Seit knapp vier Wochen steht Kamil Grabara dem VfL Wolfsburg nicht zur Verfügung. Eine Muskelverletzung im Oberschenkel setzt ihn außer Gefecht. Zwar kehrte der Keeper am Montag für ein individuelles Torwarttraining auf den Platz zurück, doch eine Rückkehr in den Spielbetrieb ist noch nicht abzusehen.
„Kamil arbeitet schon auf dem Platz und es sieht gut aus, aber wir haben noch keinen Zeitpunkt, wann er zurückkommen kann“, erklärte Trainer Ralph Hasenhüttl im Vorfeld der Partie gegen Werder Bremen (Samstag, 15:30 Uhr). Bereits zu Wochenbeginn hatte der Österreicher verkündet, dass es „noch ein bisschen dauert“.
Somit steht weiterhin Marius Müller zwischen den Pfosten der Wölfe. „Mülli hat es sehr gut gemacht und gezeigt, dass er in die Bresche springen kann“, lobte der Coach seine Nummer zwei einmal mehr.
Quelle: Pressekonferenz
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Niko Kovač ist seit Anfang Februar Trainer des BVB.Bild: dpa / Fabian Strauch
Bundesliga
Anfang Februar hat Niko Kovač den BVB in einer misslichen Lage übernommen. Nach vier Niederlagen zum Jahresbeginn hatte sich Borussia Dortmund von Trainer Nuri Şahin getrennt, Interimslösung Mike Tullberg blieb anschließend in drei Partien immerhin ungeschlagen (zwei Siege, ein Remis).
Als Bundesliga-Elfter hechelte der BVB seinen Ansprüchen zu diesem Zeitpunkt trotzdem weit hinterher. Knapp einen Monat später hat sich daran nicht viel geändert, die Borussen sind in der Tabelle lediglich einen Platz nach oben geklettert.
Karim Adeyemi ist beim BVB unter Niko Kovač wieder wichtig
Die Stimmung ist momentan dennoch eine bessere. Mit Daniel Svensson und Carney Chukwuemeka bekam Kovač zwei Zugänge, die direkt einen positiven Einfluss genommen haben. In der Champions League hat der BVB die Zwischenrunde mühelos überstanden, am vergangenen Samstag gelang gegen Union Berlin der erste Bundesliga-Sieg unter Kovač – ein krachender 6:0-Erfolg.
Ein Teil der Dortmunder Startelf war dabei einmal mehr Karim Adeyemi. Der Flügelflitzer ist seit dem Trainerwechsel gesetzt, stand unter Kovač bisher immer in der Anfangsformation.
BVB: Karim Adeyemis Wechsel im Winter kam nicht zustande
In der Hinrunde noch hatte er auch verletzungsbedingt oft zuschauen müssen. Im Winter stand daher gar ein Wechsel im Raum. Adeyemi wurde ganz konkret mit der SSC Neapel in Verbindung gebracht. Die Italiener sollen bereit gewesen sein, 50 Millionen Euro zu überweisen.
Ein offizielles Angebot ist nach Informationen der “Bild” nicht bei Borussia Dortmund eingegangen. Ohnehin habe Adeyemi selbst einen Abgang im Winter abgelehnt, schon gar nicht habe er in die Serie A wechseln wollen. Gänzlich vom Tisch war ein Transfer damit aber trotzdem nicht. Das könnte sich nun geändert haben.
Karim Adeyemi könnte wegen Niko Kovač länger beim BVB bleiben
Denn wie “Bild”-Reporter Christian Falk in der Transfersendung “True or not true” berichtet, habe die Anstellung von Kovač zu einem grundsätzlichen Umdenken bei Adeyemi geführt. “Adeyemi fühlt sich sehr, sehr wohl unter Niko Kovač. Er kommt langsam wieder in Form, performt gut”, erklärt er.
Zudem sei im Winter vor allem Berater Ali Barat die “Triebfeder” hinter den Wechselgerüchten gewesen. “Er hat ihn bei Neapel und bei Chelsea angeboten”, verrät Falk. Adeyemi aber hat die Berateragentur gewechselt, ist jetzt bei Roof.
Falk schließt daher nicht aus, dass Adeyemi über den Sommer hinaus in Dortmund bleibt: “Er schaut sich das bei Dortmund an. Ein Verkauf ist nicht zwingend. Dortmund hat ja auch damit gerechnet, aber wenn er gute Leistungen bringt, kann das Kapitel weitergehen. Er hat Vertrag bis 2027 und Niko Kovač baut momentan auf ihn.”
Es wäre eine Wende, die noch im Januar so nicht zu erwarten war.
Klar ist allerdings auch, dass der BVB im Sommer einen seiner Stars verkaufen müsste, wenn er die Champions League verpasst. Für Adeyemi gibt es grundsätzlich einen Markt, das gilt aber auch für Gregor Kobel und Jamie Gittens.
Anfang Februar hat Niko Kovač den BVB in einer misslichen Lage übernommen. Nach vier Niederlagen zum Jahresbeginn hatte sich Borussia Dortmund von Trainer Nuri Şahin getrennt, Interimslösung Mike Tullberg blieb anschließend in drei Partien immerhin ungeschlagen (zwei Siege, ein Remis).
Kann der TSV 1860 seine Heimbilanz aufbessern? Am Sonntag (9. März, 13.30 Uhr) empfangen die Löwen die Zweitvertretung von Borussia Dortmund. Seit November wartet das heimschwächste Team der Liga auf einen Sieg im Grünwalder Stadion.
Und das Beste ist: Sie, liebe Leser, können mit etwas Glück in Giesing live dabei sein, denn zusammen mit Magenta Sport verlost die Abendzeitung 1 x 3 Tickets für diese Partie.
Am 24. Bundesliga-Spieltag stellen sich viele BVB-Fans nur noch eine Frage: Gelingt nach der Gala gegen Union Berlin (6:0) nun die endgültige Wende? Dafür muss sich Borussia Dortmund auch beim FC St. Pauli (29. Februar, 15.30 Uhr) beweisen.
Wie wird St. Pauli den BVB stoppen wollen? Vor allem Serhou Guirassy ist aktuell in einer starken Form. DER WESTEN hat mit Johannes Eggestein gesprochen und gefragt, wie der Kiez-Klub für eine Überraschung sorgen will. Der Stürmer packt zudem aus, zu einem Vorteil werden könnte.
St. Pauli – BVB: Sorge vor nächster Machtdemonstration?
Nach dem 6:0-Sieg des BVB gegen Union Berlin ist es DAS Thema in der Bundesliga. Schließlich wollen alle Fußballfans wissen, ob Dortmund auch gegen St. Pauli so befreit spielen wird und die Trendwende schaffen kann.
Die Hamburger befinden sich aktuell aber auch in einer Krise. Die letzten drei Spiele wurden alle verloren. Gelingt jetzt ausgerechnet gegen den Revierklub der große Befreiungsschlag?
DER WESTEN: Hallo Johannes, das war ja ne Machtdemonstration des BVB gegen Union Berlin. Wie groß ist die Sorge, dass die Dortmunder sich jetzt auch gegen euch den Frust von der Seele schießen werden?
Johannes Eggestein: Wir haben Dortmunds Spiel gegen Union Berlin natürlich vor allem aus taktischer Sicht verfolgt. Mit Niko Kovac hat der BVB einen neuen Trainer und dadurch hat sich auch der eine oder andere Ansatz im Gegensatz zum Hinspiel gegen uns verändert. Wenn wir unseren Job gut machen, gut verteidigen, kompakt stehen und auch immer wieder in Ballbesitzphasen gute Kombinationen kreieren, dann können wir gegen jeden Gegner gefährlich sein und auch den BVB vor Probleme stellen. Das haben wir in dieser Saison oft unter Beweis gestellt – gerade auch gegen die Top-Mannschaften. Deshalb sind wir trotz des hohen Sieges von Dortmund in der vergangenen Woche zuversichtlich.
Du hast die knappe Niederlage im Signal-Iduna-Park angesprochen. Jetzt ist der BVB bei euch zu Gast. Wie wollt ihr die erhoffte Trendwende der Dortmunder stoppen? Wollt ihr genauso rangehen wie im Hinspiel?
Das kann ich natürlich nicht im Detail verraten, aber am Millerntor zu spielen, ist nochmal was anderes. Das sind dann noch mal ein bisschen andere Vorzeichen. Auch dadurch, dass Dortmund jetzt in einer anderen Situation mit einem neuen Trainer ist, verändert sich die Ausgangslage natürlich.
Im Hinspiel gab es für Eggestein und St. Pauli eine knappe 1:2-Niederlage beim BVB. Foto: IMAGO/Revierfoto
Wenn wir es schaffen, unser Spiel durchzukriegen, wird es für Dortmund wieder sehr schwer, gegen uns ein Tor zu erzielen. Wir wissen, dass wir dann auch wieder in den Umschaltbewegungen und mit dem Ball gefährliche Chancen kreieren können.
SO soll Guirassy gestoppt werden
Gleichzeitig könnte man aber auch sagen, dass der BVB für euch vielleicht zu einem optimalen Zeitpunkt kommt und bei euch endlich mal der Knoten auch in der Offensive platzen könnte. Wie willst du deinen Beitrag dazu leisten? Machst du dir Gedanken, wie es endlich wieder klappen kann?
Klar macht man sich Gedanken, wie man wieder zum Torerfolg kommen kann, wenn man als Mannschaft drei Spiele auf einen Treffer wartet. Das Spiel gegen Freiburg war allgemein vom Offensivspiel her relativ dünn. Das haben wir auch offen angesprochen, dass wir wieder mehr Akzente nach vorne brauchen, mehr Kombinationsfußball, auch Umschaltsituationen, um dann zu mehr gefährlichen Abschlüssen zu kommen. Das haben wir dann gegen Mainz schon wieder viel besser gemacht.
Da muss man auch einfach sagen, dass wir dann ein sehr unglückliches Gegentor bekommen. Zumindest hatten wir wieder einige Großchancen. Ich bin sehr optimistisch, dass wenn der erste Treffer bald fällt, weitere werden folgen. Da kommt vielleicht ein Heimspiel gegen Dortmund gelegen, bei dem du ein Stück weit weniger Druck hast, weil der BVB der Favorit ist. Die müssen definitiv punkten, um den Anschluss nach oben zu finden. Wir werden ein bisschen befreiter aufspielen und hoffen, dass wir wieder die nötigen Tore machen können.
Wie wichtig wird das Millerntor am Samstag vor euch? Eine heiße Atmosphäre kann eine Mannschaft speziell gegen einen Favoriten ja beflügeln.
Ja, absolut. Ich spiele am liebsten am Millerntor, so kann man es auf jeden Fall sagen. Ich genieße die Atmosphäre, die Unterstützung unserer Fans ist großartig. Man kennt hier jeden Zentimeter und das gibt einem immer einen kleinen gedanklichen Vorsprung. Leider waren wir in dieser Saison am Millerntor noch nicht so erfolgreich, wie wir es uns gewünscht hätten. Gegen Dortmund wollen wir die drei Punkte einfahren, um dann auch unsere Heimstärke unter Beweis zu stellen. Ähnlich wie in den vergangenen Jahren sollen die Mannschaften zu uns ans Millerntor kommen und denken: ,Boah, das wird ein richtig ekliges Auswärtsspiel.‘
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Habt ihr schon eine Lösung gefunden, wie ihr Serhou Guirassy stoppen wollt?
Uns zeichnet aus, dass wir eine sehr kompakte Mannschaft sind, die schwer zu bespielen ist. Wenn wir die Räume eng halten und in der Box eine gute Mannorientierung haben, wird es auch Guirassy schwerfallen, in diesen Situationen seine Chancen zu suchen und Tore zu erzielen. Das wird wieder unser Ziel sein. Wir sind gut beraten, unser Spiel so wie in den letzten Wochen weiter durchzuziehen.
Man muss aber auch sagen, dass Guirassy gegen Union Berlin zwar vier Tore gemacht hat, aber auch einige andere Spieler dazu beigetragen haben. Das darf man nicht vergessen. Wenn ein Spieler so viele Tore schießt, richtet sich natürlich der Fokus auf ihn, aber da sind noch mehr gute Spieler im Team. Deswegen macht es für uns Sinn, kompakt und als Einheit zu verteidigen.
Euer Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz ist durch die Ergebnisse der vergangenen Wochen dementsprechend auch geschrumpft. Habt ihr Angst, wieder ganz unten reinzurutschen?
Nein, Angst haben wir nicht. In der Mannschaft, aber auch im Umfeld und im ganzen Verein ist das Ziel von Anfang an klar definiert, dass es gegen den Abstieg gehen wird. Und auch wenn wir zwischenzeitlich ein paar Punkte Vorsprung hatten, war uns trotzdem bewusst, dass das eine knifflige Aufgabe wird und wir weiterhin schwere Spiele vor der Brust haben, wo es nicht selbstverständlich ist, dass man punktet.
In den vergangenen Spielen hatten wir immer wieder sehr gute Phasen, haben aber oft durch unglückliche Gegentore verloren, auch weil die individuelle Qualität beim Gegner in der Bundesliga sehr hoch ist. Wir sind auf jeden Fall gewarnt und uns ist klar, dass der aktuelle Vorsprung definitiv nicht reichen wird. Das ist jedem bewusst und deswegen wird auch keine Angst aufkommen. Allen ist klar, dass wir unser Spiel bis zum Saisonende durchziehen müssen, um unser Ziel, den Klassenerhalt, zu realisieren.
Hugo Larsson benötigte keine lange Eingewöhnungszeit. Der Schwede war 2023 von seinem Jugendklub Malmö FF für neun Millionen Euro zu Eintracht Frankfurt gewechselt – eine Woche nach seinem 19. Geburtstag wohlgemerkt. Schon am dritten Spieltag feierte der mittlerweile 20-jährige Youngster sein Startelfdebüt, anschließend stand er in der gesamten Hinrunde nur noch einmal nicht in der ersten Elf, ansonsten setzte Dino Toppmöller immer auf den Sechser.
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Als Mittelfeldmotor, der sich aber auch vor keinem defensiven Zweikampf scheut, ist Larsson auch in dieser Saison ein wichtiger Faktor im Team der Adlerträger. Kein Wunder also, dass bereits zahlreiche Topklubs Schlange stehen und im Sommer ihr Glück versuchen wollen. Wie das Portal ‚fussball.news‘ berichtet, ist ein Abgang des achtfachen schwedischen Nationalspielers dabei nicht ausgeschlossen – selbst dann, wenn die Eintracht die Champions League erreichen sollte.
Zahlreiche Topklubs stehen Schlange
Markus Krösche würde sich die Dienste seines Spielers, der erst im vergangenen Oktober bis 2029 verlängert hatte, einiges kosten lassen. Dem Bericht zufolge liegt das Preisschild für Larsson bei mindestens 60 Millionen Euro.
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Ihr Interesse am Rechtsfuß haben in der Vergangenheit der FC Liverpool, der FC Arsenal, Tottenham Hotspur, der AC Mailand und Real Madrid hinterlegt, weitere Klubs dürften in den kommenden Wochen und Monaten noch hinzukommen. Auch in dieser Spielzeit ist Larsson unter Toppmöller Leistungsträger und stellt sich mit seinen Auftritten ins Schaufenster.
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FAQ: Abgang droht – Das Mega-Preisschild für Larsson
Frage 1: Warum steht Larsson vor einem möglichen Abgang?
Antwort: Larsson hat in den letzten Monaten durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam gemacht, was das Interesse von verschiedenen Top-Vereinen geweckt hat. Zudem könnte sein aktueller Vertrag Anzeichen von einer ungewissen Zukunft zeigen.
Frage 2: Was bedeutet das "Mega-Preisschild" für Larsson?
Antwort: Das Mega-Preisschild bezieht sich auf den hohen Transferwert, der für Larsson gefordert wird. Dies spiegelt seinen Wert für die Mannschaft sowie das Potenzial wider, das er für andere Vereine bietet. Ein solcher Preis kann potenzielle Käufer abschrecken oder gleichzeitig dazu führen, dass nur finanzstarke Clubs versuchen, ihn zu verpflichten.
Frage 3: Welche Vereine sind an Larsson interessiert?
Antwort: Mehrere Vereine aus den europäischen Top-Ligen haben Interesse an Larsson gezeigt. Konkrete Namen können je nach Medienberichten variieren, aber es wird allgemein angenommen, dass sowohl Premier-League- als auch Bundesliga-Teams ihre Fühler nach ihm ausgestreckt haben.
Frage 4: Gibt es bereits offizielle Angebote für Larsson?
Antwort: Bislang wurden noch keine offiziellen Angebote publik, es gibt jedoch Berichte über Gespräche und informelle Anfragen. Der Verein wird voraussichtlich erst reagieren, wenn ein konkretes Angebot auf dem Tisch liegt.
Frage 5: Wie ist die aktuelle Vertragssituation von Larsson?
Antwort: Larsson hat derzeit einen Vertrag, der noch für mehrere Jahre gültig ist. Dies gibt dem aktuellen Verein eine stärkere Verhandlungsposition, um einen angemessenen Transferpreis zu verlangen.
Frage 6: Was könnte Larsson selbst über einen Abgang denken?
Antwort: Während Larsson sicherlich die Möglichkeit hat, sich weiterzuentwickeln, könnte er auch an seiner aktuellen Vereinbindung festhalten, um seine Rolle innerhalb der Mannschaft weiter auszubauen. Es ist jedoch selbstverständlich, dass er auch die Möglichkeit eines Wechsels in Betracht zieht, insbesondere wenn ein attraktives Angebot eintrifft.
Frage 7: Wie reagieren die Fans auf die Gerüchte um Larssons Abgang?
Antwort: Die Fan-Reaktionen sind gemischt. Viele unterstützen Larsson und sind enttäuscht über die Möglichkeit seines Abgangs, während andere das Potenzial erkennen, dass er die Mannschaft stärken könnte, falls ein hoher Transfererlös erzielt wird.
Frage 8: Was sind die nächsten Schritte für den Verein?
Antwort: Der Verein wird die Situation genau beobachten und gegebenenfalls Gespräche mit Larsson und potenziellen Interessenten aufnehmen, um eine klare Strategie für den Fall eines Wechsels zu entwickeln. Dabei wird auch die finanzielle Situation und zukünftige Planung des Vereins eine Rolle spielen.
Bleiben Sie dran für weitere Updates zu Larssons Situation und möglichen Transfers!
Mit nur 20 Jahren zählt Hugo Larsson zu den Stars bei Eintracht Frankfurt. Sein Marktwert steigt rasant. Doch bleibt er über den Sommer hinaus?
Frankfurt – Hugo Larsson wechselte im Sommer 2023 von Malmö FF zu Eintracht Frankfurt, und es wurde schnell klar, warum die Hessen fast neun Millionen Euro für den 19-Jährigen investierten. Der Schwede überzeugte sofort mit seinen Fähigkeiten als Box-to-Box-Spieler und etablierte sich direkt als Stammkraft.
Bereits in seiner ersten Saison wurde Larsson für die Eintracht unverzichtbar
Am Ende seiner Debütsaison in einer der stärksten Ligen Europas stand er 2.474 Minuten auf dem Platz. Oberschenkel- und Wadenprobleme verhinderten weitere Einsätze. Dennoch waren sich alle einig: Ein Top-Transfer! Sein Marktwert stieg nicht umsonst auf 35 Millionen Euro.
Seine Rolle als Sechser oder Achter macht ihn besonders wertvoll für die Eintracht. Larsson kombiniert Schnelligkeit, Ausdauer, Technik und ein Gespür für gefährliche Räume. Diese Qualitäten vereint der achtfache Nationalspieler mit einer Körpergröße von 1,87 Metern.
Um seinen rasanten Aufstieg zu honorieren, wurde sein Gehalt erhöht und der Vertrag bis 2029 verlängert. Dies stärkt die Position der Eintracht auf dem Transfermarkt. Ob Larsson jedoch über den Sommer hinaus bleibt, ist selbst bei einer möglichen Champions-League-Qualifikation laut Informationen von fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA, ungewiss.
Was geschieht, wenn große Vereine Interesse zeigen?
Sollten englische Top-Klubs wie Arsenal, der FC Liverpool oder der FC Chelsea Interesse bekunden, könnte ein Wechsel des „Juwels“ bevorstehen. Wer Larsson verpflichten möchte, muss jedoch tief in die Tasche greifen. Laut fussball.news liegt das Preisschild bei mindestens 60 Millionen Euro.
Bei gleichbleibender Entwicklung könnte Larsson in einigen Jahren zu den Profis gehören, deren Marktwert die 100-Millionen-Euro-Marke erreicht. Spieler mit seinem Profil und seinen Fähigkeiten sind rar. Wird ein großer Klub ihn frühzeitig sichern und die geforderte Summe zahlen?
Larsson selbst hat große Ambitionen und das nötige Selbstvertrauen. Im Mai 2024 sagte er im Interview mit Sky: „Ich würde gerne einer der besten Spieler in der Geschichte Schwedens werden.“
Unter Trainer Dino Toppmöller ist er unverzichtbar geworden. Seine Torgefährlichkeit hat zugenommen, er steigerte seine Trefferquote in allen Wettbewerben von zwei auf fünf Tore. Mit 2.306 Spielminuten ist er zudem robuster geworden. In der kommenden Transferperiode wird er zweifellos zu den begehrtesten Spielern auf dem Markt zählen.
Der vergangene, 25. Spieltag hatte eine Besonderheit: Erstmals seit langem hatte keiner der drei Titelfavoriten gepatzt, insgesamt fuhren sogar die fünf besten Teams jeweils Siege ein, wohingegen die unteren fünf jeweils verloren. Wird’s am 26. Spieltag auch so berechenbar?
Immerhin handelt es sich dabei um den Spieltag vor dem Auftakt im Champions-League-Achtelfinale. Real Madrid muss bei Betis (Samstag, 18:30 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und DAZN) ran, wo es die letzten Male so einige Punkteteilungen gab. Für Atlético wird es fast noch etwas dicker, denn Athletic kommt zu Besuch (Samstag, 21 Uhr) – Dritter gegen Vierter also, wobei die Basken auf zwei Punkte verkürzen können. Und der FC Barcelona? Der muss am Sonntagnachmittag gegen Real Sociedad ran. Dazu kommen der Abstiegskrimi Valladolid gegen Las Palmas oder auch das Derby im Madrider Süden: Leganés gegen Getafe. „Jornada“ 26 hat also einiges zu bieten – auch Überraschungen beziehungsweise liegen gelassene Punkte der Top-Teams?
Was war das für ein Hin und Her in der abgelaufenen Winter-Transferperiode bei Rayan Cherki: Erst hieß es, Borussia Dortmund sei bei der Verpflichtung des jungen Franzosen auf der Zielgeraden. Danach meldete sich der Boss von Olympique Lyon, wo der BVB-Flirt unter Vertrag steht und sorgte für das endgültige Transfer-Chaos.
Zu einem Wechsel kam es bekanntlich nicht. Stattdessen ist Cherki in Lyon geblieben und explodierte erstmals nach dem geplatzten Transfer. Bei Borussia Dortmund schaut man weiterhin mit einem weinenden Auge zum Offensivstar.
Borussia Dortmund: Cherki-Hammer nach Transfer-Chaos
Schon im Sommer 2024 sollte Cherki zu Borussia Dortmund kommen, ein Wechsel kam nicht zustande. In diesem Winter versuchte es der BVB erneut, wurde von Lyon allerdings so sehr hingehalten und am Ende letztlich abgeblitzt. Der Transfer scheiterte einmal mehr. Cherki bleibt in Lyon.
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Im kommenden Sommer werden die Schwarzgelben den nächsten Versuch wagen, um Cherki zu verpflichten. Bis dahin wird er für den französischen Traditionsklub auflaufen. So wie es jetzt im ersten Spiel nach dem geplatzten Transfer der Fall war.
Lyon und Cherki empfingen am 21. Spieltag der Ligue 1 Stade Reims. Die Partie konnte der einstige Dauergast der Champions League deutlich mit 4:0 für sich entscheiden. Der Mann des Spiels: natürlich Cherki.
BVB-Fans trauern ihm weiter hinterher
Der Fast-Neuzugang von Borussia Dortmund hatte nämlich einen großen Anteil am Heimsieg. Denn Cherki bereitete das 2:0 von Ex-Bayern-Star Tolisso mit einem tollen Zuspiel vor und machte dann selbst das 3:0. Cherki war im Spiel nach vorne an fast jeder gefährlichen Situation beteiligt. Der 21-Jährige zeigte immer wieder, warum nicht nur der BVB an ihm interessiert ist.
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Das wird er auch in der restlichen Rückrunde mit Lyon weiterhin machen. Wie es dann ab dem Sommer für Cherki weitergeht, wird sich zeigen. Fakt ist: Borussia Dortmund wird dann erneut versuchen, ihn unter Vertrag zu nehmen. Dann könnte sogar ein ablösefreier Transfer möglich sein. Hier erfährst du die Gründe dafür.
Bayer Leverkusen blickt einem Wechsel auf der Torhüter-Position entgegen. In der laufenden Spielzeit darf Matej Kovar (24) immer häufiger anstelle von Platzhirsch und Kapitän Lukas Hradecky (35) zwischen den Pfosten stehen. Allerdings weiß der tschechische Torhüter, der vor allem in den Pokalwettbewerben eingesetzt wird, nicht gänzlich zu überzeugen. Laut der ‚Bild‘ entscheidet Trainer Xabi Alonso über Kovars Zukunft, der in der kommenden Saison entweder zur Nummer eins werden oder verkauft werden soll.
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Entsprechend schauen sich die Verantwortlichen auch nach einem externen Neuzugang um. Zu den Kandidaten gehört, wie die ‚Mundo Deportivo‘ berichtet, Schlussmann Joan García (23) von Espanyol Barcelona. Der noch junge Spanier sammelt bereits regelmäßig in La Liga Spielpraxis (25 Einsätze in dieser Saison) und soll sich so nicht nur in Bayers Fokus befördert haben.
Denn auch der FC Arsenal und der FC Barcelona haben die Fühler nach dem U21-Nationalkeeper ausgestreckt. Vergangenes Jahr stellten die Gunners Berichten zufolge 20 Millionen Euro für García in Aussicht, dessen Arbeitgeber jedoch auf die Ausstiegsklausel pochte, die sich auf 30 Millionen Euro belaufen soll.
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Auch ein Jahr später dürfte besagte Summe fällig werden, um García aus seiner Heimat loszueisen. Stellt sich die Frage, ob der deutsche Doublesieger dazu bereit ist, so viel Geld für einen neuen Torwart in die Hand zu nehmen. Sollte das der Fall sein, könnte Xabi Alonso zeitnah den nächsten Landsmann in den eigenen Reihen begrüßen.