Schlagwort: Fußball

  • Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars

    Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars


    Am 24. Bundesliga-Spieltag war Borussia Dortmund beim FC St. Pauli gefordert. ran hat ganz genau hingeschaut und die Profis des BVB benotet.

    Nach der 6:0-Gala über Union Berlin wollte Borussia Dortmund am 24. Spieltag der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Das gelang auch, obwohl die Hamburger den Favoriten durchaus ärgerten.

    Am Ende gewann der BVB aber mit dem 2:0 (0:0) zum dritten Mal ein Ligaspiel auf fremdem Platz. Serhou Guirassy (50.) und Karim Adeyemi (58.) schossen den zehnten Saisonsieg heraus.

    Zugleich gewinnen die Schwarz-Gelben erstmals in dieser Spielzeit zwei Liga-Partien nacheinander.

    ran hat die Profis des BVB benotet.

    Gregor Kobel

    Obwohl St. Pauli die BVB-Abwehr gut beschäftigt, muss der Keeper lange Zeit nicht eingreifen. Abschalten bleibt für ihn dennoch verboten. Das alles führt zum Kuriosum, dass der Schweizer eine missglückte Smith-Flanke völlig unbedrängt ins Toraus lenkt und eine unnötige Ecke verursacht. Deutlich besser sieht Kobel bei einem Versuch von Sinani in der Schlussphase aus. ran-Note: 3

    Das Wichtigste in Kürze

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    Yan Couto

    Der Ryerson-Ersatz findet schwer in die Partie und braucht früh Unterstützung gegen Saad. Zuweilen geht er in Zweikämpfen unbedarft zu Werke. Überzeugend ist dagegen seine Vorlage auf Adeyemi kurz vor der Pause. ran-Note: 4

    Emre Can

    Beim Kapitän offenbaren sich die bekannten Probleme. Can wirkt manchmal zu behäbig und geht zu sorglos mit dem Ball um. Als echter Leader voranzugehen, ist so einmal mehr schwierig. ran-Note: 4

    Nico Schlotterbeck

    Nach einem unglücklichen Foul gegen Weißhaupt sieht er früh die Gelbe Karte. Zumindest die Defensivarbeit verrichtet der Ex-Freiburger weitgehend unaufgeregt, glänzt aber auch mit öffnenden Pässen. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck
    Nico Schlotterbeck© Lobeca

    Ramy Bensebaini

    Der Algerier beginnt fahrig und offenbart gegenüber Weißhaupt Tempodefizite, zeigt sich aber auch handlungsschnell bei einer Grätsche im eigenen Strafraum, um vor dem Paulianer zu retten. Seine Klammeraktion gegen Weißhaupt wird zu seinem Glück nicht mit Elfmeter bestraft. Für ihn ist nach gut 70 Minuten Schluss. ran-Note: 4

    Marcel Sabitzer

    Ein Nachmittag mit viel Licht und viel Schatten. Neben vielen Auszeiten bereitet der Österreich Guirassys erste Chance vor. Auf Vorlage von Adeyemi setzt er einen schwierigen Abschluss über den Kasten. ran-Note: 4

    Pascal Groß

    Sorgt für einen Hingucker, als er per Außenrist aus dem Halbfeld elegant Adeyemis Kopfballchance auflegt. Er kann das Spiel aber auch kaum einmal beruhigen, schwimmt eher mit. Immerhin leitet er einen Angriff ein, der mit einem Schuss von Adeyemi über das Tor endet. ran-Note: 4

    Karim Adeyemi

    Den Flügelstürmer zieht es früh in die Mitte. Im Strafraum bleibt der Ex-Salzburger aber zunächst glücklos, auch als er nach der Groß-Vorlage nicht genug Druck hinter die Kugel bekommt. Daneben offenbart Adeyemi auch defensive Defizite. Kurz vor der Pause scheitert er aus spitzem Winkel in vollem Tempo knapp am langen Eck. Kurz nach Wiederanpfiff erobert er aber stark den Ball und findet dann Guirassy, der einnetzt. Und der Linksfuß kommt auf den Geschmack, stibitzt Treu nach einem Befreiungsschlag von Beier den Ball, lässt Smith aussteigen und vollenden zum 2:0. Holt sich kurz vor Schluss noch Gelb ab und darf dann für Gittens runter. Zweifellos der entscheidende Mann beim BVB-Arbeitssieg. ran-Note: 2

    Karim Adeyemi
    Karim Adeyemi© Eibner

    Giovanni Reyna

    Auf der Brandt-Position taucht der US-Amerikaner völlig unter. Kaum eine Aktion gelingt ihm. Alles in allem ein unglücklicher Auftritt, der auch noch mit einem Kopf-Zusammenstoß mit Irvine garniert wird. Nach rund 70 Minuten wird Reyna erlöst. ran-Note: 5

    Maximilian Beier

    Der Ex-Hoffenheimer ist von Anfang an emsig, fordert die Bälle und sucht auch den Abschluss. Doch an den auffälligen Beginn kann er in der Folge nicht mehr anknüpfen. Teilweise agiert er zu hektisch, so etwa bei einem viel zu steilen Pass auf Adeyemi. Dafür gibt er den Ball auf Pass von Groß gut in die Mitte, doch Adeyemi verzieht. Macht spät Platz für Özcan. ran-Note: 4

    Serhou Guirassy

    Der Torjäger hat auf Vorlage von Sabitzer die erste Chance, doch sein Kopfball geht nicht einmal in Richtung Tor. Ansonsten hängt er auch viel in der Luft, holt sich Bälle schonmal nahe der Mittellinie ab. In der 50. Minute ist der Guineer allerdings zur Stelle und vollendet auf Vorlage von Adeyemi aus kurzer Distanz zum 1:0. Hat kurz vor Ende Feierabend, als ihn Brandt ersetzt. ran-Note: 3

    Einwechselspieler

    Carney Chukwuemeka (ab 74.): Der Leihspieler vom FC Chelsea kommt gut eine Viertelstunde für Reyna rein und hilft dabei, die Führung über die Zeit zu bringen. ran-Note: 3

    Daniel Svensson (ab 74.): Für den Schweden beginnt der Arbeitstag gleichzeitig, er ersetzt Bensebaini und macht seine Sache ebenfalls ordentlich. ran-Note: 3

    Jamie Gittens (ab 83.): Das Talent aus England mischt in den letzten Minuten für Adeyemi mit. ran-Note: ohne Bewertung

    Julian Brandt (ab 89.): Der Blondschopf kommt ganz spät für Guirassy. ran-Note: ohne Bewertung

    Salih Özcan (ab 89.): Für den Türken muss Beier weichen. ran-Note: ohne Bewertung



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  • Eintracht Frankfurt gegen Bayer Leverkusen: die

    Eintracht Frankfurt gegen Bayer Leverkusen: die


    Granit Xhaka

    Das Metronom der Werkself gab nicht nur den Takt vor, sondern war auch betont offensiv unterwegs und widmete sich dem gepflegten Angriffsspiel. Das 1:0 bereitete er mit einem Traumpass vor, das 3:0 leitete er ein, dazu hatte der Schweizer bei mehreren guten Chancen des Doublesiegers seine Füße im Spiel. Wie angezündet der Routinier in dem Spiel war, verdeutlichte auch eine Szene mit Ellyes Skhiri: Nachdem der Frankfurter ihn rüde abräumte, verweigerte er den obligatorischen Handschlag und sorgte so für eine kleine Rudelbildung.

    Note: 1



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  • Justin Njinmah fällt krankheitsbedingt aus

    Justin Njinmah fällt krankheitsbedingt aus


    Die Personalsorgen in der Offensive des SV Werder Bremen werden größer. Neben Romano Schmid, Marvin Ducksch und Marco Grüll fällt auch Justin Njinmah aus. Wie die Grün-Weißen vor der Partie gegen den VfL Wolfsburg mitteilten, fehlt der 24-Jährige krankheitsbedingt.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Marius Müller überzeugt weiter als „Nummer eins-b“

    Marius Müller überzeugt weiter als „Nummer eins-b“


    Marius Müller hat sich in den vergangenen Wochen als sicherer Rückhalt für den VfL Wolfsburg etabliert. Auch beim 2:1-Auswärtssieg gegen Werder Bremen zeigte der Torhüter eine starke Leistung – doch an der Hierarchie im Tor ändert das nichts.


    Trainer Ralph Hasenhüttl stellte nach dem Spiel klar: „Die Nummer eins-a spielt. Aber Müller hat es sehr gut gemacht.“ Der Coach sieht in der aktuellen Situation jedoch kein Problem, sondern ein Luxusproblem: „Es ist wichtig, dass wir eine Alternative haben, die uns das Niveau hält.“

    Besonders lobte Hasenhüttl die Ausstrahlung seines Keepers: „Er strahlt eine unglaubliche Ruhe aus und hat in den letzten Spielen gezeigt, dass er uns im Spiel halten kann.“ Müller sei ein „gestählter“ Torhüter, der bereits bei Vereinen mit großer Fan-Power (1. FC Kaiserslautern, FC Schalke 04) gespielt hat. Daher könne er mit der etwas ruhigeren Situation in der Autostadt bestens umgehen.

    Solange Kamil Grabara noch ausfällt, bleibt Müller also weiter im Tor – und beweist mit jeder Partie, dass Wolfsburg auf der Torhüter-Position bestens aufgestellt ist.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Regionalliga: Lotte trotz Hattrick-Gala nur 3:3 –

    Regionalliga: Lotte trotz Hattrick-Gala nur 3:3 –


    Die Sportfreunde Lotte und Fortuna Düsseldorf II lieferten sich am Freitag einen spannenden Schlagabtausch. Wie Borussia Mönchengladbach II und Schalke II teilten sie sich am Ende die Punkte.

    Drei Tore von Marco Heider waren zu wenig: Die Sportfreunde Lotte mussten sich am Freitagabend trotz später Führung mit einem 3:3 gegen Fortuna Düsseldorf II zufrieden geben.

    Die Gäste hatten den besseren Start, präsentierten sich lauf- und spielfreudig. Und sie hatten die erste Chancen. Nach einem Missverständnis in der Defensive spielte Deniz Bindemann auf Kevin Brechmann, dessen Abschluss nur knapp am linken Pfosten vorbeiging (4.).

    Doch schon bald fanden auch die Hausherren in die Partie: Nico Thier feuerte den ersten Warnschuss ab (10.). Bei der nächsten Ecke klingelte es: Fatlum Elezi führte aus, der Ball rutschte durch bis zu Marc Heider, der nach einer Körpertäuschung flach zum 1:0 einschob (12.).

    Die Düsseldorfer zeigten eine starke Reaktion. Nur acht Minuten später flankte Tom Barth ungehindert auf Kilian Skolik, der zum 1:1 einnickte (20.). Es entwickelte sich ein munteres Spiel, in dem beide Teams den Weg nach vorne suchten.

    Lotte: Westphal, Kok, Sabah, Thaqi, Leonel Brodersen (84. Milic), Elezi, Krasniqi (66. Fontein), Nyuydine (67. Owusu Addai), Thier (75. Lübke), Demaj, Heider (81. Bapoh)

    Fortuna Düsseldorf II: Zich, Barth (78. Savic), Boller, Leonard Brodersen, Egouli, Latza, Majetic, Zentler (85. Garlipp), Bindemann (90. Arabaci), Brechmann (85. Wagemann), Skolik (77. Anhari)

    Tore: 1:0 Heider (12.), 1:1 Skolik (20.), 1:2 Bindemann (41.), 2:2 Heider (69.), 3:2 Heider (79.), 3:3 Garlipp (89.)

    Es war die Fortuna, die als nächstes das Tor fand: Danny Latza nutzte all seine Bundesliga-Qualität für einen traumhaften Steckpass zu Bindemann, der für das 1:2 sorgte (41.) – der Pausenstand, weil Barth haarscharf das 3:1 verpasste (45.).

    Lotte drückte nach dem Seitenwechsel auf den Ausgleich, Albin Thaqis Mega-Chance nach einem Freistoß wurde auf der Linie geklärt (50.), Burinyuy Nyuydines Versuch aus 25 Metern wurde durch eine Glanztat von Zich vereitelt (60.), ehe einmal mehr ein Düsseldorfer sich einen Schuss warf, der sonst über die Linie gegangen wäre – diesmal war Thier der Leidtragende (62.) – der Ausgleich war zu diesem Zeitpunkt überfällig.

    Und er fiel spektakulär: Der eingewechselte Philip Fontein flankte und Heider vollendete sehenswert per Seitfallzieher 2:2 (69.) Lotte drückte weiter und drehte das Spiel. Natürlich in Person von Heider, der einen langen Ball erlief und mit seinem dritten Streich des Tages souverän auf 3:2 stellte (79.).

    Düsseldorf warf nochmal alles in die Waagschale und wurde belohnt: Nach Zuspiel von Bindemann drückte Lennart Garlipp den Ball am kurzen Pfosten zum 3:3-Endstand über die Linie (89.).

    Borussia Mönchengladbach II – Schalke II 0:0

    In einer vergleichsweise ereignisarmen Partie zwischen den Zweitvertretungen von Borussia Mönchengladbach und Schalke 04 gab es keine Tore zu sehen.

    Dabei erhielten die Königsblauen in der 90. Minute einen Foulelfmeter. Doch Yannick Tonye musste sich Maximilian Neutgens geschlagen geben, sodass es beim 0:0-Remis blieb.

    Borussia Mönchengladbach II: Neutgens – Atty, Foss, Lieder, Schweers, Asallari (64. Harnafi), Herrmann (87. Nduka), Pesch, Stange, Swider, Fukuda (64. Jung)

    Schalke II: Podlech – Becker, Kemper, Talabidi, Touré (86. Anubodem), Albutat, Ben Balla, Breuer (82. Tonye), Heiserholt, Büyükarslan (90. Schmidt), Potnar (90. Osmani)

    In der dritten Regionalliga-Partie des Freitagabends trennten sich Rot-Weiß Oberhausen und der KFC Uerdingen mit 2:2-Unentschieden.



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    FAQ zur Regionalliga: Lotte trotz Hattrick-Gala nur 3:3

    Frage 1: Was ist im Spiel zwischen Lotte und dem Gegner passiert?
    Antwort: Das Spiel endete mit einem 3:3-Unentschieden, obwohl ein Spieler aus Lotte einen Hattrick schoss.

    Frage 2: Wer hat für Lotte die Tore erzielt?
    Antwort: Ein Spieler von Lotte hat alle drei Tore (Hattrick) erzielt, was eine außergewöhnliche individuelle Leistung darstellt.

    Frage 3: Wie hat der Gegner reagiert?
    Antwort: Der Gegner konnte ebenfalls drei Tore erzielen, wodurch das Spiel trotz der starken Leistung von Lotte unentschieden endete.

    Frage 4: Was bedeutet das Unentschieden für die Tabelle?
    Antwort: Das Unentschieden hat Auswirkungen auf die Positionen beider Teams in der Regionalliga-Tabelle. Lotte konnte möglicherweise wertvolle Punkte sammeln, aber das Unentschieden steht im Kontrast zu den Erwartungen, die mit einem Hattrick verbunden sind.

    Frage 5: Gab es besondere Momente im Spiel?
    Antwort: Ja, der Hattrick ist selbstverständlich ein Highlight. Zudem könnte es bemerkenswerte Spielszenen oder Entscheidungen des Schiedsrichters gegeben haben, die das Spielgeschehen beeinflussten.

    Frage 6: Wie reagierte Trainer und Mannschaft auf das Ergebnis?
    Antwort: Zu Trainer- und Spielerreaktionen müssten Fan- oder Medienberichte konsultiert werden, um die Stimmung und die Sichtweise der Verantwortlichen besser zu verstehen.

    Frage 7: Gibt es Auswirkungen auf die nächste Partie?
    Antwort: Das Unentschieden könnte die Moral der Mannschaft beeinflussen. Positive Einzelleistungen könnten jedoch auch Motivation für zukünftige Spiele bieten.

    Frage 8: Welche Infos sind zu den nächsten Spielen verfügbar?
    Antwort: Informationen zu den nächsten Spielen, einschließlich Gegner, Spielorte und Termine, können in der offiziellen Vereinswebsite oder bei Regionalliga-Datenbanken gefunden werden.

    Frage 9: Wo kann ich die Tabelle und Statistiken zur Regionalliga sehen?
    Antwort: Die aktuellen Tabellen und Statistiken sind auf verschiedenen Sportseiten sowie der offiziellen Seite der Regionalliga verfügbar.

    Frage 10: Wo finde ich Berichte und Analysen zu diesem Spiel?
    Antwort: Berichte und Analysen findet man in Sportjournalen, Zeitungen, sowie auf Online-Sportplattformen und in sozialen Medien.

  • AC Mailand: Gnadenlose Kritik aus Italien – „Joao Felix ist

    AC Mailand: Gnadenlose Kritik aus Italien – „Joao Felix ist


    Vernichtende Abrechnung!

    Die AC Mailand spielt eine Saison zum Vergessen – in der Liga steht der Vizemeister nur auf dem achten Platz, in der Champions League scheiterte man in den Playoffs. Am Donnerstagabend gab es den nächsten großen Dämpfer, in der Liga verlor man mit 1:2 in Bologna.

    Ein Spieler steht nach der Pleite im Fokus der Kritik: Ex-Wunderkind Joao Felix. Der Portugiese kam im Winter auf Leihbasis vom FC Chelsea und ist nach wenigen Wochen bei vielen Beobachtern von Milan bereits unten durch!



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  • Hasenhüttl lobt Entwicklung von Patrick Wimmer

    Hasenhüttl lobt Entwicklung von Patrick Wimmer


    Patrick Wimmer war beim 2:1-Auswärtssieg des VfL Wolfsburg gegen Werder Bremen der entscheidende Mann. Mit einem Doppelpack führte er die Wölfe zum Sieg und unterstrich seine starke Entwicklung in den vergangenen Wochen.


    Trainer Ralph Hasenhüttl zeigte sich nach der Partie beeindruckt von Wimmers Leistung: „Er hat eine unglaubliche Dynamik und ist gegen den Ball immer unangenehm. Er gewinnt viele Bälle und sorgt mit seinem Tempo für gefährliche Umschaltsituationen.“ Genau diese Eigenschaften machten ihn gegen Bremen so wertvoll.

    Hasenhüttl betonte zudem, dass Wimmer in den richtigen Momenten effizient sei: „Wenn du so effektiv bist, dann reichen auch mal 60 Minuten – und dann ist das auch gut so.“ Gleichzeitig fordert der Coach von seinem Offensivmann, weiter hungrig zu bleiben: „Er darf sich nicht zurücklehnen, sondern muss sich weiterentwickeln, dann hat er eine große Zukunft.“

    Mit seinen Qualitäten und seinem stetigen Fortschritt könnte Wimmer in den kommenden Wochen eine noch wichtigere Rolle bei den Wölfen einnehmen. Wenn er seine Effektivität weiter steigert, könnte er für Wolfsburg zum Schlüsselspieler im Saisonendspurt werden.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Dortmund II: Zimmermann bleibt gelassen und lobt Essen – “Eine Top-Mannschaft”

    Borussia Dortmund II: Zimmermann bleibt gelassen und lobt Essen – “Eine Top-Mannschaft”


    Bei der U23 von Borussia Dortmund ist nach der Heimniederlage gegen Rot-Weiss Essen nun endgültig Abstiegskampf angesagt. Trainer Jan Zimmermann bleibt jedoch gelassen.

    Des einen Freud ist des anderen Leid. Während Rot-Weiss Essen ungebremst mit der Vielzahl der 6909 Zuschauer den fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen feiern konnte, mussten die Amateure von Borussia Dortmund in die Röhre gucken. Die Niederlage im Spiel, das im Zeichen des Abstiegskampfes stand, hatte verheerende sportliche Folgen.

    0:1 mussten sich die Schwarz-Gelben geschlagen geben, doch nötig war dieser Rückschlag definitiv nicht. “Ich habe ein sehr ausgeglichenes Spiel miterlebt. Wir haben die Stärken von Essen ganz gut aus der Partie genommen und hatten selber gute Szenen mit dabei. Der letzte Punch hat uns in diesen Situationen gefehlt”, so Jan Zimmermann, Trainer der U23 von Dortmund.

    Ausschlaggebend für die Niederlage war jedoch Gelb-Rot für Almugera Kabar in der 67. Spielminute. “Die hat das Spiel extrem für uns verändert. Das darf uns nicht passieren und das ist auch nicht das erste Mal. Wir haben viele klasse Spieler, die sich noch entwickeln werden, doch als Trainer wäre es mir manchmal lieber, wenn dies früher als später geschehen würde”, analysierte Zimmermann.

    Es sei jedoch anzumerken, dass BVB II personell stark gebeutelt in dieses Schlüsselspiel gegangen ist. Mit Julian Hettwer und Franz Roggow fehlten der Top-Scorer und ein Mittelfeldjuwel. Zwei absolute Leistungsträger. Die Verletzenliste ist weitaus länger als diese beiden Namen. Der Coach war sich dessen bewusst und nimmt diese Niederlage gegen RWE nicht zu hart: “Auch mit nur zehn Mann haben wir alles reingeworfen und alles dafür getan, nicht zu verlieren. Das ist sehr bitter, denn die Jungs hätten sich einen Punkt sicherlich verdient.”

    Die Ausgangssituation ist nach wie vor gut. Wir werden die nötigen Punkte holen, denn auch die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, gibt mir absolute Überzeugung.

    Jan Zimmermann zur Tabellensituation

    Auf der anderen Seite hatte der 45-Jährige lobende Worte für den Gegner aus Essen übrig: “Rot-Weiss Essen war anzumerken, wie gefestigt sie sind. Sie haben wenig zugelassen und konnten auch von der Bank Qualität nachlegen. Das ist schon eine Top-Mannschaft, die auch weiß, worum es geht.”

    Durch diesen Rückschlag darf sich auch Dortmund II nun vollends im Abstiegskampf begrüßt fühlen. Stand 1. März (20 Uhr) beträgt der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz fünf Zähler.

    Statt Panik oder Angst bleibt der Dortmunder Coach jedoch gelassen und mahnt zur Ruhe: “Die Ausgangssituation ist nach wie vor gut. Wir werden die nötigen Punkte holen, denn auch die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, gibt mir absolute Überzeugung.”

    Der Trainer ist guter Dinge und auch Keeper Silas Ostrzinski bleibt mutig: “Auf diese Leistung kann man definitiv aufbauen.” Das muss der BVB-Nachwuchs auch, denn am 9. März geht es zu 1860 München – das nächste Abstiegsduell. Die Löwen zeigten mit ihrem 3:1-Auswärtssieg bei Hannover 96 II eine Reaktion auf die sportliche Talfahrt. Das Aufeinandertreffen mit den Münchenern wird für beide Seiten richtungsweisend.



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  • VfL Bochum: Horn patzt folgenschwer, unnötige Pleite im

    VfL Bochum: Horn patzt folgenschwer, unnötige Pleite im


    Ausgerechnet ein Patzer des frisch zur Nummer eins auserkorenen Torhüters Timo Horn kostet den VfL Bochum zumindest einen Punkt gegen die TSG 1899 Hoffenheim: 0:1-Heimniederlage.

    Der VfL Bochum hat einen großen Schritt im Tabellenkeller verpasst und das Duell mit der TSG 1899 Hoffenheim mit 0:1 verloren. Dadurch ist die TSG erst einmal enteilt.

    Bochum-Trainer Dieter Hecking startete mit drei Veränderungen in das so enorm wichtige Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Im Gegensatz zum 1:1 in Wolfsburg brachte Hecking anstelle von Gerrit Holtmann, Ivan Ordets und Erhan Masovic das Trio Maximilian Wittek, Jakov Medic und Felix Passlack.

    Die Musik machte aber zunächst Hoffenheim. Tom Bischof schlug einen Freistoß aus dem linken Halbfeld in den VfL-Sechzehner, wo Medic gleich zweimal blocken musste. Der VfL überstand die Situation jedoch unbeschadet.

    Bochum seinerseits meldete sich in der zehnten Minute an – ebenfalls durch Medic. Der köpfte jedoch nur an den Außenpfosten und ließ die Mega-Chance zur Führung für die Bochumer liegen.

    VfL Bochum: T. Horn – Oermann, Medic, Bernardo – Passlack (75. Miyoshi), Sissoko (87. Pannewig), Wittek (87. Bamba) – Bero, Krauß (80. de Wit) – P. Hofmann, Masouras (75. Broschinski)

    TSG 1899 Hoffenheim: Baumann – Kaderabek, Chaves (59. Akpoguma), Östigard, Prass – Stach, F.O. Becker – Bischof, Kramaric (87. Nsoki), Moerstedt (59. Tabakovic) – G. Orban (84. Touré)

    Schiedsrichter: Florian Badstübner (Windsbach)

    Zuschauer: 24210

    Tor: 0:1 Bischof (72.)

    Ein unterhaltsames Bundesliga-Spiel, in dem der VfL mehr und mehr die Kontrolle übernahm. Mitte der ersten Hälfte kam Hoffenheim kaum mehr hintenraus, doch die Bochumer belohnten sich nicht.

    Stattdessen hätte die TSG das wiederum um ein Haar bestraft. Doch Andrej Kramaric schoss in der 40. Minute knapp drüber. Weil auch Philipp Hofmann noch zwei Gelegenheiten liegen ließ (44., 45.) ging es torlos in die Pause.

    Nach der Pause nahmen sich beide Teams eine kurze Anlaufphase. Dann aber zündete der VfL Bochum. Binnen zwei Minuten hatten Matus Bero (54, 54.) und Tom Krauß (55.) gleich drei gute Chancen auf das 1:0 für die Gastgeber, vergaben jedoch. So blieb Hoffenheim am Leben, auch wenn die Durchschlagskraft fehlte. Anton Stachs Distanzschuss rauschte nach 60 Minuten knapp über den Querbalken.

    Die Strafe folgte zwölf Minuten später, wenn auch unter Mithilfe von Schlussmann Timo Horn. Der hätte einen harmlosen Schuss von Tom Bischof zur Seite wegfausten oder sogar fangen müssen. Stattdessen rutschte ihm der Ball über die Handschuhe – 0:1, klarer Torwartfehler (72.).

    Der VfL Bochum versuchte nochmal alles, erholte sich von dem Gegentor aber nicht mehr. Während die TSG einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht hat, profitiert der VfL aus seiner Sicht immerhin von den Niederlagen des 1. FC Heidenheim (0:3 gegen Borussia Mönchengladbach) und des FC St. Pauli (0:2 gegen Borussia Dortmund).



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  • Aufatmen in Dortmund: BVB landet auf St. Pauli zweiten Sieg

    Aufatmen in Dortmund: BVB landet auf St. Pauli zweiten Sieg


    Stand: 01.03.2025 18:31 Uhr

    Nach der Gala gegen den FC Union Berlin vor einer Woche hatte Borussia Dortmund erneut große Schwierigkeiten, ein zweites Spiel in Folge eine überzeugende Leistung zu zeigen. Doch dank einer deutlichen Leistungssteigerung feierte der BVB den heiß ersehnten zweiten Sieg in Serie. “Schwarzgelb” gewann beim FC St. Pauli mit 2:0 (0:0). Erneut gefährlich: Der viermalige Torschütze gegen Union Berlin, Serhou Guirassy, und Karim Adeyemi.

    Auch wenn die Borussia von Beginn an hoch presste und die Hamburger damit früh unter Druck setzte: Alexander Blessin ließ sein Team auch gegen den BVB mit seinem Parade-Rezept agieren. Dortmund kam gegen die hervorragend organisierte Abwehr der Hanseaten nicht zum Zuge.

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    • 24. Spieltag
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    Weißhaupt im ersten Spielviertel stark – Dortmund ohne Ideen

    Niko Kovac hatte in seinem Team als einzige Veränderung gegenüber dem Berlin-Spiel Yan Couto für den angeschlagenen Julian Ryerson von Beginn an auf den Platz geschickt. Julian Brandt musste erneut auf der Bank Platz nehmen. Die Mannschaft, die sich aber während der ersten 45 Minuten die deutlich besseren Torchancen erarbeiten konnte, waren die Gastgeber.

    Besonders Noah Weißhaupt setzte sich gegen die Schwarzgelben immer wieder gut in Szene. Über rechts arbeitete sich St. Paulianer nach vorne, flankte hoch auf Elias Saad, dessen Kopfball aber deutlich am Kasten der Gäste vorbei flog (7.). Und Ramy Bensebaini musste seine ganze Routine zeigen, als er jenen Weißhaupt Mitte des ersten Spielabschnitts in aussichtsreicher Position am Torschuss hinderte (21.).

    Die Zuschauer mussten bis zur ersten Minute der Nachspielzeit warten, um den ersten gefährlich vorgetragenen Angriff der Gäste zu erleben. Als sich beide Teams schon auf den nahenden Pausenpfiff zu freuen schienen, nahm Karim Adeyemi auf der rechten Seite den Ball im Sprint wunderbar an, lief in den Strafraum und versuchte im Fallen, den Ball ins lange Eck zu spitzeln. Der Ball verfehlte sein Ziel, und der mit-gelaufene und zum Einschuss bereitstehende Serhou Guirassy zeigte mit einer Geste an, dass er so schön freigestanden hätte.

    Dortmund nach der Pause konzentrierter – Adeyemi überragend

    Nach dem Wiederanpfiff wurden die Angriffsbemühungen der Borussia deutlich intensiver und zielgerichteter. Und schnell gelang Guirassy der Führungstreffer, weil Adeyemi diesmal uneingennützig agierte und den perfekt stehenden Mitspieler einbezog, der aus Mittelstürmerposition einen Abpraller im Tor unterbrachte (51.).

    Die Kicker vom Kiez hatten keine Antwort parat, Dortmund kickte weiter und drängte auf den zweiten Treffer. Tatsächlich ließ der nicht lang auf sich warten. Denn ein langer Ball überrumpelte die Abwehr der Hamburger komplett, Adeyemi packte seine gesamte Energie in einen seiner unwiderstehlichen Sprints, schüttelte zuerst Philipp Treu ab und ließ dann – extrem cool abwartend und platziert schießend – Nikola Vasilj keine Chance.

    Karim Adeyemi trifft nach seinem sehenswerten Solo-Lauf in der 58. Minute zum 2:0

    St. Pauli bekommt keinen Zugriff

    Der Doppelschlag ließ die Gastgeber taumeln. St. Pauli fiel so gut wie nichts mehr ein gegen die dominant und nun sehr selbstbewusst auftretende Borussia. Denn auch, wenn die Dortmunder einmal Fahrt aus ihrem Spiel nahmen, geriet die Abwehr der Gäste nicht unter Druck.

    Stattdessen hatte erneut Adeyemi die gute Chance auf seinen zweiten Treffer, schoss aber deutlich über den Kasten (72.), Guirassy kam bei seinem zweiten Tor aus dem Abseits. Bei der einzigen Chance der Hamburger parierte BVB-Keeper Gregor Kobel einen Flachschuss von Danel Sinani (87.), einen Konter spielten die Schwarzgelben nicht gut aus.

    St. Pauli in Wolfsburg, Dortmund gegen Augsburg

    St. Pauli reist kommendes Wochenende nach Wolfsburg (08.03., 15.30 Uhr). Zeitgleich muss sich Dortmund gegen den FC Augsburg beweisen. Aber zuvor wartet am Mittwoch (21.00 Uhr) auf den BVB in der Champions League das Achtelfinal-Hinspiel gegen den OSC Lille.

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