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  • Die Bundesliga im TV, Livestream und Liveticker

    Die Bundesliga im TV, Livestream und Liveticker


    Am 24. Spieltag der Bundesliga-Saison 2024/25 empfängt St. Pauli am Samstag Borussia Dortmund. So verfolgt ihr das Topspiel im TV, Livestream und Liveticker.

    Borussia Dortmund hat sich vergangene Woche beim 6:0-Kantersieg gegen Union Berlin den Frust von der Seele geschossen. Serhou Guirassy traf gleich vier Mal ins Netz der Köpenicker.

    Nun wartete auf den BVB um Neu-Coach Niko Kovac der nächste Gegner aus dem unteren Tabellendrittel der Bundesliga.

    Der FC St. Pauli erwartet die Dortmunder. Das Team von Trainer Alexander Blessin steht nach drei Niederlagen in Serie unter Druck.

    Schließlich schrumpft der Abstand der Hamburger zu den Abstiegsrängen, wenngleich es vor dem Spieltag noch sechs Punkte auf den Relegationsplatz sind.

    St. Pauli gegen Dortmund live: Läuft die Bundesliga im Free-TV?

    Nein, die Partie zwischen Dortmund und Union Berlin läuft nicht im Free-TV.

    St. Pauli vs. BVB live: Wer zeigt das Bundesliga-Spiel im Pay-TV?

    Das Spiel ist am Samstag um 15:30 Uhr auf Sky zu sehen. Um die Sender zu empfangen, muss zuvor ein Pay-TV-Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen werden.

    Bundesliga live: Wo kann ich St. Pauli vs. Dortmund im Livestream sehen?

    Wenn ihr ein Pay-TV-Abo bei Sky habt, könnt ihr den Stream via Sky Go abspielen. Alternativ gibt’s auch einen Livestream bei WOW TV. Um Zugang zu erhalten, müsst ihr zuvor ein kostenpflichtiges Abo abschließen.

    St. Pauli – Borussia Dortmund live: Wo gibt’s einen Liveticker zur Bundesliga?

    Entweder auf ran.de oder in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • So will Niko Kovac die BVB-Stars fit machen

    So will Niko Kovac die BVB-Stars fit machen


    1. ruhr24
    2. BVB
    Niko Kovac.
    Soll den BVB leistungstechnisch wieder in die Spur bringen: Niko Kovac. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Die BVB-Profis schwächeln in Sachen Fitness. Deshalb lässt Niko Kovac nun die Leistungsfähigkeit der Spieler bestimmen und ergreift Maßnahmen.

    Dortmund – Niko Kovac ist ein Trainer, der viel Wert auf harte Arbeit, Disziplin und Fitness legt. Schon in seiner Antritts-Pressekonferenz versprach der BVB-Coach, Niklas Süle wieder fit zu bekommen. Knapp einen Monat nach seinem Dienstantritt will sich der 53-Jährige ein detailliertes Bild von der Belastbarkeit seiner Profis machen. Längst hat er aber auch schon Maßnahmen ergriffen, um die Mannschaft wieder in die Spur zu bekommen.

    So will Niko Kovac die BVB-Stars fit machen

    Wie die Sport Bild berichtet, ordnete Kovac für die neunte Kalenderwoche des Jahres (24. Februar bis 2. März) einen Laktattest bei Borussia Dortmund an. Eine während der Saison unübliche, aber in diesem Fall durchaus sinnvolle Maßnahme. Doch der Reihe nach.

    Ein Laktattest gibt, vereinfacht gesagt, Aufschluss über die Ausdauer eines Sportlers und kann dabei helfen, Trainingsempfehlungen auszusprechen. Dafür wird bei einem stufenweise ansteigenden Lauftest am Ende einer jeden Stufe ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen genommen, um die Laktat-Konzentration zu bestimmen.

    Üblicherweise werden Laktattests in den Vorbereitungsphasen einer Saison, also vor Hin- und Rückrunde, durchgeführt. So können die Trainingspläne optimiert werden. Schwebt dem Trainer eine laufintensive Spielweise vor, kann es sinnvoll sein, die Laktatwerte häufiger zu bestimmen. Und hier kommt Kovac ins Spiel.

    BVB-Laufleistung in der Saison 2024/25: Borussia Dortmund performt unterdurchschnittlich

    Die Mannschaften des gebürtigen Berliners gehören immer zu den laufstärksten der Liga. Da die BVB-Spieler im ligainternen Vergleich unterdurchschnittlich abschneiden, hilft ein Laktattest beim Bestimmen des Leistungsstandes.

    Für diesen fand BVB-Berater Matthias Sammer deutliche Worte. Nach der 1:2-Pleite in Bologna attestierte der 57-Jährige den Spielern eine „körperliche und geistige Nicht-Verfassung“.

    Sammers Aussagen lassen sich mit Zahlen untermauern: Von allen 18 Bundesligamannschaften liegt der BVB in Sachen Laufdistanz mit 2.632,5 Kilometern auf dem vorletzten Tabellenplatz, mit 5.251 Sprints auf dem elften und mit 16.360 intensiven Läufen auf Rang 14.

    BVB-Fitness: Niko Kovac lässt länger trainieren

    Kein Wunder also, dass Kovac den Leistungsstand schwarz auf weiß vor Augen haben möchte. Zudem wolle er Vergleichswerte für die im Sommer anstehende Klub-WM und die kommende Saison sammeln. Doch der Cheftrainer der Schwarz-Gelben ergriff auch schon weitere Maßnahmen, um die Spieler fit zu bekommen.

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    An einigen Tagen lasse Kovac „deutlich länger“ trainieren. Darüber hinaus habe er den BVB-Profis in vier Wochen lediglich dreimal freigegeben.



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  • BVB: Wie Niko Kovac die Mannschaft umkrempelt – Ansagen, Umgang mit Stars etc. | Fußball

    BVB: Wie Niko Kovac die Mannschaft umkrempelt – Ansagen, Umgang mit Stars etc. | Fußball


    Beim BVB sind nach der Verpflichtung von Trainer Niko Kovac (53) alle Augen nach vorne gerichtet – doch in nicht allzu ferner Zukunft könnte ein potenziell unbequemes Thema wieder auf dem Tisch landen.

    Kovac hatte eine Vertragslaufzeit über anderthalb Jahre bis Sommer 2026 ausgehandelt, die Dortmund-Bosse wollten in erster Linie nur eine Übergangslösung bis Sommer 2025. Was nach der Saison passiert – völlig unklar.

    Klar ist: Der BVB braucht sofortige Erfolge und eine Aufholjagd an Punkten in der Liga. Gleichzeitig soll Kovac aber nicht zu mächtig werden. Der Kroate hingegen will nicht als Feuerwehrmann fungieren und stattdessen Strukturen für einen langfristigen und gemeinsamen Erfolg schaffen.

    Weil in den ersten Wochen Spiel auf Spiel folgte, blieb nur Zeit für einen Crashkurs. Disziplin und harte Arbeit will Kovac den verunsicherten BVB-Profis vermitteln. Erst dann soll die spielerische Idee mit Intensität, hohen Ballgewinnen und schnellen Tiefenläufen besprochen werden und in Fleisch und Blut übergehen.



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  • BVB vor brisanter Entscheidung um Emre Can – Es geht um die

    BVB vor brisanter Entscheidung um Emre Can – Es geht um die


    Seine Zukunft wird zum Drahtseilakt!

    Emre Can (31) ist einer der Gewinner unter Neu-BVB-Coach Niko Kovac (53). Noch vor dem ersten Training bestätigte er den Kapitän in seinem Amt. In der Innenverteidigung neben Nico Schlotterbeck (25) ist Can aktuell seit Wochen nicht wegzudenken. Ohne Zweifel: Derzeit geht Can voran – ist unter den vielen Formschwachen einer der Besser-Kicker!

    Die Schwierigkeit: Sein Vertrag läuft im Sommer 2026 aus, was Dortmunds Chefetage jetzt in eine hochspannende Lage bringt. Sie müssen jetzt bewerten: Ist Can langfristig der richtige Kapitän für den Klub? Kann um ihn herum die zwingend notwendige Kader-Renovierung stattfinden?

    BVB vor brisanter Can-Entscheidung!



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  • BVB-Verlierer? Die merkwürdige Debatte um Sündenbock Brandt

    BVB-Verlierer? Die merkwürdige Debatte um Sündenbock Brandt


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    3. Borussia Dortmund

    Julian Brandt ist gegen Union Berlin verletzungsbedingt nicht dabei. Nach dem Sieg des BVB wird er zum Verlierer erklärt. Der Star ist längst ein Sündenbock.

    Dortmund – Mit dem 6:0-Kantersieg über Union Berlin hat Borussia Dortmund ein erstes echtes Ausrufezeichen unter Neu-Trainer Niko Kovač gesetzt. Es wäre aber nicht der BVB der Saison 2024/25, wenn nicht selbst nach einer solchen Gala das Haar in der Suppe gesucht würde.

    Serviert wird sie Julian Brandt. Der Nationalspieler verpasste das Heimspiel gegen die Köpenicker kurzfristig mit einer Muskelverhärtung. In Abwesenheit von Brandt legten die Kollegen auf den ersten Blick ein offensives Feuerwerk hin. Für viele Beobachter ist damit klar: Brandt ist der große Verlierer des ersten Bundesliga-Siegs von Kovač beim BVB.

    Dass Dortmund nach eher zaghaftem Beginn durch ein Eigentor in Führung ging und der deutliche Sieg erst in der Schlussphase zustande kam, als Union bemerkenswerte Auflösungserscheinungen zeigte, wird bei der Bewertung geflissentlich übersehen. Ebenso der Umstand, dass Giovanni Reyna, der Ersatz für Brandt in der Startelf, selbst keine großen Akzente setzen konnte.

    Trotzdem läuft die heiße Diskussion über die Stellung von Brandt beim BVB.

    BVB-Trainer Niko Kovač hat seine Stars bisher stets starkgeredet

    Ex-Profi Stefan Effenberg etwa erklärte im Sport1-‚Doppelpass‘, es sei ein Spiel gewesen, „das mit Sicherheit nicht gut war für Julian Brandt“. Die Bild-Zeitung warnt, der Mittelfeldmann drohe „zum prominenten Startelf-Opfer“ zu werden – übrigens nicht wegen Reyna, sondern wegen Joker Carney Chukwuemeka, der einen gelungenen 20-Minuten-Auftritt hinlegte. Daraus leitet das Boulevardblatt ab, die Leihgabe vom FC Chelsea solle beim BVB „jetzt die BVB-Saison retten“.

    Julian Brandt fehlte beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin verletzt. Seine Rolle wird jetzt heiß diskutiert.
    Julian Brandt fehlte beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin verletzt. Seine Rolle wird jetzt heiß diskutiert. © IMAGO

    Dass Brandt binnen 90 Minuten von der unumstößlichen Stammkraft zum Herausforderer aus der zweiten Reihe mutiert ist, steht nicht ernsthaft zu erwarten. Kovač hatte nur einen Tag vor dem Spiel großes Lob für den Regisseur übrig, dem er für die ersten gemeinsamen Wochen auch nach der Gala gegen Union ein gutes Zeugnis ausstellte. „Julian hat in den letzten Spielen auch sehr viel Druck vorne gemacht, sehr viel Laufleistung, mit dem Ball, gegen den Ball. Der Julian ist schon ein sehr wichtiger Spieler für uns“, erklärte Kovač beim TV-Sender Sky.

    Wer den Cheftrainer in den ersten Wochen beim BVB beobachtet hat, wird nicht um die Feststellung herumkommen, dass eine plötzliche Verbannung von Brandt in die zweite Reihe völlig aus der Reihe fallen würde. Kovač hat bisher noch jede Chance ergriffen, seine Profis starkzureden und ihnen Vertrauen auszusprechen. Dafür hat der Kroate sogar die Kritik in Kauf genommen, er betreibe Schönrederei.

    Julian Brandt gab zu, wie sehr ihn die BVB-Krise belastet

    Insofern wäre schon harter Tobak, Brandt nach einer verpassten Partie fallen zu lassen. Zumal der 28-Jährige erst unter der vergangenen Woche seltene Einblicke in sein Seelenleben gab, offen erklärte, wie sehr ihn die anhaltende Krisensituation beim BVB beschäftigt.

    BVB-Reporter Oliver Müller spekuliert im Sport1-Podcast ‚Die Dortmund-Woche‘ vor diesem Hintergrund gar darüber, dass Brandt womöglich keine Muskelverhärtung erlitten habe. „Vielleicht war es auch eine bewusste Maßnahme von Kovač. Ich glaube, dass Julian Brandt sich in ein Loch reingespielt hat. Es schien so, als würde er da nicht mehr rauskommen. Vielleicht war dieser Reset-Knopf der einzige Ausweg. Clever wäre es von Kovač.“

    Eine Bestätigung für diese brisante Idee wird es kaum geben können. Es drängt sich allerdings die Frage auf, warum der BVB eine solche Maßnahme erst am Spieltag entwerfen sollte, nachdem Kovač in einer Pressekonferenz erneut lobende Worte zu Brandt verloren hatte. Unter Hinweis auf die Belastungssteuerung hätte Brandt ohne jede Geheimniskrämerei auf der Bank Platz nehmen können, ohne dass es Anlass für spannende Theorien gegeben hätte.

    BVB-Kapitän Emre Can hat sich aus der Krise gearbeitet

    Dass sie sich um Brandt drehen, ist indes bei der aktuellen Gemengelage kein großes Wunder. Denn der dienstälteste BVB-Profi hat ungewollt den Staffelstab des Sündenbocks in Dortmund von Emre Can übernommen. Der Kapitän war über Monate die große Reizfigur bei Fans und Medienvertretern, ist aber seit Wochen als Innenverteidiger neben Nico Schlotterbeck gesetzt und zeigt starke Leistungen.

    Sich in der aktuellen Situation an Can abzuarbeiten, wäre absurd. Also wird sprichwörtlich die nächste Sau durchs Dorf getrieben.

    Brandt ist dabei ein leichtes Opfer, weil er geradezu sinnbildlich für die Diskrepanz zwischen theoretischer Qualität und tatsächlicher Leistung beim BVB steht. Den Vorwurf, aus seinem herausragenden Talent zu wenig herauszuholen, wird der 48-fache Nationalspieler mutmaßlich bis zum Ende seiner Profikarriere nicht mehr abschütteln können.

    Damit wurde Brandt in den letzten Wochen immer stärker zum Gesicht der BVB-Krise, insbesondere nach dem Aus von Trainer Nuri Şahin, der zuvor als der naheliegende Blitzableiter neben Can am meisten Kritik und auch Häme abbekommen hatte.

    BVB-Star Brandt hat einen fairen Umgang verdient

    Aus dieser Situation kann sich Brandt nur mit guten Leistungen befreien, wie es Can gelungen ist. Der Vizekapitän hat dabei aber gewiss einen fairen Umgang verdient. Ob Spekulationen über seinen mentalen Zustand und vorgeschobene Verletzungen dazu gehören, sei dahingestellt.

    Fakt ist: Neben Brandt stand auch Jamie Gittens am Samstagabend nicht in der Startaufstellung. Während Brandt-Ersatz Reyna allenfalls ein ordentliches Spiel machte, konnte Gittens-Ersatz Maximilian Beier mit zwei Scorerpunkten und einem beherzten Auftritt auf sich aufmerksam machen. Die Idee, Gittens als Verlierer des Tages darzustellen, der sich plötzlich hinten anstellen muss, wäre jedoch abwegig.

    Für Brandt gelten andere Maßstäbe – weil es bei einem großen Verein wie Borussia Dortmund immer einen Sündenbock braucht?



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  • „Wenn das so ist, hauen wir die Gegner immer weg“

    „Wenn das so ist, hauen wir die Gegner immer weg“


    Dortmund. In einer Talkrunde sprach Pascal Groß darüber, warum ihn die aktuelle BVB-Lage auch zu Hause noch beschäftigt – und was ihm einen extra „Push“ gegeben hat.



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  • Nach BVB-Debakel: Baumgart schärft die Sinne

    Nach BVB-Debakel: Baumgart schärft die Sinne



    Auf Union Berlin wartet eine spannende Woche. Am Freitag steht die Berufungsverhandlung beim DFB-Bundesgericht auf dem Programm. Am Sonntag gibt es den Abstiegsknaller gegen Kiel.

    Wunden lecken: Steffen Baumgart (re.) mit Tom Rothe.


    Wunden lecken: Steffen Baumgart (re.) mit Tom Rothe.

    IMAGO/Contrast


    Am Dienstagnachmittag sollte es in Köpenick eigentlich auch ein bisschen tröpfeln. Doch der Wettergott hatte für die Profis des 1. FC Union Berlin beim ersten Training in dieser Woche mildes Wetter im Angebot, zeitweise auch mit Sonnenschein.


    Vielleicht half dieser auch ein Stück weit dabei, die 0:6-Niederlage bei Borussia Dortmund weiter von sich zu schieben. Auch die knapp 100 Fans versuchten die Mannschaft aufzurichten, indem sie beim Einlaufen den Profis Beifall spendeten. Für Kapitän Christopher Trimmel gab es später einen Tag nach seinem 38. Geburtstag auch noch ein paar Süßigkeiten.


    Trainer Steffen Baumgart hat das Debakel beim BVB noch nicht völlig abgehakt. Verbal erinnerte der 53-Jährige seine Mannschaft daran, als sie eine Übung in etwa der Zeit absolviert hatte, in der es in Dortmund vier Gegentore gab. Das konnte man aus dem Kreis auch bis an die Seitenlinie hören. “Ihr verarscht die Leute, oder? Oder ihr verarscht euch selbst”, sagte Baumgart, ohne dabei die Fassung zu verlieren.


    Eine weitere Niederlage in dieser Woche ist eigentlich verboten, wenn man nicht noch tiefer in den Abstiegssumpf geraten will. Aber praktisch könnte es für Union am Wochenende sogar zwei geben: vor dem DFB-Bundesgericht und gegen Holstein Kiel.


    Am Freitag droht ab 12.30 Uhr in der Berufungsverhandlung am DFB-Campus in Frankfurt weiterhin der Verlust des Punktes, den Union am 14. Dezember 2024 beim 1:1 gegen den VfL Bochum erzielt hatte.


    Doch wegen des Feuerzeugwurfes eines Berliner Zuschauers auf den Bochumer Torwart Patrick Drewes wertete das DFB-Sportgericht die Begegnung am 9. Januar 2025 mit 2:0 für den VfL, der daraufhin Einspruch einlegte.

    Zingler reist mit nach Frankfurt


    Parallel zur mündlichen Verhandlung des DFB-Bundesgerichts in Frankfurt findet am Freitag (14 Uhr) in Berlin die Union-Pressekonferenz zum Heimspiel am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Holstein Kiel statt.


    Deswegen gehört Kommunikationschef Christian Arbeit diesmal nicht zur Union-Delegation in Frankfurt. Dafür soll dem Vernehmen nach Präsident Dirk Zingler gen Westen reisen.


    Damit würden die Hauptstädter ihren größten Lautsprecher entsenden. Das Vereinsoberhaupt fehlte bei der Verhandlung des DFB-Sportgerichts im Januar. Erst im Anschluss hatte sich Zingler mit markigen Aussagen zu Wort gemeldet. Jetzt ist die Angelegenheit Chefsache. Ob das vor dem DFB-Bundesgericht weiterhilft, ist offen.

    Vogt vor Rückkehr


    Im Heimspiel gegen das seit sechs Partien sieglose Schlusslicht Holstein Kiel ist Union zumindest Favorit. Doch in letzter Zeit dienten die Eisernen sehr häufig als Aufbaugegner für die Konkurrenz. Das soll sich nun nicht wiederholen.


    Theoretisch könnte Kevin Vogt wieder im Kader stehen. Der Abwehrroutinier trainiert nun in der zweiten Woche voll mit. Außenbahnspieler Robert Skov (Fußverletzung) arbeitete dagegen nur individuell in der Kabine. Mit dem Dänen ist gegen Kiel nicht zu rechnen.


    Das gilt auch für Oluwaseun Ogbemudia. Nach seinem Mittelfußbruch kann das Abwehrtalent zwar immer noch keine Zweikämpfe bestreiten. Aber zu Beginn der Einheit stand er mit auf dem Rasen.



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  • RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg: Tipps für die Anfahrt

    RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg: Tipps für die Anfahrt


    Leipzig. Am Mittwoch spielt RB Leipzig im DFB-Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg. Anpfiff ist um 20.45 Uhr. Zudem findet am Abend in der Quarterback-Immobilien-Arena eine Show statt – weshalb die Stadt Leipzig ein umso stärkeres Verkehrsaufkommen für die An- und Abreise erwartet. Rund um das Stadion wird es am Mittwochabend laut Stadt Verkehrseinschränkungen geben.

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    Am einfachsten geht es mit Bus, Straßenbahn oder Fahrrad

    Grundsätzlich empfiehlt die Stadt, mit Bus oder Bahn anzureisen. Die Leipziger Verkehrsbetriebe verstärken ihr Angebot rund um das Pokalspiel, fünf Stunden vor und nach dem Spiel gilt die Fußball-Eintrittskarte als Ticket für den Nahverkehr. Folgende Haltestellen liegen in der Nähe der Red Bull Arena:

    • Sportforum Süd (Linien 3, 7, 8, 15 und 56),
    • Waldplatz (Linien 3, 4, 7, 8, 15, 51, 54 und 56),
    • Waldstraße (Linien 4 und 51),
    • Sportforum Ost (Linie 54) und
    • Marschnerstraße (Linien 1, 2 und 14).

    Auch mit dem Fahrrad kann man zum Stadion kommen. Die Abstellplätze auf der Festwiese werden laut Stadt bewacht.

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    RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg: Parkplätze in Leipzig

    Viele Autos treffen auf wenige Parkmöglichkeiten. Weil der Stadt diese Situation bei Heimspielen des Bundesligisten bekannt ist, empfiehlt sie die Park-and-Ride-Angebote. Von dort erreicht man die Arena dann mit dem Nahverkehr.

    Auf der Autobahn weisen digitale Anzeigetafeln die Parkplätze aus: „Neue Messe“, „Schönauer Ring“, „Plovdiver Straße“, „Lausen“ und „Völkerschlachtdenkmal“.

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    Sperrkreis, Halteverbote und Straßensperrungen vor dem Spiel in Leipzig

    In der Goyastraße, der Eitingonstraße und im Cottaweg gelten Halteverbote für Fahrzeuge, um Rettungswege freizuhalten.

    Der Ranstädter Steinweg und die Jahnallee zwischen Tröndlinring und Waldplatz werden in stadtauswärtiger Richtung gesperrt. So soll der ÖPNV besser durchkommen.

    Die Bewohnerschutzzone (Sperrkreis) im Waldstraßenviertel gilt am Mittwoch, 26. Februar, von 17.45 Uhr bis um 20.45 Uhr. Zudem werde die Bewohnerschutzzone von Leibnizstraße bis Jacobstraße erweitert sowie eine Einfahrtstelle (Kontrollstelle) für Bewohner, Taxis und Lieferfahrzeuge am Knoten Humboldtstraße/Jacobstraße eingerichtet, so die Stadt in einer Mitteilung.

    Weiter heißt es: „Eine Zufahrt zur Kontrollstelle über die Jacobstraße von der Emil-Fuchs-Straße kommend ist nicht möglich. Die Ausfahrt ist in Richtung Süden über die Waldstraße am Waldplatz bzw. in Richtung Norden über die Waldstraße/Zöllnerweg oder über die Friedrich-Ebert-Straße zur Jahnallee möglich. Die Einfahrt in das westliche Waldstraßenviertel erfolgt für Berechtigte über eine Kontrollstelle in der Goyastraße/Waldstraße mit Zufahrt über die Straße Am Sportforum/Goyastraße.“

    LVZ



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  • LIVE! Beendet Chelsea die Niederlagenserie gegen den

    LIVE! Beendet Chelsea die Niederlagenserie gegen den



    Im Heimspiel gegen Schlusslicht Southampton hat die Niederlagenserie des FC Chelsea ihr Ende gefunden. Die Blues siegten deutlich – auch ohne Treffer des erneut glücklosen Palmer.

    Klarer Heimsieg: Der FC Chelsea hat verdient gegen Southampton gewonnen.


    Klarer Heimsieg: Der FC Chelsea hat verdient gegen Southampton gewonnen.

    IMAGO/Shutterstock


    Das 1:2 bei Aston Villa war bereits die dritte Pflichtspielniederlage in Serie für die Blues gewesen, bei denen Trainer Enzo Maresca gegen das Schlusslicht aus Southampton auf mehr Offensivpersonal setzte. Während Adarabioyo in der Abwehrkette den verletzten Chalobah ersetzte, begann Sancho statt James (Bank).


    Der offensivere Ansatz Marescas sollte sich auf Dauer zwar als richtig erweisen, für den ersten Abschluss waren dennoch die Gäste verantwortlich. Stürmer Onuachu hatte aus halbrechter Position drüber geschossen (15.), anschließend sollte das Ende der ebenfalls drei Pflichtspiele andauernden Saints-Niederlagenserie in weite Ferne rücken.

    Premier League, 27. Spieltag

    Saints-Defensive überfordert


    Nachdem Torhüter Ramsdale im Eins-gegen-eins mit Palmer den Rückstand erst noch verhindert hatte (23.), resultierte die nachfolgende Ecke schließlich im 1:0 für die Hausherren. Adarabioyo verlängerte auf Nkunku, der am zweiten Pfosten einköpfte (24.).


    Noch gab sich Southampton nicht auf, scheiterte in Person von Onuachu aber am stark parierenden Jörgensen (32.). Vier Minuten später machten sich die Saints das Leben dann allerdings selbst schwer, als Pedro Neto nach folgenschwerem Fehlpass von Downes auf 2:0 für die Blues stellte.

    Colwill trifft erstmals – Palmer glücklos


    Chelsea hatte die Partie inzwischen vollends unter Kontrolle, phasenweise glich das Geschehen von außen betrachtet einem Trainingsspiel. So passte es auch ins Bild, dass Colwill noch kurz vor der Pause eine Freistoß-Hereingabe von Pedro Neto per wuchtigem Kopfball veredelte (44.). Es war das erste Saisontor des Innenverteidigers.


    Die Offensive der Westlondoner präsentierte sich auch nach der Pause spielfreudig, ließ weitere gute Gelegenheiten aber ungenutzt. Allen voran Palmer, der nun seit sieben Spielen nicht mehr getroffen hat, fehlte im letzten Drittel häufig das gewisse Quäntchen Glück. Sowohl in der 54. als auch in der 56. Minute verpasste der Linksfuß das 4:0.

    Cucurella setzt den Schlusspunkt


    Inzwischen nicht mehr ganz so zielstrebig, aber weiterhin dominant, gingen die Hausherren in die Schlussphase. Wenn es nochmal gefährlich wurde, dann zumeist über den eingewechselten 19-jährigen George, der in der 70. Minute nur knapp sein Premierentor verpasste. Besser klappte es acht Minuten später in der Rolle des Vorbereiters, denn auf Vorlage des Youngsters netzte Cucurella überlegt ein.


    Mit der deutlichen Führung im Rücken nutzte Maresca unterdessen die Gelegenheit, gleich zwei Talenten das Premier-League-Debüt zu ermöglichen. Neben dem 19-jährigen Amougou kam auch der zwei Jahre jüngere Mheuka erstmals im englischen Oberhaus zum Einsatz.


    In der Tabelle kletterte Chelsea, das am Donnerstagabend im Hinspiel des Conference-League-Achtelfinale auswärts auf Kopenhagen (18.45 Uhr) trifft, zumindest vorübergehend auf Platz vier. Das weiterhin abgeschlagene Schlusslicht aus Southampton gastiert am Samstag ausgerechnet bei Tabellenführer Liverpool (16 Uhr).



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  • Was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken

    Was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken


    1. ruhr24
    2. BVB
    Pascal Groß im Spiel des BVB gegen Union Berlin
    Pascal Groß äußerte sich in einem BVB-Talk über die Choreografie der Fans gegen Union Berlin © Bahho Kara/Kirchner-Media

    BVB-Profi Pascal Groß überraschte in einem Talk mit Aussagen zur Fan-Choreo gegen Union Berlin. Eine große Rolle spielt dabei Nico Schlotterbeck.

    Dortmund – Pascal Groß war am vergangenen Samstag (22. März) einer von schwarzgelben Helden. Gemeinsam mit Serhou Guirassy und Borussia Dortmund verpasste er Union Berlin gleich vier Nackenschläge in Form von vier Assists. Passend dazu war der Vorlagengeber zu Gast im BVB-Talk „Brinkhoff‘s Ballgeflüster“. Auch RUHR24 war am Dienstagabend vor Ort und weiß: Eine Szene und Nico Schlotterbeck beschäftigten den Showgast besonders.

    Pascal Groß überrascht Fans: Was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken

    Für Pascal Groß sei die Choreografie der BVB-Fans vor dem Spiel gegen Union Berlin extrem besonders gewesen, sagte er. Zum Hintergrund: Die Südtribüne erstrahlte am Wochenende in blinkenden Pyrolichtern und schwarz-gelben Fahnen bei einer organisierten Aktion der Dortmund-Anhänger.

    „Als wir rausgelaufen sind, war das extrem besonders“, betonte der 33-Jährige und ergänzte: „gerade in einer schwierigen Phase.“ Dabei spielte Groß auf die sportliche Krise von Borussia Dortmund zu Anfang des Jahres 2025 an. Der deutsche Nationalspieler verriet aber vor allem durch eine Anekdote, was einige Borussia-Spieler über Choreos denken.

    BVB-Star Groß enthüllt Choreo-Gespräch mit Schlotterbeck: „Dann hauen wir die Gegner immer weg“

    Der BVB-Profi enthüllte ein Gespräch über die Choreo mit seinem Mannschaftskollegen Nico Schlotterbeck: „Schlotti kam vor dem Spiel zu mir und hat gesagt: Pascal, die machen eine Choreo. Wenn das so ist, hauen wir die Gegner immer weg.“ Die Worte sorgten im Publikum für schallendes Lachen und Applaus.

    Dabei schien die Fan-Aktion sowohl den BVB-Verteidiger als auch Pascal Groß besonders zu motivieren. Der Ex-Brighton-Spieler erklärte, dass die Fans damit eine „gewisse Schärfe“ hereingebracht und die Spieler „extrem gepusht“ hätten. Obwohl Nico Schlotterbeck seinen Vordermann im zentralen Mittelfeld hörbar motivierte, stimmen seine Worte nicht ganz.

    Der wohl nicht ernst gemeinte Zusammenhang zwischen einer Choreo und einem BVB-Sieg wurde erst im vergangenen Jahr widerlegt, als die Dortmunder am 6. April 2024 mit 0:1 gegen den VfB Stuttgart verloren. Damals organisierten die Fans eine Aktion zum 50. Geburtstag des Westfalenstadions (heute: Signal Iduna Park). Pascal Groß dürfte Schlotterbecks Motivations-Aussage weniger gestört haben. Generell äußerte er sich sehr wohlwollend über die Fans.

    Mittelfeldspieler Pascal Groß schwärmt vom BVB: „Mache das aus Liebe und Leidenschaft“

    Angesprochen auf die große BVB-Kritik von Fans und Medien in den vergangenen Wochen sagte Pascal Groß: „Das ist schon eine andere Hausnummer als bei den Vereinen, wo ich vorher gespielt hab.“ Trotzdem sei es für den gebürtigen Mannheimer „umso schöner, wenn es läuft“.

    Pascal Groß kann nach dem Fußballspielen allgemein schlecht abschalten und nimmt „Niederlagen mit nach Hause“, wie er zugab. Alles andere könnte technisch versierte Rechtsfuß des BVB auch nicht nachvollziehen: „Ich habe wenig Verständnis, wenn man sich zu Hause damit nicht beschäftigen würde. Ich mache das aus Liebe und Leidenschaft und bin dankbar, dass ich für Dortmund spielen kann. Das ist dann das Mindeste.“

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    Das Publikum des BVB-Talks war hörbar erfreut über die Aussagen und zahlte es dem Sommerneuzugang mit lautem Applaus zurück. Pascal Groß dürfte nach den Worten seines Teamkameraden hingegen auf weitere Choreografien der Borussia-Fans hoffen. Über einen den Wunsch nach einem weiteren Vorlagen-Viererpack in den kommenden Spielen sagte er: „Ich gebe mein Bestes.“



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