Die letzten Playoff-Duelle der Europa-League-Saison stehen an.
Am Donnerstag finden die Rückspiele der neuen Playoffs statt. 16 Mannschaften, die den direkten Sprung ins Achtelfinale verpasst haben, kämpfen noch um den Einzug in die nächste K.o.-Runde.
Inklusive Europa-League-Playoffs zeigt RTL 10 Spiele im TV und Livestream. Eine Begegnung läuft sogar im Free-TV!
Wo läuft die Europa League im TV?
Ab 18.45 Uhr sehen Sie bei RTL+ (Anzeige) vier Europa-League-Duelle und zwei weitere Conference-League-Spiele. Der Streaminganbieter zeigt die Partien als Einzelspiele und in einer großen Konferenz:
Bodø/Glimt – Twente Enschede (18.45 Uhr)
FCS Bukarest – PAOK Thessaloniki (18.45 Uhr)
Galatasaray Istanbul – AZ Alkmaar (18.45 Uhr)
AS Rom – FC Porto (18.45 Uhr)
Conference League: 1. FC Heidenheim – FC Kopenhagen (18.45 Uhr)
Conference League: Real Betis – KAA Gent (18.45 Uhr)
Die Begegnung der Heidenheimer gegen Kopenhagen läuft außerdem bei NITRO im Free-TV. Nach dem Sieg im Hinspiel (2:1) träumen die Heidenheimer weiter vom Achtelfinale.
+++ Hier können Sie Heidenheim gegen Kopenhagen im BILD.de-Liveticker verfolgen +++
Die Bayern haben gute Karten, um sich für das Achtelfinale der Champions League zu qualifizieren. Könnten sie auf Bayer Leverkusen treffen?
Nach dem 2:1-Erfolg in Schottland gegen Celtic Glasgow, reicht dem FC Bayern München am heutigen Dienstag, 18. Februar, zuhause in der Allianz Arena schon ein Unentschieden für das Weiterkommen in der Champions League. Wäre im Achtelfinale ein Duell mit dem schon qualifizierten Bayer Leverkusen möglich?
Real Madrid erwägt offenbar einen Ausstieg aus der spanischen LaLiga als Folge des immer weiter eskalierenden Schiri-Zoffs.
Das wäre ein Hammer: Real Madrid erwägt offenbar einen Ausstieg aus der LaLiga und einen Wechsel in eine andere europäische Liga in Folge des immer weiter eskalierenden Streits zwischen den Königlichen, dem Verband und dem Schiedsrichter-Wesen.
Borussia Dortmund ist um eine schlechte Erinnerung reicher, wenn es um Griechen beim VfL Bochum geht. Georgios Masouras machte es wie einst Theofanis Gekas, was den VfL zu einer kleinen Stichelei veranlasste.
Das war mal ein Heimdebüt für Georgios Masouras beim VfL Bochum. Der griechische Mittelstürmer markierte beim 2:0-Sieg über Borussia Dortmund gleich zwei Tore und sicherte dem VfL einen überlebenswichtigen Dreier im Abstiegskampf.
“Für das 1:0 habe ich mich bei Philipp Hofmann ein wenig entschuldigt, weil es ein großartiger Abschluss von ihm war. Aber ich kam mit so viel Power, dass ich nicht stoppen konnte. Zum Glück stand ich nicht im Abseits. Ich habe es genossen, für dieses Team und meine Mitspieler alles zu geben. Ich habe mein Bestes gegeben und hoffe, der Mannschaft noch weiter helfen zu können”, sagte er nach dem Spiel entschuldigend in Richtung seines Sturmkollegen, dessen Schuss wohl auch ohne Masouras den Weg ins Tor gefunden hätte.
Dass nach den Masouras-Toren der Sirtaki, ein griechischer Volkstanz, abgespielt wurde, freute den Hellenen besonders: “Ich habe mich sehr über den Sirtaki nach meinen Toren gefreut und werde alles dafür geben, ihn bald wieder zu hören. Wenn wir so weitermachen, nicht aufhören hart zu arbeiten, dann können wir es schaffen, in der Bundesliga zu bleiben.”
Sirtaki? Da war doch was? Gerade der BVB kann ein Lied davon singen, hat der Grieche Theofanis Gekas im Jahr 2007 doch eine Performance wie Masouras hingelegt. In einem Video, in dem die beiden Gekas-Treffer vom damaligen 2:0-Heimsieg, natürlich, mit dem Sirtaki, hinterlegt sind, erinnert der VfL in den sozialen Medien noch einmal daran.
“Griechische Doppelpacks #anneCastroper gegen den BVB haben ja fast schon mehr Tradition als RB”, schreiben die Bochumer dazu. Eine Spitze gegen RB Leipzig, die bekanntlich erst 2009 gegründet worden sind.
Insofern ist der kleine Stich gegen den Retortenklub nicht von der Hand zu weisen: Der Doppelpack von Theofanis Gekas entstammt dem Jahr 2007, als die Pläne für den deutschen Red-Bull-Ableger noch in den Schubladen der Konzernzentrale in Fuschl am See geruht haben.
Nach einer weiteren disziplinarischen Verfehlung sah sich Hansi Flick bei Jules Koundé erneut zum Handeln gezwungen.
Jules Koundé hat beim Ligaspiel gegen Rayo Vallecano überraschend nicht in der Startelf gestanden. Eine Maßnahme von Trainer Hansi Flick, die er aufgrund einer erneuten disziplinarischen Verfehlung des Abwehrspielers getroffen haben soll.
Ein erneutes Fußball-Spektakel zwischen Real Madrid und Manchester City ist nicht ausgeschlossen. Auch wenn Pep Guardiola nicht gerade viel auf ein Weiterkommen gibt. Nur ein Trick?
Madrid (dpa) – Für das Alles-oder-Nichts-Duell mit den Königlichen hat sich Pep Guardiola eine besondere Motivationsstrategie zurechtgelegt. «Ein Prozent» betrage die Chance, sich mit Manchester City im Duell der europäischen Fußball-Giganten im berühmten Estadio Santiago Bernabéu durchzusetzen, sagte Star-Coach Guardiola.
Die Arme verschränkt und mit einem leichten fatalistischen Lächeln fügte der gebürtige Spanier, der schon so viele denkwürdige Duelle in Madrid absolvierte, hinzu: «Sie ist minimal, aber solange es eine Chance gibt, werden wir es versuchen.»
Ab 21.00 Uhr an diesem Mittwochabend geht es für die Königlichen von Trainer-Legende Carlo Ancelotti ebenso wie für die Cityzens international in dieser Saison schon um alles oder nichts, um Peinlich-Aus in der Playoffrunde oder wenigstens Achtelfinale. Das Hinspiel endete mit einem 3:2 für Real, Drama wie praktisch immer bei den Begegnungen inklusive – bis zur 85. Minute hatte Manchester noch geführt.
Welche Rolle spielt Wirtz?
Neunmal gewann Titelverteidiger Real allein die Champions League, sechs weitere Male den Pokal der Landesmeister, 36 Mal wurde der Club spanischer Meister. Manchester City avancierte unter Guardiola zu einer Institution auf der Insel, gewann sechsmal die Premier League in Serie, wurde 2023 Champions-League-Sieger. In den vergangenen zwölf Jahren erreichte der Club stets die K.o.-Phase.
Laut britischen Berichten soll nach Real nun auch Manchester in das Bieten um den deutschen Ausnahmefußballer Florian Wirtz eingestiegen sein. Bei den Briten soll der Profi vom deutschen Meister Bayer Leverkusen als idealer Nachfolger für den Belgier Kevin De Bruyne auserkoren worden sein.
Es geht nicht um den Titel
Wenn Real Madrid und Manchester City diesmal gegeneinander spielen, ist beim Gipfeltreffen der Weltstars um Madrids Kylian Mbappé und Manchesters Erling Haaland vieles anders. Es geht noch nicht um den Titel, nicht um Ehre und Ruhm, nachdem in den vergangenen neun Jahren siebenmal eines der beiden Teams im Endspiel gestanden hat.
Auch auf Kylian Mbappé wird es besonders ankommen bei Real Madrid.
Es geht um die Rettung nach einer nicht wie geplant und erhofft verlaufenen Gruppenphase und dem verpassten direkten Achtelfinaleinzug, es geht erstmal nur um Schadensbegrenzung. In der Liga verlor Real nach einem 1:1 bei CA Osasuna ausgerechnet vor dem wegweisenden Match die Tabellenführung an den Erzrivalen FC Barcelona, dazu der Zoff um die Rote Karte für Jude Bellingham.
Initialzündung durch ehemaligen Eintracht-Star?
Die Gäste aus England reisen dagegen mit einem Erfolgserlebnis an. 4:0 gegen Newcastle United mit einem Hattrick vom ehemaligen Frankfurter Bundesliga-Profi Omar Marmoush. Die Vorzeichen für ein erneutes Spektakel könnten also kaum besser sein.
Zwei Trainer, die praktisch schon alles erlebt haben, zwei Mannschaften, die eigentlich alles schon mal gewonnen und sich schon mehr als ein episches Duell geliefert haben und zum vierten Mal in vier Jahren gegeneinander antreten müssen. Einmal setzte sich Real dabei in der Verlängerung (2022), einmal im Elfmeterschießen (2024) durch. Dazwischen wurden sie in Manchester von den Gastgebern mit 4:0 demontiert (2023).
Trifft Omar Marmoush nach seinem Liga-Hattrick auch gegen Real?
Zwei Mannschaften, die zwar von der Form eben dieser Jahre beide mehr oder weniger weit entfernt sind, sich nun aber in einem der legendärsten Fußball-Tempel des Kontinents wiedersehen. «Ich bin mir sicher, dass sich das Berneabéu von seiner besten Seite zeigen wird», sagte Bellingham, der in der Champions League spielberechtigt ist: «Wir müssen den Fans zeigen, was sie verdient haben.» Allerdings warnte Reals Torwart Thibaut Courtois: «Wir sollten nicht denken, dass wir schon in der nächsten Runde sind.» Denn es gibt ja das eine Prozent.
Borussia Dortmund kann wieder mit Ramy Bensebaini planen. Der Linksverteidiger, der zuletzt für zwei Pflichtpartien mit einer Muskelverletzung in der Wade ausgefallen war, ist am Dienstag in den Kreis seiner Teamkollegen auf den Trainingsplatz zurückgekehrt.
Im anstehenden Rückspiel der Champions-League-Playoffs für das Achtelfinale dürfte der Algerier somit wieder eine Option darstellen. Ob er gegen Sporting CP (Mittwoch, 18:45 Uhr) direkt in der Startelf steht, wird sich zeigen. Daniel Svensson übernahm in den vergangenen beiden Partien die Bensebaini-Rolle.
Ansonsten sieht es im Kader von Cheftrainer Niko Kovač gut aus. Lediglich Felix Nmecha steht aufgrund seiner Bänderverletzung im Knie derzeit nicht im Trainingsbetrieb zur Verfügung.
Quelle: Training
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Manchester City wollte Florian Wirtz angeblich im Winter verpflichten – im Sommer könnte der Transferpoker aber wieder heiß werden.
Im vergangenen Winter-Transferfenster hat Manchester City offenbar versucht, Florian Wirtz von Bayer Leverkusen loszueisen. Das geht aus einem bei der Schweizer Sky-Ausgabe veröffentlichten Bericht von Transfer-Insider Sacha Tavolieri hervor.
Die Champions League geht in die nächste Runde. Während Leverkusen (Platz 6) den direkten Sprung ins Achtelfinale geschafft hat, müssen die Bayern und der BVB dem Umweg über die Playoffs gehen.
In Nyon/Schweiz wurden die Gegner ausgelost. Dabei ist der deutsche Rekordmeister dem Top-Los Manchester City entgangen. Stattdessen treffen die Bayern auf den schottischen Meister Celtic Glasgow. Dortmund muss gegen Sporting Lissabon ran.
Vor dem Tor eiskalt, in der Liebe jetzt aber im Abseits?
Lamine Yamal (17) gilt in der Fußball-Welt als Jahrhunderttalent, innerhalb von nur einem Jahr konnte der Spanier seinen Marktwert verdreifachen (!). Aktuell steht er bei 180 Mio. Euro (Quelle: transfermarkt.de). Nur Erling Haaland und Vinicius Junior sind teurer (200 Mio. Euro).
In Liebesdingen läuft es beim Barça-Star aber nicht ganz so rund. Wie der spanische Journalist Javier de Hoyos berichtet, ist die Beziehung zwischen Yamal und Influencerin Alex Padilla beendet.