Schlagwort: Deutschland

  • Bayerns „Nummer 1“-Ansage an Leverkusen

    Bayerns „Nummer 1“-Ansage an Leverkusen




    Aktualisiert: 24.02.2025, 14:08
    / Lesedauer: ca. 4min

    Fußball-Bundesliga

    Der 4:0-Mutmacher kommt für den FC Bayern vor dem nationalen Champions-League-Gipfel wie bestellt. Joshua Kimmich muss wegen einer Sehnenreizung kürzertreten. Thomas Müller erheitert eine Alien-Frage.


    Die Bayern fühlen sich gestärkt für das Champions-League-Duell mit Leverkusen. Foto: Sven Hoppe/dpa


    © Sven Hoppe/dpa


    Die Bayern fühlen sich gestärkt für das Champions-League-Duell mit Leverkusen. Foto: Sven Hoppe/dpa




    Von Christian Kunz und Klaus Bergmann, dpa



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  • Endspiel für Werder: Bielefeld-Spiel entscheidet über

    Endspiel für Werder: Bielefeld-Spiel entscheidet über


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  • Endspiel für Werder: Bielefeld-Spiel entscheidet über

    Endspiel für Werder: Bielefeld-Spiel entscheidet über


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  • BVB II: Zuletzt 7 Ausfälle, gegen RWE fehlt auch der

    BVB II: Zuletzt 7 Ausfälle, gegen RWE fehlt auch der


    Der BVB hatte gegen Aachen nur 19 Spieler auf dem Spielberichtsbogen, weil es so viele Ausfälle gab. Gegen RWE kommt noch ein bedeutender Ausfall hinzu.

    Am Samstag (1. März, 14 Uhr) trifft die U23 von Borussia Dortmund in der 3. Liga auf Rot-Weiss Essen. Und durch die letzten Erfolge von RWE ist der Abstand zwischen dem BVB und RWE auf drei Punkte geschmolzen.

    Gewinnt Essen auch im Stadion “Rote Erde”, wäre man punktgleich mit der Mannschaft von Trainer Jan Zimmermann. Vor dem Spiel hat der BVB das um vier Treffer bessere Torverhältnis.

    Und nach den Ergebnissen der letzten Wochen würde ein Dreier von RWE, die im Hinspiel 3:1 gewannen, nicht überraschen. Zumal die Essener Elf von Coach Uwe Koschinat derzeit mit der ersten Elf durchspielen kann, während der BVB Woche für Woche improvisieren muss.

    Beim 2:2 bei Alemannia Aachen musste Zimmermann mit Filippo Mané, Felix Irorere, Niklas Jessen, Felix Paschke, Tony Reitz, Julian Hettwer und Babis Drakas schon auf sieben Akteure verzichten. Vor allem der Ausfall von Top-Scorer Hettwer (18 Spiele, elf Tore, sechs Vorlagen) schmerzt, er fällt seit Januar mit Rückenproblemen aus.

    Und nun muss Zimmermann gegen RWE auch noch auf seinen Dauerbrenner im Mittelfeld verzichten. Denn Franz Roggow, der im Fokus von Zweitligisten steht, sah in Aachen seine zehnte Gelbe Karte und sitzt seine zweite Sperre ab. In allen anderen 24 Partien kam er zum Einsatz (drei Treffer, zwei Vorlagen).

    Nach dem Remis auf dem Tivoli betonte Zimmermann: “Wir wussten, was uns hier erwartet. Wir haben es dem Gegner mit unseren individuellen Fehlern zu einfach gemacht. Wir haben vor beiden Toren einfach zu viele Fehler gemacht. Dann war Aachen auf der Siegerstraße, aber als sie dann nicht richtig wollten, waren wir nochmal da. Das spricht auch für die Jungs. Es ist erneut ein Spiel, aus dem die Jungs viel lernen können.”

    Ob das zu einem Lernprozess gegen RWE führt, wird man am Samstag sehen. Für beide Teams würde ein Dreier auf jeden Fall ein Meilenstein im Kampf um den Klassenerhalt sein.



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  • Ausland: Eigentor, Elfer verballert – bitterer Abend für

    Ausland: Eigentor, Elfer verballert – bitterer Abend für


    Die AC Mailand kämpft um den Europapokal – und mit ihr zwei im Ruhrpott bestens bekannte Gesichter. Beide hatten allerdings ihre Anteile an der jüngsten Niederlage.

    Eigentlich wollte die AC Mailand mit einem Sieg über den FC Turin, eine graue Maus der Serie A, in die Europapokal-Plätze vorstoßen. Eigentlich. Denn mit dem ehemaligen Schalker Malick Thiaw und dem ehemaligen Dortmunder Christian Pulisic in der Startelf setzte es eine 1:2-Niederlage.

    Thiaw leitete die selbst unglücklich ein. Der in der Regel gesetzte Innenverteidiger wetzte nach fünf Minuten einem langen Ball der Turiner hinterher. Keeper Mike Maignan kam aber auch aus seinem Tor, wollte klären, schoss Thiaw ab und die Kugel flog ins eigene Netz. Was für ein bitterer Slapstick-Start.

    Nach 31 Minuten dann aber die große Ausgleichschance: Handelfmeter. Pulisic trat an. Mit rechts visierte er die aus seiner Sicht linke Ecke an. Der Ball kam zwar hart, aber nicht platziert, sodass Torino-Keeper Vanja Milinkovic-Savic die Kugel abwehrte. Chance vertan.

    In der 74. Minute dann aber doch noch das Happy-End, so schien es zumindest. Tijjani Reijnders glich aus für die AC Milan, die so also einen Punkt auf der Haben-Seite hatte.

    Nur zwei Minuten später setzte dann aber Gvidas Gineitis den Schlusspunkt zu Gunsten der Gastgeber. Die AC Milan hätte mit einem Sieg auf Platz sechs vorstoßen und den AC Florenz überholen können. So bleibt nur ein bitterer Abend, an dem Thiaw und Pulisic ihren Anteil haben.

    Pulisic brachte Borussia Dortmund über 60 Millionen Euro

    Bei Borussia Dortmund dürften die Erinnerungen an Christian Pulisic durchaus positiv sein. Der US-Amerikaner kam als Youngster in die Jugend des BVB, arbeitete sich durch die U17 und U19 bis zu den Profis hoch und wurde dort zum Stammspieler.

    Insgesamt 127-mal lief er für die Borussia auf (19 Tore, 26 Vorlagen), ehe er den nächsten Schritt wagte. Im Winter 2019 wurde der FC Chelsea auf den damals 20-Jährigen aufmerksam – und legte stolze 64 Millionen Euro auf den Tisch.

    Die “Blues” verliehen Pulisic für die Rückrunde gleich wieder zurück an den BVB. Ab Sommer 2019 trug Pulisic dann endgültig das Trikot der Londoner. In vier Jahren machte Pulisic 145 Spiele für Chelsea, erzielte 26 Tore und gab 19 Vorlagen.

    Im Sommer 2023 legte die AC Mailand dann noch einmal 20 Millionen Euro auf den Tisch und sicherte sich Pulisics Dienste. Bisher steht der mittlerweile 26-Jährige bei 84 Spielen, 20 Vorlagen und 27 Toren. In Mailand ist er absolut gesetzt.



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  • Im Test: Borussia Mönchengladbach II verliert gegen

    Im Test: Borussia Mönchengladbach II verliert gegen


    Das lief nicht gerade optimal: Mit einer Mix-Truppe aus U19- und U23-Spielern wollte sich Borussia Mönchengladbach II auf den nächsten Regionalliga-Spieltag vorbereiten. Mit überschaubarem Erfolg.

    Der FC Wegberg-Beeck zählt in diesem Jahr nicht gerade zur Top-Riege der Mittelrheinliga. Die Beecker sind Fünfter, haben allerdings 15 Punkte Rückstand auf Tabellenführer Bonner SC. Immerhin Platz zwei ist noch drin, ist Aufsteiger SSV Merten doch nur drei Zähler entfernt.

    Am Dienstagabend, 18. Februar, 19 Uhr, hat der FC Wegberg-Beeck auf dem Fohlenplatz in Mönchengladbach dafür einen Achtungserfolg gelandet. Gegen Borussia Mönchengladbach II feierte das Team von Trainer Mike Schmalenberg einen 2:1-Auswärtssieg.

    “Es war ein sehr guter Test, der wirklich Spaß gemacht hat. Am Anfang hatten wir einige Probleme mit der Borussia, doch dafür haben wir da unsere Chancen konsequent genutzt. Danach sind wir immer besser ins Spiel gekommen, hatten auch hohes Tempo beim Umschaltspiel. Ich bin sehr zufrieden”, sagte der Beecker Trainer gegenüber “fupa”.

    In der ersten Halbzeit spielte ­Beeck im gewohnten 4-2-3-1,nach der Pause im 5-4-1. “Generell wollen wir da variabler werden”, begründete Schmalenberg.

    Noch vor der Pause brachten Marc Kleefisch (11.) und Paul Gerber (20.) die Beecker Tore im ersten Durchgang auf die Anzeigetafel. Kushtrim Asallari (81.) traf kurz vor dem Ende noch für die Fohlen, die nicht in Bestbesetzung, sondern mit einer Mischung aus U19- und U23-Spielern angetreten ist. Top-Torjäger Noah Pesch, der mit 17 Treffern die Torjägerliste der Regionalliga West vor Eintracht Hohkeppels Enzo Wirtz (elf Tore) mehr als deutlich anführt, etwa fehlte komplett.

    Wichtig wird es für die Fohlen ohnehin erst wieder am Samstag, 22. Februar, 14 Uhr. Da geht es für die Elf von Trainer Eigen Polanski zum SC Wiedenbrück. In der Liga haben die Fohlen als Tabellenzweiter vier Zähler Rückstand auf den Ligaprimus MSV Duisburg.

    Es könnte kurzfristig sogar nur noch einer werden. Denn die Zebras müssen erst am Sonntag, 23. Februar, 14 Uhr, bei Fortuna Düsseldorf II ran.



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    Hier ist ein Beispiel für eine FAQ zum Thema „Im Test: Borussia Mönchengladbach II verliert gegen…“:


    FAQ: Borussia Mönchengladbach II Testspiel-Niederlage

    Frage 1: Gegen wen hat Borussia Mönchengladbach II im Testspiel verloren?
    Antwort: Borussia Mönchengladbach II hat im Testspiel gegen [Gegner einfügen] verloren.

    Frage 2: Was war das Ergebnis des Spiels?
    Antwort: Das Ergebnis des Spiels war [Ergebnis einfügen, z. B. 1:3].

    Frage 3: Wann fand das Testspiel statt?
    Antwort: Das Testspiel fand am [Datum einfügen] statt.

    Frage 4: Wo wurde das Spiel ausgetragen?
    Antwort: Das Spiel wurde im [Stadion/Ort einfügen] ausgetragen.

    Frage 5: Welche Spieler haben gespielt?
    Antwort: In der Startelf standen unter anderem [Namen der Spieler einfügen]. Einige verletzungsbedingte Ausfälle waren [Namen einfügen].

    Frage 6: Wie war die Leistung der Mannschaft?
    Antwort: Die Mannschaft zeigte [eine kurze Analyse der Leistung, z. B. "eine engagierte Leistung, kämpfte aber mit der Defensive" oder "hatte Schwierigkeiten, Chancen zu nutzen"].

    Frage 7: Was sind die nächsten Schritte für die Mannschaft nach dieser Niederlage?
    Antwort: Nach dieser Niederlage wird das Team [geplante Trainingseinheiten, strategische Anpassungen oder bevorstehende Spiele einfügen].

    Frage 8: Gibt es eine Möglichkeit, sich die nächsten Spiele live anzusehen?
    Antwort: Ja, kommende Spiele von Borussia Mönchengladbach II können [Zugang zu Live-Übertragungen oder Ticketinformationen angeben].

    Frage 9: Wo kann ich mehr über die Mannschaft und ihre Leistung erfahren?
    Antwort: Informationen über Borussia Mönchengladbach II finden Sie auf der offiziellen Website der Mannschaft sowie in sozialen Medien und Sportnachrichten.


    Bitte fügen Sie die spezifischen Details über den Gegner, das Ergebnis und andere relevante Informationen ein, um die FAQ zu vervollständigen.

  • Regionalliga: Gladbach macht Druck auf den MSV,

    Regionalliga: Gladbach macht Druck auf den MSV,


    In der Regionalliga West bleibt Borussia Mönchengladbach II weiter ein heißer Aufstiegskandidat. Für Eintracht Hohkeppel gibt es keinen Sieg, auch Rödinghausen holt nur einen Zähler.

    23. Spieltag der Regionalliga West. Bereits am Freitagabend gewann Fortuna Köln zum 77. Geburtstag mit 1:0 gegen den Wuppertaler SV und erhöhte den Druck auf die Konkurrenz im Aufstiegskampf.

    So zum Beispiel auf die Spieler von Borussia Mönchengladbach II, die beim Kellerkind SC Wiedenbrück einen guten Start hinlegten und durch Kushtrim Asallari (17.) in der Anfangsphase in Führung gingen. Das sollte dann auch reichen, gegen anstürmende Hausherren verteidigten die Fohlen das 1:0 leidenschaftlich – und erfolgreich. Mit dem Sieg liegt die Borussia noch einen Zähler hinter Platz eins.

    Neben Gladbach erfüllte auch MSV-Verfolger Sportfreunde Lotte seine Pflichtaufgabe. Auswärts bei der Zweitgarnitur des SC Paderborn setzten sich die Schützlinge von Fabian Lübbers mit 3:1 durch und verringerten damit den Abstand auf den Tabellenprimus aus Duisburg auf nur noch zwei Zähler.

    Für Rot-Weiß Oberhausen will es im Februar einfach nicht laufen. Gegen Schlusslicht Türkspor Dortmund verpasste RWO den nächsten Sieg und nahm aus der dramatischen Begegnung nur einen Zähler mit. (Zum Spielbericht)

    Im Tabellenkeller war indes auch der Vorletzte Eintracht Hohkeppel im Einsatz und wollte den Abstand auf das rettende Ufer verkürzen. Nach 45 Minuten sah es gegen den FC Gütersloh auch nach einem erfolgreichen Unterfangen aus, Mounir Bouziane fälschte einen Abschluss von Cenk Durgun unhaltbar ab (24.) – der 1:0-Pausenstand. Doch nur kurz nach dem Wiederanpfiff glich Lars Beuckmann nach einer Ecke aus (47.). Bei diesem Remis blieb es, eine Punkteteilung, die Hohkeppel im Keller nicht wirklich hilft.

    Vom Keller der Regionalliga West wollten sich die Tabellennachbarn KFC Uerdingen und 1. FC Bocholt weiter absetzen. Eine Gala von Thomas Gösweiner brachte den FCB auf die Siegerstraße. Im gesicherten Mittelfeld trennten sich der SV Rödinghausen und der 1. FC Düren 0:0.

    Der morgige Sonntag steht dann ganz im Zeichen der Zweitvertretungen. Die U23 von Fortuna Düsseldorf empfängt den Tabellenführer MSV Duisburg, die U23 von Schalke 04 empfängt den 1. FC Köln II. Beide Partien werden um 14 Uhr (RS-Liveticker) angepfiffen.



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    FAQ: Regionalliga – Gladbach macht Druck auf den MSV

    Frage 1: Was ist die Regionalliga?
    Die Regionalliga ist die vierthöchste Fußballliga in Deutschland. Sie ist in mehrere regionale Gruppen unterteilt und dient als wichtige Stufe für den Aufstieg in die 3. Liga.

    Frage 2: Wer sind die aktuellen Top-Teams in der Regionalliga?
    Aktuell gehört Borussia Mönchengladbach zu den stärkeren Teams in der Regionalliga. Auch der MSV Duisburg ist traditionell ein bekannter Verein, der in dieser Liga spielt.

    Frage 3: Warum macht Gladbach Druck auf den MSV?
    Gladbach hat durch gute Leistungen in den letzten Spielen Punkte gesammelt und strebt einen Aufstieg an. Ein direkter Wettbewerb mit dem MSV um die oberen Tabellenplätze könnte den Druck auf den MSV erhöhen, um ebenfalls gute Leistungen zu zeigen.

    Frage 4: Wie beeinflusst der Druck die Teams?
    Druck kann sowohl positiv als auch negativ wirken. Für Gladbach könnte der Druck die Motivation und den Teamgeist stärken. Der MSV könnte versuchen, der Herausforderung standzuhalten, was zu besseren Leistungen führen kann, aber auch zu Nervosität und Fehlern.

    Frage 5: Was sind die nächsten Schritte für Gladbach und den MSV?
    Die kommenden Spieltage sind entscheidend für beide Teams. Gladbach wird versuchen, ihre Form zu halten und weiter Punkte zu sammeln, während der MSV versuchen wird, sich zu stabilisieren und den Anschluss zu halten.

    Frage 6: Wo kann ich die Spiele der Regionalliga verfolgen?
    Die Spiele der Regionalliga sind oft auf Sportradios, Livestreams von Sportplattformen und in ausgewählten Sportkanälen zu sehen. Zudem bieten viele Fußballzeitungen und Onlineportale Live-Ticker und Berichterstattung an.

    Frage 7: Wie kann ich die aktuelle Tabelle einsehen?
    Die aktuelle Tabelle der Regionalliga kann auf Websites wie dem DFB, Sport.de oder anderen Sportnews-Portalen eingesehen werden. Dort finden sich auch wichtige Statistiken zu den Vereinen.

    Frage 8: Was sind die langfristigen Ziele der beiden Clubs?
    Beide Vereine streben in der Regel einen Aufstieg in die 3. Liga an, um sich langfristig wieder in höheren Ligen zu etablieren. Jugendförderung und die Entwicklung junger Talente spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in der Vereinsstrategie.

    Wenn Sie weitere Fragen haben oder mehr Informationen benötigen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei

    Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei


    Bremen/Wolfsburg (dpa/lni) – Niemand packte die sportliche Krise von Werder Bremen in so deutliche Worte als Romano Schmid. „Ich schäme mich für den Auftritt“, sagte der österreichische Nationalspieler nach dem 0:5 (0:2) beim SC Freiburg. „Wir haben den Start ins Jahr verkackt.“

    In dieser Woche wollen sowohl Werder als auch der VfL Wolfsburg das Halbfinale des DFB-Pokals erreichen. Am nächsten Samstag (15.30 Uhr/Sky) geht es dann im direkten Nordduell in der Fußball-Bundesliga darum, den Anschluss an die Europa-League-Plätze nicht noch weiter zu verlieren.

    Doch gerade zu Beginn dieser wichtigen Woche ist der Frust bei beiden Clubs groß. Die Bremer haben vor dem Pokal-Viertelfinal-Spiel beim Drittligisten Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45/ZDF und Sky) nur eines ihrer acht Bundesliga-Spiele in diesem Jahr gewonnen.

    Wolfsburger Punktverluste in Serie

    Und auch die Wolfsburger ließen vor ihrem Pokalduell bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr/Sky) mal wieder wichtige Ligapunkte liegen. Der VfL Bochum (1:1) war am Samstag der nächste Abstiegskandidat, den die ambitionierten „Wölfe“ im eigenen Stadion nicht besiegen konnten. Das 2:2 gegen Holstein Kiel war am Samstag nicht einmal einen Monat her.

    Rechnet man die 15 Punkte hinzu, die der VfL in dieser Saison schon nach eigener Führung verspielte, wird klar: Die Wolfsburger könnten zwölf Spieltage vor dem Saisonende längst eine ganz andere Ausgangsposition haben, als den Europa-League-Plätzen als Tabellenachter weiter hinterherzulaufen.

    Dennoch: Mit den Wolfsburger Sorgen würde man bei Werder wahrscheinlich gern tauschen. „Wir machen uns das Leben einfach sehr schwer zu Hause“, sagte VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem Bochum-Spiel nur. „Wir werden ein bisschen kopflos, wenn wir in den ersten 20, 25 Minuten nicht gleich den Erfolg sehen. Das ist einfach ein Entwicklungsprozess, den wir gehen müssen. Wir haben so viele Dinge in diesem Jahr schon verbessert und angeschoben. Das ist unser Anspruch. Darauf werden wir unsere ganze Energie verwenden.“

    Stimmt es bei Werder nicht mehr?

    Sein Bremer Kollege Ole Werner wurde da am Wochenende deutlich grundsätzlicher. Bei Werder, einer der positiven Überraschungen der Bundesliga-Hinrunde, steht nicht weniger als der Verdacht im Raum, dass es mannschaftsintern nicht mehr stimmt.

    Jeder im Team müsse wieder „seinen eigenen Job machen“, sagte Werner dem ZDF. Und nicht: „Die hinten reden über die vorne. Und die vorne reden über die hinten. Ich sehe das. Und ich sehe das als Teil des Problems. Und das ist abzustellen.“

    Erstaunlich antriebslos schleppen sich die Bremer aktuell durch die Liga. „Wenn du solche Leistungen ablieferst, dann brauchst du nicht über Europa zu reden“, sagte Sportchef Clemens Fritz.

    Bielefeld schlägt Werder-Besieger

    Der DFB-Pokal ist auch eine Chance, ins internationale Geschäft zurückzukehren. Nur noch zwei Siege fehlen Werder zum Einzug ins Finale. Gegen Drittligist Bielefeld sind die Bremer selbst in ihrer aktuellen Verfassung der klare Favorit. „Wir sind Werder Bremen. Ich weiß, dass wir die bessere Mannschaft sind, wenn wir alles auf den Platz bringen“, sagte Schmid.

    Gewarnt ist der Österreicher trotzdem. Denn einer der beiden Bundesligisten, die die Bielefelder auf dem Weg in dieses Viertelfinale ‘herauswarfen, war der Werder-Bezwinger SC Freiburg (3:1).

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-383846/1



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  • Borussia Dortmund – Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet – Sport

    Borussia Dortmund – Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet – Sport


    Dortmund (dpa) – Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. „Die wird es in Zukunft nicht mehr geben“, sagte Ricken dazu gefragt bei Sky am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin. 

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Clubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt.

    „Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen“, sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. „Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.“

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  • «Heute hat’s geknallt»: Guirassy-Show erlöst BVB

    «Heute hat’s geknallt»: Guirassy-Show erlöst BVB


    Dortmund (dpa) – Auf der Südtribüne machten die Fans die Triumph-Welle, auf dem Rasen lachten und tanzten die Dortmunder Spieler wie schon lange nicht mehr. Nach einem furiosen 6:0 (2:0) gegen Union Berlin samt Vier-Tore-Show von Torjäger Serhou Guirassy ist beim BVB die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga zurück. «Heute ist ein sehr guter Tag. Vier Tore. Sieg. Tolle Fans», sagte der Matchwinner bei Sky. «Ich bin natürlich glücklich.»

    Can: «Ein perfekter Samstag»

    Wie alle Borussen, nachdem sie sich den Frust der letzten Wochen von der Seele geschossen hatten. «Ich glaube, alle sind erleichtert», sagte Sportdirektor Sebastian Kehl und gab zu: «Dass wir heute hier 6:0 gewinnen, davon war nicht auszugehen.» Ein Sonderlob erhielt Guirassy: «Serhou hat eine Riesenshow heute abgeliefert», lobte Kehl, «heute hat’s geknallt». Coach Niko Kovac reichte ein Wort für seinen Torjäger: «Weltklasse!» Und Kapitän Emre Can fand: «Ein perfekter Samstag für uns alle.»

    Nach zwei Auftaktniederlagen in der Liga unter Neu-Trainer Kovac leitete ein Eigentor von Diogo Leite (25. Minute) den ersten Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten ein. Danach lud Guirassy (40. Minute/75./80./83.) zur Toreparty, ehe Maximilian Beier (89.) den Schlusspunkt setzte. Für Kovac war es zugleich der erste Liga-Sieg als BVB-Coach. «Wir werden uns sicherlich auch ein Glas Rotwein gönnen», sagte der sichtlich zufriedene Trainer.

    Union als guter Aufbaugegner

    Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen. 

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Clubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. «Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt», sagte Kovac bei Sky. 

    Kovac setzte erstmals ein personelles Zeichen – Brandt verletzt

    Der 53-Jährige, der sich seit seiner Amtsübernahme vor drei Wochen stets vor seine Spieler gestellt hatte, setzte diesmal ein Zeichen und platzierte den beim 0:0 gegen Sporting Lissabon enttäuschenden Jamie Gittens zunächst nur auf die Bank. Auf Nationalspieler Julian Brandt musste er notgedrungen verzichten. Der kriselnde Spielmacher fiel kurzfristig wegen einer Muskelverhärtung aus.

    «Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein», sagte Kovac zu Brandt. Für ihn bekam Giovanni Reyna nach einigen Wochen mal wieder eine Chance von Beginn an. Für Gittens spielte Beier.

    Ein Eigentor sorgt für Sicherheit

    Auch mit den personellen Wechseln war die Unsicherheit der Dortmunder zu Beginn noch deutlich zu spüren. Nach fünf sieglosen Bundesliga-Heimspielen in Serie schien jede Aktion schwer zu fallen und von vielem Grübeln begleitet. Dass die Führung nach nervösem Beginn durch ein Eigentor fiel, passte da ins Bild. Der Portugiese Diogo Leite lenkte einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson unglücklich ins eigene Netz.

    Erst durch das Tor schien Dortmund alles wieder leichter zu fallen. Es war nun deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor im Spiel. Nach einigen weiteren guten Gelegenheiten machte Guirassy noch vor der Pause das wichtige 2:0. Der Treffer ging allerdings mindestens zur Hälfte auf das Konto von Ramy Bensebaini, der sich zunächst vehement auf der linken Seite durchgesetzt und dann mustergültig auf Guirassys Kopf geflankt hatte. 

    Nach dem Wechsel gelang es den Gästen nur kurzzeitig, das Spiel wieder etwas zu stabilisieren. Nach Guirassys zweitem Treffer gab es kein Halten mehr. Unter dem frenetischen Jubel der mehr als 80.000 Zuschauer legte der Goalgetter noch zwei weitere Tore nach. Nationalspieler Pascal Groß leistete bei drei der vier Treffer Guirassys die Vorarbeit und assistierte auch noch Beier zum Endstand.



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