Schlagwort: Deutsche Meisterschaften

  • Kovac nach BVB-Pleite: „Werden nicht die Nerven verlieren“

    Kovac nach BVB-Pleite: „Werden nicht die Nerven verlieren“


    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat auch in der Krise Ruhe und Konzentration gefordert. „Es geht darum, dass man in der Situation trotzdem die Ruhe bewahrt. Das ist das ganz Wichtige“, sagte der 53-Jährige nach der 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum. „Wir werden nicht die Nerven verlieren.“ Dortmund hat in diesem Jahr von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen.

    Kovac verteidigte, dass keiner seiner Spieler nach den TV-Interviews in der Interviewzone für die anderen Medien in den Katakomben des Ruhrstadions auftauchte. „Wir spielen wieder in vier Tagen“, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch.

    Kovac ergänzte: „Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.“ Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: „Ich bin ja da. Das reicht ja.“



    Source link

  • Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte

    Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte


    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    „Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen“, sagte Schlotterbeck. „Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.“

    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen“, forderte Schlotterbeck.



    Source link

  • Bundesliga: RB Leipzig nur unentschieden gegen FC Augsburg

    Bundesliga: RB Leipzig nur unentschieden gegen FC Augsburg


    Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League.

    Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte.

    Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.

    Lesen Sie auch: Entscheidung gefallen: Bayern-Star Jamal Musiala verlängert langfristig

    Kurze Leipziger Druckphasen

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf.

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen.

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.).

    Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Peter Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.).



    Source link

  • Im Liveticker: St. Pauli empfängt SC Freiburg

    Im Liveticker: St. Pauli empfängt SC Freiburg


    Sie verkauften sich teuer – doch am Ende gingen sie leer aus: Nach Siegen gegen Heidenheim und Union Berlin sowie einem Unentschieden gegen den FC Augsburg musste sich St. Pauli am 21. Spieltag der Bundesliga dann doch geschlagen geben. Das Auswärtsspiel gegen RB Leipzig ging aus Sicht der Hamburger 0:2 aus.

    Nun geht es gegen den SC Freiburg. Anstoß im Hamburger Millerntor-Stadion ist am Samstag um 15.30 Uhr. Bleiben Sie mit dem Liveticker auf shz.de auf dem Laufenden.



    Source link