Beim BVB legte Henrikh Mkhitaryan eine besonders fulminante Saison hin. An diese erinnerten sich die Dortmunder und erhielten eine rührende Antwort.
Dortmund/Mailand – Es war der Sommer 2013, als sich Borussia Dortmund dazu entschloss, 27,5 Millionen Euro für einen Spieler aus der ukrainischen Liga zu zahlen. Für Shakhtar Donetsk sammelte er in der seinerzeit gerade abgeschlossenen Saison in wettbewerbsübergreifend 42 Spielen starke 41 Scorer. Sein Name: Henrikh Mkhitaryan.
Ex-BVB-Star sendet Liebesbekundung an Borussia Dortmund
Anfangs hatten BVB-Fans noch Schwierigkeiten, seinen Namen richtig zu schreiben. Doch das änderte sich schon in seiner Debütsaison, weil er sich mit Leichtigkeit zum Leistungsträger entwickelte. In der Bundesliga konnte er während der Spielzeit 2013/14 19 Scorerpunkte zur Vizemeisterschaft beisteuern.
Nun erinnerte der Revierklub speziell an die sensationelle Saison 2015/16. „Eine der besten Saisons aller Zeiten“, schreibt Schwarz-Gelb auf X mit Blick auf die Leistungen des Armeniers. Der ehemalige BVB-Star sendete anschließend eine Liebesbekundung an die Borussia. Doch eins nach dem anderen.
BVB-Vereinsikone Hummels reagiert auf beeindruckende Mkhitaryan-Bilanz: „Ihr habt keine Ahnung…“
Die Westfalen trennten sich seinerzeit gerade von Kult-Trainer Jürgen Klopp, der heutzutage verspottet wird. Unter dem neuen Coach Thomas Tuchel blühte Dortmunds Zehner so richtig auf. In 52 Pflichtspielen erzielte Henrikh Mkhitaryan 23 Tore und bereitete 32 weitere Treffer direkt vor.
Auf den Social-Media-Post des BVB mit der unfassbaren Ausbeute des Armeniers reagierte sogar Mats Hummels, der drei Jahre lang mit dem 95-fachen Nationalspieler zusammenspielte. Die Vereinsikone der Borussia bekräftigte: „Ihr habt keine Ahnung, wie unfassbar gut Miki in diesem Jahr gespielt hat.“
Ex-BVB-Star Henrikh Mkhitaryan reagiert gerührt und sendet „viel Liebe“
Henrikh Mkhitaryan wurde ebenfalls auf den Beitrag und den Kommentar seines Ex-Teamkollegen aufmerksam. Der einstige Dortmunder antwortete gerührt: „Danke für die schönen Erinnerungen! Ich vermisse diese Zeiten“ und sendete „viel Liebe“ ins Ruhrgebiet.
Im Anschluss an seine bemerkenswerte Saison beim BVB wechselte der beidfüßige Offensivstratege für 42 Millionen Euro in die Premier League. Dort spielte Mkhitaryan erst für Manchester United und im Anschluss für den FC Arsenal, bevor er seine Reise in der italienischen Serie A fortsetzte.
Ex-BVB-Star Henrikh Mkhitaryan trifft im April auf Dortmund-Weggefährte Mats Hummels
Heute steht der mittlerweile 36-Jährige bei Inter Mailand unter Vertrag, konnte dort im vergangenen Jahr die Meisterschaft feiern und ist unangefochtener Stammspieler im zentralen Mittelfeld. Ende April trifft er mit den „Nerazzurri“ in der Liga übrigens auf die AS Rom und damit auf seinen ehemaligen Weggefährten Mats Hummels.
Bis heute ist Borussia Dortmund der Klub, für den Mkhitaryan am häufigsten aufgelaufen ist. Allerdings fehlen dem Ex-BVB-Star nur noch zwölf Partien im Inter-Trikot, um die Bestmarke von 140 Partien einzustellen.
Wo steht Aufsteiger FC St. Pauli eigentlich gerade? Siege gegen Heidenheim und Union Berlin machten Hoffnung. Nach einem Unentschieden, das aus Sicht der Hamburger, mehr einem Punktverlust, als Punktgewinn glich, gab es aber drei Niederlagen in Folge. Zuletzt ein 0:2 gegen Mainz, das die Sinne in Hamburg geschärft haben müsste: St. Pauli befindet sich weiter inmitten des Abstiegskampfes.
Nun geht es gegen Borussia Dortmund. Erfahren Sie im Liveticker von shz.de, wie das Spiel für die Mannschaft von Trainer
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Niko Kovač ist knapp einen Monat Cheftrainer beim BVB. Der erste Eindruck im Verein ist überwiegend positiv. Die Ergebnisse müssen folgen.
Dortmund – Während des Siegs in der Champions League gegen Schachtar Donezk sickerte bei Borussia Dortmund die Nachricht durch, dass Niko Kovač den Trainerposten von Interimscoach Mike Tullberg und Vorgänger Nuri Şahin übernehmen würde.
Der Klub sah sich Ende Januar in Person von Lars Ricken spät Abends zu einem Statement gezwungen, in dem der Sportchef die Einigung mit dem Kroaten bestätigte. Kovač hatte nach dem Aus von Şahin schnell den Favoritenstatus inne, sein Dementi im französischen Fernsehen war taktischer Natur.
Niko Kovač bekam in Dortmund Vertrag bis 2026
Gescheitert wären die Gespräche allenfalls in der Frage der Vertragslänge. Letztlich hat Dortmund sich auf anderthalb Jahre eingelassen, wobei die FIFA Klub-WM im Sommer für beide Parteien maßgeblichen Einfluss nahm. Die offizielle Linie des BVB lautet dabei, die Vertragslänge sei in den Gesprächen mit Kovač gar kein großes Thema gewesen.
Klar ist: Auch ein Vertrag für die kommende Saison garantiert nicht, dass Dortmund sie tatsächlich mit Kovač angeht. Der Trainer muss in den kommenden Monaten liefern, das Team in den Europapokal führen und vor allem für Stabilität sorgen. Für eine echte Bilanz ist es nach vier Wochen im Amt selbstredend noch zu früh. Erste Eindrücke lassen sich aber sehr wohl gewinnen.
Sie fallen überwiegend positiv aus. Den Fußball erfindet Borussia Dortmund unter Niko Kovač nicht neu, dafür wurde der vormalige Coach der kroatischen Nationalmannschaft, von Eintracht Frankfurt, des FC Bayern und VfL Wolfsburg aber auch nicht geholt. Die Richtung gab der 53-Jährige schon in seiner ersten Spieltagspressekonferenz vor.
„Keep it simple. Wenn man es einfach hält – die Jungs haben Titel geholt, Nationalmannschaft gespielt, da muss man den Spielern das Vertrauen geben, dass sie gewisse Sachen selbständig regeln können“, sagte Kovač vor seinem Debüt. Das endete zwar in einer Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart, das Zauberwort des ersten Monats beim BVB hatte der Trainer damit dennoch gesprochen: Vertrauen.
Kovač beim BVB eher Vaterfigur als „Harter Hund“
Während manche Kritiker sich in der Spekulation darüber, welchen großen Namen Kovač beim BVB als Erstes „rasieren“ würde, hat der Übungsleiter sofort erkannt, dass die Mannschaft eine starke Schulter braucht. Anstelle des vielfach angekündigten „Harten Hunds“ hat mit Kovač eher eine Vaterfigur übernommen. Der Trainer stellt sich in einer Art und Weise vor die Mannschaft, die bisweilen schon fast übertrieben wirkt.
Dabei hat Kovač bewusst in Kauf genommen, dass er für Schönrederei kritisiert wird. Er hat erkannt: Beim BVB steckt immer noch viel Qualität drin. Sie lässt sich aber nicht aus den Spielern quetschen, sondern sie müssen in die Lage gebracht werden, diese Qualität von sich aus zum Vorschein zu bringen.
Erinnerung an „berüchtigten“ Co-Trainer von Jürgen Klopp
Allerdings muss zwischen der Außendarstellung und der täglichen Arbeit durchaus unterschieden werden. Auf dem Trainingsplatz werden die BVB-Profis stärker gefordert als in der jüngeren Vergangenheit. Manche im Verein fühlen sich an die Zeiten erinnert, als Željko Buvač, Co-Trainer von Jürgen Klopp, für die Trainingsgestaltung zuständig war.
Der Bosnier war unter den BVB-Profis vor allem für die sogenannte „Schweineübung“ berüchtigt: Meistens gegen Ende der intensiven Trainingslager bat Buvač dabei 60 Minuten lang zu Steigerungsläufen mit Ball, die selbst die austrainiertesten Kicker an den Rand ihrer Reserven führten.
Kovač setzt mitten in der Saison Laktattest an
Ganz so intensiv ist die Trainingsarbeit unter Kovač aktuell natürlich nicht, zumal seine ersten Wochen beim BVB ob des Spielplans Englische Wochen waren. Bemerkenswert: Zuletzt ließ der Chefcoach laut Medienberichten einen Laktattest durchführen, um besseren Aufschluss über den Fitnesszustand seiner Spieler zu erhalten. Eine solche Maßnahme mitten in der Saison ist keineswegs üblich.
Sie zeigt, dass Kovač in Dortmund nichts dem Zufall überlassen mag. Und sie passt zu dem Eindruck, den der Klub in den ersten Wochen von seinem Coach gewonnen hat. Die Formulierung „Akribischer Arbeiter“ ist keine Floskel, wenn es um Kovač geht. Der gebürtige Berliner und sein Bruder Robert verbringen einen Großteil ihrer Zeit auf dem Trainingsgelände im Dortmunder Stadtteil Brackel.
Von Dortmund kann Kovač noch nicht viel gesehen haben
Auch wenn Robert Kovač dank seiner Vergangenheit als Abwehrspieler beim BVB die schönen Ecken der Ruhr-Metropole Dortmund kennt – viele wird er seinem Bruder Niko noch nicht gezeigt haben. Lediglich die Fahrtstrecke zwischen Hotel, Trainingsgelände und Signal Iduna Park soll der Übungsleiter schon bestens kennen.
Für ihn sind harte Arbeit und Seriosität Grundvoraussetzungen. Kovač neigt nicht zur großen Emotionalität, die viele seiner Vorgänger ausgezeichnet hat. In der so schwierigen Situation des BVB hatte die Klubführung um Lars Ricken auf diesen Konterpunkt gesetzt. Der „Impuls von außen“ war wichtig, um die aus den Fugen geratene Saison vielleicht doch noch einzufangen.
Noch ist der Aufwärtstrend des BVB unter Kovač ein zarter
Ergebnistechnisch ist das bisher nur bedingt gelungen. Das Erreichen des Achtelfinales der Champions League sowie das 6:0 gegen Union Berlin sind positiv, zuvor kassierte Kovač als erster BVB-Trainer nach über 40 Jahren zwei Bundesliga-Niederlagen zum Start in sein Amt. Am Samstag muss Dortmund endlich zum Serientäter in der Liga werden, um von einem echten Aufwärtstrend sprechen zu können: Ein Sieg beim FC St. Pauli ist mehr oder minder Pflicht.
Damit würde sich ein Eindruck von Kovač verfestigen, der im Umfeld des BVB schon jetzt vorherrscht: Dass der Trainer mit seiner Erfahrung, Ruhe und Ausstrahlung genau der richtige Mann war, um den freien Fall aufzuhalten und wieder ein ordentliches Leitungsfundament zu gießen. Mit der Frage, ob Kovač auch der richtige Mann sein wird, um im zweiten Schritt darauf aufzubauen, muss sich der BVB aktuell noch nicht befassen.
Wie die „Bild“ nun berichtet, ist ein Dortmund-Verbleib im Sommer deshalb wieder umso wahrscheinlicher. Zumal Adeyemi selbst im Winter gar nicht wirklich wegwollte, vielmehr sei sein Ex-Berater Ali Barat an einem Wechsel seines ehemaligen Schützlings interessiert gewesen.
Niko Kovač ist knapp einen Monat Cheftrainer beim BVB. Der erste Eindruck im Verein ist überwiegend positiv. Die Ergebnisse müssen folgen.
Dortmund – Während des Siegs in der Champions League gegen Schachtar Donezk sickerte bei Borussia Dortmund die Nachricht durch, dass Niko Kovač den Trainerposten von Interimscoach Mike Tullberg und Vorgänger Nuri Şahin übernehmen würde.
Der Klub sah sich Ende Januar in Person von Lars Ricken spät Abends zu einem Statement gezwungen, in dem der Sportchef die Einigung mit dem Kroaten bestätigte. Kovač hatte nach dem Aus von Şahin schnell den Favoritenstatus inne, sein Dementi im französischen Fernsehen war taktischer Natur.
Niko Kovač bekam in Dortmund Vertrag bis 2026
Gescheitert wären die Gespräche allenfalls in der Frage der Vertragslänge. Letztlich hat Dortmund sich auf anderthalb Jahre eingelassen, wobei die FIFA Klub-WM im Sommer für beide Parteien maßgeblichen Einfluss nahm. Die offizielle Linie des BVB lautet dabei, die Vertragslänge sei in den Gesprächen mit Kovač gar kein großes Thema gewesen.
Klar ist: Auch ein Vertrag für die kommende Saison garantiert nicht, dass Dortmund sie tatsächlich mit Kovač angeht. Der Trainer muss in den kommenden Monaten liefern, das Team in den Europapokal führen und vor allem für Stabilität sorgen. Für eine echte Bilanz ist es nach vier Wochen im Amt selbstredend noch zu früh. Erste Eindrücke lassen sich aber sehr wohl gewinnen.
Sie fallen überwiegend positiv aus. Den Fußball erfindet Borussia Dortmund unter Niko Kovač nicht neu, dafür wurde der vormalige Coach der kroatischen Nationalmannschaft, von Eintracht Frankfurt, des FC Bayern und VfL Wolfsburg aber auch nicht geholt. Die Richtung gab der 53-Jährige schon in seiner ersten Spieltagspressekonferenz vor.
„Keep it simple. Wenn man es einfach hält – die Jungs haben Titel geholt, Nationalmannschaft gespielt, da muss man den Spielern das Vertrauen geben, dass sie gewisse Sachen selbständig regeln können“, sagte Kovač vor seinem Debüt. Das endete zwar in einer Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart, das Zauberwort des ersten Monats beim BVB hatte der Trainer damit dennoch gesprochen: Vertrauen.
Kovač beim BVB eher Vaterfigur als „Harter Hund“
Während manche Kritiker sich in der Spekulation darüber, welchen großen Namen Kovač beim BVB als Erstes „rasieren“ würde, hat der Übungsleiter sofort erkannt, dass die Mannschaft eine starke Schulter braucht. Anstelle des vielfach angekündigten „Harten Hunds“ hat mit Kovač eher eine Vaterfigur übernommen. Der Trainer stellt sich in einer Art und Weise vor die Mannschaft, die bisweilen schon fast übertrieben wirkt.
Dabei hat Kovač bewusst in Kauf genommen, dass er für Schönrederei kritisiert wird. Er hat erkannt: Beim BVB steckt immer noch viel Qualität drin. Sie lässt sich aber nicht aus den Spielern quetschen, sondern sie müssen in die Lage gebracht werden, diese Qualität von sich aus zum Vorschein zu bringen.
Erinnerung an „berüchtigten“ Co-Trainer von Jürgen Klopp
Allerdings muss zwischen der Außendarstellung und der täglichen Arbeit durchaus unterschieden werden. Auf dem Trainingsplatz werden die BVB-Profis stärker gefordert als in der jüngeren Vergangenheit. Manche im Verein fühlen sich an die Zeiten erinnert, als Željko Buvač, Co-Trainer von Jürgen Klopp, für die Trainingsgestaltung zuständig war.
Der Bosnier war unter den BVB-Profis vor allem für die sogenannte „Schweineübung“ berüchtigt: Meistens gegen Ende der intensiven Trainingslager bat Buvač dabei 60 Minuten lang zu Steigerungsläufen mit Ball, die selbst die austrainiertesten Kicker an den Rand ihrer Reserven führten.
Kovač setzt mitten in der Saison Laktattest an
Ganz so intensiv ist die Trainingsarbeit unter Kovač aktuell natürlich nicht, zumal seine ersten Wochen beim BVB ob des Spielplans Englische Wochen waren. Bemerkenswert: Zuletzt ließ der Chefcoach laut Medienberichten einen Laktattest durchführen, um besseren Aufschluss über den Fitnesszustand seiner Spieler zu erhalten. Eine solche Maßnahme mitten in der Saison ist keineswegs üblich.
Sie zeigt, dass Kovač in Dortmund nichts dem Zufall überlassen mag. Und sie passt zu dem Eindruck, den der Klub in den ersten Wochen von seinem Coach gewonnen hat. Die Formulierung „Akribischer Arbeiter“ ist keine Floskel, wenn es um Kovač geht. Der gebürtige Berliner und sein Bruder Robert verbringen einen Großteil ihrer Zeit auf dem Trainingsgelände im Dortmunder Stadtteil Brackel.
Von Dortmund kann Kovač noch nicht viel gesehen haben
Auch wenn Robert Kovač dank seiner Vergangenheit als Abwehrspieler beim BVB die schönen Ecken der Ruhr-Metropole Dortmund kennt – viele wird er seinem Bruder Niko noch nicht gezeigt haben. Lediglich die Fahrtstrecke zwischen Hotel, Trainingsgelände und Signal Iduna Park soll der Übungsleiter schon bestens kennen.
Für ihn sind harte Arbeit und Seriosität Grundvoraussetzungen. Kovač neigt nicht zur großen Emotionalität, die viele seiner Vorgänger ausgezeichnet hat. In der so schwierigen Situation des BVB hatte die Klubführung um Lars Ricken auf diesen Konterpunkt gesetzt. Der „Impuls von außen“ war wichtig, um die aus den Fugen geratene Saison vielleicht doch noch einzufangen.
Noch ist der Aufwärtstrend des BVB unter Kovač ein zarter
Ergebnistechnisch ist das bisher nur bedingt gelungen. Das Erreichen des Achtelfinales der Champions League sowie das 6:0 gegen Union Berlin sind positiv, zuvor kassierte Kovač als erster BVB-Trainer nach über 40 Jahren zwei Bundesliga-Niederlagen zum Start in sein Amt. Am Samstag muss Dortmund endlich zum Serientäter in der Liga werden, um von einem echten Aufwärtstrend sprechen zu können: Ein Sieg beim FC St. Pauli ist mehr oder minder Pflicht.
Damit würde sich ein Eindruck von Kovač verfestigen, der im Umfeld des BVB schon jetzt vorherrscht: Dass der Trainer mit seiner Erfahrung, Ruhe und Ausstrahlung genau der richtige Mann war, um den freien Fall aufzuhalten und wieder ein ordentliches Leitungsfundament zu gießen. Mit der Frage, ob Kovač auch der richtige Mann sein wird, um im zweiten Schritt darauf aufzubauen, muss sich der BVB aktuell noch nicht befassen.
Borussia Dortmund atmet tief durch. Erst zogen die Schwarzgelben nach einer Nullnummer gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der Champions League ein. Wenige Tage später zerlegten die BVB-Profis Union Berlin mit 6:0.
Insbesondere gegen den Klub aus der Hauptstadt ragte Pascal Groß heraus. Mit vier Flanken-Assists wäre er der Mann des Spiels gewesen, hätte nicht Serhou Guirassy gleich vier Tore erzielt. Offen bleibt, ob das für Borussia Dortmund jetzt die Wende war. Groß ist nur vorsichtig optimistisch.
Borussia Dortmund: Endlich die Wende?
Nichts wünschen sich die Fans der Schwarzgelben mehr, als das der Kanter-Sieg gegen Union der Brustlöser in dieser verkorksten Saison ist. In der Bundesliga hechelt man selbst dem Conference-League-Platz hinterher, aus dem DFB-Pokal ist man längst ausgeschieden. Einzig die Champions League verspricht wieder einmal ein wenig Glanz – droht aber für die kommende Saison verpasst zu werden.
+++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++
Zunächst sah es für die Dortmunder auch unter Niko Kovac nicht gerade berauschend aus. Gegen Berlin spielte sich die Mannschaft allerdings in einen Rausch. Ist der Knoten bei Borussia Dortmund also geplatzt? Da wollte Pascal Groß noch keine allzu großen Versprechungen machen.
Groß bleibt vorsichtig
Auf Nachfrage von Norbert Dickel erklärte der Mittelfeldstratege beim „Brinkhoff’s Ballgeflüster“, dass er durchaus das Gefühl habe, dass der Knoten gegen Berlin geplatzt sei. Aber: „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte: ‚Jetzt wird es besser’“, erklärte der BVB-Profi offen.
Aus seiner Aussage wird schon deutlich, dass es anschließend aber nicht dauerhaft besser wurde. Deshalb könne es für ihn und seine Mitspieler nur ein Ziel geben: Genau so weitermachen.
Mehr von uns liest du hier:
Das Programm spielt Borussia Dortmund auf dem Papier dabei in die Karten. St. Pauli und Augsburg sind eigentlich Pflichtaufgaben. Und in der Champions League hat man dank ein wenig Losglück mit OSC Lille auch nicht gerade ein europäisches Schwergewicht abbekommen.
Ausfälle/Fraglich: Guilavogui, Metcalfe, Mets, Sands, R. Wagner, Zoller
Borussia Dortmund: Letzte Heimspiel 6:0 gegen Union Berlin gewonnen, auswärts 2:0 in Bochum verloren.
Voraussichtliche Aufstellung: Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, P. Groß – Adeyemi, Car. Chukwuemeka, Beier – Guirassy
Bank: A. Meyer – Anton, Kabar, Süle, Svensson, Yan Couto, Brandt, Özcan, Reyna, Wätjen, Duranville, Gittens
Ausfälle/Fraglich: Nmecha, Mane
****************************************************************************** HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt. ******************************************************************************
Seit 20 Jahren führt er Borussia Dortmund, Ende dieses Jahres soll Schluss sein. Wie schwer Hans-Joachim Watzke das Loslassen fällt, hat sich schon mehrfach gezeigt. Öffentlich wie hinter den Kulissen mischt er noch immer fleißig mit.
Ruhestand genießen? Bei Watzke kaum denkbar. Und so kommt nun ein Hammer raus, den viele bereits geahnt haben. Trotz des Rückzugs bei Borussia Dortmund bleibt er dem Fußball erhalten.
Borussia Dortmund: Watzke kandidiert erneut
Er steht auf dem Trainingsplatz, auf der Tribüne, vor den Mikrofonen, in der Geschäftsstelle. Auch wenn die Entscheidungsgewalt inzwischen bei Nachfolger Lars Ricken liegt: So richtig kauft man „Aki“ Watzke seinen Rückzug noch nicht ab. Noch immer ist er massiv beim BVB involviert. In der aktuellen Krise hat er sein Engagement eher weiter verschärft als gemindert.
+++ Borussia Dortmund lange ohne Bensebaini? Kovac klärt auf +++
Ende des Jahres soll dennoch Schluss sein. Beim BVB zumindest (hier die Details). Jetzt ist aber klar: So manches anderes Amt will der Dortmunder Sport-Geschäftsführer nicht aufgeben. Sonne, Strand und Sauerland werden sein Leben auch 2026 nicht prägen – stattdessen kandidiert er nun erneut für einen großen Posten.
BVB-Boss will UEFA-Amt behalten
Seit 2023 sitzt Watzke im UEFA-Exekutivkomitee, dem höchsten Gremium des europäischen Fußballverbandes. Am 3. April wird dort neu gewählt. Bereits jetzt ist die Kandidatenliste veröffentlicht worden. Und: Hans-Joachim Watzke steht erneut drauf. Für vier weitere Jahren will er sich in das Komitee wählen lassen. Und es könnte nicht sein einziger Job bleiben.
Auch bei der DFL steht er als Mitglied und Sprecher des Präsidiums weit oben in der Hierarchie. Ohne Posten bei einem Profi-Klub ist eine erneute Kandidatur aber nicht möglich. Wie praktisch, dass die Neuwahlen des DFL-Präsidiums schon in diesem Herbst sind und damit kurz vor seinem BVB-Rückzug. Der Verdacht liegt nahe, dass das kein Zufall ist und er sich schnell noch in seinem Amt bestätigen lassen will.
Mehr News:
Und auch der DFB-Bundestag steht im September 2025 wieder an. Im deutschen Fußballverband ist Watzke derzeit Vize-Präsident. Steht er auch hier erneut zur Wahl? Ziemlich sicher wird man den Funktionär auch nach seinem Abschied aus dem BVB-Alltagsgeschäft weiter sehen. Denn selbst über eine Kandidatur für ein anderes Amt bei Borussia Dortmund wird bereits gemunkelt. Hier mehr dazu.
Am Samstag kommt es in der höchsten deutschen Spielklasse zum Aufeinandertreffen zwischen dem FC St. Pauli und Borussia Dortmund. Marktwerttechnisch scheint der Sieger vor dieser Partie bereits festzustehen, denn während die Gäste einen Kaderwert von 473 Millionen Euro haben, liegt der Wert der Hausherren bei nur 54 Millionen Euro. Individuell sind die Borussen also um einige Klassen besser und sollten die Begegnung daher auch dominieren. Wie wahrscheinlich ein Sieg der Gastmannschaft aber wirklich ist, wollen wir in unserer St. Pauli vs. Dortmund Prognose etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Inhaltsverzeichnis
Dabei schauen wir uns zuerst die Heim- bzw. Auswärtsbilanz der beiden Mannschaften an. Wirklich aufschlussreich ist dieser Quervergleich aber nicht, denn besonders heim- bzw. auswärtsstark sind die zwei Teams bisher nicht. Die Hausherren konnten im eigenen Stadion nämlich nur zwei ihrer elf Heimspiele gewinnen und stellen damit eine der schwächsten Heimmannschaften (17.) der Liga. Auf Seiten der Borussen sieht es allerdings nicht besser aus, denn auch der BVB konnte nur zwei seiner elf Auswärtsspiele für sich entscheiden. Das wird auch der Grund dafür sein, weshalb die St. Pauli vs. Dortmund Quote für einen Sieg der Auswärtsmannschaft doch noch relativ hoch ist.
St. Pauli – Borussia Dortmund Quoten | 3 Top-Tipps
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Schauen wir uns allerdings die letzten Spiele der beiden Mannschaften an, müssen wir feststellen, dass die Gastgeber deutlich schlechter in Form sind als die Gäste. Die Kiezkicker holten aus den letzten acht Ligaspielen nur sieben Punkte und blieben dabei gleich fünfmal ohne einen eigenen Treffer. Auf Seiten der Gastmannschaft lief es zuletzt deutlich besser, denn der BVB holte im gleichen Zeitraum immerhin 14 Zähler und verlor dabei nur zwei Partien. Formtechnisch drängt sich der St. Pauli vs. Dortmund Tipp auf einen Auswärtssieg also deutlich mehr auf. Gute Quoten auf eine dominante Vorstellung der Kovac-Truppe liefert zum Beispiel Winamax, wo Neukunden einen starken Willkommensbonus von bis zu 100 Euro in Freebets bekommen können. Hierfür einfach auf das untere Banner klicken!
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St. Pauli vs. Dortmund Prognose KI
Die künstliche Intelligenz hat für die Begegnung am Samstagnachmittag eine Value-Wettoption herausgefiltert, die für ein Spiel der Dortmunder eher untypisch ist. Die KI rechnet bei diesem Duell mit 0.85 Toren der Gastgeber und mit 1.46 Treffern der Gastmannschaft. In Summe ergibt das einen Wert von 2.31. Die Buchmacher rechnen jedoch mit einer Wahrscheinlichkeit von 51.2% mit mehr als 2.5 Treffern. Somit bringt der St. Pauli vs. Dortmund KI Tipp auf unter 2.5 Tore durchaus Value mit sich. Hier deckt sich meine Analyse vorerst mit der St. Pauli vs. Dortmund KI Prognose der Wettbasis, denn auch ich rechne mit einer torarmen Partie.
KI Prognose St. Pauli vs. Dortmund:
Unter 2.5 Tore zu 2.05
Wettquoten Stand: 27.02.2025, 12:00
St. Pauli – Statistik & aktuelle Form
Für den FC St. Pauli war bereits vor der Saison klar, dass es als Aufsteiger verdammt schwierig wird, die Klasse zu halten. Mit nur 21 Punkten aus den ersten 23 Spielen hat sich das bislang auch bestätigt. Dennoch steht das Team von Alexander Blessin aktuell noch über dem Strich und würde — Stand jetzt – im deutschen Oberhaus verbleiben. Der VfL Bochum, aktuell auf dem Relegationsplatz stehend, hat allerdings nur vier Zähler weniger auf dem Konto und ist somit noch in Reichweite. Im Kampf um den Klassenerhalt wäre ein Punktgewinn somit verdammt wichtig.
St. Pauli fehlt die Offensivqualität
Mit nur 18 Toren in 23 Ligaspielen (Ø 0.78) stellen die Kiezkicker die schwächste Offensive der Bundesliga. Selbst Holstein Kiel, die aktuell das Tabellenschlusslicht bilden, hat fast doppelt so viele Treffer erzielt wie die Hausherren. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die Mannschaft von Alexander Blessin schon 13 Mal ohne einen eigenen Treffer blieb und somit in nur 44% der Spiele den Ball im gegnerischen Gehäuse unterbrachte. Daheim ist die Quote sogar noch schlechter und liegt bei nur 27% – ein katastrophaler Wert. Selbst gegen die zuletzt so anfällige Defensive der Borussia ist ein Torerfolg also alles andere als sicher.
St. Pauli lebt von der Defensive
Offensiv ist das Team von Alexander Blessin noch überhaupt nicht in der höchsten deutschen Liga angekommen, doch wie sieht es in der Defensive aus? Hier haben die Kiezkicker ganz klar ihre Stärke, denn mit nur 27 Gegentoren in 23 Partien (Ø 1.17) stellen die Hausherren sogar eine der besten Abwehrreihen der Bundesliga. Genau genommen kassierten mit dem FC Bayern München und Mainz 05 sogar nur zwei Mannschaften noch weniger Treffer. Dennoch behielten die Gastgeber „nur“ sieben Mal eine weiße Weste und ließen somit in 70% der Ligaspiele mindestens einen Gegentreffer zu. Gerade gegen die starke Offensive des BVB ist ein “zu Null” daher nicht gerade wahrscheinlich.
St. Pauli
Alexander Blessin
3-4-3
Erwartete Aufstellung
St. Pauli
Alexander Blessin
3-4-3
Erwartete Aufstellung
Euro 2024 stats
GOALS 5
ASSISTS13
1Ben Voll
9Abdoulie Ceesay
10Danel Sinani
16Carlo Boukhalfa
17Oladapo Afolayan
18Scott Banks
19Andreas Albers
24Connor Metcalfe
25Adam Dzwigala
Verletzungen und Sperren
St. Pauli
Borussia Dortmund – Statistik & aktuelle Form
Dortmund spielt bisher eine erschreckend schwache Saison und holte aus den ersten 23 Ligaspielen nur 32 Punkte. Damit steht die Mannschaft von Niko Kovač, dem Nachfolger von Nuri Şahin, lediglich auf Platz zehn und läuft somit den eigenen Erwartungen meilenweit hinterher. Noch können die Borussen die Spielzeit 24/25 aber retten, denn der Abstand auf die internationalen Plätze beträgt lediglich sechs Zähler. Dafür müssen die Gäste aber auch auswärts in die Spur finden, denn sonst ziehen die anderen Teams davon. Ein Sieg bei St. Pauli ist also absolute Pflicht!
Video: Die aktuelle „Beidfüßig“ Folge steht ganz im Zeichen des 24. Spieltags der Bundesliga, der einen ganz besonderen Gast verdient, der für ehrliche Analysen, klare Kante und starke Meinungen bekannt ist: Didi Hamann. (Quelle: YouTube / Wettbasis)
Dortmund mit starker Offensive
Mit 43 Toren in 23 Buli-Spielen (Ø 1.87) stellen die Dortmunder eine der besten Angriffsreihen der Bundesliga. Genau genommen konnten mit Bayern, Leverkusen, Frankfurt und Wolfsburg nur vier Mannschaften noch häufiger treffen. Zudem blieb die Mannschaft von Niko Kovač erst dreimal ohne einen eigenen Treffer und fand somit in 87% der Ligaspiele den Weg in das gegnerische Gehäuse. Auswärts ist die Quote allerdings deutlich schlechter und liegt bei nur 73%. Gerade gegen eine der besten Defensiven der Liga könnte sich der BVB also über weite Strecken des Spiels die Zähne ausbeißen. Eine Nullnummer ist aufgrund der vorhandenen Qualität aber nicht zu erwarten.
Dortmund mit Defensivproblemen
Offensiv bewegt sich die Mannschaft von Niko Kovač nahezu auf einem Level mit den besten Mannschaften der Liga. Defensiv sieht das jedoch anders aus, denn mit 38 Gegentoren in 23 Ligaspielen (Ø 1.65) kassieren die Gäste zu viele Treffer. Im ligaweiten Vergleich steht der BVB mit diesem Wert sogar nur auf Rang 13. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass nur fünf Bundesligisten noch mehr Gegentreffer zuließen als der BVB. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die Gastmannschaft erst viermal eine weiße Weste behielt und somit in 83% der Ligaspiele den Ball aus dem eigenen Netz holen musste. Auswärts ist die Quote sogar noch schlechter und liegt bei 91%. Zuletzt agierte Emre Can gemeinsam mit Nico Schlotterbeck solide in der Innenverteidigung, dementsprechend verläuft die St. Pauli gegen Dortmund Prognose abermals auf eine Weiße Weste der Borussen.
Borussia Dortmund
Niko Kovač
4-2-3-1
Erwartete Aufstellung
Borussia Dortmund
Niko Kovač
4-2-3-1
Erwartete Aufstellung
Euro 2024 stats
GOALS 5
ASSISTS13
2Yan Couto
3Waldemar Anton
6Salih Özcan
16Julien Duranville
17Carney Chukwuemeka
24Daniel Svensson
25Niklas Süle
33Alexander Meyer
43Jamie Bynoe-Gittens
Verletzungen und Sperren
Borussia Dortmund
Unser St. Pauli – Borussia Dortmund Tipp im Quotenvergleich 01.03.2025
St. Pauli – Borussia Dortmund Direkter Vergleich / H2H-Bilanz
In Summe der bisher genannten Fakten, scheinen die Gäste die etwas besseren Siegchancen zu haben, doch wie sieht es nach Betrachtung des H2H-Vergleiches aus? Der direkte Vergleich bestätigt diese Annahme, denn der BVB gewann 16 der 23 Duelle und verlor dabei nur drei Partien. Die St. Pauli vs. Dortmund Wettquoten werden davon aber nur wenig beeinflusst, denn in den vergangenen acht Jahren trafen die beiden Teams nur zwei Mal, einmal im Pokal und einmal in der Hinrunde, aufeinander. Wirklich aufschlussreich ist dieser Vergleich also nicht.
Statistik Highlights für St. Pauli gegen Borussia Dortmund
Wettbasis-Prognose & St. Pauli – Borussia Dortmund Tipp
Wir empfehlen euch den St. Pauli vs. Dortmund Tipp für einen Punktgewinn der Gastmannschaft in Verbindung mit unter 3.5 Toren im Spiel. Das liegt in erster Linie daran, dass die Hausherren 82% ihrer Heimspiele sieglos blieben und zudem auch noch die schwächste Offensive der Bundesliga stellen. Darüber hinaus haben die Borussen den deutlich besseren Kader und sollten die Partie daher spielerisch dominieren. Zudem war der BVB in den letzten Wochen auch besser in Form und feierte am vergangenen Wochenende einen Kantersieg gegen Union Berlin. Das Momentum liegt also klar auf Seiten der Gastmannschaft.
Opta-Facts – St. Pauli vs. Borussia Dortmund Tipp
St. Pauli schoss in elf Heimspielen nur sieben Tore (Ø 0.64) – Tiefstwert
Dortmund erzielte in 87% der Ligaspiele mindestens einen Treffer (43 gesamt)
In der Hinrunde gewann der BVB mit 2:1 gegen den FC St. Pauli
Alternativ könnt ihr euch auch die St. Pauli vs. Dortmund Quote für einen Sieg der Gäste auf den Wettschein packen. Vor dieser Partie spricht nämlich rein gar nichts für einen Heimsieg, weder die Form, noch die Heimbilanz oder aber die individuelle Qualität. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass sich der BVB in einem sehr engen Spiel knapp durchsetzen wird. Die beste Wettquote für diesen Tipp findet ihr bei dem von uns getesteten Buchmacher Interwetten.
St. Pauli vs. Borussia Dortmund– beste Quoten Bundesliga