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  • Nach Länderspielpause: Heimspiel gegen Leganés terminiert

    Nach Länderspielpause: Heimspiel gegen Leganés terminiert


    Der Kalender nimmt weiter Formen an. So hat Liga-Verband LFP am Dienstagmittag einen neuen Spieltag terminlich festgelegt – den ersten nach der Länderspielpause und vor dem Rückspielen im Copa-Halbfinale.

    Für die Blancos ist dabei festzuhalten: Samstag, den 29. März ab 21 Uhr: Real Madrid gegen CD Leganés! Nach den Länderspielen starten die Merengues also am 29. Spieltag mit einem Heimspiel – genau genommen mit drei Heimspielen in Folge!

    Denn nach Leganés kommt Real Sociedad ins Bernabéu (1. April, 21:30 Uhr) im Rahmen der Copa del Rey und dann ist am Wochenende vom 5./6. April das Liga-Rückspiel gegen den FC Valencia auf königlichem Terrain. Und danach? Dann wäre schon wieder Champions League angesagt, sofern Real Madrid gegen Atlético gewinnen und ins Viertelfinale einziehen kann. Da wäre dann am 8./9. April das Hinspiel, das allerdings auswärts, ehe es danach zu Alavés geht (12./13. April) und dann das mögliche Viertelfinal-Rückspiel im Bernabéu (15./16. April).


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  • Werder verliert Test gegen den JFV Bremerhaven II

    Werder verliert Test gegen den JFV Bremerhaven II


    Der SVW musste sich am Montagabend im Test geschlagen geben (Foto: WERDER.DE).

    Der Spielbericht zum Testspiel gegen den JFV Bremerhaven II

    Die Frauen-Bundesligamannschaft des SV Werder Bremen verliert ihr Testspiel in Loxstedt gegen den JFV Bremerhaven II mit 3:6 (2:1). Nach der anfänglichen Führung im ersten Durchgang durch Emöke Pápai (5.) und Larissa Mühlhaus (31.), geriet die Mannschaft von Trainer Thomas Horsch nach der Halbzeitpause früh in Rückstand und musste sich letztendlich gegen die Jungsmannschaft von Bremerhaven geschlagen geben. Der Spielbericht:



    Der SV Werder Bremen startete dominant in die Partie und behielt vor allem in der Anfangsphase die Kontrolle. Gelegentliche Angriffe von Bremerhaven konnte die stabile Werder-Defensive souverän abwehren. In der 5. Minute durfte Werder dann zum ersten Mal in dieser Partie jubeln: Nach einem Zuspiel von Lina Hausicke zog Emöke Pápai aus der Distanz ab und verwandelte in die rechte obere Ecke. Auch im Anschluss blieb Werder spielbestimmend. Lediglich in der 16. Minute kam Bremerhaven zu einer guten Chance: Dion Zeqiraj setzte sich über links durch, scheiterte jedoch an Kaylie Ronan. Zwei Minuten später hatte Zeqiraj erneut eine große Gelegenheit, doch Livia Peng konnte rechtzeitig retten.

    In Minute 23 war es erneut Zeqiraj, der auf sich aufmerksam machte und einen Steckpass auf Marten Lager spielte, der mit Tempo über rechts in den Strafraum zog, doch Hanna Németh klärte zur Ecke. Danach gab es für Werder durch Larissa Mühlhaus eine Freistoßchance, der Schuss ging allerdings links am Tor vorbei (25.). Sechs Minuten später machte sie es schließlich besser: Der Abschluss aus 18 Metern landete unhaltbar unter der Latte – 2:0 für Werder.

    Kurz vor der Pause verkürzte Bremerhaven aber nochmal und kam durch Zeqiraj zum Anschlusstreffer (36.). Kurz vor der Pause hatte Werder noch eine Doppelchance, doch sowohl Saskia Matheis als auch Emöke Pápai scheiterten am gut aufgelegten Keeper des JFV. Auch Mühlhaus versuchte es in der 43. Minute erneut, es blieb aber beim 2:1-Halbzeitstand.

    Nach der Pause ging es direkt fulminant weiter. Der JFV Bremerhaven erwischte einen Blitzstart und glich direkt nach Wiederanpfiff aus: Maxim Neyfeld setzte sich durch und traf zum 2:2-Ausgleich. Nur vier Minuten später drehten die Bremerhavener sogar das Spiel und übernahmen erstmals die Führung. Bei einer unübersichtlichen Situation im Strafraum staubte erneut Neyfeld ab und stellte den Spielstand auf 2:3.

    Im weiteren Verlauf dominierte nun Bremerhaven das Spielgeschehen und erspielte sich weitere Chancen. In der 62. Minute kam dann mit Hilfe einer Ecke Werder mal wieder vor das JFV-Gehäuse und Sophie Weidauer nahm die Flanke per Kopf an, aber bevor der Ball die Linie überqueren konnte, rettete erneut JFV-Torhüter Ole Severin.

    Eine Viertelstunde später kam der SVW wieder zu einer Doppelchance: Tuana Mahmoud flankte auf Verena Wieder, die den Ball aber nicht verarbeiten konnte. Kurz darauf versuchte es Kapitänin Lina Hausicke nochmal aus der Distanz, ihr Schuss ging allerdings knapp über das Tor (75.).

    Dann die Vorentscheidung: In der 77. Minute erhöhte Bremerhaven auf 2:4, als Ata Gündüz einen Querpass im Strafraum nur noch einschieben musste. Drei Minuten später setzte sich Marten Lager im Eins gegen Eins gegen Sofja Nesterova durch und stellte auf 5:2. Nachdem Weidauers Schuss an den Pfosten zunächst erfolglos blieb (82.), kamen die Werderanerinnen dann doch nochmal heran: Nach einem Pass von Hausicke verkürzte Verena Wieder auf 3:5 (84.). Doch im direkten Gegenzug sorgte wieder Maxim Neyfeld für die endgültige Entscheidung und den 6:3-Endstand (85.).

    Cheftrainer Thomas Horsch: „Wir konnten heute viele Erkenntnisse gewinnen und nach dem freien Wochenende wieder in die Spielpraxis finden. Mit der ersten Halbzeit war ich grundsätzlich sehr zufrieden, dann hat man aber gemerkt, dass wir durch die vielen Wechsel in der Halbzeitpause die Struktur verloren und dann unnötige Tore hergeschenkt haben. Von daher sind wir mit der ersten Halbzeit und der Spielanlage zufrieden und mit der zweiten Halbzeit dann eben entsprechend nicht.“

    Statistik

    JFV Bremerhaven II: Severin – Schefer, Otremba, Zeqiraj – Adler, Strohmidel, Gündüz, Obarek – Menze, Unruh, Lager

    SV Werder Bremen: Peng (46. Nesterova) – Ronan, Schmidt (46. Wieder), Németh – Matheis (46. Sternad), Walkling (46. Dieckmann), Arfaoui (61. Dahms) – Pápai (61. A. Mahmoud), Hausicke – Mahmoud (74. Dahl), Mühlhaus (46. Weidauer)

    Tore: 0:1 Pápai (5.), 0:2 Mühlhaus (31.), 1:2 Zeqiraj (36.), 2:2 Neyfeld (46.), 3:2 Neyfeld (47.), 4:2 Gündüz (77.), 5:2 Lager (80.), 5:3 Wieder (84.), 6:3 Neyfeld (85.)

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  • Legt Borussia Dortmund gegen Lille vor?

    Legt Borussia Dortmund gegen Lille vor?


    Dortmund. Borussia Dortmund bekommt es im Champions-League-Achtelfinale heute ab 21 Uhr mit dem OSC Lille zu tun. Das Spiel im Liveticker.



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  • Borussia Dortmund gegen OSC Lille: Übertragung des CL-Spiels heute live im TV und Stream

    Borussia Dortmund gegen OSC Lille: Übertragung des CL-Spiels heute live im TV und Stream


    04. März 2025 um 08:49 UhrDortmund

    Kai Winderl

    Borussia Dortmund's German forward #27 Karim Adeyemi celebrates scoring his team's third goal during the UEFA Champions League knockout phase play-off football match between Sporting CP and BVB Borussia Dortmund at Alvalade stadium in Lisbon on February 11, 2025. (Photo by Patricia DE MELO MOREIRA / AFP)

    Alle Infos zur Partie Borussia Dortmund gegen Lille bekommt ihr hier.

    PATRICIA DE MELO MOREIRA/AFP

    BVB gegen Club Brügge: Anstoß, Uhrzeit und Übertragung

    Das Spiel zwischen dem BVB gegen Lille findet im Signal-Iduna-Park in Dortmund statt. Das Stadion hat eine Kapazität von ca.81.000 Zuschauern. Der Anpfiff erfolgt um 21:00 Uhr. Alle Fans, die nicht im Stadion dabei sein können, können das Spiel auch live im TV und Stream verfolgen.



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  • Hier läuft Borussia Dortmund gegen OSC Lille heute live im TV und Stream

    Hier läuft Borussia Dortmund gegen OSC Lille heute live im TV und Stream


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    Der BVB kämpft um den Einzug ins Champions-League-Viertelfinale. Wir zeigen Ihnen hier, wo und wie Sie das Achtelfinal-Hinspiel live im TV und Stream sehen können.

    Dortmund – Borussia Dortmund hat es ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Hier wartet nun der OSC Lille aus Frankreich auf den BVB. Wir erklären Ihnen hier, wo und sie Sie das Hinspiel am Dienstag, 4. März 2025, live im Fernsehen und Stream sehen können.

    Hier läuft Borussia Dortmund gegen OSC Lille heute live im TV

    • Borussia Dortmund gegen OSC Lille
    • Dienstag, 4. März 2025, 21 Uhr
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: Amazon Prime

    Hier läuft Borussia Dortmund gegen OSC Lille heute live im Stream

    • Borussia Dortmund gegen OSC Lille
    • Dienstag, 4. März 2025, 21 Uhr
    • Kostenloser Stream: –
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    BVB gewinnt zweites Bundesliga-Spiel in Folge und bestreitet nun das Champions-League-Achtelfinale

    Borussia Dortmund ist wieder in der Spur: Der BVB hat sein Bundesliga-Auswärtsspiel beim FC St. Pauli mit 2:0 gewonnen. Erstmals in dieser Saison zwei Ligaspiele nacheinander gewonnen, im dritten Pflichtspiel nacheinander zu null gespielt und wieder in Sichtweite der Champions-League-Plätze: Beim BVB geht es wieder bergauf.

    Noch gibt es aber einiges zu tun. Im Angriff ist vieles abhängig von Serhou Guirassy, der in Hamburg mit seinem 14. Saisontreffer auch die Führung erzielte (50.). Die erste Hälfte im Spiel beim Aufsteiger vom Hamburger Kiez erinnerte zudem mehr an die Leistung beim erschreckenden 0:2 beim Abstiegskandidaten VfL Bochum vor zwei Wochen als an das fulminante 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin vor einer Woche.

    Serhou Guirassy will für den BVB auch in der Champions League treffen.
    Serhou Guirassy will für den BVB auch in der Champions League treffen. © kolbert-press / Imago

    BVB kommt wieder in Form – pünktlich zum Champions-League-Achtelfinale

    Dass sich die Mannschaft gegen den FC St. Pauli nach der Pause steigerte und letztlich souverän gewann, deutet aber zumindest auf eine gewachsene Stabilität hin. „Kompliment, wie die Jungs das heute angegangen sind, erst dagegenhalten, dann mitspielen und das Spiel gewinnen“, stellte Kovac zufrieden fest.

    Für Sportdirektor Sebastian Kehl stimmt in jedem Fall die Richtung. Er sieht durch die Entwicklung die Richtigkeit des Trainerwechsels bestätigt: „Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben.“

    Dortmund muss im Champions-League-Achtelfinale gegen Lille ran

    Diese Stabilität braucht es nun auch in der Champions League. Am Dienstagabend ist der OSC Lille zu Gast in Dortmund. Der BVB will sich im Achtelfinal-Hinspiel eine gute Ausgangslage verschaffen. (akl)



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  • Das Achtelfinale gegen Lille ist für den BVB eine „Riesenchance“

    Das Achtelfinale gegen Lille ist für den BVB eine „Riesenchance“


    Bei Borussia Dortmund wähnt man sich noch lange nicht am Ziel: Niko Kovac sieht trotz des Aufwärtstrends weiter viel Arbeit vor sich. Der BVB-Coach machte seiner Mannschaft vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstag (21 Uhr/Amazon Prime) eine deutliche Ansage. „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, sagte Kovac am Montag. „Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.“



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  • Champions League: Borussia Dortmund dank Niko Kovac mit neuem Selbstbewusstsein gegen OSC Lille – “Medizin des Siegens”

    Champions League: Borussia Dortmund dank Niko Kovac mit neuem Selbstbewusstsein gegen OSC Lille – “Medizin des Siegens”


    Es ist noch kein Hoch, ein Höchlein vielleicht.

    Doch bei Borussia Dortmund dreht die Stimmung nach quälenden Monaten der Dunkelheit ins Frühlingshafte – und der BVB träumt wieder von strahlenden Champions-League-Nächten. Wie wäre es im Viertelfinale mit dem FC Barcelona?

    Aber die Götter der Lostöpfe werfen dem Finalisten des Vorjahres fiese “Spiegel-Spiele” in den Weg. Der OSC Lille bringt keinen donnernden Weltruf mit, keine Superstars, er schwächelt.

    Er stellt dem gleichsam wankelmütigen BVB vor dem Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag (21:00 Uhr im Liveticker) die Falle, schlagbar zu wirken.

    Kovac und die “Medizin des Siegens”

    Also dürfen sich die Dortmunder nach zwei Bundesliga-Siegen mit insgesamt 8:0 Toren und drei Spielen in Folge ohne Gegentreffer selbst keinen Stock in die Speichen stecken.

    “Wir müssen jetzt nicht komplett in Euphorie verfallen”, mahnte Sport-Boss Lars Ricken, “jetzt geht es darum, den Tunnelblick zu haben, die Scheuklappen aufzusetzen.” Trainer Niko Kovac gab den Arzt: Von der Medizin des Siegens “brauchen wir noch viel mehr”, betonte er.

    Der BVB wird gegen den französischen Tabellenfünften nicht nur nach Meinung des Trainers selbst darüber entscheiden, ob er weiterkommt. “Der Name des Gegners ist dann relativ egal”, sagte Ricken, gleichwohl “nehmen wir Lille extrem ernst.”

    Kovac schenkt BVB-Spielern Vertrauen zurück

    Sicher biete sich eine “Riesenchance”, wieder in den Edel-Klub der besten Acht einzuziehen, aber der frühere Champions-League-Held sieht noch eine andere Dimension: “In unserer Situation wären nicht nur viele deutsche, sondern auch europäische Vereine gerne.”

    Grüße an Bayern München und Bayer Leverkusen, die sich in einem Knaller-Achtelfinale gegenseitig rauskegeln müssen.

    Der BVB, bei dem Julian Ryerson wieder fit ist, liefert dazu die Ouvertüre. Mit einer Stabilität, die vor wenigen Wochen noch undenkbar gewesen wäre. “Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser”, analysierte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck: “Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus.”

    Ähnlich sah es auch Stürmer Karim Adeyemi: “Wenn man das Vertrauen vom Trainer hat, kommt die Leichtigkeit nach ein paar Spielen von selbst.”

    Lille ähnlich schwankend wie der BVB

    Und so erscheinen am Horizont Umrisse eines Kovac-Effekts. Defensiv fester, im Mittelfeld zupackend, offensiv kälter – so stellt der Kroate sich den BVB vor. Dass Adeyemis Formkurve steil ansteigt, ist dabei eine große Hilfe. “Das Stadion wird brennen – und wir werden auf das Spiel brennen”, kündigte er an.

    Sportdirektor Sebastian Kehl hatte sich vorgenommen, nach dem Sieg beim FC St. Pauli (2:0) das Lille-Spiel bei Paris Saint-Germain zu schauen.

    Was er sah: Die Mannschaft des früheren BVB-Profis Thomas Meunier ging geradezu unter, lag beim 1:4 nach 37 Minuten 0:4 hinten.

    Ein Achterbahn-Team, das Großes vermag: Bei Atlético Madrid zu siegen, Feyenoord Rotterdam abzuschießen. Ein Team aber auch, das brechen kann, das zu Hause im Pokal gegen einen Zweitligisten verlor. Das schwankt. Der BVB könnte sich darin wiedererkennen.

    Die voraussichtlichen Aufstellungen:

    • Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy.
    • Lille: Chevalier – Meunier, Diakité, Alexsandro, Gudmundsson – André, Bouaddi – Mukau, Sahraoui, Haraldsson – David.

    Schiedsrichter: Sanchez Martinez (Spanien)

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    Leverkusen im CL-Kracher gegen Bayern Favorit? “Wir sind nicht dumm”

    Video credit: Perform



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  • Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen

    Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen



    Phillip Tietz hätte den FC Augsburg gegen Freiburg zum Sieg schießen können, will aber lieber das Positive hervorheben.

    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.


    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.

    IMAGO/Sven Simon


    Fortschritte bei einem Fußballteam erkennt man manchmal auch daran, wie die Stimmung da ausfällt, wo nicht mehr so viele Kameras laufen. In der Kabine zum Beispiel, wo die Augsburger nach dem sonntäglichen 0:0 gegen den SC Freiburg alles andere als zufrieden waren. Oder in den Katakomben, wo sich aufgrund der tabellarischen Sicherheit eine gewisse Lockerheit bei Spielern und Verantwortlichen des FCA bemerkbar macht.


    Als Phillip Tietz etwa auf den neuen Zu-null-Rekord seines Kollegen Finn Dahmen angesprochen und gefragt wurde, ob die Mannschaft dem Torhüter jetzt ein Kaltgetränk spendieren würde, zog der Stürmer eine Augenbraue hoch: “Wir geben dem mit Sicherheit keinen aus, wenn dann muss der uns einen ausgeben!”


    Gut lachen hat der FCA in einer Saison, die mit ganz großer Wahrscheinlichkeit mal wieder den Klassenerhalt bringen wird und vielleicht, aber auch nur ganz vielleicht, noch einen zaghaften Blick nach oben erlaubt. Das Remis gegen Freiburg jedenfalls diente als Beleg für die Weiterentwicklung unter Trainer Jess Thorup. Nicht nur aufgrund der neugewonnenen Stabilität, sondern auch spielerisch gefiel der Vortrag über Strecken deutlich besser als oft in dieser Saison.


    “Wir haben einen super Fußball gespielt”, fand nicht nur Angreifer Tietz, kam deshalb aber auch gleich zum Kernproblem des Tages. “Das eine oder andere Tor hat gefehlt.” Er selbst vergab vor der Pause eine hochkarätige Chance (“Den musst du schon gefährlicher bringen”), tief in der Nachspielzeit scheiterte zudem der für ihn eingewechselte Steve Mounié am Pfosten.


    Klar war ich enttäuscht.


    Tietz über seinen zwischenzeitlichen Bankplatz beim FCA


    So sieht die Serie von acht ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie natürlich sehr gut aus und ist aller Ehren wert, darunter fielen allerdings gleich drei torlose Remis. “Wir tun gut daran, wenn wir einfach so weitermachen und jetzt nicht groß darüber nachdenken, wäre der mal rein oder wäre der mal rein”, schlägt Tietz vor. “Dann müssen wir halt gegen Dortmund nächste Woche ein paar Törchen machen.”


    Er selbst ist dafür der Hauptverantwortliche, wenngleich der letzte Treffer von Anfang Dezember datiert. Tietz, der als Arbeiter immer vorangeht und sich in jeden Zweikampf wirft, ist nun mal nicht der schnelle Vollstrecker wie beispielsweise Konkurrent Samuel Essende, der zwischenzeitlich wieder den Vorzug erhielt. “Klar war ich enttäuscht”, gibt er zu, “aber das ist Fußball. Ich stecke den Kopf nicht in den Sand, ich mache einfach weiter.” Vielleicht ja dann mit ein paar Törchen in Dortmund.



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  • Matthias Sammer wohl nicht Experte bei BVB gegen Lille

    Matthias Sammer wohl nicht Experte bei BVB gegen Lille


    Champions League

    BVB-Spiel: TV-Entscheidung bei Sammer offenbar gefallen

    03.03.2025 – 18:17 UhrLesedauer: 1 Min.

    Matthias Sammer: Der BVB-Berater kommt bei Dortmunder Spielen vorerst nicht zum Einsatz.Vergrößern des Bildes

    Matthias Sammer: Der BVB-Berater kommt bei Dortmunder Spielen vorerst nicht zum Einsatz. (Quelle: IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images)

    Matthias Sammer ist eine der prominentesten TV-Experten im deutschen Fußball. Doch seine Rolle bei Prime Video stößt in Dortmund auf wenig Wohlwollen. Das hat Folgen.

    Statt Sammer begleiten neben Moderator Alex Schlüter laut der “Bild” die Weltmeister Shkodran Mustafi und Christoph Kramer die Übertragung. Auch Ex-Nationalspielerin Tabea Kemme ist als Expertin wieder mit dabei.

    Sammers Doppelfunktion als BVB-Berater und TV-Experte hatte zuletzt einige Diskussionen ausgelöst. Besonders nach der 1:2-Niederlage gegen den FC Bologna geriet der 57-Jährige in die Kritik. Damals hatte er die Dortmunder Mannschaft im TV scharf kritisiert und gesagt, sie sei “körperlich und geistig in einer Nichtverfassung”.

    Daraufhin stellte BVB-Sportdirektor Lars Ricken Medienberichten zufolge intern klar, dass Sammer sich entscheiden müsse: Entweder als Experte bei Amazon Prime oder als Klub-Berater – beides gleichzeitig bei BVB-Spielen sei nicht mehr möglich. Sammer habe sich für seine Rolle in Dortmund entschieden.



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  • BVB-Aufstellung gegen LOSC Lille: Drei Startelf-Comebacks stehen an

    BVB-Aufstellung gegen LOSC Lille: Drei Startelf-Comebacks stehen an


    1. ruhr24
    2. BVB
    Niko Kovac lacht
    Bei der BVB-Aufstellung gegen LOSC Lille deuten sich drei Wechsel an. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Gegen LOSC Lille will der BVB den Grundstein zum Weiterkommen in der Champions League legen. In der Aufstellung deuten sich drei Änderungen an.

    Dortmund – Es ist wieder Königsklassen-Zeit in Dortmund: Der BVB empfängt LOSC Lille im Champions-League-Achtelfinale. Die Schwarz-Gelben können mit breiter Brust auflaufen. Zuletzt holte die Elf unter Trainer Niko Kovac erstmals in der Saison 2024/25 zwei Siege in der Bundesliga am Stück. In der Aufstellung gegen LOSC Lille wird es wohl dennoch zu Rotationen kommen.

    BVB-Aufstellung gegen LOSC Lille: Drei Startelf-Comebacks stehen an

    Julian Ryerson ist wieder fit. Der Norweger fehlte dem BVB gegen St. Pauli wegen eines Infekts. Und wird nun aller Voraussicht nach wieder in die Start-Aufstellung rücken. Auch Julian Brandt konnte am sonnigen Montagvormittag (3. März) am Trainingsgelände in Brackel mittrainieren.

    Brandt verpasste das Spiel gegen Union Berlin aufgrund einer Muskelverhärtung. Beim 2:0-Sieg gegen St. Pauli kam Brandt in der 89. Minute auf den Platz. Stattdessen spielte Giovanni Reyna von Beginn an.

    BVB-Aufstellung gegen LOSC Lille: Kovac schwärmt von Brandt

    Kovac sei mit beiden sehr zufrieden, machte auf RUHR24-Nachfrage bei der Pressekonferenz vor der Champions-League-Partie aber nochmal deutlich: „Jule (Julian Brandt, Anm. d. Red.) ist schon ein sehr, sehr wichtiger Spieler für uns, der in der nächsten Zeit auch wieder die Minuten bekommen wird, die er auch sich verdient.“

    Gegen LOSC Lille scheint also Brandt wieder den Vorzug bei der Aufstellung zu bekommen. Auch auf dem Flügel dürfte der Trainer von Borussia Dortmund rotieren. Jamie Gittens blieb zuletzt auf der Bank, Maximilian Beier hatte hingegen den Vortritt.

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    BVB-Aufstellung gegen LOSC Lille: Auch Gittens kann zurückkehren

    Die Maßnahme sollte auch eine Pause für Gittens sein, der wettbewerbsübergreifend insgesamt 29-mal in der Start-Aufstellung stand.

    „Er hat wieder die Leichtigkeit, die Spritzigkeit, die man sich erhofft und mit Sicherheit ist er jetzt – nicht nur morgen, sondern auch in den nächsten Spielen – wieder eine Alternative, weil er ganz einfach ausgeruht ist. Und wenn dann Jamie ausgeruht ist, dann kann er das geben, was er am besten kann – seine tiefen Läufe, seine Dribblings. Das ist das, was wir von ihm benötigen“, führte Kovac aus.

    BVB-Aufstellung gegen LOSC Lille: Chukwuemeka wieder angeschlagen

    Nach wie vor keine Option für die BVB-Startelf dürfte Carney Chukwuemeka sein. Der BVB-Neuzugang hat am Montag lediglich individuell trainiert, nachdem er nach dem Spiel in Hamburg Probleme im Oberschenkel hatte. Ob er überhaupt zum Kader gehören wird, werde sich erst am Dienstag entscheiden.

    RUHR24 tippt deswegen auf diese Aufstellung: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy



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