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  • Fußball-Bundesliga: “Horror-Saison” droht: Desolater BVB

    Fußball-Bundesliga: “Horror-Saison” droht: Desolater BVB


    Fußball-Bundesliga

    “Horror-Saison” droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac

    Trainer Kovac soll Dortmund auf Kurs bringen. Das gelingt bisher nicht. Der BVB steckt nach dem 0:2 in Bochum tief in der Krise. Für eine Aktion seiner Spieler hat der Coach eine kuriose Erklärung.

    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. “Wir werden nicht die Nerven verlieren”, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Hamann: “Da ist Hopfen und Malz verloren”

    “Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen”, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. “Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.”

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: “Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.”

    Defensiv fehlerhaft, offensiv harmlos

    Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen. Ein verheerender Fehler von Abwehrmann Niklas Süle vor dem 0:2 und viel zu wenig Kreativität im Spiel nach vorne kamen dazu.

    Weder die Flügelflitzer Jamie Gittens und Karim Adeyemi noch das zentrale Mittelfeld mit Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt brachten die gut sortierte Bochumer Defensive nachhaltig in Gefahr. Brandt, der laut Kovac vom Niveau in Reichweite von Florian Wirtz und Jamal Musiala liegt, ist seit Wochen im Formtief. Hamann bescheinigte ihm in Bochum eine “unterirdische” Leistung.

    Der 28-Jährige soll eigentlich einer der Dortmunder Führungsspieler sein, auf und neben dem Platz vorangehen. Das gelingt nicht.

    Kovac: “Ich bin ja da. Das reicht ja”

    Nach den verpflichtenden TV-Interviews zeigte sich keiner der Dortmunder Spieler in der Interviewzone des Ruhrstadions. Kovac fand dafür eine kuriose Erklärung.

    “Wir spielen wieder in vier Tagen”, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN). “Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.” Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: “Ich bin ja da. Das reicht ja.”

    Für die Ziele des BVB reicht es aktuell nicht. Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierclub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

    Schlotterbeck fordert die “Basics”

    Dass die Dortmunder die Spielzeit doch noch versöhnlich beenden, ist derzeit schwer vorstellbar. Zu groß sind die Defizite. “Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern”, forderte Schlotterbeck.

    Der 25-Jährige ergänzte: “Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.”

    dpa



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  • «Horror-Saison» droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac

    «Horror-Saison» droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac


    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. «Wir werden nicht die Nerven verlieren», beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Hamann: «Da ist Hopfen und Malz verloren»

    Nimmt die Mannschaft in die Pflicht: Abwehrspieler Nico Schlotterbeck. - © David Inderlied/dpa

    Nimmt die Mannschaft in die Pflicht: Abwehrspieler Nico Schlotterbeck.
    | © David Inderlied/dpa

    «Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen», sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. «Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.»

    Frust und Ratlosigkeit: Dortmunds Emre Can (l-r), Nico Schlotterbeck und Julian Brandt - © David Inderlied/dpa

    Frust und Ratlosigkeit: Dortmunds Emre Can (l-r), Nico Schlotterbeck und Julian Brandt
    | © David Inderlied/dpa

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: «Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.»

    Defensiv fehlerhaft, offensiv harmlos

    Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen. Ein verheerender Fehler von Abwehrmann Niklas Süle vor dem 0:2 und viel zu wenig Kreativität im Spiel nach vorne kamen dazu.

    Weder die Flügelflitzer Jamie Gittens und Karim Adeyemi noch das zentrale Mittelfeld mit Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt brachten die gut sortierte Bochumer Defensive nachhaltig in Gefahr. Brandt, der laut Kovac vom Niveau in Reichweite von Florian Wirtz und Jamal Musiala liegt, ist seit Wochen im Formtief. Hamann bescheinigte ihm in Bochum eine «unterirdische» Leistung.

    Der 28-Jährige soll eigentlich einer der Dortmunder Führungsspieler sein, auf und neben dem Platz vorangehen. Das gelingt nicht.

    Kovac: «Ich bin ja da. Das reicht ja»

    Nach den verpflichtenden TV-Interviews zeigte sich keiner der Dortmunder Spieler in der Interviewzone des Ruhrstadions. Kovac fand dafür eine kuriose Erklärung.

    «Wir spielen wieder in vier Tagen», sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN). «Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.» Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: «Ich bin ja da. Das reicht ja.»

    Für die Ziele des BVB reicht es aktuell nicht. Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierclub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

    Schlotterbeck fordert die «Basics»

    Dass die Dortmunder die Spielzeit doch noch versöhnlich beenden, ist derzeit schwer vorstellbar. Zu groß sind die Defizite. «Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern», forderte Schlotterbeck.

    Der 25-Jährige ergänzte: «Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.»



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  • Fußball-Bundesliga: “Horror-Saison” droht: Desolater BVB…

    Fußball-Bundesliga: “Horror-Saison” droht: Desolater BVB…


    Fußball-Bundesliga

    “Horror-Saison” droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac

    Trainer Kovac soll Dortmund auf Kurs bringen. Das gelingt bisher nicht. Der BVB steckt nach dem 0:2 in Bochum tief in der Krise. Für eine Aktion seiner Spieler hat der Coach eine kuriose Erklärung.

    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. “Wir werden nicht die Nerven verlieren”, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Hamann: “Da ist Hopfen und Malz verloren”

    “Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen”, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. “Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.”

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: “Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.”

    Defensiv fehlerhaft, offensiv harmlos

    Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen. Ein verheerender Fehler von Abwehrmann Niklas Süle vor dem 0:2 und viel zu wenig Kreativität im Spiel nach vorne kamen dazu.

    Weder die Flügelflitzer Jamie Gittens und Karim Adeyemi noch das zentrale Mittelfeld mit Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt brachten die gut sortierte Bochumer Defensive nachhaltig in Gefahr. Brandt, der laut Kovac vom Niveau in Reichweite von Florian Wirtz und Jamal Musiala liegt, ist seit Wochen im Formtief. Hamann bescheinigte ihm in Bochum eine “unterirdische” Leistung.

    Der 28-Jährige soll eigentlich einer der Dortmunder Führungsspieler sein, auf und neben dem Platz vorangehen. Das gelingt nicht.

    Kovac: “Ich bin ja da. Das reicht ja”

    Nach den verpflichtenden TV-Interviews zeigte sich keiner der Dortmunder Spieler in der Interviewzone des Ruhrstadions. Kovac fand dafür eine kuriose Erklärung.

    “Wir spielen wieder in vier Tagen”, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN). “Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.” Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: “Ich bin ja da. Das reicht ja.”

    Für die Ziele des BVB reicht es aktuell nicht. Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierclub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

    Schlotterbeck fordert die “Basics”

    Dass die Dortmunder die Spielzeit doch noch versöhnlich beenden, ist derzeit schwer vorstellbar. Zu groß sind die Defizite. “Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern”, forderte Schlotterbeck.

    Der 25-Jährige ergänzte: “Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.”

    dpa



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  • Borussia Dortmund: Kurz nach BVB-Wechsel – bitteres Aus droht

    Borussia Dortmund: Kurz nach BVB-Wechsel – bitteres Aus droht


    Er könnte in Zukunft noch zum großen Coup werden! Am letzten Tag des Wintertransferfensters stellte Borussia Dortmund unter anderem Diant Ramaj als Neuzugang vor. Der Keeper kam von Ajax Amsterdam.

    Weil das Tor bei Borussia Dortmund (hier mehr zum BVB lesen) derzeit aber von Gregor Kobel besetzt ist, verlieh der BVB Ramaj gleich weiter. Vorerst sammelt der gebürtige Stuttgarter beim FC Kopenhagen Einsatzminuten. Doch gleich nach seinem ersten Spiel droht das bittere Aus.

    Borussia Dortmund: Ramaj gibt Kopenhagen-Debüt

    Während die Bundesliga längst wieder in vollem Gange ist, geht Kopenhagen in der dänischen Liga erst am 17. Februar weiter. Sein Debüt für den Leihklub gab Ramaj daher nicht bei einem Ligaspiel, sondern auf dem internationalen Parkett. Am Donnerstag (13. Februar) empfingen Kopenhagen in der Conference League den 1. FC Heidenheim.

    +++ BVB-Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle +++

    In Hin- und Rückspiel kämpfen beide Mannschaften um den Einzug ins Achtelfinale. Entsprechend interessiert schauten auch einige Fans von Borussia Dortmund genau hin, was Ramaj bei seiner Premiere so treiben würde.

    Starke Paraden, trotzdem verloren

    Zunächst sah es für Ramaj und seine Kollegen gut aus, Kopenhagen ging mit einem 1:0 in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel glich Heidenheim schnell aus – und startete anschließend einen regelrechten Sturmlauf. Dabei konnte Ramaj gleich mal zeigen, was in ihm steckt.

    Mehrfach verhinderte er den drohenden Rückstand glänzend. Letztlich konnte er sich mit fünf Paraden auszeichnen. Es half allerdings alles nichts. Wenige Minuten vor dem Abpfiff drückten die Heidenheimer den Ball erneut über die Linie und feierten einen späten Sieg.


    Weitere Top-News gibt es hier:


    Mit seiner persönlichen Leistung darf die Leihgabe von Borussia Dortmund zwar zufrieden sein. Doch nach der 1:2-Niederlage droht gleich das Aus in der Conference League. Beim Rückspiel eine Woche später braucht man zwingend einen Sieg.



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  • Nachträgliche Bestrafung droht: Real-Star Jude Bellingham

    Nachträgliche Bestrafung droht: Real-Star Jude Bellingham


    1. Nachträgliche Bestrafung droht: Real-Star Jude Bellingham sorgt beim Madrid-Derby für einen Eklat  SPOX
    2. Real-Remis gegen Atlético Madrid: Debatten um Schiedsrichter und Hoffen vor City-Duell  Süddeutsche Zeitung – SZ.de
    3. Ancelotti sieht’s aus Fußballersicht – und Simeone erkennt Präzedenzfall  kicker
    4. Erneuter VAR-Ärger für Real | Fans verhöhnen Pep  FussballTransfers.com
    5. Bellingham wegen beleidigendem Verhalten beim Schiedsrichterkomitee angezeigt  FootBoom



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  • Borussia Dortmund: Kurz nach BVB-Wechsel – bitteres Aus droht

    Borussia Dortmund: Kurz nach BVB-Wechsel – bitteres Aus droht



    Er könnte in Zukunft noch zum großen Coup werden! Am letzten Tag des Wintertransferfensters stellte Borussia Dortmund unter anderem Diant Ramaj als Neuzugang vor. Der Keeper kam von Ajax Amsterdam.Weil das Tor bei Borussia Dortmund (hier mehr zum BVB lesen) derzeit aber von Gregor Kobel besetzt ist, verlieh der BVB Ramaj gleich weiter. Vorerst sammelt der gebürtige Stuttgarter beim FC Kopenhagen Einsatzminuten. Doch gleich nach seinem ersten Spiel droht das bittere Aus.Borussia Dortmund: Ramaj gibt Kopenhagen-DebütWährend die Bundesliga längst wieder in vollem Gange ist, geht Kopenhagen in der dänischen Liga erst am 17. Februar weiter. Sein Debüt für den Leihklub gab Ramaj daher nicht bei einem Ligaspiel, sondern auf dem internationalen Parkett. Am Donnerstag (13. Februar) empfingen Kopenhagen in der Conference League den 1. FC Heidenheim.+++ BVB-Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle +++In Hin- und Rückspiel kämpfen beide Mannschaften um den Einzug ins Achtelfinale. Entsprechend interessiert schauten auch einige Fans von Borussia Dortmund genau hin, was Ramaj bei seiner Premiere so treiben würde.Starke Paraden, trotzdem verlorenZunächst sah es für Ramaj und seine Kollegen gut aus, Kopenhagen ging mit einem 1:0 in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel glich Heidenheim schnell aus – und startete anschließend einen regelrechten Sturmlauf. Dabei konnte Ramaj gleich mal zeigen, was in ihm steckt. Mehrfach verhinderte er den drohenden Rückstand glänzend. Letztlich konnte er sich mit fünf Paraden auszeichnen. Es half allerdings alles nichts. Wenige Minuten vor dem Abpfiff drückten die Heidenheimer den Ball erneut über die Linie und feierten einen späten Sieg.Weitere Top-News gibt es hier:Mit seiner persönlichen Leistung darf die Leihgabe von Borussia Dortmund zwar zufrieden sein. Doch nach der 1:2-Niederlage droht gleich das Aus in der Conference League. Beim Rückspiel eine Woche später braucht man zwingend einen Sieg.



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  • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund: Droht Ausfall? Sorgen um Superstar!

    Sporting Lissabon – Borussia Dortmund: Droht Ausfall? Sorgen um Superstar!



    Nach der Bundesliga geht es für Borussia Dortmund in der Champions League weiter! Da der BVB sich nicht direkt für das Achtelfinale qualifiziert hat, muss das Ticket nun in den Playoffs gebucht werden. Dort wartet im Hinspiel nun Sporting Lissabon (11. Februar, 21 Uhr).Beim portugiesischen Top-Klub gibt es aber große Sorgen – und das ausgerechnet um den besten Stürmer: Viktor Gyökeres ist der Shootingstar des Jahres und bei Sporting Lissabon kaum zu ersetzen. Der Torjäger war zuletzt angeschlagen. Wird er gegen Borussia Dortmund ausfallen?Sporting Lissabon ohne Gyökeres gegen Borussia Dortmund?Bei IHM muss Borussia Dortmund aber so was von aufpassen! 34 Tore in 34 Spielen erzielte Viktor Gyökeres in dieser Saison für Sporting Lissabon. Der ehemalige Stürmer des FC St. Pauli ist beim Top-Klub so richtig in Fahrt gekommen. Doppelpacks, Hattricks oder sogar Viererpacks sind ihm in dieser Spielzeit gelungen. Manchester City schoss er beim 4:1-Sieg mit seinen drei Toren fast schon im Alleingang ab.Auch interessant: Borussia Dortmund: Bitterer Rückschlag für Kovac! Star-Spieler ist verletztKein Wunder, dass viele Spitzenvereine schon angefragt haben, ihn im Sommer zu verpflichten. Beim BVB wird man eher darauf hoffen, dass er im Playoff-Hinspiel nicht so trifft, wie es in dieser Saison so oft der Fall war. Doch wird Gyökeres überhaupt auflaufen können?Seit Kurzem hat Gyökeres nämlich Oberschenkelprobleme, die ihn auch schon zu einer Spielpause gezwungen haben. Am vergangenen Wochenende wurde er beim Top-Spiel gegen den FC Porto (1:1) 22 Minuten vor dem Ende eingewechselt. Wird er auch in der Champions League jetzt ausfallen?Trainer klärt über Gyökeres aufDie Sorge der Fans von Sporting Lissabon ist groß. Vor dem Duell gegen Borussia Dortmund hat sich Trainer Rui Silva zum Top-Torjäger geäußert: „Gyökeres ist ein sehr wichtiger Spieler, ein geborener Torjäger. Ich hoffe, dass Gyökeres wieder bei 100 Prozent ist , damit er uns helfen kann.“Der schwedische Nationalspieler wird zwar gegen den BVB im Kader stehen, doch ob er von Beginn an auflaufen wird, ist noch unklar. Erst kurz vor Spielbeginn wird sich das zeigen, so Silva. Ein Ausfall wäre mehr als nur bitter für Sporting. Sein möglicher Ersatz wäre Conrad Harder, der in den vergangenen drei Spielen in Abwesenheit von Gyökeres zwei Tore erzielte und einen Treffer auflegte.Mehr Nachrichten für dich:Auch in Dortmund weiß man um die Qualitäten von Gyökeres. „Er hat sich fantastisch entwickelt. Wir müssen versuchen, ihn auszuschalten – aber auch er spielt nicht alleine. Er hat richtig gute Mitspieler“, so Niko Kovac. Kapitän Emre Can sagt, wie der BVB ihn stoppen wird: „Wir müssen ihn im Verbund verteidigen. Wir werden alles reinhauen.“



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  • Borussia Dortmund droht Star-Ausverkauf – unter einer Bedingung

    Borussia Dortmund droht Star-Ausverkauf – unter einer Bedingung



    Für Borussia Dortmund schlägt es in der Bundesliga fünf vor zwölf! Die Schwarz-Gelben drohen, die Qualifikation für die Champions League zu verspielen. Sollte dieses Horror-Szenario wahr werden, könnte das weitreichende Folgen haben.Dem BVB würden millionenschwere Einnahmen einfach so wegbrechen. Diese müssten entsprechend aufgefangen werden. Den naheliegendsten Weg deutete Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund, jüngst schon an. Jetzt gibt es weitere Details.Borussia Dortmund zu Verkäufen gezwungen?Sieben Punkte liegt der BVB nach dem 21. Spieltag schon hinter den Champions-League-Plätzen. Auch das erklärte Minimalziel ist also in Gefahr. Grund genug für die Bosse, noch ein Stück weiter zurückzurudern und erst keine Panik aufkommen zu lassen. Denn was mit Traditionsvereinen passiert, denen plötzlich Geld und Erfolg ausgeht, konnte man in den letzten Jahren wenige Kilometer von Dortmund entfernt in Gelsenkirchen beobachten.+++ Erling Haaland zittert mehr denn je – jetzt droht ihm das bittere Aus +++Deshalb beschwichtigte Watzke jüngst auf der „Spobis“, dass Borussia Dortmund auch zwei Jahre ohne Königsklasse aushalten würde. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers, dann ist wieder alles im Lot.“ Bedeutet: Das eigene Tafelsilber müsste verscherbelt werden.SIE gelten als VerkaufskandidatenStellt sich allerdings ebenso die Frage, wer aus dem aktuellen Kader beim Verpassen der Champions League so viel Geld einbringen würde, um die fehlenden Einnahmen zu kompensieren. Laut der „Sport Bild“ hat der BVB dafür drei seiner Stars ausgemacht.Wenig überraschend soll einer von ihnen natürlich Jamie Gittens sein. Der englische Tempodribbler gilt längst als der nächste Verkauf der Kategorie Jude Bellingham oder Jadon Sancho. Intern hoffe man auf eine Ablöse von bis zu 100 Millionen Euro. Aber selbst wenn Dortmund die Königsklasse noch erreicht, dürfte es schwierig werden, ihn im Sommer zu halten.Hier kannst du noch mehr von uns lesen:Zudem könnten auch Karim Adeyemi und Gregor Kobel nach Einschätzung der Bosse jeweils mindestens 50 Millionen Euro einbringen. Insbesondere bei Kobel gelte aber: Verkaufen würde ihn die Borussia nur, wenn der Keeper einen Wechselwunsch signalisiert.Borussia Dortmund: Aufholjagd beginntAuch wenn die Situation als Elfter aktuell bedrohlich ist, ist in der Liga noch alles drin. Mit dem 3:0 gegen Sporting Lissabon (hier mehr dazu erfahren) hat sich die Mannschaft zudem Selbstvertrauen geholt. Jetzt muss man eine Serie starten.



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  • BVB-Star Waldemar Anton droht unter Niko Kovac das Abstellgleis

    BVB-Star Waldemar Anton droht unter Niko Kovac das Abstellgleis



    Waldemar Anton ist nach seinem Wechsel vom VfB Stuttgart zu Borussia Dortmund noch nicht beim BVB angekommen. Bei seinem neuen Trainer Niko Kovac droht dem Nationalspieler jetzt nur noch die Reservisten-Rolle.von Raman RooprailAls am Samstagnachmittag Pascal Groß Waldemar Anton nach seinem Eigentor, das Borussia Dortmunds 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart einleitete, aufhelfen will, schlägt Anton frustriert nur die Hand seines Teamkollegen weg.Es war der Gipfel eines völlig verkorksten Spiels für den Ex-Stuttgarter.Denn bereits zuvor pfiffen ihn seine ehemaligen Fans, die ihm den Wechsel zum BVB trotz Stuttgarter Treueschwüre immer noch übel nehmen, gnadenlos im eigenen Stadion aus. “Das war ja schon im Hinspiel so, ich habe das abgehakt”, erkläre Anton nach dem Spiel.So egal war es dem Innenverteidiger aber wohl doch nicht. Nach der Partie teilte er eine Instagram-Story, die wohl direkt an die VfB-Fans gerichtet war. Darin zu sehen: die Definition des englischen Worts “obsessed”.Frei übersetzt: Nicht aufhören können, über etwas nachzudenken; sich zu sehr für etwas interessieren oder sich Sorgen um etwas machen.Nur wenige Minuten nach Veröffentlichung des Posts löschte Anton die Story wieder. Doch das Internet vergisst bekanntlich nicht und der Schaden war angerichtet. Sowohl BVB- als auch Stuttgart-Fans machten sich über Anton lustig.Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.Privatsphäre-EinstellungenWaldemar Anton beim BVB: Nach Traumsaison folgt DurchhängerEs passt ins Bild der Saison von Anton. Denn in Dortmund drückt seit seinem Wechsel im Sommer über weite Strecken der Schuh. Neben kleineren Verletzungen und der Suche nach seiner Vorjahresform bleibt in der Bundesliga auch der Teamerfolg aus.Und das, nachdem Anton eine überragende Spielzeit 2023/24 als Kapitän des VfB mit der Vize-Meisterschaft und der damit einhergehenden Teilnahme an der Champions League krönte.Persönlich ging es sogar noch weiter hinaus, Julian Nagelsmann nominierte den 28-Jährigen sogar für die Heim-EM. Auch wenn es dort nicht zum Titel gereicht hat, erlebte Anton die mit Abstand beste Spielzeit seiner Karriere.Der Wechsel zum BVB wirkte wie die logische Konsequenz. In Dortmund erhoffte sich Anton, Dauergast in der Champions League zu sein und sogar im Kampf um die Meisterschaft mitmischen zu können. Mit dem VfB den Erfolg der Vorsaison zu wiederholen, erschien im Vergleich unrealistisch.Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.Privatsphäre-EinstellungenVerliert Anton seinen Stammplatz in Dortmund?Nach 21 Bundesliga-Spieltagen sieht das Bild allerdings anders aus. Dortmund steht nur auf dem elften Tabellenplatz und hat bereits sieben Punkte Rückstand auf einen Champions-League-Platz, Stuttgart hingegen rangiert auf Platz fünf mit nur einem Zähler Rückstand auf RB Leipzig, die aktuell auf Rang vier liegen.Das Wichtigste in KürzeDie Negativ-Spirale könnte Anton jetzt sogar seinen Stammplatz kosten. Neu-Trainer Niko Kovac deutete bereits bei seiner Antritts-PK an, dass er große Stücke auf Emre Can hält.”Ich sehe Emre als Führungsspieler. Auf der Position des Innenverteidigers fühlt er sich sehr wohl. (…) Leistung steht über allem, aber die Leistung stimmt.” Gegen Stuttgart untermauerte Can die Lobrede, als einer der wenigen BVB-Stars zeigte er Normalform.BVB: Süle oder Anton?Dass Kovac ein großer Fan von Niklas Süle ist, machte der 53-Jährige auch gleich deutlich. In seiner Zeit beim FC Bayern war Süle in der Innenverteidigung gesetzt, ohne weitere Verletzungssorgen sieht Kovac Süle auch heute noch als Nationalspieler.Der 29-Jährige hat erst kürzlich seine Syndesmose-Verletzung am Sprunggelenk ausgestanden und feierte gegen Stuttgart nach neun Wochen sein Kader-Debüt. Zudem kehrt am nächsten Bundesliga-Spieltag Nico Schlotterbeck nach abgesessener Rotsperre zurück.Gegen Stuttgart agierte Kovac mit einer Viererkette, aber selbst bei einer Systemumstellung auf eine Dreierkette könnte es für Anton früher oder später eng werden. Schlotterbeck und Can sollten aktuell die Nase vorne haben und mit Süle muss gerade unter Kovac zu rechnen sein.BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”Champions League als letzte Chance?Antons letzte Chance könnte in der Champions League liegen. Der BVB ist am Dienstag bei Sporting Lissabon (ab 21.00 Uhr im Liveticker) zu Gast. Aufgrund der wenigen Trainingseinheiten unter Kovac sowie der fehlenden Spielpraxis von Süle und zuletzt auch Schlotterbeck könnte Anton nochmals von Beginn an auflaufen.Misslingt auch das Auswärtsspiel in Portugal, wäre es keine Überraschung, wenn der in Usbekistan geborene Innenverteidiger am Samstag gegen den VfL Bochum auf der Bank Platz nehmen muss.Für Anton wäre es ein neuer Tiefpunkt in seiner kurzen Zeit beim BVB. Nachdem er schon bei seinem Ex-Klub komplett in Ungnade gefallen ist, droht der Wechsel auch sportlich zu scheitern.



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