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  • Weisse noch? Als sich RWE und Dortmund II einen engen Aufstiegskampf lieferten

    Weisse noch? Als sich RWE und Dortmund II einen engen Aufstiegskampf lieferten


    In der Saison 2020/21 lieferten sich Rot-Weiss Essen und Borussia Dortmund II in der Regionalliga West einen engen Kampf um den Aufstieg. Erst am letzten Spieltag kam es zur Entscheidung.

    Vor nicht allzu langer Zeit kämpften Rot-Weiss Essen und Dortmund II in der Regionalliga West um den Aufstieg in die 3. Liga. Am Ende musste sich RWE knapp geschlagen geben- während die Zweitvertretung des BVB als Meister den direkten Aufstieg in die 3. Liga schaffte.

    Der Aufstiegskampf in dieser Saison war denkbar knapp. Beide Teams lieferten sich in einem Kopf-an-Kopf-Rennen einen engen Zweikampf um die Spitze. Erst am letzten Spieltag entschied der BVB II dieses Rennen für sich.

    Lange Zeit sah es so aus, als würde Dortmund II ungefährdet an der Spitze stehen, während die Essener schon etwas abgeschlagen schienen. Sechs Spieltage vor Schluss betrug der Vorsprung bereits sechs Punkte. Allerdings nutze RWE die zwei Unentschieden in Folge des Konkurrenten, um sich so noch einmal heranzukämpfen.

    Am letzten Spieltag war die Ausgangslage unfassbar spannend:
    Mit einem knappen Vorsprung und einer fast identischen Tordifferenz (nur zwei Tore trennten die Teams) war eine Punktegleichheit theoretisch noch möglich.

    Zur Halbzeit führte Essen mit 2:0, während Dortmund mit 0:1 beim WSV zurücklag – es schien also noch alles möglich.

    Jedoch gewannen am Ende beide Vereine ihre finalen Partien, sodass sich am endgültigen Punktestand und der Platzierung nichts mehr änderte. Dortmund II blieb erster und stieg auf.

    Interessanter Fakt: In der Saison 2020/21 trennten sich beide Teams sowohl im Hinspiel als auch im Rückspiel mit 1:1. Beide Male waren die Essener in Führung gegangen, doch Dortmund II gelang jeweils der Ausgleich.

    Nur eine Saison später sicherte sich Rot-Weiss Essen allerdings ebenso den Aufstieg in die 3. Liga. Wieder war es ein spannendes und besonders knappes Rennen – diesmal mit Preußen Münster. Dank der besseren Tordifferenz krönte RWE sich zum Meister vor dem punktgleichen Konkurrenten.

    Seitdem spielen beide Teams in der 3. Liga. An diesem Wochenende (1. März) kommt es zum direkten Aufeinandertreffen in Dortmund im Stadion Rote Erde. Diesmal jedoch mit einer anderen Ausgangslage. Statt um den Aufstieg kämpfen beide Teams jetzt um wichtige Zähler gegen den Abstieg. Die Tabellensituation der dritten Liga ist aktuell extrem eng.

    Die letzten Begegnungen mit der zweiten Mannschaft der Borussia kann den Essener Fans vor der Partie Hoffnung machen. Aus den letzten zehn Aufeinandertreffen ging aus Essener Sicht nur ein Spiel verloren. Sechs Mal ging man als Sieger von Platz, viermal teilte man sich die Punkte.



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  • Weisse noch? Als sich RWE und Dortmund II einen engen

    Weisse noch? Als sich RWE und Dortmund II einen engen


    In der Saison 2020/21 lieferten sich Rot-Weiss Essen und Borussia Dortmund II in der Regionalliga West einen engen Kampf um den Aufstieg. Erst am letzten Spieltag kam es zur Entscheidung.

    Vor nicht allzu langer Zeit kämpften Rot-Weiss Essen und Dortmund II in der Regionalliga West um den Aufstieg in die 3. Liga. Am Ende musste sich RWE knapp geschlagen geben- während die Zweitvertretung des BVB als Meister den direkten Aufstieg in die 3. Liga schaffte.

    Der Aufstiegskampf in dieser Saison war denkbar knapp. Beide Teams lieferten sich in einem Kopf-an-Kopf-Rennen einen engen Zweikampf um die Spitze. Erst am letzten Spieltag entschied der BVB II dieses Rennen für sich.

    Lange Zeit sah es so aus, als würde Dortmund II ungefährdet an der Spitze stehen, während die Essener schon etwas abgeschlagen schienen. Sechs Spieltage vor Schluss betrug der Vorsprung bereits sechs Punkte. Allerdings nutze RWE die zwei Unentschieden in Folge des Konkurrenten, um sich so noch einmal heranzukämpfen.

    Am letzten Spieltag war die Ausgangslage unfassbar spannend:
    Mit einem knappen Vorsprung und einer fast identischen Tordifferenz (nur zwei Tore trennten die Teams) war eine Punktegleichheit theoretisch noch möglich.

    Zur Halbzeit führte Essen mit 2:0, während Dortmund mit 0:1 beim WSV zurücklag – es schien also noch alles möglich.

    Jedoch gewannen am Ende beide Vereine ihre finalen Partien, sodass sich am endgültigen Punktestand und der Platzierung nichts mehr änderte. Dortmund II blieb erster und stieg auf.

    Interessanter Fakt: In der Saison 2020/21 trennten sich beide Teams sowohl im Hinspiel als auch im Rückspiel mit 1:1. Beide Male waren die Essener in Führung gegangen, doch Dortmund II gelang jeweils der Ausgleich.

    Nur eine Saison später sicherte sich Rot-Weiss Essen allerdings ebenso den Aufstieg in die 3. Liga. Wieder war es ein spannendes und besonders knappes Rennen – diesmal mit Preußen Münster. Dank der besseren Tordifferenz krönte RWE sich zum Meister vor dem punktgleichen Konkurrenten.

    Seitdem spielen beide Teams in der 3. Liga. An diesem Wochenende (1. März) kommt es zum direkten Aufeinandertreffen in Dortmund im Stadion Rote Erde. Diesmal jedoch mit einer anderen Ausgangslage. Statt um den Aufstieg kämpfen beide Teams jetzt um wichtige Zähler gegen den Abstieg. Die Tabellensituation der dritten Liga ist aktuell extrem eng.

    Die letzten Begegnungen mit der zweiten Mannschaft der Borussia kann den Essener Fans vor der Partie Hoffnung machen. Aus den letzten zehn Aufeinandertreffen ging aus Essener Sicht nur ein Spiel verloren. Sechs Mal ging man als Sieger von Platz, viermal teilte man sich die Punkte.



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  • Vorbericht: FC St. Pauli – Borussia Dortmund (24. Spieltag, 24/25)

    Vorbericht: FC St. Pauli – Borussia Dortmund (24. Spieltag, 24/25)


    Der FC St. Pauli empfängt Borussia Dortmund. Klingt nach David gegen Goliath und das ist es eigentlich auch. Allerdings schleppt der BVB massive Probleme durch die Saison, die der FCSP auch am Millerntor offenlegen möchte.(Titelfoto: Alex Grimm/Getty Images/via OneFootball)

    Im „Vor dem Spiel“-Gespräch hat sich Yannick mit Cedric von den Ruhr Nachrichten unterhalten, der ziemlich schonungslos die bisherige Saison von Borussia Dortmund auseinandernimmt.Eine wichtige Info gab es vom FC St. Pauli vor dem Spiel: Der Durchgang zwischen Südkurve und Gegengerade ist am Samstag dicht. Für den Fall, dass es Probleme mit den Tickets auf der Gegengerade gibt, kann man das auch an einem extra eingerichteten Schalter bei der Gegengerade klären und muss nicht einmal ums Stadion herumlaufen.



    FC St. Pauli: Wer kann spielen, wer fehlt?

    Sicher ausfallen für das Spiel am Samstag gegen den BVB werden Robert Wagner, Karol Mets, Morgan Guilavogui, James Sands und Simon Zoller. Diese Verletztenliste tut schon weh, sogar noch etwas mehr, wenn man die individuellen Qualitäten dieser Spieler berücksichtigt. Positiv ist aber, dass gleich mehrere Außenverteidiger in dieser Auflistung fehlen.

    Saliakas vielleicht zurück, Boukhalfa vielleicht nicht dabei

    Denn Philipp Treu musste unter der Woche zwar etwas reduziert trainieren, nachdem er gegen Mainz aufgrund von körperlichen Problemen ausgewechselt wurde, er wird aber am Wochenende einsatzbereit sein. Gleiches gilt für Lars Ritzka, den jedoch weiterhin Probleme am Rücken (und dadurch am Oberschenkel) plagen. Laut Alexander Blessin liege aber keine strukturelle Verletzung vor, sodass Ritzka bedenkenlos spielen könne, (abgesehen davon, dass es bei ihm wohl nicht für die volle Spielzeit reicht). Richtig positiv ist, dass Manos Saliakas auch ein Thema für das Wochenende sein könnte. Der Rechtsverteidiger ist sehr viel schneller als erwartet nach seiner Muskelverletzung wieder auf den Trainingsplatz zurückgekehrt und Blessin wollte nicht ausschließen, dass er bereits am Wochenende wieder im Kader steht.

    Ebenfalls wieder Teil des Kaders wird wohl Connor Metcalfe sein. Zwar musste der zentrale Mittelfeldspieler aus Gründen der Belastungssteuerung am Donnerstag mit dem Training aussetzen, doch er dürfte für das Spiel gegen Dortmund bereit sein. Das ist auch gut so, denn hinter einem Einsatz von Carlo Boukhalfa steht ein fettes Fragezeichen. Boukhalfa musste aufgrund eines Pferdekusses mit dem Training aussetzen und laut Blessin ist unklar, ob er die Schmerzen bis Samstag so weit unter Kontrolle bekommt, dass er spielen kann.

    Borussia Dortmund: Wer kann spielen, wer fehlt?

    Drei Absätze für die personelle Situation beim FC St. Pauli, einer für die bei Borussia Dortmund. Und selbst diesen Absatz könnte man auf einen Satz zusammendampfen: Felix Nmecha wird dem BVB am Millerntor fehlen. Ansonsten ist der Kader voll einsatzbereit, sollte es nicht noch überraschende Infos auf der Pressekonferenz geben.

    Was hat der BVB zu bieten?

    Für Borussia Dortmund geht es in dieser Saison eigentlich nur noch darum, den „Worst Case“ zu verhindern: das Verpassen des internationalen Geschäfts ist. Nach Jahren der Unzufriedenheit wurde im Sommer eine größere Umstrukturierung vorangetrieben. Mit Nuri Sahin als Trainer und Lars Ricken als Geschäftsführer, der Rückkehr von Sven Mislintat sowie vielen weiteren Personen mit BVB-DNA (Marcel Schmelzer, Julian Koch, Sebastian Kehl, Matthias Sammer) sollte die launische Diva auf hohem Niveau stabilisiert werden. Doch das Gegenteil ist der Fall, Borussia Dortmund steht in der Tabelle so schlecht da wie seit vielen Jahren nicht mehr. Der „Worst Case“ ist tatsächlich ein ziemlich reales Szenario.

    Sahin weg, Kovac da

    Nach einer aus BVB-Sicht enttäuschenden Spielzeit bis zur Winterpause („nur“ sieben Siege aus 15 Partien) wurde bereits auf dem Transfermarkt reagiert: Mit Daniel Svensson kam ein äußerst talentierter Linksverteidiger und der ebenfalls sehr talentierte Carney Chukwuemeka verstärkt das Mittelfeld. Doch es kam noch schlimmer: Der BVB startete mit drei Niederlagen in Serie aus der Winterpause. Kurz danach musste Sahin seinen Platz an der Seitenlinie räumen. Der engagierte Mike Tullberg übernahm, wurde inzwischen aber durch Niko Kovac ersetzt. Auch Sven Mislintat ist nach deutlichen Misstönen schon wieder weg.

    Unter der Leitung von Kovac hat sich Borussia Dortmund allerdings bisher noch nicht wie erhofft stabiliseren können. Von fünf Spielen konnten nur zwei gewonnen werden. Unter anderem verlor man in Bochum mit 0:2 dank einer indiskutablen Leistung. Dann gab es aber auch überzeugende Siege wie in der Champions League gegen Lissabon oder zuletzt gegen Union. Das deutet darauf hin: Am generellen Charakter des Dortmunder Teams hat sich bisher noch nicht wirklich etwas geändert.

    Artikelbild:Vorbericht: FC St. Pauli – Borussia Dortmund (24. Spieltag, 24/25)

    Den BVB in viele Zweikämpfe verwickeln – sollte dem FC St. Pauli das gelingen, dann wird er auch gegen übermächtige Dortmunder eine Chance haben. (Alex Grimm / Getty Images / via OneFootball)

    Dortmunder Auswärtsschwäche

    Denn Borussia Dortmund scheint auch unter Niko Kovac das Image einer launischen Diva nicht abgelegt zu haben. Unter Flutlicht bei Heimspielen funktioniert das Spiel teilweise extrem gut. Auswärts sah das aber oft ganz anders aus. Zuhause holte man in zwölf Ligaspielen bisher durchschnittlich genau zwei Punkte pro Partie, schoss 31 Treffer, fing sich nur 15. Auswärts zeigte der BVB diese Saison aber ein ganz anderes Gesicht: Nur zwei Siege, 0,7 Punkte pro Partie, gerade mal zwölf Treffer in elf Spielen, Platz 15 in der Auswärtstabelle. Besonders schmerzhaft dürften dabei die Niederlagen in Augsburg, bei Union, in Kiel und zuletzt in Bochum gewesen sein. Und am Millerntor soll das genauso wehtun, erklärt Blessin: „Die Auswärtsschwäche (des BVB, A.d.R.) kann man nicht wegdiskutieren. Da wollen wir unseren Teil zu beitragen, dass das so bleibt, dass sie sich auswärts unwohl fühlen.“

    Das Dortmunder Team umgibt eine Aura der fehlenden Widerstandsfähigkeit. Wie tief die Enttäuschung darüber in der Fasnzene ist, zeigte diese passende „sachliche Analyse“ des geschätzten Blogs schwatzgelb.de nach der Niederlage in Kiel. Sogar den deutlichen 6:0-Erfolg gegen Union stutzt Alexander Blessin zu Recht ein wenig zusammen: „Bis zum 2:0 war es noch auf Messers Schneide“ – Denn Union ist am Ende auch extrem auseinandergefallen, fing sich ab Minute 75 noch vier Gegentreffer. Entsprechend, so der FCSP-Coach „gibt ihnen dieser Sieg vielleicht ein gutes Gefühl. Aber an der Sache, dass es vorher nicht so gut gelaufen ist, ändert das ja nichts. Wir wollen provozieren, das genau das wieder eintritt.“

    … but can they do it on a rainy afternoon at Millerntor?

    Wie provoziert man das? Die Teams von zum Beispiel Union und Bochum, gegen die der BVB auswärts überraschend Punkte gelassen hat, eint „die Körperlichkeit, die Robustheit“, wie Blessin erklärt. Diesen Teams sei es gelungen, dem BVB „den Spaß zu nehmen.“ Übrigens sei das auch dem FC St. Pauli im Hinspiel gelungen, so der FCSP-Cheftrainer: „Da waren wir schon ‚ugly‘ – das wollen wir am Samstag natürlich auch wieder sein.“ Sowieso ist der Druck bei diesem Spiel für den BVB extrem hoch. Auch deshalb, weil der FC St. Pauli zuletzt eben nicht punkten konnte. Klingt komisch, doch Blessin erklärt: „Da musst Du nur in Dortmund in die Zeitungen gucken: Die nächsten zwei Spiele sind für sie Pflichtsiege, um die Distanz auf die Champions League-Plätze zu verkürzen. Die sind gedanklich wahrscheinlich schon auf der Haben-Seite. Das sehe ich natürlich nicht so.“

    Inwiefern Borussia Dortmund diese fehlende Widerstandsfähigkeit aber auch unter der Leitung von Niko Kovac besitzt, wird sich nun erst zeigen. Das Team konnte nun erstmals seit längerer Zeit eine ganze Woche durchtrainieren, war nicht in anderen Wettbewerben gefordert. Bereits zuvor zeigten sich im Dortmunder Spiel deutliche Veränderungen und die waren zu erwarten mit Kovac an der Seitenlinie: Das Team fokussiert sich viel mehr auf Flankenläufe, kommt unter Kovac auf fast 30 Flanken pro Spiel (Spitzenwert in der Bundesliga). Für den FC St. Pauli ist das nicht unbekannt: Im Hinspiel hatte der BVB es ebenfalls irgendwann vermehrt mit Flanken versucht und damit leider Erfolg. Blessin „Da haben wir eine Phase gehabt, in der wir nicht gut verteidigt. Da müssen wir wieder aufpassen.“

    Taktische Veränderungen unter Kovac

    Der deutliche Fokus auf Flanken und direkte Duelle auf den Außenbahnen (die laut Blessin auch immer wieder mit Diagonalbällen angespielt werden) kann im besten Fall als pragmatische Lösung bezeichnet werden. Der BVB hatte unter der Leitung von Nuri Sahin große Probleme in der Rückverteidigung. Mit der Anpassung unter Kovac wird versucht die Defensive zu stabiliseren, weil der Kovac-Spielstil für die Rückverteidigung insgesamt besser ist. Ob das aber auch wirklich aufgeht, muss sich erst noch zeigen. Dieser Spielstil ist jedenfalls nicht neu von Kovac: Auch der FC Bayern München und der VfL Wolfsburg zeigten unter seiner Leitung solche Muster. Doch gelang es den Gegnern, den Raum auf den Außenbahnen gut zu schließen, dann wurde das Spiel der Kovac-Teams schnell sehr statisch. Immerhin: Gegen Union Berlin blieb der BVB aber immerhin zum ersten Mal seit dem 11. Spieltag ohne Gegentreffer in der Bundesliga.

    Ich könnte hier jetzt noch aufzählen, auf welche verdammt guten Spieler der FC St. Pauli beim BVB achten muss. Aber dass Serhou Guirassy gegen Union vierfach traf und Pascal Groß (der unter Kovac mehr Freiheiten hat) vier Vorlagen gab, habt Ihr vermutlich selbst mitbekommen. Probleme bereitet den Gegnern zudem immer das extrem hohe Tempo der offensiven Außenbahnspieler. Wie stark dieser BVB-Kader individuell besetzt ist, zeigt sich, wenn man sich Gedanken zur Aufstellung macht.

    Mögliche Aufstellung

    Bei Borussia Dortmund dürfte Julian Brandt in die Startelf zurückkehren. Das würde bedeuten, dass Giovanni Reyna seinen Platz auf der Zehn im 4-2-3-1 räumen muss. Zudem ist fraglich, ob Maximilian Beier oder Jamie Gittens links vorne beginnt. Allein, dass sich ein Verein die Frage stellen kann, wen dieser beiden Spieler man auf der Bank lässt, ist aus FCSP-Sicht einfach wieder so ein „What The Fuck!“-Moment. Nicht ganz klar ist zudem, ob auf der linken Abwehrseite Rami Bensebaini oder Neuzugang Daniel Svensson startet.

    Artikelbild:Vorbericht: FC St. Pauli – Borussia Dortmund (24. Spieltag, 24/25)

    Erwartete Aufstellung beim Spiel FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund

    FCSP: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka – Weißhaupt, Eggestein, Saad

    BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Keine Veränderungen bei St. Pauli zu erwarten

    Beim FC St. Pauli deutet einiges darauf hin, dass es keine personellen Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche geben wird. „Es hat vieles gepasst“, erklärte Blessin auf die Frage, wie zufrieden er unter anderem mit der Leistung der umstrukturierten Innenverteidigung in Mainz gewesen sei. Zwar habe Eric Smith auf seiner Position im defensiven Mittelfeld anfangs noch Probleme „im Nachschieben“ gehabt, doch das verbesserte sich im Laufe der Partie. Somit dürfte Smith erneut auf der Sechs starten. Weiter vorne hatten Elias Saad und Noah Weißhaupt rund eine Stunde lang viele gute Aktionen gegen Mainz, waren zudem auch defensiv richtig gut dabei. Auch mit ihrem Startelfeinsatz ist zu rechnen. Allerdings hat Dapo Afolayan nach seiner Einwechslung auch einen guten Eindruck hinterlassen, nicht nur aufgrund dieser feinen Aktion. Das dürfte der FCSP-Offensive guttun.

    Zwar ist der Druck natürlich bei Borussia Dortmund, allerdings möchte man beim FC St. Pauli die vierte Niederlage in Folge natürlich unbedingt vermeiden. Dazu braucht es neben der defensiven Stabilität und der hohen Intensität höchstwahrscheinlich auch mehr Offensivgefahr als zuletzt. Laut Alexander Blessin befindet sich das Team dahingehend aber auf dem richtigen Weg. Denn nachdem es auch aufgrund von Verletzungen einige Veränderungen und teilweise andere Laufwege gebe, habe man einiges an Arbeit in die veränderten Abläufe stecken müssen. Gegen Mainz, so Blessin, habe man dann eine gute Umsetzung dieser neuen Abläufe sehen können. Nun gehe es darum „den letzten Punkt umzusetzen,“ also das Toreschießen. Auch hierauf hat der FC St. Pauli im Training einen besonderen Fokus gelegt und sich in bestimmten Trainingsformen auch das nötige Selbstbewusstsein geholt, so Blessin.

    Man darf sehr gespannt sein, ob und wie diese Offensiv-Ansätze gegen Borussia Dortmund greifen. Und auch, welche BVB-Laune man am Samstag herauskitzeln kann. Sowieso: Das Millerntor empfängt einen Big Fish der Bundesliga. Ein Spiel, auf das sich viele bereits die gesamte Saison freuen. Ich jedenfalls kann es kaum erwarten (zumindest hoffe ich, dass es so kommt), wie Dortmunder Schönspieler entnervt an der FCSP-Defensive scheitern und offensiv der Knoten nicht nur aufgeht, sondern am besten komplett explodiert.Forza!// Tim

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  • Rot-Weiss Essen gegen Borussia Dortmund II live im TV und im Stream

    Rot-Weiss Essen gegen Borussia Dortmund II live im TV und im Stream


    Essen. Wer zeigt am Samstag das Drittliga-Spiel von Rot-Weiss Essen bei Borussia Dortmund II live im TV und Stream? Alle Infos zur Übertragung.



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  • Vorbericht: FC St. Pauli – Borussia Dortmund (24. Spieltag, 24/25)

    Vorbericht: FC St. Pauli – Borussia Dortmund (24. Spieltag, 24/25)


    Der FC St. Pauli empfängt Borussia Dortmund. Klingt nach David gegen Goliath und das ist es eigentlich auch. Allerdings schleppt der BVB massive Probleme durch die Saison, die der FCSP auch am Millerntor offenlegen möchte.
    (Titelfoto: Alex Grimm/Getty Images/via OneFootball)

    Im „Vor dem Spiel“-Gespräch hat sich Yannick mit Cedric von den Ruhr Nachrichten unterhalten, der ziemlich schonungslos die bisherige Saison von Borussia Dortmund auseinandernimmt.
    Eine wichtige Info gab es vom FC St. Pauli vor dem Spiel: Der Durchgang zwischen Südkurve und Gegengerade ist am Samstag dicht. Für den Fall, dass es Probleme mit den Tickets auf der Gegengerade gibt, kann man das auch an einem extra eingerichteten Schalter bei der Gegengerade klären und muss nicht einmal ums Stadion herumlaufen.

    FC St. Pauli: Wer kann spielen, wer fehlt?

    Sicher ausfallen für das Spiel am Samstag gegen den BVB werden Robert Wagner, Karol Mets, Morgan Guilavogui, James Sands und Simon Zoller. Diese Verletztenliste tut schon weh, sogar noch etwas mehr, wenn man die individuellen Qualitäten dieser Spieler berücksichtigt. Positiv ist aber, dass gleich mehrere Außenverteidiger in dieser Auflistung fehlen.

    Saliakas vielleicht zurück, Boukhalfa vielleicht nicht dabei

    Denn Philipp Treu musste unter der Woche zwar etwas reduziert trainieren, nachdem er gegen Mainz aufgrund von körperlichen Problemen ausgewechselt wurde, er wird aber am Wochenende einsatzbereit sein. Gleiches gilt für Lars Ritzka, den jedoch weiterhin Probleme am Rücken (und dadurch am Oberschenkel) plagen. Laut Alexander Blessin liege aber keine strukturelle Verletzung vor, sodass Ritzka bedenkenlos spielen könne, (abgesehen davon, dass es bei ihm wohl nicht für die volle Spielzeit reicht). Richtig positiv ist, dass Manos Saliakas auch ein Thema für das Wochenende sein könnte. Der Rechtsverteidiger ist sehr viel schneller als erwartet nach seiner Muskelverletzung wieder auf den Trainingsplatz zurückgekehrt und Blessin wollte nicht ausschließen, dass er bereits am Wochenende wieder im Kader steht.

    Ebenfalls wieder Teil des Kaders wird wohl Connor Metcalfe sein. Zwar musste der zentrale Mittelfeldspieler aus Gründen der Belastungssteuerung am Donnerstag mit dem Training aussetzen, doch er dürfte für das Spiel gegen Dortmund bereit sein. Das ist auch gut so, denn hinter einem Einsatz von Carlo Boukhalfa steht ein fettes Fragezeichen. Boukhalfa musste aufgrund eines Pferdekusses mit dem Training aussetzen und laut Blessin ist unklar, ob er die Schmerzen bis Samstag so weit unter Kontrolle bekommt, dass er spielen kann.

    Borussia Dortmund: Wer kann spielen, wer fehlt?

    Drei Absätze für die personelle Situation beim FC St. Pauli, einer für die bei Borussia Dortmund. Und selbst diesen Absatz könnte man auf einen Satz zusammendampfen: Felix Nmecha wird dem BVB am Millerntor fehlen. Ansonsten ist der Kader voll einsatzbereit, sollte es nicht noch überraschende Infos auf der Pressekonferenz geben.

    Was hat der BVB zu bieten?

    Für Borussia Dortmund geht es in dieser Saison eigentlich nur noch darum, den „Worst Case“ zu verhindern: das Verpassen des internationalen Geschäfts ist. Nach Jahren der Unzufriedenheit wurde im Sommer eine größere Umstrukturierung vorangetrieben. Mit Nuri Sahin als Trainer und Lars Ricken als Geschäftsführer, der Rückkehr von Sven Mislintat sowie vielen weiteren Personen mit BVB-DNA (Marcel Schmelzer, Julian Koch, Sebastian Kehl, Matthias Sammer) sollte die launische Diva auf hohem Niveau stabilisiert werden. Doch das Gegenteil ist der Fall, Borussia Dortmund steht in der Tabelle so schlecht da wie seit vielen Jahren nicht mehr. Der „Worst Case“ ist tatsächlich ein ziemlich reales Szenario.

    Sahin weg, Kovac da

    Nach einer aus BVB-Sicht enttäuschenden Spielzeit bis zur Winterpause („nur“ sieben Siege aus 15 Partien) wurde bereits auf dem Transfermarkt reagiert: Mit Daniel Svensson kam ein äußerst talentierter Linksverteidiger und der ebenfalls sehr talentierte Carney Chukwuemeka verstärkt das Mittelfeld. Doch es kam noch schlimmer: Der BVB startete mit drei Niederlagen in Serie aus der Winterpause. Kurz danach musste Sahin seinen Platz an der Seitenlinie räumen. Der engagierte Mike Tullberg übernahm, wurde inzwischen aber durch Niko Kovac ersetzt. Auch Sven Mislintat ist nach deutlichen Misstönen schon wieder weg.

    Unter der Leitung von Kovac hat sich Borussia Dortmund allerdings bisher noch nicht wie erhofft stabiliseren können. Von fünf Spielen konnten nur zwei gewonnen werden. Unter anderem verlor man in Bochum mit 0:2 dank einer indiskutablen Leistung. Dann gab es aber auch überzeugende Siege wie in der Champions League gegen Lissabon oder zuletzt gegen Union. Das deutet darauf hin: Am generellen Charakter des Dortmunder Teams hat sich bisher noch nicht wirklich etwas geändert.

    DORTMUND, GERMANY - OCTOBER 18: Marcel Sabitzer of Borussia Dortmund is challenged by Hauke Wahl and Oladapo Afolayan of FC St. Pauli 1910 during the Bundesliga match between Borussia Dortmund and FC St. Pauli 1910 at Signal Iduna Park on October 18, 2024 in Dortmund. (Photo by Alex Grimm / Getty Images)DORTMUND, GERMANY - OCTOBER 18: Marcel Sabitzer of Borussia Dortmund is challenged by Hauke Wahl and Oladapo Afolayan of FC St. Pauli 1910 during the Bundesliga match between Borussia Dortmund and FC St. Pauli 1910 at Signal Iduna Park on October 18, 2024 in Dortmund. (Photo by Alex Grimm / Getty Images)
    Den BVB in viele Zweikämpfe verwickeln – sollte dem FC St. Pauli das gelingen, dann wird er auch gegen übermächtige Dortmunder eine Chance haben. (Alex Grimm / Getty Images / via OneFootball)

    Dortmunder Auswärtsschwäche

    Denn Borussia Dortmund scheint auch unter Niko Kovac das Image einer launischen Diva nicht abgelegt zu haben. Unter Flutlicht bei Heimspielen funktioniert das Spiel teilweise extrem gut. Auswärts sah das aber oft ganz anders aus. Zuhause holte man in zwölf Ligaspielen bisher durchschnittlich genau zwei Punkte pro Partie, schoss 31 Treffer, fing sich nur 15. Auswärts zeigte der BVB diese Saison aber ein ganz anderes Gesicht: Nur zwei Siege, 0,7 Punkte pro Partie, gerade mal zwölf Treffer in elf Spielen, Platz 15 in der Auswärtstabelle. Besonders schmerzhaft dürften dabei die Niederlagen in Augsburg, bei Union, in Kiel und zuletzt in Bochum gewesen sein. Und am Millerntor soll das genauso wehtun, erklärt Blessin: „Die Auswärtsschwäche (des BVB, A.d.R.) kann man nicht wegdiskutieren. Da wollen wir unseren Teil zu beitragen, dass das so bleibt, dass sie sich auswärts unwohl fühlen.“

    Das Dortmunder Team umgibt eine Aura der fehlenden Widerstandsfähigkeit. Wie tief die Enttäuschung darüber in der Fasnzene ist, zeigte diese passende „sachliche Analyse“ des geschätzten Blogs schwatzgelb.de nach der Niederlage in Kiel. Sogar den deutlichen 6:0-Erfolg gegen Union stutzt Alexander Blessin zu Recht ein wenig zusammen: „Bis zum 2:0 war es noch auf Messers Schneide“ – Denn Union ist am Ende auch extrem auseinandergefallen, fing sich ab Minute 75 noch vier Gegentreffer. Entsprechend, so der FCSP-Coach „gibt ihnen dieser Sieg vielleicht ein gutes Gefühl. Aber an der Sache, dass es vorher nicht so gut gelaufen ist, ändert das ja nichts. Wir wollen provozieren, das genau das wieder eintritt.“

    … but can they do it on a rainy afternoon at Millerntor?

    Wie provoziert man das? Die Teams von zum Beispiel Union und Bochum, gegen die der BVB auswärts überraschend Punkte gelassen hat, eint „die Körperlichkeit, die Robustheit“, wie Blessin erklärt. Diesen Teams sei es gelungen, dem BVB „den Spaß zu nehmen.“ Übrigens sei das auch dem FC St. Pauli im Hinspiel gelungen, so der FCSP-Cheftrainer: „Da waren wir schon ‚ugly‘ – das wollen wir am Samstag natürlich auch wieder sein.“ Sowieso ist der Druck bei diesem Spiel für den BVB extrem hoch. Auch deshalb, weil der FC St. Pauli zuletzt eben nicht punkten konnte. Klingt komisch, doch Blessin erklärt: „Da musst Du nur in Dortmund in die Zeitungen gucken: Die nächsten zwei Spiele sind für sie Pflichtsiege, um die Distanz auf die Champions League-Plätze zu verkürzen. Die sind gedanklich wahrscheinlich schon auf der Haben-Seite. Das sehe ich natürlich nicht so.“

    Inwiefern Borussia Dortmund diese fehlende Widerstandsfähigkeit aber auch unter der Leitung von Niko Kovac besitzt, wird sich nun erst zeigen. Das Team konnte nun erstmals seit längerer Zeit eine ganze Woche durchtrainieren, war nicht in anderen Wettbewerben gefordert. Bereits zuvor zeigten sich im Dortmunder Spiel deutliche Veränderungen und die waren zu erwarten mit Kovac an der Seitenlinie: Das Team fokussiert sich viel mehr auf Flankenläufe, kommt unter Kovac auf fast 30 Flanken pro Spiel (Spitzenwert in der Bundesliga). Für den FC St. Pauli ist das nicht unbekannt: Im Hinspiel hatte der BVB es ebenfalls irgendwann vermehrt mit Flanken versucht und damit leider Erfolg. Blessin „Da haben wir eine Phase gehabt, in der wir nicht gut verteidigt. Da müssen wir wieder aufpassen.“

    Taktische Veränderungen unter Kovac

    Der deutliche Fokus auf Flanken und direkte Duelle auf den Außenbahnen (die laut Blessin auch immer wieder mit Diagonalbällen angespielt werden) kann im besten Fall als pragmatische Lösung bezeichnet werden. Der BVB hatte unter der Leitung von Nuri Sahin große Probleme in der Rückverteidigung. Mit der Anpassung unter Kovac wird versucht die Defensive zu stabiliseren, weil der Kovac-Spielstil für die Rückverteidigung insgesamt besser ist. Ob das aber auch wirklich aufgeht, muss sich erst noch zeigen. Dieser Spielstil ist jedenfalls nicht neu von Kovac: Auch der FC Bayern München und der VfL Wolfsburg zeigten unter seiner Leitung solche Muster. Doch gelang es den Gegnern, den Raum auf den Außenbahnen gut zu schließen, dann wurde das Spiel der Kovac-Teams schnell sehr statisch. Immerhin: Gegen Union Berlin blieb der BVB aber immerhin zum ersten Mal seit dem 11. Spieltag ohne Gegentreffer in der Bundesliga.

    Ich könnte hier jetzt noch aufzählen, auf welche verdammt guten Spieler der FC St. Pauli beim BVB achten muss. Aber dass Serhou Guirassy gegen Union vierfach traf und Pascal Groß (der unter Kovac mehr Freiheiten hat) vier Vorlagen gab, habt Ihr vermutlich selbst mitbekommen. Probleme bereitet den Gegnern zudem immer das extrem hohe Tempo der offensiven Außenbahnspieler. Wie stark dieser BVB-Kader individuell besetzt ist, zeigt sich, wenn man sich Gedanken zur Aufstellung macht.

    Mögliche Aufstellung

    Bei Borussia Dortmund dürfte Julian Brandt in die Startelf zurückkehren. Das würde bedeuten, dass Giovanni Reyna seinen Platz auf der Zehn im 4-2-3-1 räumen muss. Zudem ist fraglich, ob Maximilian Beier oder Jamie Gittens links vorne beginnt. Allein, dass sich ein Verein die Frage stellen kann, wen dieser beiden Spieler man auf der Bank lässt, ist aus FCSP-Sicht einfach wieder so ein „What The Fuck!“-Moment. Nicht ganz klar ist zudem, ob auf der linken Abwehrseite Rami Bensebaini oder Neuzugang Daniel Svensson startet.

    Erwartete Aufstellung beim Spiel FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund: FCSP: Vasilj - Nemeth, Wahl, Van der Heyden - Treu, Irvine, Smith, Ritzka - Weißhaupt, Eggestein, Saad BVB: Kobel - Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini - Sabitzer, Groß - Adeyemi, Brandt, Beier - GuirassyErwartete Aufstellung beim Spiel FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund: FCSP: Vasilj - Nemeth, Wahl, Van der Heyden - Treu, Irvine, Smith, Ritzka - Weißhaupt, Eggestein, Saad BVB: Kobel - Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini - Sabitzer, Groß - Adeyemi, Brandt, Beier - Guirassy
    Erwartete Aufstellung beim Spiel FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund
    FCSP: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka – Weißhaupt, Eggestein, Saad
    BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Keine Veränderungen bei St. Pauli zu erwarten

    Beim FC St. Pauli deutet einiges darauf hin, dass es keine personellen Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche geben wird. „Es hat vieles gepasst“, erklärte Blessin auf die Frage, wie zufrieden er unter anderem mit der Leistung der umstrukturierten Innenverteidigung in Mainz gewesen sei. Zwar habe Eric Smith auf seiner Position im defensiven Mittelfeld anfangs noch Probleme „im Nachschieben“ gehabt, doch das verbesserte sich im Laufe der Partie. Somit dürfte Smith erneut auf der Sechs starten. Weiter vorne hatten Elias Saad und Noah Weißhaupt rund eine Stunde lang viele gute Aktionen gegen Mainz, waren zudem auch defensiv richtig gut dabei. Auch mit ihrem Startelfeinsatz ist zu rechnen. Allerdings hat Dapo Afolayan nach seiner Einwechslung auch einen guten Eindruck hinterlassen, nicht nur aufgrund dieser feinen Aktion. Das dürfte der FCSP-Offensive guttun.

    Zwar ist der Druck natürlich bei Borussia Dortmund, allerdings möchte man beim FC St. Pauli die vierte Niederlage in Folge natürlich unbedingt vermeiden. Dazu braucht es neben der defensiven Stabilität und der hohen Intensität höchstwahrscheinlich auch mehr Offensivgefahr als zuletzt. Laut Alexander Blessin befindet sich das Team dahingehend aber auf dem richtigen Weg. Denn nachdem es auch aufgrund von Verletzungen einige Veränderungen und teilweise andere Laufwege gebe, habe man einiges an Arbeit in die veränderten Abläufe stecken müssen. Gegen Mainz, so Blessin, habe man dann eine gute Umsetzung dieser neuen Abläufe sehen können. Nun gehe es darum „den letzten Punkt umzusetzen,“ also das Toreschießen. Auch hierauf hat der FC St. Pauli im Training einen besonderen Fokus gelegt und sich in bestimmten Trainingsformen auch das nötige Selbstbewusstsein geholt, so Blessin.

    Man darf sehr gespannt sein, ob und wie diese Offensiv-Ansätze gegen Borussia Dortmund greifen. Und auch, welche BVB-Laune man am Samstag herauskitzeln kann. Sowieso: Das Millerntor empfängt einen Big Fish der Bundesliga. Ein Spiel, auf das sich viele bereits die gesamte Saison freuen. Ich jedenfalls kann es kaum erwarten (zumindest hoffe ich, dass es so kommt), wie Dortmunder Schönspieler entnervt an der FCSP-Defensive scheitern und offensiv der Knoten nicht nur aufgeht, sondern am besten komplett explodiert.
    Forza!
    // Tim

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  • Borussia Dortmund: Liga-Konkurrent mischt bei BVB-Flirt mit!

    Borussia Dortmund: Liga-Konkurrent mischt bei BVB-Flirt mit!


    Borussia Dortmund hängt den eigenen Ansprüchen derzeit meilenweit hinterher. Der BVB rangiert auf Tabellenplatz elf und droht die Champions-League-Plätze bereits vor Saisonende aus den Augen zu verlieren.

    Dementsprechend groß dürfte auch die Unzufriedenheit in der Chefetage von Borussia Dortmund sein. Schon jetzt könnte Sportdirektor Sebastian Kehl nach Neuverpflichtungen für den Sommer Ausschau halten. Nun hat der BVB offenbar einen prominenten Namen im Visier – doch ein Liga-Konkurrent mischt sich ein!

    Borussia Dortmund: Bellingham vor BVB-Wechsel?

    Im Rückblick auf die Zeit von Jude Bellingham im schwarz-gelben Trikot dürften viele BVB-Fans sicher ins Schwärmen kommen. Der englische Nationalspieler startete in Dortmund komplett durch und entwickelte sich zum Weltstar. Inzwischen hat der 21-Jährige den Ruhrpott für mehr als 100 Millionen Euro zu Real Madrid verlassen. Nun könnte es jedoch zu einem kuriosen Transfer kommen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Kobel wird nach Bochum-Blamage deutlich – seine Worte lassen tief blicken!


    Denn Jobe Bellingham ist nicht nicht nur der kleine Bruder von Jude Bellingham, sondern auch eines der aktuell größten Talente auf der Insel. Der 19-Jährige kickt derzeit in der zweiten Liga Englands für den AFC Sunderland und ist beim Aufstiegskandidaten absolut gesetzt. Durch Bellinghams starke Leistungen ist zuletzt auch Borussia Dortmund auf den Youngster aufmerksam geworden. Sollte Sunderland den Aufstieg verpassen, ist ein Abgang des Achters laut „Football Insider“ sogar unausweichlich. Die Chance für den BVB?

    Auch Leverkusen ist dran

    Die Dortmunder Bosse müssten sich wohl ordentlich strecken, um sich die Dienste des 19-Jährigen zu sichern. Denn mit Bayer Leverkusen soll nun auch ein Bundesliga-Konkurrent ins Bellingham-Rennen eingestiegen sein, der dem Mega-Juwel – im Gegensatz zum BVB – die Champions League in der kommenden Saison garantieren dürfte.



    Angesichts der überaus erfolgreichen Zeit von Jude Bellingham bei Borussia Dortmund könnte der BVB jedoch ein möglicherweise entscheidendes Ass in der Hinterhand haben. In dieser Causa dürfte es aber vorerst heißen: Abwarten.



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  • Borussia Dortmund: Nach Transfer-Chaos – Fast-BVB-Star sorgt für Knall

    Borussia Dortmund: Nach Transfer-Chaos – Fast-BVB-Star sorgt für Knall


    Was war das für ein Hin und Her in der abgelaufenen Winter-Transferperiode bei Rayan Cherki: Erst hieß es, Borussia Dortmund sei bei der Verpflichtung des jungen Franzosen auf der Zielgeraden. Danach meldete sich der Boss von Olympique Lyon, wo der BVB-Flirt unter Vertrag steht und sorgte für das endgültige Transfer-Chaos.

    Zu einem Wechsel kam es bekanntlich nicht. Stattdessen ist Cherki in Lyon geblieben und explodierte erstmals nach dem geplatzten Transfer. Bei Borussia Dortmund schaut man weiterhin mit einem weinenden Auge zum Offensivstar.

    Borussia Dortmund: Cherki-Hammer nach Transfer-Chaos

    Schon im Sommer 2024 sollte Cherki zu Borussia Dortmund kommen, ein Wechsel kam nicht zustande. In diesem Winter versuchte es der BVB erneut, wurde von Lyon allerdings so sehr hingehalten und am Ende letztlich abgeblitzt. Der Transfer scheiterte einmal mehr. Cherki bleibt in Lyon.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Bittere News um Neuzugang! Fans ahnen schön Böses


    Im kommenden Sommer werden die Schwarzgelben den nächsten Versuch wagen, um Cherki zu verpflichten. Bis dahin wird er für den französischen Traditionsklub auflaufen. So wie es jetzt im ersten Spiel nach dem geplatzten Transfer der Fall war.

    Lyon und Cherki empfingen am 21. Spieltag der Ligue 1 Stade Reims. Die Partie konnte der einstige Dauergast der Champions League deutlich mit 4:0 für sich entscheiden. Der Mann des Spiels: natürlich Cherki.

    BVB-Fans trauern ihm weiter hinterher

    Der Fast-Neuzugang von Borussia Dortmund hatte nämlich einen großen Anteil am Heimsieg. Denn Cherki bereitete das 2:0 von Ex-Bayern-Star Tolisso mit einem tollen Zuspiel vor und machte dann selbst das 3:0. Cherki war im Spiel nach vorne an fast jeder gefährlichen Situation beteiligt. Der 21-Jährige zeigte immer wieder, warum nicht nur der BVB an ihm interessiert ist.


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    Das wird er auch in der restlichen Rückrunde mit Lyon weiterhin machen. Wie es dann ab dem Sommer für Cherki weitergeht, wird sich zeigen. Fakt ist: Borussia Dortmund wird dann erneut versuchen, ihn unter Vertrag zu nehmen. Dann könnte sogar ein ablösefreier Transfer möglich sein. Hier erfährst du die Gründe dafür.



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  • Borussia Dortmund: Bundesliga-Star plant Abschied – greift der BVB zu?

    Borussia Dortmund: Bundesliga-Star plant Abschied – greift der BVB zu?


    Die Saison ist in der heißen Phase, Borussia Dortmund weiterhin tief in der Krise. Die Blicke der BVB-Bosse dürften sich jedoch schon jetzt auf das anstehende Sommer-Transferfenster richten. In den letzten Wochen kamen bereits erste lose Gerüchte auf.

    Ein Name, der mit Borussia Dortmund in Zusammenhang gebracht wurde, ist Anthony Caci. Der Verteidiger von Mainz 05 gilt als Abgangskandidat. Nun scheint ein Wechsel des Franzosen immer näher zu rücken.

    Borussia Dortmund: Caci visiert Mainz-Abschied an

    2022 wechselte der 27-Jährige ablösefrei zu Mainz 05. Drei Jahre später scheinen sich die Wege wieder zu trennen. Sein Vertrag läuft zwar erst im Sommer 2026 aus, doch schon nach der laufenden Saison wolle er wohl den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen.

     „Ich habe den Ehrgeiz, einen besseren Verein als Mainz zu finden. Ich kann also meinen Wunsch bestätigen, mich zu verbessern und höher zu kommen“, so der Rechtsfuß gegenüber „Transfermarkt.fr“. Deutliche Worte des Mainzers, der das Umfeld und den Klub zwar enorm schätzen würde, im Sommer jedoch trotzdem verlassen möchte.

    ++ Borussia Dortmund: Watzke-Paukenschlag – jetzt ist es raus! ++

    „Ich bin jetzt seit drei Jahren in Mainz. Ich kenne den Verein gut, ich verstehe mich mit allen gut. Aber Mainz ist kein Verein, bei dem man zehn Jahre bleibt. Es ist ein Sprungbrettverein, und das wusste ich schon vor meiner Unterschrift. Ich wusste, dass es für meine Entwicklung besser als Straßburg sein würde, was die Liga und den Fußball angeht. Aber ich werde nicht noch zwei, drei Jahre hierbleiben“, legte er nach. Alle Zeichen stehen also auf Abschied!

    Wird es nun mit Schwarz-Gelb konkret?

    Mit seinen guten Leistungen hat der variable Akteur das Interesse einiger Klubs auf sich gezogen. So sollen unter anderem der FC Valencia, Aston Villa, der FC Fulham und Benfica Lissabon den Franzosen auf dem Schirm haben. Doch auch der BVB scheint mit in der Verlosung zu sein, Schwarz-Gelb hat laut übereinstimmenden Medien schon seit Längerem ein Auge auf den Mainzer geworfen.


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    Wirklich konkret sei es jedoch noch nicht geworden. Das könnte sich nach den öffentlichen Aussagen nun ändern. Ob sich der BVB in den Poker um den 27-Jährigen tatsächlich intensiv mit einschalten wird, hängt auch davon ab, wie Schwarz-Gelb die Defensive in Zukunft planen wird.



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Effekt? Star blüht nach Sahin-Aus auf!

    Borussia Dortmund: Kovac-Effekt? Star blüht nach Sahin-Aus auf!


    Seit Anfang Februar ist Niko Kovac als Übungsleiter von Borussia Dortmund tätig. Die Bilanz des 53-Jährigen liest sich eher durchwachsen: Zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Remis stehen bislang für den BVB unter Kovac zu Buche.

    Gegen Union Berlin konnte Schwarz-Gelb zuletzt jedoch zeigen, zu was die Mannschaft in der Lage ist. Vor allem ein zuletzt eher formschwacher Spieler von Borussia Dortmund ragte beim Kantersieg heraus. Er machte deutlich: Diesen Fehler von Ex-BVB-Trainer Sahin hat Niko Kovac jetzt ausgebügelt!

    Borussia Dortmund: Groß findet zu seiner Form

    Seit seiner Ankunft im vergangenen Sommer konnte Pascal Groß in Dortmund bis zuletzt noch nicht nachhaltig überzeugen. Der 33-Jährige hatte es allerdings auch nicht immer leicht, kam er unter Nuri Sahin häufig auf der für ihn ungewohnten Rechtsverteidigerposition zum Einsatz. Nicht die Kernkompetenz des gebürtigen Mannheimers. Das hat offenbar auch Niko Kovac erkannt.


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    Denn der hielt wenig von dem Rechtsverteidiger-Experiment seines Vorgängers und setzt Groß seither nur noch im zentralen Mittelfeld ein – und das mit Erfolg. Vor allem beim 6:0-Sieg gegen Union blühte der deutsche Nationalspieler regelrecht auf und legte gleich vier Tore selbst auf. Ein starker Auftritt von Groß, mit dem er aus der Anfangself des BVB nicht mehr wegzudenken ist.

    Groß-Diskussionen vorbei?

    Dazu kommt: Von den jüngsten Diskussionen um Groß‘ Geschwindigkeitsdefizite, die vor allem bei seinen Einsätzen hinten rechts zum Vorschein kamen, ist derzeit keine Spur mehr übrig. Derzeit scheint es so, als wäre seine Versetzung in den Offensivbereich wie ein Neuanfang für Pascal Groß beim BVB.



    Das sieht offenbar auch sein Trainer so: „Das ist schon der Pascal, den ich kenne. Den wir alle uns wünschen. Er hat sich heute selbst belohnt mit seiner Leistung. Wenn er so weitermacht, wird er uns allen noch ganz viel Freude bereiten“, so Kovac zu „Sport 1“.



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  • Borussia Dortmund: BVB-Star vor überraschendem Abgang?

    Borussia Dortmund: BVB-Star vor überraschendem Abgang?


    Bei Borussia Dortmund stecken zurzeit viele etablierte Profis in einem Leistungsloch. Die Mannschaft von Niko Kovac kann ihr großes Potenzial einfach nicht auf den Rasen bringen. Tabellenplatz elf sowie eine Reihe von schwachen Auftritten sprechen Bände für eine bislang verkorkste Saison des BVB.

    Nun zieht ein Sommer-Neuzugang von Borussia Dortmund überraschendes Interesse auf sich. Er enttäuschte bislang im schwarz-gelben Trikot – nun könnte er schon ein Jahr nach seiner Ankunft wieder das Weite suchen!

    Borussia Dortmund: Anton vor Spanien-Wechsel?

    Der Jubel bei vielen BVB-Fans war im vergangenen Sommer groß, als Waldemar Anton für gerade einmal 20 Millionen Euro nach Dortmund wechselte. Der 28-Jährige spielte zuvor für den VfB Stuttgart eine starke Saison, etablierte sich so auch in der deutschen Nationalmannschaft. Beim BVB sollte er den abgewanderten Mats Hummels ersetzen – geklappt hat das bisher jedoch noch nicht.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Projekt gescheitert? Star steht auf einmal vor dem Aus


    Anton macht bislang im Dortmunder Dress eine unglückliche Figur, musste sich so zuletzt hinter Nico Schlotterbeck, Niklas Süle und Emre Can anstellen. Wie das Portal „fichajes.net“ nun berichtet, soll Atletico Madrid die Situation des Innenverteidigers genau beobachten. Demnach sollen sich die „Rojiblancos“ derzeit gute Chancen auf eine Verpflichtung des gebürtigen Usbeken ausrechnen.

    Große Konkurrenz für Atletico

    Ein Wechsel in die spanische Hauptstadt gilt jedoch keineswegs als sicher. Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, sollen mit dem FC Liverpool und Bayer Leverkusen zwei weitere Top-Klubs an den Diensten von Anton interessiert sein. Leverkusen-Boss Fernando Carro bestätigte zuletzt bei „Sky“ sogar, den 28-Jährigen bereits im vergangenen Sommer auf dem Schirm gehabt zu haben.



    Letztendlich setzte sich zu dieser Zeit der BVB durch. Gut möglich, dass Bayer Leverkusen in dieser Causa nun einen zweiten Anlauf starten könnte.



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