Schlagwort: Fußball

  • Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport

    Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport


    Stand: 01.03.2025 18:40 Uhr

    Der FC St. Pauli kommt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga nicht aus seiner Ergebniskrise heraus. Die Hamburger unterlagen am Sonnabend Borussia Dortmund mit 0:2 (0:0) und kassierten damit die vierte Niederlage in Serie.

    von Johannes Freytag

    Besonders bitter für den Aufsteiger: Zum vierten Mal hintereinander blieb er dabei auch ohne eigenen Torerfolg. Wie in den meisten bisherigen Saisonspielen zeigte die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin eine gute Abwehrleistung, blieb allerdings zum wiederholten Male im Angriff harmlos.

    “Ich glaube, wir haben eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt, in der wir Dortmund richtig vor Probleme gestellt haben. Und dann kommen wir wieder raus und sind ein bisschen inaktiv. Aber ich habe trotzdem nie das Gefühl gehabt, dass wir aufgeben. Wir müssen das Glück wieder auf unsere Seite ziehen”, sagte Blessin im Interview mit dem NDR.

    “Natürlich wird der Druck größer”, gab St. Paulis Noah Weißhaupt mit Blick auf die Tabelle zu, fügte aber auch hinzu: “Ich mache mir keine Gedanken, wenn wir so weiterspielen wie in der ersten Hälfte. Wir müssen halt einfach die Tore machen.”

    Noch gibt es ein Punktepolster

    Tatsächlich haben die Hamburger immer noch ein kleines Punktepolster und eine vergleichsweise gute Tordifferenz (-11). Der Abstand auf einen direkten Abstiegsrang beträgt weiterhin sechs Zähler, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Union Berlin gewinnen, wären es noch fünf. Der Vorsprung auf den Relegationsrang beträgt – Bochums Sieg am grünen Tisch gegen Berlin eingerechnet – vier Punkte.

    Für die Kiezkicker geht es mit einem Nordduell weiter – am kommenden Sonnabend (15.30 Uhr, im NDR Livecenter) gastieren sie beim VfL Wolfsburg, der sich in Bremen mit 2:1 durchsetzte.

    Weitere Informationen

    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

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    Zäher erster Durchgang am Millerntor

    Die Gastgeber, die mit der gleichen Startelf aufliefen wie beim 0:2 in Mainz, begannen schwungvoll und hatten durch Elias Saads Kopfball die erste gute Gelegenheit der Partie (7.). Doch danach entwickelte sich das bei St.-Pauli-Beteiligung typisch zähe Spiel: Defensiv ließen die zweikampfstarken Hamburger wenig anbrennen, offensiv zündeten sie aber auch nicht gerade ein Feuerwerk.

    St. Paulis Präsident Oke Göttlich © IMAGO / MIS

    AUDIO: St. Paulis Göttlich zum Bochum-Urteil: “Begründung schwammig” (4 Min)

    So ließen sich die Torgelegenheiten im ersten Durchgang an einer Hand abzählen: Noah Weißhaupt rutschte an einer scharfen Hereingabe von Lars Ritzka vorbei (26.), ebenso knapp war es bei einem Schuss des Dortmunders Karim Adeyemi, der am langen Pfosten vorbeitrudelte (45.+1).

    Guirassy und Adeyemi schocken St. Pauli

    Doch nach Wiederbeginn reichten den Gästen zwei Chancen für zwei Tore: Erst stocherte Serhou Guirassy den Ball zu seinem siebten Rückrundentreffer über die Linie (50.), dann vollendete Adeyemi nach einem Konter, eingeleitet durch einen langen Ball von Guirassy aus dem eigenen Strafraum, zum 2:0 (58.).

    Die Partie war damit gelaufen. Denn noch kein einziges Mal war den Hamburgern in dieser Saison ein Punktgewinn nach einem Rückstand gelungen. Und so war es auch diesmal: Der BVB hatte alles im Griff, St. Pauli war das Bemühen nicht abzusprechen. Zur Wahrheit gehört aber auch: Ein richtig guter Torabschluss gelang dem Aufsteiger im gesamten zweiten Durchgang nicht.

    24.Spieltag, 01.03.2025 15:30 Uhr

    FC St. Pauli

    0

    Bor. Dortmund

    2

    Tore:

    FC St. Pauli:
    Vasilj – Nemeth, Wahl, Van Der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas) – Weißhaupt (83. Sinani), J. Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)

    Bor. Dortmund:
    Kobel – Couto, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (74. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (74. Chukwuemeka), Beier (89. Özcan) – Guirassy (89. Brandt)

    Zuschauer:
    29456 (ausverkauft)

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:00 Uhr

    NDR Logo



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  • BVB: Rätselhafter Stumm-Jubel von Karim Adeyemi: Was will er

    BVB: Rätselhafter Stumm-Jubel von Karim Adeyemi: Was will er


    Ist das der Start einer Dortmunder Sieges-Serie?

    Borussia Dortmund müht sich zu einem 2:0-Erfolg bei Außenseiter St. Pauli, holt damit erstmals in der laufenden Saison zwei Liga-Siege in Serie und hat so nun nur noch 3 Punkte Rückstand auf Europapokal-Platz 6.

    Dabei sorgt Karim Adeyemi (23) mit einem rätselhaften Stumm-Jubel für Aufsehen!

    Nach Super-Solo-Tor: Kurioser Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild01.03.2025

    58. Minute: Nach einem Beier-Befreiuungsschlag setzt sich Adeyemi an der Mittellinie gegen Treu durch, bleibt vor St. Pauli-Keeper Vasilj cool und stellt auf 2:0.

    Doch anstatt sein Tor ausgelassen zu feiern, bleibt Adeyemi vor dem Gästeblock einfach auf der Stelle stehen, zeigt keine Emotionen.

    Was uns Adeyemi damit sagen will, ist unklar. Gut möglich, dass bei ihm in diesem Moment viel Anspannung abgefallen ist, weil zuvor bei ihm und dem BVB nicht viel klappte.

    Denn beim BVB ist vom Rückenwind nach der 6:0-Gala am vergangenen Freitag gegen Union lange nichts zu sehen!

    Im Gegenteil: Der Auftritt der Elf von Trainer Niko Kovac (53) erinnert vor allem in der ersten Hälfte eher an die Peinlich-Pleite in Bochum Mitte Februar (0:2).

    Dabei sagt Kovac vor Anpfiff bei Sky: „Wir sind hierhergekommen, um das weiterzuspielen, was wir gegen Union angefangen haben: guten, attraktiven Fußball nach vorne zu spielen und das Spiel zu gewinnen.“

    Gut für den BVB: Auch ohne guten, attraktiven Fußball gibt es am Ende den Sieg – weil Union-Viererpacker Serhou Guirassy (28) erneut trifft!

    Nemeth blockt erst einen Adeyemi-Schuss, legt die Kugel dann aber unglücklich für Guirassy auf, der nur noch einschieben muss – 1:0 (50.)!

    Für Guirassy ist es bereits das 8. Tor in der Rückrunde. Kurios: Damit traf er in diesem Zeitraum öfters als die gesamte Startelf des Kiez-Klubs (6 Tore).

    Einzige Änderung im Vergleich zum Union-Spiel: Couto ersetzt hinten rechts etwas überraschend Ryerson (krank), erhält so den Vorzug vor den möglichen Alternativen Süle und Anton (beide Bank). Auch Julian Brandt (nach Muskelverhärtung zurück im Kader), sitzt erstmals in der laufenden Saison auf der Bank.

    Zwar hat Dortmund mehr vom Spiel (62 Prozent Ballbesitz vor der Pause), agiert gegen die konter- und defensivstarken Kiez-Kicker aber lange mut- und harmlos.

    Der Außenseiter hat durch Saad (7.) und Wahl (34.) sogar die besseren Chancen – kann sich aber nicht belohnen. Und das, obwohl BVB-Kapitän Can sich im Spielaufbau immer wieder unnötige und schlampige Ballverluste leistet und den Aufsteiger zu guten Möglichkeiten einlädt.

    Dann der BVB im Glück: Bensebaini ringt abseits der Kugel Weißhaupt im Strafraum zu Boden. Doch Schiri Stieler entscheidet nicht auf Elfmeter. Auch der Videobeweis greift überraschend nicht ein – eine knifflige Entscheidung (33.)!

    Weißhaupt dazu: „Er hält mich fest. Ich weiß nicht, warum er sich das nicht noch mal anschaut.“ Als er die Szene in der Mixed Zone im TV sieht, sagt er fassungslos: „Ein klarer Elfmeter. Jetzt, wo ich es sehe, ist es noch ärgerlicher.“

    Beim BVB sorgen einzig Guirassy (11.) und Adeyemi (24., 45.+1) offensiv für Gefahr – und am Ende auch für die Tore!

    Damit steht für St. Pauli die vierte Torlos-Pleite in Folge. Irre: St. Pauli wartet damit nun schon seit 433 Minuten auf eine Bundesliga-Bude – eingestellter Vereinsnegativrekord!

    Beim Achtelfinal-Hinspiel in der Champions-League gegen Lille am Dienstag (21 Uhr) will der BVB dann den dritten Sieg in Serie feiern, sich so eine gute Ausgangslage für das Rückspiel schaffen …



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  • Bayer 04 Leverkusen hat Amoura auf dem Zettel

    Bayer 04 Leverkusen hat Amoura auf dem Zettel


    Mohammed Amoura überzeugt in seiner ersten Bundesliga-Saison für den VfL Wolfsburg auf ganzer Linie. In 21 Spielen steuerte der Sommer-Neuzugang neun Tore und acht Vorlagen bei, wodurch der Algerier inzwischen auch das Interesse größerer Vereine geweckt hat – wie das von Bayer 04 Leverkusen.


    Nach AZ/WAZ-Informationen hat der amtierende deutsche Meister ein Auge auf Amoura geworfen und großes Interesse an einer Verpflichtung. Der 24-Jährige spielt aktuell auf Leihbasis vom belgischen Klub Royale Union Saint-Gilloise beim VfL. Die Wölfe haben sich jedoch eine Kaufoption in Höhe von 14,5 Millionen Euro gesichert, welche im Sommer fällig wird.

    Ein Transfer könnte für die Leverkusener eine teure Angelegenheit werden. Auf dem Portal Transfermarkt ist der Marktwert des Angreifers zwar „nur“ mit 22 Millionen Euro angegeben, im Falle eines Wechsels könnten aber bis zu 50 Millionen fällig werden. Und auch Wölfe-Geschäftsführer Peter Christiansen lässt durchblicken: „Wir werden ihn nicht gehen lassen, wenn wir nicht das bekommen, was er für den VfL Wolfsburg wert ist.“

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Ellyes Skhiri sieht die fünfte Gelbe Karte

    Ellyes Skhiri sieht die fünfte Gelbe Karte


    Ellyes Skhiri sah in der Schlussphase der Partie gegen Bayer 04 Leverkusen seine fünfte Gelbe Karte. Und diese hatte er sich redlich verdient. Bereits im ersten Durchgang stand er Granit Xhaka gelbwürdig auf den Fuß. In der 80. Minute räumte er dann Aleix García ab und wurde von Referee Felix Zwayer verwarnt.


    Dadurch ist der Tunesier am kommenden Sonntag (9. März) gegen Union Berlin zum Zuschauen gezwungen.

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    FAQ zu Ellyes Skhiri und seiner fünften Gelben Karte

    Frage 1: Was bedeutet es, dass Ellyes Skhiri die fünfte Gelbe Karte erhalten hat?
    Antwort: Die fünfte Gelbe Karte bedeutet, dass Ellyes Skhiri in dieser Saison zum fünften Mal verwarnt wurde. In vielen Ligen führt das zu einer Sperre für das nächste Spiel, da die Spieler nach einer bestimmten Anzahl von Gelben Karten gesperrt werden.

    Frage 2: Wann wurde die fünfte Gelbe Karte ausgesprochen?
    Antwort: Die genaue Spielzeit, in der die Karte ausgesprochen wurde, kann je nach Spiel variieren. Die Karte wurde jedoch in einem regulären Liga-Spiel während der laufenden Saison gezeigt.

    Frage 3: Welche Auswirkungen hat die Sperre auf das Team?
    Antwort: Die Sperre bedeutet, dass Skhiri im nächsten Spiel nicht zur Verfügung steht. Dies kann das Team in seiner Spieltaktik und Aufstellung beeinflussen, da er möglicherweise ein Schlüsselspieler ist.

    Frage 4: Wie lange dauert die Sperre?
    Antwort: In der Regel ist die Sperre für ein Spiel, was bedeutet, dass Skhiri im nächsten Ligaspiel nicht teilnehmen kann. Die genauen Regeln können jedoch je nach Liga variieren.

    Frage 5: Kann die Gelbe Karte angefochten werden?
    Antwort: In den meisten Fällen kann eine Gelbe Karte nicht angefochten werden. Die Entscheidung des Schiedsrichters ist endgültig, es sei denn, es gibt schwerwiegende Fehler oder Regelverstöße seitens des Schiedsrichters.

    Frage 6: Gibt es Möglichkeiten, die Anzahl der Gelben Karten zu reduzieren?
    Antwort: Spieler und Trainer können versuchen, die Spielweise anzupassen, um riskante Fouls zu vermeiden. Eine höhere Disziplin auf dem Feld kann helfen, die Anzahl der Gelben Karten zu reduzieren.

    Frage 7: Wie wird die Gelbe Karte in der Gesamtstatistik erfasst?
    Antwort: Die Gelbe Karte wird in der Disziplinarstatistik des Spielers erfasst und kann Einfluss auf die Spielerbewertung in der Liga haben. Zudem wird sie in die Gesamtzahl der Karten einbezogen, die ein Spieler in seiner Karriere erhalten hat.

    Frage 8: Welches ist die maximale Anzahl an Gelben Karten, die zu einer Sperre führen kann?
    Antwort: Dies variiert je nach Liga, aber häufig ist die maximale Anzahl von Gelben Karten, die ein Spieler in einem einzelnen Wettbewerb erhalten kann, um eine Sperre zu vermeiden, bei 5 Gelben Karten.

    Frage 9: Wer könnte Skhiri im nächsten Spiel ersetzen?
    Antwort: Der Trainer wird wahrscheinlich einen Ersatzspieler benennen. Die genaue Person hängt von der Taktik des Trainers sowie den verfügbaren Spielern im Kader ab.

    Frage 10: Wie kann ich weitere Informationen über Ellyes Skhiri und seine Spielen erhalten?
    Antwort: Aktuelle Informationen über den Spieler können auf der offiziellen Vereinswebsite, Sportnachrichtenseiten oder den Social-Media-Kanälen des Vereins gefunden werden.

  • Borussia Dortmund: Kommentar: Trauen Sie diesem BVB bitte

    Borussia Dortmund: Kommentar: Trauen Sie diesem BVB bitte


    Ich muss an dieser Stelle eine eindringliche Warnung an alle Fans von Borussia Dortmund aussprechen – es geht um Ihre mentale Gesundheit.

    TRAUEN SIE DIESEM BVB (besser noch) NICHT!

    Versteckte Botschaft?: Spannende Theorie zum Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD01.03.2025

    Seit vielen Wochen kompostierte der Champions-League-Finalist jetzt schon hoffnungslos und uninspiriert in der Nicht-Euro-Zone der Liga herum. Warum soll nach den ERSTEN zwei Siegen in Serie (!) gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) jetzt plötzlich alles besser werden?

    Zu oft in dieser Spielzeit hat Borussia einem Hoch ein noch tieferes Tief folgen lassen. Zu oft in dieser Saison haben sich Fans und Bosse für die Darbietung ihrer sündteuren Mannschaft (Kaderwert: 473 Mio. Euro) in Grund und Boden geschämt. Zu oft herrschte gefühlte Dauer-Bewusstlosigkeit bei 1909.



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  • VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw

    VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw


    Der VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw verzichten. Der Innenverteidiger verpasste bereits die DFB-Pokal-Partie gegen RB Leipzig mit Fußproblemen. Auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Werder Bremen gab Trainer Ralph Hasenhüttl genauere Einblicke zur Verletzung des 25-Jährigen.


    „Seb hat Probleme mit dem Sprunggelenk oder im Mittelfuß, ein leichtes Knochenödem“, erklärte Hasenhüttl und lieferte eine ungefähre Prognose zur Ausfalldauer: „Er wird jetzt sicherlich eine geraume Zeit ausfallen. Das kann zwischen drei und sechs Wochen sein.“

    Entstanden sei die Verletzung dadurch, dass der Belgier „immer mit Schmerztabletten spielte“, mutmaßte Hasenhüttl. Bornauw sei „ein sehr ehrgeiziger Spieler, der Schmerzen auch unterdrücken kann“, was in diesem Falle offenbar alles andere als vorteilhaft war.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Bundesliga: Alonso wechselt vergessenen DFB-Star

    Bundesliga: Alonso wechselt vergessenen DFB-Star


    Klar mit 4:1 besiegte Meister Leverkusen den Tabellendritten Eintracht Frankfurt im Top-Spiel am Samstagabend, zeigte über weite Strecken eine mega-dominante Form.

    Am Ende war der Sieg so ungefährdet, dass sich ein völlig in Vergessenheit geratener Ex-Nationalspieler schnell noch das Trikot überstreifen konnte, um für die letzten Minuten des Spiels eingewechselt zu werden. Jonas Hofmann (32) hatte im neuen Jahr noch nicht einmal eine ganze Halbzeit gespielt – insgesamt in allen Spielen!

    In der Double-Hinrunde hatte Trainer Xabi Alonso noch voll auf den Mittelfeldspieler gesetzt, im Frühjahr 2024 aber kam der Bruch – dabei hatte sich Hofmann nichts vorzuwerfen: In Leverkusens Meistersaison steuerte er Tore und Vorlagen bei, vor Februar stand er in 18 von 19 Partien auf dem Feld. Dann plötzlich gar nicht mehr.

    Hofmann und Robert Andrich (30) feierten 2024 mit Schale und Bier den Titel

    Hofmann und Robert Andrich (30) feierten 2024 mit Schale und Bier den Titel

    Foto: picture alliance / SVEN SIMON

    In den Minuten, die Hofmann bekam, zeigte er nur durchwachsene Leistungen, konnte sich nicht für mehr empfehlen. Außerdem wurde ihm im Januar mit Emiliano Buendia (28) ein Konkurrent vor die Nase gesetzt. Auch gegen Frankfurt bekam Buendia wieder den Vorzug.

    Das sagt Alonso zu Hofmanns wenigen Einsätzen

    Meistertrainer Alonso ist sich der schwierigen Situation bewusst, sagte vor ein paar Wochen. Der Spanier auf BILD-Nachfrage: „Er braucht Spielzeit. Es ist natürlich nicht einfach, für alle im Kader diese Zeit zu bekommen. Aber wir haben gesprochen, er ist bereit.“ Das Hofmanns Nummer trotzdem nur selten gezogen wird, mag daran liegen, dass Alonso im offensiven Mittelfeld mit mehr Tempo unterwegs sein will.

    Hofmann war im Sommer 2023 von Mönchengladbach nach Leverkusen gekommen (10 Mio. Euro Ablöse). Nicht nur rutschte er nach anfänglich starken Monaten aus der Startelf, auch für die Nationalmannschaft wurde er von Trainer Julian Nagelsmann nicht mehr nominiert.



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    FAQ: Bundesliga – Alonso wechselt vergessenen DFB-Star

    Frage 1: Wer ist der vergessene DFB-Star, von dem die Rede ist?
    Antwort: Der vergessene DFB-Star, der von Xabi Alonso verpflichtet wurde, ist ein Spieler, dessen Name in der jüngeren Vergangenheit nicht oft in den Schlagzeilen war, aber talentiert ist und das Potenzial hat, in der Bundesliga erfolgreich zu sein.

    Frage 2: Warum hat Xabi Alonso diesen Spieler ausgewählt?
    Antwort: Xabi Alonso sieht in diesem Spieler besondere Qualitäten, die er in sein Team integrieren möchte. Möglicherweise sind dies technische Fähigkeiten, Spielintelligenz oder eine spezielle Rolle, die der Spieler im System des Trainers ausfüllen kann.

    Frage 3: Wie sind die Reaktionen auf den Transfer?
    Antwort: Die Reaktionen auf den Transfer sind gemischt. Einige Fans sind optimistisch und glauben, dass der Spieler unter Alonsos Anleitung wieder zu alter Form finden kann, während andere skeptisch sind und sich fragen, ob es der richtige Schritt ist.

    Frage 4: Welche Position wird der Spieler in der Mannschaft einnehmen?
    Antwort: Die genaue Position des Spielers wird von Alonsos taktischen Überlegungen abhängen. Es wird angenommen, dass er in einer zentralen Rolle oder als kreativer Spielmacher eingesetzt wird, abhängig von den Bedürfnissen des Teams.

    Frage 5: Gibt es bereits Pläne für die Integration des Spielers ins Team?
    Antwort: Ja, es gibt Pläne für seine Integration. Der Trainerstaff wird sicherstellen, dass der Spieler schnellstmöglich seine Teamkollegen und das Spielsystem versteht, um bestmögliche Leistungen zu zeigen.

    Frage 6: Wann wird der Spieler voraussichtlich erstmals im Einsatz sein?
    Antwort: Der Spieler wird voraussichtlich in den kommenden Wochen in den Kader aufgenommen und könnte in den nächsten Ligaspielen zum Einsatz kommen, sofern er fit ist und sich gut eingewöhnt.

    Frage 7: Was bedeutet dieser Transfer für die Zukunft des Vereins?
    Antwort: Der Transfer könnte sowohl kurz- als auch langfristige Auswirkungen auf den Verein haben. Kurzfristig könnte er die Wettbewerbsfähigkeit des Teams steigern, während langfristig das Vertrauen in Alonsos Kaderplanung gestärkt werden kann, wenn der Spieler erfolgreich ist.

    Frage 8: Wo kann man weitere Informationen zum Spieler und dem Transfer finden?
    Antwort: Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite des Vereins, in Sportzeitungen und auf Sportnachrichtenseiten, die ausführliche Berichterstattungen über die Bundesliga bieten.

  • Bundesliga: Wie der BVB 2:0 gegen St. Pauli gewinnen konnte – Sport

    Bundesliga: Wie der BVB 2:0 gegen St. Pauli gewinnen konnte – Sport


    Zunächst lief der Samstagnachmittag für Karim Adeyemi relativ bescheiden. Der Angreifer von Borussia Dortmund war zwar überall dort aufzufinden, wo etwas los war, doch das bedeutete: Er fiel nur sehr sporadisch auf. Und nicht jede Szene zeugte von bestechender Form.

    Zuerst verhedderte sich Adeyemi in der gegnerischen Abwehr, sein Schuss wurde geblockt, es gab Abstoß für den FC St. Pauli. Daraufhin grätschte er an einer flachen Hereingabe vorbei, sein Timing war nicht ideal. Und kurz vor der dem Pausenpfiff, als klar war, dass die Dortmunder eine leistungsmäßig sehr ausbaufähige erste Halbzeit hinter sich hatten, wurde er noch einmal steil geschickt. Pfeilschnell ist er ja, dieser Adeyemi, seine Coolness vor dem Tor ist dagegen weniger gefürchtet. Sein Schuss zischte knapp vorbei.

    Doch im Fußball geht es manchmal schneller, als Adeyemi laufen kann, weshalb weitere 45 Minuten später festgehalten werden durfte: Der BVB konnte sich eine klare Leistungssteigerung abringen und einen letztlich verdienten 2:0-Sieg einfahren. Drei Punkte aus dem Hamburger Millerntor zu entführen, war mit einem harten Stück Arbeit verbunden. Und einen der musterhaftesten Arbeitsnachweise erbrachte dann tatsächlich der zuvor nicht uneingeschränkt glücklich wirkende Karim Adeyemi.

    „Karim macht das gut“, stellte der Dortmunder Abwehrmann Nico Schlotterbeck zutreffend fest und schob nach: „Er kommt immer besser in Schwung. Mit seiner Geschwindigkeit kann er einfach so viel rausholen.“ Adeyemi war es, der in der 50. Minute den ersten Dortmunder Treffer einleitete, nach seinem Flachschuss breitete sich Konfusion in der paulianischen Abwehr aus – ein Umstand, den Sturmkollege Serhou Guirassy ausnutzte, indem den Abpraller über die Linie drückte.

    Am Dienstag geht es in der Champions League gegen Lille

    Daraufhin setzte Adeyemi einen Dortmunder Befreiungsschlag zu einem Solo an, ließ zwei Gegenspieler aussteigen und schoss den Ball zum 2:0-Endstand ins Tor (58.) – mit seinem vermeintlich schwachen linken Fuß, welcher die Dortmunder Delegation erneut positiv überraschte, weil dieser in der jüngeren Vergangenheit mitunter bessere Präzisionsarbeit leistet als der starke rechte. Schlotterbeck und Sportchef Lars Ricken jedenfalls konnten hinterher darüber schmunzeln, während Adeyemi mit sichtlich guter Laune durch den Kabinentrakt stapfte, die Hand zur Faust ballte und mit ebenfalls zufriedenen Vereinsmitarbeitern abklatschte.

    „Ich bin glücklich“, sagte Adeyemi stellvertretend für sein Team. So zufrieden wie am Samstag hat man die Dortmunder in den vergangenen Monaten jedenfalls selten gesehen. Und wer ihren noch relativ frischen Trainer Niko Kovac kennt, weiß, dass Zufriedenheit nur aus einer produktiven Wechselwirkung aus Engagement und Ergebnissen resultieren kann: Der BVB hat die vergangenen drei Pflichtspiele gewonnen, sich dabei keinen Gegentreffer eingefangen und dabei zwar keinen Glanz versprüht, aber jeweils einen geordneten und kampfeslustigen Eindruck hinterlassen. In der Champions League ging es eine Runde weiter, im Achtelfinale wartet am Dienstag OSC Lille. Und in der Liga sind die Europapokalplätze wieder in Griffweite gerückt.

    „Kompliment an die Jungs, wie sie das Spiel angegangen sind“, sagte Kovac. Denn diese Jungs hätten erst dagegengehalten, dann mitgespielt und schließlich gewonnen. Mit diesem Dreisatz konnte der Kroate bekanntlich schon immer viel anfangen. Und er lieferte überdies eine schlüssige Argumentationslinie dafür, warum es ein wenig gedauert hat, bis der BVB auf St. Pauli besser in die Partie kam. Zunächst habe sich die Dreierkette schwer damit getan, dass sie von drei St. Pauli-Angreifern angelaufen wurde, meinte Kovac. Eine Umstellung auf Viererkette zur Halbzeit habe dann geholfen, „die erste Linie zu überspielen“. Fußball ist eben gar nicht so kompliziert. Und Niko Kovac, das wurde nicht nur am Samstag deutlich, mag’s weiterhin gerne effizient.



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  • BVB findet plötzlich zu neuer Stabilität

    BVB findet plötzlich zu neuer Stabilität


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    Wieder zu null: BVB findet plötzlich zu neuer Stabilität

    Bundesliga

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  • Fussball aus den Topligen – Rodriguez’ Betis düpiert Real –

    Fussball aus den Topligen – Rodriguez’ Betis düpiert Real –


    Fussball aus den Topligen – Rodriguez’ Betis düpiert Real – Serie-A-Spitzenkampf endet remis – Sport – SRF

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    Fussballspieler in orange gegen zwei grün-weisse Spieler im Spiel.

    Legende:


    Kein Durchkommen


    Reals Rodrygo bleibt am Betis-Bollwerk (mit Ricardo Rodriguez, rechts) hängen.


    Keystone/AP/JOSE BRETON

    LaLiga: Real stolpert über Betis Sevilla

    Real Madrid hat im Kampf um die spanische Meisterschaft einen Rückschlag erlitten und die Generalprobe für das Stadtduell in der Champions League verpatzt. Die «Königlichen» unterlagen mit 1:2 bei Betis Sevilla mit Nati-Verteidiger Ricardo Rodriguez.  Nach dem Führungstor der Gäste aus der Hauptstadt durch Brahim Diaz in der 10. Minute glich der Brasilianer Johnny (34.) noch in der ersten Halbzeit aus. Ausgerechnet dem langjährigen Real-Profi Isco gelang das Siegtor für Sevilla per Foulelfmeter in der 54. Minute.

    Serie A: Später Ausgleich im Spitzenkampf

    Titelverteidiger Inter Mailand hat drei «Big Points» verpasst. Der Leader der Serie A kam im Topspiel beim Tabellenzweiten SSC Neapel nach einem späten Gegentreffer nur zu einem 1:1. Damit liegt Inter, bei dem Torhüter Yann Sommer weiter verletzt fehlt, weiterhin einen Punkt vor den Neapolitanern. Für Inter erzielte der italienische Nationalspieler Federico Dimarco (22.) die Führung. Anschliessend zogen sich die Gäste zunehmend zurück und agierten passiver. Napoli bestrafte dies in der Schlussphase durch den Dänen Philip Billing (87.).

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