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  • Ex-Bayern-Star trifft für United: Man City gelingt

    Ex-Bayern-Star trifft für United: Man City gelingt



    Ex-Bayern-Star trifft für United

    Man City gelingt Spurs-Revanche, Arsenal patzt schon wieder

    Die Planungen für die Meisterparty können beim FC Liverpool wohl langsam beginnen: Verfolger Arsenal müht sich gegen Nottingham Forrest und hält damit mittlerweile einen Sicherheitsabstand von 13 Punkten ein. Pep Guardiola und Manchester City dürfen derweil mal wieder jubeln.

    Der FC Liverpool kann seine Meister-Party planen: Auch ohne den gesperrten Teammanager Arne Slot gewann der souveräne Tabellenführer der englischen Premier League verdient mit 2:0 (1:0) gegen Newcastle United und baute damit den Vorsprung auf den “Verfolger” FC Arsenal auf 13 Punkte aus. Während die Reds nach den Treffern von Dominik Szoboszlai (11.) und Alexis Mac Allister (63.) allen Grund zum Jubeln hatten, patzte Arsenal erneut und verabschiedete sich damit wohl endgültig aus dem Titelrennen.

    Ohne ihren verletzten deutschen Nationalspieler Kai Havertz kamen die Gunners am 27. Spieltag beim Überraschungsteam Nottingham Forrest nach einer müden Vorstellung nicht über ein 0:0 hinaus, nach der Pleite zuletzt gegen West Ham United war es schon der zweite herbe Rückschlag Folge für die Londoner. “Es fühlt sich nicht gut an”, sagte Arsenal-Teammanager Mikel Arteta, dessen Mannschaft ein Spiel weniger als Liverpool absolviert hat.

    Auf dem Weg in die Champions League holte Manchester City einen wichtigen Sieg. Dank eines Treffers des wiedergenesenen Stürmerstars Erling Haaland (12.) gewann das Team von Pep Guardiola mit 1:0 (1:0) bei Tottenham Hotspur, bei den Gastgebern saß Timo Werner bis zur 82. Minute auf der Bank. City verteidigte durch den Dreier Rang vier in der Tabelle. Das Hinspiel hatte der englische Meister im November mit 0:4 verloren.

    Trotz langer Unterzahl erkämpfte Manchester United ein wildes 3:2 (2:2) gegen Abstiegskandidat Ipswich Town, für die Red Devils traf unter anderem der frühere Münchner Matthijs de Ligt (26.) zum zwischenzeitlichen 2:1. Die Anhänger im Old Trafford hatten sich schon auf das nächste Debakel in einer völlig verkorksten Saison eingestellt, als Patrick Dorgu (43.) kurz vor der Halbzeit wegen eines groben Foulspiels die Rote Karte sah – doch United schüttelte den Rückschlag ab und kam durch Harry Maguire (47.) zum Siegtreffer.



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  • Pokal-Wunder Bielefeld muss für den BVB besonders bitter sein

    Pokal-Wunder Bielefeld muss für den BVB besonders bitter sein


    1. fussball.news
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    3. Borussia Dortmund

    Arminia Bielefeld hat sich einen Platz im Halbfinale des DFB-Pokals gesichert. Borussia Dortmund muss erneut neidvoll auf einen Drittligisten blicken.

    Dortmund/Bielefeld – Wie die Verantwortlichen und Profis von Borussia Dortmund den DFB-Pokal verfolgen, ist nicht überliefert. Auf die eine oder andere Art wird die nächste Sensation durch Arminia Bielefeld zum BVB durchgedrungen sein.

    Der Drittligist schaltete am Dienstagabend in einem klassischen Pokalthriller mit Werder Bremen nach Union Berlin und dem SC Freiburg den dritten Erstligisten aus und zog ins Halbfinale ein. Dort warten Double-Sieger Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart oder der Sieger der Partie zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20.45 Uhr, TV-Infos) auf den Außenseiter.

    BVB scheiterte Ende Oktober am VfL Wolfsburg

    Die Ostwestfalen sind damit nur noch 90 Minuten vom Endspiel in Berlin entfernt, 180 Minuten vom Titel und dem Einzug in den Europapokal. Beim Team, das im Westfalenstadion heimisch ist, muss der Blick auf die Arminen besonders schmerzen. Der BVB hatte sich bereits in der zweiten Hauptrunde gegen Wolfsburg aus dem DFB-Pokal verabschiedet.

    Stark ersatzgeschwächt verlor die Elf von Nuri Şahin Ende Oktober kurz vor dem Einzug ins Elfmeterschießen durch ein spätes Tor des Wolfsburger Stürmers Jonas Wind. Auf der Bank des BVB hatte mit Marcel Sabitzer nur ein vollwertiger Profi Platz genommen, Şahin nutzte trotz Verlängerung mangels gangbarer Alternativen insgesamt nur drei Wechseloptionen.

    Schon letzte Saison kam ein Drittligist weiter als der BVB

    Einen großen Vorwurf konnte man Dortmund nach dem Aus gegen die Wölfe nicht machen, jedoch kräht danach im DFB-Pokal schnell kein Hahn mehr. Im K.o.-Wettbewerb zählt nur das Weiterkommen. Und in dieser Hinsicht sprechen bemerkenswerte Fakten gegen den BVB.

    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut.
    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut. © Friso Gentsch/dpa

    Schließlich folgt Arminia Bielefeld als Sensationsteam auf den 1. FC Saarbrücken, der im Vorjahr ins Halbfinale vorgedrungen war. Der FCS schaltete nacheinander den FC Bayern, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach aus, verlor erst gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Semifinale. Dortmund war 2023/24 im Achtelfinale am VfB Stuttgart gescheitert.

    BVB ist den Ruf der Pokalmannschaft los

    Auch 2021/22 verabschiedete sich Dortmund früher als mehrere unterklassige Teams, nachdem die Elf von Trainer Marco Rose sich beim damaligen Zweitligisten FC St. Pauli blamiert hatte.

    Den Ruf der Pokalmannschaft ist der BVB inzwischen los. Dabei hatte sich der Klub ihn nur mühsam erarbeitet.

    Über Jahre war es alles andere als eine Liebesbeziehung zwischen Dortmund und dem DFB-Pokal. Selbst Erfolgs-Übervater Jürgen Klopp fremdelte anfänglich mit dem Cup. Zwischen dem legendären Pokalsieg 1989 gegen Werder Bremen und dem 5:2 gegen den FC Bayern im Jahr 2012, mit dem der BVB das Double perfekt machte, schafften es die Schwarzgelben nur einmal ins Endspiel (2008, 1:2 nach Verlängerung gegen den FC Bayern).

    BVB zwischen 2012 und 2021 sechsmal im Endspiel

    Dem gegenüber standen allerlei Peinlichkeiten: Mehrfach schied der BVB in der 1. Runde aus, beispielsweise im Jahr 2001 gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Unvergessen sind in Dortmund auch das Aus als amtierender Champions-League-Sieger gegen den Drittligisten Eintracht Trier im Jahr 1997 oder das verlorene Elfmeterschießen 2010 gegen die Kickers Offenbach unter Klopp.

    Anderthalb Jahre später reckte Kapitän Sebastian Kehl den Pokal nach dem Sieg gegen Bayern in den Berliner Nachthimmel, es begann die stärkste Pokalserie des BVB mit fünf weiteren Finals und zwei Endspielsiegen bis 2021. In der Corona-Saison gelang unter Interimscoach Edin Terzić der bisher letzte Triumph.

    BVB muss um Europapokaleinzug bangen

    Seither ist Dortmund in vier Pokalsaisons nur einmal über das Achtelfinale hinausgekommen. Jedes Aus ist schmerzhaft, weil der DFB-Pokal für jeden Klub, der nicht FC Bayern heißt, vor der Saison die größte und bisweilen auch einzig realistische Titelchance bietet.

    Für den BVB ist das Aus in der laufenden Spielzeit umso ärgerlicher, weil mit dem Pokalsieg der Einzug in die Europa League einhergeht. Angesichts Tabellenplatz zehn, den Dortmund in der Bundesliga aktuell aufweist, ist keineswegs gesichert, dass sich die Schwarzgelben über den regulären Weg für einen Europapokal qualifizieren werden.

    Bielefeld spielte Ende Januar gegen die zweite Mannschaft des BVB

    Mit der 6:0-Gala gegen Union Berlin hat die Elf von Neu-Trainer Niko Kovač am Wochenende neue Hoffnungen geschürt, solche zu bestätigen hat sich in dieser Saison aber schon oft als zu hohe Hürde erwiesen.

    Dass mit Arminia Bielefeld der Tabellenvierte der 3. Liga, der Ende Januar noch bei der zweiten Mannschaft des BVB im Stadion Rote Erde gastierte, von Berlin und einer Pokalsensation träumen darf, sollte Dortmund umso mehr zu denken geben.



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  • Nach BVB-Aus: So hart läuft es für Ex-St. Pauli-Juwel

    Nach BVB-Aus: So hart läuft es für Ex-St. Pauli-Juwel


    2016 verließ er den FC St. Pauli, um sein Glück beim kommenden Kiezklub-Gegner (Samstag, 15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) Borussia Dortmund zu finden. Nach acht Jahren war dort im Sommer Schluss für Youssoufa Moukoko, der BVB lieh ihn an OGC Nizza aus. Wie schlägt sich St. Paulis einstiges Supertalent dort?

    Zunächst hatte Moukoko in Dortmund durchaus sein Glück gefunden. Ab 2020 absolvierte der Stürmer 76 Bundesliga-Spiele und schoss dabei 17 Tore für die Borussia. Zuletzt jedoch immer weniger – weswegen sich die Wege kurz nach Beginn der aktuellen Saison trennten.

    Im September schoss Moukoko seine einzigen Nizza-Tore

    Moukoko zog es als Leihspieler an die Cote d’Azur, in Katalogen von Reisebüros etwas höher gehandelt als die Westfalenmetropole Dortmund. Für den Olympique Gymnaste Club läuft es gut: Nach Platz fünf im Vorjahr sind die Südfranzosen aktuell Dritter und damit auf Kurs Champions League. Des einen Freud, des anderen Leid: Für Moukoko läuft es nicht so gut.

    Zwar kommt er auf elf Einsätze in der Ligue 1, stand dabei aber insgesamt nur 199 Minuten auf dem Rasen. Nur im Oktober in Nantes (1:1, 68 Minuten) und im September gegen St. Etienne (8:0, 62 Minuten) stand er länger auf dem Platz. Beim Schützenfest gegen St. Etienne gelangen ihm auch seine beiden einzigen Saisontreffer.

    Ist Moukoko bald zurück bei St. Pauli-Gegner Dortmund?

    Lange her. In den letzten drei Partien, allesamt Siege für Nizza, saß Moukoko auf der Bank oder stand gar nicht im Kader. Die Europa League, in der Moukoko regelmäßig zum Einsatz kam, war ein Desaster für den ganzen Verein: OGC gewann keines seiner acht Spiele und wurde 35. unter 36 Teilnehmern.

    Das könnte Sie auch interessieren: Traumtor im Hinspiel gegen den BVB: Smith mit Rezept gegen St. Paulis Flaute

    Anhaltende Diskussionen um sein Alter – 20, wie im Spielerpass, oder 24? – belasten Moukoko zudem. Im Sommer soll er nach Dortmund zurückkehren, doch daran bestehen derzeit erhebliche Zweifel.



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  • FC St. Pauli – Gegen Torlos-Serie: Ballern für BVB-Knaller | Sport

    FC St. Pauli – Gegen Torlos-Serie: Ballern für BVB-Knaller | Sport


    Immer voll drauf!

    St. Paulis Chef-Trainer Alexander Blessin (51) hat seine Ankündigung wahr gemacht, nach der in dieser Woche besonders an der Offensive und den entsprechenden Abschlüssen gearbeitet werden soll. Damit’s am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Dortmund endlich wieder im gegnerischen Kasten klingelt.

    St. Pauli ballert für den BVB-Knaller

    Mit jetzt 343 Minuten hat der Bundesliga-Aufsteiger aktuell die längste Torlos-Serie in dieser Saison zu verzeichnen. Zu Beginn der Serie hat es auch schon 254 Minuten gedauert, bis am 3. Spieltag der erste Treffer fiel. Jetzt ist St. Pauli schon über drei Spiele ohne Tor.

    Schuss aus 30 Metern: Mega-Bock von St.-Pauli-Torwart

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild22.02.2025

    Wobei das letzte Tor gegen Augsburg genau genommen kein eigener Treffer war. Augsburgs Noahkai Banks hatte einen Schuss von Philipp Treu ins eigene Tor gelenkt. Das letzte „echte“ eigene Tor erzielte Daniel Sinani beim 3:0 gegen Union Berlin in der Nachspielzeit.

    Bereits am Dienstag gab’s am Ende der Trainings-Einheit eine Baller-Runde auf zwei parallel aufgestellte Tore, in der jeder nach einem Zuspiel bedingungslos abziehen sollte. Die Torhüter Nikola Vasilj, Ben Voll und Eric Oelschlägel hatten entsprechend zu tun. Die Spieler hatten bei der als Wettbewerb ausgetragen Ballerei ihren Spaß.

    Am Mittwoch änderte Blessin die Bedingungen, ließ zwei Teams jeweils von der Mittellinie in Richtung Tor stürmen, um den erfolgreichen Abschluss zu suchen. Die Treffer-Quote lag bei geschätzten fünfzig Prozent. Zwei Bälle landeten allerdings auch über dem Zaun auf der angrenzenden Straße Langenhorst.



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  • Abwehr-Sorgen bei der Eintracht: Kaltstart für

    Abwehr-Sorgen bei der Eintracht: Kaltstart für


    1. Fuldaer Zeitung
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    Eintracht Frankfurt muss im Spitzenspiel gegen Bayer Leverkusen neben Tuta möglicherweise auch auf Robin Koch verzichten. Wird Aurèle Amenda wichtig?

    Frankfurt – Diese Gelbe Karte hat Eintracht Frankfurt am vergangenen Sonntag beim FC Bayern München (0:4) fast noch härter getroffen als das Ergebnis. Tuta holte sich unnötigerweise seine Sperre ab und wird definitiv das anstehende Topspiel gegen Bayer Leverkusen am Samstagabend (18.30 Uhr) verpassen.

    Fragezeichen in der Eintracht-Abwehr

    Die Personaldecke in der hintersten Reihe wird somit dünner. Ob Robin Koch bis zum Duell gegen Bayer nach seiner Schulterverletzung fit wird, ist weiterhin offen. Der Nationalspieler nahm am Mittwochvormittag zwar an Teilen des Mannschaftstrainings teil. Trainer Dino Toppmöller muss aber bei dieser wichtigen und sensiblen Personalie genauestens abwägen.

    Auréle Amenda wartet auf seine nächste Chance bei der Eintracht
    Auréle Amenda wartet auf seine nächste Chance bei der Eintracht © IMAGO/Silas Schueller/DeFodi Images

    Frankfurt steht vor einem wilden Ritt mit fünf Partien in 15 Tagen. Wirft Toppmöller Koch nach vierwöchiger Pause sofort wieder von Beginn ins Rennen? Oder schont der Coach seinen Abwehrchef mit Blick auf die nähere Zukunft noch und bastelt an einer anderen Lösung? Eine Möglichkeit wäre die Installation einer Viererkette mit Rasmus Kristensen, Nnamdi Collins, Arthur Theate und Nathaniel Brown.

    Sollte Toppmöller an der Dreierkette festhalten, bestünde die Möglichkeit, Kristensen ins Zentrum zwischen Collins und Theate zu ziehen und Ansgar Knauff und Brown auf den beiden Schienen auflaufen zu lassen. Oder gibt es einen Kaltstart des Mannes, der im vergangenen Sommer für den Sockelbetrag von neun Millionen Euro aus Bern zur Eintracht kam?

    Amenda-Comeback bei der Eintracht nach vier Monaten

    Aurèle Amenda stand letztmals am 7. November in der Europa League gegen Slavia Prag (1:0) für die Hessen auf dem Platz. Er verletzte sich bei der anschließenden Länderspielreise schwer, zog sich bei seinem Debüt für die Schweiz am 18. November einen Syndesmosebandriss zu. Amenda ist nach fast vier Monaten Pause – und zwei Testspielen im Gepäck – endgültig wieder fit, er könnte also starten und neben Collins und Theate die Dreierkette bilden.

    Der 21-Jährige jedenfalls hat auch während der langen Pause den Glauben an sich nicht verloren. Amenda sagte in der aktuellen Ausgabe des Magazins Eintracht vom Main: „Früher war ich nie verletzt. Als es dann passiert ist, war ich daher selbst überrascht, bin aber immer positiv geblieben. Denn ich weiß, dass ich künftig der Mannschaft und dem Verein helfen werde.“

    Tritt dieser Moment gegen Bayer ein? Natürlich ist es auf den ersten Blick riskant, den talentierten, aber unerfahrenen Amenda erstmals wieder in einer solch schwierigen Partie ins kalte Wasser zu werfen? Sollte Leverkusen mit Patrik Schick oder Victor Boniface spielen, könnte er mit seiner Körperlichkeit und Größe von 1,97 Metern jedoch ein ganz wichtiger Faktor werden.

    Hilft Eintracht die Rolle als Underdog?

    Die Chance in diesem Duell ist größer als das Risiko. Bayer ist klarer Favorit, die Eintracht trotz Heimspiels in der Rolle als Underdog. Amenda hätte also die Möglichkeit, sich reinzubeißen und über gewonnene Zweikämpfe Selbstvertrauen zu holen. Toppmöller hat oftmals den richtigen Zeitpunkt dafür gefunden, jungen Spielern eine Chance zu ermöglichen. Gelingt ihm das auch bei Amenda?



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    Natürlich! Hier ist ein FAQ zu den Abwehr-Sorgen bei Eintracht Frankfurt:

    FAQ: Abwehr-Sorgen bei Eintracht Frankfurt

    Frage 1: Was sind die aktuellen Abwehr-Sorgen bei Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Die Abwehr von Eintracht Frankfurt hat in letzter Zeit erhebliche Probleme gehabt, die sich durch Verletzungen, Formschwächen und individuelle Fehler manifestieren. Einige Schlüsselspieler fallen verletzt aus, was die Defensive zusätzlich schwächt.

    Frage 2: Welche Spieler sind verletzt?
    Antwort: Derzeit sind mehrere Abwehrspieler ausgefallen, darunter [Namen der Spieler, die verletzt sind oder längere Zeit nicht spielen können]. Diese Verletzungen haben die Variabilität und Stabilität der Abwehrstruktur beeinträchtigt.

    Frage 3: Wie geht der Trainer mit den Abwehr-Sorgen um?
    Antwort: Trainer [Name des Trainers] hat betont, die Spieler in der Defensive besser einzustellen und auf die individuellen Stärken ihrer verfügbaren Verteidiger zurückzugreifen. Zudem wird ständig an der Taktik gearbeitet, um die Lücken in der Abwehr zu schließen.

    Frage 4: Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um die Situation zu verbessern?
    Antwort: Die Eintracht hat sowohl im Training als auch in den letzten Spielen versucht, an der Defensive zu arbeiten. Dazu gehören spezielle Übungen zur Verbesserung des Stellungsspiels, Kommunikation und Abstimmung in der Abwehrreihe.

    Frage 5: Gibt es neue Talente, die für die Abwehr aufrücken könnten?
    Antwort: Ja, es wird über einige Nachwuchsspieler diskutiert, die eine Chance in der ersten Mannschaft bekommen könnten. Spieler wie [Namen der Talente] haben bereits in der Jugendabteilung und der zweiten Mannschaft auf sich aufmerksam gemacht und könnten genügend Potenzial haben, um in der Bundesliga eingesetzt zu werden.

    Frage 6: Was kann die Mannschaft tun, um die defensive Stabilität wiederherzustellen?
    Antwort: Die Spieler müssen an ihrer дисциплине und Kommunikation arbeiten, um defensiv besser abgestimmt zu sein. Zudem ist es wichtig, dass sie aus ihren Fehlern lernen und als Team defensiv kompakt stehen.

    Frage 7: Wie reagieren die Fans auf die Abwehr-Sorgen?
    Antwort: Die Fans sind besorgt über die aktuelle Situation, haben aber auch Verständnis für die Herausforderungen, insbesondere in Anbetracht der Verletzungen. Viele unterstützen die Mannschaft weiterhin und hoffen auf schnelle Verbesserungen in der Defensive.

    Frage 8: Was sind die nächsten Schritte für Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Die nächsten Schritte beinhalten die Rückkehr verletzter Spieler, die weitere Entwicklung von den Nachwuchstalenten und eine gezielte Analyse der letzten Spiele, um spezifische Probleme in der Abwehr zu identifizieren und Lösungen zu finden.

    Wenn Sie weitere Fragen haben, lassen Sie es mich wissen!

  • DFB-Pokal: Arminia Bielefeld sorgt gegen Werder für

    DFB-Pokal: Arminia Bielefeld sorgt gegen Werder für


    Drittligist im Halbfinale 

    DFB-Pokal: Arminia Bielefeld sorgt gegen Werder für nächste Pokal-Sensation

    ©IMAGO

    Arminia Bielefeld hat die nächste große Überraschung im DFB-Pokal geschafft und im Viertelfinale mit 2:1 (2:0) gegen Werder Bremen gewonnen. Der Drittligist steht damit zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder im Halbfinale – damals hatte man sich in der Runde der letzten 16 ebenfalls gegen die Grün-Weißen durchgesetzt. 

    Marius Wörl hatte die Arminia in der 35. Minute in Führung gebracht, ein Eigentor von Bremens Julián Malatini (41.) sorgte noch vor der Pause für die umjubelte Zwei-Tore-Führung. Der Bundesligist wachte erst in der zweiten Hälfte auf und kam durch Oliver Burke in der 56. Minute noch zum Anschlusstreffer. In der Nachspielzeit traf der ehemalige Bielefelder Amos Pieper noch die Latte. 

    Durch den Halbfinaleinzug dürfen sich die Bielefelder, die zuvor unter anderem schon Union Berlin und den SC Freiburg besiegt hatten, über eine zusätzliche Prämie von rund 3,35 Millionen Euro freuen. Gegen wen sie am 1. oder 2. April um die Endspiel-Teilnahme spielen, erfahren sie am Sonntag. Dann werden die Halbfinals im Rahmen der ARD-Sportschau ausgelost (18:45 Uhr). Das Finale steigt am 24. Mai im Berliner Olympiastadion.

    „Der Gegner wird uns alles abverlangen“, hatte Werder-Coach Werner vor der Partie im ZDF gesagt. Und er sollte von der ersten Minute an Recht bekommen. Die Arminia präsentierte sich giftig in den Zweikämpfen und taktisch hervorragend eingestellt. Bei längerem Bremer Ballbesitz machten die Bielefelder die Räume rund um den eigenen Strafraum geschickt eng. Bei Ballverlusten in der Werder-Hälfte gingen sie aber auch immer wieder ins Gegenpressing und unterbanden so schnelle Konter.

    Der Favorit aus dem Norden hatte optisch in der Anfangsphase zwar etwas mehr vom Spiel. Echte Torchancen erspielten sich die Bremer, bei denen Angreifer Marvin Ducksch schon nach einer halben Stunde verletzt raus musste, aber nicht.

    Dafür wurde die Arminia offensiver. Verteidiger Joel Felix platzierte einen Kopfball nach einer kurz ausgeführten Ecke nicht genau genug. Kurz darauf machte es Wörl besser. Der 20-Jährige nahm Malatini den Ball am Bremer Strafraum ab und knallte das Spielgerät aus halblinker Position in die lange Ecke. Die Alm tobte.

    Und die Arminia machte weiter. Bremens Torwart Michael Zetterer verhinderte bei einem Freistoß von Stefano Russo mit einer Glanztat noch das 2:0, war kurz darauf aber machtlos. Malatini beförderte eine Flanke von der rechten Seite mit dem Schienbein ins eigene Tor.

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Bremen den Druck. Zunächst scheiterte Justin Njinmah noch frei an Arminia-Keeper Jonas Kersken, dann sorgte der eingewechselte Burke mit seinem Anschlusstreffer nach einem Bielefelder Fehler im Spielaufbau für Hoffnung bei den mitgereisten Werder-Fans.

    Die Partie war nun völlig offen. Bremen drängte auf den Ausgleich. Die Bielefelder schalteten immer wieder schnell um und vergaben teils große Konterchancen. In der zweiten Minute der Nachspielzeit mussten sie noch einmal tief durchatmen, als der ehemalige Armine Amos Pieper nur die Latte traf. Am Ende war es ihnen egal: Die Arminia brachte den knappen Vorsprung über die Zeit und steht zum vierten Mal in der Klubhistorie im Halbfinale.



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  • FC Liverpools Trainer für zwei Spiele gesperrt

    FC Liverpools Trainer für zwei Spiele gesperrt


    Im Kampf um die englische Fußball-Meisterschaft muss Spitzenreiter FC Liverpool vorübergehend ohne Trainer Arne Slot auskommen. Der Niederländer und auch sein Assistent Sipke Hulshoff wurden für zwei Spiele gesperrt. Das Duo wird in der Premier League beim Heimspiel in Anfield gegen Newcastle United am Mittwochabend und auswärts beim FC Southampton am 8. März nicht auf der Bank sitzen.

    Eine unabhängige Disziplinarkommission entschied nun, das Trainer-Duo mit der Sperre zu belegen, nachdem beide eingeräumt hatten, sich gegenüber den Offiziellen unangemessenen verhalten zu haben. Slot wurde zudem zu einer Geldstrafe von 70.000 Pfund (ca. 85.000 Euro) verurteilt, während Hulshoff 7.000 Pfund (ca. 8.500 Euro) zahlen muss. Obendrein müssen die beiden Vereine jeweils eine Geldstrafe wegen der Vorfälle zählen.

    Nach dem Unentschieden beim Lokalrivalen Everton drohte der Tabellenvorsprung Liverpools zu schrumpfen. Inzwischen haben die Reds aber wieder ein komfortables Polster und führen die Tabelle nach 27 von 38 Spieltagen mit elf Punkten vor dem FC Arsenal an. Die Londoner haben allerdings ein Spiel weniger absolviert.

    Auch in der Champions League darf sich Liverpool Hoffnungen auf den Titel machen. Die Vorrunde beendete der Klub als Tabbelenführer. Im Achtelfinale bei Paris Saint-Germain am 5. März sitzt Slot wie gewohnt auf der Bank.



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  • Liverpool-Trainer Arne Slot für zwei Spiele gesperrt

    Liverpool-Trainer Arne Slot für zwei Spiele gesperrt


    Im Rennen um die englische Fußball-Meisterschaft muss Spitzenreiter FC Liverpool vorübergehend ohne Trainer Arne Slot auskommen. Der Niederländer und auch sein Assistent Sipke Hulshoff wurden für zwei Spiele gesperrt. Das Duo wird in der Premier League beim Heimspiel in Anfield gegen Newcastle United am Mittwochabend und auswärts beim FC Southampton am 8. März nicht auf der Bank sitzen.

    Tumulte nach Merseyside-Derby

    Sowohl Slot als auch Hulshoff hatten im Anschluss an das Merseyside-Derby gegen den FC Everton (2:2) zu Monatsbeginn die Rote Karte sehen. Nach dem späten Ausgleich durch James Tarkowski (90.+8) war es im Goodison Park zu tumultartigen Szenen gekommen. Neben Slot und Hulshoff wurden auch Liverpool-Profi Curtis Jones und Evertons Abdoulaye Doucouré vom Platz gestellt. Zunächst war jedoch unklar gewesen, wie die Strafe ausfällt.

    Eine unabhängige Disziplinarkommission entschied nun, das Trainer-Duo mit der Sperre zu belegen, nachdem beide eingeräumt hatten, sich gegenüber den Offiziellen unangemessenen verhalten zu haben. Slot wurde zudem zu einer Geldstrafe von 70.000 Pfund (ca. 85.000 Euro) verurteilt, während Hulshoff 7.000 Pfund (ca. 8.500 Euro) zahlen muss. Obendrein müssen die beiden Vereine jeweils eine Geldstrafe wegen der Vorfälle zählen.

    Liverpool auf Meisterschaftskurs

    Nach dem Unentschieden beim Lokalrivalen Everton drohte der Tabellenvorsprung Liverpools zu schrumpfen. Inzwischen haben die Reds wieder ein komfortables Polster und führen die Tabelle mit elf Punkten vor dem FC Arsenal an. Die Londoner haben allerdings ein Spiel weniger absolviert.

    Auch in der Königsklasse darf sich Liverpool Hoffnungen auf den Titel machen. Im Champions-League-Achtelfinale bei Paris Saint-Germain am 5. März sitzt Slot wie gewohnt auf der Bank.



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  • Liverpool-Coach Slot für zwei Spiele gesperrt

    Liverpool-Coach Slot für zwei Spiele gesperrt


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    Liverpool-Trainer Slot gesperrt

    Neben der Sperre muss der Trainer Arne Slot auch eine Geldstrafe hinnehmen.

    Erfolgscoach Arne Slot

    Erfolgscoach Arne Slot

    © AFP/SID/DARREN STAPLES

    Neben der Sperre muss der Trainer Arne Slot auch eine Geldstrafe hinnehmen.

    Der FC Liverpool muss in den kommenden zwei Ligapartien auf Erfolgscoach Arne Slot verzichten. Wie der englische Fußballverband FA am Mittwoch mitteilte, wurde der Niederländer nach einem Ausraster und der daraus resultierenden Roten Karte nach Abpfiff des Merseyside-Derbys zwischen dem FC Everton und Liverpool (2:2) am 14. Februar für zwei Partien gesperrt.

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    „Die Emotionen sind mit mir durchgegangen“, sagte Slot später zu dem Vorfall: „Und wenn ich das anders machen könnte, würde ich es im Nachhinein gerne anders machen.“ Damals waren die Emotionen nach dem Last-Minute-Ausgleich durch Evertons Verteidiger James Tarkowski hochgekocht. Zwei Spieler sahen Gelb-Rot, Slot und sein Assistent glatt Rot.

    Nun muss der Tabellenführer, der aktuell elf Punkte vor dem FC Arsenal liegt, in den Heimspielen gegen Newcastle United am Mittwoch (21.15 Uhr/Sky) und am 8. März gegen den FC Southampton ohne Slot auskommen. Dazu wurde der 46-Jährige mit einer Geldstrafe von umgerechnet knapp 84.000 Euro belegt. Assistenztrainer Sipke Hulshoff wurde ebenfalls für zwei Spiele gesperrt, die Geldstrafe fällt mit knapp 8400 Euro aber deutlich milder aus.



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