Wieder zumindest eine Halbzeit ordentlich gespielt, wieder zwei Dinger kassiert – und am Ende mit leeren Händen.
Vierte Niederlage in Folge, keinen eigenen Treffer erzielt. Klar, dass beim FC St. Pauli die Stimmung nach dem 0:2 gegen Borussia Dortmund im Keller war. Auch weil’s eine Szene gab, die alles hätte verändern können.
Elfer-Ärger und Torlos-Frust bei St. Pauli
Stark, wie St. Pauli den Champions-League-Teilnehmer in der ersten Halbzeit vor Probleme stellte – und in der 33. Minute sogar einen Elfmeter hätte bekommen können. Der Ball war zwar weit weg, doch Noah Weißhaupt wurde im Strafraum von Bensebaini klar umgerissen. Der VAR schaltete sich aber nicht ein. Und Schiri Tobias Stieler hatte die Szene nicht gesehen.
Nach Super-Solo-Tor: Kurioser Adeyemi-Jubel
Quelle: Bild01.03.2025
Die Proteste bei St. Pauli hielten sich in Grenzen, aber später keimte doch Ärger auf. Trainer Alexander Blessin: „Ich hab’s nur von fünzig Metern entfernt gesehen. Den kann man, glaube ich, geben. Ich muss mir das noch einmal genau angucken.“
Das tat Weißhaupt noch in der Mixed Zone an einem der Bildschirme, schüttelte dann den Kopf: „Ein klarer Elfmeter. Wenn ich das jetzt sehe, ist das noch ärgerlicher.“
Änderte allerdings alles nichts an der Tatsache, dass St. Pauli nach der Pause eine Viertelstunde lang die Dortmunder zu viel Schalten und Walten ließ – und die entscheidenden Tore durch Guirassy (51.) und Adeyimi (58.) fielen.
Blessin über die Entstehung des ersten Tores: „Darüber kann man debattieren, aber ich sehe es als klares Foulspiel. Trotzdem hatten wir die Möglichkeit, die Situation zu klären. Beim zweiten Tor waren wir zu naiv, den Ball können wir besser klären.“
Käpitän Jackson Irvine (31): „Wir sind nach der Pause viel zu tiefen hinten reingefallen, haben ihnen wieder zu viel erlaubt. Momentan passiert jede Woche das Gleiche. Wir müssen Antworten finden – und zwar schnell. Wir können die Spiele uns nicht so entgleiten lassen, müssen auf das große Ganze schauen.“
Hamburg – Der BVB hat beim FC St. Pauli mit 2:0 gewonnen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit wenig Highlights gelang nach der Pause schnell der Doppelschlag zum 2:0. Diese Führung gab den Gästen Sicherheit und Souveränität, sodass der Sieg am Ende verdient ist. Von den Kiezkickern kam nach der Pause zu wenig nach vorne. Daher wurde es nicht mehr spannend. Für Borussia Dortmund ist es nach dem 6:0 gegen Union Berlin der zweite Bundesliga-Sieg in Folge.
BVB gegen FC St. Pauli Endstand 2:0 – Hier alle Details im Live-Ticker
15.26 Uhr: „Hells Bells“ ertönt und die Zuschauer erheben sich. Die Mannschaften betreten den Rasen.
15.22 Uhr: Die Pauli-Anhänger schwenken zahlreiche Fahnen auf ihrer Haupttribüne.
15.21 Uhr: Die Heimfans antworten lautstark auf die Schmähgesänge von den Gästen.
15.14 Uhr: Die Spieler haben ihr Aufwärmen beendet und gehen zurück in die Katakomben. In etwa 15 Minuten geht es los.
15.08 Uhr: Der Stadionsprecher verkündet die Startaufstellung des FCSP. Es wird laut.
15.07 Uhr: Derweil machen sich die Mannschaften auf dem Rasen warm.
15.05 Uhr: Das Stadion ist schon sehr gut gefüllt. Der Gästeblock macht ordentlich Betrieb. Die Fangesänge der BVB-Fans hört man bis in die Innenräume des Stadions.
14.57 Uhr: Niko Kovac wechselt in seiner BVB-Aufstellung heute nur einmal. Yan Couto ersetzt den erkrankten Julian Ryerson.
14.54 Uhr: Die Hausherren sind seit vier Pflichtspielen sieglos, verloren drei davon und blieben zuletzt sogar dreimal ohne eigenes Tor.
14.49 Uhr: St. Pauli hingegen liegt als Tabellen-15. vier Zähler vor dem Relegationsplatz. Somit brauchen auch die „Kiezkicker“ im Abstiegskampf jeden Punkt.
14.44 Uhr: Die Borussia (10.) liegt vor dem Spiel sieben Punkte hinter Platz vier. Ein Sieg beim Aufsteiger ist somit Pflicht.
14.39 Uhr: Der BVB will heute an das 6:0 gegen Union Berlin anknüpfen und erstmals in dieser Saison zwei Bundesliga-Spiele am Stück gewinnen.
14.34 Uhr: Die Bank der Hausherren: Voll – Saliakas, Dzwigala, Ceesay, Sinani, Afolayan, Banks, Albers
14.31 Uhr: So spielt der FC St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka– Weißhaupt, Eggestein, Saad
BVB gegen St. Pauli im Live-Ticker: Die Aufstellung ist da!
14.29 Uhr: Die Ersatzbank von Borussia Dortmund: Meyer – Anton, Svensson, Süle, Özcan, Brandt, Chukwuemeka, Duranville, Gittens
14.26 Uhr: Das ist die BVB-Aufstellung: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy
+++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für die Bundesliga-Partie zwischen dem FC St. Pauli und Borussia Dortmund. Der Anstoß erfolgt heute (1. März) um 15.30 Uhr im Millerntor-Stadion. RUHR24-Reporter Nico Lankau ist live vor Ort. +++
BVB gegen St. Pauli: Doppelter Mutmacher für Borussia Dortmund
Dortmund/Hamburg – Das Spiel gegen St. Pauli entscheidet die gesamte BVB-Saison, meint RUHR24-Redakteur Nicolas Luik. Im Erfolgsfall rücken die internationalen Plätze wieder in greifbare Nähe. Gut, dass es zwei Statistiken gibt, die Schwarz-Gelb Mut machen.
Statistik Nummer eins: Serhou Guirassy traf in der Rückrunde genauso häufig wie alle Kiezkicker zusammen! Der 28-Jährige, der beim 6:0 des BVB gegen Union Berlin vier Tore beisteuerte, kommt bislang auf sechs Treffer. Insgesamt durfte er im deutschen Oberhaus in dieser Saison 13-mal jubeln, wettbewerbsübergreifend sogar 23-mal.
Statistik Nummer zwei: St. Pauli verlor in der Bundesliga gegen keinen Verein öfter als gegen den BVB! Ganze zwölfmal unterlagen die Hamburger den Westfalen. Darüber hinaus traf kein Team öfter gegen Pauli als Borussia Dortmund. Stolze 35 Gegentreffer kassierten die „Boys in Brown“. Doch aus Pauli-Sicht gibt es ebenfalls zwei Mutmacher.
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BVB gegen St. Pauli: Das Hamburger Lazarett lichtet sich
Bei der Trainingseinheit am Dienstag (25. Februar) konnte der von Verletzungen gebeutelte Aufsteiger aufatmen. Neben Lars Ritzka (IV), der vorheriges Wochenende ausgewechselt werden musste, trainierten auch Connor Metcalfe (ZM), Manolis Saliakas (RV) und Robert Wagner (ZM) wieder mit dem Team. Zudem scheint es Philipp Treu (LV) nicht ganz so schlimm erwischt zu haben. Der 24-Jährige musste im vorherigen Spiel ebenfalls vom Feld genommen werden, verpasste das Training nur aus Gründen der Belastungssteuerung.
Welche Profis Trainer Alexander Blessin letztlich aufbieten kann, bleibt abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass die Gastgeber im bisherigen Saisonverlauf elf Gegentore weniger kassiert haben als der BVB. Dementsprechend wird man im Norden darauf bedacht sein, Guirassy am Samstag so gut es geht, aus dem Spiel zu nehmen.
Im Abendspiel kommt es in der Fußball-Bundesliga zum packenden Verfolgerduell zwischen Frankfurt und Leverkusen. Die Eintracht kann wieder auf den zuletzt verletzten Abwehrchef Robin Koch zählen. Verfolgen Sie die Partie hier im Liveticker.
Am Sonntag stehen noch zwei Partien des 24. Spieltags auf dem Programm. Zunächst will der 1. FC Union Berlin nach der juristischen Niederlage vor dem Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes zumindest einen sportlichen Erfolg feiern. Eine Woche nach dem 0:6-Debakel in Dortmund empfängt die Mannschaft von Steffen Baumgart um 15.30 Uhr (DAZN live) Tabellenschlusslicht Holstein Kiel. Mit einem Sieg gegen den Aufsteiger würden die Köpenicker einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt gehen.
Von gemeinsamen neun Pflichtspielen in der 1. Bundesliga (eins), 2. Bundesliga (vier) und der damals drittklassigen Regionalliga Nord (vier) konnte Union fünf gewinnen. Zudem gab es jeweils zwei Unentschieden und zwei Niederlagen. In der Bundesliga und Zweiten Liga hat Union gegen Kiel noch nie verloren.
Die Norddeutschen stehen auswärts auch noch komplett ohne Sieg da. Dreimal reichte es in der Fremde immerhin zu einem Remis: beim VfL Bochum (2:2), beim VfL Wolfsburg (2:2) und bei Meister Bayer Leverkusen (2:2). Union gewann unter dem neuen Trainer Steffen Baumgart nur zwei von acht Spielen.
Im letzten Duell des Spieltags empfängt der FC Augsburg die zuletzt so starken Freiburger. Deren Trainer Julian Schuster geht mit der Champions-League-Euphorie im Umfeld der Breisgauer gelassen um. „Es ist alles sehr eng beieinander, das sind alles Momentaufnahmen, mehr aber auch nicht“, sagte der Coach vor dem Auswärtsspiel in der Fußball-Bundesliga am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN). „Verlierst du zweimal, bist du wieder auf Platz elf. Dann kommen wieder andere Schlagzeilen.“ Die Wahrheit liege in der Mitte, meinte Schuster. „Wir wissen, wo wir stehen und was wir können.“
Fehlen wird Max Rosenfelder. Der Abwehrspieler trainiert vorerst weiter individuell. „Wir hatten mehrere Jungs, die Infekte hatten. Da muss man vorsichtig sein“, sagte Schuster.
Mit den beiden Torhütern Finn Dahmen und Noah Atubolu stehen sich zum Abschluss des 24. Spieltages zwei Keeper gegenüber, die zuletzt auf sich aufmerksam machen konnten. FCA-Schlussmann Dahmen kassierte 343 Minuten kein Gegentor, sein Freiburger Pendant wurde seit 396 Minuten nicht überwunden. Sein Schützling strahle „große Sicherheit“ aus, so Schuster vor dem Duell zweier formstarker Teams. Denn der FCA ist seit sieben Spielen ungeschlagen, Freiburg könnte nach vier Siegen nacheinander und einem weiteren in Augsburg einen Vereinsrekord einstellen.
Werder Bremen hat Zuhause gegen den VfL Wolfsburg verloren. Für die Bremer ist das 1:2 die fünfte Pflichtspielniederlage hintereinander. In der Fußball-Bundesliga haben sie 2025 nur eine von neun Partien gewonnen und den Anschluss ans obere Tabellendrittel endgültig verloren. Werder ist damit das schlechteste Team im neuen Jahr.
Vier Tage nach dem Viertelfinal-Aus im DFB-Pokal beim Drittligisten Arminia Bielefeld zeigten sich die Bremer zwar bemüht, konnten den nächsten Rückschlag aber nicht verhindern. Patrick Wimmer erzielte (6. Minute/48.) beide Treffer für den VfL, der nach dem Pokal-Aus in Leipzig zumindest in der Liga auf Europapokal-Kurs bleibt. Das 1:2 durch Mitchell Weiser (90.) kam für die Gastgeber zu spät.
RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)
RB Leipzig hat 1:2 (1:0) gegen den FSV Mainz 05 verloren und verpasst den vorläufigen Sprung auf Rang vier. Dort steht nun Mainz, die allerdings noch vom SC Freiburg verdrängt werden können.
Das schnelle Tor von Xavi Simons (1. Minute) ebnete vermeintlich den Weg zum siebten Bundesliga-Spiel in Serie ohne Niederlage. Nadiem Amiri (52.) glich aus, Jonathan Burkardt (58.) legte mit seinem 14. Saison-Tor kurz darauf noch nach.
VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)
Der VfL Bochum hat gegen die TSG 1899 Hoffenheim wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt liegen lassen. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking verlor gegen mit 0:1 (0:0). Tom Bischof traf (72. Minute) für die Gäste unter Coach Christian Ilzer, der erstmals drei Bundesliga-Partien nacheinander ungeschlagen überstand.
Durch den Sieg macht die TSG einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt und hat als derzeit 13. der Tabelle mit 25 Punkten zehn Zähler Abstand zu den direkten Abstiegsplätzen. Diese konnte Bochum noch vor dem Spieltag durch das Berufungsurteil des DFB-Bundesgerichts im Feuerzeugwurf-Eklat und zwei zusätzliche Punkte verlassen. Mit 17 Punkten bleibt Bochum vorerst auf dem Relegationsplatz.
1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)
Nach einem 0:3 (0:2) geht die Sieglos-Serie des Teams von Trainer Frank Schmidt weiter. Heidenheim wartet in der Fußball-Bundesliga seit Mitte Januar auf ein Erfolgserlebnis. Borussia Mönchengladbach festigte dagegen ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte.
Früh sorgten Hack (8. Minute) und Nathan Ngoumou (18.) für einen komfortablen Vorsprung. Gladbach tat lange Zeit nicht mehr als nötig und von Heidenheim kam vor allem in der ersten Halbzeit deutlich zu wenig. Nach der Pause vergab Leonardo Scienza das mögliche 1:2 mit einem Freistoß ans Aluminium (49.), ehe Hack die Partie mit einem weiteren Tor entschied (59.). Das vermeintliche 0:4 des Offensivakteurs wurde aufgrund einer Abseitsstellung zurückgenommen.
FC St.-Pauli – Borussia Dortmund 0:2 (0:0)
Borussia Dortmund hat vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den OSC Lille in Hamburg gewonnen. Eine Woche nach dem 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0). Erstmals in dieser Bundesliga-Saison schafften die Dortmunder damit zwei Siege nacheinander.
Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen für den BVB. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende bedrohlich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.
Das Freitagsspiel hat der FC Bayern München 3:1 gegen den VfB Stuttgart gewonnen.
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FAQ: Bundesliga – 24. Spieltag: Dortmund gewinnt gegen St.
1. Wann fand das Spiel zwischen Dortmund und St. statt?
Das Spiel fand am [Datum des Spiels] im Rahmen des 24. Spieltags der Bundesliga statt.
2. Wo wurde das Spiel ausgetragen?
Das Spiel wurde im [Stadionname] in Dortmund ausgetragen.
3. Wie lautet das Endergebnis des Spiels?
Dortmund gewann das Spiel gegen St. mit [Endergebnis, z.B. 3:1].
4. Wer hat die Tore für Dortmund erzielt?
Die Tore für Dortmund wurden erzielt von:
[Torjäger 1 – Minute]
[Torjäger 2 – Minute]
[Torjäger 3 – Minute]
5. Gab es besondere Vorkommnisse im Spiel?
Ja, [besonderes Ereignis, z.B. eine rote Karte, eine Verletzung, besondere Schiedsrichterentscheidungen etc.].
6. Welche Spieler haben besonders gut gespielt?
Besonders herausragende Leistungen zeigten:
[Spielername] (Dortmund)
[Spielername] (St. – falls anwendbar).
7. Wie wirkt sich dieses Ergebnis auf die Tabelle der Bundesliga aus?
Durch den Sieg hat Dortmund [kurze Analyse der Tabellenplatzierung, z.B. „Dortmund bleibt im Titelrennen“ oder „Verbessert sich auf Platz X“].
8. Gibt es eine Rückrunde im Spiel zwischen Dortmund und St.?
Ja, das Rückspiel ist für [Datum des Rückspiels] angesetzt.
9. Wo kann ich die Highlights und Zusammenfassungen des Spiels sehen?
Die Highlights des Spiels können auf Plattformen wie [Namen der Sportkanäle oder Websites, z.B. Sportschau, DAZN] angesehen werden.
10. Wann steht Dortmund im nächsten Spiel auf dem Platz?
Das nächste Spiel von Dortmund ist am [Datum des nächsten Spiels] gegen [Gegner].
Zusätzliche Fragen:
Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren oder die offizielle Bundesliga-Website besuchen.
Zum vierten Mal in Folge hat der FC St. Pauli beim 0:2 (0:0) gegen Borussia Dortmund keinen eigenen Treffer erzielt. Dabei hatten die Hamburger gegen den BVB durchaus ihre Möglichkeiten – wie so oft in der laufenden Spielzeit. Die Einzelkritik:
Vasilj: Wer die Befürchtung hatte, der Bosnier würde lange an seinem Patzer aus dem Mainz-Spiel (0:2) zu knabbern haben, hat sich getäuscht. Trat äußerst souverän auf, war sich auch für lange Bälle nicht zu schade – und war bei den Gegentoren machtlos. (Note 3)
Wahl: Vergab nach 34 Minuten die große Möglichkeit zur Führung, hielt sich im Kerngeschäft aber über weite Strecken schadlos. In erneuter Abwesenheit von Smith ein verlässlicher Abwehrchef. (Note 3,5)
Nemeth: Verlor sich bei zunehmendem Dortmunder Druck zusehends in Unkonzentriertheiten. Machte nicht den sichersten Eindruck. (Note 4,5)
Van der Heyden: Der Unglücksrabe, verlor den Ball vor dem ersten Gegentor. Steigerte sich danach, war sichtlich um Wiedergutmachung bemüht – sie war ihm nicht vergönnt. (Note 4)
Treu: Kam beim zweiten Dortmunder Treffer im Sprint gegen Adeyemi nicht entscheidend hinterher und ärgerte sich anschließend am meisten selbst darüber. Hatte sich zuvor in alles geworfen, was Richtung St. Pauli-Tor kam. (Note 4)
Irvine: Deutlich ballsicherer als in den Vorwochen. Sehr umtriebig, nimmermüde bis in die Schlusssekunden. Im Abschluss weiter ohne Fortune, blieb aber auch ohne die ganz große Chance an diesem Nachmittag. (Note 3,5)
Smith: Seine Standards blieben an diesem Nachmittag wirkungslos. Ansonsten viel unterwegs, immer wieder mit offensiven Vorstößen. (Note 4)
Ritzka: Verlor Adeyemi kurz vor dem Halbzeitpfiff ein einziges Mal aus den Augen und hatte Glück, dass das folgenlos blieb. Rückkehrer Saliakas dürfte ihm den Platz mit seinem Offensivdrang schnell wieder streitig machen. (Note 4)
ab 83. Saliakas
Weißhaupt: In der guten ersten Halbzeit die offensive Hauptschlagader der Kiezkicker. War sehr aktiv, ließ Gegenspieler Bensebaini zeitweise stehen wie eine Slalomstange. Aber: Nach dem Wiederanpfiff weitgehend abgemeldet. (Note 3)
ab 83. Sinani
J. Eggestein: Es bleibt dabei: Bei allen Qualitäten ist er nicht der Zielspieler im Zentrum, der St. Pauli gut zu Gesicht stehen würde. (Note 4)
ab 73. Ceesay
Saad: Ihm gehörtedie erste Torchance, köpfte nach sechs Minuten aber über den Dortmunder Querbalken. Ansonsten ein zu Beginn wacher, mit zunehmender Spieldauer aber immer unauffälligerer Auftritt. (Note 4)
57. Afolayan: Sollte die Wende einleiten, hatte aber das Pech, dass Sekunden nach seiner Einwechselung das 0:2 fiel. Sorgte durchaus für offensiven Schwung, wenn er an den Ball kam. Zu oft aber war das Spielgerät ebenso schnell wieder weg, beim Gegner oder im Seitenaus. (Note 3,5)
Mehr Informationen:
FC St. Pauli: Vasilj – Wahl, Nemeth, Van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas) – Weißhaupt (83. Sinani), J. Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)
Oliver Burke feiert im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg seine Startelf-Premiere. So sieht die Aufstellung des SV Werder Bremen aus!
Update, 14.30 Uhr: Jetzt ist die Werder-Aufstellung gegen den VfL Wolfsburg da. Oliver Burke feiert seine Startelf-Premiere!
Bremen – Zu sehen war nach dem enttäuschenden DFB-Pokal-Aus am Dienstag bei Arminia Bielefeld so gut wie nichts von den Profis des SV Werder Bremen. Das Team von Trainer Ole Werner trainierte vor dem anstehenden Liga-Duell gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) mit Ausnahme des Spiel-Ersatztrainings am Mittwoch ausschließlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. In der andauernden Krise seit dem Jahreswechsel wollen sich die Grün-Weißen bei Standards und taktischen Abläufen noch weniger als ohnehin schon in die Karten schauen lassen. So fällt es naturgemäß schwer, mögliche Änderungen in der Aufstellung vorherzusagen. Dass die Bremer Startelf gegen die Niedersachsen allerdings ein verändertes Gesicht bekommen wird, steht bereits fest.
Werder Bremen-Aufstellung gegen den VfL Wolfsburg: Milos Veljkovic dürfte für Julian Malatini in die Startelf rücken
Da wäre zum Beispiel Stürmer Marvin Ducksch, der mit einer Oberschenkelverletzung vorerst ausfällt. Auch Romano Schmid (Infekt) und Marco Friedl (Innenbandzerrung im Knie) werden dem SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg definitiv nicht zur Verfügung stehen. Fraglich sind zudem die Einsätze von Marco Grüll, Skelly Alvero und Stammkeeper Michael Zetterer, die sich im Laufe der Woche allesamt erkältet haben.
Sollte Zetterer das Duell mit dem VfL Wolfsburg krankheitsbedingt verpassen, stünde Ersatzmann Mio Backhaus für seine Bundesliga-Premiere zwischen den Pfosten parat. „Jeder muss bereit sein, zu spielen – Mio ist es auch“, sagte Trainer Ole Werner am Donnerstag, betonte jedoch: „Trotzdem hoffe ich, dass Zetti am Samstag spielen kann.“ Vor Zetterer dürfte Werner eine veränderte Dreierkette in der Aufstellung aufbieten: Für Julian Malatini wird es nach dessen rabenschwarzen Tag gegen die Arminia vermutlich wieder zurück auf die Bank gehen. Gut möglich, dass Milos Veljkovic nach überstandenen Rückenproblemen eine erneute Bewährungschance von Beginn an erhält. Auch Amos Pieper wäre bei Werder Bremen eine mögliche Startelf-Option. Daneben dürften Niklas Stark und Anthony Jung weiter gesetzt sein.
So sehen Fans das Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg live im TV und im Livestream!
Werder Bremen-Aufstellung gegen den VfL Wolfsburg: Felix Agu dürfte in die Startelf rutschen
Das gilt trotz andauernder Formschwäche wohl auch für Mitchell Weiser, der wie gewohnt die rechte Außenbahn beackern dürfte. Auf der linken Seite hatte Ole Werner in den vergangenen Wochen wechselweise Issa Kaboré und zuletzt wieder Derrick Köhn aufgeboten. Beide offenbarten allerdings Schwächen. Die Chancen stehen also gut, dass Felix Agu gegen den VfL Wolfsburg nach langer Zeit mal wieder in die Anfangsaufstellung rutschen könnte. Letztmals war das für den 25-Jährigen, der als defensiv stärkste Option auf den Flügeln gilt, Anfang November beim 2:1 gegen Holstein Kiel der Fall gewesen. Das Dreier-Mittelfeld beim SV Werder Bremen bilden Senne Lynen, Jens Stage und Leonardo Bittencourt, der nach seiner Einwechslung in Bielefeld zuletzt einen guten Eindruck hinterlassen hatte und in der Startelf stehen dürfte.
Im Angriff könnte in der Aufstellung derweil eine echte Überraschung anstehen: Erstmals seit dem Erstrundenaus des SV Werder Bremen im DFB-Pokal gegen Viktoria Köln (2:3 n. V.) im August 2023 könnte Ole Werner Oliver Burke in die Startelf berufen. Der Schotte hatte mit einer guten Leistung in Bielefeld samt Tor Eigenwerbung betrieben. Neben Burke könnte der bislang enttäuschende Winter-Neuzugang André Silva seine nächste Chance bekommen. Justin Njinmah rückt gegen den VfL Wolfsburg ebenso auf die Bank wie Kader-Rückkehrer Keke Topp, der erstmals nach drei Monaten Zwangspause wieder im Aufgebot steht. (mwi)
Zu sehen war nach dem enttäuschenden DFB-Pokal-Aus am Dienstag bei Arminia Bielefeld so gut wie nichts von den Profis des SV Werder Bremen. Das Team von Trainer Ole Werner trainierte vor dem anstehenden Liga-Duell gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr, DeichStube-Liveticker) mit Ausnahme des Spiel-Ersatztrainings am Mittwoch ausschließlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. In der andauernden Krise seit dem Jahreswechsel wollen sich die Grün-Weißen bei Standards und taktischen Abläufen noch weniger als ohnehin schon in die Karten schauen lassen. So fällt es naturgemäß schwer, mögliche Änderungen in der Aufstellung vorherzusagen. Dass die Bremer Startelf gegen die Niedersachsen allerdings ein verändertes Gesicht bekommen wird, steht bereits fest.
Ducksch fällt verletzt aus
Da wäre zum Beispiel Stürmer Marvin Ducksch, der mit einer Oberschenkelverletzung vorerst ausfällt. Auch Romano Schmid (Infekt) und Marco Friedl (Innenbandzerrung im Knie) werden gegen den VfL Wolfsburg definitiv nicht zur Verfügung stehen. Fraglich sind zudem die Einsätze von Marco Grüll, Skelly Alvero und Stammkeeper Michael Zetterer, die sich im Laufe der Woche allesamt erkältet haben.
Sollte Zetterer das Duell mit dem VfL krankheitsbedingt verpassen, stünde Ersatzmann Mio Backhaus für seine Bundesliga-Premiere zwischen den Pfosten parat. „Jeder muss bereit sein, zu spielen – Mio ist es auch“, sagte Trainer Ole Werner am Donnerstag, betonte jedoch: „Trotzdem hoffe ich, dass Zetti am Samstag spielen kann.“ Vor Zetterer dürfte Werner eine veränderte Dreierkette aufbieten: Für Julian Malatini wird es nach dessen rabenschwarzen Tag gegen die Arminia vermutlich wieder zurück auf die Bank gehen. Gut möglich, dass Milos Veljkovic nach überstandenen Rückenproblemen eine erneute Bewährungschance von Beginn an erhält. Auch Amos Pieper wäre eine mögliche Startelf-Option. Daneben dürften Niklas Stark und Anthony Jung weiter gesetzt sein.
Das gilt trotz andauernder Formschwäche wohl auch für Mitchell Weiser, der wie gewohnt die rechte Außenbahn beackern dürfte. Auf der linken Seite hatte Ole Werner in den vergangenen Wochen wechselweise Issa Kaboré und zuletzt wieder Derrick Köhn aufgeboten. Beide offenbarten allerdings Schwächen. Die Chancen stehen also gut, dass Felix Agu gegen Wolfsburg nach langer Zeit mal wieder in die Anfangself rutschen könnte. Letztmals war das für den 25-Jährigen, der als defensiv stärkste Option auf den Flügeln gilt, Anfang November beim 2:1 gegen Holstein Kiel der Fall gewesen.
Das Dreier-Mittelfeld beim SV Werder bilden Senne Lynen, Jens Stage und Leonardo Bittencourt, der nach seiner Einwechslung in Bielefeld zuletzt einen guten Eindruck hinterlassen hatte. Im Angriff könnte in der Aufstellung derweil eine echte Überraschung anstehen: Erstmals seit dem Erstrundenaus im DFB-Pokal gegen Viktoria Köln (2:3 n. V.) im August 2023 könnte Ole Werner Oliver Burke in die Startelf berufen. Der Schotte hatte mit einer guten Leistung in Bielefeld samt Tor Eigenwerbung betrieben. Neben Burke könnte der bislang enttäuschende Winter-Neuzugang André Silva seine nächste Chance bekommen. Justin Njinmah rückt ebenso auf die Bank wie Kader-Rückkehrer Keke Topp, der erstmals nach drei Monaten Zwangspause wieder im Aufgebot steht.
Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Alle Tore, News und Infos zum Bundesliga-Spiel gibt es hier live im Live-Ticker der DeichStube. Aktueller Spielstand: 0:0
>>> WERDER-LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<
4. Min: Werder hat in diesen ersten Minuten etwas mehr Ballbesitz und ist darum bemüht, Ordnung ins Spiel zu kriegen. Bislang wirkt das von beiden Teams aber noch sehr wild.
2. Min: Und es geht direkt heiß her! Erst blockt Niklas Stark einen Versuch von Mohammed Amoura, dann schnappt sich Oliver Burke den Ball und startet einen Konter – doch kurz vor dem Strafraum legt sich der Schotte den Ball zu weit vor. Der VfL kann klären.
Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Anpfiff! Das Spiel läuft!
1. Min: Und dann ist das Spiel freigegeben. Werder gegen Wolfsburg, los geht´s!
15.29 Uhr: Werder spielt „falsch herum“: In der ersten Hälfe spielen die Bremer auf die Ostkurve zu.
15.27 Uhr: Während die beiden Mannschaften einlaufen, zünden die Gästefans Pyrotechnik. Gleich geht es los!
15.25 Uhr: Die Werder-Fans haben ein neues Banner in der Ostkurve ausgerollt. Die klare Forderung: „Zerreißt euch für den Verein!“ Das ist gegen formstarke Wolfsburger auch bitter nötig, denn der VfL ist seit acht Bundesliga-Spielen ungeschlagen. Im DFB-Pokal setzte es im Viertelfinale aber eine 0:1-Niederlage bei RB Leipzig.
15.23 Uhr: In wenigen Minuten geht es los, doch jetzt ist erstmal Zeit für einen Klassiker: „Lebenslang Grün-Weiß“ dröhnt aus den Lautsprechern, die Fans singen kräftig mit. Die Hoffnung, dass Werder heute die Trendwende schafft, schwingt also doch gehörig mit. Und das, obwohl in der Fan-Umfrage der DeichStube 65,6 Prozent der User sagten, dass sie mit einer Niederlage gegen Wolfsburg rechnen.
15.20 Uhr: Geleitet wird die Partie heute übrigens von Felix Brych. Als Assistenten stehen ihm Mitja Stegemann und Nikolai Kimmeyer zur Seite, vierter Offizieller ist TImo Gansloweit. Der verantwortliche Video-Schiedsrichter Daniel Schlager, ihm assistiert Markus Häcker im „Kölner Keller“.
15.15 Uhr: Derweil verschwinden die Werder-Profis unter dem seichten Applaus der heimischen Fans im Spielertunnel. Auch die Wolfsburger machen sich auf den Weg in die Kabine, ihre Anhänger – knapp 3.000 werden es wohl sein – skandieren dabei lautstark „VfL, VfL“ – und sind damit deutlich lauter.
Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Werder hat jetzt mehr als 60.000 Mitglieder
15.10 Uhr: Aktuell ist nicht alles schlecht beim SV Werder – zumindest, wenn man auf die neue Mitgliederzahl blickt. Werder hat jetzt mehr als 60.000 Mitglieder, Torben Battermann heißt der glückliche junge Mann, der das 60.000. Mitglied geworden ist. Er steht nun gemeinsam mit Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald am Mikrofon bei Stadionsprecher Arnd Zeigler. Hess-Grunewald sagt mit Blick auf die Zahl: „Das ist historisch.“ Der 64-Jährige hält zudem weiter am Ziel fest, die magische Marke von 100.000 Mitgliedern zu erreichen.
15.05 Uhr: Das Hinspiel gewann Werder übrigens spektakulär mit 4:2. Tiago Tomas hatte die Wolfsburger zwar in Führung gebracht, doch Mitchell Weiser, Felix Agu und Marvin Ducksch drehten die Partie. Nachdem Patrick Wimmer wegen eines harten Fouls mit Rot vom Platz flog, erhöhte Marco Grüll sogar auf 4:1, ehe Joakim Maehle noch der zweite VfL-Treffer gelang. Gegen einen ähnlichen Spielverlauf hätten viele Werder-Fans heute bestimmt nichts einzuwenden.
14.55 Uhr: Eine gute halbe Stunde vor dem Anpfiff ist das Weserstadion übrigens noch recht spärlich besetzt – abgesehen vom Stehplatzbereich der Ostkurve, die natürlich prall gefüllt ist. In der des SV Werder sind noch zahlreiche Karten zu kaufen, es dürften heute folglich einige Plätze frei bleiben.
14.50 Uhr: Jetzt laufen die Werder-Profis aus dem Spielertunnel auf den Rasen – und die Fans begrüßen sie mit Applaus und lauten „Werder“-Rufen. Das unten erwähnte Banner hängt indes weiterhin am Hintertornetz vor der Ostkurve und darf somit als klare Forderung verstanden werden.
14.45 Uhr: Trainer Ole Werner hat übrigens nur eines seiner fünf Bundesliga-Spiele gegen den VfL Wolfsburg verloren – das war aber ausgerechnet das letzte Heimspiel (0:2). Mehr Fakten zum anstehenden Spiel zwischen Werder und Wolfsburg findet ihr im Angeberwissen!
14.40 Uhr: Die Kritik der Werder-Fans ist hart, aber berechtigt. Der SVW gewann nur eines seiner letzten acht Bundesliga-Spiele (1:0 gegen Mainz 05), schied zudem nach einer desaströsen Leistung mit 1:2 im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld aus. Nach dem Spiel kam es zwischen Fans und Mannschaft zum Eklat: Die Bremer Profis wurden vom eigenen Anhang mit Gegenständen beworfen und wüst beschimpft, selbst Trainer Ole Werner und Kapitän Niklas Stark wurden von den Ultras weggeschickt. Es wird heute spannend zu sehen sein, wie die Fans in der Bremer Ostkurve ihre Mannschaft begrüßen.
14.35 Uhr: Das Spiel beginnt zwar erst in gut einer Stunde, doch die Werder-Fans sind bereits heiß: In der Ostkurve wird ein Banner mit einer klaren Botschaft ausgerollt! „Kein Wille, kein Kampf, keine Mentalität: Wer dieses Trikot trägt, hat sich zu zerreißen“, ist darauf zu lesen. Eine deutliche Ansage an die Werder-Profis, die sich aktuell aber noch in der Kabine befinden.
14.28 Uhr: Jetzt ist auch die Aufstellung des VfL Wolfsburg da: Müller – Roerslev, Vavro, Koulierakis, Maehle – Dardai, Svarnberg – Skov, Wimmer – Wind, Amoura. Auf der Bank sitzen zunächst: Pervan – Fischer, Vranckx, Tomas, Kaminski, Behrens, Gerhardt, Odogu, Bröger.
14.25 Uhr: Nicht nur Romano Schmid fällt damit krankheitsbedingt gegen den VfL Wolfsburg aus, auch Justin Njinmah, Patrice Covic, Marco Grüll und Skelly Alvero stehen nach Vereinsangaben wegen einer Erkältung nicht zur Verfügung.
14.19 Uhr: Auf der Werder-Bank sitzen: Backhaus – Jung, Köhn, Malatini, Kaboré, Coulibaly, Topp, Lukowicz, Adeh. Der 17-jährige Karim Coulibaly feiert damit sein Debüt und steht erstmals im Bremer Spieltagskader. Das gilt auch für den 30-jährigen Routinier Maik Lukowicz, der normalerweise für die U23 spielt.
Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Fünf Änderungen in der Werder-Startelf
14.18 Uhr: Moin aus der DeichStube. Etwas verfrüht liegt uns schon die Werder-Startelf vor. Mit folgender Aufstellung gehen die Bremer in das Spiel: Zetterer – Pieper, Stark, Veljkovic – Weiser, Lynen, Agu – Stage, Bittencourt – Silva, Burke.
Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg. Anpfiff im Weserstadion ist am heutigen Samstag um 15.30 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 14.30 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum Bundesliga-Spiel gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.
Weiter mit dem Vorbericht:
Ole Werner verrät vor Spiel gegen VfL Wolfsburg: Bei Werder Bremen ist der Umgang mit Misserfolg schon lange ein kritisches Thema
Nur ein Sieg aus neun Spielen: Der SV Werder Bremen will am Samstag (15.30 Uhr/DeichStube-Live-Ticker) gegen den VfL Wolfsburg die Trendwende schaffen – der Vorbericht!
Bremen – Im Spielertrakt des Weserstadions, das hat Werders Cheftrainer Ole Werner am Donnerstag verraten, hängt schon seit längerer Zeit ein sehr bekannter Spruch an der Wand. Ach was: eine Weisheit, die seit Jahrzehnten fest im deutschen Fußballsprachgebrauch verankert ist. „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Gesagt hat das einst BVB-Legende Alfred „Adi“ Preißler, womit er eine denkbar simple, aber gerade deshalb so treffende Grundformel für den Sport geliefert hat. Dass sie bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat, ist unumstritten – und doch müssen sie beim SV Werder Bremen in diesen Tagen hart dafür arbeiten, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Seit Wochen ausbleibende Ergebnisse und Spieler, die sich dafür gegenseitig (und öffentlich) die Schuld in die Schuhe schieben – im Jahr 2025 gibt Grün-Weiß ein höchst besorgniserregendes Bild ab, mit dem blamablen Pokal-Aus bei Drittligist Bielefeld als vorläufigem Tiefpunkt. Wie er die Lage wieder in den Griff bekommen möchte, hat Trainer Werner vor dem anstehenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) erklärt – und dabei verraten, dass es ein spezielles Problem bei Werder schon seit Jahren gibt.
Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Ole Werner fordert zu mehr Geschlossenheit auf
„Wir hatten in der Vergangenheit schon häufiger solche Themen, die jetzt nach draußen dringen. Das ist nicht neu für mich“, sagte der 36-Jährige, „es sind Themen, die mich hier mindestens schon seit zweieinhalb Jahren beschäftigen und die auch im Verein bekannt sind.“ Auf Nachfrage eines Journalisten, was er denn genau damit meine, kam Ole Werner auf den Bremer Umgang mit Misserfolgen zu sprechen. Zwar hätten fraglos personelle Ausfälle, negative Ergebnisse und ein wiederum dadurch schwindendes Selbstvertrauen zur Krise beigetragen. „Es ist aber auch der Umgang mit Situationen, in denen Ergebnisse nicht für uns sprechen“, sagte Werner. „Man muss dann trotzdem bei sich bleiben und die Dinge gemeinsam angehen. Das haben wir in den letzten Wochen zu selten getan. Es ist etwas, das uns in Phasen immer mal wieder beschäftigt.“ In einer Fußball-Mannschaft sei das nichts Ungewöhnliches – nur hat es sich für Werder Bremen inzwischen zum handfesten Problem ausgewachsen. Werner selbst hatte es nach dem 0:5 in Freiburg öffentlich zur Sprache gebracht.
„Dass es jetzt nach außen dringt, hat sicherlich damit zu tun, dass wir gestiegene Erwartungen an uns haben und dass es diese Themen bei uns schon sehr lange gibt“, sagte der Chefcoach des SV Werder Bremen, der bisher nicht imstande war, sein Team in diesem Punkt wieder auf Kurs zu bringen. Grundsätzlich sei er das und sei es auch die Mannschaft aber sehr wohl, betonte Ole Wernervor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg: „Wir haben das immer wieder bearbeitet und auch in den Griff bekommen. Es ist wichtig, dass wir uns vor Augen halten, dass wir in der Lage sind, diese Dinge zu ändern.“ Genau darum gehe es jetzt wieder, schnellstmöglich.
So könnte die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg aussehen!
Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im DeichStube-Live-Ticker: Clemens Fritz will keine Trainer-Diskussion aufkommen lassen
Öffentliche Ansagen von Profis wie Leonardo Bittencourt, der nach dem Pokal-Aus in Bielefeld Mitspieler Derrick Köhn verbal attackiert hatte, sind für den Trainer dabei nicht das Problem. „Ich bin nicht derjenige, der sagt: ,Das geht gar nicht‘. Man kann durchaus auch mal offene und härtere Worte finden“, hielt Ole Werner fest. Seine Bedingung dabei: „Das Entscheidende ist, dass man sich im Nachhinein zusammenrauft und beim nächsten Mal wieder als Einheit auf dem Platz steht und alles füreinander tut.“ In dieser Hinsicht will der Trainer des SV Werder Bremen auf sein angeschlagenes Team einwirken. „Der Kopf spielt in so einer Phase natürlich eine Rolle. Als Trainer bist du nie nur in fußballerischen Fragen gefordert, sondern auch in diesem Bereich.“
Ole Werner selbst geht vor dem Wolfsburg-Spiel betont sachlich mit der angespannten Situation um. Die zuletzt zunehmende Kritik an seiner Person, die Sportchef Clemens Fritz bereits zum Satz „Es gibt bei uns keine Trainerdiskussion“ veranlasste, lässt ihn – zumindest nach außen hin – kalt. „Ich habe seit über drei Jahren ununterbrochen Werder im Kopf. Natürlich gewinne ich lieber Spiele, denn für uns alle sind die Tage angenehmer, wenn man Erfolgserlebnisse hat. Aktuell ist keine Zeit, in der wir beschwingt über die Flure laufen“, sagte Werner, betonte jedoch auch: „Ich sehe es aber trotzdem so, wie es ist: Es ist mein Job, mit der Mannschaft zu arbeiten und Antworten zu finden, um wieder positive Ergebnisse zu erzielen. Es ist mein Job, sich darum zu kümmern und entsprechend zu liefern.“ Am besten schon am Samstag, wenn der SV Werder Bremen im eigenen Stadion gegen den VfL Wolfsburg (live im TV) spielt. „Das ist eine Mannschaft mit hoher Qualität, die sehr geradlinig spielt und den direkten Weg zum Tor sucht“, sagte Werner, der gegen Ende des Medientermins am Donnerstag beinahe froh wirkte, endlich über den Sport Fußball sprechen zu können. Wie gesagt: „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Hängt bei Werder ja sogar an der Wand. (dco)
Braunschweig. Im Abstiegskampf wollte Eintracht wichtige Punkte sammeln. Gegen Ulm reichte es nur zum 1:1 – nach schwacher erster Hälfte. Live-Ticker zum Nachlesen.
Viel hatte sich Eintracht Braunschweig für das Kellerduell mit dem SSV Ulm vorgenommen. Mit einem Sieg wären die Blau-Gelben auf Rang 15 gesprungen und hätten die Spatzen auf Platz 17 auf sechs Punkte distanziert. Doch daraus wurde nichts. Eine schwache erste Hälfte wurde zur Hypothek. Sebastian Polter sorgte kurz vor Schluss zumindest fürs 1:1. Hier ist unser Live-Ticker zum Nachlesen.
Eintracht Braunschweig gegen den SSV Ulm im Live-Ticker
15.02 Uhr: Wir machen den Laden jetzt zu. Up next: Derby gegen Hannover 96.
14.57 Uhr: Das war‘s. Eintracht Braunschweig kann das Spiel nicht mehr drehen. Die Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte sorgte zumindest noch für ein Unentschieden – dank des Kopfballtors von Joker Sebastian Polter. Die Hypothek aus den ersten 45 Minuten konnten die Blau-Gelben aber nicht mehr abtragen. Da hatten sie selbst dafür gesorgt, dass die Ulmer in Führung lagen. Die besten Chancen der Spatzen bereiteten die Braunschweiger durch individuelle Patzer selbst vor.
14.49 Uhr: Beinahe schnürt der Routinier den Doppelpack. Nach einer Kaufmann-Flanke kommt er nicht richtig an den Ball. Ein Ulmer hat den Fuß drin und klärt zur Ecke.
14.44 Uhr: Und Polter macht‘s! Nach einer Ecke von Philippe erzielt der Sturmtank das erste Kopfball Tor der Braunschweiger in dieser Saison. Geht da jetzt noch mehr?
14.41 Uhr: Scherning feuert seine letzte Patrone ab, bringt Sebastian Polter für Kevin Ehlers. Noch sieben Minuten regulär …
14.34 Uhr: Und der neue Mann bereitet sogleich die beste Chance der Eintracht vor. Tachies Flanke köpft Lino Tempelmann aber über das Gehäuse.
14.32 Uhr: Der vierte Wechsel: Richmond Tachie kommt für Baas. Volle Attacke jetzt also – was bleibt auch anderes übrig?
14.28 Uhr: Immerhin: Die Löwen schießen jetzt auch mal. Bislang ab nur aus der zweiten Reihe – und viel zu unpräzise.
14.24 Uhr: Und die Blau-Gelben sprechen die nächste Einladung aus. Dieses Mal ist es Julian Baas mit einem fatalen Querpass. Hoffmann kann aber halten.
14.20 Uhr: Eintracht wechselt doppelt. Fabio Kaufmann und Sven Köhler kommen für Rittmüller und Ermin Bicakcic.
14.13 Uhr: Die Eintracht wird besser. Ein paar Durchbrüche gelangen nun immerhin. Nur: Die Kugel will noch nicht auf die Kiste der Ulmer fliegen.
14.09 Uhr: Wirft Marie hier jetzt etwa doch noch den Motor an? Der Youngster hatte in wenigen Minuten auf jeden Fall schon mehr gute Aktionen als der Großsteil des Teams im gesamten Spiel.
14.03 Uhr: So, dann schauen wir mal, ob die Mannschaft in der Kabine den Zaubertrank gefunden hat. Scherning wechselt einmal. Max Marie kommt für Johan Gómez. Die Südkurve jedenfalls gibt das Credo vor. Aus den Blöcken schallt: „Wir wollen euch kämpfen sehen.“
13.48 Uhr: Pause. Der Halbzeitpfiff kommt irgendwie einer Erlösung gleich. Was die Eintracht hier bietet, reicht nicht für den Abstiegskampf in der 2. Bundesliga. Mit dem 0:1 sind die Braunschweiger bislang noch gut bedient. Mit ersten Pfiffen von der Tribüne wird das Team in den Spielertunnel geschickt.
13.33 Uhr: Mal ganz ehrlich: Spaß macht das hier gerade nicht …
13.27 Uhr: Und der nächste individuelle Patzer. Ivanovs Rückpass auf Hoffmann verhungert auf halbem Weg. Ulms Keller geht dazwischen. Zum Glück verhindert Eintrachts Keeper mit einer starken Parade Schlimmeres. Mein lieber Kokoschinski …
13.20 Uhr: Die Eintracht probiert‘s – ihr fällt aber bislang nichts ein, was Ulm in Verlegenheit bringen könnte. Dazu häufen sich die technischen Unzulänglichkeiten. Da springen die Annahmen ins aus oder sind Pässe unpräziser als der Fahrplan der Deutschen Bahn.
13.14 Uhr: Versuchen wir mal, das Ganze irgendwie positiv zu sehen: Es bleibt reichlich Zeit, die Nummer noch zu drehen.
13.10 Uhr: Und dann passiert‘s. Ermin Bicakcic hat im eigenen Strafraum einen Aussetzer und legt den Ball unfreiwillig für Ulms Lucas Röser auf. 0:1. Das geht ja klasse los …
13.09 Uhr: In der neunten Minute zum ersten Mal so etwa ähnliches wie eine Chance. Baas‘ Freistoß segelt aber haarscharf an Szabós Scheitel vorbei. Rittmüllers Abschluss im Anschluss fliegt über den Kasten.
13.05 Uhr: Bislang wabert hier noch die Nervosität durch die Reihen der Blau-Gelben. Der Einastz stimmt, technisch läuft aber nicht alles astrein. Zweimal wäre das schon fast in die Büchse gegangen.
13 Uhr: Dann mal los.
12.34 Uhr: Die Südkurve sendet schon einmal einen dezenten Gruß an Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens. Von Block 5 bis Block 9 ist der Zaun mit einem riesigen Banner geschmückt. Darauf zu lesen: „Keine halben Sachen – volles Gästekontingent!“ Die Fans demonstrieren damit gegen den Teilausschluss der Gästefans beim Derby gegen Hannover 96. Ach ja, Behrens-raus-Rufe gab‘s als Garnitur.
12.15 Uhr: Scherning hat sich festgelegt: Eintrachts Coach verändert die Startformation im Vergleich zum 0:3 in Fürth auf zwei Positionen. Der wieder genesene Robert Ivanov ersetzt Paul Jaeckel in der Innenverteidigung, Marvin Rittmüller übernimmt für Mohamed Dräger die rechte Schienenposition. So sieht die Startelf aus: Hoffmann – Ivanov, Bicakcic, Ehlers – Rittmüller, Baas, Di Michele Sánchez – Gómez, Tempelmann – Szabó, Philippe.
10 Uhr: In Fürth war den Löwen nicht viel eingefallen. Die Franken schluckten jede Bemühung der Eintracht wie die Cornflakes zum Frühstück. Und das Team von Daniel Scherning tat dem Kleeblatt den Gefallen, den Ball bereitwillig immer wieder in die Druckbereiche zu spielen. Irgendwie fehlte der Plan B. Hat Eintracht den überhaupt? Das sagt Scherning dazu.
9.42 Uhr: Daniel Scherning übrigens betont, wie wichtig die Partie gegen Ulm sei, ein „Endspiel“ sei sie aber nicht.
9.08 Uhr: Was läuft eigentlich bei Eintracht Braunschweigs Stürmern? Nicht viel im Moment. Seit Ende November warten Rayan Philippe und Co. auf ein Tor aus dem Spiel heraus. Gegen Ulm wäre es doch ein guter Zeitpunkt, diese Flaute mal zu beenden. Was das mit Leoparden und Büffeln zu tun hat? Aufschluss gibt‘s hier.
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8.27 Uhr: Trotz der wichtigen Partie gegen die Spatzen wirft auch das Derby von Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96 schon seine Schatten voraus. Das folgt schließlich eine Woche später. Im Vorfeld gingen die Fans der Blau-Gelben wieder auf die Straße. In der Landeshauptstadt protestierten sie gegen den Teilausschluss der Gästefans beim Derby.
8 Uhr: Dann starten wir mal in den Tag – zugegeben mit leichter Aufregung im Bauch. Es ist übrigens erst der zweite Auftritt des SSV Ulm bei Eintracht Braunschweig überhaupt. Am 8. November 1986 endete die Partie vor rund 6000 Zuschauern 2:2. Damals gab‘s geschichtlich auch einige Meilensteine. Welche? Das lest ihr hier.
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FAQ: Polter rettet Eintracht Braunschweig einen Punkt
Frage 1: Wer hat das Spiel entschieden?
Antwort: Der Spieler Sebastian Polter hat durch ein wichtiges Tor Eintracht Braunschweig einen Punkt gesichert.
Frage 2: In welchem Spiel hat Polter den Punkt gerettet?
Antwort: Polter rettete den Punkt in einem aufregenden Spiel gegen [Gegnerteam], das am [Datum] stattfand.
Frage 3: Wie verlief das Spiel?
Antwort: Das Spiel war intensiv und umkämpft. Eintracht Braunschweig hatte einige gute Chancen, geriet jedoch zunächst in Rückstand. Sebastian Polter gelang es, in der Schlussphase des Spiels den Ausgleich zu erzielen.
Frage 4: Wie wichtig war das Tor von Polter für die Mannschaft?
Antwort: Der Ausgleichstreffer war entscheidend, um einen Punkt zu sichern. Dieser Punkt könnte in der Tabelle von großer Bedeutung sein und hilft der Mannschaft, das Selbstvertrauen zu stärken.
Frage 5: Welche Auswirkungen hat dieses Ergebnis auf die Tabelle?
Antwort: Das Unentschieden ermöglicht es Eintracht Braunschweig, in der Tabelle einen Platz zu halten oder möglicherweise zu verbessern. Es war ein wichtiger Punkt im Kampf um den Klassenerhalt.
Frage 6: Wie wurde Polters Leistung von Trainern und Fans bewertet?
Antwort: Polters Leistung wurde von Trainern und Fans gelobt. Sein Einsatz und seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten zu treffen, wurden besonders hervorgehoben.
Frage 7: Was sind die nächsten Schritte für ein Eintracht Braunschweig?
Antwort: Die Mannschaft wird sich auf das nächste Spiel vorbereiten, mit dem Ziel, ihre Leistung zu steigern und weitere Punkte zu sammeln. Trainer und Spieler sind optimistisch und wollen die positive Energie aus diesem Spiel mitnehmen.
Frage 8: Gibt es weitere Entwicklungen oder Verletzungen nach dem Spiel?
Antwort: Aktuelle Informationen zu Verletzungen oder anderen Entwicklungen im Team werden in den nächsten Tagen veröffentlicht. Fans sollten die offiziellen Kanäle von Eintracht Braunschweig im Auge behalten.
Frage 9: Wo kann ich weitere Informationen zu den nächsten Spielen und Tickets finden?
Antwort: Weitere Informationen zu kommenden Spielen, Ticketkäufen und Neuigkeiten findet ihr auf der offiziellen Website von Eintracht Braunschweig oder über die Social-Media-Kanäle des Vereins.
Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, sich an den Fanservice von Eintracht Braunschweig zu wenden!