Schlagwort: Fußball

  • FCA-Profi Claude-Maurice ein Kandidat beim VfB

    FCA-Profi Claude-Maurice ein Kandidat beim VfB


    Alexis Claude-Maurice hat sich beim FC Augsburg nach und nach zu einer festen Größe im Team von Trainer Jess Thorup entwickelt. Der offensive Mittelfeldspieler kam erst im vergangenen Sommer ablösefrei aus Nizza und sorgt bereits jetzt für Interesse anderer Vereine.


    Laut Sport Bild soll der VfB Stuttgart ein Auge auf den 26-Jährigen geworfen haben. Hintergrund ist der drohende Abgang Enzo Millots, der im nächsten Sommer per Ausstiegsklausel (rund 20 Millionen Euro) wechseln könnte. Borussia Dortmund zeigte zuletzt zumindest loses Interesse.

    Neben Claude-Maurice, der beim FCA noch über ein gültiges Arbeitspapier bis 2027 verfügt, sollen die Stuttgarter auch Ibrahim Maza (Hertha BSC) und Muhammed Damar (von Hoffenheim an Elversberg verliehen) im Visier haben.

    Quelle: Sport Bild

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Jule Brand wechselt offenbar zu Olympique Lyon

    Jule Brand wechselt offenbar zu Olympique Lyon


    Zukunft geklärt?

    DFB-Star wechselt offenbar zu Topteam ins Ausland


    05.03.2025 – 10:29 UhrLesedauer: 2 Min.

    Klara Bühl und Jule Brand (r.): Sie spielen gemeinsam für die deutsche Nationalmannschaft.Vergrößern des Bildes

    Jule Brand (r.) neben Klara Bühl: Sie spielen gemeinsam für die deutsche Nationalmannschaft. (Quelle: IMAGO/Jürgen Kessler)

    Jule Brand gehört zu den bekanntesten Spielerinnen des deutschen Fußballs. Im Sommer geht sie nun den nächsten Schritt.

    Das Kapitel Jule Brand und der VfL Wolfsburg geht dem Ende entgegen. Die deutsche Nationalspielerin wird den Bundesligisten nach drei Jahren ablösefrei im Sommer verlassen. Während Brand laut Medienberichten im Fokus des FC Bayern und Manchester City stand, scheint nun ihre Entscheidung in eine andere Richtung gefallen zu sein.

    Denn wie die “Sport Bild” in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt, hat sich Olympique Lyon die Dienste der 22-Jährigen in der kommenden Saison gesichert. Sie wäre damit die vierte Deutsche im Kader des Rekordsiegers der Champions League. Dzsenifer Marozsán und Laura Benkarth zählten einst zum deutschen Nationalteam, mit Sara Däbritz spielt sogar eine aktuelle Nationalspielerin in Lyon.

    Für Brand wäre es die erste Station im Ausland: Ihre Bundesliga-Karriere startete sie bei der TSG Hoffenheim, ehe in der Saison 2022/23 der Wechsel zum VfL folgte. Für Wolfsburg fällt nach dem Wechsel von Lena Oberdorf zum FC Bayern im vergangenen Sommer und dem bevorstehenden Abgang von Merle Frohms die nächste Leistungsträgerin weg.

    Frohms’ Vertrag läuft wie der von Brand im Sommer aus. Der Klub gab bereits im Januar bekannt, dass keine der beiden ihr Arbeitspapier beim VfL verlängern will. Die 29-jährige Torhüterin soll es nach Informationen des “Kicker” ins Ausland ziehen. Frohms war 2022 zum Klub zurückgekehrt, nachdem sie zuvor jeweils zwei Jahre beim SC Freiburg und Eintracht Frankfurt gespielt hatte.

    Im September 2024 hatte sie überraschend ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt gegeben. Bei den Olympischen Spielen in Paris war sie zuvor vom damaligen Bundestrainer Horst Hrubesch auf die Bank gesetzt worden. Ann-Katrin Berger hatte wiederum den Vorzug vor Frohms erhalten.



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  • Premier-League-Klubs um Liverpool an Koulierakis dran

    Premier-League-Klubs um Liverpool an Koulierakis dran


    Konstantinos Koulierakis hat sich beim VfL Wolfsburg als Volltreffer erwiesen. Der Innenverteidiger wechselte im Sommer letzten Jahres für 11,75 Millionen Euro vom PAOK FC in die Autostadt, wo er sich mittlerweile zum Stammpersonal zählen darf. Die guten Leistungen wurden auch in England vernommen.


    So sollen sich laut Caught Offside mehrere Premier-League-Klubs mit dem 21-Jährigen beschäftigen, der noch bis 2029 in Wolfsburg gebunden ist. Genannt werden neben dem Liverpool FC auch Crystal Palace und Aston Villa. Zudem habe Koulierakis die Aufmerksamkeit der Scouts in Madrid (Real) und Mailand (AC) geweckt.

    Ob Wolfsburg an einem Verkauf des Defensivmannes interessiert wäre, steht auf einem anderen Blatt. Der Bundesligist soll grundsätzlich offen dafür sein. Eine günstige Angelegenheit dürfte ein Transfer des Durchstarters aber nicht werden: Dem VfL wird nachgesagt, vermutlich 40 bis 50 Millionen Euro aufzurufen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Kritik beim BVB nach 1:1 gegen Lille: „Das war nicht der Plan – definitiv nicht“ – Sport

    Kritik beim BVB nach 1:1 gegen Lille: „Das war nicht der Plan – definitiv nicht“ – Sport


    Vielleicht hätte Lars Ricken in der Pause die Spielerkabine besuchen und von München erzählen sollen. 1997 hatte Borussia Dortmunds Sportgeschäftsführer den BVB zum Champions-League-Titel geschossen, in München, wo auch dieses Jahr am 31. Mai das Champions-League-Endspiel ausgetragen wird. „Road to Munich“ lautet deshalb der Untertitel dieses Wettbewerbs. Aber auf der Straße gen Süden sind die Dortmunder am Dienstagabend durch allerhand Unaufmerksamkeiten vom Weg abgekommen, und es ist nicht sicher, dass sie auf diesen zurückfinden.



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  • FC Bayern und Bayer im Head-to-Head

    FC Bayern und Bayer im Head-to-Head

    Am Mittwochabend (21:00 Uhr) findet Teil eins des Bayern-Bayer-Blockbusters in der Champions League statt. Dreimal standen sich die Mannschaften von Vincent Kompany und Xabi Alonso 2024/25 schon gegenüber, wer setzt sich nun in der Königsklasse durch? Wir schauen uns Position für Position im zu erwartenden 4-2-3-1-System der beiden Teams an. Eines vorweg: Es werden wohl Nuancen entscheiden.

  • TOR: Manuel Neuer vs. Lukas Hradrecky

    TOR: Manuel Neuer vs. Lukas Hradrecky

    In der Liga mit elf Weißen Westen und nur 15 Gegentoren eine Klasse für sich, wenngleich er laut Datendienstleister Opta mit nur 60 % gehaltener Bälle eher am unteren Ende des Rankings steht. Auch, wenn er hier und da Fehler einstreut, ist Neuer wie gemacht für die ganz großen Spiele. Wie jüngst gegen Leverkusen, als er sein Team vor der Niederlage bewahrte.

  • TOR: Lukas Hradrecky vs. Manuel Neuer

    TOR: Lukas Hradrecky vs. Manuel Neuer

    Wer im Leverkusener Tor steht, ist in dieser Saison nie wirklich vorauszusehen. Matej Kovar bekam fünf der acht bisherigen Königsklassen-Spiele, die restlichen absolvierte Lukas Hradecky, der aber Stammkeeper in der Liga ist und dort mit 70 % abgewehrter Bälle einen soliden Wert aufweist. An Neuers Positions- und Aufbauspiel kommen aber weder er noch Kovar heran – 1:0 für die Bayern.

  • LV: Alphonso Davies vs. Piero Hincapié

    LV: Alphonso Davies vs. Piero Hincapié

    Nach überstandenem Muskelfaserriss noch nicht wieder der Alte, gegen Stuttgart (3:1) eine der wenigen Schwachstellen in der Mannschaft von Vincent Kompany. Konnte zudem seine Schnelligkeit in dieser Saison nur selten in direkte Torbeteiligungen (zwei Tore, drei Vorlagen) ummünzen.

  • LV: Piero Hincapié vs. Alphonso Davies

    LV: Piero Hincapié vs. Alphonso Davies

    Unermüdlicher Arbeiter, der auch im Dreieraufbau in der Innenverteidigung zum Einsatz kommen kann. Der Ecuadorianer ist kein klassischer Außenverteidiger, der mit Vorlagen glänzt. Die Stärken des 23-Jährigen liegen vielmehr im Zweikampf und in der Spieleröffnung. Hatte zuletzt gegen die Münchner einen guten Auftritt – Punkt für Bayer (1:1).

  • IV: Min-jae Kim vs. Jonathan Tah

    IV: Min-jae Kim vs. Jonathan Tah

    Der Südkoreaner ist auf seiner Position unumstritten, vor allem in der Hinrunde überzeugte er mit Zweikampfstärke und Stellungsspiel. In den vergangenen Monaten schlichen sich bei Kim hier und da auch krasse Fehler ein, wie im Playoff-Rückspiel gegen Celtic (1:1). Quält sich zudem mit Problemen an der Achillessehne herum.

  • IV: Jonathan Tah vs. Minjae Kim

    IV: Jonathan Tah vs. Minjae Kim

    Der absolute Leistungsträger im Leverkusener Abwehrverbund. Strahlt mit seinen 1,95 m enorme Ruhe aus und ist maßgeblich verantwortlich dafür, dass Bayer eine der besten Defensiven Europas hat (sieben Gegentore in der Ligaphase). 65 % gewonnene Zweikämpfe sind angesichts der 23 gespielten Partien ein guter Wert. Punkt für Leverkusen (1:2).

  • IV: Dayot Upamecano vs. Edmond Tapsoba

    IV: Dayot Upamecano vs. Edmond Tapsoba

    Im Liga-Rückspiel gegen Bayer ein absolutes Bollwerk, klärte unzählige Vorstöße mit gut geführten Zweikämpfen und cleverem Positionsspiel. Erhielt nach anstrengenden Wochen zuletzt gegen den VfB eine kleine Pause, um im Königsklassen-Achtelfinale ausgeruht zu sein. Dann sicher auch mit seiner überragenden Passquote von 94 % ein Faktor.

  • IV: Edmond Tapsoba vs. Dayot Upamecano

    IV: Edmond Tapsoba vs. Dayot Upamecano

    Ähnlich schnell wie Upamecano (Top-Speed von über 34 km/h) und etwas besser in der Ballführung (65 % erfolgreiche Dribblings in der Liga), dafür aber mit Nachteilen in Sachen Zweikämpfen (54 zu 57 %) und Passgenauigkeit (87 zu 94 %). Punkt für die Münchner (2:2).

  • RV: Konrad Laimer vs. Nordi Mukiele

    RV: Konrad Laimer vs. Nordi Mukiele

    Dass der Österreicher kein gelernter Rechtsverteidiger ist, ist immer mal wieder erkennbar. Doch der 27-jährige Stratege ist verlässlicher als Hinrunden-Option Raphael Guerreiro und offensivstärker als Ex-Leverkusener Josip Stanisic.

  • RV: Nordi Mukiele vs. Konrad Laimer

    RV: Nordi Mukiele vs. Konrad Laimer

    Wurde in zwei der drei direkten Duelle in dieser Saison gegen Bayern als Rechtsverteidiger in der Viererkette aufgestellt. Ist besser in den Zweikämpfen als Laimer, fällt mannschaftsintern aber deutlich ab. Auch im Pass- und Flankenspiel nicht die beste Waffe im Kader. Punkt für die Bayern (3:2).

  • DM: Joshua Kimmich vs. Granit Xhaka

    DM: Joshua Kimmich vs. Granit Xhaka

    Einer der wichtigsten Spieler im Kader. Hatte sich gegen Frankfurt (4:0) verletzt und musste gegen Stuttgart passen – keine ideale Vorbereitung auf den Königsklassen-Kracher. Zudem: Welchen Einfluss hat der Vertragspoker auf den DFB-Kapitän? Abseits davon zeigt Kimmich regelmäßig Weltklasseleistungen und ist als Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld nicht zu ersetzen.

  • DM: Granit Xhaka vs. Joshua Kimmich

    DM: Granit Xhaka vs. Joshua Kimmich

    In überragender Form. Agiert weitaus offensiver als noch in der Double-Saison, kommt sogar auf mehr Torvorlagen (7) und Tore (2) als Kimmich (6/1). Der Bayern-Star ist aber dafür besser im Zweikampf (64 zu 57 %) und im Dribbling (60 zu 43 %). Beide sind Unterschiedsspieler – unentschieden (3:2).

  • DM: Leon Goretzka vs. Exequiel Palacios

    DM: Leon Goretzka vs. Exequiel Palacios

    Durchlebt 2024/25 eine wahre Achterbahnfahrt, ist aber inzwischen auch unter Vincent Kompany ein wichtiger Bestandteil des Kaders und kämpft mit dem in Stuttgart krankheitsbedingt fehlenden Aleksandar Pavlovic um seinen Platz. Agiert nicht nur als klassischer Abräumer, sondern auch als durchaus torgefährlicher Achter (5 Saisontreffer).

  • DM: Exequiel Palacios vs. Leon Goretzka

    DM: Exequiel Palacios vs. Leon Goretzka

    Bewies zuletzt gegen die Bayern selbst in engen Räumen eine unglaubliche Ruhe am Ball und griff in den richtigen Momenten zur Spielverlagerung. Zeichnet sich in dieser Saison ebenfalls als Strippenzieher vor der Abwehr aus (5 Torvorlagen, 17 Torschussvorlagen) – unentschieden (3:2).

  • OM: Jamal Musiala vs. Florian Wirtz

    OM: Jamal Musiala vs. Florian Wirtz

    Das Duell der Duelle. Ganz Deutschland fragt sich, welcher der beiden DFB-Stars der bessere ist. Was für Musiala spricht: Er ist Bayerns zweitbester Torschütze (16 in allen Wettbewerben) und einer der besten Dribbler der Bundesliga, wenn nicht Europas. Kein Wunder, dass die Bayern ihn mit einem Mega-Vertrag bis 2030 ausgestattet haben. Musiala ist das neue Gesicht des Klubs.

  • OM: Florian Wirtz vs. Jamal Musiala

    OM: Florian Wirtz vs. Jamal Musiala

    So gut wie Musiala auch ist, Florian Wirtz legt nochmal einen drauf: Der 21-Jährige kommt in allen Wettbewerben auf 17 Saisontore und überragende 13 Vorlagen. Zudem ist der Bayer-Star deutlich lauffreudiger, zieht außerdem mehr Sprints an. Im letzten direkten Duell war er omnipräsent. Wenn selbst Karl-Heinz Rummennige meint, dass Florian Wirtz der “beste Spieler Deutschlands” ist, muss der Punkt an Bayer gehen (3:3).

  • RA: Michael Olise vs. Jeremie Frimpong

    RA: Michael Olise vs. Jeremie Frimpong

    Einer der Shootingstars der Saison, legte er zum Start doch so fulminant los wie kaum ein anderer. Nach einer Formdelle ist Olise inzwischen wieder da, in der Liga belegt er mit 16 Scorerpunkten (8+8) den sechsten Platz im Ranking, auch in Stuttgart war er erfolgreich. Noch taucht der 23-Jährige aber zu häufig ab, so auch im letzten Aufeinandertreffen.

  • RA: Jeremie Frimpong vs. Michael Olise

    RA: Jeremie Frimpong vs. Michael Olise

    Drehte die linke Abwehrseite der Bayern im letzten Duell mit seiner Schnelligkeit förmlich auf den Kopf, meist musste er von zwei Spielern gedeckt werden. Zählbares kommt beim Niederländer aber nicht immer heraus, wenngleich er mit zehn Torvorlagen ein wichtiger Faktor in dieser Saison ist. Hat Olise Stärken in der Offensive, hat Frimpong sie in der Defensive – ein weiteres Unentschieden (3:3).

  • LA: Leroy Sané vs. Alejandro Grimaldo

    LA: Leroy Sané vs. Alejandro Grimaldo

    Unklar, wen Vincent Kompany ins Rennen schickt, hat er mit Kingsley Coman und Serge Gnabry doch auch zwei weitere Optionen. Wirklich zufriedenstellend läuft die Saison für keinen der drei, obwohl Leroy Sané in der Saison auf immerhin acht Tore und vier Vorlagen kommt. Nach ganz schwacher Hinrunde zeigte er sich zuletzt deutlich formverbessert (6 Torbeteiligungen in 2025) – zumal er in München um einen neuen Vertrag spielt.

  • LA: Alejandro Grimaldo vs. Leroy Sané

    LA: Alejandro Grimaldo vs. Leroy Sané

    Einer der besten Linksfüße der Liga. Spult auf der Außenbahn Kilometer um Kilometer ab und ist als Schienenspieler voll ins Aufbauspiel der Alonso-Elf eingebunden. Aufgrund der Konstanz des Spaniers geht der Punkt nach Leverkusen (3:4).

  • MS: Harry Kane vs. Patrik Schick

    MS: Harry Kane vs. Patrik Schick

    Unbestritten der beste Torjäger der Bundesliga und einer der besten in ganz Europa, nur Mohamed Salah (25) traf häufiger als der Engländer (21) in der Liga. Obwohl er auch in der Königsklasse mit sieben Toren weiterhin im Rennen um die Torjägerkanone liegt, ist der 31-Jährige aber nicht frei von Kritik. Seit drei Spielen wartet er auf einen Treffer, gegen Stuttgart war er blass.

  • MS: Patrik Schick vs. Harry Kane

    MS: Patrik Schick vs. Harry Kane

    Unsicher, wen Alonso diesmal ins Rennen schickt. Zuletzt durfte Nathan Tella gegen die Bayern in der Sturmspitze agieren, im Pokal war es Florian Wirtz und im Liga-Hinspiel Victor Boniface. Was für Schick spricht, ist die Form: Sowohl gegen Kiel als auch gegen Frankfurt netzte er ein, mit 22 Toren ist er ohnehin der beste Goalgetter der Mannschaft. Im Eins-gegen-Eins-Vergleich hat Kane aber die Nase vorn – Punkt für den FC Bayern. Endstand: 4:4.



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  • Wenn VW dem Fußball den Geldhahn zudreht – DW –

    Wenn VW dem Fußball den Geldhahn zudreht – DW –


    “We drive football.” Unter dieses Motto hat Volkswagen sein Fußball-Sponsoring gestellt. Übersetzt bedeutet es im engeren Sinne “Wir fahren Fußball”: Der Automobilkonzern stellt Fußballvereinen oder Nationalteams Fahrzeuge zur Verfügung. Im weiteren Sinne kann es aber auch heißen: “Wir bringen Fußball voran.” VW hat sich auf die Fahnen geschrieben, den Fußball hin zu mehr Diversität und zur Gleichberechtigung der Geschlechter zu entwickeln. Doch in welchem Umfang engagiert sich der Konzern künftig überhaupt noch im Fußball?

    VW steckt in einer massiven Krise. Der Konzern will angeblich in Deutschland drei Werke schließen, mehrere zehntausend Beschäftigte bangen um ihre Arbeitsplätze. Vor diesem Hintergrund ist durchaus auch denkbar, dass VW sein Fußball-Sponsoring zurückfährt. Schließlich bewegt sich das finanzielle Engagement in diesem Bereich insgesamt wohl im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich jährlich. Im Rahmen der letzten großen VW-Krise nach dem Abgasskandal 2015 hatte der Autobauer einige Sponsoringverträge auslaufen lassen, etwa mit den Traditionsvereinen FC Schalke 04 und 1860 München.

    Volkswagen – 1937 während der Nazi-Herrschaft gegründet – war 2023 mit einem Rekordumsatz von über 320 Milliarden Euro der weltgrößte Automobilhersteller. Er lieferte im vergangenen Jahr mehr als neun Millionen Fahrzeuge an Kunden aus und beschäftigte weltweit knapp 685.000 Mitarbeitende. 

    VfL Wolfsburg als Leuchtturm-Projekt

    Die finanzielle Unterstützung im Fußball hat bei VW eine fast 80 Jahre lange Tradition. Der Verein VfL Wolfsburg ging 1945 nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs aus der “Betriebssportgemeinschaft Volkswagenwerk” hervor. Der Bundesligist am VW-Stammsitz nehme in der Sponsoring-Strategie eine “Leuchtturm-Funktion” ein, heißt es beim Konzern. Wie viel Geld genau VW in die hundertprozentige Tochtergesellschaft pumpt, ist nicht bekannt. VW ist aufgrund der rechtlichen Konstruktion nicht verpflichtet, die Zahlen offenzulegen. Angeblich sind es derzeit zwischen 70 und 80 Millionen Euro jährlich. Die Männermannschaft der Wolfsburger wurde 2009 deutscher Meister und 2015 DFB-Pokalsieger. Deutlich mehr Titel räumte das Frauenteam des VfL Wolfsburg ab: zweimal Champions-League-Sieger, siebenmal deutscher Meister, elfmal DFB-Pokalsieger. 

    Wolfsburgs Spielerinnen bejubeln im Sommer 2024 den Gewinn des DFB-Pokals
    Im vergangenen Sommer feierten die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg den zehnten DFB-Pokal-Triumph in FolgeBild: Fabian Strauch/dpa/picture alliance

    Volkswagen sieht sich nicht nur in Wolfsburg als “verlässlicher Partner für seine Standortvereine”. Auch in anderen deutschen Städten mit VW-Werken unterstützt der Konzern örtliche Fußballklubs bis hinunter in den Amateurbereich, etwa in Hannover, Braunschweig, Kassel, Dresden oder Zwickau. Auch mit dem deutschen Rekordmeister FC Bayern arbeitet Volkswagen zusammen – im Jugendbereich. Zudem gehört die 100-prozentige VW-Tochter Audi zu den Topsponsoren der Münchener, hält 8,3 Prozent der Aktienanteile und stellt unter anderem die Dienstwagen für die Profis.

    DFB-Vertrag mit reduziertem Umfang

    Als “herausragendes Beispiel” für sein Fußball-Sponsoring bezeichnet VW sein Engagement beim Deutschen Fußball-Bund (DFB). Bereits seit 2012 fördert der Konzern den DFB-Pokal. Seit 2019 ist VW Hauptpartner des größten nationalen Fußballverbands der Welt. In diesem Jahr verlängerten beide Seiten den Sponsoringvertrag bis 2028. Laut Medienberichten kürzte VW allerdings die Unterstützung von rund 30 Millionen Euro auf etwa 20 Millionen Euro pro Jahr. Volkswagen ist sogenannter Mobilitätspartner des DFB und versorgt unter anderem die Nationalmannschaft der Männer und die DFB-Frauen mit Fahrzeugen.

    Spielszene Frauenländerspiel Deutschland gegen Dänemark, im Hintergrund ein VW-Transparent
    VW im Hintergrund – auch bei der deutschen Frauen-NationalmannschaftBild: Michael Memmler/Eibner-Pressefoto/picture alliance

    Auch international tritt VW seit Jahren als Mobilitätspartner von Fußballverbänden und deren Nationalteams auf. So hat der Konzern entsprechende Verträge mit Vizeweltmeister Frankreich (seit 2014), Italien (seit 2023), den Niederlanden (seit 2021), der Schweiz (seit 2014), Finnland (seit 2017), Dänemark (seit 2019) und Luxemburg (seit 2018). Auch mit zwei der drei nächsten WM-Gastgeber bestehen Kooperationen: In Kanada sponsert VW die nationale Profiliga der Männer, die Canadian Premier League. In den USA ist der Konzern “Präsentationspartner” des Verbands US-Soccer: Unter anderem erscheint das VW-Logo auf den Trainings- und Aufwärmtrikots der US-Nationalteams – sowohl der Männer als auch der Frauen. Der Vertrag läuft bis zum Ende der WM 2026.

    US-Nationaltrainerin Emma Hayes mit Spielerinnen beim Training, auf ihrer Sportkleidung das VW-Logo
    Auch US-Nationaltrainerin Emma Hayes (2.v.r.) und ihre Spielerinnen tragen Sportkleidung mit dem VW-Logo Bild: Robert Blakley/ZUMA Press Wire/picture alliance

    Die anderen internationalen Kooperationen sind ebenfalls zeitlich befristet. VW könnte sie also aus Kostengründen auslaufen lassen. Dass nicht jedes Sportsponsoring bei Volkswagen in Stein gemeißelt ist, zeigte sich bei der Europameisterschaft 2024 in Deutschland. Nachdem VW bei den vorherigen EM-Endrunden als Autosponsor der UEFA aufgetreten war, verzichtete der Konzern ausgerechnet beim Heimturnier darauf und überließ das Feld dem chinesischen Elektroauto-Hersteller BYD. Begründung: “ein Effizienz- und Kostensenkungsprogramm auf allen Ebenen (…) mit dem Ziel, die Zukunftsfähigkeit von Volkswagen zu sichern”. Mit anderen Worten: VW muss sparen – auch im Sponsoring.



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  • Sieg in Lille ist Pflicht: Der BVB manövriert sich in Kovacs Lieblingsmotto

    Sieg in Lille ist Pflicht: Der BVB manövriert sich in Kovacs Lieblingsmotto



    Sieg in Lille ist Pflicht

    Der BVB manövriert sich in Kovacs Lieblingsmotto

    Die erste Halbzeit hui, die zweite pfui: Borussia Dortmund spielt im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille so wankelmütig, wie sich das Team seit Monaten gibt. Das ärgert Trainer Niko Kovac und seine Spieler – und macht ganz klar, wie es nächste Woche laufen muss.

    “Keep it simple” heißt das Motto von Trainer Niko Kovac, seitdem er bei Borussia Dortmund übernommen hat. Zumindest in einem Punkt halten sich seine Spieler daran: Wenn es in der kommenden Woche im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League zu OSC Lille (Mittwoch, 18.45 Uhr/DAZN und im ntv.de-Liveticker) geht, ist die Ausgangslage klar. Der BVB muss gewinnen. Ganz einfach also.

    So sieht es auch Karim Adeyemi: “Dann holen wir es halt bei denen zu Hause”, sagt er so selbstbewusst wie trotzig. Und eben getreu dem Kovac-Motto. Zumindest theoretisch ist das einfach. Aber an der praktischen Umsetzung darf gezweifelt werden. Schließlich ist beim BVB seit Monaten alles überhaupt nicht simpel. Und schon gar nicht leicht zu erklären. Ein ständiges Hin und Her in der Leistung – sogar innerhalb des Spiels. So ist das 1:1 (1:0) gegen Lille folgerichtig. Aber eben auch schmerzhaft. “Das müssen und können wir viel besser”, hadert Kapitän Emre Can.

    Borussia Dortmund – OSC Lille 1:1 (1:0)

    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson (82. Couto), Can, Schlotterbeck, Svensson (83. Bensebaini) – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt (83. Reyna), Gittens (66. Beier) – Guirassy; Trainer: Kovač
    Lille: Chevalier – Meunier, Diakite, Alexsandro, Ismaily (77. Bakker) – Mukau (77. Gomes), Andre, Bouaddi – Mbappé (71. Fernandez-Pardo), Haraldsson – David; Trainer: Génésio
    Schiedsrichter: José María Sánchez Martínez (Spanien)
    Tore: 1:0 Adeyemi (22.), 1:1 Haraldsson (68.)
    Gelbe Karten: Can, Groß (2) –
    Zuschauer: 81.365 (ausverkauft)

    Denn vor der wie immer ausverkauften Kulisse im heimischen Stadion überzeugt der BVB zunächst gegen Lille. Zug zum Tor, gutes Zusammenspiel, Dominanz. Die Folge: ein Traumtor von Karim Adeyemi – alles andere als simpel. Der 23-Jährige, der fast so etwas wie das Sinnbild seines Teams ist – mal völlig in der Versenkung verschwunden, unter Kovac aber offenbar aufgeblüht, selbstbewusst -, bekommt den Ball nach einer Ecke, er steht völlig allein im Rückraum und zieht per Dropkick ab. Aus etwa 18 Metern fliegt der Ball wie ein Strahl Richtung Tor, knallt an den Innenpfosten und von da aus ins Tor.

    Alles gut also, der BVB zeigt sein schönes Gesicht? Kurz vor der Pause explodiert das Stadion noch einmal in Jubel, weil Pascal Groß den Ball aus kurzer Distanz ins Tor befördert. Aber: Abseits, es bleibt bei der 1:0-Führung zur Halbzeit. Und dann zeigt der BVB eben doch wieder sein anderes Gesicht.

    “Wir haben die Kontrolle verloren”

    Das, bei dem die Schwarz-Gelben sich in ihrer Passivität ergeben, keinerlei Torgefahr ausstrahlen – und die Quittung bekommen. Ausgleich durch Hakon Haraldsson (68.). Verursacht durch ein Mittelfeld ohne Zugriff, ohne Pressing, ohne Leidenschaft. Ein Tor, das sich angedeutet hatte, wie es so schön heißt, wenn überdeutlich zu sehen ist, dass das Spiel kippt.

    “In der zweiten Halbzeit hatten wir keinen Zugriff mehr. Wir hatten zu wenig Spielverlagerung und zu wenig Phasen, wo wir das Spiel dann auch beruhigt haben. Wir haben den Ball sehr leicht weggegeben”, so sieht es Kovac. Und Groß stimmt ihm zu: “Wir haben die Kontrolle verloren und den Gegner zurück ins Spiel kommen lassen.” Can ergänzt: “Wir sind nicht dahingegangen, wo es wehtut. Und das muss man gegen sie. Gegen den Ball müssen wir uns besser bewegen und mutiger sein.”

    Die Analyse ist so klar wie einfach. Der BVB ist selbst schuld am Ergebnis und an der Ausgangslage für das Rückspiel. Dabei wird OSC Lille bei der Auslosung als machbares, vielleicht sogar dankbares Los für das Kovac-Team bewertet. Fünfter der französischen Ligue 1, zuletzt 1:4 gegen Primus Paris St. Germain verloren. Aber genauso wie die für den BVB mögliche Alternative Aston Villa direkt für das Achtelfinale qualifiziert. Und heimstark: Erst wettbewerbsübergreifend drei Spiele verlor Lille zu Hause.

    Der BVB hat sich also in eine Situation gedaddelt, die eben doch gar nicht so einfach ist, wie Kovac es gern hätte. “Es wird nicht einfach in Lille”, sagt Can und betont trotzdem: “Wir fahren mit breiter Brust hin.” Und auch Kovac ist sicher: “Ich bin davon überzeugt, dass wir es im Rückspiel hinkriegen.” Denn es ist ja ganz simpel: Gewinnen und ins Viertelfinale einziehen.



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  • Borussia Dortmund – Pressestimmen zum BVB-Remis gegen Lille: “Auf Adeyemis Außenrist folgt Passivität”

    Borussia Dortmund – Pressestimmen zum BVB-Remis gegen Lille: “Auf Adeyemis Außenrist folgt Passivität”


    Borussia Dortmund verspielt im Hinspiel des Achtelfinals eine 1:0-Führung gegen Lille, nun droht möglicherweise das Aus. ran zeigt die Pressestimmen zur Champions League.

    Bundesligist Borussia Dortmund droht das Aus in der Champions League.

    Der BVB kam im Hinspiel des Achtelfinals gegen OSC Lille nur zu einem 1:1 (1:0)-Unentschieden, vor allem der Auftritt nach der Pause gibt Anlass zur Sorge.

    Nach dem Führungstor durch Karim Adeyemi (22.) verspielte der BVB das 1:0 nach dem Seitenwechsel noch, fiel dabei in alte Muster zurück.

    ran zeigt die Pressestimmen zur Champions League.

    Bild.de: “Kovac-Frust beim BVB! Die gute Ausgangssituation einfach verschlafen! Der BVB spielt gegen den OSC Lille im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League nur 1:1, hat damit im Rückspiel beim Frankreich-Klub Endspiel-Druck. Dabei verpennt der BVB die zweite Hälfte total – und sorgt bei Trainer Niko Kovac (53) für Frust.”

    Sueddeutsche.de: “Ein besonders schmerzhaftes Gegentor. Nach guter erster Halbzeit gibt der BVB das Achtelfinal-Hinspiel gegen Lille aus der Hand. Durch das ärgerliche 1:1 könnte die Ausgangslage fürs Rückspiel besser sein.”

    Kicker.de: “Auf Adeyemis Außenrist folgt Passivität: Alles offen zwischen Dortmund und Lille. Borussia Dortmund hat im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals gegen Lille eine Führung verspielt. Gegen die Franzosen agierte der im ersten Durchgang starke BVB nach der Pause zu passiv. Für das Rückspiel ist nun alles offen.”

    Eurosport.de: “Borussia Dortmund muss in der Champions League um den Einzug ins Viertelfinale bangen. Im Achtelfinal-Hinspiel kam der BVB zuhause gegen den OSC Lille nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Karim Adeyemi brachte den Vorjahresfinalisten in Führung (22.), Hakon Arnar Haraldsson glich jedoch für die in der zweiten Halbzeit besser agierenden Franzosen aus (68.) – verdient, weil Dortmund merklich abbaute.”

    Sportschau.de: “Stabilisierung misslungen – BVB rumpelt zum Hinspiel-Remis. Borussia Dortmund hat mit einem offensiv leichtsinnigen Auftritt im Achtelfinale der Champions League gegen Lille nur ein Remis zustande gebracht. Der BVB trennte sich von den Nordfranzosen am Dienstag 1:1 (1:0). Dortmund musste die Partie mit einer schwereren Verletzung von Daniel Svensson bezahlen, der tief in der zweiten Hälfte nach einem Zweikampf vom Platz musste.”



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  • BVB, News und Gerüchte: Dortmund-Star versteht

    BVB, News und Gerüchte: Dortmund-Star versteht


    1. BVB, News und Gerüchte: Dortmund-Star versteht Nicht-Nominierung für Ballon d’Or nicht  SPOX
    2. Bald Ballon d’Or? Guirassy erklärt Leistungsexplosion  FussballTransfers.com
    3. Gewinn des Ballon d’Or? Serhou Guirassy verrät sein Ziel  BVBWLD.DE
    4. Unverständnis bei Dortmund-Profi: Warum keine Ballon d’Or-Nominierung?  Goal.com



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  • Mainz 05: Amiri-Deal wäre fast geplatzt | Fußball

    Mainz 05: Amiri-Deal wäre fast geplatzt | Fußball


    Als Nadiem Amiri (28) im Januar 2024 von Leverkusen nach Mainz wechselte, kämpfte das Team auf Liga-Rang 17 gegen den Abstieg. Was danach passierte, gleicht einem Wunder. Die letzten neun Spiele der Saison blieb der Klub ungeschlagen, landete am Ende auf Platz 13. Heute – rund ein Jahr nach dem Transfer – steht Mainz sensationell auf Platz vier und steuert auf die Champions League zu.



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    Hier ist ein Beispiel für ein FAQ im Stil von Yoast über den Amiri-Deal von Mainz 05:

    FAQ: Mainz 05: Amiri-Deal hätte fast nicht stattgefunden

    Frage 1: Warum war der Amiri-Deal von Mainz 05 gefährdet?
    Antwort: Der Transfer von Nadiem Amiri zu Mainz 05 war aufgrund von Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Vertragskonditionen und der Ablösesumme kurz davor, zu platzen. Beide Vereine mussten letztlich einen Kompromiss finden, um den Transfer zu realisieren.

    Frage 2: Welche Rolle spielte Nadiem Amiri in den Verhandlungen?
    Antwort: Nadiem Amiri spielte eine entscheidende Rolle, indem er sein Interesse an einem Wechsel zu Mainz 05 bekundete. Seine positive Einstellung und der Wille, zur Mannschaft zu stoßen, halfen, die Verhandlungen voranzutreiben.

    Frage 3: Was sind die Erwartungen an Amiri bei Mainz 05?
    Antwort: Die Verantwortlichen von Mainz 05 erwarten von Amiri, dass er das Offensivspiel der Mannschaft belebt, kreative Impulse setzt und als entscheidender Spieler in wichtigen Spielsituationen fungiert.

    Frage 4: Wie reagierten die Fans auf die Gerüchte über den Amiri-Deal?
    Antwort: Die Fans von Mainz 05 zeigten sich überwiegend begeistert von den Gerüchten über einen möglichen Transfer von Amiri. Viele erhoffen sich durch seine Verpflichtung einen Qualitätsschub für die Mannschaft.

    Frage 5: Gibt es bereits erste Einschätzungen zu Amiris Leistung seit dem Transfer?
    Antwort: Ja, erste Einschätzungen zeigen, dass Amiri sich gut in das Team integriert hat. Die Trainer und Analysten sind optimistisch über seine Leistung und seinen Einfluss auf das Spiel.

    Diese Angaben können bei Bedarf angepasst oder erweitert werden, um weitere Details und Informationen zum Thema hinzuzufügen.

    Ein Yoast-How-To-Block für deinen Artikel über den Amiri-Deal von Mainz 05 könnte folgendermaßen aussehen. Hier ist ein Beispiel für den Inhalt, den du in einem solchen Block verwenden könntest, um den Lesern eine klare Anleitung zu geben:

    How-To: So erkläre ich den Amiri-Deal von Mainz 05

    1. Einführung in das Thema

      • Beginne mit einer kurzen Einführung über die Bedeutung des Amiri-Deals für Mainz 05 und die Hintergründe.
    2. Wichtige Fakten zum Amiri-Deal

      • Spielerprofil: Stelle den Spieler, Nadiem Amiri, vor. Nenne Fakten zu seiner Spielweise und seinen bisherigen Leistungen.
      • Transferdetails: Erkläre die wichtigsten Details des Transfers – von den Verhandlungen bis zu den finanziellen Aspekten.
    3. Die Herausforderungen des Deals

      • Beschreibe die Probleme, die fast zur Absage des Transfers geführt hätten. Das können finanzielle, sportliche oder persönliche Gründe sein.
    4. Zusammenarbeit mit anderen Klubs

      • Erläutere, wie Mainz 05 mit anderen Vereinen interagiert hat, um den Deal noch zu retten.
    5. Fazit und Ausblick
      • Schließe mit den möglichen Auswirkungen des Deals auf die Mannschaft und die kommenden Spiele.

    Tipps zur Gestaltung deines Beitrags:

    • Kurze Absätze verwenden: Halte die Absätze übersichtlich und leicht verständlich.
    • Bullet Points nutzen: Verwende Aufzählungen, um wichtige Punkte hervorzuheben.
    • Zitate einfügen: Füge Zitate von Trainern oder Spielern hinzu, um den Artikel lebendiger zu gestalten.
    • Gesprächsstil: Verwende eine ansprechende, persönliche Sprache, um die Leser zu fesseln.

    Durch die Strukturierung deines Artikels mithilfe dieser Schritte kannst du deinen Lesern eine klare und prägnante Erklärung des Amiri-Deals bieten.