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  • HSG Wetzlar – THW Kiel heute im TV: Wer überträgt die…

    HSG Wetzlar – THW Kiel heute im TV: Wer überträgt die…


    Geht der Kieler Lauf weiter?

    Am 19. Spieltag der Handball-Bundesliga empfängt die HSG Wetzlar den THW Kiel. Los geht’s am Sonntag um 16.30 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV und Livestream verfolgen können.

    Handball-Bundesliga heute im TV: Wer überträgt Wetzlar – Kiel?

    Die HBL-Partie zwischen Wetzlar und Kiel wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter Dyn (Anzeige) übertragen. Start ist um 16.30 Uhr, die Übertragung bei Dyn beginnt bereits um 16.15 Uhr.

    Die Dyn Media GmbH ist eine Mehrheitsbeteiligung der Axel Springer SE, zu der auch SPORT BILD gehört.

    Teaser-Bild

    Foto: BILD

    Der THW Kiel reist in bestechender Form zum Auswärtsspiel nach Wetzlar. Der Rekordmeister ist seit zwölf Pflichtspielen ungeschlagen, die letzten acht Bundesliga-Spiele konnten sogar allesamt gewonnen werden.

    Besonders überzeugend: Der Gala-Auftritt am vergangenen Wochenende gegen den Deutschen Meister SC Magdeburg. Im ersten Spiel nach der WM-Pause gewannen die „Zebras“ deutlich mit 31:25. Der Rückstand auf Tabellenführer MT Melsungen beträgt somit nur noch vier Punkte.

    Unter der Woche bewiesen die Kieler, dass sie mit den Melsungern mithalten können. In der ersten Hauptrunden-Partie der European League holte der THW einen Fünf-Tore-Rückstand auf und trennte sich letztendlich verdient mit 26:26 von den Nordhessen.



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  • Längst eine “Horrorsaison”: Niko Kovac und die Fans des BVB können einem nur leidtun

    Längst eine “Horrorsaison”: Niko Kovac und die Fans des BVB können einem nur leidtun


    Ein historischer Fehlstart und ganz viele Horrorstatistiken: Niko Kovac und vor allem die BVB-Fans können einem leidtun. Ein Kommentar.

    Nach dem 3:0 in der Champions League bei Sporting Lissabon war eigentlich alles für einen Aufschwung beim BVB angerichtet. Das kreative Lebenszeichen in der Offensive und die stabile Defensive ernteten von allen Seiten Lob, vier Tage später war davon allerdings nichts mehr zu sehen. Überhaupt nichts.

    Nach einem desaströsen Auftritt und individuellen Totalausfällen wie von Niklas Süle ging Borussia Dortmund mit 0:2 in Bochum baden – mit Vollgas zurück auf dem Boden der Tatsachen. Platz elf in der Bundesliga, acht Punkte Rückstand auf die direkte Champions-League-Qualifikation und ein historisch schlechter Start für Trainer Niko Kovac sind die bittere Realität.

    Der Nachfolger von Nuri Sahin und Interimscoach Mike Tullberg ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren (!), der seine ersten beiden Bundesligaspiele verloren hat. Ein Negativwert, der für immer an Kovac haftet. Obendrein baute er seine Durststrecke von 13 sieglosen Spielen (elf davon mit dem VfL Wolfsburg) im deutschen Oberhaus aus.

    Kovac kann einem nur leidtun. Gleiches gilt auch für die BVB-Fans, deren Geduld längst überstrapaziert wurde. Jene, um die Sahin noch bei der Saisoneröffnung im Sommer vor tausenden Dortmund-Anhängern im Signal Iduna Park gebeten hatte. Dieser Saisonverlauf geht einzig allein auf die Kappe der Mannschaft und diejenigen, die sie zusammengestellt haben!



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  • Kovac nach BVB-Pleite: „Werden nicht die Nerven verlieren“

    Kovac nach BVB-Pleite: „Werden nicht die Nerven verlieren“


    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat auch in der Krise Ruhe und Konzentration gefordert. „Es geht darum, dass man in der Situation trotzdem die Ruhe bewahrt. Das ist das ganz Wichtige“, sagte der 53-Jährige nach der 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum. „Wir werden nicht die Nerven verlieren.“ Dortmund hat in diesem Jahr von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen.

    Kovac verteidigte, dass keiner seiner Spieler nach den TV-Interviews in der Interviewzone für die anderen Medien in den Katakomben des Ruhrstadions auftauchte. „Wir spielen wieder in vier Tagen“, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch.

    Kovac ergänzte: „Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.“ Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: „Ich bin ja da. Das reicht ja.“



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  • „Werden nicht die Nerven verlieren“

    „Werden nicht die Nerven verlieren“


    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat auch in der Krise Ruhe und Konzentration gefordert. „Es geht darum, dass man in der Situation trotzdem die Ruhe bewahrt. Das ist das ganz Wichtige“, sagte der 53-Jährige nach der 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum. „Wir werden nicht die Nerven verlieren.“ Dortmund hat in diesem Jahr von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen.

    Kovac verteidigte, dass keiner seiner Spieler nach den TV-Interviews in der Interviewzone für die anderen Medien in den Katakomben des Ruhrstadions auftauchte. „Wir spielen wieder in vier Tagen“, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch.

    Kovac ergänzte: „Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.“ Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: „Ich bin ja da. Das reicht ja.“

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376556/1

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  • Fußball-Bundesliga: Kovac nach BVB-Pleite: “Werden nicht die…

    Fußball-Bundesliga: Kovac nach BVB-Pleite: “Werden nicht die…


    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat auch in der Krise Ruhe und Konzentration gefordert. «Es geht darum, dass man in der Situation trotzdem die Ruhe bewahrt. Das ist das ganz Wichtige», sagte der 53-Jährige nach der 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum. «Wir werden nicht die Nerven verlieren.» Dortmund hat in diesem Jahr von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen.

    Kovac verteidigte, dass keiner seiner Spieler nach den TV-Interviews in der Interviewzone für die anderen Medien in den Katakomben des Ruhrstadions auftauchte. «Wir spielen wieder in vier Tagen», sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch.

    Kovac ergänzte: «Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.» Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: «Ich bin ja da. Das reicht ja.»

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  • 2:0 gegen den BVB: Bochums Georgios Masouras lässt Dortmund die Ohren klingeln – Sport

    2:0 gegen den BVB: Bochums Georgios Masouras lässt Dortmund die Ohren klingeln – Sport


    Im Ruhrstadion tanzen sie neuerdings Sirtaki, die entsprechende Musik wird über die Lautsprecher eingespielt. Anlass dazu gab am Samstag der 31 Jahre alte Grieche Georgios Masouras. Vor zwei Wochen hat der VfL Bochum den Stürmer von Olympiakos Piräus ausgeliehen, um der abschlussschwachen Offensive des Tabellenletzten im Abstiegskampf Beine zu machen. In seinem ersten Spiel beim 2:2 in Kiel vor einer Woche hatte Masouras noch keinen Treffer beigesteuert, doch gegen Borussia Dortmund brachte er Bochum mit zwei Toren binnen zwei Minuten (33. und 35. Minute) schon in Halbzeit eins auf die Siegerstraße.

    Am Ende gewannen die Bochumer durch diese beiden Treffer tatsächlich 2:0 (2:0) und verließen zumindest über Nacht erstmals seit viereinhalb Monaten den letzten Tabellenplatz. „Schön, dass sie Sirtaki im Stadion spielen“, sagte der Mann des Spiels – und richtete den Blick auf die zweite wesentliche Botschaft des Tages: „Wenn wir so weiterspielen, können wir unser großes Ziel erreichen und in der Liga bleiben.“ Borussia Dortmund hingegen erlitt im zweiten Bundesligaspiel unter dem neuen Trainer Niko Kovac schon den zweiten massiven Rückschlag.

    Eine Woche zuvor hatte man das Kovac-Debüt daheim gegen den VfB Stuttgart 1:2 verloren, sah sich drei Tage später allerdings vorübergehend rehabilitiert durch einen 3:0-Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon. „Die Mannschaft hat eine gewisse Stabilität erreicht“, hatte noch kurz vor dem Anpfiff in Bochum der Sportdirektor Sebastian Kehl bei Sky gesagt – aber just diese Stabilität war im Ruhrstadion schon wieder nicht mehr zu erkennen. Nach dem Abpfiff betrug der Rückstand des Tabellenelften Dortmund auf den ersten Europapokalplatz sechs Punkte.

    Die Bochumer hatten vorne auf ihren besten Torschützen Myron Boadu (sieben Tore) wegen Verletzung verzichten müssen und ganz hinten auf ihren kranken Torwart Patrick Drewes. Beim BVB fehlten im gesperrten Julian Ryerson sowie im verletzten Ramy Bensebaini die beiden Außenverteidiger. In die Startelf rückte damit erstmals seit knapp zwei Monaten wieder der genesene Niklas Süle, ausnahmsweise als Rechtsverteidiger. Bei Bochum gab Timo Horn sein Debüt im Tor.

    Vier Tage, nachdem die Dortmunder in Lissabon trotz einer allzu passiven ersten Halbzeit dank dreier Treffer in der zweiten Hälfte klar gewonnen hatten, schienen sie in Bochum dieses riskante Spiel wiederholen zu wollen. Sich vom Tabellenletzten der Bundesliga immer wieder tief in die eigene Hälfte hineindrücken zu lassen, ist für einen angehenden Champions-League-Achtelfinalisten gewiss ehrabschneidend. Dass just der in dieser Saison zuvor so abschlussschwache VfL gegen den BVB binnen zwei Minuten zwei Treffer erzielte, ließ den BVB-Granden Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer auf der Ehrentribüne die Mienen gefrieren.

    Die Dortmunder bleiben viel zu harmlos

    Zunächst schob Masouras in der 33. Minute eine scharfe Hereingabe von Philipp Hofmann über die Torlinie, dann schnappte er sich in der 35. Minute einen kapitalen Fehlpass von Süle, der auf Nico Schlotterbeck zurückgeben wollte, diesen allerdings derart weit verfehlte, dass Masouras den Ball erlief, allein vor BVB-Torwart Gregor Kobel auftauchte und abgebrüht zum 2:0 einlupfte.

    „Wir sind abhängig von Ergebnissen und leiden alle mit“, hatte Kehl vor dem Spiel bei Sky noch gesagt, fast so, als hätte er eine Ahnung gehabt. Aber niemand konnte wohl erwarten, dass die Dortmunder beim Noch-Tabellenletzten Bochum derart leiden würden.

    Im Hinspiel, damals noch unter dem Trainer Peter Zeidler, hatten die Bochumer in Dortmund ebenfalls 2:0 geführt, am Ende dann noch 2:4 verloren. Sie waren also gewarnt. Doch diesmal verwandelte sich der BVB in der Pause nicht vom hässlichen Entlein in einen schönen Schwan. Bochum blieb die bessere Mannschaft. In der 69. Minute stibitzte Masouras dem eingewechselten Yan Couto den Ball und lief wieder allein auf Kobel zu. Es hätte die Vorentscheidung sein können – doch Masouras vergab.

    Die Dortmunder waren letztlich viel zu harmlos, und das, obwohl sie nach dem 0:2-Rückstand noch eine volle Stunde hatten, um die Dinge geradezurücken. Strafe dafür waren die neunte Niederlage und Sirtaki-Klänge, die ihnen noch ein paar Tage in den Ohren klingen dürften.



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  • BVB-Fans gehen auf die Barrikaden

    BVB-Fans gehen auf die Barrikaden


    Die mitgereisten BVB-Fans lassen bei der Pleite in Bochum ihrem Ärger freien Lauf. Besonders Jamie Gittens bekommt es ab – Trainer Niko Kovac reagiert.

    Jetzt pesten sogar schon die eigenen Fans gegen die Spieler! Es war bezeichnend, als der Dortmunder Jamie Gittens bei seiner Auswechslung in Bochum (0:2) von den mitgereisten BVB-Fans wüst beschimpft wurde.

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    Sichtlich frustriert trottete Gittens am Gästeblock vorbei, bereits nach 54 Minuten war Schluss für den Engländer. Dass er nach nicht einmal einer Stunde durch Maximilian Beier ersetzt wurde, stieß Gittens übel auf.

    Die Auswechselspieler Giovanni Reyna, Yan Couto und Waldemar Anton versuchten den niedergeschlagenen Gittens zu umarmen, doch er schubste sie einfach weg. Auch gab es kein Handshake mit Niko Kovac und Sebastian Kehl.

    BVB-Fans mit gellendem Pfeifkonzert

    Damit nicht genug: Nach Abpfiff setzte es gellendes Pfeifkonzert, es hagelte weitere Beschimpfungen, Becher flogen – und sogar eine Fahnenstange.

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    Auf der Tribüne saßen die Bosse Matthias Sammer, Lars Ricken und Hans-Joachim Watzke mit versteinerter Miene. Kehl saß verzweifelt und kopfschüttelnd an der Seitenlinie.

    Kovac wurde nach dem Spiel bei Sky auf den Fan-Ärger und Gittens angesprochen. Ob es Zwietracht zwischen der Mannschaft und den Fans gebe?

    „Gar nicht. Wir müssen jetzt nicht diese Aufnahme hernehmen und da irgendwas reininterpretieren. Dafür sind wir beide erwachsen genug und groß genug“, erwiderte Kovac.

    Kovac: „Fans sind enttäuscht“

    Gittens habe sich über seine Auswechslung geärgert und dass der BVB mit 0:2 hinten lag – mehr nicht. „Da jetzt was hineinzuinterpretieren – dafür bist du ein zu guter Journalist, als dass du mir da irgendwas erzählen willst“, kreidete Kovac Sky-Reporter Yannick Erkenbrecher an. Gittens sei „ein ganz feiner Junge, keiner, der irgendwas vom Zaun bricht“.

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    Die Spieler seien „enttäuscht, wenn sie ausgewechselt werden. Die Fans sind natürlich auch enttäuscht, wenn wir die Spiele verlieren. Aber man darf das nicht überinterpretieren“, meinte Kovac.

    Bemerkenswert: In der Mixed Zone stellte sich kein Spieler oder Verantwortlicher den Fragen der Reporter. Auf der Pressekonferenz erklärte Kovac auf Nachfrage von SPORT1, dass die Spieler möglichst schnell regenerieren wollen würden. „Ich bin da, das reicht ja“, sagte der 53-Jährige.



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  • Darf der FC Bayern so auftreten? Die Frage der Woche im…

    Darf der FC Bayern so auftreten? Die Frage der Woche im…


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    Darf der FC Bayern so auftreten?

    Dank einer Abwehrschlacht erkämpft sich der FC Bayern ein Remis in Leverkusen. Ist das eines Rekordmeisters würdig? Die Frage der Woche im STAHLWERK Doppelpass.

    Der FC Bayern München hat gegen Bayer Leverkusen einen Negativrekord aufgestellt - Manuel Neuer und Christoph Freund reagieren darauf.

    Dank einer Abwehrschlacht erkämpft sich der FC Bayern ein Remis in Leverkusen. Ist das eines Rekordmeisters würdig? Die Frage der Woche im STAHLWERK Doppelpass.



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  • Bochum – BVB: Kovac erklärt, warum die Dortmund-Stars nach der Pleite schweigen | Sport

    Bochum – BVB: Kovac erklärt, warum die Dortmund-Stars nach der Pleite schweigen | Sport


    Das Ruhrgebiets-Derby wurde für Borussia Dortmund zum Desaster! Nach dem 0:2 in Bochum gab es nicht nur auf dem Platz eine Klatsche – auch nach dem Spiel sorgte der BVB für Kopfschütteln.

    Kein Spieler stellte sich den Reportern in der Mixed-Zone! Nur Nico Schlotterbeck und Keeper Gregor Kobel erfüllten die Verpflichtungen aus den TV-Rechteverträgen und gaben Interviews. Ansonsten: Funkstille! Kein Can, kein Süle, kein Brandt. Statt einer Analyse der Pleite – Flucht durch den Hinterausgang.



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