Der TSV 1860 München und Borussia Dortmund II treffen am 27. Spieltag der 3. Liga aufeinander. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.
München – Die Partie des 27. Spieltags in der 3. Liga zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II steigt am Sonntag, 9. März 2025, um 13.30 Uhr in München. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.
TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live im Free-TV?
Das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II wird leider nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.
TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live bei Magenta Sport
Der Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.
Die Übertragung der Partie startet am 9. März 2025, um 13.00 Uhr mit den Vorberichten, um 13.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
Um Magenta Sport sehen zu können, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abo.
TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II Wer holt sich den Sieg?
Am 27. Spieltag der 3. Liga stehen sich der TSV 1860 München und Borussia Dortmund II gegenüber. Ein ausgeglichenes Duell wird prognostiziert, bei dem kein eindeutiger Favorit auszumachen ist. Die Löwen streben nach ihrem Sieg in der Vorwoche einen weiteren Erfolg an, um in der Tabelle weiter nach oben zu kommen.
„Momentan fühlt es sich sehr gut an. Der Trainer hat es ja auch schon angesprochen, mit den Endspielen. Und heute haben wir das erste Endspiel gewonnen. Das wollten wir auch so angehen. Ich glaube, in der 1. Halbzeit haben wir auch ein super Spiel hingelegt. Der Gegner macht direkt mit der ersten Chance ein Tor. Wir wussten schon in der 1. Halbzeit, dass wir das Spiel auf unsere Seite ziehen werden, wenn wir einfach so weiterspielen. Am Ende haben wir verdient 3:1 gewonnen“, sagte Löwen-SpielerTunay Deniz nach dem Sieg in Hannover zu MagentaSport.
„Ich habe gesehen, dass er relativ weit am zweiten Pfosten steht. Dann dachte ich, probiere ich mein Glück. So einen schlechten Schuss habe ich nicht. Dass er dann so gut reingeht, umso besser. Ich glaube, ich bin auch ein bisschen für meine Geniestreiche bekannt und das habe ich heute wieder bewiesen“, so Deniz über seinen Treffer. (smr)
Dortmund, na und! Der FC Augsburg strotzt vor Selbstvertrauen. Das soll auch der BVB im eigenen Stadion zu spüren bekommen.
Mehr als zehn Jahre nach dem letzten Auswärtssieg gegen Borussia Dortmund wittert der formstarke FC Augsburg die Chance auf ein Ende dieser Durststrecke. «Wir glauben in jedem Moment, dass wir ein Spiel gewinnen können. Das kannst du nirgendwo kaufen», sagte Trainer Jess Thorup vor dem Bundesliga-Gastspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky).
Im Februar 2015 erzielte Raul Bobadilla für den FCA in Dortmund das entscheidende Tor. In dieser Hinrunde schoss wiederum Alexis Claude-Maurice seine Mannschaft mit einem Doppelpack zum Heimsieg.
Die Augsburger sind mittlerweile seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen und könnten mit einer weiteren Partie ohne Niederlage einen Vereinsrekord aufstellen. Der BVB hat sich mit zwei Siegen aber zuletzt gefangen. In der Tabelle könnte Thorups Mannschaft mit einem Dreier nach Punkten mit dem Team von Niko Kovac gleichziehen.
Fragezeichen hinter Berisha
«Ich wäre froh, wenn das ein Spiel auf Augenhöhe wäre», meinte Thorup, wohl wissend, dass das Dortmunder Millionen-Ensemble über deutlich mehr Potenzial verfügt. «Wir hoffen, dass wir unser Momentum beibehalten und Punkte holen.»
Personell hat Thorup keine Probleme. Beim am Oberschenkel verletzten Rückkehrer Mergim Berisha soll am Montag ein MRT klären, wie lange der Angreifer noch weiter ausfällt. Thorup hofft, dass der 26-Jährige in der Länderspielpause oder kurz danach wieder zur Mannschaft stoßen kann.
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Erst vor knapp zwei Jahren war er zu Borussia Dortmund gewechselt, ist in dieser Zeit zu einer festen Größe der Zweitvertretung geworden. Mittlerweile ist Franz Roggow sogar Führungsspieler und Kapitän der U23. Doch nun steht fest: Die verbleibenden Drittligapartien werden seine (vorerst) letzten für Schwarz-Gelb sein.
Wie Borussia Dortmund am Mittwoch (5. März) bekannt gegeben hat, wird Roggow nach der laufenden Saison weiterziehen. Ein ambitionierter Zweitligist hat sich die Dienste des Defensiv-Allrounders gesichert und damit die Konkurrenz ausgestochen.
Borussia Dortmund: U23 verliert Leistungsträger
Von 26 Drittligapartien in dieser Saison stand Roggow 24 Mal in der Startelf. Beide Partien, in denen er fehlte, verpasste er aufgrund einer Gelbsperre. Er ist einer der großen Leistungsträger der Zweitvertretung des BVB, avancierte im Laufe der Spielzeit zum Kopf der Mannschaft.
Doch am Ende der Saison werden sich die Wege trennen – Roggow wechselt zu Hannover 96, wie nun bekannt wurde. „Franz war einer der begehrtesten jungen Spieler auf dem Markt, von daher sind wir sehr froh, ihn für uns gewonnen zu haben. Seine Stammposition liegt auf der Sechs oder Acht, er ist taktisch und technisch extrem gut ausgebildet und verfügt über ausgeprägte strategische Fähigkeiten“, erklärte Marcus Mann, Sportdirektor von Hannover 96.
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„Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen, die mich wirklich überzeugt haben. Darin habe ich das Gefühl gewonnen, dass Hannover 96 der richtige nächste Schritt für mich ist“, so Roggow selbst. Der 21-Jährige wird in der kommenden Saison also mindestens eine Liga höher spielen. Hannover steckt derzeit noch mitten im Aufstiegskampf der zweiten Bundesliga.
Hannover 96 sticht Hertha aus
In den vergangenen Wochen kursierten bereits mehrere Gerüchte rund um den BVB-Youngster. Lange galt Hertha BSC Berlin als großer Favorit auf eine Roggow-Verpflichtung. Der Linksfuß war bereits vor Ort und verhandelte mit der „Alten Dame“. Letztlich entschied er sich aber für einen Wechsel in die niedersächsische Landeshauptstadt.
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Bis zum Sommer heißt sein großes Ziel: Klassenerhalt mit der U23. Die Zweitvertretung des BVB ist in den letzten Wochen wieder mehr und mehr in den Abstiegskampf gerutscht und hat derzeit nur drei Punkte Vorsprung vor den Abstiegsplätzen. So würde er sich wohl liebend gerne mit der Ligarettung verabschieden.
Erfolg weckt Begehrlichkeiten. Innerhalb der eigenen Mannschaft, aber auch von außen. Der FC Augsburg erlebt das gerade. Acht Partien in Folge ohne Niederlage münden in Wünsche. Intern wird womöglich über mehr als nur den reinen Klassenerhalt gesprochen. Und extern wirft schon der ein oder andere Verein ein Auge auf Augsburger Akteure.
Auf den letzten Metern ihres Lebens möchten viele Menschen noch einmal an ihren Sehnsuchtsort. Für die einen ist es das Meer, für andere ihre Heimat und für Jan (Name auf Wunsch geändert) der Signal Iduna Park in Dortmund.
Als leidenschaftlicher BVB-Fan wollte er unbedingt noch einmal die Stars von Borussia Dortmund live erleben. Der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bunds sollte den letzten Traum des BVB-Fans wahr werden lassen.
BVB-Fan in Dortmund elektrisiert
Die Aufregung vor dem großen Tag am 8. Februar war für alle Beteiligten schnell zu spüren. „Jan empfing uns mit einem strahlenden Lächeln und einer Energie, die einfach ansteckend war. Er konnte es kaum erwarten, endlich loszufahren!“, berichten die Wunscherfüller bei Instagram.
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Die phänomenalen Plätze direkt am Spielfeldrand und in unmittelbarer Nähe zur Dortmunder Südtribüne sollten für den Stau auf dem Hinweg entschädigen. Die Stimmung vor dem Duell gegen den VfB Stuttgart war nach Angaben aller Beteiligten elektrisierend. Und auch das Spiel lebte lange Zeit von der Spannung. In der zweiten Halbzeit passierte es dann.
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BVB-Fan erlebt Dämpfer
Ausgerechnet Waldemar Anton machte kurz nach dem Seitenwechsel gegen seinen Ex-Club ein Eigentor, bevor Jeff Chabot für den VfB auf 2:0 erhöhte. Der Treffer von Julian Brandt zehn Minuten vor dem Ende sollte dann am Ende nur noch Ergebniskosmetik sein. Bei seinem Spiel im Stadion von Borussia Dortmund sollte sich Jan die Laune aber nicht vermiesen lassen.
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„Im Gegenteil, er genoss jede Spielminute das Gefühl, Teil einer leidenschaftlichen Fangemeinde zu sein und die Lieblingsmannschaft live anzufeuern“, berichten die Wunscherfüller. Voller Dankbarkeit, noch einmal die BVB-Hymne und schwarz-gelbe Pracht gesehen haben zu dürfen, ging es nach Abpfiff zurück nach Saarbrücken. „Alle erlebten einen unvergesslichen Tag voller schöner Erinnerungen!“
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Es ist nicht bekannt, ob Niko Kovac ein großer Film-Fan ist. Beim Blick auf die sportliche Situation von Borussia Dortmund kommt einem Cineast aber als erstes die Komödie “Und täglich grüßt das Murmeltier” in den Sinn. In dem Klassiker aus dem Jahr 1993 hängt Bill Murray in einer Zeitschleife fest und erlebt Situationen immer wieder und wieder.
Dem BVB geht es ähnlich. Nur grüßt hier nicht täglich ein Nagetier sondern der Schlendrian, die wechselhaften Leistungen der Dortmunder. Beim 1:1 gegen Lille in der Champions League attestierte Niko Kovac seiner Mannschaft zwar erneut eine gute erste Halbzeit, monierte hingegen aber auch, dass man in der zweiten Halbzeit keinen Zugriff mehr hatte. “Da kam zu wenig. Wir hatten einfach zu wenig Spielverlagerung. Wir hatten kaum Phasen, in den wir das Spiel beruhigt, stattdessen den Ball sehr leicht weggegeben haben.”
Sätze, die man in dieser Saison schon des Öfteren hörte. Von Kovac und auch von seinem Vorgänger Nuri Sahin. Der BVB, letzte Saison noch im Finale der Königsklasse, spielt in den kommenden Wochen um seine sportliche Zukunft.
Im DFB-Pokal war für die Borussen bereits in der zweiten Runde gegen den VfL Wolfsburg Endstation, in der Bundesliga liegt der BVB aktuell auf Platz 10, sechs Punkte hinter einem Champions-League-Platz. Bayer 04 Leverkusen als Tabellenzweiter liegt 18 Punkte vor dem BVB, die Bayern sogar 26 – sportlich gesehen sind das Welten.
Der stolze Klub, der sich lange als Nummer zwei in Fußball-Deutschland sehen durfte und die Bayern auch das ein oder andere Mal vom Thron stoßen konnte, droht national das sportliche Mittelmaß. Die kommenden Bundesliga-Spiele gegen Augsburg, Leipzig (auswärts) und Mainz werden die Richtung vorgeben: Schaffen es Julian Brandt und Co. nochmals in Richtung Europapokal-Plätze aufzuschließen?
Und in der Königsklasse selbst muss man nach einer erneut durchwachsenen Leistung ein 1:1 bei Lille verteidigen. Einer Mannschaft, die zuhause bereits Real Madrid besiegen konnte und dreifach bei Atletico punktete. Ein Team, das in der heimischen Ligue 1 ebenfalls um die erneute Qualifikation für Europa kämpfen muss. Ein Team also, das ähnlich wechselhaft wie der BVB agiert. Dem BVB droht schon Ende März der Super-GAU: eine Saison, die bereits zu Ende ist, bevor die heiße Phase beginnt.
Zur Wahrheit gehört aber auch: Der BVB hat sich unter Niko Kovac leistungstechnisch stabilieren können. Das Spiel gegen Lille war das vierte Pflichtspiel in Folge ohne Niederlage. In sieben Pflichtspielen unter Kovac konnten die Schwarz-Gelben drei Siege und zwei Unentschieden einfahren (1,57 Punkte pro Spiel). Das ist, mit Blick auf den Kader, noch keine Bilanz einer Spitzenmannschaft. Die Zahlen sind Ausdruck eines Pragmatismus. In Dortmund geht es darum, die Saison zu retten. Nicht mehr und nicht weniger.
Zum Vergleich: Vorgänger Sahin kommt auf eine Bilanz von 1,48 Punkten pro Spiel. Dass Sahin 27 Spiele an der Seitenlinie stehen durfte, war vermutlich der größte Fehler der BVB-Verantwortlichen. Die Probleme in der Mannschaft waren zu offensichtlich, die Weiterentwicklung nicht erkennbar. Unter Sahin verlor der BVB zu Beginn des Pflichtspieljahres fünf Partien in Folge, darunter die peinlichen Auftritte in Kiel und Bologna.
Doch am Borsigplatz hielt man an dem Talent aus den eigenen Reihen fest und wechselte spät. Zu spät. Nachfolger Tullberg brüllte die Profis in drei Spielen zu sieben Punkten, als Kovac dann übernahm, war auf dem Transfermarkt nicht mehr viel zu retten.
Mit Daniel Svensson und Carney Chukwuemeka lieh man sich kurz vor Transferschluss noch zwei Spieler aus. Der junge Schwede zeigte vielversprechende Akzente in seinen ersten sieben Partien, fällt nun allerdings verletzungsbedingt erstmal aus. Chukwuemeka hingegen kommt bis dato auf 40 (!) Minuten Einsatzzeit, der zentrale Mittelfeldspieler fiel nach seinem Transfer gleich mit Knieproblemen aus.
Es lässt sich festhalten, dass der BVB bei der Wahl der Neuzugänge zuletzt kein glückliches Händchen hatte. Maximilian Beier, für viel Geld aus Hoffenheim verpflichtet, steht nach 34 Einsätzen zwar bei neun Scorerpunkten, allerdings gelang ihm vor November kein einziger. Waldemar Anton, als Mosaikstein für die schwächelnde Defensive verpflichtet, saß die letzten drei Bundesliga-Spiele 90 Minuten auf der Bank. Yan Couto, mit Kaufverpflichtung von Manchester City ausgeliehen, ist bisher nur als Teilzeitkraft aufgefallen. Lediglich Pascal Groß und Serhou Guirassy gehören zu den unumstrittenen Stammspielern beim BVB.
Eine Bilanz, die nicht zufriedenstellend ist. Am Borsigplatz wartet viel Arbeit auf Lars Ricken und Sebastian Kehl. Die beiden übrig gebliebenen Verantwortlichen werden in den kommenden Wochen noch genauer hinschauen: Sollte der Europapokal verpasst werden, wird der BVB-Kader im kommenden Jahr ein anderes Gesicht bekommen. Und auch auf dem Trainerstuhl könnte es dann zu einer weiteren Änderung kommen. Wie zuletzt des Öfteren, täglich grüßt das Murmeltier!
Am kommenden Sonntag, 9. März 2025, treten unsere Löwen gegen Borussia Dortmund II an. Anstoß zum 27. Spieltag der Münchner Löwen im Grünwalder Stadion ist um 13:30 Uhr. Alle weiteren Informationen findet ihr hier:
Dauerkarten-Inhaber haben die Möglichkeit, ihre Dauerkarte noch bis zwei Stunden vor dem Spiel auf der offiziellen Löwen-Ticketbörse einzustellen. Diese können noch bis Anpfiff gekauft werden.
Der Kartenvorverkauf am Trainingsgelände ist am Spieltag von 09:00 bis 10:30 Uhr besetzt. Bei Problemen oder Fragen rund um Eure Tickets sind ab 11:30 Uhr die Clearing-Stellen Nord (Stehhalle), Süd/Ost (Haupttribüne) und West (Westkurve) am Stadion geöffnet.
Bitte denkt daran, dass print@home-Tickets in ausgedruckter Form mitgebracht werden müssen. Alternativ ist jedes print@home-Ticket ab dieser Saison auch als Handy-Ticket verfügbar.
Stadionöffnung ist um 12:00 Uhr.
Wir wissen, dass die Lage des Grünwalder Stadions dazu einlädt, erst kurz vor Spielbeginn ins Stadion zu kommen. Dies führt immer wieder zu langen Schlangen kurz vor Anpfiff an den Eingängen. Die Ordnungsdienstmitarbeiter führen ihre Arbeit gewissenhaft aus, dass benötigt Zeit. Wir appellieren daher an das Verständnis und die Mithilfe aller Löwenfans.
Wir bitten Euch – kommt’s rechtzeitig zum Stadion.
CATERING
An den Kiosken kann in bar/mit Karte gezahlt werden. Zu diesem Spiel wird Vollbier ausgeschenkt.
Löwenfans aufgepasst! Als Highlight erwartet euch bis fünfundvierzig Minuten vor Anpfiff das „Early Bird Bier“ um schlanke 3,50€ an den Kiosk-Flächen. Zusätzlich gibt es auch die Stadionwurst Chilli sowie vegetarische Verpflegung.
VERBOTENE GEGENSTÄNDE
WEITERE WICHTIGE HINWEISE UND REGELN
Offensichtlich alkoholisierte Personen erhalten keinen Einlass ins Stadion.
Alle Arten von Flaschen sind verboten. Das gilt auch für PET-Flaschen.
Die Mitnahme eigener Lebensmitteln ist nicht gestattet.
Rucksäcke und Taschen, die größer als DIN A4 (ca. 30x20cm) sind, können nicht mit ins Stadion genommen werden. Wir bitten daher alle Fans, Rucksäcke und Taschen möglichst erst gar nicht ins Grünwalder Stadion mitzubringen, da es vor Ort keine Aufbewahrungsstellen gibt.
Abschließend weisen wir noch auf die aktuell gültige Verordnung für das Grünwalder Stadion hin.
KOMMT’S ÖFFENTLICH Bekanntermaßen stehen rund um das Grünwalder Stadion keine Parkplätze zur Verfügung. Nutzt daher bitte die öffentlichen Verkehrsmittel des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes (MVV). Die Eintrittskarte berechtigt jedoch nicht zur Nutzung des ÖPNV. Fahrkarten müssen daher bitte separat gekauft werden.
Wichtig für alle U-Bahn-Löwen: Aufgrund von Fantrennungsmaßnahmen rund um das Grünwalder Stadion bitten wir alle Löwen-Fans, die U2 zu nutzen und über die Haltestelle Silberhornstraße zum Grünwalder Stadion anzureisen. Insbesondere bitten wir Euch, die Haltestelle Wettersteinplatz (U1) zu meiden, da diese den Gästefans vorbehalten ist. Dies gilt ebenso für die gleichnamige Tramhaltestation.
FAHRRADGADEROBE
Weiterhin bieten wir all denjenigen, die mit dem Fahrrad anreisen, die Möglichkeit, dieses direkt am Stadion abzustellen. Zwischen Candidstraße und Stehhalle bietet Euch unsere Fahrradgarderobe einen sicheren Parkplatz für euer Fahrrad. Hier könnt Ihr ab 11:30 Uhr Euer Fahrrad abgeben und nach dem Spiel wieder abholen. Die Fahrradgarderobe ist durchgehend mit Ordnungsdienstmitarbeitern besetzt.
HINWEISE FÜR PKWs UND BUSSE Besucher, die mit dem Auto oder 9-Sitzern anreisen, können die zahlreichen Park & Ride Möglichkeiten in München nutzen. In Zusammenarbeit mit der MVG und der Park & Ride GmbH wurde eine München-Karte erstellt, die für den Fußballverkehr priorisierte Park & Ride Parkplätze im Stadtgebiet sowie die dazugehörigen ÖPNV-Möglichkeiten auf dem Weg zum Grünwalder Stadion aufzeigt.
Für all diejenigen, die mit dem Bus anreisen, stehen Parkplätze am Candidberg zur Verfügung. Für 9-Sitzer besteht diese Möglichkeit nicht.
FUSSLÄUFIG ÜBER CANDIDPLATZ
Ticketinhaber Westkurve: Bitte kommt über den Oxnerweg direkt zum Eingang WEST
Ticketinhaber Stehhalle (Nordtribüne): Bitte nutzt den Weg über den Candidberg (an den Busparkplätzen entlang) zum Eingang NORD. Vielen Dank!
ZWICKT’S ZAM | HALTET GIESING SAUBER
Haltet die (Grün-)Flächen rund um das Grünwalder Stadion und den Grünspitz sauber und entsorgt Euren Müll und Eure Flaschen in die dafür vorgesehenen Mülleimer. Zudem weisen wir darauf hin, dass Bäume, Vorgärten, o.ä. keine Toiletten sind. Zwickt’s zam und nutzt die Toiletten im Grünwalder Stadion. Alles nach dem Motto: „Wir halten unser Viertel sauber“.
Am Sonntag wird sonniges Wetter mit bis zu 14 Grad vorhergesagt.
Alphonso Davies (l.) im Duell mit Julian Ryerson: Der letzte “Klassiker” endete 1:1. (Quelle: IMAGO/Moritz Mueller/imago)
Jahr für Jahr sind die Duelle zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund eines der Highlights der Saison. Jetzt hat die DFL festgelegt, wann das nächste Spiel der beiden Großklubs stattfindet.
Das traditionsreiche Duell zwischen Bayern München und Borussia Dortmund erhält seinen gewohnten Topspiel-Sendeplatz. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat am Donnerstag die genauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 28 bis 30 veröffentlicht.
Die Begegnung zwischen den beiden erfolgreichsten deutschen Klubs der vergangenen Jahrzehnte steigt am 12. April um 18:30 Uhr und wird live von Sky übertragen. Damit bleibt das Prestigeduell wie auch in den vergangenen Jahren fest in der Primetime am Samstagabend verankert.
Die Münchner müssen zuvor am 4. April den 28. Spieltag mit einem bayerischen Derby eröffnen. Um 20:30 Uhr gastiert der Rekordmeister beim FC Augsburg (live auf DAZN). Einen Tag später stehen sich Werder Bremen und Eintracht Frankfurt im Topspiel des Samstagabends gegenüber (Sky). Am Nachmittag des 12. April (15:30 Uhr, Sky) findet zudem das Aufeinandertreffen der beiden Aufsteiger Holstein Kiel und FC St. Pauli statt.
Eine Woche nach dem “Klassiker” reist Bayern München zum 1. FC Heidenheim. Diese Partie ist am 19. April um 15:30 Uhr angesetzt. Das Topspiel des 30. Spieltags bestreiten am selben Abend (18:30 Uhr, Sky) Union Berlin und der VfB Stuttgart. Ein weiteres Highlight erwartet die Fans am Ostersonntag (17:30 Uhr, DAZN), wenn sich Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach gegenüberstehen.
Aufgrund des Karfreitags am 18. April pausiert der Spielbetrieb in der Bundesliga und 2. Liga an diesem Tag komplett. Stattdessen werden am 30. Spieltag der Bundesliga drei und in der 2. Liga fünf Begegnungen auf Ostersonntag (20. April) verlegt. Die nächste Terminierung der Spiele ist für die zwölfte Kalenderwoche (17. bis 21. März) geplant.
Mehr als zehn Jahre nach dem letzten Auswärtssieg gegen Borussia Dortmund wittert der formstarke FC Augsburg die Chance auf ein Ende dieser Durststrecke. «Wir glauben in jedem Moment, dass wir ein Spiel gewinnen können. Das kannst du nirgendwo kaufen», sagte Trainer Jess Thorup vor dem Bundesliga-Gastspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky).
Im Februar 2015 erzielte Raul Bobadilla für den FCA in Dortmund das entscheidende Tor. In dieser Hinrunde schoss wiederum Alexis Claude-Maurice seine Mannschaft mit einem Doppelpack zum Heimsieg.
Die Augsburger sind mittlerweile seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen und könnten mit einer weiteren Partie ohne Niederlage einen Vereinsrekord aufstellen. Der BVB hat sich mit zwei Siegen aber zuletzt gefangen. In der Tabelle könnte Thorups Mannschaft mit einem Dreier nach Punkten mit dem Team von Niko Kovac gleichziehen.
«Ich wäre froh, wenn das ein Spiel auf Augenhöhe wäre», meinte Thorup, wohl wissend, dass das Dortmunder Millionen-Ensemble über deutlich mehr Potenzial verfügt. «Wir hoffen, dass wir unser Momentum beibehalten und Punkte holen.»
Personell hat Thorup keine Probleme. Beim am Oberschenkel verletzten Rückkehrer Mergim Berisha soll am Montag ein MRT klären, wie lange der Angreifer noch weiter ausfällt. Thorup hofft, dass der 26-Jährige in der Länderspielpause oder kurz danach wieder zur Mannschaft stoßen kann.