Schlagwort: Fußball

  • BVB: Dortmunds Streichplan enthüllt, sollte die Champions League nicht klappen | Fußball

    BVB: Dortmunds Streichplan enthüllt, sollte die Champions League nicht klappen | Fußball


    Das Motto für die restlichen Ligaspiele ist klar: Die Königsklasse ist Pflicht!

    Borussia Dortmund ist auf einer Mission. Die Champions-League-Qualifikation soll erreicht werden – nein, muss erreicht werden. Schon allein aus wirtschaftlicher Sicht weil der Kader darauf ausgelegt ist (rund 180 Mio. Euro Profi-Etat).

    Die Folgen einer Nicht-Qualifikation wären verheerend. Die Bosse haben zuletzt eine erste grobe Rechnung für dieses Szenario erstellt. SPORT BILD verrät die Ergebnisse!

    ► Das Budget für die Mannschaft müsste – sofern es der BVB nicht einmal in die Europa League schafft – um rund 30 Millionen Euro gekürzt werden.

    Einige Spieler, auch Schlotterbeck, haben Verträge, die eine Gehaltskürzung um rund 15 Prozent beinhalten, wenn der BVB es nicht in die Champions League schafft

    Einige Spieler, auch Schlotterbeck, haben Verträge, die eine Gehaltskürzung um rund 15 Prozent beinhalten, wenn der BVB es nicht in die Champions League schafft

    Foto: WITTERS

    ► Das Transfer-Budget wäre praktisch kaum vorhanden. Erst müssten Profis verkauft werden. Ein Kandidat: Karim Adeyemi (23), der eine fixe Ablöse von 50 Millionen Euro bringen soll. Plus Boni an die 60 Millionen.

    ▶︎ Genauso klar ist: Ein fester Transfer von Chelsea-Leihspieler Carney Chukwuemeka (21), der bei seinen bisherigen Kurzeinsätzen seine Klasse aufblitzen ließ, wäre nicht zu stemmen. Die Kaufoption, die bei rund 35 Millionen Euro liegt, ist dafür zu hoch.

    ▶︎ Die meisten Profis hegen den Anspruch, europäisch weiterhin vertreten zu sein – was zu Problemen führen kann. Vor allem im Falle von Nico Schlotterbeck (25).



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  • Champions League: Ein besonders schmerzhaftes Gegentor für den BVB – Sport

    Champions League: Ein besonders schmerzhaftes Gegentor für den BVB – Sport


    Borussia Dortmund hat es im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille versäumt, sich eine deutlich bessere Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Mittwoch zu erspielen. Die Chancen des in der Bundesliga bislang ebenso enttäuschenden wie gebeutelten BVB, zum sechsten Mal binnen 13 Jahren ins Viertelfinale der europäischen Königsklasse einzuziehen, bleiben nach dem 1:1 (1:0) am Dienstagabend zwar realistisch. Favorit sind die Borussen nun aber eher nicht mehr.



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  • Drei Dinge, die beim BVB gegen Lille auffielen: Kontrollverlust mit Folgen – Adeyemi blüht unter Kovac auf

    Drei Dinge, die beim BVB gegen Lille auffielen: Kontrollverlust mit Folgen – Adeyemi blüht unter Kovac auf


    Dabei hatte die erste Halbzeit noch optimistisch gestimmt. Dortmund knüpfte in Teilen an die ansprechenden Leistungen aus den vergangenen beiden Wochen an, hatte Ball und Gegner im Griff – und war verdientermaßen durch einen sehenswerten Treffer von Karim Adeyemi in Führung gegangen (22.).

    Nach dem Seitenwechsel war Dortmunds Dominanz aber dahin, die Hausherren verfielen in alte, in dieser Saison schon häufiger beklagte Muster. Folgerichtig kamen die Gäste aus Frankreich durch Hákon Arnar Haraldsson (68.) zum Ausgleich.

    Drei Dinge, die beim BVB-Remis auffielen.

    1. Kontrollverlust mit Folgen

    Kein einziger Torschuss, lediglich vier Ballaktionen im gegnerischen Strafraum, 40 Prozent Ballbesitz, eine Passquote von 71 Prozent, ein Gegentor – das sind die ernüchternden Zahlen der zweiten Dortmunder Halbzeit am Dienstagabend – und das im eigenen Stadion.

    Zum Vergleich: Im ersten Durchgang kam der BVB immerhin noch auf sechs Torschüsse (einer davon war drin) und brachte knapp 84 Prozent seiner Zuspiele an den Mann.

    “Wir waren in der zweiten Halbzeit viel zu passiv”, war Kapitän Emre Can im Nachgang bei “Prime Video” um Erklärungen bemüht: “Wir sind nicht dahingegangen, wo es wehtut. Wir müssen uns gegen den Ball besser bewegen und mutiger sein.”

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    Champions League: Karim Adeyemi (Borussia Dortmund, l.) gerät mit Alexsandro (OSC Lille) aneinander

    Fotocredit: Getty Images

    Auch Teamkollege Pascal Groß gab sich selbstkritisch: “Wir haben die Kontrolle verloren, konnten keinen Druck mehr auf den Gegner aufbauen und haben ihn ins Spiel zurückkommen lassen.” Es habe den Schwarz-Gelben schlicht an “Intensität gefehlt.”

    Doch was gab den Ausschlag für den Kontrollverlust? “Vielleicht hatten wir noch schwere Beine vom letzten Spiel”, mutmaßte Adeyemi, der seine Aussage jedoch nicht als Ausrede verstanden wissen wollte.

    Woran auch immer es lag, dass die Gastgeber nach der Pause die Zügel schleifen ließen – Dortmund hat sich mit seiner schwachen Darbietung in Hälfte zwei um eine deutlich bessere Ausgangsposition gebracht. Leichter wird es in Lille jedenfalls nicht, die Doggen bezwangen in der laufenden Königsklassen-Saison bereits Real Madrid 1:0, rangen Juventus ein 1:1 ab und deklassierten Bayern-Bezwinger Feyenoord 6:1 im Stade Pierre-Mauroy.

    2. Adeyemi blüht unter Kovac auf

    Adeyemi galt beim BVB lange als Sorgenkind. Im Winter schien sogar ein Abgang des gebürtigen Münchners im Bereich des Möglichen zu liegen.

    Doch der eigentlich so talentierte Offensivmann hielt Dortmund die Treue. Zum Glück, wie sich rückblickend sagen lässt. Unter Neu-Trainer Niko Kovac blüht Adeyemi mittlerweile nämlich wieder auf und findet mehr und mehr zu seiner Topform zurück.

    “Ich weiß, welche Qualitäten er besitzt. Ich habe ihm einfach gesagt: ‘Du hast Deine Qualitäten, unter anderem deine Schnelligkeit”, sagte Kovac noch vor dem Duell mit Lille gegenüber “Prime”: “Sowas hat dir der liebe Gott gegeben, das haben nicht viele. Er belohnt sich jetzt mit Toren.”

    Wie das Profitieren von der eigenen Schnelligkeit aussieht, zeigte Adeyemi am vergangenen Wochenende auf Sankt Pauli, als er einen langen Ball aus der eigenen Hälfte erlief, seinen Gegenspieler unnachahmlich abschüttelte und eiskalt zum entscheidenden 2:0 einschob.

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    Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)

    Fotocredit: Getty Images

    Noch sehenswerter war sein herrlicher Treffer gegen Lille. Bei eigener Ecke am Strafraum lauernd, setzte er eine zu kurz geratene Kopfballabwehr der Franzosen per Dropkick aus rund 18 Metern über den Innenpfosten ins Netz.

    Auf seinen “Sonntagsschuss” angesprochen, scherzte Adeyemi: “Ein Sonntagsschuss war es nicht, heute ist ja Dienstag. Es ist schön, dass er reingegangen ist. Aber ich bin trotzdem nicht zufrieden, weil wir nicht gewonnen haben.”

    Mit seiner individuellen Entwicklung kann Adeyemi dieser Tage aber sehr wohl zufrieden sein, der 23-Jährige war – zumindest in den beiden vergangenen Spielen – der auffälligste Dortmunder Offensivakteur.

    3. Brandt bleibt blass

    Als Julian Brandt gegen St. Pauli zunächst die Bank drücken musste, musste sich Kovac für seine Entscheidung rechtfertigen. Man habe kein Risiko eingehen wollen, Brandt habe an einer kleineren Verletzung laboriert und sei “natürlich” noch Stammspieler.

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    Julian Brandt ist derzeit außer Form

    Fotocredit: Getty Images

    Brandt fand bereits im ersten Durchgang – als Dortmund eigentlich noch am Drücker war – nicht ins Spiel, verschleppte den Ball und fiel durch Ungenauigkeiten auf.

    Bis zu seiner Auswechslung in der 83. Minute hatte der 28-Jährige eine erschreckende Passquote von 47 Prozent auf die Uhr gebracht, zudem leistete er sich satte 15 Ballverluste.

    Ein Abend zum Vergessen für den eigentlich so hochveranlagten Mittelfeldmann.

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    “Keinen Bock zu antworten”: Kompany kanzelt Reporter ab

    Video credit: Perform



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  • Borussia Dortmund vs. Lille – Lichtblick Adeyemi, Brandt und Gittens nutzen Chance nicht

    Borussia Dortmund vs. Lille – Lichtblick Adeyemi, Brandt und Gittens nutzen Chance nicht


    Borussia Dortmund hat im Hinspiel des Achtelfinals der Champions League gegen Lille nur ein 1:1-Unentschieden erreicht. Dabei war einmal mehr Torschütze Karim Adeyemi der einzig wirkliche Lichtblick. ran zeigt die Noten und Einzelkritik zu den BVB-Stars.

    Von Christoph Gailer

    Borussia Dortmund hat im Hinspiel des Achtelfinals in der Champions League einen Sieg verpasst.

    Gegen Lille verspielte der Bundesligist eine 1:0-Pausenführung noch und musste sich letztlich trotz einer starken ersten Halbzeit mit einem 1:1-Unentschieden begnügen.

    Im Team von Niko Kovac fiel in der Partie am Dienstagabend zwar keiner seiner Spieler leistungstechnisch komplett ab, als wirklicher Lichtblick dient aber einmal mehr nur der immer stärker werdende Karim Adeyemi.

    Das Wichtigste zur Champions League in Kürze

    ran zeigt die Noten und Einzelkritik zu den BVB-Stars.

    Gregor Kobel

    Dortmunds Keeper erlebt in der Partie gegen Lille einen sehr angenehmen Abend – mit wenig Arbeit. Erst nach gut einer halben Stunde muss Gregor Kobel überhaupt erstmals eingreifen und das auch nur bei einem harmlosen Distanzschuss. Beim späteren Gegentor in der zweiten Halbzeit ist der Schweizer dann chancenlos. ran-Note: 3

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    Julian Ryerson

    Der Norweger kehrt statt Yan Couto zurück in die BVB-Startelf und macht einen soliden Job, zumindest defensiv. Nach vorne geht über Julian Ryerson nicht wirklich viel, vor allem in der Anfangsphase hat er noch einige Abstimmungs- und auch Abspielfehler in Kombination mit Adeyemi. ran-Note: 4

    Emre Can

    Der Kapitän der Borussia erfüllt die Rolle des Aushilfsinnenverteidigers mittlerweile auch auf Champions-League-Niveau durchaus ordentlich. In der Zweikampfführung zumeist schnörkellos, im Spielaufbau fehlerlos. Zudem wäre Emre Can beinahe noch Vorlagengeber geworden, aber das Groß-Tor zum vermeintlichen 2:0 wird wegen einer Abseitsstellung aberkannt. Einziges Manko: Vor dem Lille-Ausgleich rückt er zu aggressiv aus der Viererkette nach vorne und genau in diese Lücke kommt anschließend der Ball. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck

    Zusammen mit Can bildet der Nationalspieler am Dienstagabend lange ein sehr gutes Abwehrduo. Zudem kann Nico Schlotterbeck ab und an auch offensiv für Gefahr sorgen, etwa bei einem Distanzschuss kurz vor der Pause, der nur knapp das Tor verfehlt. Beim Tor für Lille ist er dann einen Schritt zu langsam, um noch in den Zweikampf mit David zu kommen. ran-Note: 3

    Daniel Svensson

    Auch links in der Viererkette nimmt Coach Kovac im Vergleich zum Sieg auf St. Pauli einen Wechsel vor und schenkt Winter-Neuzugang Daniel Svensson das Vertrauen. Er ist zwar nach vorne eher verhalten, aber in der Defensive durchaus wichtig. In der 53. Minute blockt er einen David-Schuss mutig und wohl entscheidend am Fünfmeterraum. Das wäre ansonsten wohl der noch frühere Ausgleich für Lille geworden. In der Schlussphase wird er von Andre Gomes böse gefoult und verletzt sich dabei, kann nicht weitermachen. ran-Note: 3

    Jose Mourinho und seine Skandal-Akte: Die legendärsten Szenen von “The Special One”

    <strong>Jose Mourinho und seine legendärsten Ausraster</strong><br>
                <em>Wutausbrüche, VAR-Kritik, Rote Karten. Star-Trainer Jose Mourinho hat in seiner langen Karriere schon für so einige Schlagzeilen gesorgt, die unter anderem auch Sperren zur Folge hatten. Nun wird ihm in der Türkei sogar Rassismus vorgeworfen. <strong>ran</strong> zeigt die bisher größten Verfehlungen des Portugiesen.</em>

    © imago images

    Jose Mourinho und seine legendärsten Ausraster
    Wutausbrüche, VAR-Kritik, Rote Karten. Star-Trainer Jose Mourinho hat in seiner langen Karriere schon für so einige Schlagzeilen gesorgt, die unter anderem auch Sperren zur Folge hatten. Nun wird ihm in der Türkei sogar Rassismus vorgeworfen. ran zeigt die bisher größten Verfehlungen des Portugiesen.

    <strong>Klage gegen Galatasaray Istanbul</strong><br>Neueste Schlagzeilen schreibt "The Special One" mit einer Klage gegen Galatasaray Istanbul. Wie sein Verein Fenerbahce Istanbul via "X" mitteilte, fordert er einen "moralischen Schadenersatz" von 50.000 Euro. Mehr dazu später, erst einmal drehen wir die Uhr ein paar Jahre zurück.

    © 2025 Getty Images

    Klage gegen Galatasaray Istanbul
    Neueste Schlagzeilen schreibt “The Special One” mit einer Klage gegen Galatasaray Istanbul. Wie sein Verein Fenerbahce Istanbul via “X” mitteilte, fordert er einen “moralischen Schadenersatz” von 50.000 Euro. Mehr dazu später, erst einmal drehen wir die Uhr ein paar Jahre zurück.

    <strong>Anders Frisk beendete nach Anschuldigungen seine Karriere</strong><br>
                Als Trainer des FC Chelsea stellte sich Mourinho 2004 als "The Special One" vor, mit dem damaligen Barcelona-Trainer Frank Rijkaard (r.) pflegte er schon bald eine intensive Rivalität. Bei einem Champions-League-Spiel im Februar 2005 unterstellte Mourinho dem Niederländer, in der Halbzeit Schiedsrichter Anders Frisk beeinflusst zu haben. Leidtragender war vor allem der schwedische Referee, der in einen derartigen Shitstorm geriet, dass er seine Karriere beendete. Mourinho wurde für die beiden Viertelfinal-Partien gegen den FC Bayern München gesperrt. Dass er sich trotzdem in einem Wäschekorb ins Olympiastadion schmuggeln ließ, ist eine andere Geschichte.

    © 2006 Getty Images

    Anders Frisk beendete nach Anschuldigungen seine Karriere
    Als Trainer des FC Chelsea stellte sich Mourinho 2004 als “The Special One” vor, mit dem damaligen Barcelona-Trainer Frank Rijkaard (r.) pflegte er schon bald eine intensive Rivalität. Bei einem Champions-League-Spiel im Februar 2005 unterstellte Mourinho dem Niederländer, in der Halbzeit Schiedsrichter Anders Frisk beeinflusst zu haben. Leidtragender war vor allem der schwedische Referee, der in einen derartigen Shitstorm geriet, dass er seine Karriere beendete. Mourinho wurde für die beiden Viertelfinal-Partien gegen den FC Bayern München gesperrt. Dass er sich trotzdem in einem Wäschekorb ins Olympiastadion schmuggeln ließ, ist eine andere Geschichte.

    <strong>Die Schande von London</strong><br>
                Ein anderer Trainer, mit dem Mourinho die Rivalität auf die Spitze trieb, war Arsene Wenger (l.). Der Portugiese unterstellte dem Arsenal-Coach 2005, ein Voyeur zu sein, der mehr auf den vom ihm trainierten FC Chelsea als auf seine eigene Mannschaft schaue. Die Provokationen gingen nach Mourinhos Rückkehr nach London weiter, am 5. Oktober 2014 stürmte Wenger bei einem Premier-League-Duell in Mourinhos Coaching Zone und schubste den Trainer. Weitere Handgreiflichkeiten konnten verhindert werden, aber der Vorfall ist als "Schande von London" unvergessen.

    © imago images/Shutterstock

    Die Schande von London
    Ein anderer Trainer, mit dem Mourinho die Rivalität auf die Spitze trieb, war Arsene Wenger (l.). Der Portugiese unterstellte dem Arsenal-Coach 2005, ein Voyeur zu sein, der mehr auf den vom ihm trainierten FC Chelsea als auf seine eigene Mannschaft schaue. Die Provokationen gingen nach Mourinhos Rückkehr nach London weiter, am 5. Oktober 2014 stürmte Wenger bei einem Premier-League-Duell in Mourinhos Coaching Zone und schubste den Trainer. Weitere Handgreiflichkeiten konnten verhindert werden, aber der Vorfall ist als “Schande von London” unvergessen.

    <strong>Mourinhos Jubellauf in Barcelona</strong><br>
                Unvergessen ist auch Mourinhos theatralischer Jubellauf im Camp Nou, nachdem er am 28. April 2010 trotz einer 0:1-Niederlage beim FC Barcelona mit Inter Mailand ins Finale der Champions League eingezogen war. Barca-Torwart Victor Valdes (M.) versuchte, die Provokationen zu beenden, wieder wurden Handgreiflichkeiten nur knapp vermieden.

    © imago images/Domenic Aquilina

    Mourinhos Jubellauf in Barcelona
    Unvergessen ist auch Mourinhos theatralischer Jubellauf im Camp Nou, nachdem er am 28. April 2010 trotz einer 0:1-Niederlage beim FC Barcelona mit Inter Mailand ins Finale der Champions League eingezogen war. Barca-Torwart Victor Valdes (M.) versuchte, die Provokationen zu beenden, wieder wurden Handgreiflichkeiten nur knapp vermieden.

    <strong>Mourinho suchte die Schuld sogar bei UNICEF</strong><br>
                Als Mourinho wenig später Trainer von Real Madrid wurde, konnte er seine Abneigung gegen den FC Barcelona erst so richtig ausleben. Nachdem er im Frühjahr 2011 im Halbfinale der Champions League mit Real gegen Barca ausschied, suchte er die Schuld einmal mehr bei den Schiedsrichtern. Den deutschen Unparteiischen um Wolfgang Stark warf er vor, Barca zu bevorzugen, selbst Barcas Trikotsponsor UNICEF sei an einer großen Verschwörung gegen Real beteiligt. Der Vierte Offizielle Thorsten Kinhöfer (r.) schickte Mourinho während des Spiels auf die Tribüne, im Anschluss wurde er für fünf Spiele gesperrt.

    © 2011 Getty Images

    Mourinho suchte die Schuld sogar bei UNICEF
    Als Mourinho wenig später Trainer von Real Madrid wurde, konnte er seine Abneigung gegen den FC Barcelona erst so richtig ausleben. Nachdem er im Frühjahr 2011 im Halbfinale der Champions League mit Real gegen Barca ausschied, suchte er die Schuld einmal mehr bei den Schiedsrichtern. Den deutschen Unparteiischen um Wolfgang Stark warf er vor, Barca zu bevorzugen, selbst Barcas Trikotsponsor UNICEF sei an einer großen Verschwörung gegen Real beteiligt. Der Vierte Offizielle Thorsten Kinhöfer (r.) schickte Mourinho während des Spiels auf die Tribüne, im Anschluss wurde er für fünf Spiele gesperrt.

    <strong>Stich ins Auge</strong><br>
                Im August 2011 stand der nächste Clasico an, wieder ging es hoch her. Bei einer Rudelbildung nach dem Spiel stach Mourinho dem damaligen Barca-Co-Trainer Tito Vilanova (r.) mit dem Finger ins Auge. Dafür wurde er zwei Spiele gesperrt.

    © imago sportfotodienst

    Stich ins Auge
    Im August 2011 stand der nächste Clasico an, wieder ging es hoch her. Bei einer Rudelbildung nach dem Spiel stach Mourinho dem damaligen Barca-Co-Trainer Tito Vilanova (r.) mit dem Finger ins Auge. Dafür wurde er zwei Spiele gesperrt.

    <strong>10.000 Pfund Strafe für ein vergiftetes Schiedsrichterlob</strong><br>
                Eine Geldstrafe von 10.000 Pfund (damals etwa 12.000 Euro) erhielt Mourinho 2014 nach seiner Rückkehr zu Chelsea, als er Schiedsrichter Mike Dean sarkastisch zu einer "großartigen Leistung" gratulierte und diesem die Schuld an einer Niederlage gegen den AFC Sunderland gab. Dean hatte Mourinho vom Platz geschickt, wieder waren Handgreiflichkeiten an der Seitenlinie nur mit Mühe vermieden worden.

    © imago images/Shutterstock

    10.000 Pfund Strafe für ein vergiftetes Schiedsrichterlob
    Eine Geldstrafe von 10.000 Pfund (damals etwa 12.000 Euro) erhielt Mourinho 2014 nach seiner Rückkehr zu Chelsea, als er Schiedsrichter Mike Dean sarkastisch zu einer “großartigen Leistung” gratulierte und diesem die Schuld an einer Niederlage gegen den AFC Sunderland gab. Dean hatte Mourinho vom Platz geschickt, wieder waren Handgreiflichkeiten an der Seitenlinie nur mit Mühe vermieden worden.

    <strong>Schlammschlacht mit der Teamärztin</strong><br>
                Chelseas Teamärztin Eva Carneiro war zeitweise selbst ein Star. Als Eden Hazard 2015 verletzt auf dem Platz liegen blieb, spurtete Carneiro los, um ihn zu behandeln. Mourinho passte das gar nicht, er unterstellte der Ärztin, zu früh losgelaufen zu sein. Der Portugiese nannte Carneiro dumm und naiv und unterstellte ihr, das Spiel nicht zu verstehen. Es kam zu einer Schlammschlacht, die mit der Suspendierung der Ärztin und einem Gerichtsprozess endete. Den Prozess gewann Carneiro, sie soll eine Millionensumme als Entschädigung bekommen haben.

    © imago images/Shutterstock

    Schlammschlacht mit der Teamärztin
    Chelseas Teamärztin Eva Carneiro war zeitweise selbst ein Star. Als Eden Hazard 2015 verletzt auf dem Platz liegen blieb, spurtete Carneiro los, um ihn zu behandeln. Mourinho passte das gar nicht, er unterstellte der Ärztin, zu früh losgelaufen zu sein. Der Portugiese nannte Carneiro dumm und naiv und unterstellte ihr, das Spiel nicht zu verstehen. Es kam zu einer Schlammschlacht, die mit der Suspendierung der Ärztin und einem Gerichtsprozess endete. Den Prozess gewann Carneiro, sie soll eine Millionensumme als Entschädigung bekommen haben.

    <strong>Handgemenge nach Derby-Niederlage</strong><br>
                Im Sommer 2016 übernahm Mourinho Manchester United und lebte auch hier die Derby-Rivalität mit ganzem Herzen. Nach einer 1:2-Heimniederlage gegen Manchester City feierten die Gäste in den Katakomben des Old Trafford lautstark, was Mourinho offensichtlich provozierte. Es kam zu einem Handgemenge, von dem allerdings keine Filmaufnahmen existieren. Unter anderem soll Mourinho mit einer Milchpackung beworfen worden sein. Verbrieft ist aber nur, dass Citys Co-Trainer Mikel Arteta eine Platzwunde erlitt.

    © imago images/Shutterstock

    Handgemenge nach Derby-Niederlage
    Im Sommer 2016 übernahm Mourinho Manchester United und lebte auch hier die Derby-Rivalität mit ganzem Herzen. Nach einer 1:2-Heimniederlage gegen Manchester City feierten die Gäste in den Katakomben des Old Trafford lautstark, was Mourinho offensichtlich provozierte. Es kam zu einem Handgemenge, von dem allerdings keine Filmaufnahmen existieren. Unter anderem soll Mourinho mit einer Milchpackung beworfen worden sein. Verbrieft ist aber nur, dass Citys Co-Trainer Mikel Arteta eine Platzwunde erlitt.

    <strong>Mourinho provozierte Juventus-Fans und -Spieler</strong><br>
                Während Mourinho nicht besonders gut einstecken kann, teilt er selbst gerne aus. Als Manchester United im November 2018 das Champions-League-Spiel bei Juventus Turin durch zwei späte Tore gewann, provozierte Mourinho Spieler und Fans mit Gesten. "Juventus, ich höre nichts", lautete die Botschaft. Woraufhin unter anderem Juve-Verteidiger Leonardo Bonucci den Trainer zur Rede stellte. Er sei 90 Minuten beleidigt worden und habe sich lediglich gewehrt, verteidigte sich Mourinho, dessen ständige Provokationen natürlich auch ein Teil seines Erfolgsgeheimnisses sind.

    © imago/HochZwei/Syndication

    Mourinho provozierte Juventus-Fans und -Spieler
    Während Mourinho nicht besonders gut einstecken kann, teilt er selbst gerne aus. Als Manchester United im November 2018 das Champions-League-Spiel bei Juventus Turin durch zwei späte Tore gewann, provozierte Mourinho Spieler und Fans mit Gesten. “Juventus, ich höre nichts”, lautete die Botschaft. Woraufhin unter anderem Juve-Verteidiger Leonardo Bonucci den Trainer zur Rede stellte. Er sei 90 Minuten beleidigt worden und habe sich lediglich gewehrt, verteidigte sich Mourinho, dessen ständige Provokationen natürlich auch ein Teil seines Erfolgsgeheimnisses sind.

    <strong>"Schwerwiegende Anspielungen" sorgen für nächste Geldstrafe</strong><br>2021 war Mourinho wieder in Italien tätig und führte die AS Rom zu alter Stärke. Doch auch als Roma-Coach leistete er sich schnell seine bekannten Ausraster. Nach dem Heimspiel gegen Hellas Verona im Februar 2022 wurde er für zwei Spiele gesperrt und zu einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro verurteilt. Mourinho habe - natürlich - "schwerwiegende Anspielungen" in Richtung des Schiedsrichters getätigt und außerdem drohend das Spielfeld betreten. Vom Unparteiischen gab es daraufhin die Rote Karte.

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    “Schwerwiegende Anspielungen” sorgen für nächste Geldstrafe
    2021 war Mourinho wieder in Italien tätig und führte die AS Rom zu alter Stärke. Doch auch als Roma-Coach leistete er sich schnell seine bekannten Ausraster. Nach dem Heimspiel gegen Hellas Verona im Februar 2022 wurde er für zwei Spiele gesperrt und zu einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro verurteilt. Mourinho habe – natürlich – “schwerwiegende Anspielungen” in Richtung des Schiedsrichters getätigt und außerdem drohend das Spielfeld betreten. Vom Unparteiischen gab es daraufhin die Rote Karte.

    <strong>Mourinho wittert Schiedsrichterverschwörung</strong><br>
                Ende Februar 2023 verlor die Roma überraschend mit 1:2 gegen den Tabellenletzten US Cremonese und Mourinho flog nach einem Streit mit dem Vierten Offiziellen Marco Serra vom Platz. Nach dem Spiel kündigte Mourinho an, rechtliche Schritte gegen den Schiedsrichter prüfen zu wollen. "Ich möchte herausfinden, ob es eine Tonaufzeichnung gibt. Ich will nicht darauf eingehen, dass Serra aus Turin kommt und wir am Sonntag gegen Juventus spielen", sagte der 60-Jährige, der eine Verschwörung witterte. Mourinho wurde für zwei Spiele gesperrt und musste zudem eine Strafe von 10.000 Euro blechen.

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    Mourinho wittert Schiedsrichterverschwörung
    Ende Februar 2023 verlor die Roma überraschend mit 1:2 gegen den Tabellenletzten US Cremonese und Mourinho flog nach einem Streit mit dem Vierten Offiziellen Marco Serra vom Platz. Nach dem Spiel kündigte Mourinho an, rechtliche Schritte gegen den Schiedsrichter prüfen zu wollen. “Ich möchte herausfinden, ob es eine Tonaufzeichnung gibt. Ich will nicht darauf eingehen, dass Serra aus Turin kommt und wir am Sonntag gegen Juventus spielen”, sagte der 60-Jährige, der eine Verschwörung witterte. Mourinho wurde für zwei Spiele gesperrt und musste zudem eine Strafe von 10.000 Euro blechen.

    <strong>Mourinho sieht Rot gegen Ex-Klub Manchester United</strong><br>Wegen seiner Roten Karte in der Europa League gegen Ex-Klub Manchester United wurde Jose Mourinho Anfang November 2024 für eine Partie gesperrt. Daher verpasste der Portugiese das Auswärtsspiel seines Vereins Fenerbahce Istanbul bei AZ Alkmaar.

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    Mourinho sieht Rot gegen Ex-Klub Manchester United
    Wegen seiner Roten Karte in der Europa League gegen Ex-Klub Manchester United wurde Jose Mourinho Anfang November 2024 für eine Partie gesperrt. Daher verpasste der Portugiese das Auswärtsspiel seines Vereins Fenerbahce Istanbul bei AZ Alkmaar.

    <strong>VAR kritisiert: Türkischer Verband sperrt Mourinho</strong><br>Wenige Tage nach der Sperre durch die UEFA folgte in der Türkei ein Urteil des Fußballverbandes TFF. Weil der Portugiese beim 3:2-Sieg von Fenerbahce gegen Trabzonspor die Leistung des Videoschiedsrichters kritisierte, wurde "The Special One" ebenfalls für eine Partie gesperrt. Zudem musste er wegen der Aussagen gegen den VAR sowie dem schlechten Verhalten gegenüber den Trabzonspor-Fans eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet etwa 71.000 Euro bezahlen.

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    VAR kritisiert: Türkischer Verband sperrt Mourinho
    Wenige Tage nach der Sperre durch die UEFA folgte in der Türkei ein Urteil des Fußballverbandes TFF. Weil der Portugiese beim 3:2-Sieg von Fenerbahce gegen Trabzonspor die Leistung des Videoschiedsrichters kritisierte, wurde “The Special One” ebenfalls für eine Partie gesperrt. Zudem musste er wegen der Aussagen gegen den VAR sowie dem schlechten Verhalten gegenüber den Trabzonspor-Fans eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet etwa 71.000 Euro bezahlen.

    <strong>Galatasaray erhebt Rassismus-Vorwurf gegen Mourinho</strong><br>Die Galatasaray-Bank sei "wie Affen" herumgesprungen, sagte Fenerbahe-Coach Jose Mourinho im Februar 2025 nach dem Topspiel der Süper Lig. Dies fasste Galatasaray als rassistische Beleidigung auf. "Jose Mourinho, der sich seit Beginn seiner Tätigkeit in der Türkei regelmäßig abfällig über die türkische Bevölkerung geäußert hat, hat seinen unmoralischen Äußerungen nun eine unmenschliche Rhetorik hinzugefügt", hieß es in einem Galatasaray-Statement. Mourinhos Klub Fenerbahce beruft sich darauf, dass die Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen wurden und nicht rassistisch gemeint gewesen seien.

    © IMAGO/Middle East Images

    Galatasaray erhebt Rassismus-Vorwurf gegen Mourinho
    Die Galatasaray-Bank sei “wie Affen” herumgesprungen, sagte Fenerbahe-Coach Jose Mourinho im Februar 2025 nach dem Topspiel der Süper Lig. Dies fasste Galatasaray als rassistische Beleidigung auf. “Jose Mourinho, der sich seit Beginn seiner Tätigkeit in der Türkei regelmäßig abfällig über die türkische Bevölkerung geäußert hat, hat seinen unmoralischen Äußerungen nun eine unmenschliche Rhetorik hinzugefügt”, hieß es in einem Galatasaray-Statement. Mourinhos Klub Fenerbahce beruft sich darauf, dass die Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen wurden und nicht rassistisch gemeint gewesen seien.

    <strong>Mourinho gesperrt - Klage gegen Galatasaray</strong><br>Als Folge der Vorwürfe von Galatasaray nach dem 0:0 wurde Jose Mourinho vom türkischen Fußball-Verband (TFF) für vier Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe von 42.000 Euro bedacht. Er habe gegen die "sportliche Ethik" verstoßen. Die Reaktion des Portugiesen? Er reichte nach Angaben seines Vereins Fenerbahce eine Klage gegen Galatasaray ein. Der Rekordmeister habe seine Persönlichkeitsrechte verletzt, deshalb fordere "Mou" einen "moralischen Schadenersatz" von 50.000 Euro.

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    Mourinho gesperrt – Klage gegen Galatasaray
    Als Folge der Vorwürfe von Galatasaray nach dem 0:0 wurde Jose Mourinho vom türkischen Fußball-Verband (TFF) für vier Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe von 42.000 Euro bedacht. Er habe gegen die “sportliche Ethik” verstoßen. Die Reaktion des Portugiesen? Er reichte nach Angaben seines Vereins Fenerbahce eine Klage gegen Galatasaray ein. Der Rekordmeister habe seine Persönlichkeitsrechte verletzt, deshalb fordere “Mou” einen “moralischen Schadenersatz” von 50.000 Euro.

    Marcel Sabitzer

    Der Österreicher übernimmt auf der Doppelsechs den etwas defensiveren Part und ist dort recht unauffällig – aber auch ohne große Fehler. In der Phase, in der der BVB dominant auftritt, gelingt es Marcel Sabitzer nur selten, Akzente nach vorne zu setzen. Defensiv kaum gefordert, als er aber gebraucht wird, macht er eine schlechte Figur. Rückt vor dem Gegentor zu früh nach vorne und findet sich beim entscheidenden Pass im Niemandsland – so geht die Lücke erst auf. ran-Note: 5

    Pascal Groß

    Der spielstarke Sechser weicht im Ballbesitz des BVB taktisch clever oft weit nach links aus, um dort eine Überzahl-Situation herzustellen. Zudem wäre Pascal Groß beinahe Torschütze geworden, aber sein Treffer zum vermeintlichen 2:0 wird wegen einer Abseitsstellung kurz vor der Pause aberkannt. ran-Note: 3

    Karim Adeyemi

    Beim Flügelflitzer des BVB zeigt die Formkurve weiter nach oben, bezeichnend, dass er per Traumtor das zwischenzeitliche 1:0 erzielt und auch schon davor einige gute Offensivaktionen vorweisen kann. Durch seine Antrittsschnelligkeit ist er im Eins gegen Eins oftmals nur durch Fouls zu stoppen für die Lille-Spieler. Einmal mehr bester Dortmund-Akteur des Abends. ran-Note: 2

    Julian Brandt

    Der Routinier darf statt Reyna von Beginn an ran, doch er schafft es nur selten, das Spiel auf der Zehn an sich zu reißen. Die auffälligste Szene hat er nach etwa einer halben Stunde gegen den Ball, als er das Leder durch gutes Pressing knapp außerhalb des Strafraumes erobert und so eine im Ansatz gute Chance schafft. Dennoch ist der Auftritt von Julian Brandt insgesamt eher überschaubar. ran-Note: 4

    FC Bayern wird 125 Jahre: Die Top-Elf der Vereinsgeschichte mit Müller Beckenbauer und Co.

    <strong>Die historische Top-Elf des FC Bayern</strong><br>
                <em>Von "Kaiser" Franz Beckenbauer über "Bomber" Gerd Müller bis hin zu "Titan" Oliver Kahn: In der 125-jährigen Geschichte des Klubs trugen so viele begnadete Fußballer das Trikot des FC Bayern München, dass es äußerst schwer ist, die besten elf herauszusuchen. Wir haben es trotzdem versucht. <strong>ran</strong> präsentiert die historische Top-Elf des FC Bayern.</em>

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    Die historische Top-Elf des FC Bayern
    Von “Kaiser” Franz Beckenbauer über “Bomber” Gerd Müller bis hin zu “Titan” Oliver Kahn: In der 125-jährigen Geschichte des Klubs trugen so viele begnadete Fußballer das Trikot des FC Bayern München, dass es äußerst schwer ist, die besten elf herauszusuchen. Wir haben es trotzdem versucht. ran präsentiert die historische Top-Elf des FC Bayern.

    
                <strong>Tor: Oliver Kahn</strong><br>
                Im Tor setzt sich Oliver Kahn knapp gegen Sepp Maier und Manuel Neuer durch. Maier gewann mit den Bayern in den 70er Jahren drei Mal in Folge den Europokal der Landesmeister und ist Rekordkeeper der Roten, und Neuer gilt als der beste Torhüter der Gegenwart. Doch kein Torwart lebte das "Mia san mia" des Vereins wohl so sehr wie der "Titan". Kahns Satz "Weiter, immer weiter" nach der Last-Minute-Meisterschaft 2001 in Hamburg und seine drei gehaltenen Elfmeter im Champions-League-Finale in Mailand eine Woche später werden den Bayern-Fans vermutlich ewig in Erinnerung bleiben.

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    Tor: Oliver Kahn
    Im Tor setzt sich Oliver Kahn knapp gegen Sepp Maier und Manuel Neuer durch. Maier gewann mit den Bayern in den 70er Jahren drei Mal in Folge den Europokal der Landesmeister und ist Rekordkeeper der Roten, und Neuer gilt als der beste Torhüter der Gegenwart. Doch kein Torwart lebte das “Mia san mia” des Vereins wohl so sehr wie der “Titan”. Kahns Satz “Weiter, immer weiter” nach der Last-Minute-Meisterschaft 2001 in Hamburg und seine drei gehaltenen Elfmeter im Champions-League-Finale in Mailand eine Woche später werden den Bayern-Fans vermutlich ewig in Erinnerung bleiben.

    
                <strong>Linke Verteidigung: Paul Breitner</strong><br>
                Zwischen 1970 und 1974 sowie 1978 und 1983 kam Paul Breitner auf insgesamt 255 Bundesliga-Spiele für den deutschen Rekordmeister. Der Querdenker und Revoluzzer nahm nie ein Blatt vor den Mund und kritisierte Entscheidungen des Vereins teilweise öffentlich. Als der konservative FCB-Präsident Wilhelm Neudecker Breitner 1973 loswerden wollte, wehrte sich die Mannschaft vehement dagegen. Breitner durfte ein weiteres Jahr bleiben und gewann mit den Roten durch ein 4:0 gegen Atletico Madrid den Europapokal. 1979 wurde er von Trainer Pal Csernai sogar zum Kapitän befördert. Im Jahr 2004 wählte ihn Pele unter die 125 besten noch lebenden Fußballer. Bis vor kurzem war Breitner Markenbotschafter der Münchener. 

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    Linke Verteidigung: Paul Breitner
    Zwischen 1970 und 1974 sowie 1978 und 1983 kam Paul Breitner auf insgesamt 255 Bundesliga-Spiele für den deutschen Rekordmeister. Der Querdenker und Revoluzzer nahm nie ein Blatt vor den Mund und kritisierte Entscheidungen des Vereins teilweise öffentlich. Als der konservative FCB-Präsident Wilhelm Neudecker Breitner 1973 loswerden wollte, wehrte sich die Mannschaft vehement dagegen. Breitner durfte ein weiteres Jahr bleiben und gewann mit den Roten durch ein 4:0 gegen Atletico Madrid den Europapokal. 1979 wurde er von Trainer Pal Csernai sogar zum Kapitän befördert. Im Jahr 2004 wählte ihn Pele unter die 125 besten noch lebenden Fußballer. Bis vor kurzem war Breitner Markenbotschafter der Münchener. 

    
                <strong>Innenverteidigung: Franz Beckenbauer</strong><br>
                Er muss eigentlich in jede Top-Elf. Franz Beckenbauer gilt als einer der besten Fußballer der Geschichte. Ballbeherrschung und Übersicht des "Kaisers" setzten neue Maßstäbe im Weltfußball. 1964 als 18-Jähriger mit seinem Debüt in der ersten Mannschaft des FCB, entwickelte sich Beckenbauer Anfang der 70er Jahre zum Taktgeber und Spielmacher der Roten - und das als Libero. Vor allem seine Außenristpässe aus dem Fußgelenk sind legendär. Pele bezeichnete Beckenbauer einst als seinen "deutschen Bruder". Er war Kapitän der Bayern-Mannschaft, die zwischen 1974 und 1976 den europäischen Fußball dominierte. Und auch in der historischen Top-Elf des FCB bekommt der "Kaiser" die Binde.

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    Innenverteidigung: Franz Beckenbauer
    Er muss eigentlich in jede Top-Elf. Franz Beckenbauer gilt als einer der besten Fußballer der Geschichte. Ballbeherrschung und Übersicht des “Kaisers” setzten neue Maßstäbe im Weltfußball. 1964 als 18-Jähriger mit seinem Debüt in der ersten Mannschaft des FCB, entwickelte sich Beckenbauer Anfang der 70er Jahre zum Taktgeber und Spielmacher der Roten – und das als Libero. Vor allem seine Außenristpässe aus dem Fußgelenk sind legendär. Pele bezeichnete Beckenbauer einst als seinen “deutschen Bruder”. Er war Kapitän der Bayern-Mannschaft, die zwischen 1974 und 1976 den europäischen Fußball dominierte. Und auch in der historischen Top-Elf des FCB bekommt der “Kaiser” die Binde.

    
                <strong>Innenverteidigung: Hans-Georg Schwarzenbeck</strong><br>
                Der "Putzer des Kaisers". Schwarzenbecks Stil war einfach und schnörkellos, als Kontrast zum eleganten Techniker Franz Beckenbauer. "Katsche" und der "Kaiser" ergänzten sich perfekt. Während Beckenbauer als Libero das Spiel eröffnete, hielt ihm Schwarzenbeck als Vorstopper den Rücken frei. Bei den Europapokalspielen der Bayern gegen Ajax Amsterdam 1973 wurde er von einem niederländischen Reporter als "half mens, half stier" (halb Mensch, halb Stier) beschrieben. Oft im Schatten von Beckenbauer, Breitner, Müller und Co., war Schwarzenbeck mit der wichtigste Spieler in Bayerns legendärer 1970er-Mannschaft. 

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    Innenverteidigung: Hans-Georg Schwarzenbeck
    Der “Putzer des Kaisers”. Schwarzenbecks Stil war einfach und schnörkellos, als Kontrast zum eleganten Techniker Franz Beckenbauer. “Katsche” und der “Kaiser” ergänzten sich perfekt. Während Beckenbauer als Libero das Spiel eröffnete, hielt ihm Schwarzenbeck als Vorstopper den Rücken frei. Bei den Europapokalspielen der Bayern gegen Ajax Amsterdam 1973 wurde er von einem niederländischen Reporter als “half mens, half stier” (halb Mensch, halb Stier) beschrieben. Oft im Schatten von Beckenbauer, Breitner, Müller und Co., war Schwarzenbeck mit der wichtigste Spieler in Bayerns legendärer 1970er-Mannschaft. 

    
                <strong>Rechte Verteidigung: Philipp Lahm</strong><br>
                1995 kam Philipp Lahm im Alter von zwölf Jahren zum FC Bayern. Die Leihe zum VfB Stuttgart zwischen 2003 und 2005 ausgenommen, trägt er seitdem ununterbrochen das Trikot der Roten. Ob als Linksverteidiger, Rechtsverteidiger oder im defensiven Mittelfeld, in kaum einem seiner über 300 Spiele für den FCB brachte Lahm nicht seine Leistung. Pep Guardiola nannte ihn einmal "den klügsten Spieler, den ich je trainieren durfte". Vor allem seine außergewöhnliche Zweikampfstärke und sein hervorragendes Stellungsspiel machten den Kapitän der Triple-Mannschaft 2013 zu einem der besten Abwehrspieler der Welt. Wir hätten Lahm auf drei Positionen aufstellen können, doch bei uns spielt er rechts hinten. Sorry, Willy Sagnol!

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    Rechte Verteidigung: Philipp Lahm
    1995 kam Philipp Lahm im Alter von zwölf Jahren zum FC Bayern. Die Leihe zum VfB Stuttgart zwischen 2003 und 2005 ausgenommen, trägt er seitdem ununterbrochen das Trikot der Roten. Ob als Linksverteidiger, Rechtsverteidiger oder im defensiven Mittelfeld, in kaum einem seiner über 300 Spiele für den FCB brachte Lahm nicht seine Leistung. Pep Guardiola nannte ihn einmal “den klügsten Spieler, den ich je trainieren durfte”. Vor allem seine außergewöhnliche Zweikampfstärke und sein hervorragendes Stellungsspiel machten den Kapitän der Triple-Mannschaft 2013 zu einem der besten Abwehrspieler der Welt. Wir hätten Lahm auf drei Positionen aufstellen können, doch bei uns spielt er rechts hinten. Sorry, Willy Sagnol!

    
                <strong>Zentrales Mittelfeld: Lothar Matthäus</strong><br>
                Heute würde Uli Hoeneß Lothar Matthäus nicht mal mehr zum Greenkeeper in der Allianz Arena machen, doch einst war der deutsche Rekordnationalspieler eine der wichtigsten Personen beim FCB. 303 Bundesliga-Spiele bestritt Matthäus für die Roten, viele davon als Kapitän. Die Erfolge sind zahlreich: sieben deutsche Meisterschaften, zwei DFB-Pokale und der UEFA Cup. Fast gewann Matthäus mit den Bayern auch  die Champions-League, doch was in der Nachspielzeit des Finals 1999 passierte, ist bekannt. Bevor sich die Roten 2001 den Henkelpott endlich sicherten, war Matthäus bereits nach New York gewechselt, war dort allerdings weniger "lucky". Trotzdem setzt er sich bei uns auf der Doppelsechs knapp gegen Stefan Effenberg durch.

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    Zentrales Mittelfeld: Lothar Matthäus
    Heute würde Uli Hoeneß Lothar Matthäus nicht mal mehr zum Greenkeeper in der Allianz Arena machen, doch einst war der deutsche Rekordnationalspieler eine der wichtigsten Personen beim FCB. 303 Bundesliga-Spiele bestritt Matthäus für die Roten, viele davon als Kapitän. Die Erfolge sind zahlreich: sieben deutsche Meisterschaften, zwei DFB-Pokale und der UEFA Cup. Fast gewann Matthäus mit den Bayern auch  die Champions-League, doch was in der Nachspielzeit des Finals 1999 passierte, ist bekannt. Bevor sich die Roten 2001 den Henkelpott endlich sicherten, war Matthäus bereits nach New York gewechselt, war dort allerdings weniger “lucky”. Trotzdem setzt er sich bei uns auf der Doppelsechs knapp gegen Stefan Effenberg durch.

    
                <strong>Zentrales Mittelfeld: Bastian Schweinsteiger</strong><br>
                ... Fußballgott! Keine Frage, Bastian Schweinsteiger muss einfach in die historische Top-Elf der Bayern. 13 Jahre, fast 400 Spiele. Dabei acht deutsche Meisterschaften, sieben Pokalsiege, UEFA Supercup, FIFA-Klub-Weltmeisterschaft und natürlich der Champions-League-Titel 2013. "Schweini" hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Erst auf der Außenbahn zu Hause, zog ihn Louis van Gaal ins zentrale Mittelfeld. Zusammen mit Javi Martinez bildete er in der Triple-Saison wohl die beste Doppelsechs der Welt. Neben seiner Weltklasse auf dem Platz blieb Schweinsteiger auch neben dem Feld immer bescheiden und höflich. Ein echter Champion eben.

    © 2013 Getty Images


    Zentrales Mittelfeld: Bastian Schweinsteiger
    … Fußballgott! Keine Frage, Bastian Schweinsteiger muss einfach in die historische Top-Elf der Bayern. 13 Jahre, fast 400 Spiele. Dabei acht deutsche Meisterschaften, sieben Pokalsiege, UEFA Supercup, FIFA-Klub-Weltmeisterschaft und natürlich der Champions-League-Titel 2013. “Schweini” hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Erst auf der Außenbahn zu Hause, zog ihn Louis van Gaal ins zentrale Mittelfeld. Zusammen mit Javi Martinez bildete er in der Triple-Saison wohl die beste Doppelsechs der Welt. Neben seiner Weltklasse auf dem Platz blieb Schweinsteiger auch neben dem Feld immer bescheiden und höflich. Ein echter Champion eben.

    
                <strong>Linkes Mittelfeld: Franck Ribery</strong><br>
                Bayern hat wieder einen König. Publikumsliebling Ribery erfreut die FCB-Fans seit 2007 mit Dribblings, Tricks und Toren. Die Scherze und Späße, die der "Filou" mit seinen bemitleidenswerten Mannschaftskollegen treibt, sind ein zusätzlicher Grund, warum der Franzose in der Südkurve so beliebt ist. Als der von Real Madrid umworbene Ribery bei der Meisterschaftsfeier 2010 verkündete, er habe mit Monsieur Rummenigge "gemacht fünf Jahre mehr", brach der gesamte Marienplatz in tosenden Jubel aus. Nicht erst einmal hat Ribery betont, der FC Bayern sei für ihn wie eine Familie. Auch nach seiner aktiven Karriere will der 34-Jährige den Münchenern erhalten bleiben. Bayern hat also wohl noch eine ganze Weile einen König.

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    Linkes Mittelfeld: Franck Ribery
    Bayern hat wieder einen König. Publikumsliebling Ribery erfreut die FCB-Fans seit 2007 mit Dribblings, Tricks und Toren. Die Scherze und Späße, die der “Filou” mit seinen bemitleidenswerten Mannschaftskollegen treibt, sind ein zusätzlicher Grund, warum der Franzose in der Südkurve so beliebt ist. Als der von Real Madrid umworbene Ribery bei der Meisterschaftsfeier 2010 verkündete, er habe mit Monsieur Rummenigge “gemacht fünf Jahre mehr”, brach der gesamte Marienplatz in tosenden Jubel aus. Nicht erst einmal hat Ribery betont, der FC Bayern sei für ihn wie eine Familie. Auch nach seiner aktiven Karriere will der 34-Jährige den Münchenern erhalten bleiben. Bayern hat also wohl noch eine ganze Weile einen König.

    
                <strong>Rechtes Mittelfeld: Mehmet Scholl</strong><br>
                Vor Ribery trug Mehmet Scholl die Nummer 7. Auf die Frage nach dem Warum antwortete der gebürtige Karlsruher einst, weil er "in diesem Alter mit dem Rauchen aufgehört" habe. Ein Alleskönner am Ball, ein Fußballer, der sich selbst nie zu ernst nahm (und das heute auch nicht tut), für Ottmar Hitzfeld und sicher alle Bayern-Fans schlichtweg eine "Legende". Zwischen 1992 und 2007 mit mehr als 400 Spiele für den deutschen Rekordmeister. Fast wäre auch Teil zwei der Flügelzange "Robbery" in unsere Top-Elf gekommen, aber Arjen Robben musste "Scholli" am Ende einfach den Vortritt lassen.

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    Rechtes Mittelfeld: Mehmet Scholl
    Vor Ribery trug Mehmet Scholl die Nummer 7. Auf die Frage nach dem Warum antwortete der gebürtige Karlsruher einst, weil er “in diesem Alter mit dem Rauchen aufgehört” habe. Ein Alleskönner am Ball, ein Fußballer, der sich selbst nie zu ernst nahm (und das heute auch nicht tut), für Ottmar Hitzfeld und sicher alle Bayern-Fans schlichtweg eine “Legende”. Zwischen 1992 und 2007 mit mehr als 400 Spiele für den deutschen Rekordmeister. Fast wäre auch Teil zwei der Flügelzange “Robbery” in unsere Top-Elf gekommen, aber Arjen Robben musste “Scholli” am Ende einfach den Vortritt lassen.

    
                <strong>Offensives Mittelfeld: Thomas Müller</strong><br>
                Im Angriff der historischen Top-Elf der Bayern müllert es gewaltig. Hinter der Spitze agiert "Raumdeuter" Thomas Müller, der manchmal selbst nicht zu wissen scheint, was er da gerade macht, am Ende aber doch irgendwie immer richtig steht. "Müller spielt immer", sagte Louis van Gaal einst über seinen Lieblingsspieler. Auch bei uns. Ganz einfach, weil Thomas Müller Thomas Müller ist.

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    Offensives Mittelfeld: Thomas Müller
    Im Angriff der historischen Top-Elf der Bayern müllert es gewaltig. Hinter der Spitze agiert “Raumdeuter” Thomas Müller, der manchmal selbst nicht zu wissen scheint, was er da gerade macht, am Ende aber doch irgendwie immer richtig steht. “Müller spielt immer”, sagte Louis van Gaal einst über seinen Lieblingsspieler. Auch bei uns. Ganz einfach, weil Thomas Müller Thomas Müller ist.

    
                <strong>Angriff: Gerd Müller</strong><br>
                540 Spiele, 477 Tore. 40 Tore in einer Saison. "Kleines, dickes Müller", "Bomber der Nation". Kein anderer kann in der historischen Top-Elf des FC Bayern stürmen, wenn nicht Gerd Müller. Neben Pele der effektivste Angreifer, den die Fußballwelt je gesehen hat.

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    Angriff: Gerd Müller
    540 Spiele, 477 Tore. 40 Tore in einer Saison. “Kleines, dickes Müller”, “Bomber der Nation”. Kein anderer kann in der historischen Top-Elf des FC Bayern stürmen, wenn nicht Gerd Müller. Neben Pele der effektivste Angreifer, den die Fußballwelt je gesehen hat.

    
                <strong>Trainer: Ottmar Hitzfeld</strong><br>
                Der FC Bayern hatte in seiner 117-jährigen Karriere eine ganze Reihe exzellenter Trainer. Tschik Cajkovski, Dettmar Cramer, Pal Csernai, Giovanni Trapattoni, Felix Magath, Pep Guardiola, Jupp Heynckes, Udo Lattek. Doch wohl keiner hatte das Starensemble der Münchener über Jahre so gut im Griff wie er: Ottmar Hitzfeld. Fünf deutsche Meisterschaften, drei DFB-Pokale, die Champions League und der Weltpokal 2001: Mit Gentleman Hitzfeld erklomm der FCB um die Jahrtausendwende die Spitze im internationalen Fußball. Der Grundstein für die heutige Ausnahmestellung der Bayern in Deutschland, Europa und der Welt.

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    Trainer: Ottmar Hitzfeld
    Der FC Bayern hatte in seiner 117-jährigen Karriere eine ganze Reihe exzellenter Trainer. Tschik Cajkovski, Dettmar Cramer, Pal Csernai, Giovanni Trapattoni, Felix Magath, Pep Guardiola, Jupp Heynckes, Udo Lattek. Doch wohl keiner hatte das Starensemble der Münchener über Jahre so gut im Griff wie er: Ottmar Hitzfeld. Fünf deutsche Meisterschaften, drei DFB-Pokale, die Champions League und der Weltpokal 2001: Mit Gentleman Hitzfeld erklomm der FCB um die Jahrtausendwende die Spitze im internationalen Fußball. Der Grundstein für die heutige Ausnahmestellung der Bayern in Deutschland, Europa und der Welt.

    
                <strong>Ersatzbank</strong><br>
                Sepp Maier (Tor), Bixente Lizarazu (Linke Verteidigung), Stefan Effenberg (Zentrales Mittelfeld), Arjen Robben (Rechtes Mittelfeld), Giovane Elber (Angriff).

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    Ersatzbank
    Sepp Maier (Tor), Bixente Lizarazu (Linke Verteidigung), Stefan Effenberg (Zentrales Mittelfeld), Arjen Robben (Rechtes Mittelfeld), Giovane Elber (Angriff).

    Jamie Gittens

    Der Engländer darf gegen Lille statt Beier links auf dem Flügel ran und gerade am Anfang hat Jamie Gittens auch die eine oder andere gute Szene. So bereitet er per Steckpass auf Guirassy die erste Topchance des BVB vor. Danach taucht er aber etwas ab und muss in der 65. Minute für Beier weichen. ran-Note: 4

    Serhou Guirassy

    Für den Mittelstürmer ist es ein schwieriger Abend gegen Lille, weil Serhou Guirassy nur wenige Bälle am oder gar im Strafraum erhält. So muss er viel gegen den Ball arbeiten. Seine einzige Chance findet Guirassy in der Anfangsphase vor, verfehlt dabei aber das Tor aus ungefähr zehn Meter knapp. ran-Note: 4

    Maximilian Beier

    Der Neuzugang des vergangenen Sommers wird in der 65. Minute für Gittens eingewechselt – in einer Phase, in der Dortmund etwas die Kontrolle die Partie verliert. Entsprechend hat Maximilian Beier dann auch kaum noch Aktionen in der Offensive und bleibt insgesamt unauffällig. ran-Note: 4

    Ramy Bensebaini

    Er kommt in der 83. Minute für Svensson ins Spiel. ran-Note: ohne Bewertung

    Giovanni Reyna

    Der US-Amerikaner wird in der 83. Minute für Brandt eingewechselt. ran-Note: ohne Bewertung

    Yan Couto

    Für ihn beginnt der Arbeitstag in der 83. Minute, er ersetzt Ryerson. ran-Note: ohne Bewertung



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  • BVB vs. Lille: Noten und Einzelkritik

    BVB vs. Lille: Noten und Einzelkritik

    Im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen den OSC Lille wollte sich Borussia Dortmund am Dienstag eine gute Ausgangsposition fürs Weiterkommen verschaffen. Nach einer Pausenführung ließ sich die Kovac-Elf allerdings den Schneid abkaufen. Das 1:1 war am Ende fast noch glücklich. Die BVB-Stars in der Einzelkritik:

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 4,0

    TOR: Gregor Kobel – Note: 4,0

    Musste im ersten Durchgang nicht einmal nennenswert ins Spiel eingreifen, weil er die unplatzierten Torannäherungen allesamt richtig einschätze. Konnte den einzigen Abschluss auf das Tor dann nicht abwehren. Unglücklicher Abend für ihn.

  • ABWEHR: Julian Ryerson (bis 83.) - Note: 4,0

    ABWEHR: Julian Ryerson (bis 83.) – Note: 4,0

    Bearbeitete die rechte Außenbahn zunächst diszipliniert. Beim 1:1 kam er allerdings überhaupt nicht in die Ordnung. Seine grenzwertige Zweikampfführung stellte ihn mit der Zeit ebenfalls vor Probleme.

  • Yan Couto (ab 83.) - ohne Bewertung

    Yan Couto (ab 83.) – ohne Bewertung

    Hinterließ beim Kurzeinsatz einen nervösen Eindruck. Wählte am Ball die einfachen Lösungen, doch nicht einmal die funktionierten. Offensiver Schwung kam mit ihm überhaupt nicht.

  • Emre Can - Note: 3,0

    Emre Can – Note: 3,0

    Verteidigte lange Zeit souverän und half den Kollegen mit seiner klaren Kommunikation. Verlor nach der Pause aber immer mehr den Zugriff gegen Jonathan David. Vor dem Gegentor öffnete er die Tür für Torschütze Haraldsson.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 2,5

    Nico Schlotterbeck – Note: 2,5

    Sicherte die Tiefe umsichtig ab und ließ kaum klare Angriffe durch seine Zone zu. Vor allem in der Schlussphase rettete er allein wiederholt das Remis. Im Spielaufbau hatte er aber schon bessere Tage.

  • Daniel Svensson (bis 83.) - Note: 3,5

    Daniel Svensson (bis 83.) – Note: 3,5

    Ging sehr aggressiv auf hohe Ballgewinne und hatte damit zeitweise durchaus Erfolg. Durch sein Einrücken ins Mittelfeld entstanden jedoch immer öfter Lücken auf der linken Seite. Glück für den BVB, dass Mbappé diese kaum nutzte.

  • Ramy Bensebaini (ab 83.) - ohne Bewertung

    Ramy Bensebaini (ab 83.) – ohne Bewertung

    Musste für den angeschlagenen Svensson einspringen. Fokussierte sich auf die Defensive. Trotzdem lief noch ein richtig brenzliger Angriff über die Außenbahn.

  • MITTELFELD: Marcel Sabitzer - Note: 5,0

    MITTELFELD: Marcel Sabitzer – Note: 5,0

    Störte den Gegner anfangs erfolgreich im Kombinationsspiel. Verlor mit dem Seitenwechsel allerdings komplett seine Linie. Leitete die Fehlerkette vor dem 1:1 durch sein kopfloses Vorrücken ein. Spielerisch sehr blass.

  • Pascal Groß - Note: 4,5

    Pascal Groß – Note: 4,5

    Bekam im ersten Durchgang oft etwas Zeit im linken Halbraum. Traute sich aber zu wenig zu. Tauchte später komplett ab. Eigentlich muss er in solchen Spielen mit seinen Qualitäten am Ball voran gehen.

  • Karim Adeyemi - Note: 2,5

    Karim Adeyemi – Note: 2,5

    Wirkte auf der rechten Seite enorm motiviert und ging hohe Intensität. War ein absoluter Aktivposten, mit einem sehenswerten Treffer brachte er den BVB schließlich in Führung. Verpasste es aber dann wie alle Dortmunder, dranzubleiben.

  • Julian Brandt (bis 83.) - Note: 4,5

    Julian Brandt (bis 83.) – Note: 4,5

    Hatte im Umschaltspiel die ein oder andere Idee. Doch zu oft passt die Abstimmung nicht. Teilweise schlichten sich dann auch technische Fehler in sein Spiel ein. Blieb deshalb klar unter seinen Möglichkeiten. Die Leichtigkeit fehlt ihm weiter komplett.

  • Gio Reyna (ab 83.) - ohne Bewertung

    Gio Reyna (ab 83.) – ohne Bewertung

    Hauchte dem schleppenden Spiel kein neues Leben mehr ein. Insgesamt nur noch zweimal am Ball.

  • Jamie Gittens (bis 66.) - Note: 5,0

    Jamie Gittens (bis 66.) – Note: 5,0

    Brachte einen guten Steckpässe hinter die Kette, den Guirassy nicht nutzte. Verschleppte ansonsten zu oft das Tempo, wenn es Räume gab. Schien insgesamt gehemmt. Nach schwierigen Wochen auf dem Weg in eine echte Formkrise.

  • Maximilian Beier (ab 66.) - Note: 4,0

    Maximilian Beier (ab 66.) – Note: 4,0

    Übernahm die Rolle des glücklosen Gittens auf der linken Außenbahn. Doch zu selten fanden die Bälle ihren Weg bis zu ihm. War immerhin noch an zwei aussichtsreichen Kontern beteiligt.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy - Note: 5,0

    ANGRIFF: Serhou Guirassy – Note: 5,0

    War als Stoßstürmer über weite Strecken abgemeldet. Wurde bei einer frühen Großchance geblockt. Danach gelang ihm gar nichts mehr. Konnte die Bälle nicht einmal verlässlich vorne festmachen.



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  • Champions League: Dortmund rumpelt zum Hinspiel-Remis gegen Lille

    Champions League: Dortmund rumpelt zum Hinspiel-Remis gegen Lille


    Stand: 04.03.2025 22:54 Uhr

    Borussia Dortmund hat mit einem offensiv leichtsinnigen Auftritt im Achtelfinale der Champions League gegen Lille nur ein Remis zustande gebracht. Der BVB trennte sich von den Nordfranzosen am Dienstag 1:1 (1:0). Dortmund musste die Partie mit einer schwereren Verletzung von Daniel Svensson bezahlen, der tief in der zweiten Hälfte nach einem Zweikampf mit einer Knieverletzung vom Platz musste.

    Für viel Erleichterung bei den weiterhin angespannten Dortmundern sorgte der bärenstarke Karim Adeyemi, der mit einem Präzisionsschuss in der ersten Hälfte zum 1:0 traf. Zuletzt hatte man beim BVB zwei Erfolge in Serie gefeiert. Doch Ernüchterung stellte sich sofort wieder ein, als Hakan Haraldsson für den OSC Lille das 1:1 erzielte (68.). Die erhoffte Stabilisierung des Dortmunder Spiels gelang nur im ertsen Abschnitt, die zweite Hälfte brachte einen unerklärlichen Leistungsabfall.

    Viel Präzision ließ Schwarzgelb ansonsten besonders in der Offensive stark vermissen. Jamie Gittens und Julian Brandt, beide von Trainer Niko Kovac von Spielbeginn an auf den Platz geschickt, litten unter mangelnder Matchpraxis. Abspielzeitpunkte wurden verpasst, Laufwege stimmten nicht, es holperte im ersten Spielabschnitt im Angriffsdrittel.

    Dortmund defensiv bärenstark

    Dafür aber lief es in der Abwehr der Gastgeber wie geschmiert. Lilles Stürmerstar Jonathan David und der jüngere Bruder von Kylian Mbappé, der 18-jährige Ethan, hatten beide keinen einzige Abschluss. Dafür sorgte allen voran Emre Can, der gleich in der neunten Minute mit einem beherzten Zweikampf gegen David die Dortmunder Fans verzückte.

    Mit Viererkette gegen den Ball, mit einem aus dieser Kette offensiv herausrückenden Daniel Svensson, kontrollierte Dortmund das Spielgeschehen. Bei aller Übermacht im Mittelfeld: Vorne lief kaum etwas zusammen. In seiner besten Aktion steckte Gittens nach starkem Antritt auf Serhou Guirassy durch, dessen Schuss aber geblockt wurde (10.)

    Standardaktion bringt die Führung

    Die Hausherren konnten sich dann einmal mehr bei “Borussia Adeyemi” bedanken. Nach seinem überragenden Auftritt in der Bundesliga gegen den FC St. Pauli (ein Tor, eine Vorlage) holte der pfeilschnelle Rechtsaußen in der 20. Minute einen Eckball heraus: Julian Ryerson, von seinem Infekt genesen, brachte den Ball von rechts nach innen, Adeyemi lauerte an der Strafraumkante und verwertete den ursprünglich abgewehrten Ball per Flachschuss zur umjubelten Führung.

    Weitere Großchancen für die Dortmunder blieben aber Mangelware: Ein Fernschuss nach einem explosiven Antritt von Nico Schlotterbeck strich links am Tor der Gäste aus Frankreich vorbei OSC-Keeper Lucas Chevalier wäre aber zur Stelle gewesen. Ein Tor vom ansonsten eher unauffälligen Pascal Groß nach einer weiteren Ecke in der Nachspielzeit wurde wegen einer Abseitsposition zurecht nicht gegeben. Wer hatte die Ecke übrigens herausgeholt? – Natürlich Adeyemi.

    Lille nach der Pause stärker

    Mit Beginn des zweiten Durchgangs zeigten sich die Gäste zielstrebiger und zweikampfstärker als im ersten Spielabschnitt. Mbappé und David kombinierten sich schön in den Strafraum der Gastgeber, aber der enorm fleißige Svensson blockte den Stürmer von Lille (53.).

    Und plötzlich musste der VAR tätig werden: Nach einem Zweikampf mit Schlotterbeck ging David zu Boden – aber weder gab es einen Elfmeterpfiff noch im Nachgang eine Revidierung dieser Entscheidung des spanischen Schiedsrichters Jose Sanchez Martinez.

    Haraldsson: Zuerst Scharmützel mit Ryerson und dann “Tor”

    Weder Mbappe noch David rückten immer mehr in den Fokus des Spiels der Franzosen, sondern Hákon Haraldsson. Den stärker werdenden Isländer bekam Julian Ryerson kaum in den Griff, immer wieder gerieten die beiden Blonden aneinander, der Schiedsrichter zitierte die beiden Streithähne zu sich.

    Aber Haraldsson blieb heiß – besonders in der 68. Minute: Zentral steckte David mit einem exakten Pass den isländischen Kollegen in die Tiefe, der im Fallen den Ball an Gregor Kobel vorbei ins Tor spitzelte.

    Svensson verletzt raus

    Teuer bezahlen muss der BVB sein Achtelfinal-Hinspiel möglicherweise mit einer schweren Verletzung von Daniel Svensson. Als Lilles André Gomes die Hacken des Schweden traf, kam der ins Trudeln und griff sich im Fallen sofort ans Knie. Seine Gesichtsmimik ließ schlimmes erahnen, die Kollegen Can und Schlotterbeck signalisierten sofort: Der Kollege braucht medizinische Betreuung und muss wahrscheinlich ausgewechselt werden (81.).

    Zuvor hatte Schlotterbeck einmalstark gegen Matias Fernandez-Pardo geklärt, aber Dortmund kam nicht mehr in Spiel zurück. Der BVB gewann nur 33% der Zweikämpfe im zweiten Spielabschnitt, es gelang kein einziger Torabschluss mehr. Lille verdiente sich das Remis, Dortmund muss sich im Rückspiel steigern.



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  • Interesse von RB Leipzig an BVB-Star enthüllt – sport.de

    Interesse von RB Leipzig an BVB-Star enthüllt – sport.de


    1. Interesse von RB Leipzig an BVB-Star enthüllt  sport.de
    2. Giovanni Reyna [7] – Borussia Dortmund – Forum | Seite 325  Transfermarkt
    3. Scheiterte Transfer von BVB-Angreifer im Winter?  RB Leipzig Live!
    4. BVB, News und Gerüchte: Transfer von Giovanni Reyna innerhalb der Bundesliga war schon “final verhandelt” und scheiterte dann doch  SPOX
    5. Obwohl der Deal bereits “final verhandelt” gewesen sein soll: Transfer von Giovanni Reyna zu einem Bundesligarivalen des BVB platzte  Goal.com



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  • Borussia Dortmund – OSC Lille – Aufstellungen: Julian Brandt zurück in der Startelf – Winter-Neuzugang darf links ran

    Borussia Dortmund – OSC Lille – Aufstellungen: Julian Brandt zurück in der Startelf – Winter-Neuzugang darf links ran


    Julian Brandt kehrt in die Startelf von Borussia Dortmund zurück. Der Offensivmann wird beim Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille in der Dreierreihe hinter Serhou Guirassy von Karim Adeyemi und Jamie Gittens flankiert.

    Beim FC St. Pauli (2:0) hatte Brandt zuletzt auf der Bank gesessen, zuvor fehlte er gegen Union Berlin (6:0) angeschlagen.

    Hinten links ersetzt Daniel Svensson zudem am Abend (21.00 Uhr im Liveticker) Ramy Bensebaini. Das Rückspiel in Lille wird am 12. März gespielt.

    Beim Gegner aus Lille steht zudem ein alter Bekannter in der Startelf: Ex-Boruesse Thomas Meunier kehrt in den Signal Iduna Park zurück.

    Der Dortmunder Gegner im Viertelfinale wäre der FC Barcelona oder Benfica Lissabon.

    Borussia Dortmund – OSC Lille: Aufstellungen

    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    OSC Lille: Chevalier – Meunier, Diakité, Alexsandro, Ismaily – Mukau, André, Bouaddi – Haraldsson, Mbappé – David

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    “Keinen Bock zu antworten”: Kompany kanzelt Reporter ab

    Video credit: Perform



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  • Fußball Champions League: Dortmund gegen Lille – Liveticker

    Fußball Champions League: Dortmund gegen Lille – Liveticker


  • 20:23

    Obwohl der BVB am Wochenende auf St. Pauli 2:0 gewann und damit erstmals in dieser Saison zwei Auswärtssiege in Folge holte, wechselt Kovač auf vier Positionen: In der Defensive ist Ryerson wieder gesund und rotiert ebenso in die Startelf wie Svensson. Dafür müssen Bensebaïni und Yan Couto weichen. Auf der Doppelsechs sind Groß und Sabitzer in Abwesenheit von Nmecha gesetzt, davor kommen Brandt und Gittens neu in die erste Elf. Das Nachsehen haben Reyna und Beier, beide rotieren auf die Bank. Adeyemi und Guirassy dürfen erneut von Beginn an spielen, beide hatten in Hamburg getroffen.

  • 20:20

    Die Gäste aus Frankreich qualifizierten sich dank eines 8. Platzes direkt für das Achtelfinale der Königsklasse und vermieden damit den Weg über die Playoffs. Diesen musste Borussia Dortmund gehen, tütete den Einzug in die nächste Runde aber schon fast im Hinspiel ein: Schwarz-Gelb gewann souverän mit 3:0 und im Ruhrgebiet reichte eine Woche später ein schmuckloses 0:0, um das Ticket final zu lösen. In der Champions League treffen Dortmund und Lille erstmals aufeinander, 2002 spielte man im UEFA Cup zwei Mal Remis.

  • 20:02

    Guten Abend und willkommen zum Achtelfinale der Champions League! Im Hinspiel empfängt Borussia Dortmund um 21 Uhr den OSC Lille aus Frankreich!



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  • Salzburg-Nachwuchs steht im Viertelfinale der Europa League

    Salzburg-Nachwuchs steht im Viertelfinale der Europa League


    Edmund Baidoo traf für die Jungbullen (Archiv)

    Edmund Baidoo traf für die Jungbullen (Archiv)

    Foto:
    APA

    Red Bull Salzburg hat in der UEFA Youth League das Viertelfinale erreicht. Der Nachwuchs aus dem Bullen-Stall setzte sich am Dienstag im Achtelfinale gegen Atletico Madrid mit 2:1 (0:0) durch. Edmund Baidoo (56.) und Kapitän Valentin Sulzbacher (62./Elfmeter) erzielten in Salzburg für das Team von Trainer Daniel Beichler die Tore. Der kommende Gegner wird am Mittwoch im Spiel zwischen Sturm Graz und Titelverteidiger Olympiakos Piräus ermittelt.

    Salzburgs Lassina Traore wurde in der 36. Minute mit Gelb-Roter Karte vom Platz geschickt. Beichler opferte daraufhin Stürmer Oghenetejiri Adejenughure und brachte Verteidiger Jakob Brandtner für ihn ins Spiel. Die Gastgeber-U19 hatte insgesamt die besseren Szenen in der Offensive und ein paar brauchbare Chancen auf den Füßen. Das setzte sich auch nach der Pause fort.

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