hat man in der ersten Halbzeit schon gemerkt, dass wir gerade nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Aber nach der Pause haben wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht“, sagte Groß bei Amazon Prime.

    Dieses positive Gefühl wollen die Dortmunder nun natürlich mit zum VfL Bochum nehmen, wo am Samstag das kleine Revierderby ansteht. Die Gastgeber stehen ihrerseits auf dem letzten Platz in der Bundesliga und brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis, um im Kampf um den Klassenerhalt nicht den Anschluss zu verlieren. (akl)



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  • Champions League: Playoff Rückspiel Atalanta Bergamo gegen

    Champions League: Playoff Rückspiel Atalanta Bergamo gegen


    Der nächste Italien-Klub fliegt aus der Champions-League.

    Atalanta Bergamo, der Dritte der Serie A, wird vom FC Brügge im eigenen Stadion gedemütigt und verliert mit 1:3. Nach dem 1:2 im Hinspiel fliegt Atalanta raus.

    Brügge erwischt einen Spitzen-Start und lässt sich das Achtelfinale nicht mehr aus der Hand nehmen.



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  • Champions League: Remis gegen Celtic – FC Bayern müht

    Champions League: Remis gegen Celtic – FC Bayern müht


    Der FC Bayern steht im Achtelfinale der Champions League. Den Münchnern reichte nach dem Hinspielsieg in Glasgow ein Unentschieden im Play-off-Rückspiel gegen Celtic. Allerdings musste der Favorit lange zittern. Alphonso Davies sorgte für späte Erlösung.

    Es war ein hartes Stück Arbeit, doch am Ende eines engen Play-off-Rückspiels stand für den FC Bayern das Erreichen des Achtelfinals in der Champions League. Die Münchner holten im Heimspiel gegen Celtic Glasgow ein 1:1 (0:0). Nach dem 2:1-Hinspielsieg in Schottland genügte das Remis zum Weiterkommen.

    Nach dem 0:1 durch den Deutschen Nicolas Kühn (63.) rannte der Bundesliga-Tabellenführer vor 74.000 Zuschauern an und hatte gute Ausgleichsmöglichkeiten durch Leon Goretzka, Leroy Sané und Joshua Kimmich. Doch erst der eingewechselte Alphonso Davies schaffte den nötigen Treffer. Der Außenverteidiger traf bei seinem Comeback in der Nachspielzeit (90.+4).

    „Ich wollte nur irgendwie in den Strafraum kommen. Ich meine, wir hatten die 94. Minute“, sagte der Rückkehrer zu seinem umjubelten Treffer. Auch insgesamt war der 24-Jährige nicht unzufrieden: „Wir haben gegen ein gutes Celtic gespielt. Aber wir haben deren Intensität angekommen und sind nun sehr froh, dass wir durchgekommen sind. Insgesamt haben wir ganz gut gespielt.“

    Leverkusen und FC Bayern im Achtelfinale

    Nach dem 0:0 im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Leverkusen präsentierten sich die Münchner in Europas Fußball-Königsklasse weit weg von einer Form für das ersehnte Finale in der Allianz Arena am 31. Mai.

    Harry Kane, der kurz vor Ende der ersten Halbzeit die Latte getroffen hatte, war dabei schmerzlich vermisst worden. Der englische Torjäger hatte sich offenbar verletzt und war nach der Pause nicht mehr auf das Feld zurückgekehrt.

    „Wir hätten uns den Abend natürlich etwas leichter machen können, wenn wir das Gegentor nicht bekommen. Aber mit den drei Spielen in den vergangenen sechs Tagen war klar, dass es nur um Ergebnisse gehen würde“, sagte Goretzka nach dem Weiterkommen.

    Mit Bayer Leverkusen hatte sich in der neu geschaffenen Liga-Phase nur eine deutsche Mannschaft auf direktem Weg für die Runde der letzten 16 Mannschaften in der Königsklasse qualifizieren können. Am Mittwoch will Borussia Dortmund im Heimspiel gegen Sporting Lissabon (18.45 Uhr/DAZN) ebenfalls den Einzug perfekt machen. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig waren bereits ausgeschieden. Das Achtelfinale wird am Freitag ausgelost. Mögliche Gegner für die Bayern sind Bayer Leverkusen und Atletico Madrid.

    Champions League, Play-off

    FC Bayern München – Celtic Glasgow 1:1(Hinspiel 2:1)

    AC Mailand – Feyenoord Rotterdam 1:1 (0:1)

    Atalanta Bergamo – Club Brügge 1:3 (1:2)

    Benfica Lissabon – AS Monaco 3:3 (1:0)

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon (3:0)

    Real Madrid – Manchester City (3:2)

    PSV Eindhoven – Juventus Turin (1:2)

    Paris Saint-Germain – Stade Brest (3:0)

    lwö



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  • FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale

    FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale


    Leverkusen oder Atlético wartet 

    FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale

    ©IMAGO

    102 Tage vor dem Finale dahoam hat sich der FC Bayern München mit Ach und Krach ins Achtelfinale der Champions League gerettet. Alphonso Davies sorgte nach dem Rückstand-Schock für den Ausgleich in der Nachspielzeit beim 1:1 (0:0) gegen Celtic Glasgow. Das reichte nach dem 2:1 in Schottland für das Weiterkommen. Im Achtelfinale, das am Freitag ausgelost wird, sind die verunsicherten Münchner gegen Pokal-Bezwinger Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid in einer Verfassung wie im Playoff-Rückspiel nur Außenseiter.

    Nach dem 0:0 im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Leverkusen präsentierten sich die Münchner in Europas Fußball-Königsklasse weit weg von einer Form für das ersehnte Finale in der Allianz Arena am 31. Mai. Ohne den zur Pause ausgewechselten Hinspiel-Torschützen Harry Kane musste der FC Bayern durch den früheren Münchner Amateurspieler Nicolas Kühn nach einem massiven Abwehrversagen den Rückstand hinnehmen (63.). Erst in der vierten Minute der Nachspielzeit wendete der Gastgeber vor 75.000 Zuschauern im Endspiel-Stadion noch die Verlängerung ab, als Davies den Ball ins Tor drückte.

    „Wir sind ready für das Spiel“, hatte Trainer Vincent Kompany über die vermeintliche Pflichtaufgabe gegen den Außenseiter aus Schottland gesagt. Umso verwunderter dürfte der Belgier ob des viel zu sorglosen Auftretens in der Anfangsphase gewesen sein. Denn die Münchner, die beim 0:0 im Topspiel bei Bayer Leverkusen noch ein Bollwerk aufgezogen hatten, leisteten sich erschreckende Abwehrschwächen und ermöglichten dem schottischen Meister gleich vier hochkarätige Chancen. Erst setzt Callum McGregor den Ball nach einem Fehler von Michael Olise knapp über das Tor (7.), dann klärte Raphaël Guerreiro einen Schuss von Kühn gerade noch vor der Torlinie (16.), ehe Daizen Maeda zweimal für erhöhte Betriebstemperatur bei den Münchnern sorgte (17./18.).

    Und die Bayern? Ein Kopfball von Serge Gnabry (4.) und ein Schuss von Harry Kane (22.), der im Abschlusstraining ein wenig angeschlagen noch gefehlt hatte, ließen den eigenen Anhang in der eiskalten Allianz Arena aufspringen. Die Überraschungsmomente und die Dynamik fehlte den Münchnern trotz hoher Ballbesitz-Anteilen allerdings. Entsprechend grimmig schaute Kompany in der Coaching-Zone drein. Es war ein behäbiger Auftritt der Bayern gegen einen Gegner, der in der Hauptrunde noch bei Borussia Dortmund 1:7 untergegangen war. Auch Jungstar Jamal Musiala, der gerade erst seinen Vertrag bis 2030 verlängert hat, gelang nicht viel. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit wurde es ein wenig besser. Joshua Kimmich setzte einen Schuss knapp neben das Tor (38.), Kane traf die Latte (45.) – der Torschrei blieb allerdings aus.

    Es war zugleich die letzte Aktion von Kane, dessen Wade offenbar doch noch zwickte. Der englische Nationalmannschaftskapitän blieb in der Kabine und machte Platz für Kingsley Coman. Der Franzose fügte sich gleich gut ein, als er Leon Goretzka in Szene setzte. Der Mittelfeldspieler scheiterte aber an dem starken Celtic-Keeper Kasper Schmeichel. Ein Offensiv-Feuerwerk war es auch weiterhin nicht.

    Der deutsche Rekordmeister agierte dominanter, ohne für die große Gefahr zu sorgen. Der müde Auftritt sollte sich rächen, als sich die Bayern-Abwehr einen Komplett-Aussetzer leistete. Nach einem Fehlpass von Stanisic und einem schlechten Stellungsspiel von Guerreiro setzte Maeda seinen Kollegen Kühn in Szene, der aus halbrechter Position Neuer keine Chance ließ. Kühn hatte einst das Trikot der Bayern-Amateure getragen. Umso bitterer für den Deutschen, dass er kurz darauf verletzt vom Feld musste.

    Ungeduld machte sich in der Arena breit. Sollten die Bayern womöglich frühzeitig den Traum vom Finale dahoam verspielen? Goretzka (74.), der eingewechselte Leroy Sané (76.) und Kimmich (79.) hätten für Beruhigung sorgen können, doch das Trio scheiterte knapp.



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  • Erstaunliche Kovac-Aussagen bei BVB-Blamage gegen Bochum

    Erstaunliche Kovac-Aussagen bei BVB-Blamage gegen Bochum


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    Borussia Dortmund hat auch sein zweites Bundesliga-Spiel unter Niko Kovac verloren. Der neue Trainer überraschte rund um das Bochum-Derby mit einer Aussage.

    Update vom 16. Februar: Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac gibt Nationalspieler Julian Brandt Rückendeckung gegen öffentliche Kritik. Der 28-Jährige sei „irgendwo in der Range“ der beiden Jungstars Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac beim Bezahl-Fernsehsender Sky am Rande des Bundesliga-Derbys beim VfL Bochum, das die Borussen mit 0:2 verloren. Die Aussage hatte bei vielen deutschen Fußballfans für Erstaunen, Stirnrunzeln, ja gar Gelächter gesorgt.

    „Natürlich muss er es Woche für Woche beweisen. Er ist ein toller Fußballer“, meinte Kovac. „Ein Fußballer, der für die Mannschaft arbeitet, der viel läuft und viele Meter macht. Er hat die Qualitäten. Ich wünsche mir und bin davon überzeugt, dass er wieder dorthin kommt, wo er in der letzten Saison war.“

    Im Zuge der Dortmunder Krise ist auch Brandt vermehrt in die Kritik geraten. „Er ist ein Talent geblieben. Er hat zu wenig aus seinem Talent gemacht“, meinte Sky-Experte Lothar Matthäus. Brandt kommt in dieser Saison bislang nur auf drei Tore und fünf Vorlagen.

    Der BVB verlor seine ersten beiden Bundesliga-Partien unter Leitung von Trainer Niko Kovač.
    Der BVB verlor seine ersten beiden Bundesliga-Partien unter Leitung von Trainer Niko Kovač. © IMAGO/nordphoto GmbH / Rauch

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    Erstmeldung vom 14. Februar: Bochum – Der VfL Bochum erwartet Borussia Dortmund: Am Samstag, 15. Februar 2025, kommt es zum kleinen Revierderby. Wir verraten Ihnen hier, wo und wie Sie das Duell am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga live im TV und Stream verfolgen können.

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    Borussia Dortmund mit Befreiungsschlag? Sieg in der Champions League gibt neue Kraft

    Nach seinem ersten Sieg als Dortmunder Trainer klatschte Niko Kovac zufrieden mit seinen Spielern ab. Der sportlich seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und hat damit gute Chancen auf den Einzug in die nächste Runde. Die Dortmunder machten einen kleinen Schritt aus ihrer schweren Sinnkrise und damit Richtung Champions-League-Achtelfinale.

    Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg der Mannschaft von Trainer Kovac. Für den Nachfolger von Nuri Sahin war es der erste Dreier als BVB-Coach, zum Auftakt hatte es für ihn am Samstag in der Bundesliga ein 1:2 gegen Stuttgart gegeben. Das Rückspiel gegen Lissabon findet nächste Woche Mittwoch in Dortmund statt.

    Jubelt der BVB auch in Bochum?
    Jubelt der BVB auch in Bochum? © Kichner-Media / Imago

    Dortmunder Erlösung nach erstem Sieg unter Niko Kovac: „War schon wichtig“

    „Das war schon wichtig“, sagte Nationalspieler Groß. „Bei einem schweren Spiel in der Champions League hat man in der ersten Halbzeit schon gemerkt, dass wir gerade nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Aber nach der Pause haben wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht“, sagte Groß bei Amazon Prime.

    Dieses positive Gefühl wollen die Dortmunder nun natürlich mit zum VfL Bochum nehmen, wo am Samstag das kleine Revierderby ansteht. Die Gastgeber stehen ihrerseits auf dem letzten Platz in der Bundesliga und brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis, um im Kampf um den Klassenerhalt nicht den Anschluss zu verlieren. (akl)



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  • Werder Bremen-Frauen verlieren knapp gegen FC Bayern!

    Werder Bremen-Frauen verlieren knapp gegen FC Bayern!


    1. DeichStube
    2. Werder-Frauen

    Pernille Harder jubelt, Livia Peng (l.) und Tuana Mahmoud ärgern sich: Ein Tor entschied das Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen gegen den FC Bayern München.
    Pernille Harder jubelt, Livia Peng (l.) und Tuana Mahmoud ärgern sich: Ein Tor entschied das Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen gegen den FC Bayern München. © IMAGO/Christian Einecke

    Die Frauen des SV Werder Bremen haben am 15. Bundesliga-Spieltag gegen den Deutschen Meister FC Bayern München mit 0:1 verloren. Der Spielbericht.

    Bremen – Chancenlos gegen den Deutschen Meister: Die Fußballerinnen des SV Werder Bremen haben ihr Bundesliga-Auswärtsspiel gegen den FC Bayern München am Sonntag mit 0:1 (0:1) verloren. Was knapp klingt und als Ergebnis auch knapp ist, war dennoch eine einseitige Angelegenheit. „Wir haben uns am Ende der Englischen Woche sehr achtbar aus der Affäre gezogen“, fand der zum Saisonende scheidende Werder-Trainer Thomas Horsch nach dem Spiel. „Das Ergebnis geht völlig in Ordnung. Bayern hätte noch den einen oder anderen Treffer machen können oder müssen.“

    Werder Bremen-Frauen verlieren gegen FC Bayern München: Pernille Harder erzielt Tor zum 1:0

    Vom Anpfiff weg hatten nur die Gastgeberinnen gespielt, die schon in der 2. Minute hätten in Führung gehen können. Nach einer Flanke von Carolin Simon nickte Pernille Harder den Ball knapp vorbei. Wenig später machte sie es bei einer Kopie des Angriffs besser: Bei einer erneuten Simon-Flanke von der linken Seite köpfte die einlaufende Harder ein – 0:1 aus Sicht des SV Werder Bremen. Fast wie im Handball setzte sich der FC Bayern in der Folge rund um den Bremer Strafraum fest, tat sich bei den Abschlüssen aber mitunter etwas schwer.

    In der Halbzeit wechselte Horsch dreifach, setzte auf neue Offensivkräfte, doch am Spiel änderte das wenig. Dass die Grün-Weißen nicht höher in Rückstand gerieten, lag auch an der mangelhaften Chancenverwertung der Münchnerinnen. Das deutlichste Beispiel: Nach einem üblen Fehlpass von Amira Arfaoui im eigenen Strafraum schoss Klara Bühl aus zehn Metern scharf links vorbei (81.). Ein schwacher Distanzschuss von Sophie Weidauer in der Nachspielzeit war derweil die einzige Offensivaktion, die die Werder-Frauen zustande brachten.

    Werder Bremen verliert in Frauen-Bundesliga gegen FC Bayern: „Haben weiter ein Lächeln auf den Lippen“

    Mit dem Erfolg eroberte der FC Bayern München die Tabellenführung zurück, Werder Bremen verharrt mit 20 Punkten aus 15 Spielen auf Platz acht des Tableaus. „Wir haben weiter ein Lächeln auf den Lippen, weil wir das Pokal-Halbfinale erreicht haben“, sagte Horsch, der unter der Woche durch einen Erfolg in Leverkusen erstmals mit seinem Team im DFB-Pokal die Runde der letzten Vier erreicht hatte. Nach einer längeren Länderspielpause geht es für die Grün-Weißen in der Bundesliga am Montag, 10. März (18 Uhr), mit dem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim weiter. (han)

    SV Werder Bremen: Peng – Matheis (72. Penner), Schmidt, Nemeth, Ronan – Arfaoui, Dieckmann (61. Dahms), Walkling, Mahmoud (46. Sternad) – Wieder (46. Papai), Mühlhaus (46. Weidauer)



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  • SV Werder Bremen hofft auf Stage-Rückkehr gegen

    SV Werder Bremen hofft auf Stage-Rückkehr gegen


    Mittelfeldspieler Jens Stage wird im Spiel des SV Werder Bremen aktuell schmerzlich vermisst. Der 28-Jährige laboriert seit der 0:3-Niederlage gegen den FC Bayern München an einer Muskelverhärtung an den Adduktoren und stand gegen die TSG Hoffenheim zuletzt nicht zur Verfügung. Seine Rückkehr könnte nun aber bevorstehen.


    „Jens ist ein Thema für das Spiel in Freiburg“, wird Bremen-Sportchef Clemens Fritz in der DeichStube mit Blick auf das kommende Spiel gegen den SC Freiburg (Freitag, 20:30 Uhr) zitiert. Dennoch gelte es für den Dänen zunächst, gut durch die Trainingswoche vor der anstehenden Partie zu gehen. „Wir müssen die ersten Trainingstage der Woche abwarten, aber wir hoffen, dass er zurückkehren wird.“

    Aufschluss darüber, ob Stage am Freitag wieder mitwirken kann, dürfte die Pressekonferenz am Donnerstag (13:30 Uhr) geben. Andernfalls sind die Aufstellungen für das Freitagabendspiel für alle Manager zumindest frühzeitig einsehbar.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Welche Reaktion zeigt Niko Kovač gegen Sporting?

    Welche Reaktion zeigt Niko Kovač gegen Sporting?


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    Der BVB steht mit einem Bein im Achtelfinale der Champions League. Im Playoff-Rückspiel gegen Sporting will Niko Kovač nicht stolpern. Wie stellt er den BVB auf?

    Dortmund – Borussia Dortmund hat in der laufenden Champions-League-Saison bereits mehrfach die Wunden geleckt, die eine desolate Bundesliga-Spielzeit hinterlassen hat. Nach der 0:2-Niederlage im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum steht am Mittwochabend (18.45 Uhr, alle TV-Infos) das Rückspiel in der Playoff-Runde gegen den portugiesischen Meister Sporting an.

    Im Hinspiel unter der vergangenen Woche triumphierte Dortmund überraschend deutlich mit 3:0 und schuf sich damit eine hervorragende Ausgangsposition für den Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse. Besonders in der zweiten Halbzeit zeigte das Team von Neu-Trainer Niko Kovač bei dessen Dortmunder Champions-League-Debüt eine beeindruckende Leistung.

    Nach der Blamage in Bochum befürchten jedoch viele Fans, dass Dortmund den sicher geglaubten Einzug ins Achtelfinale noch verspielen könnte. Doch es gibt zumindest positive Nachrichten in Bezug auf das Personal.

    BVB-Trainer Niko Kovač wird gegen Sporting nicht die Rotationsmaschine anschmeißen.
    BVB-Trainer Niko Kovač wird gegen Sporting nicht die Rotationsmaschine anschmeißen. © IMAGO/Maik Hölter/TEAM2sportphoto

    BVB-Coach Niko Kovač warnt: „Es ist erst Halbzeit“

    Kovač kann wieder auf Julian Ryerson zurückgreifen, der in Bochum gesperrt war und dort von Niklas Süle unglücklich vertreten wurde. Im Vergleich zur peinlichen Niederlage sind grundsätzlich mehrere Änderungen denkbar, auch weil die Mannschaft ihr viertes Pflichtspiel innerhalb von zwölf Tagen bestreitet und Kovač bisher nur minimal rotiert hat.

    „Ich bin Fußballer. Die Runde ist noch nicht vorbei, es ist erst Halbzeit. Ich erwarte ein hartes Spiel für uns, wir gehen da mit 100 Prozent an die Sache. Es gibt kein Kalkulieren, wir wollen das Spiel gewinnen. Gehen Sie davon aus, dass wir nicht zu viel verändern werden“, erklärte Kovač am Dienstag allerdings auf der UEFA-Pressekonferenz. „Wir sind nicht so dumm zu sagen, dass die Sache schon durch ist.“

    BVB soll „gewisse Automatismen reinbekommen“

    Neben Ryerson stehen dem Trainer auch Ramy Bensebaini und Carney Chukwuemeka wieder zur Verfügung, die in Bochum mit Blessuren fehlten. Beim öffentlichen Abschlusstraining am Dienstagvormittag wurde nur der noch länger verletzte Felix Nmecha vermisst. Bensebaini und Chukwuemeka sind Optionen für den Kader im Rückspiel gegen Sporting.

    „Es ist noch zu früh, sie in die Startelf zu schicken. Wir haben Pläne, dass sie Minuten bekommen, aber der Ausblick geht eher in die nächsten Spiele“, betonte Kovač. Der Trainer deutete zudem an, dass zuletzt schwächelnde Spieler wie Julian Brandt oder Marcel Sabitzer in der Startelf bleiben dürften.

    „Als Trainer muss man versuchen, den Spielern das Selbstvertrauen zu geben. Zum einen holt man sich das über gute Trainingseinheiten, gute Spiele und Siege, aber es geht auch darum, dass der Spieler das Vertrauen spürt. Wir haben drei Spiele gespielt und nicht viel gewechselt. Wir versuchen schon, gewisse Automatismen reinzubekommen in der Kürze der Zeit“, erklärte Kovač.

    Die voraussichtliche Aufstellung des BVB im Heimspiel gegen Sporting

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Kovačs Aussagen lassen darauf schließen, dass nur Ryerson in die Startelf zurückkehren dürfte, während die anderen Spieler eine weitere Chance erhalten. Es gibt Alternativen, insbesondere in der Offensive mit den jungen Maximilian Beier, Julien Duranville oder Giovanni Reyna. Auch ist es denkbar, dass Salih Özcan anstelle des erneut enttäuschenden Sabitzer beginnt, um mehr Physis ins Spiel zu bringen.



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