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  • Der Sport-Tag: Dank Superserie: Hummels’ Römer kommen ihrem

    Der Sport-Tag: Dank Superserie: Hummels’ Römer kommen ihrem



    Der Sport-Tag

    Dank Superserie: Hummels’ Römer kommen ihrem Ziel näher

    Mats Hummels und die AS Rom haben ihre Erfolgsserie in der Serie A fortgeführt. Zum Abschluss des 26. Spieltag siegte das Team von Trainer Claudio Ranieri mit 4:0 (2:0) gegen Schlusslicht AC Monza und blieb damit im zehnten Ligaspiel in Folge ungeschlagen. Eine Spitzenposition belegen die Römer trotz seiner Serie nicht. Zwei Punkte hinter dem internationalen Geschäft befindet sich Rom auf Platz neun.

    Mats Hummels kehrte nach einer Pause im Play-off-Rückspiel der Europa League gegen den FC Porto (3:2) wieder in die Startelf zurück. In der Defensive erlebte er einen ruhigen Abend im Stadio Olimpico. Von Monza, das bereits neun Punkte Rückstand auf einen Platz zum Klassenerhalt hat, ging kaum Gefahr aus. Stattdessen trafen für die Hauptstädter Alexis Saelemaekers (11.), Eldor Shomurodov (32.) und der frühere Hoffenheimer und Leipziger Angelino (73.) zum souveränen Sieg. Bryan Cristante besorgte kurz vor Schluss den Endstand (88.).



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  • Treuer BVB-Fan betreibt neu eröffnete Pommesbude in der City

    Treuer BVB-Fan betreibt neu eröffnete Pommesbude in der City


    Oberhausen. Über mehrere Wochen blieb der „Frittenspezialist“ in der Oberhausener Innenstadt geschlossen. Jetzt steht ein neuer Betreiber fest. Was er plant.



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  • Arminia Bielefeld steht gegen Werder vor der nächsten

    Arminia Bielefeld steht gegen Werder vor der nächsten


    1. Arminia Bielefeld steht gegen Werder vor der nächsten außergewöhnlichen Aufgabe  Neue Westfälische
    2. Pokal-Viertelfinale: Hält das “gallische Dorf” Bielefeld im DFB-Pokal wieder stand?  Sportschau
    3. Die Sport-Höhepunkte am Dienstag, 25. Februar  RAN
    4. Arminia Bielefeld: Mythos Bielefelder Alm  BILD
    5. Sportblitz vom 24. Februar 2025  buten un binnen



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  • Flashback Februar 1985: Als dem BVB der Absturz in die Zweitklassigkeit drohte

    Flashback Februar 1985: Als dem BVB der Absturz in die Zweitklassigkeit drohte



    Im Winter 1985 steht Borussia Dortmund auf dem letzten Platz der Bundesliga. Der Traditionsverein aus dem Ruhrpott hat eine Fülle von Problemen, sowohl finanziell als auch sportlich. Der kicker-Flashback beleuchtet die Hintergründe der damaligen Krise.

    Michael Zorc, Rolf Rüssmann und Trainer Erich Ribbeck standen Anfang 1985 unter Druck.


    Michael Zorc, Rolf Rüssmann und Trainer Erich Ribbeck standen Anfang 1985 unter Druck.

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    Auch die Personalrochaden im Spätherbst 1984 brachten keine Verbesserungen in Dortmund. Lediglich der hohe Schuldenberg der Westfalen konnte um 1,8 Millionen Mark reduziert werden. Nach einer 0:2-Heimniederlage gegen den KSC am 9. Spieltag und Platz 17 in der Liga kam es zum großen Stühlerücken auf der Geschäftsstelle des Westfalenstadions.

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  • Der Traum von Berlin – und der nächste Rückschlag für

    Der Traum von Berlin – und der nächste Rückschlag für



    Vor zehn Jahren gewann der VfL Wolfsburg den DFB-Pokal, nun träumt er wieder vom Finale in Berlin. Dazu muss RB Leipzig aus dem Weg geräumt werden. Ein Wiedersehen mit alten Bekannten – und ohne einen Stürmer.

    Der nächste Rückschlag: Lukas Nmecha fehlt dem VfL Wolfsburg im Pokalspiel bei RB Leipzig.


    Der nächste Rückschlag: Lukas Nmecha fehlt dem VfL Wolfsburg im Pokalspiel bei RB Leipzig.

    IMAGO/Steinsiek.ch


    Wenn Ralph Hasenhüttl oben auf dem Pressekonferenz-Podium den Kopf nach rechts neigt, dann wird er erinnert an das, was in Wolfsburg vor zehn Jahren los war. Im Medienraum hängt ein großes Jubelbild aus dem Berliner Olympiastadion aus dem Jahr 2015, eine feiernde VfL-Mannschaft, Diego Benaglio und Marcel Schäfer haben den DFB-Pokal fest im Griff. Der heutige Trainer hat keine Erinnerung an diesen historischen VfL-Tag damals, als Wolfsburg Borussia Dortmund mit 3:1 bezwang. Hasenhüttl aber ist sich sicher: “Wenn wir wieder ins Finale kommen, werden uns die Bilder sicher noch mal gezeigt werden.”


    Zwei Schritte sind es noch bis nach Berlin, am Mittwoch (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker) gilt es, den zweimaligen Gewinner RB Leipzig aus dem Weg zu räumen. Es wird ein Duell mit vielen Wiedersehen. Hasenhüttl selbst arbeitete von 2016 bis 2018 als Trainer bei RB, mit Schäfer ist ein Meister-, Pokalheld und Ex-Geschäftsführer der Niedersachsen nun bei den Sachsen tätig, ganz frisch hat Ridle Baku die Seiten gewechselt. Kontakt hatte Hasenhüttl mit seiner Stammkraft aus der Hinserie nicht mehr seit seinem Abflug im Januar, trotzdem herrscht Vorfreude aufs Wiedersehen. “Wir sind ja nicht im Bösen auseinandergegangen.”

    Das Ligaspiel als Blaupause? Das sieht Hasenhüttl nicht so


    Böse verlief hingegen das Ligaspiel Ende November, als der VfL mit 5:1 über die kriselnden Leipziger hinwegfuhr. Eine Blaupause für das Spiel am Mittwoch? Nein, sagt Hasenhüttl, für ihn habe die RB-Mannschaft nun nur noch wenig mit der von damals zu tun. “Xavi Simons, David Raum und auch Ridle haben nicht gespielt, die Mannschaft ist jetzt anders aufgestellt, sie haben eine andere Herangehensweise. Man kann es nicht vergleichen.”


    VfL Wolfsburg


    Wolfsburger Triumph: 2015 gewann der VfL den Pokal, Marcel Schäfer (rechts neben der Trophäe) arbeitet nun in Leipzig.
    imago/Joachim Sielski


    Im November setzte der VfL voll auf Umschaltsituationen, Mohammed Amoura, Tiago Tomas und der damalige Noch-Wolfsburger Baku bildeten die Offensive, Jonas Wind saß 90 Minuten auf der Bank. Nicht auszuschließen, dass Hasenhüttl trotz des veränderten Gegners wieder voll auf Tempo setzt, dann könnte Winterneuzugang Andreas Skov Olsen, bislang nur als Joker eingesetzt, sein Startelfdebüt feiern.

    Nmechas Verbleib in Wolfsburg wird mit jedem Rückschlag unwahrscheinlicher


    Keine Rolle spielt am Mittwoch auf jeden Fall Lukas Nmecha. Der Stürmer hat den nächsten Rückschlag erlitten, wieder einmal zwicken die Adduktoren, die Unsicherheit im Kopf des so häufig verletzten Spielers ist offenbar noch immer nicht raus. Bitter für den 26-Jährigen, dessen Vertrag im Sommer ausläuft und dessen Verbleib mit jedem weiteren Rückschlag unwahrscheinlicher wird.


    Es wird das vierte Spiel sein, das Nmecha in 2025 verpasst, gegen Bochum (1:1) war er am Samstag in der Schlussphase noch ins Spiel gekommen. “Es ist schwierig für mich als Trainer”, sagt Hasenhüttl, “wenn man immer wieder, wenn man auf ihn baut, enttäuscht wird, weil es doch nicht geht.” Auch mit Blick auf andere Akteure seines Kaders. “Es ist nicht optimal, wenn man einen Spieler, der nicht ständig im Training ist, aufgrund seiner Qualität bringt.” Insgesamt sei es so, “dass ein Spieler, der nicht ein, zwei Wochen am Stück trainiert und nicht fit bleibt, nur schwer integrierbar ist”.

    Wie kommt Nmecha raus aus dem Teufelskreis?


    Wie kommt Nmecha raus aus diesem Teufelskreis? “Wer so lange Verletzungen hatte wie er, hört natürlich extrem in seinen Körper rein, da wird man natürlich auch unsicher. Er muss seinem Körper vertrauen.” Wie geht der siebenmalige Nationalspieler mit dieser Situation um? “Ich habe nicht das Gefühl, dass er mega frustriert ist. Mittlerweile kann er das alles gut verkraften. Insgesamt ist es aber schon so, dass man als Spieler helfen möchte. Wenn du merkst, dass es nicht funktioniert, ist es logisch, wenn man ein bisschen Frust schiebt.”




    Am Mittwoch jedenfalls, wenn der VfL in Leipzig seinem Traum von Berlin einen Schritt näher kommen will, wird Nmecha wieder einmal nicht dabei sein. Dafür kann Wolfsburg auf die Unterstützung seiner Fans zählen: 4000 Anhänger sind vor Ort. Und können sich, anders als ihr heutiger Trainer, noch bestens an den Pokal-Triumph von 2015 erinnern.



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  • „Der Sancho aus Dortmund ist verschwunden“

    „Der Sancho aus Dortmund ist verschwunden“


    Seit seinem Abgang von Borussia Dortmund im Sommer 2021 scheint Jadon Sancho sportlich einfach nicht mehr glücklich zu werden. Zweieinhalb Jahre versuchte sich der immerhin für 85 Millionen Euro zu den Red Devils transferierte Flügelstürmer in Manchester und konnte dabei doch nie an sein BVB-Niveau heranreichen.

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    Eine Leihe zum Ex-Klub sollte dem Straßenfußballer die Lust aufs Kicken zurückbringen. In der vergangenen Rückrunde zeigte der feine Techniker zwar keine überragenden, aber doch soliden Leistungen und wusste vor allem bei Dortmunds Final-Run in der Champions League zu gefallen.

    Anschließend ging es zurück nach Manchester und von da aus kurz vor Transferschluss weiter zum FC Chelsea. Bei den Blues sah zunächst alles nach einer Rückkehr des alten Sancho aus – aber das Hoch hielt nicht lange an.

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    Abgetaucht wie das ganze Team

    Der 24-Jährige legte in seinen ersten drei Spielen für den neuen Klub direkt jeweils ein Tor auf, zeigte sich in seinen ersten Wochen überaus spielfreudig und begeisterte mit seiner tollen Technik und einem guten Auge. Doch der Stern des 23-fachen englischen Nationalspielers verglühte schnell.

    Die Leistungen schwankten fortan, nur selten konnte Sancho noch große spielerische Impulse geben. Spätestens seit Ende Dezember, als dann auch die ganze Mannschaft aufgrund von Verletzungs- und Formproblemen in eine Ergebniskrise rutschte, war es mit der Herrlichkeit des Linksaußen ganz vorbei.

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    Seit Mitte Dezember steuerte Sancho in 13 Pflichtspielen nur noch eine Vorlage bei, verlor seinen Stammplatz und kommt mittlerweile meiste nur noch von der Bank. Neben vielen englischen Medien zeigte sich auch die ehemalige Chelsea-Legende John Obi Mikel in seinem Podcast enttäuscht von der Entwicklung des Ex-Dortmunders und betrieb medienwirksam Schelte.

    Klare Worte von Mikel

    „Er hat uns mit ein paar Spielen getäuscht. Wir holten den Jadon Sancho aus Dortmund, aber er ist wieder weg. Ich weiß nicht, was mit Jadon passiert ist. Er ist verschwunden. Er umdribbelt die Gegner nicht mehr. Er erzeugt keine Chancen mehr. Er hilft dem Team nicht so, wie er sollte. Ich weiß nicht, was mit Jadon passiert ist, aber er muss aufwachen. Die Premier League ist die schwierigste Liga der Welt“, so der ehemalige Mittelfeldspieler.

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    Bis zum Saisonende ist Sancho noch an Chelsea verliehen. Unter gewissen Bedingungen kann eine Kaufpflicht greifen. Andernfalls müsste er zu Manchester United zurückkehren, dem aktuell größten Chaos-Klub der Premier League. Die Zukunft des Flügelspielers bleibt also weiter ungewiss.



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  • Immer wieder Verletzungsprobleme in der Defensive: Profi aus

    Immer wieder Verletzungsprobleme in der Defensive: Profi aus


    Ein Profi vom FC Everton könnte die Probleme in der Defensive von Real Madrid beheben. Das Preisschild ist aber nicht ohne.

    Jarrad Branthwaite gehört zum Stammpersonal des FC Everton und sorgt in dieser Saison mit dafür, dass den Klub aus Liverpool keine akuten Abstiegssorgen plagen. Die guten Leistungen des Abwehrspielers rufen Real Madrid auf den Plan.

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  • Ole Werners Abrücken von der Mannschaft war mutig

    Ole Werners Abrücken von der Mannschaft war mutig


    Der SV Werder, der sich gerne als ein etwas anderer Verein im Profifußball inszeniert, erlebt dieser Tage genau das, was bei Traditionsklubs wie dem FC Schalke 04, dem Hamburger SV oder dem 1. FC Köln ganzjährig aufgeführt wird: das große Drama. Sicherheitshalber sei hier erwähnt: Das ist nichts Gutes.

    Zwischen den Spekulationen, Werder würde mit seinem Trainer Ole Werner langfristig verlängern, und dem grün-weißen Krisentheater lagen nur sehr wenige Tage – und zwischen den Hoffnungen auf eine Rückkehr in den Europapokal und den berechtigten Zweifeln, ob diese Mannschaft dazu die nötige Klasse hat, lag kaum mehr als ein Monat.

    Diese Stimmungsschwankungen sind rasanter als das Geschehen auf dem Rasen, wo Werder sein langsames Spiel nach vorne zuletzt einfach nur dadurch relativierte, dass man nach Ballverlusten im Spielaufbau noch sehr viel langsamer nach hinten verteidigte. So etwas führt schnell ins Verderben – und so muss man sich fragen, was da eigentlich nicht stimmt bei Werder.

    Wie im Abstiegsjahr: Werder auf Platz 12

    Die Antwort darauf gefällt nicht jedem, weder in der Mannschaft noch bei den Fans, im Trainerstab oder in der Vereinsführung. Aber wer sich mit der nötigen Ehrlichkeit an die Ursachenforschung begibt, der wird schnell merken, dass er hier kein Schwarz oder Weiß findet. Es geht vielmehr um schleichende Prozesse, an denen schon ein Florian Kohfeldt kurz nach seinem Bremer Höhenflug einst gescheitert ist. Auch das war ein wochenlanges Siechtum, bei dem man immer denken mochte: Ach, das muss doch jetzt bald wieder klappen! Aber dann folgte dem einen Tiefpunkt ein weiterer Tiefpunkt, bis der Verein – ohne jedes Gegensteuern – in der Zweitklassigkeit gelandet war. Ein unnötiger Abstieg, aber auch ein sehr logischer. Weil die Entwicklung in die falsche Richtung nicht gestoppt wurde.

    Schein und Sein klafften damals bei Werder weit auseinander, und nun ist das seit einigen Wochen schon wieder so: Während in Bremen gerechnet wird, wie wenige Punkte es nur sind bis zu den internationalen Plätzen, spielt die Mannschaft offensiv wie defensiv schlechter als die potenziellen Absteiger Bochum und Heidenheim. Nur eines von acht Spielen im Jahr 2025 gewonnen zu haben, ist schwach – aber 1:8 Gegentore zuletzt aus den Spielen gegen Hoffenheim und Freiburg sind noch einmal eine andere Dimension. Wer nach der Heimniederlage gegen Hoffenheim so in Freiburg untergeht, vor allem in der zweiten Halbzeit, der kann nur froh sein, noch einen großen Abstand zu den Abstiegsrängen zu haben. Wobei hier der guten Ordnung halber erwähnt sei: Gesichert ist der Klassenerhalt noch nicht. Werder hat erst 30 Punkte, im Mai 2021 stieg man mit 31 Punkten ab. Und wie wurde damals gedacht, zwischen März und Mai? „Das muss doch jetzt bald wieder klappen…“ Damals wie heute stand Werder nach 23 Spieltagen trügerisch beruhigend auf Platz 12.

    Dass Ole Werner nach dem Debakel in Freiburg deutlich von der Mannschaft und einzelnen Spielern abrückte, war verständlich und überfällig, aber auch mutig. Ein Trainer kann das nicht zweimal machen – kommt nach so einem Ausraster keine Reaktion auf dem Feld, dann hat er sich selbst angezählt. Werner hat grundsätzlich recht: Das Tun und die Körpersprache einiger Spieler ist schlecht, sie zeigen öfter eine abfällige Handbewegung, als dass sie einen klugen Pass spielen oder ein wichtiges Laufduell gewinnen. Andererseits: Es ist ja Werner, der diese Spieler immer wieder aufstellt, wie Kohfeldt damals, und der es seit Monaten versäumt hat, einen echten Konkurrenzkampf zu entfachen. Mehrere Spieler können sich im Prinzip alles erlauben, sie spielen trotzdem immer. Ob sich daran im Pokalspiel in Bielefeld etwas ändert?

    Von diesem Spiel hängt für Werder nun viel ab – aber nur in eine Richtung: Bei einem Sieg gegen einen Drittligisten ist noch längst nicht alles gut, bei einer Niederlage aber würde sich das Gegeneinander verschlimmern. Eine Mannschaft, die gegen den Trainer spielt, könnte das ja nicht besser machen als in der zweiten Hälfte in Freiburg. Und ein Trainer kann nicht weiter von seinen Spielern abrücken. Dieses Verhältnis muss – durch Ergebnisse – ganz schnell eingerenkt werden, sonst ist es schwer zu kitten.

    Ducksch muss spielen, das ist nun klar

    Der Trainer kann es durch eine andere Aufstellung lösen, ein neuer Trainer würde das ohnehin tun, personell und vielleicht auch von der Grundordnung her. Die Spieler können es durch ihre Arbeit auf dem Feld lösen: Es reicht nicht, sich cool die Kopfhörer in die Ohren zu stecken und vor dem Spiel den Rasen abzuchecken, wie es die Großen in der Champions League machen. Man muss dann auch abliefern: taktisch, physisch und geistig professionell.

    Und, ja: Marvin Ducksch gehört wieder in die Startelf, das ist nun quasi erwiesen, weil Werder keinen Besseren hat. Die anderen hatten in Freiburg die Chance, selbst mal die Ecken, Freistöße und Elfmeter zu schießen. Und zwar besser. Es wurde ein Debakel.

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  • BVB kommt in der Champions League weiter, wenn…

    BVB kommt in der Champions League weiter, wenn…


    Vor dem entscheidenden Achtelfinal-Duell gegen Lille setzt Lothar Matthäus große Hoffnungen in Borussia Dortmund. Mit einer starken Mentalität und dem entscheidenden Faktor Serhou Guirassy könnte der BVB ins Viertelfinale einziehen.

    Lothar Matthäus setzt große Hoffnungen auf Borussia Dortmund im bevorstehenden Champions-League-Achtelfinale gegen OSC Lille. Der ehemalige Nationalspieler glaubt fest an das Weiterkommen der Borussia und sieht den BVB als Favoriten in der Partie.

    „Es ist eine Frage der Mentalität“, sagte Matthäus gegenüber Bild am Sonntag. „Wenn die Dortmunder die Leistung bringen, die sie in dieser Champions-League-Saison schon einige Male gezeigt haben, kommen sie weiter.“ Der 63-Jährige ist sich sicher, dass der BVB das nötige Potenzial hat, um die französische Mannschaft zu besiegen und ins Viertelfinale einzuziehen.

    Matthäus, der den BVB mit einem 2:1-Heimsieg im Hinspiel gegen Lille und einem 1:1 im Rückspiel in Frankreich tippt, lobte besonders die Offensive der Dortmunder. „Dortmund hat den mit zehn Treffern Führenden der Torschützenliste: Serhou Guirassy, der in diesem Duell ein Faktor sein wird.“ Der Angreifer ist in herausragender Form und könnte der entscheidende Spieler im Achtelfinale sein.

    Matthäus warnt BVB vor Lille

    Trotz der positiven Einschätzung warnt der TV-Experte jedoch auch vor den Stärken des Gegners. „Lille hat in der Vorrunde drei von vier Achtelfinalisten geschlagen, nämlich Real, Atlético und Feyenoord“, erklärte Matthäus. Doch der BVB habe die nötige Stärke, sich auch gegen diesen Gegner durchzusetzen, sofern die Mannschaft die gute Form der bisherigen Saison erneut abrufen kann.

    Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg sieht Matthäus in der Konstanz der Mannschaft. „Niko Kovac muss dringend Konstanz reinbringen in die Mannschaft“, so der ehemalige Weltmeister von 1990. Nur wenn der BVB seine Leistung kontinuierlich abruft, kann der Einzug ins Viertelfinale gelingen.

    Während Lothar Matthäus das Weiterkommen des BVB optimistisch sieht, tippt er auch den Ausgang der Duelle von Bayern München und Bayer Leverkusen im Achtelfinale der Champions League. Der Rekordnationalspieler tippt dort auf einen spannenden Krimi, der im Rückspiel in Leverkusen in die Verlängerung geht, jedoch mit einem 2:0-Sieg für die Werkself enden wird.



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  • Manchester City in Krise – diese 8 Stars stehen auf der

    Manchester City in Krise – diese 8 Stars stehen auf der


    Manchester City's head coach Pep Guardiola gestures during the Champions League playoff second leg soccer match between Real Madrid and Manchester City at the Santiago Bernabeu Stadium in Madrid, ...

    ManCity läuft es derzeit nicht nach Wunsch – Pep Guardiola studiert daher schon am Kader für die «strahlende Zukunft».Bild: keystone

    In der Champions League ausgeschieden, in England 20 Punkte hinter Leader Liverpool: Manchester City befindet sich nach wie vor in der schärfsten Krise seit Pep Guardiolas Amtsantritt. Das plant der Katalane, um diese zu beenden.

    24.02.2025, 14:5624.02.2025, 16:15

    Niklas Helbling

    Mit den besten Teams der Welt kann Manchester City aktuell nicht mithalten. Dies erklärte Trainer Pep Guardiola schon vor dem Spiel vom Sonntag gegen Liverpool. «Wir können derzeit nicht mit ihnen konkurrieren, das ist die Realität», sagte der Katalane wohl noch gebeutelt von der 1:3-Niederlage bei Real Madrid und dem damit zusammenhängenden Aus in den Playoffs der Champions League. «Nichts ist unendlich», stellte Guardiola mit Blick auf die erfolgreiche Ära der Skyblues seit seiner Ankunft im Sommer 2016 konsterniert fest.

    Dann überraschte sein Team den 54-Jährigen trotz 0:2-Niederlage gegen den grössten Konkurrenten der letzten Jahre vielleicht sogar etwas. Manchester City machte gegen Liverpool ein gutes Spiel, war zeitweise sogar spielbestimmend, nur fehlte ohne den verletzten Erling Haaland die Durchschlagskraft. «Wir haben sehr gut gespielt», erklärte Guardiola danach und strich besonders die Geschwindigkeit, den Rhythmus und das Pressing seines Teams heraus. Dies liess ihn zum Schluss kommen: «Ich sehe eine strahlende Zukunft.»

    Aktuell steht Manchester City in der Premier League 20 Punkte hinter Leader Liverpool auf Platz 4, ist in der Champions League sowie im Ligacup ausgeschieden und hat wohl nur noch im FA Cup, in dem es im Achtelfinal steht, eine Chance auf einen Titel. Damit es dem Klub in Zukunft tatsächlich wieder besser geht, will Guardiola radikal ausmisten. So berichtete der Mirror, dass gleich acht Spieler auf der Abschussliste stehen sollen.

    Um diese Spieler handelt es sich und sie könnte Manchester City im Gegenzug im Sommer verpflichten:

    Jack Grealish, 29

    epa11779402 Manchester City's Jack Grealish reacts after losing the English Premier League soccer match between Manchester City and Manchester United, in Manchester, Britain, 15 December 2024. EP ...

    Bild: keystone

    Allen voran Jack Grealish dürfte den Verein im Sommer wohl verlassen. Der englische Flügelspieler wechselte 2021 für 117,5 Millionen Euro von Aston Villa nach Manchester, konnte sein Potenzial seither aber nie konstant ausschöpfen. In dieser Saison stand der 29-Jährige nur noch selten in der Startformation und brachte es in der Premier League nur auf einen Assist in 15 Einsätzen.

    Kevin De Bruyne, 33

    epa11889226 Kevin De Bruyne of Manchester City gestures during the UEFA Champions League knockout phase play-offs 1st leg match between Manchester City and Real Madrid, in Manchester, Britain, 11 Febr ...

    Bild: keystone

    Der Kapitän ist seit seiner schweren Verletzung in der Vorsaison nicht mehr ganz die tragende Säule, die er seit seiner Ankunft 2015 eigentlich immer war. Kevin De Bruyne überzeugt noch immer mit seiner Übersicht und kommt bereits auf sechs Assists, doch hat er einiges an Torgefahr eingebüsst und wird immer häufiger geschont. Sein Vertrag läuft im Sommer aus, bereits in der Vergangenheit sprach der Belgier offen darüber, dass ihn das Geld aus Saudi-Arabien locken würde.

    Ilkay Gündogan, 34

    epa11629986 Manchester City's Ilkay Gundogan gestures during the English Premier League soccer match between Newcastle United and Manchester City, in Newcastle, Britain, 28 September 2024. EPA/AD ...

    Bild: keystone

    Auch De Bruynes langjähriger kongenialer Partner im Mittelfeld hat seine besten Jahre hinter sich. Ilkay Gündogan kehrte erst vor der Saison vom FC Barcelona zurück auf die Insel und stand in fast allen Spielen auf dem Platz, weshalb sich sein auslaufender Vertrag bald automatisch um ein Jahr verlängern könnte. Der ehemalige deutsche Nationalspieler ist gemäss Mirror dennoch ein Wechselkandidat.

    Ederson, 31

    epa11845712 Ederson of Manchester City in action during the UEFA Champions League league phase soccer match between Paris Saint Germain (PSG) and Manchester City in Paris, France, 22 January 2025. EPA ...

    Bild: keystone

    Um den brasilianischen Goalie ranken sich wie bei De Bruyne schon länger Gerüchte über einen Wechsel in die Saudi Pro League. Gut möglich, dass es in diesem Sommer so weit ist. Ederson ist längst nicht mehr so überragend wie in der Triplesaison 2022/23 und mit Stefan Ortega verfügt City über einen Ersatzgoalie, der seine Qualitäten in Edersons Abwesenheit bereits einige Male bewiesen hat.

    Kyle Walker, 34

    epa11562972 Kyle Walker of Manchester City reacts ahead of the English Premier League soccer match of Manchester City against Ipswich Town, in Manchester, Britain, 24 August 2024. EPA/GARY OAKLEY EDIT ...

    Bild: keystone

    Lange einer der Lieblingsspieler von Pep Guardiola, bekam Kyle Walker gegen Ende des letzten Jahres immer weniger Spielzeit und bat deshalb um einen Wechsel. Die AC Milan schlug zu, holte den Rechtsverteidiger per Leihe mit Kaufoption. Aber auch wenn die Rossoneri diese im Sommer nicht ziehen sollten, dürfte der 34-jährige Manchester City trotz Vertrags bis 2026 bei nächster Gelegenheit verlassen.

    Bernardo Silva, 30

    epa11852765 Bernardo Silva of Manchester City in action during the English Premier League match between Manchester City and Chelsea, in Manchester, Britain, 25 January 2025. EPA/TIM KEETON EDITORIAL U ...

    Bild: keystone

    Noch so eine prägende Figur der letzten Jahre, die den 30. Geburtstag bereits hinter sich hat. Der Mittelfeld-Allrounder ist zwar nach wie vor ein fester Bestandteil von Guardiolas Startformation, doch läuft auch Bernardo Silvas Vertrag nur noch anderthalb Jahre und liebäugelte er des Öfteren mit einem Transfer – allen voran zum FC Barcelona. Dieses Mal würden die Citizens dem Portugiesen angeblich keine Steine in den Weg legen.

    John Stones, 30

    Manchester City's Manuel Akanji, left and John Stones react during the English Premier League soccer match between Manchester City and Tottenham at the Etihad Stadium in Manchester, England, Sund ...

    Bild: keystone

    Der passstarke Innenverteidiger mit grossartiger Übersicht kam aufgrund von Verletzungen nur in zwei der letzten fünf Saisons auf mehr als 20 Premier-League-Einsätze, die Marke von 25 Spielen erreichte er letztmals 2016/17. Wohl auch deshalb ist Manchester City bereit, den englischen Nationalspieler ziehen zu lassen.

    Mateo Kovacic, 30

    epa11643758 Mateo Kovacic of Manchester City (R) applauds after winning the English Premier League soccer match between Manchester City and Fulham FC in Manchester, Britain, 05 October 2024. EPA/ADAM  ...

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    Der Kroate kam im Sommer 2023 als Ersatz für den gerade nach Barcelona gewechselten Gündogan. Auch nach dessen Rückkehr ist Mateo Kovacic dank solider Leistungen eine Konstante im Mittelfeld der Himmelblauen, doch könnte auch er bei einem passenden Angebot gehen. Mit Matheus Nunes (26) und vor allem dem im Winter für 60 Millionen Euro von Porto geholten Nico Gonzalez (23) hat City auf Kovacics Position bereits für die Zukunft vorgesorgt.

    Sie sollen dafür kommen

    Obwohl Manchester City bereits im Winter über 200 Millionen Euro für Omar Marmoush, Nico Gonzalez sowie die beiden Verteidiger Abdukodir Khusanov und Vitor Reis ausgegeben hat, dürften beim Scheichklub im Sommer noch einige Transfers hinzukommen.

    epa11789039 Florian Wirtz of Leverkusen celebrates after scoring the 2-1 lead during the German Bundesliga soccer match between Bayer 04 Leverkusen and SC Freiburg in Leverkusen, Germany, 21 December  ...

    Manchester City ist einer der wenigen Klubs, die sich Florian Wirtz leisten können.Bild: keystone

    So ist der englische Meister angeblich stark an Leverkusens Florian Wirtz (21) interessiert, als Alternative zum deutschen Supertalent wird Bergamos Charles De Ketelaere (23) gehandelt. Mit Jeremie Frimpong (24) steht ein weiterer Leverkusener auf Guardiolas Liste, von Juventus soll ausserdem Linksverteidiger Andrea Cambiaso (25) kommen.

    So könnte ManCity in Zukunft aussehen

    Neben einigen punktuellen Verstärkungen dürfte die Erfolgsachse der Zukunft zu einem Grossteil aus Spielern bestehen, die bereits bei Manchester City unter Vertrag stehen. Sowohl Ruben Dias (27) als auch Rodri (28), der bis zum Beginn der nächsten Saison genesen sein sollte, dürften unangefochten sein. Nico Gonzalez (23) hat in seinen ersten Spielen in England bereits angedeutet, dass er die Rolle als Mittelfeldmotor übernehmen kann. Und offensiv dürfte weiterhin kein Weg an Phil Foden (24) und Erling Haaland (24) vorbeiführen.

    Manchester, England, 23rd February 2025. Nico Gonzalez of Manchester City during the Premier League match at the Etihad Stadium, Manchester. Picture credit should read: Andrew Yates / Sportimage EDITO ...

    Barça-Junior Nico Gonzalez erntete seit seinem Wechsel zu ManCity bereits viel Lob.Bild: www.imago-images.de

    Was beispielsweise mit dem Schweizer Manuel Akanji (29) nach seiner Verletzung passiert, ist unklar. In dieser Saison konnte der Nati-Star nicht immer überzeugen, mit Dias, Nathan Aké, Josko Gvardiol und den beiden Neuzugängen Reis und Khusanov ist die Konkurrenz auf der Innenverteidiger-Position zudem riesig. Bisher war Akanji in zweieinhalb Jahren bei Manchester City, wenn er fit war, aber immer gesetzt.

    Im Falle der Jungstars Rico Lewis (20), Jérémy Doku (22) und Savinho (20) darf man hingegen fest davon ausgehen, dass sie in den Zukunftsplänen Guardiolas eine fixe Rolle einnehmen. Selbiges gilt wohl für Neuzugang Omar Marmoush (26), der am vorletzten Spieltag der Premier League mit einem Hattrick gegen Newcastle glänzte. Sorgen – oder für die dem Klub der Herrscherfamilie aus Abu Dhabi abgeneigten Fussballfans Hoffnungen – muss man sich beim Blick auf das potenzielle Manchester City der Zukunft also weder um die Skyblues noch um Pep Guardiola machen.

    Manchester City der Zukunft

    Bild: createformation.com

    ManUnited, Liverpool und? Diese Klubs wurden in England schon Meister

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    ManUnited, Liverpool und? Diese Klubs wurden in England schon Meister

    Manchester United ist mit 20 Titeln englischer Rekordmeister, zuletzt holte man den Pokal 2013.

    quelle: ap / jon super

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    Hinter Shiffrin, die schon nach dem ersten Lauf geführt hatte, klassierten sich die Kroatin Zrinka Ljutic (0,61 Sekunden zurück) und die Amerikanerin Paula Moltzan (0,64).



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