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  • Bundesliga: Freiburg gewinnt gegen Werder Bremen mit

    Bundesliga: Freiburg gewinnt gegen Werder Bremen mit



    Der SC Freiburg hat zum Auftakt des 23. Spieltags einen deutlichen 5:0-Sieg gegen Werder Bremen gefeiert und ist weiterhin auf Kurs Europa. Sildillia eröffnete den Torreigen per Fallrückzieher, Grifo und Doan trafen doppelt.

    Eröffnete den Torreigen traumhaft per Fallrückzieher: Kiliann Sildillia.


    Eröffnete den Torreigen traumhaft per Fallrückzieher: Kiliann Sildillia.

    IMAGO/Steinsiek.ch


    Drei Spiele in Folge hatte der SC Freiburg mit 1:0 gewonnen und sich so bis auf einen Punkt an die Champions-League-Plätze herangepirscht. SC-Coach Julian Schuster sah daher gegenüber dem Dreier beim FC St. Pauli keinerlei Änderungsbedarf und schickte die gleiche Anfangself erneut auf den Platz.


    Werder-Coach Ole Werner tauschte im Vergleich zur 1:3-Niederlage gegen die TSG Hoffenheim dagegen viermal: Pieper verteidigte für den verletzten Veljkovic (Rückenprobleme), außerdem spielten Köhn, Njinmah und erstmals von Beginn an Silva für Kaboré, Grüll und Ducksch (alle Bank). Nach zwei Niederlagen nacheinander und überhaupt erst einem Dreier im Jahr 2025 wollte der SVW wieder einen Schritt in Richtung Europa machen.

    SC trifft zweimal traumhaft


    Die erste Chance gehörte den Hausherren, als Ginter aus abseitsverdächtiger Position in die Arme von Zetterer köpfte (3.). Doch danach übernahm Bremen das Kommando und gab durch Silva den ersten Warnschuss ab, den Atubolu sicher parierte (8.). Freiburg setzte aus einer kompakten Defensive heraus auf Umschaltsituationen und mischte so in einer unruhigen Anfangsphase mit. Und plötzlich durften die Hausherren jubeln, nachdem Sildillia eine Ecke per Fallrückzieher in die Maschen jagte (15.).


    Freiburg überließ danach den Bremern das Spiel. Doch bis auf eine Großchance von Silva (18.) kam der SVW kaum zu Möglichkeiten, die giftige wie gut strukturierte Abwehr der Hausherren bereitete Werder große Probleme. Und Freiburg blieb bei Umschaltsituationen hocheffizient: Grifo zirkelte einen Freistoß traumhaft über die Mauer zum 2:0 ins Netz (33.).


    Werder bot sich kurz darauf die große Chance zum Anschlusstreffer, nachdem Sildillia eine Flanke in der Box unglücklich, aber strafbar an die Hand bekommen hatte – was erst der VAR sah. Silva trat zum Strafstoß an und zielte wuchtig in die rechte Ecke, doch Atubolu war mit einer starken Parade zur Stelle (39.) und hielt für den Sport-Club die Null zur Pause fest.

    Kopfball-Doppelpass leitet 3:0 ein


    Auch nach dem Seitenwechsel bot sich das gleiche Bild: Freiburg ließ Werder kommen, ließ mit einer gut sortierten Defensive nichts zu und lauerte auf Konter. Oder auf den langen Ball. Nach einem solchen hebelten Höler und Doan per Kopfball-Doppelpass die SVW-Defensive aus, Grifo musste nur noch den Fuß zum 3:0 hinhalten (57.).


    Während bei Bremen nun alle Hoffnungen schwanden, zog der Sport-Club sein Spiel weiterhin durch: Höler köpfte aus kurzer Distanz an den Hinterkopf von Agu, der so auf der eigenen Torlinie den Ball noch glücklich über die Latte lenkte (68.); Agu warf sich in einen Schlenzer von Doan (75.). Nur eine Minute später kam der Japaner dann zu seinem Treffer, auf Vorlage des eingewechselten Dinkci traf er zum 4:0.

    Doan krönt Freiburgs Auftritt in der Nachspielzeit


    Doan ließ erst noch den fünften Treffer liegen (88.), in der Nachspielzeit sollte er aber doch noch fallen, als Beste Doan bediente (90.+2). Es war die Krönung eines bitteren Bremer Abends. Der Sport-Club feierte dank einer reifen Leistung hochverdient den vierten Sieg in Folge und das nächste Spiel ohne Gegentor – seit 400 Minuten musste Atubolu nun nicht mehr hinter sich greifen.

    Tore und Karten


    1:0
    Sildillia (15′)


    2:0
    Grifo (33′)




    SC Freiburg
     
    Werder Bremen
     

    Spieldaten





    SC Freiburg

    Freiburg





    Werder Bremen

    Bremen




    Spielinfo





    Stadion Europa-Park-Stadion
    Zuschauer 34.700 (ausverkauft)





    Diese Serie könnte Freiburg am kommenden Sonntag (17.30 Uhr) in Augsburg weiterführen. Bremen hat vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr) unter der Woche noch das DFB-Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45 Uhr) vor der Brust.



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  • Schwenninger Wild Wings gegen Wolfsburg:

    Schwenninger Wild Wings gegen Wolfsburg:


    Schwenninger Wild Wings  gegen Wolfsburg: Penaltyschießen –  Eriksson hält alles und Tyson Spink verwandelt clever

    Die Wild Wings bejubeln einen wichtigen Heimerfolg nach einem Geduldsspiel gegen ihren Direktkonkurrenten Wolfsburg. Foto: Victoria Lang


    Neckarstädter feiern 3:2-Heimerfolg und zwei Punkte im Kampf um einen Play-off-Platz. Wild Wings rücken auf Rang neun vor. Der Siegtorschütze mit der Nummer 96 atmet anschließend erleichtert durch und sagt: „Es war ein ganz wichtiger Sieg.“


    Die Wild Wings haben am Sonntag daheim in der DEL gegen Wolfsburg – ein Direktkonkurrent im Kampf um die Play-off-Plätze – nach einem Geduldsspiel mit 3:2 nach Penaltyschießen gewonnen. Damit konnten sich die Schwenninger (9./65) von ihrem Verfolger Frankfurt (11./63) absetzen.





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  • Manchester City gegen Liverpool im Liveticker

    Manchester City gegen Liverpool im Liveticker


    Europas Rekordmeister im Fussball

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    Europas Rekordmeister im Fussball

    Spanien: Real Madrid – 36 Titel, zuletzt 2023/24. Erster Verfolger: FC Barcelona – 27 Titel.

    quelle: keystone / rodrigo jimenez

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    Chefsache: Keine Fussball-Fans im Büro, bitte!

    Video: watson

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    Am Samstagabend kommt es im Letzigrund zum Duell zwischen dem FC Zürich und Yverdon Sport. Für beide Mannschaften ein wichtiges und speziell für Antonio Marchesano ein sehr besonderes Spiel.

    Der Bilderrahmen für das 300. Spiel beim FC Zürich war schon bereit. Doch nach 295 Spielen hat Antonio Marchesano den FCZ verlassen, um bei Yverdon Sport zu unterschreiben. Nun kehrt der verlorene Sohn am Samstagabend (18 Uhr) in sein altes Zuhause zurück.



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  • Spiel gedreht! Newcastle feiert Heimsieg gegen Nottingham

    Spiel gedreht! Newcastle feiert Heimsieg gegen Nottingham


    Am 26. Spieltag der englischen Premier League feiert Newcastle United einen 4:3-Heimsieg gegen Nottingham Forest. Mann des Spieles ist Alexander Isak mit einem Doppelpack.

    Newcastle dreht das Spiel

    Das Spiel beginnt aus Sicht der “Mapgpies” denkbar schlecht. Callum Hudson-Odoi bringt die Gäste früh in Führung (6.). Doch Newcastle kommt zurück: Nach 23 Minuten eröffnet Miley den Torreigen, während Murphy nur zwei Minuten später für die 2:1-Führung sorgen kann (25.)

    Dann beginnt die Isak-Show: Der Schwede schnürt binnen zwei Minuten einen Doppelpack (33./34.). 4:1 lautet der Halbzeitstand.

    Nottingham sorgt für Spannung

    In Halbzeit zwei ist Nottingham das bessere Team. Der Tabellendritte kommt durch ein Tor von Milenkovic noch einmal ran (63.). Yates macht es mit dem Tor zum 4:3-Anschlusstreffer noch einmal richtig spannend (90.), am Ende bleibt es aber beim Heimsieg von Newcastle.

    Die “Magpies” liegen damit auf Platz fünf, Nottingham bleibt vorerst Dritter, können aber bei einem Sieg von Manchester City gegen Liverpool (ab 17:30 im LIVE-Ticker >>>) von den “Skyblues” eingeholt werden. 









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  • BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen Union Berlin: Dortmund behält den Fokus

    BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen Union Berlin: Dortmund behält den Fokus


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Profis Guirassy und Groß
    Der BVB behält auch nach dem Gala-Auftritt gegen Union Berlin den Fokus. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Der BVB hatte nach dem 6:0-Sieg gegen Union Berlin allen Grund zur Freude. Dennoch hielten sich die Dortmunder zurück – ein gutes Zeichen.

    Dortmund – Der BVB gewann 6:0 gegen Union Berlin und servierte einen echten Gala-Abend in Dortmund. Dass die Schwarz-Gelben nach dem Auftritt nicht das Wesentliche aus den Augen verloren, stimmt optimistisch. Drei Erkenntnisse zum 23. Spieltag.

    BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen Union Berlin: Kovacs Linie wird belohnt

    Erkenntnis 1: Kovacs Lob-Strategie ging auf:  „Ich glaube immer daran: nach Regen kommt Sonne“, sagte Niko Kovac noch vor dem Spiel gegen Union Berlin. Und er sollte Recht behalten.

    Trotz eines historisch schlechten Starts als BVB-Trainer behielt Kovac stets die Ruhe. Immer wieder – und besonders nach Niederlagen – betonte er, dass man sich auch das Positive anguckt. Und diese Taktik ging zumindest gegen die Eisernen auf. Gegen eine abwehrstarke Mannschaft spielte sich Borussia Dortmund wie in einen Rausch. Vorne schien alles zu gelingen. Die Spieler hatten das nötige Selbstvertrauen – wohl auch, weil ihnen die Stärken gezeigt wurden.

    BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen Union Berlin: Pascal Groß taut auf

    Erkenntnis 2: Ein offensiver Pascal Groß macht Spaß: Auf Serhou Guirassys Konto gehen vier Tore, auf das Konto von Pascal Groß vier Vorlagen. Groß, der im Sommer von Brighton and Hove Albion zum BVB wechselte, ließ aufblitzen, welchen Input er auf das Spiel haben kann.

    Bei Brighton wurde er mit 30 Premier-League-Treffern zum Rekordtorschützen des Klubs. Insgesamt netzte er für den Verein 32-mal und legte 52(!)-mal auf. Er war die Schaltzentrale im Mittelfeld, leitete die Angriffe ein und hatte den Blick für seine Mitspieler. Das zeigte er jetzt auch beim BVB. Davon wollen die Dortmund-Anhänger gerne mehr sehen.

    BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen Union Berlin: Dortmund behält den Fokus

    Erkenntnis 3: Der BVB gibt sich nach dem Spiel angenehm defensiv: Die Gala-Vorstellung tat sicherlich gut – sowohl den Verantwortlichen, den Spielern und den Fans. Doch trotz des Kantersiegs blieben die Dortmunder zurückhaltend. Statt allzu ausschweifender Lobeshymnen hält man sich bedeckt mit Blick auf die kommenden Spiele.

    Es sei nur ein erster Schritt gewesen, erklärte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl den nach dem Spiel anwesenden Medien, darunter RUHR24. „Weil wir einfach noch viel zu weit davon wegstehen, wo wir hinwollen.“ Die ganze Mannschaft habe geliefert, „dafür ein großes Kompliment. Wir haben einiges nachzuholen, deshalb hoffe ich, dass es in den nächsten Wochen so erfolgreich weitergeht.“

    Ähnliches ließen auch Kapitän Emre Can und BVB-Keeper Gregor Kobel, der schon auf dem Platz eine besondere Jubel-Szene hatte, verlauten. Diese Zurückhaltung lässt darauf schließen, dass man sich bei Borussia Dortmund seiner Situation bewusst ist und sich – wie häufig vorgeworfen – die Lage nicht schönredet. Jetzt gilt es aus schwarz-gelber Sicht, am 6:0-Erfolg anzuschließen.



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  • CL-Kracher Bayern gegen Leverkusen: Dieser Tipp von

    CL-Kracher Bayern gegen Leverkusen: Dieser Tipp von


    Hoppla, dieser Tipp übeerrascht: Rekordnationalspieler Lothar Matthäus glaubt in der Champions League nicht an ein „Finale dahoam“ für seinen Ex-Klub Bayern München.

    Der Bundesliga-Spitzenreiter, davon ist Matthäus überzeugt, wird im deutschen Duell im Achtelfinale gegen Meister Bayern Leverkusen ausscheiden. „Die Dominanz, die Leichtigkeit, Spielfreude, Schnelligkeit und auch die Kraft, die der FC Bayern bis zum Spätherbst 2024 hatte, sind nicht mehr da“, sagte Matthäus in der „Bild am Sonntag“.

    Champions League: Matthäus setzt auf Bayer Leverkusen

    „Das Momentum“ spreche für Leverkusen, den Bayern attestierte der 63-Jährige eine „Formdelle“. Die „Erwartung, dass Bayern nach 2012 das zweite Mal das Endspiel im eigenen Stadion erreicht, ist natürlich groß. Diese für viele vielleicht einmalige Chance wird die Spieler zusätzlich motivieren. Aber das kann auch schnell in enormen Druck umschlagen“, sagte Matthäus, der daher auf einen knappen Leverkusener Erfolg tippt.

    Das könnte Sie auch interessieren: St. Pauli-Kapitän Irvine im „Sportstudio“: Feuchte Augen und ein verdutzter Moderator

    Am 5. März empfangen die Bayern den Rivalen zum Hinspiel, am 11. März geht es dann in Leverkusen um den Einzug ins Viertelfinale. Borussia Dortmund spielt als dritter deutscher Vertreter im Achtelfinale am 4. und 12. März gegen OSC Lille. Das Endspiel der Königsklasse findet in dieser Saison am 31. Mai in der Münchner Allianz Arena statt. (sid/mb)



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  • BVB-Reaktionen nach Sieg gegen Union Berlin: „Heute hat’s geknallt“

    BVB-Reaktionen nach Sieg gegen Union Berlin: „Heute hat’s geknallt“


    Baumgart stellt sich vor Team 

    BVB-Reaktionen nach Sieg gegen Union Berlin: „Heute hat's geknallt“

    ©IMAGO

    Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. „Die wird es in Zukunft nicht mehr geben“, sagte Ricken dazu gefragt bei „Sky“ am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin. Bei den Westfalen ist derweil die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga zurück.

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Klubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt. „Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen“, sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. „Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.“

    Auf der Südtribüne machten die Fans derweil am Samstagabend die Triumph-Welle, auf dem Rasen lachten und tanzten die Dortmunder Spieler wie schon lange nicht mehr. Nach dem furiosen 6:0 (2:0) gegen Union samt Vier-Tore-Show von Torjäger Serhou Guirassy ist beim BVB die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga zurück. „Heute ist ein sehr guter Tag. Vier Tore. Sieg. Tolle Fans“, sagte der Matchwinner bei „Sky“. „Ich bin natürlich glücklich.“

    Wie alle Borussen, nachdem sie sich den Frust der letzten Wochen von der Seele geschossen hatten. „Ich glaube, alle sind erleichtert“, sagte Kehl und gab zu: „Dass wir heute hier 6:0 gewinnen, davon war nicht auszugehen.“ Ein Sonderlob erhielt Guirassy: „Serhou hat eine Riesenshow heute abgeliefert“, lobte Kehl, „heute hat’s geknallt“. Coach Kovac reichte ein Wort für seinen Torjäger: „Weltklasse!“ Und Kapitän Emre Can fand: „Ein perfekter Samstag für uns alle.“ Für Kovac war es zugleich der erste Liga-Sieg als BVB-Coach. „Wir werden uns sicherlich auch ein Glas Rotwein gönnen“, sagte der sichtlich zufriedene Trainer.

    Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen. 

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Klubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. „Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt“, sagte Kovac bei „Sky“.

    Union Berlin: Baumgart nimmt Spieler nach BVB-Pleite in Schutz

    Trotz der höchsten Bundesliga-Niederlage der Vereinsgeschichte hat Steffen Baumgart seine Spieler zunächst in Schutz genommen. „Es ist einfach so, dass man das auch erst sacken lassen muss“, sagte der Trainer des 1. FC Union Berlin nach dem 0:6. „Sachlich gesehen, die erste Halbzeit war vom Ergebnis nicht gut, aber von der Leistung her okay“, fand der Ex-Profi. Schwer sei für ihn zu erklären, was nach dem 0:3 passiert sei. Auch aufgrund vieler individueller Fehler sei aus einem „einigermaßen normalen Ergebnis ein extrem bescheidenes Ergebnis“ geworden. Baumgart sagte, er sei „nicht der Typ, der wild draufhaut“. Es bringe nichts, „wie ein Rumpelstilzchen rumzulaufen“.

    Baumgart verteidigte sein Team trotz der bitteren letzten Viertelstunde entschieden: „Vom Aufgeben sind wir weit weg“, meinte er über jene Phase. „Das sieht dann in dem Moment schlecht aus, weil wir dann natürlich auch auf einen Gegner getroffen haben, der das in dem Moment richtig gut ausgenutzt hat.“ In Dortmund könne man „unter die Räder geraten“.



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  • Heimspiel gegen Rayo Vallecano terminiert

    Heimspiel gegen Rayo Vallecano terminiert


    Der spanische Ligaverband LFP hat die Duelle des 27. Spieltags terminiert. Wie am Sonntagmittag bekannt wurde, trifft Real Madrid am Sonntag, den 9. März auf Rayo Vallecano. Das kleine Stadtderby findet im Estadio Santiago Bernabéu statt, los geht es dort um 16.15 Uhr.

    Es handelt sich um die Aufgabe in LaLiga zwischen den Spitzenspielen in der Champions League gegen Atlético. Mit den „Rojiblancos“ nehmen es die Königlichen im internationalen Geschäft am 4. und 12. März auf. Atlético ist an jenem Wochenende der Primera División übrigens direkt vor Real – ab 14 Uhr auswärts und ebenfalls in einem kleinen Derby gegen den FC Getafe – im Einsatz.

    In der Hinrunde kamen die Merengues bei Rayo übrigens nicht über ein 3:3 hinaus. Einen 0:2-Rückstand hatten sie Mitte Dezember zwischenzeitlich in ein 3:2 umgedreht, folglich kassierten sie jedoch noch ein weiteres Tor.


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  • LIVE! Kurioses Eigentor Neapel: Como führt gegen den

    LIVE! Kurioses Eigentor Neapel: Como führt gegen den



    Auch im vierten Spiel in Folge konnte die SSC Neapel den Platz nicht als Sieger verlassen. Nach drei Unentschieden gab es nun sogar eine Niederlage in Como – Platz 1 ist erstmal weg.

    Diao sorgt gegen Neapel für den Siegtreffer von Como.


    Diao sorgt gegen Neapel für den Siegtreffer von Como.

    IMAGO/LaPresse


    Mit drei Änderungen reagierte Antonio Conte auf das jüngste 2:2 bei Lazio Rom, Juan Jesus, Zambo Anguissa (beide Bank) und Mazzocchi mussten weichen, dafür starteten Leonardo, Billing und Politano.


    Der Tabellenführer begann zwar forsch, agierte aber nach vorne zunächst zu umständlich und lag bereits nach sieben Minuten hinten. Ein kurioses Eigentor setzte Napoli früh unter Zugzwang. Nach einem Einwurf von der rechten Außenbahn in der eigenen Hälfte beförderte Rrahmani den Ball aus der Drehung Richtung eigenes Tor, das Meret schon verlassen Richtung rechte Strafraumhälfte verlassen hatte. Der SSC-Torwart hatte keine Chance mehr, den Ball zu erreichen.


    In der 13. Minute hätte ein Standard fast zum Ausgleich geführt, ein Kopfball von di Lorenzo strich über das linke Tordreieck. In der 17. Minute durfte die Conte-Elf dann aber doch jubeln, nachdem Ex-Bundesliga-Profi Kempf nach einem aggressiven Pressing der SSC auch noch ins Straucheln kam und Raspadori so keine Mühe hatte, zum 1:1 zu vollenden.


    In der Folge konnte sich kein Team entscheidende Vorteile erarbeiten. Das änderte sich auch im zweiten Durchgang nicht. Der Neuling, der zuletzt nach drei Niederlagen hintereinander mit einem 2:0 bei der Fiorentina aufhorchen ließ und sich Luft im Abstiegskampf verschaffen konnte, hielt dagegen und ließ sich von Napoli nicht überraschen.


    Vielmehr setzte Como den entscheidenden Nadelstich. Nach einem Fehler im Aufbauspiel kam Paz an den Ball und bediente Diao, der von der Strafraumlinie freistehend zum 2:1 traf (77.). So sehr sich die Gäste in der Folge auch bemühten – ein Kopfball von McTominay und ein Abschluss von Eigentorschütze Rrahmani verfehlten ihr Ziel -, zum Ausgleich sollte es nicht reichen.

    Inter zieht an Napoli vorbei


    Diao, der im Januar von Real Betis aus Sevilla gekommen war und schon in Florenz getroffen hatte, sorgte mit seinem bereits fünften Tor im achten Spiel letztlich für die Niederlage von Como und stürzte die SSC Neapel von Platz 1, nachdem Meister Inter Mailand gegen Genoa durch das zehnte Saisontor von Lautaro Martinez mit 1:0 gewonnen hatte und nun einen Zähler mehr als Napoli vorweisen kann.



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  • Nur 2:2 – Galatasaray kämpft, scheidet jedoch gegen Alkmaar

    Nur 2:2 – Galatasaray kämpft, scheidet jedoch gegen Alkmaar


    Galatasaray erreichte im Rückspiel der UEFA Europa League-Zwischenrunde gegen den AZ Alkmaar nur ein 2:2-Unentschieden. Nach der 1:4-Niederlage aus dem Hinspiel ist die Europapokalsaison für den türkischen Meister damit beendet. Die Gelb-Roten waren mit großen Ambitionen ins Turnier gestartet und hatten entsprechend große und teure Transfers getätigt. Doch nachdem man den direkten Einzug ins Achtelfinale in der Ligaphase verpasst hatte, musste man nun schon in der Zwischenrunde die Segel streichen. Galatasaray wollte unbedingt mit einem frühen Tor in die Partie starten und übte in der ersten Halbzeit 67 Prozent Ballbesitz aus, doch bis auf Roland Sallais (16.) guten Distanzschuss sprangen keine nennenswerten Chancen für die Hausherren heraus, die eher eine Lehrstunde in Sachen Umschaltspiel von den Niederländern erhielten, die zu mehreren gefährlichen Tormöglichkeiten kamen.

    Mehrfach musste Torhüter Günay Güvenc, der für Fernando Muslera zwischen den Pfosten stand, in höchster Not eingreifen, um ein Gegentor zu verhindern. Die kalte Dusche kam jedoch kurz vor der Pause. Seiya Maikuma (42.) kam in der Strafraummitte zum Abschluss und versenkte die Kugel zum 1:0 oben links im Winkel. Mit diesem Spielstand ging es in die Umkleidekabine. In der 55. Minute schockte dann der eingewechselte Denso Kasius mit einem unerwarteten Distanztreffer und dem 2:0 die Fans im Stadion. Aber Stürmerstar Victor Osimhen (56.) konnte nach einem langen Ball von Lucas Torreira mit einem wuchtigen Rechtsschuss prompt auf 1:2 verkürzen. Als dann Roland Sallai (70.) nach Vorarbeit von Baris Alper Yilmaz zum 2:2 ausglich, kam wieder ein Stück weit Hoffnung auf, aber die erhoffte Aufholjagd blieb aus. Stattdessen traf Peer Koopmeiners (90.) mit einem satten Fernschuss noch einmal die Latte. Dann war Schluss im RAMS Park und Galatasaray verabschiedete sich aus der Europa League.

    Galatasaray: Güvenc – Cuesta, Sanchez (46. Baltaci), Bardakci, Jelert – Torreira (61. Kutlu), Sara (73. Demir), Sallai, Mertens (46. Demirbay), Yilmaz – Osimhen (80. Lus)

    AZ Alkmaar: Owusu-Oduro – Maikuma, Goes, Penetra, Wolfe (87. De Wit) – Belic (61. Smit), Koopmeiners, Poku, Mijnans (12. Buurmeester), Lahdo (46. Kasius) – Parrott (87. Sadiq)



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