Der FC Bayern München ist neuer Tabellenführer in der Frauen-Bundesliga. Auch, weil der VfL Wolfsburg den bisherigen Spitzenreiter Eintracht Frankfurt deklassierte.
Bereits in der 16. Minute erzielte Dänemarks Ausnahmespielerin Pernille Harder beim 1:0 (1:0)-Erfolg der Münchnerinnen den einzigen Treffer des Spiels gegen Werder Bremen, im Anschluss verpassten die Bayern reihenweise Möglichkeiten, um die Partie frühzeitig zu entscheiden. Angesichts von 75 Prozent Ballbesitz und einem Torschussverhältnis von 18:2 geriet der vierte Sieg im vierten Pflichtspiel des Jahres dennoch nie in Gefahr.
Und der sorgt dafür, dass die Bayern nun mit drei Punkten Vorsprung über der Konkurrenz thronen. Frankfurt verlor das Spitzenspiel in Wolfsburg und damit nicht einfach nur Platz eins. Die Eintracht erlebte einen Tag zum Vergessen.
Bereits nach der ersten Halbzeit führten die “Wölfinnen” nach Toren von Alexandra Popp (3.), Lineth Beerensteyn (8.), Janina Minge (29.), Lena Lattwein (45.+2) und einem Eigentor von Frankfurts Pia-Sophir Wolter (45.+7) mit 5:0. Am Ende hieß es 6:1, nachdem in der zweiten Halbzeit Vivien Endemann (60.) für Wolfsburg und Carlotta Wamser (85.) für Frankfurt getroffen hatten. Dennoch bleibt Frankfurt dank des besseren Torverhältnisses vor Wolfsburg.
Leverkusen lässt in Hoffenheim Federn
Bayer Leverkusen hatte am Sonntag eine 0:1-Niederlage bei 1899 Hoffenheim kassiert und damit den Anschluss an das Spitzentrio verloren, der Rückstand auf die Bayern beträgt nun acht Punkte. Selina Cerci traf in der 59. Minute zum Siegtreffer für die Hoffenheimerinnen, die in der Tabelle vorerst auf den sechsten Rang kletterten.
Freiburg souverän gegen Köln
Zuvor waren die Fußballerinnen des SC Freiburg ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und besiegten den 1. FC Köln am Samstag (15.02.2025) mit 2:0 (0:0). Cora Zicai (59.) und Maj Schneider (75.) schossen den Sieg heraus.
Freiburg kletterte vorübergehend auf den 6. Tabellenplatz, nach dem Hoffenheimer Sieg ist der Sportclub wieder Siebter (23 Punkte), während Köln auf dem zehnten von zwölf Plätzen bleibt (7 Punkte). Der FC hat erst einen Saisonsieg auf dem Konto, aber sechs Punkte Vorsprung auf Schlusslicht Turbine Potstdam und damit den einzigen Abstiegsplatz.
Leipzig trifft vier Mal in der zweiten Halbzeit
Die Frauen von RB Leipzig haben mit 4:1 (0:1) gegen Schlusslicht Turbine Potsdam gewonnen. Obwohl das Ergebnis am Ende so deutlich ausfiel, hatten die Leipzigerinnen vor allem in der ersten Halbzeit große Mühe. Zur Pause lag Leipzig nach einem Treffer von Mia Schmid (17.) zurück.
Erst in der zweiten Halbzeit wurde Leipzig besser und gewann am Ende klar. Die Tore erzielten Emilía Ásgeirsdóttir (56.), Giovanna Hoffmann (60., 81.) und Vanessa Fudalla (90.+3).
15. Spieltag
Pfeil rechts
Essen schlägt Jena
Die SGS Essen feierte zwar gegen den Tabellenvorletzten aus Jena einen deutlichen 4:1 (1:1)-Erfolg, hatte am Ende aber mehr Mühe als zu erwarten war.
Gegen die mutig agierenden Thüringerinnen lag die SGS nach fünf Minuten zurück, als Leonie Krell das erst vierte Jenaer Tor in dieser Saison markierte. Essen brauchte eine Weile, um sich von dem Schrecken zu erholen, schaffte dann aber nach 20 Minuten durch Ramona Maier den verdienten Ausgleich.
Senne Lynen ist am Mittwoch aus Gründen der Belastungssteuerung im Indoor-Bereich geblieben. Er hat im Bundesliga-Spiel gegen den FC Bayern (0:3) etwas am Sprunggelenk abbekommen und deshalb beim Trainingsauftakt in der neuen Woche nicht mit dem Team gearbeitet.
Laut dem SV Werder Bremen ist es möglich, dass der defensive Mittelfeldspieler für die kommende Aufgabe gegen Hoffenheim zur Verfügung steht. Lynen kommt in diesem Zusammenhang gelegen, dass die Partie erst am Sonntag stattfindet.
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Acht Teams werden sich in dieser Woche für das Achtelfinale in der Champions League qualifizieren. In den meisten Rückspielen der Playoffs wird es richtig eng.
Dass Borussia Dortmund zu einer sehr elitären Gruppe gehört, ist bei der aktuellen Lage des Klubs wirklich überraschend. In der Bundesliga gab es beim 0:2 beim VfL Bochum im zweiten Ligaspiel unter dem neuen Trainer Niko Kovac die zweite Niederlage – aber wie bei seinen Vorgängern war er eben zuvor in der Champions League äußerst erfolgreich. Mit 3:0 gewann der BVB das Playoff-Hinspiel bei Sporting Lissabon und steht schon mit einem Bein im Achtelfinale.
Ähnlich ist die Ausgangslage bei Paris St. Germain, das bei Ligakonkurrent Stade Brest mit dem gleichen Ergebnis gewann und den Drei-Tore-Vorsprung relativ mühelos über die Bühne bringen sollte. Doch abgesehen von Dortmund und PSG gibt es keine Mannschaft, die es entspannt angehen kann. Zwar hat auch in den übrigen sechs Playoff-Duellen jeweils ein Klub einen Vorteil aufgrund eines Hinspielsieges, jedoch sprechen wir hierbei immer nur von einem Tor.
FC Bayern in guter Position, Man City droht das Aus
Vermeintlich größer könnte dieser Vorteil beim FC Bayern München sein, der das kleine Polster auswärts bei Celtic Glasgow aufbaute mit einem 2:1-Erfolg. Wie der deutsche Rekordmeister gibt es mit Benfica Lissabon (1:0 bei der AS Monaco) und Real Madrid (3:2 bei Manchester City) zwei weitere Teams, die in der Fremde vorgelegt haben. Gerade das Aufeinandertreffen der beiden aktuell wankenden Giganten Real und City verspricht aber Hochspannung.
Manchesters Trainer Pep Guardiola beziffert die Chance auf ein Weiterkommen zwar nur auf “ein Prozent”, doch angesichts der Qualität seiner Mannschaft sind die Erwartungen gerade an diese Partie enorm.
Fakt ist: Einer der beiden größten Favoriten auf den Titel wird ausscheiden. Obwohl in diesem Duell eine besondere Brisanz steckt, wird es auf den übrigen Plätzen aber nicht minder spannend.
Zwei offene italienisch-niederländische Duelle
Besonders in Italien dürfte man gespannt bis sorgenvoll auf die Rückspiele der Playoffs schauen. Drei Teams aus der Serie A sind da gefragt, aber nur Juventus Turin hat die erste Partie gewinnen können – wenngleich die PSV Eindhoven nach dem 1:2 in Italien noch immer sehr gute Chancen auf das Weiterkommen hat. Die beanspruchen auch Atalanta Bergamo (1:2 beim FC Brügge) und AC Mailand nach dem 0:1 im Hinspiel bei Feyenoord Rotterdam für sich.
An dieser Stelle sei daran erinnert, dass die Auswärtstore keine Rolle mehr spielen, sollten die Rückspiele mit der gleichen Tordifferenz für das andere Team enden. Das pure Ergebnis zählt, der Catenaccio-Klassiker, zu Hause mit 1:0 in Führung zu gehen und dann zu verwalten, würde also keinem der Teams, die auswärts getroffen und verloren haben, mehr als die Verlängerung bringen.
Auslosung des Achtelfinals am Freitag
Dass es mindestens eine solche geben wird, ist wahrscheinlich. Zu eng ist die Ausgangssituation in den meisten Fällen nach den Hinspielen, zu ausgeglichen auch die Besetzung der Spiele – abgesehen von der Partie des hochfavorisierten FC Bayern gegen Celtic.
Im Vorfeld gibt es also nur ein paar Teams, deren Kugel man jetzt schon in der Lostrommel bei der Auslosung am Freitag (21.02.2025) erwartet, aber noch ganz viele Mannschaften, deren Weiterkommen ganz gewaltig wankt.
München (dpa) – Noch mal Bayer 04 mit Bayern-Spezialist Xabi Alonso oder Atlético Madrid mit Psycho-Coach Diego Simeone? Im Grunde ist das – gerade nach dem erstaunlichen Topspiel-Auftritt der Harmlos-Bayern in Leverkusen – die aufregende Champions-League-Frage, die sich in München jeder stellt.
Auch wenn Trainer Vincent Kompany mit seinem Team am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) vorher noch den Einzug ins Königsklassen-Achtelfinale im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow über die Ziellinie bringen muss.
Bayern-Trainer Vincent Kompany (vorne) beobachtet seine Spieler beim Training. (Foto: Sven Hoppe/dpa)
Aber wer wollte daran ernsthaft zweifeln nach dem 2:1 der Münchner beim Hinspiel in Schottland? Trainer Vincent Kompany sprach am Montag von besonderen „Drucktagen“. Doch wenn die Ergebnisse stimmen würden wie in Glasgow und am Ende auch in Leverkusen, „gibt dir das Extrakraft. Die Mission ist, das Rückspiel gegen Celtic zu gewinnen.“ Das Weiterkommen ist ein Muss.
Alle Statistiken sprechen für Bayern
Alle Europapokal-Statistiken sprechen für den deutschen Rekordmeister, der daheim noch nie gegen ein schottisches Team verloren hat und seit 20 Heimspielen in der Königsklasse unbesiegt ist. In 28 von 29 Fällen kamen die Münchner nach einem Auswärtssieg im Hinspiel weiter. Und unter Kompany gab es in der Ligaphase vier Heimsiege: „Wir sind stark in der Allianz Arena.“
Das so heimstarke Celtic tritt zudem im Ausland eher als europäisches Leichtgewicht auf. In Dortmund – man mag’s kaum glauben angesichts des aktuellen BVB-Zustands – gab es in dieser Saison ein krachendes 1:7.
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Auch der dramatisch unterlegene Auftritt beim für den Meistertitel womöglich vorentscheidenden 0:0 im Bundesliga-Topspiel in Leverkusen hat intern keine Zweifel am Weiterkommen gegen Celtic gesät. Sondern eher, ob die Kompany-Bayern wirklich die Klasse besitzen, um sich den Traum vom Heimfinale am 31. Mai in der eigenen Arena erfüllen zu können. „Jeder von uns will da dabei sein“, bekräftigte Nationalspieler Jamal Musiala.
Es geht um ein Zeichen – an Bayer oder Atlético
Erst einmal aber geht es um ein Zeichen der Stärke gegen Celtic. Der reine Ergebnisfußball in Leverkusen, das pure Verteidigen und die ausnahmsweise in Kauf genommene Offensiv-Auszeit soll eine Ausnahme bleiben. Musiala sprach von „einer guten Erfahrung“ im Entwicklungsprozess seiner Mannschaft.
Ein weiteres 0:0 würde gegen Celtic reichen. „Grundsätzlich ist es nicht die Bayern-DNA, auf Unentschieden zu spielen“, sagte Sportvorstand Max Eberl nach dem historisch harmlosen Auftritt gegen total dominante Leverkusener. Im Vordergrund stand, den deutlichen Vorsprung auf Meister Bayer zu behaupten.
„Wir sind acht Punkte vorne in der Liga und haben zu Hause die Chance, in der Champions League weiterzukommen. Wir haben gut zu tun, weiter geht’s“, sagte Thomas Müller. Der mit großen Spielen vollgepackte Februar erweist sich aber nun exakt als die Energieverschwendung, die man sich ersparen wollte.
Abschlusstraining ohne Kane
Auch Kompany sprach die Thematik der Playoff-Ehrenrunde nach dem Abwehr-Kraftakt in Leverkusen an. „Wir haben ganz wenig Zeit zur Erholung.“ Das Abschlusstraining fand ohne Harry Kane statt. Der Torjäger ist angeschlagen. „Es ist nichts Schlimmes“, versicherte Kompany. Kane soll auflaufen können.
Mehr Grätscher als Künstler in Leverkusen: Jamal Musiala (r), hier im Zweikampf mit Exequiel Palacios. (Foto: Marius Becker/dpa)
Der dicht getaktete Spielplan schlaucht. Körperlich und mental fehlt nicht nur dem fürs Offensivspiel so wichtigen Kreativkünstler Musiala gerade die nötige Frische für inspirierenden Power-Fußball. „Wir müssen gucken, dass wir frisch sind und mental bereit“, bemerkte der 21 Jahre alte Nationalspieler.
In Leverkusen sah man Musiala häufig grätschend und am Boden. Auch Kane war mehr Verteidiger als Stürmer. Ein klassischer Mia-san-mia-Auftritt daheim soll darum vor den kniffligen Liga-Prüfungen gegen Eintracht Frankfurt und beim VfB Stuttgart die Zweifel am Münchner Topteam-Status zerstreuen. Erst recht im Hinblick auf ein Achtelfinale gegen die Topgegner Bayer oder Atlético. Die Auslosung findet am Freitag statt.
In den kommenden Wochen wird ein Urteil gegen Manchester City erwartet. Es könnte drastisch ausfallen.
Englands Meister Manchester City droht im Falle eines Schuldspruchs wegen des Verstoßes gegen die Finanzregularien der Premier League in 115 Fällen eine massive Strafe. Davon geht der bekannte Experte für Fußballfinanzen, Kieran Maguire, aus. Er rechnet bei einer möglichen Verurteilung mit einer Strafe von bis zu 100 Punkten Abzug für den Spitzenverein.
Unions Tom Rothe (20) hat keine einfachen Wochen hinter sich. Unter Ex-Trainer Bo Svensson (45, gefeuert im Dezember) noch unangefochten, findet er sich bei Steffen Baumgart (53) überraschend nur auf der Bank wieder. Nun deutet aber vieles auf eine Startelf-Rückkehr hin – und das ausgerechnet am Samstag gegen Ex-Klub Dortmund.
Hauptkonkurrent Robert Skov (28) droht auszufallen. Im Gladbach-Spiel (1:2) musste der Däne schon nach 30 Minuten verletzungsbedingt runter. Rothe ersetzte ihn und machte ein gutes Spiel (u.a. holte er den Elfmeter zum Anschlusstreffer raus).
Ist die Startelf gegen den BVB jetzt die Belohnung?
„Habe ich nicht verstanden“: Rangnick: Darum wollte Bayern Haaland nicht!
Quelle: BILD16.02.2025
Rothe sagt: „Ein sehr besonderes Spiel für mich. Die Vorfreude ist groß.“
Ab 2021 empfahl sich Rothe über die U19 des BVB bei den Profis, feierte 2022 sein Bundesliga– und Champions-League-Debüt. Der Durchbruch blieb aufgrund der starken Konkurrenz und seines jungen Alters jedoch aus. Nach einer Leihstation in Kiel (2023/24) zog es Rothe im Sommer für 5 Mio. Euro Ablöse zu Union.
Dennoch: Bei den Schwarz-Gelben steht Rothe weiter hoch im Kurs. Nach SPORT-BILD-Infos ist eine Rückkehr noch vor Vertragsende 2028 denkbar – dank einer Rückkaufklausel, die ab 2026 greift. Die Ablöse soll dann abhängig von der Einsatzzeit bei Union zwischen 12 und 18 Mio. Euro liegen. Zudem hat Dortmund sich das Erstzugriffs-Recht („Matching Right“) auf Rothe gesichert. Es wurde vereinbart, dass die Berliner bei einem Angebot eines anderen Klubs vor 2026 den BVB darüber informieren müssen.
Trainereffekt verpufft? Im dritten Spiel unter der Regie von Neu-Trainer Niko Kovač setzte es für Borussia Dortmund am vergangenen Samstag beim Gastspiel in Bochum bereits die zweite Niederlage. Wie schon in der Vorwoche beim Kovač -Debüt (1:2 Heimniederlage gegen Stuttgart) zeigte der BVB eine schwache Leistung und wurde danach von der Fußball-Öffentlichkeit stark kritisiert. Nachdem die Mannschaft beim 3:0 bei Sporting Lissabon in der Champions League – mal wieder – gezeigt hatte, was in ihr steckt, folgte nur vier Tage später der erneute Dämpfer.
Schon unter Nuri Sahin hatte der BVB in dieser Saison teils unerklärliche Auftritte hingelegt und auf Siege meist mit krachenden Niederlagen reagiert. Auch deshalb wurde vor kurzem Niko Kovač als Trainer installiert. Er soll die wacklige BVB-Mannschaft stabilisieren und die Saison möglichst ruhig und erfolgreich zu Ende bringen.
Doch nach gerade einmal drei Spielen in Amt und Würden steht Kovač schon in der Kritik. Nachdem die Trainerwahl der Dortmunder bereits bei seiner Vorstellung bei einigen Experten für Irritationen gesorgt hatte, rief die Bochum-Pleite die nächsten Kritiker auf den Plan – die Kovač gar ein baldiges Ende als BVB-Coach prophezeiten. Zu ihnen gehört auch Sport-Kommentator Robby Hunke. Der Fußball-Experte ging in einer RTL-Sendung sogar so weit, dass er sich auf eine irre Kovač -Wette einließ. Sports Illustrated kennt die Hintergründe.
Niko Kovač als BVB-Trainer: TV-Kommentator Robby Hunke mit irrer Wette
Wie in vielen anderen Sport-Formaten war auch im RTL-Talk „Einfach machen!“ die BVB-Pleite Thema. Angesprochen auf die Kovač -Thematik bezeichnete Robby Hunke, Kommentator und Host der Sendung, dessen Installation als „wahnsinnig schlechte Entscheidung“. Hunkes hartes Urteil: „Den kannst du doch in Dortmund im Westfalenstadion keinem anbieten“. Vor allem Kovačs fehlendes Offensivkonzept kritisierte der 41-Jährige – und ließ sich deshalb auf eine irre Wette ein.
„Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir hier auf die Wade `Einfach machen!´ tätowieren”, kündigte Hunke an. Als Co-Moderator Julius Fellermann anbot, den Job des Tätowierers zu übernehmen, konterte der Kommentator: „Das Ausrufezeichen kann gerne Niko Kovač tätowieren oder du, wie auch immer ihr möchtet“. Ob Hunkes Wade am Ende allerdings eine neue Verzierung erhält, hängt davon ab, ob Kovač den BVB doch noch stabilisiert bekommt. Fest steht: Durch BVB-Spiele wie am Samstag in Bochum muss sich Robby Hunke keine Sorgen um ein neues Tattoo machen.
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