Schlagwort: FußballBundesliga

  • 2. Fußball-Bundesliga: Schalke vor Verlängerung mit Talent…

    2. Fußball-Bundesliga: Schalke vor Verlängerung mit Talent…


    16. Februar 2025, 16:25 Uhr

    2. Fußball-Bundesliga: Taylan Bulut soll zeitnah auf Schalke verlängern.

    Taylan Bulut soll zeitnah auf Schalke verlängern.
    © Harry Langer/​dpa

    Der FC Schalke 04 steht vor einer vorzeitigen Vertragsverlängerung mit Abwehrtalent Taylan Bulut. «So viele Knackpunkte gibt es nicht mehr», sagte Schalkes Sportdirektor Youri Mulder nach dem 2:1 gegen den Karlsruher SC beim Pay-TV-Sender Sky angesprochen auf eine Vertragsverlängerung des 19 Jahre alten Rechtsverteidigers. 

    Ob ein Knackpunkt noch eine mögliche Ausstiegsklausel in Millionenhöhe ist, wollte Mulder nicht verraten. «Wir sagen nichts über Verträge, vor allem, wenn sie noch nicht unterschrieben sind», sagte der Niederländer. Der aktuelle Vertrag von Bulut, der sich von der Knappenschmiede in die Startelf von Schalke gespielt hat, läuft zwar erst im Sommer 2026 aus. Dennoch wollen die Königsblauen den Deutsch-Türken langfristig binden und vor allem einen möglichen Wechsel finanziell lukrativ absichern.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-377073/1



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: St. Paulis Sands nach schwerer…

    Fußball-Bundesliga: St. Paulis Sands nach schwerer…


    16. Februar 2025, 15:18 Uhr

    Fußball-Bundesliga: Hat sich beim Spiel gegen Freiburg schwerer verletzt: St. Paulis Neuzugang James Sands.

    Hat sich beim Spiel gegen Freiburg schwerer verletzt: St. Paulis Neuzugang James Sands.
    © Harry Langer/​dpa

    Der FC St. Pauli muss voraussichtlich für den Rest dieser Saison auf seinen Neuzugang James Sands verzichten. Der erst im Januar verpflichtete US-Nationalspieler erlitt bei der 0:1 (0:0)-Niederlage gegen den SC Freiburg eine schwere Sprunggelenksverletzung inklusive Innenbandriss sowie einen Wadenbeinbruch. Nach Angaben des Clubs ist der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler bereits im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf operiert worden.

    «Das trifft mich jetzt echt bis ins Mark», hatte St. Paulis Trainer Alexander Blessin bereits am Samstag kurz nach dem Spiel über den Ausfall von Sands gesagt. Der Wintertransfer war in der Nachspielzeit in einem Zweikampf zu Boden gedrückt worden und dabei mit vollem Körpergewicht auf sein Sprunggelenk gefallen.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376987/1



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: Bochums Masouras: Harte Arbeit für den…

    Fußball-Bundesliga: Bochums Masouras: Harte Arbeit für den…


    Einen Sirtaki blieb Bochums Matchwinner Georgios Masouras den VfL-Fans noch schuldig. Für die Zukunft ist der Doppeltorschütze beim 2:0 im Derby gegen Dortmund einer Tanzeinlage aber nicht abgeneigt. «Ja, vielleicht», sagte der 31-Jährige, als er auf eine Neuauflage der Aktion seines berühmten griechischen Landsmanns und früheren Bochumer Torjägers Theofanis Gekas angesprochen wurde, und lachte.

    Rund 18 Jahre, nachdem Gekas beim VfL Bundesliga-Torschützenkönig wurde, erklang Masouras zu Ehren im Ruhrstadion wieder griechische Volksmusik. «Ich bin sehr glücklich, in diesem Stadion Sirtaki zu hören», sagte Masouras und fügte mit einem Lächeln hinzu: «Ich werde hart weiterarbeiten für den nächsten Sirtaki.» Auch Gekas hatte seinerzeit gegen Dortmund doppelt getroffen.

    Wintertransfers als Soforthilfen

    Masouras war erst vor zwei Wochen nach Bochum gewechselt. Besser hätte sein Heimdebüt für den neuen Club kaum laufen können. Von der Derby-Atmosphäre war er begeistert.

    «Die Teamkollegen haben mir vorher von der Stimmung im Derby erzählt. Aber solche Fans, so eine Atmosphäre, habe ich nicht erwartet», sagte Masouras. «Sie haben uns von der ersten bis zur 90. Minute zum Sieg gepusht.»

    Der Stürmer und Mittelfeldspieler Tom Krauß, der ebenfalls erst in der Wintertransferperiode kam, tun dem Bochumer Spiel sichtlich gut. Auch Krauß zeigte gegen den BVB eine starke Leistung. «Sie helfen uns enorm. Sie geben der Mannschaft Stabilität», sagte Trainer Dieter Hecking.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376956/1



    Source link

  • Fußball-Bundesliga – Bochums Masouras: Harte Arbeit für den…

    Fußball-Bundesliga – Bochums Masouras: Harte Arbeit für den…


    Bochum (dpa) – Einen Sirtaki blieb Bochums Matchwinner Georgios Masouras den VfL-Fans noch schuldig. Für die Zukunft ist der Doppeltorschütze beim 2:0 im Derby gegen Dortmund einer Tanzeinlage aber nicht abgeneigt. „Ja, vielleicht“, sagte der 31-Jährige, als er auf eine Neuauflage der Aktion seines berühmten griechischen Landsmanns und früheren Bochumer Torjägers Theofanis Gekas angesprochen wurde, und lachte.

    Rund 18 Jahre, nachdem Gekas beim VfL Bundesliga-Torschützenkönig wurde, erklang Masouras zu Ehren im Ruhrstadion wieder griechische Volksmusik. „Ich bin sehr glücklich, in diesem Stadion Sirtaki zu hören“, sagte Masouras und fügte mit einem Lächeln hinzu: „Ich werde hart weiterarbeiten für den nächsten Sirtaki.“ Auch Gekas hatte seinerzeit gegen Dortmund doppelt getroffen.

    Wintertransfers als Soforthilfen

    Masouras war erst vor zwei Wochen nach Bochum gewechselt. Besser hätte sein Heimdebüt für den neuen Club kaum laufen können. Von der Derby-Atmosphäre war er begeistert.

    „Die Teamkollegen haben mir vorher von der Stimmung im Derby erzählt. Aber solche Fans, so eine Atmosphäre, habe ich nicht erwartet“, sagte Masouras. „Sie haben uns von der ersten bis zur 90. Minute zum Sieg gepusht.“

    Der Stürmer und Mittelfeldspieler Tom Krauß, der ebenfalls erst in der Wintertransferperiode kam, tun dem Bochumer Spiel sichtlich gut. Auch Krauß zeigte gegen den BVB eine starke Leistung. „Sie helfen uns enorm. Sie geben der Mannschaft Stabilität“, sagte Trainer Dieter Hecking.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376956/1



    Source link

  • 2. Fußball-Bundesliga: Sky: Fiél nicht mehr Trainer

    2. Fußball-Bundesliga: Sky: Fiél nicht mehr Trainer


    Der nächste Trainer muss gehen. Die Trennung von Cristian Fiél bei Hertha BSC ist einem Bericht des Senders Sky zufolge nach der vierten Pleite in Serie beschlossene Sache. Der Hauptstadtclub, der es in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten auch schon mit Trainern wie Markus Babbel, Otto Rehhagel, Felix Magath, Jürgen Klinsmann und einigen mehr versucht hat, steht womöglich an einem Scheideweg. Und das in der 2. Fußball-Bundesliga.

    Statt auf die Aufstiegsplätze zu schauen, droht in der zweiten Saison nach dem abermaligen Abstieg aus der Bundesliga im schlimmsten und gar nicht mal so unwahrscheinlichen Fall knallharter Abstiegskampf. Der Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz beträgt gerade mal fünf Punkte.

    Pfiffe gegen den eigenen Trainer

    Die Wende muss her – schleunigst. Retten soll ebenfalls laut Sky der Ende vergangenen Jahres beim Ligarivalen Hannover 96 freigestellte Stefan Leitl die Hertha. An seiner Seite André Mijatović – vom Sommer 2010 an spielte der mittlerweile 45 Jahre alte Kroate selbst zwei Jahre für den Club aus dem Westend. 

    Klar ist, dass jeder neue Trainer auch bei den Fans erstmal willkommen sein dürfte, mit Hertha-Vergangenheit erst recht. Fiél, im Sommer vom 1. FC Nürnberg geholt, hatte seinen Kredit verspielt. Pfiffe gegen ihn waren keine Seltenheit mehr. Vor allem die Niederlage beim Tabellenletzten Jahn Regensburg hatte Spuren hinterlassen.

    Empfohlener redaktioneller Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

    Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

    „Im Moment läuft nicht viel für uns“, hatte Herthas Sportdirektor Benjamin Weber bei Sky nach der Niederlage in Düsseldorf gesagt und angekündigt: „Wir werden jetzt erst mal nach Hause fahren und wie wir es immer machen, alles analysieren. Wir müssen schnell ins Punkten kommen.“ 

    Noch in der Nacht sollen die Vereinsbosse Fiél die Entscheidung mitgeteilt haben. „Wenn du von fünf Spielen vier verlierst, dann hast du nicht viele Argumente auf deiner Seite. Alles andere wird man sehen“, hatte Fiél in der Pressekonferenz nach dem Spiel betont. 

    Die Liste der Trainer ist lang: Von Babbel bis Klinsmann

    Nach dem Abstieg 2010 schaffte die Hertha in der darauffolgenden Saison als Zweitliga-Erster die direkte Rückkehr. Nicht mal nach dem erneuten Abstieg 2012 blieb der Club länger als eine Spielzeit in der zweiten Liga stecken. Diesmal dürften es mindestens schon mal drei Jahre werden. 

    Ein Dauer-Problem auch damals schon: Fehlende Konstanz auf dem Trainerposten. Nur mal ein paar Namen seit Mitte 2010: Babbel, Michael Skibbe, Rehhagel, Jos Luhukay, Bruno Labbadia, Magath oder Klinsmann. Nicht zu vergessen: Hertha-Ikone und Immer-Wieder-Mal-Trainer Pal Dardai. Von dem Ungarn hatte Fiél die Mannschaft übernommen. Der neue Coach sollte sie fußballerisch weiterentwickeln. Dass der Kader Potenzial hat, ist weitgehend unstrittig, abrufen konnte er es unter der sportlichen Verantwortung von Fiél nur bedingt. 

    Großen finanziellen Spielraum hat die Hertha – auch angesichts zurückliegender Trainereskapaden – nicht. Auch deswegen rief der vor rund einem Jahr im Alter von 43 Jahren plötzlich gestorbene damalige Präsident Kay Bernstein den Berliner Weg aus. 

    Junge Talente aus dem eigenen Nachwuchs sollen zu Leistungsträgern werden. Ibrahim Maza, 19 Jahre jung und ausgebildet in der Hertha-Jugend, ist dafür ein Beispiel. Gleich mehrere Clubs aus der ersten Liga sollen Interesse an ihm haben. Nicht aus dem eigenen Nachwuchs kommt Fabian Reese, mit 27 ist er auch kein Jungspund mehr. Gleichwohl gilt er als Identifikationsfigur. Und auch er soll umworben sein.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376935/1

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: Hamann kritisiert BVB: “Hopfen und Malz verloren”

    Fußball-Bundesliga: Hamann kritisiert BVB: “Hopfen und Malz verloren”


    Fußball-Bundesliga

    Hamann kritisiert BVB: “Hopfen und Malz verloren”

    Auch mit Niko Kovac schafft Borussia Dortmund nicht die Wende – im Gegenteil. Aus Sicht von Experte Dietmar Hamann braucht der BVB einen “Zauberer”. Die Leistung eines Spielers erzürnt ihn besonders.

    Dietmar Hamann hat die Profis von Borussia Dortmund angesichts der nächsten Enttäuschung schwer kritisiert und personelle Konsequenzen gefordert. “Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen”, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler nach dem 0:2 beim VfL Bochum als Sky-Experte. “Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.”

    Als Tabellenelfter hat der BVB bereits acht Punkte Rückstand auf den angestrebten Champions-League-Platz. Auch der Wechsel von Trainer Nuri Sahin zu Niko Kovac hat bislang keine Besserung gebracht, auch wenn die Dortmunder in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale stehen.

    Schlechtester Bundesliga-Start für BVB-Trainer seit 41 Jahren

    Hamann kritisierte besonders Julian Brandt und attestierte dem 28-Jährige eine “unterirdische” Leistung. “Der ist jetzt Ende 20, ewig im Verein und einer der Spieler, an denen du dich aufrichten musst”, sagte Hamann. “Du musst irgendwann mal den Spielern wie Brandt oder (Marcel) Sabitzer sagen: “Es ist genug” und diese Spieler ersetzen. Es geht nicht anders.”

    Für Kovac war es die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel als BVB-Trainer. Die ersten beiden Bundesliga-Partien als Coach der Dortmunder verlor zuletzt Timo Konietzka im August 1984.

    Hamann: Schnitt machen bei Spielern

    Hamann sieht für die Westfalen die Notwendigkeit, den Kader deutlich zu verändern. “Wenn es nicht geht und wenn keine Besserung in Sicht ist, musst du irgendwann mal einen Schnitt machen”, sagte der 51-Jährige. “Vor dieser Entscheidung stehen sie jetzt bei sechs bis acht Spielern. Das mag teuer werden, vor allem wenn du nicht in die Champions League kommst. Aber mit der Truppe, so wie die zusammengestellt ist, ist Hopfen und Malz verloren.”

    dpa



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: “Horror-Saison” droht: Desolater BVB

    Fußball-Bundesliga: “Horror-Saison” droht: Desolater BVB


    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. «Wir werden nicht die Nerven verlieren», beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Hamann: «Da ist Hopfen und Malz verloren»

    «Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen», sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. «Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.»

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: «Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.»

    Defensiv fehlerhaft, offensiv harmlos

    Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen. Ein verheerender Fehler von Abwehrmann Niklas Süle vor dem 0:2 und viel zu wenig Kreativität im Spiel nach vorne kamen dazu.

    Weder die Flügelflitzer Jamie Gittens und Karim Adeyemi noch das zentrale Mittelfeld mit Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt brachten die gut sortierte Bochumer Defensive nachhaltig in Gefahr. Brandt, der laut Kovac vom Niveau in Reichweite von Florian Wirtz und Jamal Musiala liegt, ist seit Wochen im Formtief. Hamann bescheinigte ihm in Bochum eine «unterirdische» Leistung.

    Der 28-Jährige soll eigentlich einer der Dortmunder Führungsspieler sein, auf und neben dem Platz vorangehen. Das gelingt nicht.

    Kovac: «Ich bin ja da. Das reicht ja»

    Nach den verpflichtenden TV-Interviews zeigte sich keiner der Dortmunder Spieler in der Interviewzone des Ruhrstadions. Kovac fand dafür eine kuriose Erklärung.

    «Wir spielen wieder in vier Tagen», sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN). «Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.» Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: «Ich bin ja da. Das reicht ja.»

    Für die Ziele des BVB reicht es aktuell nicht. Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierclub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

    Schlotterbeck fordert die «Basics»

    Dass die Dortmunder die Spielzeit doch noch versöhnlich beenden, ist derzeit schwer vorstellbar. Zu groß sind die Defizite. «Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern», forderte Schlotterbeck.

    Der 25-Jährige ergänzte: «Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.»

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376767/1



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: “Horror-Saison” droht: Desolater BVB

    Fußball-Bundesliga: “Horror-Saison” droht: Desolater BVB


    Fußball-Bundesliga

    “Horror-Saison” droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac

    Trainer Kovac soll Dortmund auf Kurs bringen. Das gelingt bisher nicht. Der BVB steckt nach dem 0:2 in Bochum tief in der Krise. Für eine Aktion seiner Spieler hat der Coach eine kuriose Erklärung.

    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. “Wir werden nicht die Nerven verlieren”, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Hamann: “Da ist Hopfen und Malz verloren”

    “Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen”, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. “Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.”

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: “Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.”

    Defensiv fehlerhaft, offensiv harmlos

    Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen. Ein verheerender Fehler von Abwehrmann Niklas Süle vor dem 0:2 und viel zu wenig Kreativität im Spiel nach vorne kamen dazu.

    Weder die Flügelflitzer Jamie Gittens und Karim Adeyemi noch das zentrale Mittelfeld mit Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt brachten die gut sortierte Bochumer Defensive nachhaltig in Gefahr. Brandt, der laut Kovac vom Niveau in Reichweite von Florian Wirtz und Jamal Musiala liegt, ist seit Wochen im Formtief. Hamann bescheinigte ihm in Bochum eine “unterirdische” Leistung.

    Der 28-Jährige soll eigentlich einer der Dortmunder Führungsspieler sein, auf und neben dem Platz vorangehen. Das gelingt nicht.

    Kovac: “Ich bin ja da. Das reicht ja”

    Nach den verpflichtenden TV-Interviews zeigte sich keiner der Dortmunder Spieler in der Interviewzone des Ruhrstadions. Kovac fand dafür eine kuriose Erklärung.

    “Wir spielen wieder in vier Tagen”, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN). “Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.” Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: “Ich bin ja da. Das reicht ja.”

    Für die Ziele des BVB reicht es aktuell nicht. Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierclub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

    Schlotterbeck fordert die “Basics”

    Dass die Dortmunder die Spielzeit doch noch versöhnlich beenden, ist derzeit schwer vorstellbar. Zu groß sind die Defizite. “Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern”, forderte Schlotterbeck.

    Der 25-Jährige ergänzte: “Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.”

    dpa



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: “Horror-Saison” droht: Desolater BVB…

    Fußball-Bundesliga: “Horror-Saison” droht: Desolater BVB…


    Fußball-Bundesliga

    “Horror-Saison” droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac

    Trainer Kovac soll Dortmund auf Kurs bringen. Das gelingt bisher nicht. Der BVB steckt nach dem 0:2 in Bochum tief in der Krise. Für eine Aktion seiner Spieler hat der Coach eine kuriose Erklärung.

    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. “Wir werden nicht die Nerven verlieren”, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Hamann: “Da ist Hopfen und Malz verloren”

    “Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen”, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. “Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.”

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: “Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.”

    Defensiv fehlerhaft, offensiv harmlos

    Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen. Ein verheerender Fehler von Abwehrmann Niklas Süle vor dem 0:2 und viel zu wenig Kreativität im Spiel nach vorne kamen dazu.

    Weder die Flügelflitzer Jamie Gittens und Karim Adeyemi noch das zentrale Mittelfeld mit Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt brachten die gut sortierte Bochumer Defensive nachhaltig in Gefahr. Brandt, der laut Kovac vom Niveau in Reichweite von Florian Wirtz und Jamal Musiala liegt, ist seit Wochen im Formtief. Hamann bescheinigte ihm in Bochum eine “unterirdische” Leistung.

    Der 28-Jährige soll eigentlich einer der Dortmunder Führungsspieler sein, auf und neben dem Platz vorangehen. Das gelingt nicht.

    Kovac: “Ich bin ja da. Das reicht ja”

    Nach den verpflichtenden TV-Interviews zeigte sich keiner der Dortmunder Spieler in der Interviewzone des Ruhrstadions. Kovac fand dafür eine kuriose Erklärung.

    “Wir spielen wieder in vier Tagen”, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN). “Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.” Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: “Ich bin ja da. Das reicht ja.”

    Für die Ziele des BVB reicht es aktuell nicht. Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierclub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

    Schlotterbeck fordert die “Basics”

    Dass die Dortmunder die Spielzeit doch noch versöhnlich beenden, ist derzeit schwer vorstellbar. Zu groß sind die Defizite. “Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern”, forderte Schlotterbeck.

    Der 25-Jährige ergänzte: “Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.”

    dpa



    Source link

  • Fußball-Bundesliga – Punkteteilung zwischen Leverkusen und

    Fußball-Bundesliga – Punkteteilung zwischen Leverkusen und


    Das Bild zeigt einen Zweikampf um den Ball im Fußball-Bundesliga-Spiel Bayer Leverkusen gegen Bayern München.

    Leverkusens Edmond Tapsoba (l) und Münchens Dayot Upamecano kämpfen um den Ball. (Federico Gambarini / dpa)

    Der Punktgewinn half den Münchenern mehr als den Leverkusenern, die ihre vielleicht letzte große Chance auf neue Spannung im Rennen um die Meisterschaft ungenutzt ließen. Erstere hatten zudem Glück bei zwei Lattentreffern von Jeremie Frimpong und Nathan Tella in der ersten Halbzeit. 

    Derweil lief es für Borussia Dortmund auch unter dem neuen Cheftrainer nicht besser als zuletzt. Der BVB kassierte mit dem 0:2 im Ruhrpott-Duell beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel unter Kovac und liegt nun als Tabellenelfter bereits acht Punkte hinter den Champions-League-Plätzen.

    Einen Dämpfer im Kampf um die Königsklasse gab es auch für den VfB Stuttgart, der gegen den VfL Wolfsburg 1:2 verlor und auf Platz sechs abrutschte.

    Hinter dem Vierten RB Leipzig, der am Freitag 0:0 beim FC Augsburg spielte, folgt nun der SC Freiburg. Die Breisgauer gewannen beim FC St. Pauli 1:0. Damit fiel auch der vergebene Elfmeter von Vincenzo Grifo nicht ins Gewicht.

    Gut im Rennen liegt auch Borussia Mönchengladbach durch das 2:1 beim 1. FC Union Berlin. 

    Diese Nachricht wurde am 16.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



    Source link