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  • Der bessere Klopp? – Deswegen ist Liverpool unter Slot noch

    Der bessere Klopp? – Deswegen ist Liverpool unter Slot noch


    1. Der bessere Klopp? – Deswegen ist Liverpool unter Slot noch stärker  Kronen Zeitung
    2. Slot über den Titel: “Es ist immer noch ein langer Weg” | 11 Punkte Vorsprung für Liverpool | Video  kicker
    3. „Wir wollen und brauchen, dass du träumst“ – Arne Slots Botschaft an die Liverpool-Fans  Liverpool FC
    4. Deswegen ist Liverpool unter Slot noch stärker  MSN
    5. Legende erklärt: Darum ist Liverpool ohne Jürgen Klopp besser  Nau.ch



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  • Der erste gelang 1948: Die Geschichten der vier St. Pauli-Siege gegen Dortmund

    Der erste gelang 1948: Die Geschichten der vier St. Pauli-Siege gegen Dortmund


    Am Samstag versucht sich der FC St. Pauli an seinem fünften Sieg gegen Borussia Dortmund. Von 26 Spielen gingen bislang 17 an die Westfalen, fünf endeten unentschieden – und viermal konnten sich am Ende die Kiezkicker freuen. Ein Blick zurück auf das Quartett braun-weißer Siege.

    Das 2:1 im DFB-Pokal-Achtelfinale am 18. Januar 2022 ist noch in bester Erinnerung. St. Pauli war Zweitliga-Herbstmeister geworden, Etienne Amenyido traf schon nach vier Minuten zur Führung, die Dortmunds Belgier Axel Witsel mit einem Eigentor (40.) freundlicherweise ausbaute. Nach dem Wechsel musste sich Pokal-Torwart Dennis Smarsch zwar einmal Erling Haaland (58.) geschlagen geben, doch danach trafen weder der damalige BVB-Goalgetter noch seine Kollegen.

    Die Mauer fällt, Andy Möller traf 1989 gegen den Kiezklub

    Auch wenn wegen der Corona-Einschränkungen damals nur 2000 Fans im Stadion sein durften: Emotional war der Dienstagabend der Höhepunkt der Kiezkicker-Saison 2022/23, die danach deutlich an Fahrt verlor. Den Bundesliga-Aufstieg verfehlte St. Pauli ebenso wie es das Pokal-Viertelfinale bei Union Berlin verlor – und am Ende stand auch der HSV in der Tabelle ein vorletztes Mal vor den Kiezkickern.

    Das war am 30. November 1989 noch die Regel. Kurz nach dem Mauerfall brachte der spätere Weltmeister, Europameister, Champions-League- und Weltpokal-Sieger Andreas Möller die Westfalen in der 13. Minute in Führung. Bis zur Schlussviertelstunde sah es nach einem Auswärtssieg des amtierenden DFB-Pokal-Siegers am Donnerstagabend aus, der für St. Pauli das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz bedeutet hätte.

    1989: Leonardo Manzi kämpft mit dem Dortmunder Thomas Kroth um den Ball. WITTERS

    1989: Leonardo Manzi kämpft mit dem Dortmunder Thomas Kroth um den Ball.
    1989: Leonardo Manzi kämpft mit dem Dortmunder Thomas Kroth um den Ball.

    Doch dann drehte die Elf von Helmut Schulte das Spiel auf atemberaubende Weise. Erst erzielte André Golke (76.) mit einem Abstauber den Ausgleich, dann entdeckte Dirk Zander (89.) die Lücke in der BVB-Abwehr und schoss aus 15 Metern ins kurze Eck – zum bislang letzten Bundesliga-Sieg der Braun-Weißen gegen Dortmund.

    Golke traf bei gleich zwei St. Pauli-Siegen über Dortmund

    Ein gutes Jahr zuvor hatte St. Pauli am 22. Oktober 1988 angedeutet, dass der erste Bundesliga-Klassenerhalt der Vereinsgeschichte gelingen könnte. Golke köpfte den Ball in der 49. Minute am langen Pfosten aus kurzer Distanz zum 1:0-Siegtreffer ins Netz, nachdem St. Pauli schon die erste Spielhälfte dominiert hatte.

    1988: André Trulsen im Duell mit dem Borussen Murdo MacLeod WITTERS

    1988: André Trulsen im Duell mit dem Borussen Murdo MacLeod
    1988: André Trulsen im Duell mit dem Borussen Murdo MacLeod

    Der erste der vier St. Pauli-Siege gegen Dortmund war auch der einzige, der nicht am Millerntor geschah. Am 5. Juni 1948 trafen sich der FC und die Borussia in Braunschweig, um den Endspielgegner des Hamburger SV in der britischen Zonenmeisterschaft zu ermitteln. Eine erste Partie eine Woche zuvor war unentschieden ausgegangen: In Gladbeck hatten sich beide Teams 2:2 getrennt. In Braunschweig dann erzielte Fritz Machate (25.) für St. Pauli den Treffer des Tages.

    Das könnte Sie auch interessieren: Traumtor im Hinspiel gegen den BVB: Smith mit Rezept gegen St. Paulis Flaute

    Im Finale eine Woche darauf ging St. Pauli gegen den Stadtrivalen im Hoheluft-Stadion mit 1:6 unter. Nichtsdestrotrotz hatten sich die Braun-Weißen durch ihren Sieg gegen Dortmund für die deutsche Meisterschaft qualifiziert, in der Machate und Co. bis ins Halbfinale vorstießen. Dort war nach einem 2:3 nach Verlängerung gegen den 1. FC Nürnberg allerdings Schluss.



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  • Der FC St. Pauli und die Sache mit den 101 Prozent

    Der FC St. Pauli und die Sache mit den 101 Prozent


    Floskeln, Phrasen, Metaphern – im Fußball gibt es Tausende, die vor allem dann bemüht werden, wenn es nicht läuft. Oftmals schwingt Verzweiflung mit, nicht selten sind es überdies schiefe Bilder, die da gezeichnet werden: Wer frisst schon Gras oder nimmt ein Ruder mit auf den Platz, um es dann herumzureißen? Beim FC St. Pauli wollen sie nach vier sieglosen Spielen in Folge am Samstag gegen Borussia Dortmund 101 Prozent geben, um im Bundesliga-Abstiegskampf die Trendwende herbeizuführen.

    FC St. Pauli offensiv verbessert, aber nicht gut genug

    Seit 340 Minuten warten die Hamburger auf einen Torerfolg, haben in 21 Partien insgesamt erst 18 Mal getroffen und stellen den schwächsten Angriff der Liga. Beim 0:2 zuletzt in Mainz war die Leistung gerade in der ersten Halbzeit zwar überzeugend, die Chancenverwertung aber erneut nicht Bundesliga-tauglich. Dass der Aufsteiger knapp 20 Torschüsse abgeben muss, bis der Ball im Netz zappelt, ligaweit aber am seltensten zum Abschluss kommt, wird inzwischen zum Problem. Denn, in der Defensive reihten sich zuletzt die Aussetzer aneinander – in Mainz patzte Keeper Nikola Vasilj.

    Die Kiezkicker haben ihre noch vor einigen Wochen komfortable Ausgangssituation im Kampf um den Klassenerhalt verspielt. Die Konkurrenz befindet sich derweil im Aufwind: Die TSG Hoffenheim hat die Hamburger auf Tabellenplatz 15 verdrängt. Der 1. FC Heidenheim auf dem Relegationsrang hat nur noch sechs Punkte Rückstand. Und wenn der VfL Bochum am Freitag zwei Zähler nach dem Berufungsverfahren in der Causa „Feuerzeugwurf“ zugesprochen bekommt und den ersten Abstiegsplatz verlässt, sind es lediglich vier Punkte. Nur Schlusslicht Holstein Kiel ist abgeschlagen. 

    Im Westen ein Wunder, im Norden eine Tragödie?

    Was die Situation aus Hamburger Sicht bedrohlich macht: Heidenheim ist aus der Conference League ausgeschieden, hat keine Doppelbelastung mehr und kann sich jetzt allein auf den Klassenerhalt konzentrieren. Der VfL Bochum schien zur Winterpause als erster Absteiger festzustehen, hat aber eine beeindruckende Aufholjagd gestartet und zuletzt fünf Punkte aus vier Spielen geholt. Tief im Westen, wo am Samstag die TSG Hoffenheim zu Gast ist, scheint sich ein Fußball-Wunder anzubahnen.

    Hoch im Norden könnte sich derweil eine Tragödie wiederholen: In der Saison 2011/12 lagen die Kiezkicker nach dem 21. Spieltag auf Rang zwölf, sammelten nach dem 1:0-Derbysieg über den HSV aber nur noch mickrige vier Punkte und stiegen am Ende ab.

    FC St. Pauli fehlen überall ein paar Prozent

    Positiv immerhin: Fortschritte in der Offensive waren in Mainz erkennbar. Dass dennoch kein eigener Treffer gelang, führte Trainer Alexander Blessin auch auf fehlendes Spielglück zurück und verwies in dem Zusammenhang auf den Pfostenschuss von Noah Weißhaupt. Fakt ist jedoch auch: überall fehlen ein paar Prozent. Das ist St. Paulis Coach nicht verborgen geblieben. Und so verlangt nicht nur der 51-Jährige, man müsse nun 101 Prozent geben.

    Es braucht kein Mathematik-Studium, um zu wissen: Das ist unmöglich! Sich zunehmend metaphorisch auszudrücken oder Phrasen zu bemühen, zeigt indirekt, wie angespannt die Situation am Millerntor ist. „101 Prozent“ zu geben, bedeutet nichts weniger, als etwas Außergewöhnliches zu tun, um sein Ziel zu erreichen. Bislang war in Hamburg davon die Rede gewesen, man könne mithalten und werde die nötigen Punkte für den Klassenerhalt über beharrliche Arbeit holen.

    Nun aber müsse man das Glück erzwingen, wie nach dem Spiel in Mainz immer wieder betont wurde. Vieles klang nach Durchhalteparolen – das ist ein schlechtes Zeichen, weil darin Verzweiflung mitschwingt. Jetzt, da St. Pauli erstmals in dieser Saison unter Druck steht, braucht es das Gegenteil: Überzeugung, vor allem im Angriff.

    Borussia Dortmund äußerst wankelmütig

    Vielleicht kommt Borussia Dortmund (10.) am Samstag als Gegner zum passenden Zeitpunkt. Die in dieser Saison äußerst wankelmütigen Schwarz-Gelben haben sich bereits gegen Holstein Kiel (2:4) und den VfL Bochum (0:2) eine Blöße gegeben.

    Zuletzt war zwar Union Berlin mit 6:0 vom Platz gefegt worden und einige Tage zuvor in der Champions League die Qualifikation für das Achtelfinale perfekt gemacht worden. Nach dem 0:0 im Europapokal gegen Sporting Lissabon aber hatte Kapitän Emre Can erklärt: „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.“ Die auswärts erst zweimal siegreiche Borussia versucht es also bisweilen auch mit weniger als 100 Prozent. Vielleicht ja auch am Samstag. Dann stehen die Chancen für den FC St. Pauli gut, das Ruder ….



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  • Premier League – Der Beste! Glasner „schon jetzt eine

    Premier League – Der Beste! Glasner „schon jetzt eine


    Weil der 50-Jährige alle Herzen im Süden Londons gewonnen hat. Zuletzt mit der 4:1-Gala gegen Aston Villa, immerhin Achtelfinalist in der Champions League. „Die Spieler wussten genau, was zu tun ist, waren aggressiv, auch geduldig, haben nie das Momentum verloren. Ein großer Tag“, strahlte Glasner. „Die Atmosphäre war brilliant, die Unterstützung großartig.“

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  • Der Sport-Tag: Gladbach-Ikone ringt mit Tränen: Günter

    Der Sport-Tag: Gladbach-Ikone ringt mit Tränen: Günter



    Der Sport-Tag

    Gladbach-Ikone ringt mit Tränen: Günter Netzer wird bei Beckenbauer emotional

    Natürlich geht es auf der Gala zum 125-jährigen Geburtstag des FC Bayern auch um Klub-Legende Franz Beckenbauer. Günter Netzer, langjähriger Weggefährte des “Kaisers”, spricht über die Bedeutung seines guten Freundes für den FC Bayern – und für ihn selbst.



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    FAQ zum Sport-Tag: Gladbach-Ikone Günter ringt mit Tränen

    Frage 1: Was ist der Anlass des Sport-Tags mit der Gladbach-Ikone Günter?
    Antwort: Der Sport-Tag ist eine besondere Veranstaltung, die die Verdienste und die Karriere von Günter, einer Legende des Borussia Mönchengladbach, würdigt. Es ist eine Feier, die Fans und Unterstützer zusammenbringt, um seine außergewöhnlichen Leistungen im Fußball zu feiern.

    Frage 2: Warum könnte Günter während der Veranstaltung mit Tränen kämpfen?
    Antwort: Günter könnte aus verschiedenen emotionalen Gründen in Tränen ausbrechen, etwa aufgrund der Rührung über die Anerkennung seiner Karriere, der Unterstützung seiner Fans oder der Reflexion über die Höhen und Tiefen seines Lebens im Fußball. Oft sind solche Momente für Sportler, die eine tiefe Verbindung zu ihren Fans und ihrem Team haben, sehr bewegend.

    Frage 3: Welche Aktivitäten sind während des Sport-Tags geplant?
    Antwort: Der Sport-Tag umfasst verschiedene Aktivitäten wie Autogrammstunden, Podiumsdiskussionen mit Günter und anderen Fußballlegenden, Spiele und Wettbewerbe für die Fans sowie Möglichkeiten, die Geschichte von Borussia Mönchengladbach zu erkunden.

    Frage 4: Wo findet der Sport-Tag statt?
    Antwort: Der Sport-Tag findet im Stadion von Borussia Mönchengladbach sowie in den umliegenden Bereichen statt, die für die Veranstaltung vorbereitet werden.

    Frage 5: Gibt es eine Möglichkeit, Tickets für den Sport-Tag zu erwerben?
    Antwort: Ja, Tickets für den Sport-Tag können in der Regel über die offizielle Website von Borussia Mönchengladbach oder an der Stadionkasse erworben werden. Es wird empfohlen, frühzeitig zu buchen, da die Nachfrage hoch sein könnte.

    Frage 6: Wird es die Möglichkeit geben, Günter persönlich zu treffen?
    Antwort: Ja, es wird wahrscheinlich Gelegenheiten geben, Günter persönlich zu treffen, insbesondere während Autogrammstunden und Fotoaktionen. Details dazu werden in der Veranstaltungseinladung bekannt gegeben.

    Frage 7: Welche Emotionen oder Erinnerungen können an diesem Tag geweckt werden?
    Antwort: Der Sport-Tag wird sicherlich viele Emotionen wecken, angefangen von Nostalgie über die Erfolge und Herausforderungen von Günter bis hin zu Dankbarkeit und Würdigung von allem, was er für Borussia Mönchengladbach und die Fans getan hat.

    Frage 8: Wer sind die anderen Gäste oder Redner, die an der Veranstaltung teilnehmen werden?
    Antwort: Neben Günter werden voraussichtlich auch andere ehemalige Spieler, Trainer oder Persönlichkeiten aus der Fußballwelt eingeladen, um ihre Erinnerungen zu teilen und den Tag noch besonderer zu machen.

    Frage 9: Wie kann ich mehr über die Veranstaltung erfahren?
    Antwort: Für aktuelle Informationen und Neuigkeiten zum Sport-Tag können Fans die offizielle Website von Borussia Mönchengladbach sowie die sozialen Medien des Vereins regelmäßig besuchen.

    Bei weiteren Fragen zögere nicht, dich an die Organisatoren der Veranstaltung zu wenden oder die offiziellen Kommunikationskanäle des Vereins zu nutzen!

  • Bayer 04 Leverkusen: Ergebnisse in der Bundesliga und

    Bayer 04 Leverkusen: Ergebnisse in der Bundesliga und


    Wie läuft die aktuelle Saison für Bayer 04 Leverkusen und gegen wen muss das Team als nächstes ran? Lesen Sie hier, auf welchem Tabellenplatz Bayer 04 Leverkusen aktuell steht und erhalten Sie einen Einblick in Statistik-Highlights und die neuesten Ergebnisse in der Bundesliga 2024/2025.

    Insgesamt 23 Spiele hat Bayer 04 Leverkusen bislang in der Saison 2024/2025 absolviert und dabei 50 Punkte errungen. Aktuell findet sich das Team auf dem 2. Tabellenrang wieder.

    Ergebnisse der letzten 5 Spiele von Bayer 04 Leverkusen in der Saison 2024/2025

    2 Siege (1 Heimsieg und 1 Auswärtssieg) und 3 Unentschieden – das ist die Bilanz der letzten fünf Spiele für Bayer 04 Leverkusen in der Bundesliga.

    Datum Heim Gast Ergebnis
    22.02.2025 Holstein Kiel Bayer 04 Leverkusen 0:2
    15.02.2025 Bayer 04 Leverkusen FC Bayern München 0:0
    08.02.2025 VfL Wolfsburg Bayer 04 Leverkusen 0:0
    02.02.2025 Bayer 04 Leverkusen TSG 1899 Hoffenheim 3:1
    25.01.2025 RB Leipzig Bayer 04 Leverkusen 2:2

    Die nächsten Spiele für Bayer 04 Leverkusen in der Bundesliga

    Im nächsten Spiel trifft Bayer 04 Leverkusen auswärts auf Eintracht Frankfurt, welcher aktuell auf Rang 3 in der Tabelle der Bundesliga steht. Anpfiff ist am Samstag, den 01.03.2025 um 18.30 Uhr. Für die nächsten Spieltage sind noch Matches gegen den SV Werder Bremen, den VfB Stuttgart, VfL Bochum und 1. FC Heidenheim angesetzt.

    Datum Heim Gast
    01.03.2025, 18.30 Uhr Eintracht Frankfurt Bayer 04 Leverkusen
    08.03.2025, 15.30 Uhr Bayer 04 Leverkusen SV Werder Bremen
    16.03.2025, 19.30 Uhr VfB Stuttgart Bayer 04 Leverkusen
    28.03.2025, 20.30 Uhr Bayer 04 Leverkusen VfL Bochum
    05.04.2025, nicht terminiert 1. FC Heidenheim Bayer 04 Leverkusen

    Bundesliga live im Fernsehen: Die aktuellen TV-Termine der Fußball-Bundesliga im Überblick!

    Statistik und Highlights der laufenden Saison 2024/2025

    Statistik
    Höchster Heimsieg 5:1 (Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg)
    Höchster Auswärtssieg 1:4 (TSG 1899 Hoffenheim – Bayer 04 Leverkusen)
    Spiele zu Null 6
    Torreichste Spiele 5:2 (Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Heidenheim), 4:3 (Bayer 04 Leverkusen – VfL Wolfsburg)

    Bayer 04 Leverkusen News 2025: Aktuelle Nachrichten zum Verein

    Hier erhalten Sie einen Überblick über aktuelle News wie Spielberichte zu den letzten Bundesliga-Partien, Vorberichte mit Infos zu bevorstehenden Live-Übertragungen und mehr. Weitere Nachrichten zum Verein finden Sie auf der news.de-Themenseite für Bayer 04 Leverkusen.

    Noch mehr News zur 1. Fußball-Bundesliga lesen Sie hier.

    Bayer 04 Leverkusen in der aktuellen Bundesliga-Tabelle 2024/2025

    Platz Team Spiele S U N Tore Diff. Pkt.
    1 FC Bayern 23 18 4 1 69:19 50 58
    2 Bayer 04 23 14 8 1 51:27 24 50
    3 E. Frankfurt 23 12 6 5 49:33 16 42
    4 SC Freiburg 23 12 3 8 34:36 -2 39
    5 Mainz 05 23 11 5 7 37:24 13 38
    6 RB Leipzig 23 10 8 5 38:31 7 38
    7 VfB Stuttg. 23 10 6 7 41:34 7 36
    8 Wolfsburg 23 9 7 7 46:37 9 34
    9 Borussia MG 23 10 4 9 35:35 0 34
    10 Bor.Dortmund 23 9 5 9 43:38 5 32
    11 FC Augsburg 23 8 7 8 27:35 -8 31
    12 Werder 23 8 6 9 35:47 -12 30
    13 1. FC Union 23 6 5 12 20:36 -16 23
    14 Hoffenheim 23 5 7 11 30:46 -16 22
    15 St. Pauli 23 6 3 14 18:27 -9 21
    16 VfL Bochum 23 4 5 14 23:46 -23 17
    17 Heidenheim 23 4 3 16 27:47 -20 15
    18 Holstein K. 23 3 4 16 34:59 -25 13

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    +++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Sportdaten generiert und wird regelmäßig datengetrieben aktualisiert. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter [email protected] entgegen. +++

    kns/roj/news.de



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  • Watzke strebt Top-Posten bei der UEFA an

    Watzke strebt Top-Posten bei der UEFA an


    Trotz seines bevorstehenden Rückzugs beim BVB bleibt Hans-Joachim Watzke im internationalen Fußball eine wichtige Figur. Jetzt stellt er sich einer bedeutenden Wahl – und trifft auf namhafte Konkurrenz.

    Hans-Joachim Watzke will seine Tätigkeit im UEFA-Exekutivkomitee fortsetzen und stellt sich bei der Wahl am 3. April in Belgrad erneut zur Abstimmung. Der Geschäftsführer von Borussia Dortmund war im April 2023 für den ehemaligen DFB-Vizepräsidenten Rainer Koch in das Gremium nachgerückt. Sollte er wiedergewählt werden, würde seine nächste Amtszeit vier Jahre dauern.

    Während Watzke seinen Rückzug als BVB-Geschäftsführer zum Jahresende bereits angekündigt hat, bleibt er weiterhin eine zentrale Figur im deutschen und europäischen Fußball. Neben seinem Amt im UEFA-Exekutivkomitee ist er aktuell auch Präsidiumssprecher der Deutschen Fußball Liga (DFL). In UEFA-Kreisen genießt er hohes Ansehen und war in der Vergangenheit bereits in verschiedenen Gremien tätig.

    Auf der offiziellen Kandidatenliste der UEFA finden sich neben Watzke weitere prominente Namen. Der ehemalige ukrainische Nationalspieler Andrij Schewtschenko bewirbt sich um eine zweijährige Amtszeit. Der 48-Jährige ist derzeit Präsident des ukrainischen Fußballverbandes und war früher als Trainer der Nationalmannschaft aktiv.

    Wird Watzke BVB-Präsident?

    Auch Lise Klaveness, die Präsidentin des norwegischen Fußballverbands, tritt erneut an. Die 43-jährige frühere Nationalspielerin ist bekannt für ihre kritische Haltung gegenüber der FIFA und scheiterte vor zwei Jahren mit einer Kandidatur für das Exekutivkomitee.

    Insgesamt stehen elf Kandidaten zur Wahl, von denen sieben für eine vierjährige Amtszeit ins UEFA-Exekutivkomitee gewählt werden. Die UEFA hat bereits alle Anwärter überprüft, sodass einer formellen Wiederwahl Watzkes nichts im Wege steht.

    Während seine Zukunft bei der UEFA noch offen ist, könnte der 65-Jährige Borussia Dortmund auch in einer anderen Funktion erhalten bleiben. Es wird spekuliert, dass er sich bei der BVB-Mitgliederversammlung am 23. November als Vereinspräsident zur Wahl stellen könnte.

    Zudem bleibt ihm in der UEFA theoretisch noch eine weitere Amtsperiode, bevor er aufgrund der Altersgrenze von 70 Jahren nicht mehr kandidieren dürfte. Ob Hans-Joachim Watzke jedoch seine Funktion im Exekutivkomitee über diese Wahl hinaus fortsetzen kann, entscheidet sich in wenigen Wochen beim UEFA-Kongress in Belgrad.



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  • Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry

    Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry


    Rückblick zum 125-jährigen Bestehen 

    Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry eigene Regeln brach

    ©IMAGO

    Der FC Bayern feiert an diesem Donnerstag sein 125-jähriges Bestehen. Bis zum heutigen Tag reihen die Münchner Erfolg an Erfolg und gehören jedes Jahr zu den Anwärtern auf den europäischen Thron. Um eine starbesetzte Mannschaft an den Start schicken zu können, profitierte der deutsche Rekordmeister (33 Titel) stets von seinem berühmt-berüchtigten Festgeldkonto. Auch wenn dieses laut Ehrenpräsident Uli Hoeneß inzwischen „nicht mehr ganz so üppig“ ist. Seit ihrem Bundesliga-Aufstieg 1965 investierten die Bayern laut Transfermarkt-Datenbank 1,72 Milliarden Euro in Neuzugänge. Erstmals so richtig krachen ließ es der ruhmreiche FCB im Sommer 2007, als 81,2 Mio. Euro ausgegeben wurden. Damit begann eine neue Zeitrechnung. TM blickt zurück auf die Spielzeit – auf und neben dem Platz.  

    Nach der enttäuschenden Saison 2006/07 mit Platz 4 war es Gewissheit: Der FC Bayern „musste“ erstmals seit 1996/97 wieder im von Franz Beckenbauer herabgestuften „Cup der Verlierer“ ran. Trainer-Rückkehrer Ottmar Hitzfeld hatte Anfang 2007 für den entlassenen Felix Magath übernommen, konnte die Saison mit nur acht Siegen aus 15 Spielen aber nicht mehr retten. Das blamable Pokalaus im Achtelfinale in Aachen und der Königsklassen-K.o. im Viertelfinale gegen Milan taten ihr Übriges. Also UEFA-Cup statt Champions League im Folgejahr – dort durften diesmal Überraschungs-Meister VfB Stuttgart, Vize Schalke und der Dritte Werder Bremen ran. In Summe eine Schmach, die der FC Bayern nicht auf sich sitzen lassen wollte. Eine bis dato nie dagewesene Transferoffensive folgte, um der Konkurrenz das Fürchten zu lehren.  

    „Mit großem Brimborium hat Bayern München das teuerste Investment-Paket der Vereinsgeschichte der Öffentlichkeit vorgestellt“, schrieb die „Welt“ am 7. Juni 2007. Und meinte die Verpflichtungen von Luca Toni (damals 30) und Bundesliga-Rekordzugang Franck Ribéry (24). Der italienische Weltmeister-Torjäger der AC Florenz und der französische Linksaußen von Olympique Marseille unterschrieben für vier Jahre und kamen für Ablösesummen von 11 Mio. bzw. 30 Mio. Euro. „Wir sind stolz, dass es uns gelungen ist, zwei Weltstars nach München zu holen“, verkündete Manager Hoeneß. „Wir haben gesagt, wir wollen die Mannschaft nach dem schwierigen abgelaufenen Jahr namhaft verstärken, dafür haben wir gewisse Regeln, die wir in den vergangenen 20 Jahren aufgestellt haben, gebrochen.“

    2007/08: FC Bayern übertraf Rekordausgaben von 27 Mio. Euro deutlich 

    Sechs Deals waren da bereits in trockenen Tüchern. Damit nicht genug: Rückkehrer Zé Roberto (32) und Werder-Knipser Miroslav Klose (29) sollten schnellstmöglich folgen. „Wir haben ein offizielles Angebot abgegeben, ein stattlicher Betrag“, äußerte Hoeneß in Richtung Bremen. Kein Problem, denn: „Wir haben selbstverständlich noch Geld“, erklärte der für Finanzen zuständige Karl Hopfner: „Für genau solche Situation haben wir Geld zurückgelegt.“

    Neben den hochdekorierten Toni, Ribéry, Klose und Zé Roberto ergänzten der argentinische Offensivspieler José Sosa (22; für 9 Mio. von Estudiantes LP), DFB-Linksverteidiger Marcell Jansen (21; für 14 Mio. von Gladbach), Mittelfeldmann Hamit Altintop (24; ablösefrei von Schalke) und Angreifer Jan Schlaudraff (23; für 1,2 Mio. aus Aachen) die illustre Liste der Neuzugänge. Im darauffolgenden Winter gesellte sich noch das brasilianische Verteidigertalent Breno (18; für 12 Mio. aus São Paulo) dazu. Doch die Bayern legten nicht nur selbst viele Millionen hin, sondern erhielten dank der Verkäufe von Owen Hargreaves (26; für 25 Mio. zu Man United), Roque Santa Cruz (25; für 5 Mio. zu Blackburn) und Roy Makaay (32; für 5 Mio. zu Feyenoord) 35 Mio. Euro. Für Mittelstürmer Makaay, der wegen seiner unauffälligen Spielweise in die Kritik geraten war, gab es nach den Käufen von Toni und Klose (und trotz 103 Toren in 183 Spielen) kein Platz mehr. Auch Claudio Pizarro (28; Chelsea), Julio dos Santos (24; UD Almería), Hasan Salihamidzic (30; Juventus), Ali Karimi (28; Qatar SC) und Andreas Görlitz (25; Karlsruher SC) verließen den Klub, Mehmet Scholl hing mit 36 seine Fußballschuhe an den Nagel.

    Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld (3.v.l) mit den Neuzugängen Jan Schlaudraff, Hamit Altintop, Miroslav Klose, Marcell Jansen und José Sosa (v.l.n.r.)

    Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld (3.v.l) mit den Neuzugängen Jan Schlaudraff, Hamit Altintop, Miroslav Klose, Marcell Jansen und José Sosa (v.l.n.r.)

    Fernab der Transfer-Einnahmen: Der FC Bayern gab in jener Saison mit Abstand noch nie so viel für frisches Personal aus. Höchstwert vor 2007/08 waren 27 Mio. Euro in der Spielzeit 2003/04 – damaliger Top-Einkauf war La Coruñas Makaay mit einem Preis von 19,75 Mio. Euro. Und nach dem gewaltigen Aufrüsten 2007/08 sollte ein Jahrzehnt vergehen, ehe die Münchner Verantwortlichen ihre Bestmarke übertreffen sollten: 116,5 Mio. Euro flossen 2017/18 in Rekordeinkauf Corentin Tolisso (22; Lyon), Kingsley Coman (21; Juventus), Niklas Süle (21; TSG Hoffenheim), James Rodríguez (26; Leihe von Real Madrid) und Co. Was in der Rückbetrachtung zeigt, wie besonders dieser Bayern-Sommer 2007 war.

    „Wir haben den Mund sehr voll genommen“, wusste Hoeneß nach der Ankunft des Duos Toni und Ribéry. „Sicher wird es einige Zeit brauchen, bis sich die Mannschaft gefunden hat. Aber wir sind guter Dinge, dass es mit der Qualität des Kaders gelingen wird, unsere Ziele zu erreichen.“ Routinier Toni pflichtete ihm bei: „In den nächsten Jahren wird hier sicher Großes passieren.“ Auch Coach Hitzfeld wollte es nach der missratenen Saison noch einmal allen zeigen. „Ich werde auf Disziplin sehr viel Wert legen, gerade bei so vielen Stars“, verkündete der Champions-League-Sieger von 1997 (mit dem BVB) und 2001 (mit Bayern) vor dem Trainingsstart.

    Youngster Jansen war damals der vierte Neuzugang der Bayern. Der Ex-Profi gewährt bei TM einen Einblick, weshalb er seine Heimatstadt Mönchengladbach mit 21 Jahren in Richtung Säbener Straße verließ: „Das war für mich damals eine große Entscheidung. Es gab ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem FC Barcelona, mein Berater war mit ihnen in konkreten Verhandlungen. Ich habe mich dann für Bayern entschieden, weil ich in den Gesprächen gemerkt habe, dass sie mit Ottmar Hitzfeld, Michael Henke und Uli Hoeneß Großes vorhaben“, erzählt der 39-Jährige. „Man wollte voll angreifen. Das war auch aufgrund der getätigten Transfers zu spüren. Der FC Bayern war gut unterwegs und für mich als junger Spieler sehr überzeugend. Den Hauptausschlag dafür, nicht nach Barcelona zu gehen, gab das Trainerteam bei Bayern, das voll auf mich setzen wollte.“

    FC Bayern 2007/08: Titel in Liga & Pokal, Klatsche im UEFA-Cup & Nebengeräusche

    Jansen blickt positiv auf die Spielzeit 2007/08 zurück: „Ottmar Hitzfeld und Michael Henke (Co-Trainer; d. Red.) hatten die tolle Gabe, so viele Stars unter einen Hut zu bringen. Sie konnten die vielen Charaktere führen und steuern. Es gab einen unglaublich guten Teamspirit, wir waren ein eingeschworener Haufen. Die meisten Spiele habe ich auf der linken Seite hinter Franck Ribéry gemacht – eine Vereinsikone und ein überragender Spieler. Genau wie Miro Klose, den ich schon von der Nationalmannschaft kannte und der einer der Schlüsselspieler war. Bis auf das Halbfinal-Rückspiel im UEFA-Cup in St. Petersburg hatten wir eine richtig gute Saison.“

    Jansen stand 2007/08 in 33 Partien über 2.795 Minuten für die Münchner auf dem Platz, ehe er für 8 Mio. Euro zum HSV weiterzog. Mit im Gepäck hatte der Linksfuß die Meisterschaft, den DFB-Pokal und den Ligapokal. Die Bayern waren in Oliver Kahns letzter Profisaison wieder zurück im Geschäft, holten 76 Punkte und verloren nur zweimal in der Bundesliga. Die Neuzugänge Toni (39 Tore/11 Vorlagen), Klose (21/12) und Ribéry (19/20) lieferten ab und waren die Top-3-Scorer im Team. Was Kahn im Dezember nicht davon abhielt, im „Kicker“ gegen Toni und Ribéry auszuteilen: „Gerade die Neuen müssen sich erst an die hohen Ansprüche gewöhnen. Es reicht nicht, gut loszulegen: Du musst die ganze Saison konstant hohes Niveau zeigen. Da muss sich der ein oder andere noch zurechtfinden, dass hier zwei, drei gute Spiele nicht reichen. Bayern ist nicht Marseille oder Florenz! Sondern wie Real, ManU, Barca und Milan.“ Auch das mühsame Lernen der deutschen Sprache missfiel der Keeper-Ikone. Manager Hoeneß reagierte: „Am Anfang hat jeder dem Trainer beweisen wollen, dass er jetzt Gas gibt. Vor allem die neuen Spieler wollten zeigen, wie toll sie sind. Jetzt gibt es erste kleine Probleme beim Zusammenwachsen der Mannschaft.“ Trainer Hitzfeld strich Kahn „aus disziplinarischen Gründen“ für ein Bundesliga-Spiel aus dem Kader, obendrein gab es 25.000 Euro Geldstrafe. Der „nicht ganz so überraschte“ Torhüter akzeptierte ohne Murren: „Ich verstehe das. Disziplin ist oberstes Gebot.”

    Happy End einer Saison mit Höhen und Tiefen: Ottmar Hitzfeld und Oliver Kahn verabschiedeten sich mit der Meisterschaft vom FC Bayern

    Happy End einer Saison mit Höhen und Tiefen: Ottmar Hitzfeld und Oliver Kahn verabschiedeten sich mit der Meisterschaft vom FC Bayern

    Auch sonst verlief nicht alles nach Plan: Im Europacup scheiterten die Bayern kurz vor der Ziellinie und kassierten eine 0:4-Klatsche gegen Zenit St. Petersburg. Und Hitzfeld, der seinen auslaufenden Vertrag nicht noch einmal verlängerte, um im Sommer 2008 Schweizer Nationalcoach zu werden, war wegen schwacher Vorstellungen seiner Mannschaft Ende 2007 von seinen Chefs kritisiert worden. „Fußball ist keine Mathematik, die man berechnen kann“, hatte Vorstandsboss Rummenigge dem studierten Mathematiker Hitzfeld nach einem 2:2 im UEFA-Cup gegen die Bolton Wanders Anfang November vorgehalten, Hoeneß betrachtete ihn gar als „Rotationsweltmeister“. Der Übungsleiter empfand die „Vehemenz der Kritik“ als heftigen Schlag: „Die letzten Wochen waren hart. Es war auch viel Polemik dabei“. Vor allem die „Gewalt der Medien-Schelte“ habe ihn überrascht. Happy End: Bayern siegte zum tränenreichen Hitzfeld-Abschied 4:1 gegen Hertha BSC und stellte mit nur 21 Gegentoren einen neuen Abwehrrekord auf. Und der FC Bayern legte den Grundstein für weitere nationale und internationale Erfolge und die Rückkehr in die Spitze Europas.

    Von Philipp Marquardt



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    Ein Klub schnappt nach Luft: Der Werder-Untergang



    Der SV Werder Bremen geht auch im DFB-Pokal baden, das Bild von dem “einen Boot” wird weiter konterkariert. Wie tief soll es noch gehen? Erst mal geht es nur noch darum, die Saison ins Trockene zu bringen.

    Enttäuschung pur beim SVW nach dem Pokal-Aus in Bielefeld.


    Enttäuschung pur beim SVW nach dem Pokal-Aus in Bielefeld.

    IMAGO/Noah Wedel


    Es ist sein sechstes Jahr im Verein, nicht viele Spieler im aktuellen Team haben mehr Partien für den SV Werder Bremen absolviert als Leonardo Bittencourt. Er ist mit dem Klub (zwar vor leeren Rängen zu Corona-Zeiten) in die 2. Liga abgestiegen – aber eine solche Reaktion des eigenen Anhangs? “Ich bin schon lange hier, so habe ich die Fans noch nicht erlebt”, bekannte der 31-Jährige nach dem 1:2-Pokalaus in Bielefeld.


    Es war ja nicht das erste Mal in diesen krisenbehafteten Wochen, dass die Mannschaft auch am Dienstagabend reumütig vor die Bremer Kurve trat: Ole Werner, der ebenfalls von einem bislang einmaligen Fan-Erlebnis in seinen mehr als drei Jahren als Cheftrainer berichtete, und Kapitän Niklas Stark schritten voran – mussten jedoch schnell feststellen, dass sie dort keineswegs mehr erwünscht waren.

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