Schlagwort: Deutschland

  • DFB-Pokal: Bei Bielefelder Pokalsensation – Stürmer

    DFB-Pokal: Bei Bielefelder Pokalsensation – Stürmer


    Arminia Bielefeld steht nach dem sensationellen 2:1-Sieg gegen den SV Werder Bremen im DFB-Pokal-Halbfinale. Cheftrainer Mitch Kniat will weiter Geschichte schreiben.

    Ganz Bielefeld ist im siebten Fußball-Himmel: Die Arminia hat mit dem SV Werder Bremen auch den dritten Bundesligisten in Folge aus dem DFB-Pokal geworfen und bleibt somit das Sensationsteam des Wettbewerbs.

    Im Viertelfinale setzten sich die Bielefelder mit einer beherzten Leistung und einer erstklassigen Kulisse im Rücken 2:1 (2:0) gegen den klaren Favoriten durch.

    „Wir haben eine Pokalnacht gesehen, wie wir sie zuletzt schon öfters erlebt haben“, blickte DSC-Cheftrainer Mitch Kniat voller Stolz auf die 90 Minuten zurück. Seine Elf startete den Pokalfight auf der Bielefelder Alm mit breiter Brust, lief die Gäste immer wieder hoch an und ging direkt ins Risiko – so, wie sie es in den Runden zuvor auch schon erfolgreich getan haben. “Die erste Halbzeit war wie gemalt für uns. Wir haben viel investiert und mussten alles auf eine Karte setzen, weil man gegen einen Bundesligisten nicht viele Chancen bekommt. Die Außenverteidiger haben wir fast bis zum gegnerischen Sechzehner hochgeschoben und darauf gehofft, dass wir treffen“, analysierte Kniat.

    Der Matchplan ging erneut voll auf: Das Stadion erstmal zum Kochen brachte Marius Wörl mit seinem Distanzhammer aus rund 17 Metern Torentfernung, der vom Innenpfosten zur 1:0-Führung (35.) in die Maschen prallte. Als die Werder-Defensive erneut patzte und Julian Malatini die Kugel nach scharfer Flanke zum 2:0 (41.) über die eigene Torlinie bugsierte, waren die Bielefelder Fans endgültig außer Rand und Band.

    Kniat fasste zusammen: „Der Gegner war überrascht von der Intensität, die wir auf den Platz legen. Wir haben alle Kilometerfresser auf den Platz gestellt.“

    DSC Arminia Bielefeld: Kersken – Lannert, Felix, Schneider, Oppie – Russo, Corboz, Schreck – Kunze (66. Großer), Kania (55. Uldrikis) (66. Sarenren Bazee), Wörl (90. Grodowski)

    SV Werder Bremen: Zetterer – Malatini (88. Pieper), Stark, Jung – Weiser, Lynen, Stage, Grüll (46. Bittencourt), Köhn (82. Agu) – Silva (46. Burke), Ducksch (30. Njinmah)

    Schiedsrichter: Robert Hartmann

    Tore: 1:0 Wörl (35.), 2:0 Malatini (41. / ET), 2:1 Burke (56.)

    Zuschauer: 26.601 (ausverkauft)

    Nach der Halbzeit rettete DSC-Keeper Jonas Kersken zunächst noch exzellent gegen Justin Njinmah (48.), musste sich dann wenig später aber Oliver Burke, der den 1:2-Anschlusstreffer für die Bremer erzielte, geschlagen geben (56.). Infolgedessen verteidigte der Drittligist die knappe Führung leidenschaftlich und mutig, wie es der Coach sehen wollte: „Die Jungs haben sich nicht geschont, sind immer die nötigen Meter mehr gegangen“.

    In der Nachspielzeit wurde das vermeintliches Tor zum 3:1 durch Sam Schreck nach Videobeweis (Foulspiel) zurückgepfiffen (90. + 6), kurz darauf herrschte grenzenloser Jubel über das gelöste Ticket für die Runde der letzten Vier. Einen großen Wermutstropfen musste der DSC dennoch hinnehmen: Winter-Neuzugang Roberts Uldrikis verletzte sich im zweiten Durchgang ohne Gegnereinwirkung schwerer und musste vom Feld getragen werden. Sein Trainer befürchtet das Schlimmste: „Ich kann es noch nicht bestätigen, aber es sieht nach einem Kreuzbandriss aus.“ Uldrikis kam erst vor wenigen Wochen für 600.000 Euro aus Griechenland von Kallithea.

    Wo auf der einen Seite Pokalhelden feierten, bekamen auf der anderen Seite enttäuschte Bremer Wut und Frust der mitgereisten Anhänger ab. Werder-Coach Ole Werner frustriert: „Wir sind sehr enttäuscht über die Leistung und das Ausscheiden. Besonders über die erste Halbzeit, wo wir es nicht geschafft haben, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Wir waren darauf eingestellt, dass es aggressiv zur Sache geht und Bielefeld uns phasenweise auch höher anlaufen wird. Wir haben verspielt, etwas Außergewöhnliches zu erreichen.“

    Dreimal zogen die Arminen in ihrer Vereinsgeschichte zuvor ins Halbfinale ein, doch nie reichte es für das große Endspiel. Den Blick auf Vergangenes will Trainer Kniat meiden: „Was davor war, interessiert mich zu null Prozent. Wir sind gerade auf dem besten Weg, unsere eigene Geschichte zu schreiben.“

    Auf wen die Bielefelder im Halbfinale treffen werden, wird am 2. März im Fußballmuseum Dortmund ausgelost. Mögliche Gegner sind der VfB Stuttgart, Bayern Leverkusen und der Sieger der Partie RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg (26. Februar, 20:45 Uhr).



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  • Serie A – Bericht: Hummels im Sommer wohl zurück nach

    Serie A – Bericht: Hummels im Sommer wohl zurück nach


    Rom (dpa) – Ex-Weltmeister Mats Hummels erwägt laut einem Medienbericht nach einem Auslandsjahr bei der AS Rom eine Rückkehr nach Deutschland. Die italienische Zeitung „La Repubblica“ meldete, dass es den 36-Jährigen zurück in die Nähe seiner Familie und seines Sohnes ziehe. Der Fußball-Routinier hat beim Serie-A-Verein noch einen Vertrag bis Saisonende. Er selbst sagte zuletzt, dass er im Sommer über seine Zukunft entscheiden wolle.

    In der italienischen Hauptstadt hatte Hummels einen denkbar schlechten Start und wurde zunächst nicht eingesetzt. Erst unter dem neuen Coach Claudio Ranieri schaffte es der Abwehrspieler ins Team und wurde zu einem Leistungsträger. „Aber seine Zukunft scheint irgendwo anders zu liegen, wahrscheinlich in Deutschland, um seine Karriere bei einem Bundesliga-Verein abzuschließen“, schrieb die in Rom erscheinende „Repubblica“.

    Hummels hatte in der Bundesliga für Borussia Dortmund und den FC Bayern München gespielt. Er wurde sechsmal Meister und gewann viermal den DFB-Pokal. 2013 und 2024 erreichte er mit dem BVB zweimal das Finale der Champions League, konnte den wichtigsten Vereinstitel im Fußball aber nicht gewinnen. Dafür wurde er 2014 mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister.

    © dpa-infocom, dpa:250225-930-386628/1



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  • VfL Bochum: Anthony Losilla überholt bald Lothar

    VfL Bochum: Anthony Losilla überholt bald Lothar


    Seinen Stammplatz beim VfL Bochum hat Anthony Losilla verloren, dennoch bleibt er ein wichtiger Spieler. Der 38-Jährige ist bald ein Top-Ten-Mann der Bundesliga-Historie.

    Seine besondere Stellung, den immensen Wert, den Anthony Losilla für den VfL Bochum im Abstiegskampf hat Trainer Dieter Hecking unlängst deutlich erklärt. „Er hat eine Aura, eine Ausstrahlung. Er überträgt seinen Optimismus auf alle“, sagte er. „Er steht an der Seite von allen, spricht mit ihnen. Das ist das Klima, das wir brauchen.“

    Seit 2014 spielt Losilla für den VfL Bochum, war immer gesetzt, in der 2. Liga, in der Bundesliga. Seinen Stammplatz hat er nun zwar verloren, weil Winterzugang Tom Krauß mit Matus Bero und Ibrahima Sissoko derzeit ein erstklassiges Zentrum bildet. Doch Losilla ist weiterhin auch als Spieler bereit, wenn er gefordert ist. So wechselte ihn Trainer Hecking beim Derby gegen den BVB ebenso kurz vor Schluss ein wie zuletzt in Wolfsburg (1:1).

    Kurzeinsatz in Wolfsburg für Bochums Kapitän Losilla

    An diesem 22. Februar war Losilla 38 Jahre und 349 Tage alt – und hat damit Lothar Matthäus eingeholt. Wie der kicker berichtet, liegt Losilla nun gleichauf mit dem deutschen Rekordnationalspieler in der Liste der ältesten Feldspieler der Bundesliga aller Zeiten. Beide rangieren auf Platz elf. Spielt Losilla das nächste Mal, zum Beispiel am Samstag gegen die TSG Hoffenheim, schiebt er sich an Matthäus vorbei.

    Auch für die Top-Ten dieses Rankings fehlt ihm nicht mehr viel, am 10. März wird er 39 Jahre alt. Der aktuell älteste aktive Spieler der Liga würde bereits mit einem Einsatz beim FC Bayern am 8. März den derzeit zehntplatzierten Richard Kreß verdrängen. Kreß spielte für Eintracht Frankfurt letztmals im Jahr 1964 im Alter von 38 Jahren und 360 Tagen.

    Platz acht ist in dieser Saison möglich für Anthony Losilla

    Nürnbergs Club-Legende Max Morlock ist mit seinen 38 Jahren und 364 Tagen ebenso in Reichweite wie Günter Sebert von Waldhof Mannheim, der noch spielte als er 39 Jahre und 19 Tage alt war. Um über Platz acht hinauszukommen, müsste Losilla, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, allerdings noch ein Jahr dranhängen, für eine Top-Fünf-Platzierung sogar zwei Spielzeiten.

    Schalke-Legende Fichtel ist die klare Nummer eins

    Auf Rang sieben ist Michael Tarnat platziert, er spielte für Hannover 96 noch mit 39 Jahren und 201 Tagen. Vor ihm liegen noch Morten Olsen (Köln), Makoto Hasebe (Frankfurt), Manfred Burgsmüller (Bremen), Miroslav Votava (Bremen), Claudio Pizarro (Bremen/41 Jahre und 268 Tage) und der unantastbare Klaus Fichtel. Der Schalker stand im Mai 1988 mit stolzen 43 Jahren und 184 Tagen auf dem Bundesliga-Feld.



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  • VfL Bochum: Trio soll fit werden, bester Torjäger fällt

    VfL Bochum: Trio soll fit werden, bester Torjäger fällt


    Der VfL Bochum geht mit Rückenwind in den Keller-Kracher gegen die TSG 1899 Hoffenheim, wird aber voraussichtlich auf seinen besten Torjäger verzichten müssen.

    Das 1:1 gegen den VfL Wolfsburg war für den VfL Bochum gleich der nächste Schritt in die richtige Richtung. Nach dem 2:0-Sieg gegen Borussia Dortmund der nächste Punktgewinn, auch wenn ein Dreier absolut möglich gewesen wäre.

    Der soll und muss jetzt am Samstag, 1. März, 15:30 Uhr, gegen die TSG 1899 Hoffenheim folgen. Sollte der VfL an der Castroper Straße einen Heimsieg feiern, dann würde das Team von Trainer Dieter Hecking seinen Gegner wieder ganz tief in den Abstiegsschlamassel ziehen.

    Voraussichtlich nicht mit dabei sein wird allerdings Stürmer Myron Boadu. Der Sieben-Tore-Mann ist zuletzt mit einer Oberschenkelverletzung ausgefallen. “Ich denke nicht, dass er schon soweit ist. Da werden wir kein Risiko eingehen. Er wird in dieser Woche aufgebaut. Zum Bayern-Spiel sollte es dann realistisch sein”, sagte Hecking.

    Mit Georgios Masouras und Philipp Hofmann hat Hecking aber Optionen im Sturm. Auch Moritz Broschinski wäre ein Kandidat. Hofmann soll am Mittwoch ins Teamtraining einsteigen, Gerrit Holtmann und Felix Passlack am Donnerstag. Dementsprechend sollten alle am Wochenende zur Verfügung stehen.

    Zum Gegner aus Sinsheim wollte Hecking gar nicht allzu viele Worte verlieren. Er habe sie in Bremen beobachtet, sagte er. Da hat er einen 3:1-Auswärtssieg gesehen. Ein Szenario, das die Bochumer unbedingt vermeiden wollen.

    Von einer “brisanten Woche”, in der der VfL Bochum am Freitag gerichtlich zwei Punkte aus dem Union-Spiel gesprochen bekommen und einen Tag später gegen die Hoffenheimer drei weitere holen könnte, wollte Hecking nichts wissen.

    “Was wir am Samstag auf den Platz bringen, ist das Einzige, was zählt. Können wir sie schlagen? Dann wären wir immer noch nicht gerettet. Dieser Fokus ist das Einzige, was mich interessiert”, stellte Hecking klar.

    Dennoch lohnt sich ein Gedankenspiel. Mit fünf Punkten mehr wäre die TSG 1899 Hoffenheim nur noch zwei Zähler entfernt. Sollte der FC St. Pauli parallel sein Heimspiel gegen Borussia Dortmund verlieren, wären die Kiezkicker gar nur noch einen Punkt vor den Bochumern. Es ist also weiter alles drin. mit gp



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  • Hummels im Sommer wohl zurück nach Deutschland

    Hummels im Sommer wohl zurück nach Deutschland


    Serie A

    Bericht: Hummels im Sommer wohl zurück nach Deutschland

    Aktualisiert am 25.02.2025 – 14:45 UhrLesedauer: 1 Min.

    Mats HummelsVergrößern des Bildes

    Könnte nach einer Saison in Rom schon wieder zurück nach Deutschland kommen: Mats Hummels. (Quelle: Luis Vieira/AP/dpa/dpa-bilder)

    Nach großen Anlaufschwierigkeiten überzeugt Mats Hummels in Rom. Die Zeit in Italien könnte aber bald schon wieder vorbei sein.

    Ex-Weltmeister Mats Hummels erwägt laut einem Medienbericht nach einem Auslandsjahr bei der AS Rom eine Rückkehr nach Deutschland. Die italienische Zeitung “La Repubblica” meldete, dass es den 36-Jährigen zurück in die Nähe seiner Familie und seines Sohnes ziehe. Der Fußball-Routinier hat beim Serie-A-Verein noch einen Vertrag bis Saisonende. Er selbst sagte zuletzt, dass er im Sommer über seine Zukunft entscheiden wolle.

    In der italienischen Hauptstadt hatte Hummels einen denkbar schlechten Start und wurde zunächst nicht eingesetzt. Erst unter dem neuen Coach Claudio Ranieri schaffte es der Abwehrspieler ins Team und wurde zu einem Leistungsträger. “Aber seine Zukunft scheint irgendwo anders zu liegen, wahrscheinlich in Deutschland, um seine Karriere bei einem Bundesliga-Verein abzuschließen”, schrieb die in Rom erscheinende “Repubblica”.

    Hummels hatte in der Bundesliga für Borussia Dortmund und den FC Bayern München gespielt. Er wurde sechsmal Meister und gewann viermal den DFB-Pokal. 2013 und 2024 erreichte er mit dem BVB zweimal das Finale der Champions League, konnte den wichtigsten Vereinstitel im Fußball aber nicht gewinnen. Dafür wurde er 2014 mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister.



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  • Bundesliga: Er kam einst von RWE – Borussia stattet

    Bundesliga: Er kam einst von RWE – Borussia stattet


    Fleiß, harte Arbeit und gute Leistungen werden belohnt. So auch beim Bundesligisten Borussia Mönchengladbach.

    Borussia Mönchengladbach hat Mittelfeldspieler Nico Vidic aus der U19 mit einem Profivertrag ausgestattet.

    Der 18-Jährige durchläuft bereits seit der U12 die Jugendmannschaften der Fohlen.

    “Dass wir Nico weiterhin an uns binden konnten, freut uns sehr. Er hat in den vergangenen Jahren eine tolle Entwicklung genommen. Leider wurde er durch eine Verletzung in der vergangenen Saison zurückgeworfen, in der aktuellen Spielzeit hat er sich aber eindrucksvoll zurückgekämpft”, sagt Borussias Direktor des Nachwuchsleistungszentrums Mirko Sandmöller. “Nico ist ein technisch versierter und spielintelligenter Spieler mit großem Entwicklungspotenzial. Wir freuen uns, ihn dabei zu begleiten, dieses Potenzial zu entfalten, und ihn gezielt auf die Anforderungen im Seniorenfußball vorzubereiten.”

    Der Mittelfeldspieler mit kroatischen Wurzeln wechselte 2017 von Rot-Weiss Essen in die U12 von Borussia und durchläuft seitdem alle Jugendmannschaften im Fohlen-Stall. Zur Saison 2023/24 rückte Vidic in die U19 der Fohlen auf und kam in elf U19-Bundesligaspielen zum Einsatz, in denen er zwei Treffer erzielte und sieben weitere Tore direkt vorbereitete.

    Nicolas schon operiert: Gladbach-Torwart fehlt lange

    Borussia Mönchengladbach muss voraussichtlich die komplette restliche Saison auf Stammtorwart Moritz Nicolas, der einst wie Nico Vidic von Rot-Weiss Essen zu den Fohlen kam, verzichten. Der 27-Jährige verletzte sich beim 2:1-Sieg am vergangenen Samstag beim 1. FC Union Berlin an den Adduktoren und musste ausgewechselt werden. Er wurde am Montag (17. Februar) operiert.

    Ende November 2023 zog er sich dann allerdings eine Meniskus-Verletzung zu, die ihn lange außer Gefecht setzte. Erst im Oktober 2024 konnte Vidic sein langersehntes Comeback feiern und kam seitdem in insgesamt zehn Pflichtspielen (U19 DFB-Nachwuchsliga und DFB-Pokal der Junioren) zum Einsatz. In den zurückliegenden zwei Spielen der Liga A-Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga gegen 1860 München (1:1) und bei Fortuna Düsseldorf (1:1) gab Vidic jeweils die Vorlage zum Treffer der Fohlen.

    Darüber hinaus lief Vidic viermal für die deutsche U16-Nationalmannschaft auf. Der Sohn kroatischer Einwanderer ist in Essen geboren und aufgewachsen. Das Fußballspielen erlernte er beim SV Borbeck und der Essener SG 99/06 – über Rot-Weiss Essen ging es für ihn dann zu Borussia Mönchengladbach.



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    FAQ: Bundesliga – Der Spieler von RWE zu Borussia

    Frage 1: Welcher Spieler kam einst von RWE zu Borussia?
    Antwort: Der Spieler, der von Rot-Weiss Erfurt (RWE) zu Borussia gewechselt ist, ist [Spielername].

    Frage 2: Wann fand der Wechsel statt?
    Antwort: Der Wechsel zu Borussia erfolgte im Jahr [Jahreszahl].

    Frage 3: Welche Position spielt der Spieler?
    Antwort: [Spielername] spielt in der Position [Position, z.B. Stürmer, Mittelfeldspieler, Verteidiger].

    Frage 4: Wie viele Spiele hat der Spieler bisher für Borussia bestritten?
    Antwort: [Spielername] hat bisher [Anzahl] Spiele für Borussia absolviert.

    Frage 5: Hat der Spieler Erfolge mit Borussia erzielt?
    Antwort: Ja, [Spielername] konnte mit Borussia [nennen Sie relevante Erfolge, z.B. Pokalsiege, Meisterschaften] feiern.

    Frage 6: Wie verlief die Karriere des Spielers vor dem Wechsel zu Borussia?
    Antwort: Vor dem Wechsel zu Borussia spielte [Spielername] bei Rot-Weiss Erfurt und hatte dort eine beeindruckende Leistung mit [nennen Sie relevante Statistiken oder Erfolge].

    Frage 7: Wie haben die Fans auf den Wechsel reagiert?
    Antwort: Die Fans von Borussia [erklären Sie die Reaktionen, z.B. positiv, begeistert], während die Fans von RWE [kurze Beschreibung der Reaktionen, z.B. traurig oder enttäuscht] waren.

    Frage 8: Gibt es besondere medizinische oder sportliche Herausforderungen, die der Spieler überwinden musste?
    Antwort: [Beantworten Sie, ob es relevante Informationen über Verletzungen, Rehabilitation oder Ähnliches gibt.]

    Frage 9: Hat der Spieler eine Rückkehr zu RWE in Erwägung gezogen?
    Antwort: [Gegebenenfalls Informationen über Diskussionen oder Gerüchte in dieser Hinsicht.]

    Frage 10: Wo kann ich weitere Informationen über diesen Spieler finden?
    Antwort: Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite von Borussia sowie auf Sportsportalen und in Sportnachrichten.


    Falls Sie weitere Informationen zu einem spezifischen Spieler oder Themen rund um die Bundesliga benötigen, lassen Sie es mich wissen!

  • Oberliga: Ticket-Ansturm in Siegen, Server macht Probleme,

    Oberliga: Ticket-Ansturm in Siegen, Server macht Probleme,


    Den Sportfreunden Siegen steht ein besonderes Highlight ins Haus. Die Fans bringen den Ticketshop des Fünftligisten schonmal an seine Grenzen. Auch zwei Konkurrenten haben News.

    Nein, nicht nur der SV Werder Bremen muss in einem Pokalwettbewerb gegen Arminia Bielefeld ran. Auch der Oberliga-Westfalen-Vertreter Sportfreunde Siegen muss am Mittwoch, 19. März, 19 Uhr, im heimischen Leimbachstadion gegen den Drittligisten ran.

    Für das Westfalenpokal-Halbfinale kann sich seit Dienstagmorgen, 25. Februar, jeder Interessierte online Karten sichern. Das hat die Server der Siegener dann aber auch schnell an seine Grenzen gebracht.

    “Liebe Sportfreunde-Fans, ihr habt uns mit euren Online-Ticketanfragen für das Spiel gegen den DSC Arminia Bielefeld förmlich überrannt! Dies führt aktuell zu technischen Problemen mit dem System & Server. Wir und unser Dienstleister arbeiten aber gerade mit Hochdruck an schnellen Lösungen. Habt also noch ein wenig Geduld, wir entschuldigen uns für die Umstände!
    Forza SFS”, schreibt der Klub in den sozialen Medien.

    Derweil hat Ligakonkurrent 1. FC Gievenbeck einen Abgang verkündet. Innenverteidiger Miclas Mende verlässt die Münsteraner nach 188 Pflichtspielen. Den 25- jährigen Linksfuß zieht es studienbedingt Richtung Norden – in Hamburg wird Mici sein Masterstudium im Studiengang “Digital Reality” beginnen.

    “Mici ist ein hervorragender Typ, hat sich immer voll mit dem FCG identifiziert und hat sportlich betrachtet eine Entwicklung hingelegt, die mustergültig ist für jeden jungen ambitionierten Spieler bei uns. Dass er uns fehlen wird, steht außer Frage”, lobten ihn seine Trainer Torsten Maas und Steffen Büchter.

    Auch vom ASC 09 Dortmund gibt es Personalnews. Mit Florian Rausch bleibt ein linker Mittelfeldspieler über den Sommer hinaus an Bord. “Rauschi ist eine feste Größe in unserer Mannschaft. Er bringt Stabilität, Kreativität und Torgefahr mit. Seine Standards sind eine echte Waffe, und er hat immer das Auge für den besser postierten Mitspieler”, lobte ihn Dennis Hübner, Sportlicher Leiter beim ASC 09.

    Rausch hat seine Jugend unter anderem beim Hombrucher SV und bei Borussia Dortmund verbracht. Beim BVB ging er den Weg über die U17 und die U19. Im Winter 2019 wechselte er dann in die U19 des SC Preußen Münster. Ein halbes Jahr später zog es ihn nach Aplerbeck, wo er auch künftig spielen wird.



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  • 3. Liga: Gästebereich ausverkauft! Keine Tageskarten für RWE-Fans in Dortmund

    3. Liga: Gästebereich ausverkauft! Keine Tageskarten für RWE-Fans in Dortmund


    Die Fans von Rot-Weiss Essen sind heiß auf das Gastspiel bei Borussia Dortmund II. Die Gästetickets sind vergriffen.

    Die Reserve von Borussia Dortmund trifft am Samstag (1. März, 14 Uhr) auf Rot-Weiss Essen. Es wird ein gefühltes Auswärtsspiel für die BVB-Zweitvertretung.

    Denn die RWE-Fans haben schon zu Wochenbeginn alle zur Verfügung stehen 3.856 Auswärtskarten gekauft. Der Gästeblock ist damit voll!

    “Der Gästebereich ist ausverkauft, daher wird es keine Gäste-Tickets an der Tageskasse geben”, informiert Jens Volke, Pressesprecher der U23-Mannschaft von Borussia Dortmund, gegenüber RevierSport. Er ergänzt: “Wir rechnen mit 5000 bis 6000 Zuschauern.”

    Der Nachbarschaftsvergleich ist nicht nur von der Atmosphäre her ein spannendes Spiel, sondern auch mit Blick auf die Tabelle. Die Gäste aus Esse sind mal so richtig gut in Schuss und haben 13 von den letzten möglichen Punkten geholt. Auch in der Fremde – 2:1 bei Arminia Bielefeld und 3:1 beim SV Wehen Wiesbaden – wurde zuletzt dreifach gepunktet. Zuvor gehörte RWE noch zu den schwächsten Auswärtsmannschaften der 3. Liga. Doch durch die beiden Dreier auf der Alm und in Hessen hat sich die Essener Auswärtsschwäche wieder relativiert.

    Borussia Dortmund ist mit zwei Siegen, einem Remis und drei Niederlagen ins Pflichtspieljahr 2025 gestartet und liegt bei 33 Punkten. RWE hat 30 Zähler auf dem Konto. Mit einem Sieg in Dortmund würde Essen den Borussen-Nachwuchs unten mit reinziehen. Auf der anderen Seite könnte sich der BVB II mit einem Dreier über Rot-Weiss für die nächsten Wochen etwas Luft verschaffen.

    BVB II gegen RWE: Direkter Vergleich spricht für die Gäste

    Die Bilanz spricht auf jeden Fall für Rot-Weiss Essen. Denn im direkten Vergleich haben die Essener in 31 Begegnungen gegen Borussia Dortmund II zwölfmal gewonnen, 14 Mal Remis gespielt und nur fünf Partien verloren. Die letzten beiden Drittliga-Vergleiche zwischen dem BVB II und RWE endeten mit jeweils einem Sieg für Essen (2:1, 13. Oktober 2023) und einem Erfolg für Dortmund (13. August 2022). Das Hinspiel (25. September 2024) in der laufenden Saison gewann RWE mit 3:1.



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  • VfL-Talk: Gerichtsverhandlung und die Frage: Wie gut

    VfL-Talk: Gerichtsverhandlung und die Frage: Wie gut


    In einer neuen Talk-Folge „Inside VfL“ diskutieren unsere Reporter über das Remis des VfL Bochum in Wolfsburg, Hofmann, den Fall Drewes und Hoffenheim.

    Der VfL Bochum liefert beim 1:1 beim VfL Wolfsburg die nächste gute Partie und steht vor einer weiteren Woche der Wahrheit. In der neuen Folge „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk von WAZ und Radio Bochum“ werden der Fall Drewes, Philipp Hofmann und die Partie gegen die TSG Hoffenheim am kommenden Samstag (15.30 Uhr, Sky) thematisiert.

    Moderatorin Annalena Fedtke diskutiert mit den VfL-Reportern Stefan Döring und Günther Pohl über die Bedeutung von Hofmann für die Mannschaft, warum der Punkt aus Wolfsburg ein gewonnener ist und ob Dieter Hecking früher wechseln müsste. Außerdem blicken die drei in einer neuen Talk-Folge auf das Spiel gegen Hoffenheim voraus – sowie die Gerichtsverhandlung im Fall Drewes.

    Inside VfL“ gibt es jeden Montag überall da, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Ihr könnt uns außerdem im Video auf Youtube sehen. Folgt uns auf eurer liebsten Podcastplattform und abonniert uns über die Youtube-Glocke, dann verpasst ihr keine Folge.

    Hinter „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk“ steckt ein Team aus Journalisten der WAZ und Radio Bochum. Ihr Job ist es, alles über den VfL zu wissen:

    – Stefan Döring, Markus Rensinghoff und Ralf Ritter von der WAZ und Funke Sport recherchieren für euch jeden Tag zur Kaderplanung und zur Aufstellung. Sie sprechen mit Spielern und Trainern, führen Hintergrundgespräche mit Vereins-Kennern und halten euch so immer auf den neusten Stand.

    – Radio-Bochum-Reporter Günther Pohl hat allein seit 1990 mehr als 1000 VfL-Spiele gesehen und kommentiert und ist jeden Tag nah dran am Klub.

    – Annalena Fedtke von Radio Bochum ist eure Moderatorin von Inside VfL, von klein auf VfL Bochum-Fan und stolze Dauerkartenbesitzerin.

    – Nicole Dreisbach von Radio Bochum ist ebenso Moderatorin von Inside VfL



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  • Ausland: Beim BVB einst gefloppt, jetzt soll dieser Stürmer

    Ausland: Beim BVB einst gefloppt, jetzt soll dieser Stürmer


    Wahnsinn! Während in England mal ausnahmsweise nicht alle von Erling Haaland sprechen, spielt sich ein ehemaliger BVB-Flop ins Rampenlicht. Und wie.

    Wenn sich Newcastle United in dieser Saison auf einen verlassen kann, dann ist es Alexander Isak. Der schwedische Stürmer ist in absoluter Gala-Form. Allein in der englischen Premier League steht er bei 19 Toren und fünf Vorlagen – in 24 Spielen.

    Die jüngste Kostprobe gab es beim 4:3-Sieg gegen Nottingham Forest. Ein Spiel, in dem es genau so einen Unterschiedsstürmer wie Isak braucht. Binnen einer Minute schnürte er am Sonntag, 23. Februar, seinen Doppelpack (33., 34.), zum zwischenzeitlichen 4:1.

    Nottingham kam zwar nochmal ran, doch zu mehr als Ryan Yates’ Anschlusstor in der 90. Minute sollte es nicht mehr reichen. Newcastle rückt durch diesen Sieg auf Rang fünf vor – einen Europa-League Platz. Zudem ist Newcastle punktgleich mit dem Tabellenvierten Manchester City, der nach aktuellem Stand in der Champions League an den Start gehen würde.

    Isak treibt nicht nur Newcastle United, sondern auch seinen Marktwert. 75 Millionen Euro ist er mittlerweile laut “transfermarkt.de” wert. Laut der englischen “Sun” rufe Newcastle United eine Ablösesumme von 200 Millionen Euro auf. Nur Neymar war bei seinem Wechsel zu Paris Saint-Germain für 222 Millionen Euro noch teurer.

    Isak floppte einst beim BVB

    Alexander Isak wechselte 2017 von seinem schwedischen Jugendverein AIK Solna zu Borussia Dortmund. Beim BVB blieb ihm allerdings der Durchbruch verwehrt und er wurde sogar zwölfmal in die eigene U23, die damals in der Regionalliga West spielte, runtergeschickt.

    Für die Profis absolvierte der schwedische Nationalspieler nur 13 Pflichtspiele, wurde dann im Januar 2019 an Willem II Tilburg verliehen und ein halbes Jahr später für 15 Millionen Euro nach Spanien verkauft.

    Mittlerweile ist er eben diese 75 Millionen Euro wert. Zum Vergleich: Bei Borussia Dortmund werden die wertvollsten Spieler Jamie Gittens (50 Millionen Euro), sowie Julian Brandt, Gregor Kobel, Serhou Guirassy und Nico Schlotterbeck (jeweils 40 Millionen Euro Marktwert) weit tiefer gelistet. Isak hat sich somit vom kaum berücksichtigten BVB-Talent zu einem der begehrtesten Angreifer der Premier League entwickelt.



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