Schlagwort: Dortmund

  • BVB wie im Rausch: Dortmund demontiert Sporting

    BVB wie im Rausch: Dortmund demontiert Sporting


    Stand: 12.02.2025 09:23 Uhr

    45 Minuten lang bot Borussia Dortmund im Playoff-Hinspiel der Champions League gegen Sporting Lissabon nicht allzu viel. Dank einer enormen Steigerung erspielte sich der BVB dann aber eine sehr gute Ausgangsposition für das Rückspiel und siegte auswärts mit 3:0 (0:0).

    Serhou Guirassy (60. Minute) erzielte die Führung für den Bundesligisten, Pascal Groß erhöhte (67.), Karim Adeyemi besorgte den Endstand (82.), der die Dortmunder Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale nochmal verbesserte.

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    Zwischenrunde
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    Dort würden entweder Aston Villa oder Lille OSC auf die Borussia warten, die Begegnungen werden am 21. Februar ausgelost.

    Turnierbaum der Playoffs der Champions League

    Dortmunds Trainer Kovac: “Fantastisches Spiel”

    Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl freute sich auch über die Klarheit des Erfolges: “Drei Tore geschossen, auch mal kein Gegentor zu bekommen – das tut der Mannschaft ganz gut.” Die Leistung in der zweiten Hälfte sei sehr erfreulich gewesen. “Damit war es ein richtig guter Schritt in die nächste Runde.” Bis der endgültig vollzogen ist, muss der BVB aber noch das Rückspiel am kommenden Mittwoch überstehen.

    BVB-Trainer Niko Kovac äußerte sich sehr zufrieden: In Hälfte zwei habe die Mannschaft alles besser gemacht, was sie in der ersten Hälfte nicht gut gemacht habe. “Zwangsweise haben wir dann auch wunderschöne Tore gemacht”, sagte Kovac nach seinem zweiten Spiel als BVB-Chefcoach.

    BVB startet ohne Anton, Sporting ohne Gyökeres

    Kovac setzte in seiner Startelf nach dem Ausfall von Ramy Bensebaini auf Neuzugang Daniel Svensson links hinten, zudem rotierte Waldemar Anton nach seinem gebrauchten Tag gegen den VfB Stuttgart auf die Bank. Für ihn verteidigte der in der Liga zuletzt gesperrte Nico Schlotterbeck neben Emre Can.

    Bei Sporting saß Toptorjäger Viktor Gyökeres zunächst ebenfalls noch auf der Bank. Der Schwede war nach einer Oberschenkelverletzung noch nicht wieder ganz bereit für 90 Minuten.

    Dortmund beginnt vorsichtig in Lissabon

    In der Anfangsphase war bei beiden Mannschaften nicht der ganz große Wille zu erkennen, das Spiel selbst zu gestalten. Beide lauerten eher auf Fehler des Gegners. Und den ersten beinahe folgenschweren beging der BVB, der Maxi Araujo bei dessen Dribbling Richtung Strafraum deutlich zu viel Platz ließ – doch der knallharte Distanzschuss des Uruguayers klatschte in der 16. Minute nur an die Querlatte.

    Der BVB agierte im eigenen Ballbesitz vorsichtig, ließ den Ball gegen einen teilweise sehr hoch pressenden Gegner oft nur durch die hintere Kette laufen, aus der Svensson in Ballbesitz häufig ins zentrale Mittelfeld rückte.

    Daniel Svensson von Borussia Dortmund in Aktion

    Die junge Sporting-Mannschaft war bei ihren Vorstößen direkter und schneller – zu vielen Großchancen führte das aber auch nicht. Wenn die Gastgeber mal gefährlich wurden, dann vor allem aus der Distanz. Die aussichtsreichen Schusspositionen für Sporting häuften sich in der Mitte des ersten Durchgangs ein bisschen – bis auf den Lattenschuss von Araujo flogen die Versuche aber meist zentral auf Kobel.

    Der erste Dortmunder Abschluss, der wirklich so etwas wie Gefahr versprühte, war ein flacher Versuch von Jamie Gittens aus halblinker Position knapp rechts am Tor vorbei (37.). Erst in den letzten Minuten des ersten Durchgangs hatte der BVB so etwas wie eine kleine Druckphase, das 0:0 zur Pause entsprach insgesamt auch dem Geschehen auf dem Rasen.

    Nesrin Elnabolsy, Sportschau, 11.02.2025 23:32 Uhr

    Zwei tolle Flanken – zwei Dortmunder Tore

    In Hälfte zwei startete die Kovac-Elf mit deutlich mehr Schwung, der BVB machte Druck. Sportings Trainer Rui Borges reagierte prompt und brachte unter großem Jubel der Fans seinen Topstar Gyökeres.

    Der konnte allein schon qua seiner Position das 0:1 keine Minute später aber auch nicht verhindern: Julian Brandt flankte von der rechten Seite butterweich in den Strafraum, wo Guirassy seinen Bewachern entwischt war und gegen Rui Silvas Laufrichtung überlegt einköpfte (60.). Es war bereits Guirassys zehntes Tor im laufenden Wettbewerb.

    Die Borussia hatte das Spiel jetzt plötzlich total im Griff: Guirassy wich auf den rechten Flügel aus und flankte hart vor das Tor, wo Groß am zweiten Pfosten aus vollem Lauf und kurzer Distanz mit dem Bein das 2:0 erzielte (67.). Die größtenteils eher unerfahrenen Gastgeber hatten nach diesen zwei Wirkungstreffern sichtlich Schwierigkeiten, wieder in die Begegnung zu finden.

    Erst in der 73. Minute gelang Ousmane Diomande der erste wirklich gefährliche Schuss des zweiten Durchgangs. Der Defensivmann zielte aber vom Strafraumrand zu hoch.

    Schlotterbeck mit starker Leistung – auch Adeyemi trifft

    Dortmund hatte nun auch gegen den Ball mehr Intensität zu bieten, Emre Can gewann ein wichtiges Laufduell gegen Gyökeres mit all seiner Physis und Schlotterbeck war fast immer Endstation der portugiesischen Angriffsversuche.

    So auch in der 82. Minute, als er am eigenen Strafraum denn Ball abfing und Adeyemi bediente, der den Konter nach schönem Doppelpass mit Brandt zum 3:0 abschloss (82.) und die Tür in Richtung Achtelfinale noch ein Stück weiter öffnete.

    Für die Dortmunder steht vor dem Rückspiel kommenden Mittwoch aber am Wochenende noch das Revier-Duell mit dem VfL Bochum an.

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  • Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?

    Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?



    Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehrSollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.Hoeneß beim BVB im Gespräch?Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.



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  • Borussia Dortmund: Ärger für Guirassy – „Das wird Konsequenzen haben“

    Borussia Dortmund: Ärger für Guirassy – „Das wird Konsequenzen haben“



    Er ist Top-Torschütze, rettete dem BVB schon so manchen Punkt. Doch so richtig angekommen scheint Serhou Guirassy bei Borussia Dortmund noch nicht. Nun droht dem Stürmer sogar Ärger.Gegen den VfB Stuttgart (1:2) sorgte eine Aktion von Guirassy für Unverständnis. Mitten in einer (weiteren) Mentalitätsdebatte leistete er sich eine pikante und folgenschwere Aktion, für die er anschließend massive Kritik erntete.Borussia Dortmund: Heftige Kritik an GuirassyIm Ruhrgebiet wird Maloche eingefordert, auch von den Topverdienern auf dem grünen Rasen. Besonders in der Krise wollen die Fußballfans sehen, dass sich die Spieler mit aller Kraft aus dem Tief kämpfen. Und Niko Kovac auch. Bei einigen BVB-Stars scheint beides aber noch nicht angekommen.+++ Borussia Dortmund: „Offener denn je“ – verlässt Kehl den BVB doch? +++Vor dem Tor oft eiskalt, ließ er seine Teamkollegen in einer Szene beim 1:2 gegen Stuttgart eiskalt im Stich. In der 60. Minute bekam er den Ball an der eigenen Grundlinie. Sein halbherziger Versuch zu klären wurde abgefangen, plötzlich wurde es richtig brenzlig. Doch statt seinen Fehler auszubügeln trottete der Stürmer aufreizend lässig und unbeteiligt wieder nach vorne. Die Folge: Das 0:2, rückblickend der Stuttgarter Siegtreffer.„Das ist kein Mannschaftsdenken“Für die Sky-Experten Didi Hamann und Erik Meijer ein absolutes No-Go. „Der Ball ist noch im und um den Strafraum. Wohin geht Guirassy?“, fragt Meijer. „Er sagt im Grunde: ‚Verteidigen geht mich nichts an. Kümmert ihr euch, ich gehe schon nach vorne.‘ Das ist kein Mannschaftsdenken.“Hamann wird noch deutlicher: „Genau darum geht es – es geht darum, alles für den Erfolg zu tun“, sagt Hamann. „Guirassy hätte bis zur Grundlinie gehen müssen, bevor er den Ball klärt, und im schlimmsten Fall einen Einwurf sichergestellt. Aber stattdessen blieb er einfach stehen. Und ich fürchte, das wird Konsequenzen für ihn haben. Kovac ist ein Macher. Disziplin steht bei ihm an erster Stelle. Nach so einem Vorfall würde es mich nicht wundern, wenn Guirassy am Mittwoch von Beginn an direkt neben ihm auf der Bank sitzt. Kovač wird ihm ganz klar machen, dass sein Verhalten inakzeptabel ist. Denn was Guirassy da gemacht hat, das darf nicht passieren.“Mehr News:Ein Denkzettel für den wichtigsten Torschützen von Borussia Dortmund? Unter Kovac nicht undenkbar. Schon beim FC Bayern und in Wolfsburg statuierte er solche Exempel und zeigte, dass mit ihm nicht zu spaßen ist.



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  • Borussia Dortmund erleichtert nach Sieg gegen Sporting

    Borussia Dortmund erleichtert nach Sieg gegen Sporting


    Sie zögerten, was auch sonst? Natürlich freuten sich Borussia Dortmunds Bosse wie Lars Ricken erst einmal über ein „überragendes Statement“ bei Sporting Lissabon. Mehr war das 3:0 im Hinspiel der Playoffs zum Achtelfinale aber nicht.

    Die krisengeplagten Dortmunder wissen es ja auch längst besser: Einem kleinen Hoch folgte nicht nur in der jüngeren Vergangenheit gerne mal das nächste Tief. Genau das soll im Bundesliga-Auswärtsspiel beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky) diesmal unbedingt vermieden werden. „Es war ein erster Schritt, aber wir wissen, dass wir noch viele vor uns haben“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sein Vorgesetzter Ricken warnte die Profis, dass „jetzt keine Selbstzufriedenheit eintreten“ dürfe. Obwohl die nächste Runde in der Königsklasse greifbar nah ist, wollten Spieler und Verantwortliche diesem kleinen Befreiungsschlag nicht trauen. Zu wankelmütig ist die Mannschaft des BVB, zu unzuverlässig die Form der allermeisten Akteure. Kurioserweise hat die Partie beim portugiesischen Meister genau dieses Dilemma auf eindrückliche Art und Weise widergespiegelt.

    Was sagte Kovac dem Team in der Halbzeit?

    Während die Dortmunder in der ersten Halbzeit fast schon erschreckend ideen- und mutlos auftraten, präsentierten sie sich nach der Pause beinahe wie verwandelt. Er wisse nicht, was der neue Trainer Niko Kovac in der Kabine gesagt habe, sagte Ricken. „Aber er muss da wirklich die richtigen Worte gefunden haben.“

    Die ebenfalls verunsicherten Portugiesen wurden nach der Pause viel aggressiver gepresst, der Ball deutlich schneller laufengelassen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sich Sporting ohne seinen gesperrten Kapitän Morten Hjulmand extrem schwach und anfällig präsentierte.

    Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) hatten vor ihren Treffern nur wenig bis gar keine Gegenwehr erlebt. Seit dem Abschied von Erfolgscoach Ruben Amorim zu Manchester United im November können die Portugiesen nicht mehr an die starken Leistungen aus den Anfangsmonaten dieser Saison anknüpfen.

    Kovac wählt positiven Ansatz

    Umso besser für den BVB, den im nächsten Spiel deutlich mehr Aggressivität erwarten dürfte. „Wir fahren jetzt nach Bochum, und Sie wissen auch, dass es in Bochum nicht leicht ist“, sagte Kovac nach seinem ersten Sieg im zweiten Pflichtspiel mit der Borussia.

    Der 53-Jährige schwärmte über den Auftritt seiner Mannschaft, der ihm „imponiert“ habe. Kritik am schwachen Auftritt vor der Halbzeit kam nicht, stattdessen viel Positives. Schließlich ist dem erfahrenen Coach die tiefe Verunsicherung vieler seiner Spieler nicht entgangen.

    Sein erster Ansatz ist es, in die Köpfe der Profis zu kommen – damit es diese wie im zweiten Durchgang wieder in die Nähe ihres Leistungsniveaus schaffen. „Man muss gerade in solchen Situationen positiv Einfluss auf die Spieler nehmen“, erklärte Kovac. Fürs Erste ist das geglückt. Ob es nachhaltig wirkt, wird sich in Bochum zeigen.



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  • Borussia Dortmund: Rückkehr-Hammer! Er kommt zum perfekten Zeitpunkt

    Borussia Dortmund: Rückkehr-Hammer! Er kommt zum perfekten Zeitpunkt



    Ende der Transferphase inklusive dreier Neuzugänge, die ersten Tagen von Niko Kovac bei Borussia Dortmund und die Vorbereitung auf ein wegweisendes Spiel gegen den VfB Stuttgart (Samstag, 08. Februar, 15.30 Uhr) – bei Schwarz-Gelb war in den vergangenen Tagen einiges los.Für Kovac wird direkt seine erste Woche als Chefcoach von Borussia Dortmund ganz wichtig. Mit einem Sieg gegen den VfB würde er direkt ein Statement setzen. Die ersten guten Nachrichten gab es von einem Star schon zu Beginn der Woche. Borussia Dortmund: Süle zurück im Mannschaftstraining Seit knapp acht Wochen fehlt er dem BVB nun schon. Im Spiel bei Borussia Mönchengladbach (1:1) hat sich Innenverteidiger Niklas Süle schwer verletzt. Er hatte gerade erst eine Sprunggelenksverletzung hinter sich gelassen, da folgte ein Syndesmosebandriss. Seit Anfang Dezember arbeitet der Defensiv-Akteur nun also schon an seinem Comeback. Nun hat er einen wichtigen Schritt erreicht. Am Mittwoch (5. Februar) trainierte er erstmals wieder mit der Mannschaft. Laut BVB-Angaben absolvierte er Teile des Teamtrainings.++ Borussia Dortmund: Kehl nennt Chukwuemeka-Problem – „Werden Geduld brauchen“ ++Bis Süle seinem Team wieder auf dem Platz zur Verfügung stehen wird, dürften jedoch noch einige Tage ins Land ziehen. Nach der langen Ausfallzeit und seiner Vorgeschichte am Sprunggelenk möchte Schwarz-Gelb kein Risiko eingehen.Kovac schwärmt von Süles Fähigkeiten Bei seiner Antritts-Pressekonferenz am Dienstag (4. Februar) hatte sich Neu-BVB-Coach Kovac direkt zu Süles Genesung und dessen möglichem Comeback geäußert. „Wenn du acht Wochen weg bist, fehlen natürlich Rhythmus, Intensität und das Raumgefühl. Aber das wollen wir ihm so schnell wie möglich über Einsatzzeit zurückgeben“, so Kovac.Weitere News: Von Süles Fähigkeiten ist er derweil mehr als nur überzeugt.  „Wenn der Nikki gesund ist, dann behaupte ich, dass er ein Spieler für die Weltmeisterschaft 2026 ist“, so der 53-Jährige, der mit Süle schon bei den Bayern zusammen gearbeitet hatte – das ist mal eine Ansage!



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  • Borussia Dortmund: Rayan Cherki kocht vor Wut! Knallt es jetzt richtig?

    Borussia Dortmund: Rayan Cherki kocht vor Wut! Knallt es jetzt richtig?



    Dieser Name bereitet dem BVB nur noch Kummer. Borussia Dortmund und Rayan Cherki – das soll offenbar einfach nicht sein. Nachdem schon im Sommer ein Wechsel geplatzt war, kommt auch im Winter kein Deal zustande.In der neuesten Episode der Dortmunder Transfer-Saga spielt allerdings Lyon-Boss John Textor eine gewichtige Rolle. Der Klubbesitzer reißt einen Wechsel zu Borussia Dortmund im Alleingang ein (hier mehr lesen). Bei seinem Star könnte er es sich damit gänzlich verscherzt haben.Borussia Dortmund an den Pranger gestelltAlles war bereits für einen Wechsel vorbereitet. Dortmund hatte sich (schon wieder) mit Cherki über Vertragsmodalitäten geeinigt, sogar einen Privatflieger nach Lyon geschickt, der den Spieler ins Ruhrgebiet bringen sollte. Als sich der Abflug der Maschine immer weiter verzögerte, kam bei den ersten Fans Nervosität auf. Zurecht, wie sich herausstellen sollte.+++ BVB: Champions-League-Hoffnung verpufft – schallende Bundesliga-Ohrfeige +++Denn Lyon war nicht mehr daran gelegen, den Spieler abzugeben. Und so feuerte Textor beispiellos und öffentlich gegen Borussia Dortmund. „Wir haben das Angebot abgelehnt und haben nicht die Absicht, mit ihnen oder einem anderen Verein zu verhandeln“, sagte er. Und: „Das Angebot aus Dortmund wurde respektlos kommuniziert, lag weit unter dem Marktwert und war zeitlich schlecht gewählt.“Vereinbarung mit Cherki gebrochenIn Dortmund schaute man natürlich blöd aus der Wäsche. Der Königstransfer des Winters war dahin – nun geht man ohne Nachfolger für Donyell Malen in den Rest der Saison. Doch auch in Frankreich dürfte es regelrecht brodeln.Mit seinem Alleingang brach Textor offenbar ein Versprechen Lyons an Cherki, das ihm der Verein bei seiner letzten Vertragsverlängerung gegeben habe. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach hätte er Olympique bei einem Angebot über 22,5 Millionen Euro eigentlich verlassen dürfen. Doch plötzlich wurde man beim französischen Pleite-Klub gierig und kündigte das Gentlemen’s-Agreement auf.Mehr gibt es hier zu lesen:Wie sich das auf den Gemütszustand Cherkis ausübt, der dem Vernehmen nach unbedingt zu Borussia Dortmund wollte, bleibt abzuwarten. Angesichts des Verhaltens Textors ist eine weitere klubinterne Eskalation aber auch nicht auszuschließen.



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  • Borussia Dortmund jubelt erstmals unter Kovac! Coach spricht direkt Klartext

    Borussia Dortmund jubelt erstmals unter Kovac! Coach spricht direkt Klartext



    Das tut gut! Borussia Dortmund konnte nach der großen Enttäuschung in der Bundesliga nun in der Champions League einen großen Befreiungsschlag landen. Im Playoff-Hinspiel gewann der BVB dank einer starken zweiten Halbzeit mit 3:0 bei Sporting Lissabon.Auch für Niko Kovac ist es ein großer Abend gewesen. Der Neu-Trainer feierte den ersten Sieg mit Borussia Dortmund. Für den Coach ist nach dem Spiel besonders eine Sache wichtig gewesen: Darüber wird sich auch Keeper Gregor Kobel freuen.Borussia Dortmund: Wichtiger Sieg in LissabonGelingt jetzt die Wende bei Borussia Dortmund? Die ersten 45 Minuten sahen gegen Sporting Lissabon gar nicht gut aus. Der BVB war zu passiv, zu harmlos und ließ zu viele Torschüsse zu. Dass es torlos in die Kabine ging, war die erste große Überraschung des Abends. Die Zweite folgte nach dem Seitenwechsel.Auch interessant: Borussia Dortmund: Leidenszeit vorbei! BVB-Star in Lissabon der gefeierte HeldDie Dortmunder wurden immer besser und souveräner. Serhou Guirassy erzielte per Kopf das 1:0 und bereitete wenig später den zweiten Treffer von Pascal Groß vor. Den Schlusspunkt setzte Karim Adeyemi in der Schlussphase mit dem 3:0-Endstand . Ein rundum perfekter Abend für den Revierklub.Cheftrainer Niko Kovac konnte nach der 1:2-Niederlage in der Bundesliga jetzt den ersten Sieg holen. Was dem Coach neben dem Erfolg besonders wichtig war: Endlich eine Partie ohne Gegentor beendet.Kovac freut sich über Sieg ohne Gegentor„Heute haben wir zu null gespielt, das freut mich vor allem für Gregor (Kobel, Anm. d. Red.). Er hat schon lange nicht mehr zu null gespielt. Das ist auch wichtig: Nicht nur das Spiel vorne zu entscheiden, sondern hinten auch die Null zu halten“, sagte der Coach von Borussia Dortmund nach dem Spiel am Mikrofon von Amazon Prime Video.Mehr Nachrichten für dich:Tatsächlich ist es schon eine Weile her, seitdem Kobel ohne Gegentor blieb. Am 27. November war es beim 3:0-Sieg in Zagreb der Fall gewesen. Das wird dem Schweizer Tormann sicherlich auch erleichtern, dass er sich zum einen auf seine Vordermänner, aber auch auf die Latte verlassen darf. Denn gegen Lissabon hatte der BVB mächtig Glück – wie so häufig in dieser Saison.



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  • Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum

    Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum



    Er wurde ins kalte Wasser geworfen, brachte die Wende und muss trotzdem wieder gehen. Nach drei Spielen ist für Mike Tullberg wieder Schluss bei den Profis von Borussia Dortmund. Überhaupt kein Problem, stellt der Interimstrainer klar. Und doch dürfte tief in ihm die Sehnsucht nach einer Fortsetzung dieses Märchens gebrannt haben.Borussia Dortmund aber zog seinen Plan durch, holte mit Niko Kovac eine externe Lösung und Tullberg geht zurück zu seiner U19. Bei der Vorstellung des neuen Trainers erklärt BVB-Boss Lars Ricken die Beweggründe für diese Entscheidung.Borussia Dortmund: Ricken erklärt Kovac-WahlSchon seit seinem Start lief es nicht rund, vier Pleiten in Folge zum Jahresstart kosteten Nuri Sahin schließlich nach nur sechs Monaten und 27 Pflichtspielen den Job, von dem er so lange geträumt hatte. Borussia Dortmund musste schnellstens zurück in die Spur. Während man sich mit Hochdruck auf die Trainersuche begab, übernahm Mike Tullberg übergangsweise die Profis.+++ Borussia Dortmund: Neue Sorgen! BVB schon wieder in Not +++Mit Erfolg. Bei seinem Debüt erkämpfte sich der BVB trotz langer Unterzahl den ersten Punkt des Jahres, es folgten Siege gegen Donezk (3:1) und Heidenheim (2:1). Auf Anhieb sorgte Tullberg nicht nur für sieben Punkte und die Wende, sondern landete auch in den Herzen der Fans. Mit Mut, Klartext und seiner hyper-emotionalen Art zündete er Spieler und Anhänger an.Ricken: BVB braucht erfahrenen ExternenViele wünschten sich, dass die Übergangs- zur Dauerlösung wird (hier die Reaktionen). Dortmunds Bosse aber hielten an ihrem Plan fest und holten mit Niko Kovac einen neuen Mann. Tullberg geht zurück zur U19. Gerne, wie er immer wieder betont. Warum aber entschied man sich trotz der Erfolge dafür?Lars Ricken erklärte bei Kovacs Vorstellung: „Schon nach dem Spiel in Bologna (nach dem Sahin gefeuert wurde, Anm. d. Red.) habe ich gesagt, dass in unserer jetzigen Situation ein externer Input extrem notwendig ist. Ein erfahrener Trainer von außen. Weil ich wirklich der tiefsten Überzeugung bin, dass Weiterentwicklung genau damit einhergeht. Ich glaube, dass wir da in Niko den richtigen Mann gefunden haben.“Auch spannend:Klar: Nach sechs BVB-Jahren ist Mike Tullberg kein Externer mehr, auch wenn er vorher nicht zum Profi-Zirkus gehörte. Und auch Erfahrung kann der Däne nur im Jugendbereich vorweisen. Ob Ricken mit seiner Überzeugung und Entscheidung recht behält, wird die nahe Zukunft zeigen. Sollte Niko Kovac keinen Erfolg haben, dürfte der Name Tullberg bei Borussia Dortmund jedenfalls schnell wieder fallen.



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Ansage lässt Stars zittern! Wer landet auf der Bank?

    Borussia Dortmund: Kovac-Ansage lässt Stars zittern! Wer landet auf der Bank?



    Was für ein Ausrufezeichen! Wochenlang krampfte und stolperte sich Borussia Dortmund durch seine Spiele, in Lissabon folgte der beeindruckende Befreiungsschlag. Nun soll endlich die Serie her, auf die alle schon so lange warten.Ein souveräner Sieg dank einer bärenstarken zweiten Halbzeit – und erstmals seit 14 Spielen (!) wieder zu Null! Niko Kovac war voll des Lobes. Das Sonderlob für einen BVB-Star aber dürfte einige seiner Teamkollegen bei Borussia Dortmund jetzt zittern lassen.Borussia Dortmund: Wer landet auf der Bank?Viel gescholten, viele schwache Auftritte – Emre Can war beim BVB zum Gesicht der Krise geworden. Eine Positionsveränderung brachte Besserung. War er auf seinem angestammten Platz im defensiven Mittelfeld viel zu fehleranfällig, präsentierte er sich als Innenverteidiger deutlich gefestigter. Dort ist er zuletzt gesetzt, trotz der nominell starken Konkurrenz um Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton und Niklas Süle.+++ Borussia Dortmund: Trainer sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++Daran hat auch der jüngste Trainerwechsel nichts geändert. Im Gegenteil! Schon bei seiner Vorstellung garantierte Niko Kovac Emre Can das Kapitänsamt (hier mehr). Nach dem 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon gab es nun nicht nur „ein großes Kompliment an meine Jungs“, sondern auch ein Sonderlob samt Hammer-Ansage zu Can: „Emre spielt seit Wochen richtig gut auf dieser Position, hat es auch heute außerordentlich gut gemacht. Er ist aktuell der Spieler, der diese Position am besten bekleidet.“Emre Can als Innenverteidiger gesetztHeißt: An ihm führt aktuell kein Weg vorbei. Heißt auch: Von den drei Innenverteidigern, die alle das Selbstverständnis eines Stammspielers haben, landen zwei auf der Bank. Kovac stehen schwere Entscheidungen bevor. Nico Schlotterbeck war in Lissabon einmal mehr bärenstark, ist oft die defensive Lebensversicherung des BVB, hat aber auch immer wieder herbe Blackouts drin. Niklas Süle war schon in München Kovacs Lieblingsschüler, ist nun wieder fit. Waldemar Anton dagegen sucht in Dortmund weiter seine Stuttgarter Form und Stabilität.Auch spannend:Wer verteidigt neben Emre Can? Dass man sich bei Borussia Dortmund mal diese Frage stellt, hätte vor wenigen Monaten noch niemand gedacht. Für den BVB ein Segen: Der Kapitän hat seinen Platz gefunden und das Problem mit der zu dünn besetzten Innenverteidigung scheint sich auch von alleine erledigt zu haben.



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  • Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum

    Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum



    Er wurde ins kalte Wasser geworfen, brachte die Wende und muss trotzdem wieder gehen. Nach drei Spielen ist für Mike Tullberg wieder Schluss bei den Profis von Borussia Dortmund. Überhaupt kein Problem, stellt der Interimstrainer klar. Und doch dürfte tief in ihm die Sehnsucht nach einer Fortsetzung dieses Märchens gebrannt haben.Borussia Dortmund aber zog seinen Plan durch, holte mit Niko Kovac eine externe Lösung und Tullberg geht zurück zu seiner U19. Bei der Vorstellung des neuen Trainers erklärt BVB-Boss Lars Ricken die Beweggründe für diese Entscheidung.Borussia Dortmund: Ricken erklärt Kovac-WahlSchon seit seinem Start lief es nicht rund, vier Pleiten in Folge zum Jahresstart kosteten Nuri Sahin schließlich nach nur sechs Monaten und 27 Pflichtspielen den Job, von dem er so lange geträumt hatte. Borussia Dortmund musste schnellstens zurück in die Spur. Während man sich mit Hochdruck auf die Trainersuche begab, übernahm Mike Tullberg übergangsweise die Profis.+++ Borussia Dortmund: Neue Sorgen! BVB schon wieder in Not +++Mit Erfolg. Bei seinem Debüt erkämpfte sich der BVB trotz langer Unterzahl den ersten Punkt des Jahres, es folgten Siege gegen Donezk (3:1) und Heidenheim (2:1). Auf Anhieb sorgte Tullberg nicht nur für sieben Punkte und die Wende, sondern landete auch in den Herzen der Fans. Mit Mut, Klartext und seiner hyper-emotionalen Art zündete er Spieler und Anhänger an.Ricken: BVB braucht erfahrenen ExternenViele wünschten sich, dass die Übergangs- zur Dauerlösung wird (hier die Reaktionen). Dortmunds Bosse aber hielten an ihrem Plan fest und holten mit Niko Kovac einen neuen Mann. Tullberg geht zurück zur U19. Gerne, wie er immer wieder betont. Warum aber entschied man sich trotz der Erfolge dafür?Lars Ricken erklärte bei Kovacs Vorstellung: „Schon nach dem Spiel in Bologna (nach dem Sahin gefeuert wurde, Anm. d. Red.) habe ich gesagt, dass in unserer jetzigen Situation ein externer Input extrem notwendig ist. Ein erfahrener Trainer von außen. Weil ich wirklich der tiefsten Überzeugung bin, dass Weiterentwicklung genau damit einhergeht. Ich glaube, dass wir da in Niko den richtigen Mann gefunden haben.“Auch spannend:Klar: Nach sechs BVB-Jahren ist Mike Tullberg kein Externer mehr, auch wenn er vorher nicht zum Profi-Zirkus gehörte. Und auch Erfahrung kann der Däne nur im Jugendbereich vorweisen. Ob Ricken mit seiner Überzeugung und Entscheidung recht behält, wird die nahe Zukunft zeigen. Sollte Niko Kovac keinen Erfolg haben, dürfte der Name Tullberg bei Borussia Dortmund jedenfalls schnell wieder fallen.



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