Schlagwort: droht

  • Neapel droht Verlust der Tabellenführung

    Neapel droht Verlust der Tabellenführung


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    Neapel droht Wachablösung

    Inter Mailand kann am Sonntag an Neapel vorbeiziehen.

    Traf zum 1:1: Giacomo Raspadori

    Traf zum 1:1: Giacomo Raspadori

    © IMAGO/imagophotoagency.it/SID/IMAGO/www.imagephotoagency.it

    Inter Mailand kann am Sonntag an Neapel vorbeiziehen.

    Ex-Meister SSC Neapel droht in der italienischen Serie A der Verlust der Tabellenführung. Neapel kam bei Lazio Rom nicht über ein 2:2 (1:1) hinaus und kann am Sonntag von Inter Mailand überholt werden. Der Titelverteidiger gastiert bei Rekordmeister Juventus Turin.

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    Gustav Isaksen (6.) brachte Lazio früh in Führung. Giacomo Raspadori (13.) glich für Neapel aus. Nach dem Wechsel profitierten die Gäste zunächst von einem Eigentor von Adam Marusic (64.). Doch Boulaye Dia (87.) entriss Neapel spät den Sieg.



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  • Sommer droht Ausfall im Spitzenspiel

    Sommer droht Ausfall im Spitzenspiel


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    Daumenbruch: Sommer droht Ausfall im Spitzenspiel

    Im nächsten Ligaspiel gegen Genua wird Sommer laut Medienberichten fehlen. Eine Woche später reist der Tabellenzweite Inter zu Spitzenreiter Napoli.

    Verletzt: Yann Sommer

    Verletzt: Yann Sommer

    © AFP/SID/GABRIEL BOUYS

    Im nächsten Ligaspiel gegen Genua wird Sommer laut Medienberichten fehlen. Eine Woche später reist der Tabellenzweite Inter zu Spitzenreiter Napoli.

    Italiens Fußball-Meister Inter Mailand muss verletzungsbedingt vorerst auf Stammtorhüter Yann Sommer verzichten. Bei dem früheren Schlussmann von Borussia Mönchengladbach und Bayern München wurde ein “Bruch des Fingerköpfchens des rechten Daumens” diagnostiziert. Dies teilte der italienische Spitzenklub am Donnerstag mit, ohne den Ursprung der Verletzung oder eine erwartete Ausfallzeit zu nennen.

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    Italienischen Medienberichten zufolge verpasst Sommer zumindest das kommende Ligaspiel gegen den CFC Genua (Samstag, 20.45/DAZN). Der 36-Jährige droht zudem auch für das Spitzenspiel des Tabellenzweiten der Serie A bei Spitzenreiter SSC Neapel am ersten Märzwochenende auszufallen. Napoli liegt derzeit zwei Punkte vor Inter. Und auch ein Einsatz im Champions-League-Achtelfinale (4./5. und 11./12. März) gegen Feyenoord Rotterdam oder die PSV Eindhoven ist derzeit fraglich.

    In der laufenden Saison stand der 94-malige Schweizer Nationalspieler Sommer in 35 der 36 Pflichtspiele über 90 Minuten im Inter-Tor. Nur im Achtelfinale des italienischen Pokals gegen Udinese Calcio (2:0) bekam sein Stellvertreter Josep Martinez (26) den Vorzug. Der Spanier wird Sommer nun auch voraussichtlich während dessen Ausfallzeit vertreten.



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  • Werder Bremen droht nächster Ausfall in

    Werder Bremen droht nächster Ausfall in


    Der SV Werder Bremen ist am Mittwoch in die neue Trainingswoche vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg (Freitag, 20:30 Uhr im Liveticker) gestartet. Ein weiterer Profi hat dabei aufgrund einer Verletzung aus dem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim (1:3) gefehlt: Milos Veljkovic.

    „Milos hat seit dem Spiel Probleme am Rücken“, wird Werders Leiter Profifußball Peter Niemeyer von der „Bild“-Zeitung zitiert. „Er kann aktuell nicht trainieren.“ Ein Einsatz des Innenverteidigers in Freiburg ist deshalb fraglich. Für die Bremer wäre es nach Marco Friedl (Innenbandverletzung) bereits der zweite Ausfall in der Abwehrreihe, wodurch in der Hintermannschaft erneut ein kleiner Engpass entstehen würde. Schließlich hatte Julian Malatini nach seinen überstandenen Wadenproblemen gegen Hoffenheim erstmals seit Mitte Januar wieder im Kader gestanden. Bei einhundert Prozent dürfte der 23-Jährige aber noch nicht wieder sein. In Niklas Stark, Amos Pieper und Anthony Jung kämen somit wohl abermals nur drei Spieler für die Dreierkette infrage. Erfreuliche Nachrichten gibt es unterdessen von Jens Stage. Wie Sportchef Clemens Fritz bereits am Dienstag gegenüber der DeichStube verkündet hatte, ist der Däne nach seinen Adduktorenbeschwerden wieder „ein Thema für das Spiel in Freiburg“.

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  • Auslosung Champions-League-Achtelfinale: Bayer gegen Bayern droht – Machbare Gegner für BVB

    Auslosung Champions-League-Achtelfinale: Bayer gegen Bayern droht – Machbare Gegner für BVB


    Fragen & Antworten 

    Auslosung Champions-League-Achtelfinale: Bayer gegen Bayern droht – Machbare Gegner für BVB

    ©IMAGO

    Bayern gegen Bayer als Königsklassen-Doppelpack mit K.o.-Charakter im März? Oder folgt das große deutsche Kräftemessen mit den Top-Klubs aus Madrid? Vor der Auslosung des Achtelfinals der Champions League am Freitag (12:00 Uhr) bei der UEFA in Nyon sind die Optionen für die drei deutschen Starter zwar begrenzt – doch Spannung ist garantiert.

    Der FC Bayern München trifft in der nächsten Runde auf den deutschen Meister Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid, die Alternative für den Werksklub zu den Münchnern ist Rekordsieger Real Madrid – eine äußerst harte Auswahl. Deutlich machbarer geht es für Borussia Dortmund weiter. Der Vorjahresfinalist trifft nach dem Weiterkommen gegen Sporting Lissabon entweder auf LOSC Lille oder Aston Villa.

    Wieso kennen die Klubs Gegneroptionen fürs Achtelfinale – und darüber hinaus?

    Der neue Modus macht es möglich. Anders als bislang wird nicht aus zwei Töpfen mit je acht Teams nur die nächste K.o.-Runde gelost. Abhängig von der Platzierung in der Vorrunde haben alle Teams eine Setznummer. Leverkusen wurde Sechster, Dortmund Zehnter und die Bayern Zwölfter. Jedem Team werden ähnlich zum Setzbaum beim Tennis zwei Gegneroptionen zugeordnet. Die Top-Teams FC Liverpool (1) und FC Barcelona (2) spielen zum Beispiel gegen die Nummer 15, Paris Saint-Germain, oder 16, Benfica Lissabon. So wird ein Tableau bis zum Finale am 31. Mai in der Münchner Allianz Arena vorgegeben.

    Sind weitere deutsche Duelle möglich?

    Ja, aber sehr begrenzt. Neben dem Achtelfinal-Kracher Bayern gegen Bayer sind folgende Paarungen möglich: Bayern gegen Dortmund ist nur im Halbfinale denkbar, nicht aber davor oder im Endspiel, da beide Teams fix in der unteren Setz-Hälfte sind. Eine Neuauflage des Finals von 2013 (2:1 für Bayern) ist also nicht möglich.

    Trifft Leverkusen nicht auf die Bayern, wäre das deutsche Top-Duell hingegen erst im Finale möglich, da Leverkusen dann in die vordere Turnierbaum-Hälfte mit Real wandern würde. Leverkusen gegen Dortmund könnte es erst im Halbfinale oder Finale heißen.

    Wie ginge es für Bayern, Bayer & BVB im Viertelfinale und danach weiter?

    Nach den Achtelfinal-Spielen am 4./5. und 11./12. März, in denen die Bayern und Dortmund zuerst zu Hause, Leverkusen hingegen zuerst auswärts spielt, ginge es für das deutsche Trio im Erfolgsfall so weiter:

    Die möglichen Bayern-Gegner:

    Im Viertelfinale wären entweder der FC Arsenal oder Inter Mailand und in jedem Fall Feyenoord Rotterdam die Kandidaten. Für das Halbfinale gibt es noch sechs Optionen, darunter auch Liverpool und Barcelona und den BVB. Erst im ersehnten Finale dahoam könnt es unter anderem gegen Real oder wie 2020 gegen PSG gehen.

    Die möglichen Leverkusen-Gegner:

    Im Viertelfinale ginge es auch für Bayer gegen Arsenal, Inter oder Feyenoord. Zusätzliche Option wäre die PSV Eindhoven. Für den Werksklub gibt es bislang noch je acht mögliche Gegner für Halbfinale und bis Freitag sogar 15 für das Endspiel, diese Anzahl reduziert sich mit der Loszeremonie auf acht.

    Die möglichen BVB-Gegner:

    Im Viertelfinale ginge es für den BVB gegen Benfica oder Barcelona oder Liverpool weiter. Ob Barça oder Liverpool möglich ist, entscheidet sich am Freitag. Im Halbfinale sind, Stand jetzt, die Bayern und Feyenoord und entweder Arsenal oder Inter und Leverkusen oder Atlético mögliche Kontrahenten. Für das Finale gibt es noch zwölf Optionen, ab Freitag nur noch acht.

    Was wird sonst noch gelost am Freitag?

    Letztmals werden in dieser Saison Kugeln in Nyon gezogen. Das Tableau ist am Freitag fix. Festgelegt per Los werden für Viertel- und Halbfinale auch, wer zuerst zu Hause antritt und wer entsprechend im Rückspiel Heimrecht hat. Für das Finale in München wird aus formalen und organisatorischen Gründen ein mögliches Heimteam bestimmt.



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  • BVB: Umbruch droht! Dortmunds Neustart-Szenarien unter Watzke und Ricken | Fußball

    BVB: Umbruch droht! Dortmunds Neustart-Szenarien unter Watzke und Ricken | Fußball


    Um 17.23 Uhr hatte er genug: Dortmunds Oberboss Hans-Joachim Watzke (65) stand von seinem Tribünenplatz im Bochumer Ruhrstadion auf, von dem er das 0:2 des BVB mitverfolgen musste. Sein Lebenswerk bröckelt.

    Er hatte den Klub einst aus dem Schuldenloch gezogen, will sich im Herbst aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Ausgerechnet jetzt befindet sich der Verein in der schlimmsten Schieflage seit zehn Jahren.

    Das Minimalziel Champions-League-Qualifikation ist in großer Gefahr, der Klub steuert einer unsicheren Zukunft entgehen …

    Macht Watzke als CEO doch weiter?

    Komplett-Neustart, Tabula rasa auf allen Ebenen? Ein realistisches Gedankenspiel in der Führung. Klar ist: Watzke muss alle Ebenen hinterfragen. Bosse, Trainer, Mannschaft und Mitarbeiter.

    Es liegt in seiner Hand, nur er kann den Neustart forcieren. Klar ist auch: Sobald Watzke die Entscheidung trifft, seinen Abschied im kommenden Herbst zu verschieben, bricht die sportliche Führungsstruktur mit Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (48) an der Spitze automatisch zusammen. Ricken wäre entmachtet, stünde wie Sportdirektor Sebastian Kehl (45) und Berater Matthias Sammer (57) vor dem Ende.

    Jetzt wird aber zunächst beobachtet, ob die Veränderungen der vergangenen Wochen Früchte tragen. Ricken, der aktuell alle Freiheiten besitzt, schärfte mit harten Entscheidungen gegen Vertraute sein Profil. Entlassung von Ex-Trainer Nuri Sahin (36), die Freistellung des Technischen Direktors Sven Mislintat (52). Watzke informierte er nur über den Vollzug. Mit Kehl hatte er sich zuvor nach den Spielen in Kiel (2:4), in Frankfurt (0:2) und in Bologna (1:2) nach Abpfiff jeweils in einem geheimen Raum im Kabinentrakt zusammengesetzt. Thema: die Zukunft von Sahin.



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  • Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein

    Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein


    Dortmund ohne Champions League?

    Diese BVB-Stars wären kaum noch zu halten


    17.02.2025 – 13:38 UhrLesedauer: 3 Min.

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel, Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel.Vergrößern des Bildes

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel und Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago-images-bilder)

    News folgen

    Der freie Fall beim BVB kennt kein Ende. Verspielt die Borussia tatsächlich das internationale Geschäft, hätte dies große finanzielle Konsequenzen. Und damit auch personelle.

    Neuer Trainer, altes Leid: Auch unter Şahin-Nachfolger Niko Kovač stürzt Borussia Dortmund in der Bundesliga weiter ab, leistet sich wie am Samstag beim Tabellenvorletzten in Bochum kaum zu erklärende Aussetzer.

    Schon neun Niederlagen kassierte der BVB in den bisherigen 22 Spielen. Nur die letzten sechs Mannschaften der Tabelle verloren häufiger. Zum Vergleich: In der gesamten vergangenen Saison, in der der BVB ebenfalls enttäuschte und nur Fünfter wurde, waren es lediglich sieben Pleiten.

    Nun ist die Lage um ein Vielfaches prekärer. Der Finalist der vergangenen Champions League dümpelt auf dem elften Rang herum. Die internationalen Plätze geraten in immer weitere Ferne – und das könnte zum großen Problem werden.

    Verpasst der BVB das internationale Geschäft, wird er im Sommer zu Spielverkäufen gezwungen sein, ein unfreiwilliger Ausverkauf seiner Stars droht. Und danach sieht es aktuell aus. Der Rückstand auf Königsklassen-Rang vier beträgt schon acht Punkte. Selbst Platz sechs, der Stand jetzt zur Teilnahme an den Conference-League-Playoffs berechtigen würde, ist bereits sechs Zähler entfernt.

    Der auf die Einnahmen der Champions League ausgelegte Kader wäre so nicht mehr zu halten. In der abgelaufenen Ligaphase der neu strukturierten Champions League hat der BVB in diesem Jahr satte 78,6 Millionen Euro eingenommen. Weiteres Geld kommt durch die wahrscheinliche Qualifikation für das Viertelfinale hinzu. Nach dem 3:0-Auswärtserfolg bei Sporting Lissabon sollte im Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr im t-online-Liveticker) selbst beim so wankelmütigen BVB nichts mehr schiefgehen.

    All diese Einnahmen würden in der kommenden Saison wegfallen, wenn die Westfalen nicht noch zu einer großangelegten Aufholjagd ansetzen. Denn: Selbst der Abstieg in die “zweitklassige” Europa League würde ein großes finanzielles Loch reißen. Europa-League-Achtelfinalist Eintracht Frankfurt nahm in dieser Saison in der Ligaphase rund 50 Millionen Euro weniger ein als der BVB eine Klasse höher. Von der Conference League ganz zu schweigen.

    Ein Verpassen der Champions League wäre ein Fiasko für den Verein, der sich in Deutschland als zweiten Leuchtturm neben Rekordmeister Bayern München sieht. Es hätte im Sommer nicht nur drastische finanzielle, sondern auch personelle Konsequenzen zur Folge.

    Dortmunds Bosse Lars Ricken und Sebastian Kehl wären gezwungen, einige Leistungsträger abzugeben. Anders als bei vorherigen Millionen-Transfers wie Erling Haaland, Jude Bellingham oder Jadon Sancho würde sich diesmal die Verhandlungsposition deutlich verschlechtern. Denn: Die Gegenpartie wüsste, dass der BVB nicht mehr verkaufen kann, sondern verkaufen muss, um die entgangenen Prämien aus den Geldtöpfen der Uefa aufzufangen.

    Ertragreichster Verkaufskandidat wäre fraglos Jamie Gittens, der in dieser Saison seinen Durchbruch feiert. Der erst 20-jährige Engländer kommt auf elf Tore und fünf Assists in allen Wettbewerben. Er ist der Profi mit dem aktuell höchsten Marktwert im Kader (50 Millionen Euro).

    Weitere Stars, die nicht mehr zu halten wären – auch weil sie weiter Champions League spielen wollen –, wären Torwart Gregor Kobel und Nationalverteidiger Nico Schlotterbeck, deren Marktwerte auf jeweils 40 Millionen Euro beziffert werden.

    Ebenfalls scheint ein Abgang von Karim Adeyemi wahrscheinlich. Der schnellste Spieler im BVB-Kader (Marktwert: 35 Mio. Euro) stand bereits im Winter kurz vor einem Wechsel nach Neapel.

    Darüber hinaus wird Dortmund bestrebt sein, seinen Spitzenverdiener Niklas Süle, der in sein letztes Vertragsjahr geht, entweder loszuwerden oder dessen Gehalt deutlich zu reduzieren. Gleiches gilt auch bei Kapitän Emre Can und Vize Julian Brandt. Jedoch dürfte es schwierig werden, Abnehmer für das Trio zu finden, angesichts der enttäuschenden Leistungen einerseits und der hohen Gehälter andererseits.

    Der BVB steht jedenfalls mal wieder vor einem Umbruch. Bedingt durch den sportlichen Misserfolg könnte er diesmal weitaus radikaler ausfallen als in den Jahren zuvor.



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  • Ramy Bensebaini droht erneuter Ausfall

    Ramy Bensebaini droht erneuter Ausfall


    Ramy Bensebaini steht weiterhin auf der Ausfallliste von Borussia Dortmund. Der Linksverteidiger, der die beiden vergangenen Pflichtspiele wegen einer Muskelverhärtung verpasst hatte, blieb nach Informationen der Ruhr Nachrichten auch der Trainingseinheit am Sonntag fern. Daher drohe ihm auch ein Ausfall in der Champions League gegen Sporting CP am Mittwoch (18:45 Uhr).


    Wie es um die Einsatzfähigkeit des Algeriers am nächsten Bundesliga-Spieltag steht, bleibt abzuwarten. Am Samstag (18:30 Uhr) empfängt der BVB den 1. FC Union Berlin.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • „Horror-Saison“ droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac

    „Horror-Saison“ droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac


    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Hamann: „Da ist Hopfen und Malz verloren“

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.“

    Defensiv fehlerhaft, offensiv harmlos

    Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen. Ein verheerender Fehler von Abwehrmann Niklas Süle vor dem 0:2 und viel zu wenig Kreativität im Spiel nach vorne kamen dazu.

    Weder die Flügelflitzer Jamie Gittens und Karim Adeyemi noch das zentrale Mittelfeld mit Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt brachten die gut sortierte Bochumer Defensive nachhaltig in Gefahr. Brandt, der laut Kovac vom Niveau in Reichweite von Florian Wirtz und Jamal Musiala liegt, ist seit Wochen im Formtief. Hamann bescheinigte ihm in Bochum eine „unterirdische“ Leistung.

    Der 28-Jährige soll eigentlich einer der Dortmunder Führungsspieler sein, auf und neben dem Platz vorangehen. Das gelingt nicht.

    Kovac: „Ich bin ja da. Das reicht ja“

    Nach den verpflichtenden TV-Interviews zeigte sich keiner der Dortmunder Spieler in der Interviewzone des Ruhrstadions. Kovac fand dafür eine kuriose Erklärung.

    „Wir spielen wieder in vier Tagen“, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN). „Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.“ Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: „Ich bin ja da. Das reicht ja.“

    Für die Ziele des BVB reicht es aktuell nicht. Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierclub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

    Schlotterbeck fordert die „Basics“

    Dass die Dortmunder die Spielzeit doch noch versöhnlich beenden, ist derzeit schwer vorstellbar. Zu groß sind die Defizite. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, forderte Schlotterbeck.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zu Recht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“



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  • Fußball-Bundesliga: “Horror-Saison” droht: Desolater BVB

    Fußball-Bundesliga: “Horror-Saison” droht: Desolater BVB


    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. «Wir werden nicht die Nerven verlieren», beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Hamann: «Da ist Hopfen und Malz verloren»

    «Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen», sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. «Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.»

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: «Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.»

    Defensiv fehlerhaft, offensiv harmlos

    Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen. Ein verheerender Fehler von Abwehrmann Niklas Süle vor dem 0:2 und viel zu wenig Kreativität im Spiel nach vorne kamen dazu.

    Weder die Flügelflitzer Jamie Gittens und Karim Adeyemi noch das zentrale Mittelfeld mit Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt brachten die gut sortierte Bochumer Defensive nachhaltig in Gefahr. Brandt, der laut Kovac vom Niveau in Reichweite von Florian Wirtz und Jamal Musiala liegt, ist seit Wochen im Formtief. Hamann bescheinigte ihm in Bochum eine «unterirdische» Leistung.

    Der 28-Jährige soll eigentlich einer der Dortmunder Führungsspieler sein, auf und neben dem Platz vorangehen. Das gelingt nicht.

    Kovac: «Ich bin ja da. Das reicht ja»

    Nach den verpflichtenden TV-Interviews zeigte sich keiner der Dortmunder Spieler in der Interviewzone des Ruhrstadions. Kovac fand dafür eine kuriose Erklärung.

    «Wir spielen wieder in vier Tagen», sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN). «Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.» Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: «Ich bin ja da. Das reicht ja.»

    Für die Ziele des BVB reicht es aktuell nicht. Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierclub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

    Schlotterbeck fordert die «Basics»

    Dass die Dortmunder die Spielzeit doch noch versöhnlich beenden, ist derzeit schwer vorstellbar. Zu groß sind die Defizite. «Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern», forderte Schlotterbeck.

    Der 25-Jährige ergänzte: «Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.»

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376767/1



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  • BVB droht Fan-Eskalation: Wut nach 0:2-Pleite in Bochum |

    BVB droht Fan-Eskalation: Wut nach 0:2-Pleite in Bochum |


    Dortmunds treueste Fans sind hart im Nehmen. Fahren hunderte Kilometer – Woche für Woche. Sie haben inzwischen aber mehr als genug!

    Nach der peinlichen 0:2-Pleite in Bochum kippte die Stimmung im Auswärtsblock. Bis zum Schluss hatten die Anhänger die Verlierer-Truppe (schon 9 Liga-Niederlagen!) tatsächlich wieder einmal unterstützt. Als die Mannschaft nach Schlusspfiff für einige Sekunden geschlossen in Richtung Kurve ging, flogen den Stars Gegenstände, Becher, Pfiffe und Rufe entgegen. Die Anhänger schickten die Profis per Geste sogar zurück in die Kabine …

    Spieler tauchten ab: Merkwürdiger Kovac-Satz nach BVB-Pleite

    Spieler tauchten ab: Merkwürdiger Kovac-Satz nach BVB-Pleite

    Quelle: YouTube @VfL Bochum 184815.02.2025

    BVB droht die Fan-Eskalation!

    Ultras und Fans standen auch in Krisen-Zeiten bedingungslos hinter der Mannschaft, lieferten konsequent Support. Selbst nach immer schlimmeren Auftritten gab es Applaus und Aufmunterung.

    Bisheriger Frust-Höhepunkt: Mitglieder der Szene knöpften sich nach der unterirdischen Leistung in Kiel (2:4) am 14. Januar die Mannschaft vor. Es kam an der Bande zu einem intensiven Gespräch zwischen einem den Stars bekannten Ultra-Vertreter und Kapitän Can, Schlotterbeck, Guirassy sowie Anton.

    Nach der nächsten brutalen Enttäuschung in Bochum scheinen die Risse nun endgültig größer zu werden. Der erste Star wurde schon während des Spiels angegangen…

    Aufgeheizte Stimmung: Dortmunds Auswärtsblock in Bochum

    Aufgeheizte Stimmung: Dortmunds Auswärtsblock in Bochum

    Foto: Getty Images

    Bereits in der 58. Minute kam es zu der Zoff-Szene. Trainer Niko Kovac (53) wechselte Superstar Gittens aus. Der wirkte sichtlich angefressen, musste beim Weg Richtung Bank an der Fan-Kurve vorbei. Dort prasselte die Wut der BVB-Anhänger auf ihn ein. Die TV-Kameras fingen Gittens ein, wie er sich mit dem BVB-Publikum anlegte. Ersatz-Spieler Waldemar Anton holte ihn schließlich weg und der Engländer setzte sich ohne Handschlag mit Kovac („Wir sind alle erwachsen. Wir müssen nicht alle in alles etwas hineininterpretieren“) auf die Bank…

    Anton und Reyna gehen zu Gittens, nehmen ihn beiseite

    Anton und Reyna gehen zu Gittens, nehmen ihn beiseite

    Foto: sky

    In Dortmund liegen die Nerven blank!

    Während Pott-Nachbar Bochum Sirtaki tanzt, liegt Dortmund mal wieder am Boden. Nichts zu sehen vom Selbstvertrauen des 3:0-Sieges in der Champions League bei Sporting Lissabon. Weiterhin Platz 11 in der Liga. Selbst der Einzug ins internationale Geschäft wird immer fraglicher.



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