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  • Werder-Profi Agu feiert Startelf-Comeback gegen VfL

    Werder-Profi Agu feiert Startelf-Comeback gegen VfL


    Auch wenn Felix Agu bereits seit mehreren Wochen wieder im Mannschaftstraining des SV Werder Bremen ist und während der Niederlagen gegen Freiburg (0:5) und Bielefeld (1:2) eingewechselt wurde, war die Partie gegen den VfL Wolfsburg für ihn dennoch eine besondere: Nach fast genau vier Monaten stand der 25-Jährige erstmals wieder in der Startelf. „Ich hätte mir für mein Heim-Comeback ein besseres Ergebnis gewünscht, aber es war trotzdem schön, wieder auf dem Rasen im Weserstadion zu stehen“, sagte Agu in einem Sponsorentalk.

    Besonders im ersten Durchgang zeigte der Außenbahnspieler gemeinsam mit seinen Kollegen eine engagierte Leistung. Umso mehr wurmte ihn die Niederlage: „Wir waren meiner Meinung nach überlegen und hatten gute Torchancen“, betonte Agu. „Aber wir haben es einfach nicht geschafft, den Ball über die Linie zu drücken, um den Knoten zu lösen. In der Hinrunde hatten wir viele enge Spiele, die oft positiv für uns ausgingen. Aktuell schlägt das Pendel – häufig schon mit dem ersten Schuss des Gegners – in die andere Richtung um.“

    Der gebürtige Osnabrücker möchte nun seinen Teil dazu beitragen, dass Werder das Ruder herumreißt. „Wir wollen den Turnaround schaffen – und wenn es noch eine Woche länger dauert, dann ist es eben so. Wichtig ist aber, dass es zeitnah gelingt.“ Trotz der teaminternen Konkurrenten Derrick Köhn und Issa Kaboré plant der variable Außenbahnspieler dabei, seinen Stammplatz aus der Hinrunde zurückerobern: „Ich habe genügend Vertrauen in meine eigenen Stärken und bin überzeugt, dass ich mich gegen jeden durchsetzen kann.“ Auch Peter Niemeyer, Werders Leiter Profifußball, sieht Agu auf einem guten Weg. „Felix ist voll im Konkurrenzkampf. Er hat Gas gegeben und versucht, anzuschieben“, sagte er der „Bild“. „Er ist auf einem guten Weg zurück zu alter Stärke.“

    Ein Beleg dafür, dass es Agu nicht an Wettkampfhärte mangelt, ist seine Sprintleistung gegen Wolfsburg: Mit 34,81 km/h war er nicht nur der viertbeste Sprinter des gesamten Bundesliga-Spieltags, sondern stellte auch seinen persönlichen Geschwindigkeitsrekord ein. Dieses Tempo wird er auch bei der nächsten Aufgabe brauchen: Am kommenden Wochenende wartet auf die Bremer bekanntlich der amtierende Deutsche Meister Bayer Leverkusen (Sonnabend, 15.30 Uhr). „Wir haben in der Hinrunde ein verdientes Unentschieden gegen Leverkusen geholt“, erinnerte sich Agu. „Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und etwas mehr Spielglück können wir dort auch punkten.“

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  • Westfalenpokal: Bad Oeynhausen spielt gegen Borussia Dortmunds A-Junioren

    Westfalenpokal: Bad Oeynhausen spielt gegen Borussia Dortmunds A-Junioren


    Bad Oeynhausen. Sie hatten es sich so gewünscht, jetzt wird der Traum wahr: Die A-Junioren des Jugendfördervereins Lohe-Bad Oeynhausen haben das Achtelfinale des Fußball-Westfalenpokals erreicht und empfangen nun Borussia Dortmund. Die A-Junioren des BVB spielen in der Bundesliga und sind gesetzt. Das heißt, sie greifen erst im Achtelfinale in den Westfalenpokal ein, genauso wie der FC Schalke 04.

    Termin: Mittwoch, 26. März 2025, um 18.30 Uhr auf der Lohe

    Die A-Junioren des JFV Lohe-Bad Oeynhausen sind in der vergangenen Saison von der Landesliga in die Bezirksliga abgestiegen. Dort warten sie als Tabellenzweiter auf einen Ausrutscher des Tabellenführers VfR Wellensiek. Das Achtelfinalspiel gegen Borussia Dortmund ist angesetzt am Mittwoch, 26. März 2025. Anstoß auf dem Kunstrasenplatz Lohe ist um 18.30 Uhr. Die Bad Oeynhausener qualifizierten sich durch ein 8:6 nach Elfmeterschießen beim Bezirksligisten SuS Kaiserau für dieses Highlight.



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  • U23 verliert gegen effektive Gießener

    U23 verliert gegen effektive Gießener


    Die U23 hat ihr Auswärtsspiel beim FC Gießen mit 1:3 verloren. Trotz seiner spielerischen Überlegenheit und mehrerer guter Chancen war der FSV in den ersten 45 Minuten ohne eigenen Treffer geblieben und kurz vor der Pause durch einen direkt verwandelten Freistoß in Rückstand gegangen. Auch nach dem Seitenwechsel blieben die 05ER das spielbestimmende Team, mussten aber mitansehen, wie Gießen seine wenigen Möglichkeiten nutzte und innerhalb weniger Minuten auf 3:0 erhöhte. Kurz vor Schluss gelang dem eingewechselten David Mamutovic noch der Anschlusstreffer, welcher an der achten Mainzer Auswärtsniederlage in dieser Saison jedoch nichts mehr änderte.

    “Wir sind gut ins Spiel reingekommen, hatten durch Taiyu Yamasaki eine sehr gute Möglichkeit und haben auch noch ein paar andere Chancen liegen gelassen. Wenn wir mit einer Ein- oder vielleicht sogar Zwei-Tore-Führung in die Pause gehen, dann wäre es ein ganz anderes Spiel gewesen. Stattdessen schenken wir Gießen in der 44. Minute in einer Vier-gegen-Eins-Situation, in der wir überhaupt nicht foulen müssen, einen Freistoß, der zum 1:0 führt. In der zweiten Halbzeit hat Gießen dann noch tiefer gestanden und nur noch im Abwehr-Pressing agiert. Leider waren wir zu unpräzise, haben oft schlechte Entscheidungen getroffen und Gießen zum 2:0 eingeladen. Nach dem 3:0 war der Deckel dann drauf und der Anschlusstreffer nur noch Ergebniskosmetik. Generell haben wir es in den zweiten 45 Minuten verpasst den Druck hochzuhalten und präziser zu spielen, weshalb ich mit dem Auftritt in der zweiten Hälfte nicht zufrieden bin, auch weil wir ein Stück weit die Köpfe haben hängen lassen und uns unserem Schicksal ergeben haben”, beurteilte U23-Cheftrainer Benjamin Hoffmann die Leistung seiner Mannschaft und schob hinterher: “Da erwarte ich nächste Woche auf jeden Fall eine Reaktion”.

    05ER nutzen ihre Chancen nicht

    Im Vergleich zum 3:1-Heimsieg gegen Villingen hatte Hoffmann seine Startelf auf zwei Positionen verändert. Für Tim Müller und Eniss Shabani rückten Jean-Marie Nadjombe und Justus Götze in die Anfangsformation. Die erste Chance der Partie hatten die 05ER bereits nach sechs Minuten, als ein Eckball von Daniel Gleiber im Fünfmeterraum bei Denis Linsmayer landete, der den Ball jedoch nicht im Tor unterbringen konnte. Kurz darauf wurden auch die Hausherren das erste Mal offensiv aktiv, allerdings gelang es Maximilian Kinzig die flache Hereingabe von Rechtsaußen vor einem einschussbereiten Gießener Stürmer abzufangen. Im Anschluss näherten sich die Hausherren über Umschaltsituationen dem Mainzer Tor weiter an, wurden beim Torabschluss aber immer wieder entscheidend von der 05ER-Defensive gestört.

    Nach einer halben Stunde übernahm der FSV vollständig die Kontrolle über die Partie und erspielte sich innerhalb kürzester Zeit drei gute Möglichkeiten. Erst setzte Marcel Kalemba einen Distanzschuss knapp über die Latte, bevor FCG-Keeper Bilal Zabadne sein Team mit zwei guten Paraden gegen Taiyu Yamasaki und Nadjombe vor dem Rückstand bewahrte. In dieser Phase gelang es dem FSV trotz der schwierigen Platzverhältnisse mit langen Ballbesitzphasen den Gegner in seiner eigenen Hälfte einzusperren. Allerdings hatten weder Yamasaki (40.), noch Nadjombe (42.) bei ihren Abschlüssen Erfolg, sodass der FSV zur Pause ohne Treffer blieb. Auf der Gegenseite verwandelte Tolga Duran in der 45. Minute einen Freistoß zur schmeichelhaften Gießener Führung.

    Gießen bleibt effektiv und erhöht

    Im zweiten Durchgang blieben die 05ER die spielbestimmende Mannschaft und hatten in der 48. Minute durch Yamasaki ihre nächste Großchance. Doch wie schon in Halbzeit eins war Zabadne zur Stelle und parierte den Schuss aus 20 Metern. Kurz darauf nutzten die Hausherren eine Umschaltaktion zum 2:0. Aus 13 Metern blieb Oliver Kovacic gegen Kinzig eiskalt und vollendete per Flachschuss die Vorarbeit von Nicola Arcanjo Köhler, der die Mainzer Defensive mit einem Steckpass ausgehebelt hatte. Im Anschluss wechselte Hoffmann offensiv und brachte Jason Amann und Mamutovic für Götze und Korbinian Burger. Zwei Minuten später trat Mamutovic direkt in Erscheinung, als er in aussichtsreicher Position eine Flanke von Nadjombe nur knapp verpasste.

    Auch in der 64. Minute fehlten dem 24-Jährigen nur wenige Zentimeter zum Anschlusstreffer, nachdem er von Lovis Bierschenk bedient worden war und mit seinem Schuss den linken Außenpfosten getroffen hatte.  Auf der Gegenseite zeigten sich die Hausherren deutlich effektiver und verwandelten ihre zweite Großchance im zweiten Durchgang zum 3:0.  Torschütze war erneut Kovacic, der sich bei seinem Sololauf gegen mehrere Mainzer Verteidiger durchsetzte und aus spitzem Winkel Kinzig überwand. In den restlichen zwanzig Minuten hatten die 05ER gegen die tief stehenden Gastgeber Probleme, Chancen aus dem Spiel heraus zu kreieren. Erst mit der letzten Aktion des Spiels gelang Mamutovic nach Vorarbeit des ebenfalls eingewechselten Lucas Laux der Anschlusstreffer, welcher jedoch viel zu spät kam, um noch etwas am Spielausgang zu ändern.

    Am kommenden Samstag (8. März) trifft die höchste Mainzer Ausbildungsmannschaft um 14 Uhr im Bruchwegstadion auf den FC-Astoria Walldorf, wo sich das Hoffmann-Team für die knappe 3:2-Hinrunden-Niederlage revanchieren will.



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    FAQ: U23 verliert gegen effektive Gießener

    Frage 1: Wie hat sich das Spiel zwischen der U23 und Gießen entwickelt?
    Antwort: Die U23 hatte im Spiel gegen Gießen Schwierigkeiten, ihre Chancen zu nutzen. Gießen hingegen zeigte eine hohe Effizienz und konnte ihre Möglichkeiten konsequent verwerten, was letztendlich zum Sieg führte.

    Frage 2: Wer waren die entscheidenden Spieler im Gießener Team?
    Antwort: Im Spiel gegen die U23 stachen mehrere Spieler des Gießener Teams hervor. Insbesondere der zentrale Angreifer konnte durch seine technischen Fähigkeiten und den präzisen Abschluss entscheidende Tore erzielen.

    Frage 3: Welche Lehren kann die U23 aus dieser Niederlage ziehen?
    Antwort: Die U23 sollte aus diesem Spiel lernen, ihre Chancen besser zu nutzen und konzentrierter zu spielen. Zudem ist es wichtig, die Defensive zu stärken, um solche effektiven Gegner in Zukunft besser in Schach zu halten.

    Frage 4: Wie geht es für die U23 nach dieser Niederlage weiter?
    Antwort: Nach der Niederlage gegen Gießen wird die U23 ihre Strategie überdenken und sich auf die nächsten Spiele vorbereiten. Es wird erwartet, dass das Trainerteam an den Schwächen arbeitet, um zukünftige Erfolge zu sichern.

    Frage 5: Was sagen die Trainer zu dem Spielverlauf?
    Antwort: Die Trainer beider Teams analysieren das Spiel unterschiedlich. Der Trainer der U23 sieht Verbesserungspotenzial, während der Gießener Coach den Fokus auf die Effizienz seiner Spieler legt und deren Leistung lobt.

    Hier ist ein Beispiel für einen Yoast-How-To-Block, der die Niederlage der U23 gegen Gießener zusammenfasst. Du kannst diesen Block in WordPress einfügen, falls du ein solches Plugin verwendest.

    <!-- wp:yoast/how-to-block {
        "title": "U23 verliert gegen effektive Gießener",
        "description": "Die U23 musste eine Niederlage gegen die Gießener einstecken. Hier sind die Schlüsselmomente des Spiels.",
        "steps": [
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                "name": "Spielvorbereitung",
                "itemListElement": [
                    "Die U23 hat sich intensiv auf das Spiel vorbereitet.",
                    "Kernstrategien wurden im Training eingeübt."
                ]
            },
            {
                "name": "1. Halbzeit",
                "itemListElement": [
                    "Die U23 begann offensiv, konnte aber keine Tore erzielen.",
                    "Gießen nutzte defensive Fehler und führte zur Halbzeit mit 2:0."
                ]
            },
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                "name": "2. Halbzeit",
                "itemListElement": [
                    "Die U23 versuchte, das Spiel zu drehen, zeigte aber ineffektive Abschlüsse.",
                    "Gießen erhöhte auf 3:0 und sicherte den Sieg."
                ]
            },
            {
                "name": "Analyse",
                "itemListElement": [
                    "Defensive Unsicherheiten müssen behoben werden.",
                    "Effizienz im Torabschluss trainieren."
                ]
            }
        ],
        "conclusion": "Die U23 muss an ihrer Spielweise arbeiten, um in zukünftigen Spielen erfolgreicher zu sein."
    } /-->

    Du kannst diese Struktur anpassen, um weitere Details hinzuzufügen oder spezifische Punkte zu betonen. Wenn du in WordPress arbeitest, musst du möglicherweise die Yoast-How-To-Block-Vorlage aktivieren, um den Block korrekt darzustellen.

  • BVB gegen Lille heute live im TV und Stream: Hier läuft das Champions-League-Achtelfinale

    BVB gegen Lille heute live im TV und Stream: Hier läuft das Champions-League-Achtelfinale


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    Borussia Dortmund trifft im Champions-League-Achtelfinale auf den OSC Lille. Hier erfahren Sie, wo und wie Sie das Hinspiel live im TV und Stream sehen können.

    Dortmund – Borussia Dortmund ist in der Champions League gefordert. Der BVB bekommt es mit dem OSC Lille aus Frankreich zu tun. Wir erklären Ihnen hier, wo und sie Sie das Hinspiel am Dienstag, 4. März 2025, live im TV und Stream sehen können.

    BVB gegen Lille live im TV: Hier läuft das Champions-League-Achtelfinale

    • Borussia Dortmund gegen OSC Lille
    • Dienstag, 4. März 2025, 21 Uhr
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: Amazon Prime

    BVB gegen Lille live im Stream: Hier läuft das Champions-League-Achtelfinale

    • Borussia Dortmund gegen OSC Lille
    • Dienstag, 4. März 2025, 21 Uhr
    • Kostenloser Stream: –
    • Kostenpflichtiger Stream: Amazon Prime

    Borussia Dortmund im Aufwind

    Erstmals gelangen Borussia Dortmund in dieser Saison zwei Bundesliga-Siege nacheinander. Doch viel wichtiger als das 2:0 beim FC St. Pauli war für Spieler und Verantwortliche des BVB die Erkenntnis: die Null steht – endlich wieder. Zum vierten Mal in den vergangenen fünf Partien kassierten die Dortmunder keinen Gegentreffer.

    „Es ist auch immer eine Mannschaftsleistung, zu null zu spielen“, sagte Torwart Gregor Kobel. „Ich meine, da gehört jeder Einzelne dazu. Es fängt bei mir hinten an, die Vierer-Kette, der Coach an der Seitenlinie, aber auch die Sechser, jeder Einzelne gehört dazu.“

    BVB-Trainer Niko Kovac verleiht der Borussia eine neue Stabilität

    Entscheidenden Anteil an der neuen Defensivstärke hat die Arbeit von Niko Kovac. Seit Anfang Februar ist er Cheftrainer beim BVB. Unter ihm wirken die Dortmunder zunehmend stabiler. Plötzlich haben Westfalen auch die Champions-League-Plätze wieder im Blick.

    „Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. Es komme mehr Selbstverständlichkeit ins Spiel, die Abläufe passten besser.

    BVB-Trainer Niko Kovac hat das Champions-League-Viertelfinale im Visier.
    BVB-Trainer Niko Kovac hat das Champions-League-Viertelfinale im Visier. © DeFodi Images / Imago

    Borussia Dortmund im Champions-League-Achtelfinale gegen OSC Lille

    Vor dem Achtelfinalhinspiel in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen den OSC Lille scheint der BVB mehr und mehr seine Stärke zu finden. „Ich denke, wir können darauf aufbauen“, meinte Kobel.



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  • Werder-Fußballerinen verlieren Testspiel gegen

    Werder-Fußballerinen verlieren Testspiel gegen


    Stand: 04.03.2025 12:51 Uhr

    Die Bundesliga-Fußballerinen von Werder Bremen haben eine Testspiel-Schlappe hinnehmen müssen. Das Team von Coach Thomas Horsch verlor gegen die U17-Nachwuchsspieler vom JFV Bremerhaven II mit 3:6 (2:1). Emöke Pápai (5.), Larissa Mühlhaus (31.) und Verena Wieder (84.) erzielten die Werder-Tore. Am kommenden Montag (10. März, 18 Uhr) geht es für die Bremerinnen dann gegen die TSG 1899 Hoffenheim wieder um Bundesliga-Punkte. | 04.03.2025 12:51

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  • Werder Bremens Felix Agu stellt gegen Wolfsburg eigenen

    Werder Bremens Felix Agu stellt gegen Wolfsburg eigenen


    1. DeichStube
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    Felix Agu hat nach langer Zeit sein Startelf-Comeback für den SV Werder Bremen gefeiert.
    Felix Agu hat nach langer Zeit sein Startelf-Comeback für den SV Werder Bremen gefeiert. © gumzmedia

    Felix Agu hat gegen den VfL Wolfsburg nach langer Zeit sein Startelf-Comeback für Werder Bremen gefeiert und zudem eine persönliche Bestmarke eingestellt.

    Bremen – Auch wenn Felix Agu bereits seit mehreren Wochen wieder im Mannschaftstraining des SV Werder Bremen ist und während der Niederlagen gegen Freiburg (0:5) und Bielefeld (1:2) eingewechselt wurde, war die Partie gegen den VfL Wolfsburg für ihn dennoch eine besondere: Nach fast genau vier Monaten stand der 25-Jährige erstmals wieder in der Startelf. „Ich hätte mir für mein Heim-Comeback ein besseres Ergebnis gewünscht, aber es war trotzdem schön, wieder auf dem Rasen im Weserstadion zu stehen“, sagte Agu in einem Sponsorentalk.

    Felix Agu will nach Startelf-Comeback so schnell wie möglich den „Turnaround“ mit Werder Bremen schaffen

    Besonders im ersten Durchgang zeigte der Außenbahnspieler gemeinsam mit seinen Kollegen eine engagierte Leistung. Umso mehr wurmte ihn die Niederlage: „Wir waren meiner Meinung nach überlegen und hatten gute Torchancen“, betonte Felix Agu. „Aber wir haben es einfach nicht geschafft, den Ball über die Linie zu drücken, um den Knoten zu lösen. In der Hinrunde hatten wir viele enge Spiele, die oft positiv für uns ausgingen. Aktuell schlägt das Pendel – häufig schon mit dem ersten Schuss des Gegners – in die andere Richtung um.“

    Der gebürtige Osnabrücker möchte nun seinen Teil dazu beitragen, dass Werder Bremen das Ruder herumreißt. „Wir wollen den Turnaround schaffen – und wenn es noch eine Woche länger dauert, dann ist es eben so. Wichtig ist aber, dass es zeitnah gelingt.“ Trotz der teaminternen Konkurrenten Derrick Köhn und Issa Kaboré plant der variable Außenbahnspieler dabei, seinen Stammplatz aus der Hinrunde zurückerobern: „Ich habe genügend Vertrauen in meine eigenen Stärken und bin überzeugt, dass ich mich gegen jeden durchsetzen kann.“ Auch Peter Niemeyer, Werders Leiter Profifußball, sieht Felix Agu auf einem guten Weg. „Felix ist voll im Konkurrenzkampf. Er hat Gas gegeben und versucht, anzuschieben“, sagte er der „Bild“. „Er ist auf einem guten Weg zurück zu alter Stärke.“

    Werder Bremens Felix Agu stellt gegen VfL Wolfsburg eigenen Sprint-Rekord ein

    Ein Beleg dafür, dass es Felix Agu nicht an Wettkampfhärte mangelt, ist seine Sprintleistung gegen Wolfsburg: Mit 34,81 km/h war er nicht nur der viertbeste Sprinter des gesamten Bundesliga-Spieltags, sondern stellte auch seinen persönlichen Geschwindigkeitsrekord ein. Dieses Tempo wird er auch bei der nächsten Aufgabe brauchen: Am kommenden Wochenende wartet auf Werder Bremen bekanntlich der amtierende Deutsche Meister Bayer Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr im DeichStube-Liveticker). „Wir haben in der Hinrunde ein verdientes Unentschieden gegen Leverkusen geholt“, erinnerte sich Agu. „Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und etwas mehr Spielglück können wir dort auch punkten.“ (bvo)



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  • Chukwuemeka fällt für Champions-League-Partie gegen Lille aus

    Chukwuemeka fällt für Champions-League-Partie gegen Lille aus


    Borussia Dortmund muss im Champions-League-Spiel gegen den OSC Lille auf Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka verzichten. Laut Angaben der Ruhr Nachrichten ist der 21-Jährige, der seit dem Bundesliga-Spiel gegen St. Pauli über muskuläre Probleme im Oberschenkel klagt, nicht ins Teamhotel gereist.


    Ob dem 21-Jährigen auch ein Ausfall für das Duell mit dem FC Augsburg (Samstag, 15:30 Uhr) droht, bleibt abzuwarten. Der zuletzt erkrankte Julian Ryerson hat sich derweil im Kreise seiner Teamkollegen eingefunden.

    Diese Spieler reisen ins BVB-Teamhotel

    Tor: Gregor Kobel, Alexander Meyer

    Abwehr: Niklas Süle, Nico Schlotterbeck, Julian Ryerson, Yan Couto, Ramy Bensebaini, Daniel Svensson, Emre Can

    Mittelfeld: Pascal Groß, Marcel Sabitzer, Julian Brandt, Salih Özcan, Giovanni Reyna, Jamie Gittens, Karim Adeyemi, Julien Duranville

    Sturm: Serhou Guirassy, Maximilian Beier

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Metcalfe fehlte gegen Dortmund mit leichten Problemen

    Metcalfe fehlte gegen Dortmund mit leichten Problemen


    Connor Metcalfe scheint sich nach seiner langen Verletzungspause infolge einer Schambeinentzündung noch an das Trainingsniveau gewöhnen zu müssen. So fehlte der 25-Jährige laut Aussage von St. Paulis Trainer Alexander Blessin am vergangenen Wochenende erneut wegen einer Blessur. Leichte muskuläre Beschwerden im Adduktorenbereich hätten dem Australier zu schaffen gemacht.


    Ob Metcalfe in dieser Woche wieder normal mittrainieren kann, wird sich zeigen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Wer überträgt FC Bayern gegen Bayer Leverkusen im TV &

    Wer überträgt FC Bayern gegen Bayer Leverkusen im TV &


    Auf diesen deutschen Kracher fiebern Fans weltweit hin.

    Am Mittwoch (21 Uhr) kommt es in der Champions League zum Mega-Duell zwischen den Bayern und Bayer Leverkusen. Zum vierten Mal schon treffen die beiden Klubs in dieser Saison bereits aufeinander.

    Jetzt geht es um den Einzug ins Viertelfinale der Königsklasse. Gute Nachricht: Das Achtelfinal-Hinspiel läuft live im TV.

    Champions League im TV: Wo läuft FC Bayern – Bayer Leverkusen live?

    Die Champions-League-Partie zwischen den Bayern und Bayer Leverkusen wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige) übertragen. Anstoß ist am Mittwoch um 21 Uhr, die Übertragung bei DAZN beginnt um 20.30 Uhr. Freddy Harder kommentiert, als Experte ist Michael Ballack im Einsatz.

    Sie können die Champions League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein DAZN-Abo? Kein Problem! Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen den Bayern und Leverkusen kostenlos verfolgen.

    Beide Teams waren bei der Generalprobe für den Champions-League-Kracher erfolgreich. Leverkusen präsentierte sich beim 4:1 in Frankfurt ebenso in Königsklassen-Form wie die Bayern beim 3:1-Sieg in Stuttgart.

    Bayer-Trainer Xabi Alonso (43): „Die beste Vorbereitung auf die Champions League war, in Frankfurt gut zu spielen, um mit einem guten Gefühl die nächste Herausforderung anzunehmen.“



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  • Deshalb darf St. Pauli auf einen Sieg gegen Wolfsburg

    Deshalb darf St. Pauli auf einen Sieg gegen Wolfsburg


    Findet der FC St. Pauli nach zuletzt vier Niederlagen in Folge am Samstag beim Gastspiel in Wolfsburg wieder zurück in die Erfolgsspur? Es gibt zumindest eine Statistik, die für eine wenig Hoffnung sorgt.

    Die „Wölfe“ sind in der Bundesliga gegen den Kiezklub noch ohne Sieg. In bislang fünf Duellen gab es einen Erfolg für die Hamburger und vier Unentschieden. Auffällig: Besonders zu Hause teilt Wolfsburg in dieser Saison sehr gerne die Punkte (schon fünf Remis), St. Pauli ist auf der anderen Seite allerdings der einzige Erstligist, der in dieser Spielzeit auswärts noch nie unentschieden gespielt hat.


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