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  • Borussia Dortmund besiegt den FC St. Pauli mit 2:0

    Borussia Dortmund besiegt den FC St. Pauli mit 2:0


    Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze in der Fußball-Bundesliga wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli. Erstmals in dieser Bundesliga-Saison schafften die Dortmunder damit zwei Siege nacheinander.

    Zugleich war es für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac die gelungene Generalprobe für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen den OSC Lille.

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Starker Beginn des Aufsteigers

    Der Aufsteiger begann stark. Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion nahm das Spiel der Hamburger nach fünf Minuten Fahrt auf. Vor allem Noah Weißhaupt und Philipp Treu sorgten vorwiegend über die rechte Seite für Schwung.

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    Und die Dortmunder? Von ihrem Rausch beim Kantersieg gegen Union Berlin war nichts mehr zu sehen. Gegen die von Hauke Wahl organisierte Kiez-Deckung brachten Guirassy und Kollegen lange nichts zustande. Der Vierfach-Torschütze gegen Union war nahezu abgemeldet. Auch von Dortmunds Top-Vorbereiter Pascal Groß gab es kaum Impulse. Erst mit der letzten Aktion vor der Pause kam der BVB durch Adeyemi zu ihrer ersten Chance. Doch der Ball rollte knapp am rechten Pfosten vorbei.

    Zuvor waren Torraumszenen beinahe nur von den Gastgebern zu sehen. Obwohl der BVB mehr Ballbesitz bis zur Pause hatte (58:42 Prozent), tauchten die Hamburger häufiger aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf.

    Doch wie schon seit Wochen nutzten sie die Gelegenheiten nicht. Elias Saad (7.) per Kopf, Jackson Irvine (14.) mit einem Schuss über die Latte und Wahl (34.) aus kurzer Entfernung brachten den Ball erst gar nicht aufs Tor und machten die Abschlussschwäche des FC St. Pauli deutlich.

    Dortmunder Leistungssteigerung nach der Pause

    Nach dem Seitenwechsel sollte sich das schnell für die Hamburger rächen. Die Dortmunder agierten zielstrebiger, ließen St. Pauli kaum noch ins Spiel kommen. Guirassy (51.) staubte mit seiner bis dahin ersten nennenswerten Szene zur Führung ab. Nur sieben Minuten später krönte Adeyemi mit einem Klasse-Solo einen Konter und seine überzeugende Leistung.

    Die Kiezkicker brauchten Zeit, um den Doppelschlag zu verarbeiten. Sie bemühten sich, weiter nach vorn zu spielen. Klare Möglichkeiten ergaben sich nicht mehr. Der BVB agierte immer souveräner und ließ nichts mehr zu. (dpa)



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  • Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB

    Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB


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    BVB: Henrikh Mkhitaryan
    Ex-BVB-Leistungsträger Henrikh Mkhitaryan erinnert sich an seine Zeit bei Borussia Dortmund zurück. © Guido Kirchner/Kirchner-Media

    Beim BVB legte Henrikh Mkhitaryan eine besonders fulminante Saison hin. An diese erinnerten sich die Dortmunder und erhielten eine rührende Antwort.

    Dortmund – Henrikh Mkhitaryan erzielte für Borussia Dortmund 41 Tore und 49 Vorlagen geliefert. Insgesamt hat der Stürmer drei Jahre beim BVB gespielt. Die Zeit hat er nicht vergessen.

    Als er von den Dortmundern auf Social Media geehrt wurde, meldete sich Mkhitaryan persönlich zu Wort. Er reagierte auf den Beitrag und sendete „viel Liebe“ ins Ruhrgebiet.

    Außerdem betonte er, dass er die Zeit nie vergessen werde. Mkhitaryan spielt aktuell bei Inter Mailand.



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  • Mainz überrascht weiter: Leverkusen zeigt Frankfurt den

    Mainz überrascht weiter: Leverkusen zeigt Frankfurt den




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  • Fussball aus den Topligen – Rodriguez’ Betis düpiert Real –

    Fussball aus den Topligen – Rodriguez’ Betis düpiert Real –


    Fussball aus den Topligen – Rodriguez’ Betis düpiert Real – Serie-A-Spitzenkampf endet remis – Sport – SRF

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    Fussballspieler in orange gegen zwei grün-weisse Spieler im Spiel.

    Legende:


    Kein Durchkommen


    Reals Rodrygo bleibt am Betis-Bollwerk (mit Ricardo Rodriguez, rechts) hängen.


    Keystone/AP/JOSE BRETON

    LaLiga: Real stolpert über Betis Sevilla

    Real Madrid hat im Kampf um die spanische Meisterschaft einen Rückschlag erlitten und die Generalprobe für das Stadtduell in der Champions League verpatzt. Die «Königlichen» unterlagen mit 1:2 bei Betis Sevilla mit Nati-Verteidiger Ricardo Rodriguez.  Nach dem Führungstor der Gäste aus der Hauptstadt durch Brahim Diaz in der 10. Minute glich der Brasilianer Johnny (34.) noch in der ersten Halbzeit aus. Ausgerechnet dem langjährigen Real-Profi Isco gelang das Siegtor für Sevilla per Foulelfmeter in der 54. Minute.

    Serie A: Später Ausgleich im Spitzenkampf

    Titelverteidiger Inter Mailand hat drei «Big Points» verpasst. Der Leader der Serie A kam im Topspiel beim Tabellenzweiten SSC Neapel nach einem späten Gegentreffer nur zu einem 1:1. Damit liegt Inter, bei dem Torhüter Yann Sommer weiter verletzt fehlt, weiterhin einen Punkt vor den Neapolitanern. Für Inter erzielte der italienische Nationalspieler Federico Dimarco (22.) die Führung. Anschliessend zogen sich die Gäste zunehmend zurück und agierten passiver. Napoli bestrafte dies in der Schlussphase durch den Dänen Philip Billing (87.).

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  • BVB feiert gegen den FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg in Folge

    BVB feiert gegen den FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg in Folge


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB gegen den FC St. Pauli im Live-Ticker.
    Der BVB hat beim FC St. Pauli gewonnen. © Thomas Haesler/Kirchner-Media

    Der BVB war beim FC St. Pauli zu Gast. Ein Dortmunder Doppelschlag nach der Pause stellte die Weichen auf Auswärtssieg.

    Aufstellung St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas)– Weißhaupt (83. Sinani), Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)
    Aufstellung BVB: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini (74. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (74. Chukwuemeka), Beier (89. Brandt) – Guirassy (89. Özcan)

    Begegnung: FC St. Pauli – Borussia Dortmund

    Anstoß: Heute (1. März), 15.30 Uhr

    Endstand: 0:2 (0:0)

    Tore: 0:1 Guirassy (51.), 0:2 Adeyemi (58.)

    Platzverweise: –

    Bes. Vorkommnisse: Abseitstor Guirassy (77.)

    Schiedsrichter: Tobias Stieler (43/Sölden)

    Hamburg – Der BVB hat beim FC St. Pauli mit 2:0 gewonnen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit wenig Highlights gelang nach der Pause schnell der Doppelschlag zum 2:0. Diese Führung gab den Gästen Sicherheit und Souveränität, sodass der Sieg am Ende verdient ist. Von den Kiezkickern kam nach der Pause zu wenig nach vorne. Daher wurde es nicht mehr spannend. Für Borussia Dortmund ist es nach dem 6:0 gegen Union Berlin der zweite Bundesliga-Sieg in Folge.

    BVB gegen FC St. Pauli Endstand 2:0 – Hier alle Details im Live-Ticker

    15.26 Uhr: „Hells Bells“ ertönt und die Zuschauer erheben sich. Die Mannschaften betreten den Rasen.

    15.22 Uhr: Die Pauli-Anhänger schwenken zahlreiche Fahnen auf ihrer Haupttribüne.

    15.21 Uhr: Die Heimfans antworten lautstark auf die Schmähgesänge von den Gästen.

    15.14 Uhr: Die Spieler haben ihr Aufwärmen beendet und gehen zurück in die Katakomben. In etwa 15 Minuten geht es los.

    15.08 Uhr: Der Stadionsprecher verkündet die Startaufstellung des FCSP. Es wird laut.

    15.07 Uhr: Derweil machen sich die Mannschaften auf dem Rasen warm.

    15.05 Uhr: Das Stadion ist schon sehr gut gefüllt. Der Gästeblock macht ordentlich Betrieb. Die Fangesänge der BVB-Fans hört man bis in die Innenräume des Stadions.

    14.57 Uhr: Niko Kovac wechselt in seiner BVB-Aufstellung heute nur einmal. Yan Couto ersetzt den erkrankten Julian Ryerson.

    14.54 Uhr: Die Hausherren sind seit vier Pflichtspielen sieglos, verloren drei davon und blieben zuletzt sogar dreimal ohne eigenes Tor.

    14.49 Uhr: St. Pauli hingegen liegt als Tabellen-15. vier Zähler vor dem Relegationsplatz. Somit brauchen auch die „Kiezkicker“ im Abstiegskampf jeden Punkt.

    14.44 Uhr: Die Borussia (10.) liegt vor dem Spiel sieben Punkte hinter Platz vier. Ein Sieg beim Aufsteiger ist somit Pflicht.

    14.39 Uhr: Der BVB will heute an das 6:0 gegen Union Berlin anknüpfen und erstmals in dieser Saison zwei Bundesliga-Spiele am Stück gewinnen.

    14.34 Uhr: Die Bank der Hausherren: Voll – Saliakas, Dzwigala, Ceesay, Sinani, Afolayan, Banks, Albers

    14.31 Uhr: So spielt der FC St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka– Weißhaupt, Eggestein, Saad

    BVB gegen St. Pauli im Live-Ticker: Die Aufstellung ist da!

    14.29 Uhr: Die Ersatzbank von Borussia Dortmund: Meyer – Anton, Svensson, Süle, Özcan, Brandt, Chukwuemeka, Duranville, Gittens

    14.26 Uhr: Das ist die BVB-Aufstellung: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für die Bundesliga-Partie zwischen dem FC St. Pauli und Borussia Dortmund. Der Anstoß erfolgt heute (1. März) um 15.30 Uhr im Millerntor-Stadion. RUHR24-Reporter Nico Lankau ist live vor Ort. +++

    BVB gegen St. Pauli: Doppelter Mutmacher für Borussia Dortmund

    Dortmund/Hamburg – Das Spiel gegen St. Pauli entscheidet die gesamte BVB-Saison, meint RUHR24-Redakteur Nicolas Luik. Im Erfolgsfall rücken die internationalen Plätze wieder in greifbare Nähe. Gut, dass es zwei Statistiken gibt, die Schwarz-Gelb Mut machen.

    Statistik Nummer eins: Serhou Guirassy traf in der Rückrunde genauso häufig wie alle Kiezkicker zusammen! Der 28-Jährige, der beim 6:0 des BVB gegen Union Berlin vier Tore beisteuerte, kommt bislang auf sechs Treffer. Insgesamt durfte er im deutschen Oberhaus in dieser Saison 13-mal jubeln, wettbewerbsübergreifend sogar 23-mal.

    Statistik Nummer zwei: St. Pauli verlor in der Bundesliga gegen keinen Verein öfter als gegen den BVB! Ganze zwölfmal unterlagen die Hamburger den Westfalen. Darüber hinaus traf kein Team öfter gegen Pauli als Borussia Dortmund. Stolze 35 Gegentreffer kassierten die „Boys in Brown“. Doch aus Pauli-Sicht gibt es ebenfalls zwei Mutmacher.

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    BVB gegen St. Pauli: Das Hamburger Lazarett lichtet sich

    Bei der Trainingseinheit am Dienstag (25. Februar) konnte der von Verletzungen gebeutelte Aufsteiger aufatmen. Neben Lars Ritzka (IV), der vorheriges Wochenende ausgewechselt werden musste, trainierten auch Connor Metcalfe (ZM), Manolis Saliakas (RV) und Robert Wagner (ZM) wieder mit dem Team. Zudem scheint es Philipp Treu (LV) nicht ganz so schlimm erwischt zu haben. Der 24-Jährige musste im vorherigen Spiel ebenfalls vom Feld genommen werden, verpasste das Training nur aus Gründen der Belastungssteuerung.

    Welche Profis Trainer Alexander Blessin letztlich aufbieten kann, bleibt abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass die Gastgeber im bisherigen Saisonverlauf elf Gegentore weniger kassiert haben als der BVB. Dementsprechend wird man im Norden darauf bedacht sein, Guirassy am Samstag so gut es geht, aus dem Spiel zu nehmen.



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  • Bundesliga: Gut für den VfL Bochum! Zwei Konkurrenten

    Bundesliga: Gut für den VfL Bochum! Zwei Konkurrenten


    Der VfL Bochum verliert seinen Kracher, aber immerhin: Auch die direkte Konkurrenz im Keller kommt nicht vom Fleck.

    Wer beim VfL Bochum die Augen nicht nur auf den Platz im Ruhrstadion gerichtet hat, der dürfte ziemlich sicher nach Heidenheim geschaut haben. Der Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt hatte Borussia Mönchengladbach zu Gast.

    Und es ging denkbar schlecht los für den FCH. Schon nach acht Minuten schickte Philipp Sander Robin Hack auf die Reise, der frei vor Kevin Müller die Nerven behielt und zum 1:0 für die Fohlen einschob.

    Während Heidenheim kurz darauf den Ausgleich verpasste, legte Nathan Ngoumou mit einem spektakulären Schuss von halbrechts nach und besorgte das 2:0 für Mönchengladbach (18.) – der Pausenstand.

    Und der FCH sollte kein Comeback mehr starten, im Gegenteil: Mit seinem zweiten Tor des Tages machte Hack in der 59. Minute alles klar. Es bleib beim 3:0-Auswärtssieg.

    Bundesliga: Auch St. Pauli verliert

    Und auch das Spiel auf St. Pauli war für die VfL-Fans interessant. Ausgerechnet Revier-Rivale Borussia Dortmund sollte dort Schützenhilfe leisten. Serhou Guirassy bei seinem Tor zum 1:0 für den BVB zwar eher die eigenen Champions-League-Ambitionen im Sinn, die VfL-Fans freute es trotzdem (50.).

    Karim Adeyemi legte kurz darauf das 2:0 für den BVB nach (58.) und machte alles klar. Ein verdienter 2:0-Auswärtssieg.

    Gewonnen hat auch der VfL Wolfsburg. Beim stark kriselnden SV Werder Bremen drehte Patrick Wimmer auf und traf gleich doppelt (6., 48.). Mitchell Weiser machte es mit seinem Tor für die Bremer nochmal spannend (90.), änderte trotz eines weiteren Pfostentreffers der Bremer aber nichts mehr am VfL-Sieg. Durch den 2:1-Erfolg bleiben die Wölfe an Europa dran.

    Das Rennen um die europäischen Plätze ist enorm eng. Im direkten Duell hatten RB Leipzig und der 1. FSV Mainz 05 noch den vorübergehenden Tabellenvierten untereinander auszumachen. Xavi brachte die Sachsen schon nach zwei Minuten in die Pole-Position.

    Doch die Mainzer berappelten sich, wurden besser und glichen nach 52 Minuten durch Nadiem Amiri aus. Und es sollte noch besser kommen für die Mainzer: Technisch höchst anspruchsvoll drehte sich Jonathan Burkardt durch den Sechzehner und vollendete sehenswert zur 2:1-Führung (58.).

    Dabei bleib es. Die Mainzer sind tatsächlich für den Moment Tabellenvierter, was der Champions League entsprechen würde.



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    FAQ: Bundesliga – Gut für den VfL Bochum! Zwei Konkurrenten

    Frage 1: Wie steht es um die aktuelle Situation des VfL Bochum in der Bundesliga?
    Antwort: Der VfL Bochum hat in dieser Saison einige Herausforderungen gemeistert, aber die jüngsten Ergebnisse und Leistungen haben die Hoffnung auf den Klassenerhalt gestärkt. Ein positives Umfeld und Unterstützung von den Fans tragen ebenfalls zur Stabilität der Mannschaft bei.

    Frage 2: Wer sind die Konkurrenten des VfL Bochum in der Bundesliga?
    Antwort: Die Hauptkonkurrenten des VfL Bochum im Abstiegskampf sind meist Teams, die sich in der Nähe der Tabelle befinden. Aktuell könnten dies Mannschaften wie Schalke 04 und Hertha BSC sein, aber die Situation ändert sich ständig, abhängig von den Ergebnissen.

    Frage 3: Inwiefern sind die Leistungen der Konkurrenten für den VfL Bochum von Bedeutung?
    Antwort: Die Leistungen und Punkte der direkten Konkurrenten sind entscheidend für den VfL Bochum, da jede Niederlage der Mitbewerber die Chancen auf einen Platz in der oberen Tabellenhälfte oder den Klassenerhalt verbessern kann. Eine schwache Leistung der Konkurrenten kann dem VfL Bochum helfen, sich aus der Abstiegszone zu befreien.

    Frage 4: Welche Faktoren können den VfL Bochum unterstützen, um im Abstiegskampf erfolgreich zu sein?
    Antwort: Ein paar Faktoren, die den VfL Bochum unterstützen können, sind: die Verbesserung der eigenen Leistung, die Rückkehr verletzter Spieler, die Unterstützung der Fans im Stadion und das Ausnutzen der Schwächen der Konkurrenten.

    Frage 5: Wie beeinflussen die kommenden Spiele die Lage des VfL Bochum?
    Antwort: Jedes kommende Spiel ist entscheidend, da sie direkte Auswirkungen auf die Punkteausbeute haben und die Moral der und des Teams. Besonders Spiele gegen direkte Konkurrenten sind wichtig, um Punkte zu sammeln und eventuell den Abstand zu den abstiegsgefährdeten Mannschaften zu vergrößern.

    Frage 6: Welche Rolle spielt die Vereinsführung des VfL Bochum?
    Antwort: Die Vereinsführung spielt eine zentrale Rolle bei der strategischen Planung, der Kaderverwaltung und der langfristigen Entwicklung des Vereins. Eine klare Strategie und gute Kommunikation innerhalb des Vereins können dazu beitragen, das Team in schwierigen Zeiten zu unterstützen.

    Frage 7: Gibt es Hoffnung auf eine positive Wende in der Saison?
    Antwort: Ja, Optimismus ist immer wichtig im Fußball. Wenn der VfL Bochum die richtigen Anpassungen vornimmt, Schlüsselspiele gewinnt und einen positiven Trend beibehält, gibt es durchaus die Möglichkeit, sich aus der Abstiegszone herauszukämpfen.

  • Krankheitswelle sorgt bei den Bremern für junge Bank

    Krankheitswelle sorgt bei den Bremern für junge Bank


    Eine Grippewelle hat den SV Werder Bremen derzeit fest im Griff. Gleich fünf Spieler fehlen dem Team von Trainer Ole Werner im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Sonnabend, 15.30 Uhr) kurzfristig krankheitsbedingt: Romano Schmid, Marco Grüll, Justin Njinmah, Skelly Alvero sowie Patrice Covic. Zudem fallen Marvin Ducksch (Oberschenkel) und Marco Friedl (Innenbandzerrung im Knie) verletzt aus. Macht in Summe sieben Spieler, auf die die Grün-Weißen gegen die Niedersachsen verzichten müssen.

    Unbekannte Gesichter auf dem Platz

    Dafür stehen gleich drei eher unbekannte Gesichter im Kader des SV Werder Bremen: der erst 17-jährige Mittelfeldspieler Wesley Adeh und der gleichaltrige Innenverteidiger Karim Coulibaly aus der Bremer U 19. Auch dabei ist erstmals der 30-jährige U 23-Knipser Maik Lukowicz. Während Coulibaly und Lukowicz ihre Premiere im Bundesliga-Aufgebot der Grün-Weißen feiern, ist es für U 17-Nationalspieler Adeh bereits die zweite Kader-Nominierung.

    Erstmals dabei war der U 19-Kapitän, der im Januar seinen ersten Profivertrag unterzeichnet hatte, beim 4:2-Hinspielsieg des SVW gegen, na klar, den VfL Wolfsburg. Bei den Trainingseinheiten der Profis ist Wesley Adeh schon eine ganze Weile regelmäßig zu sehen, auch im Zillertal war er im vergangenen Sommer dabei und kam dabei auch in Testspielen des Bundesligisten zum Einsatz.

    Kritik nach Wechsel

    Adehs U 19-Teamkollege Karim Coulibaly hatte mit seinem Wechsel im vergangenen Sommer vom Hamburger SV an die Weser für Aufsehen gesorgt – vor allem wegen der Anreise. Er legt die rund 100 Kilometer zwischen den beiden Hansestädten gemeinsam mit seinem Berater im Hubschrauber zurück. Einen Film davon veröffentlichte er in den sozialen Medien bei Instagram und erntete dafür Kritik. Inzwischen zählt der deutsche U 17-Nationalspieler (sieben Einsätze, null Tore) nach längerer Verletzungspause zum Stammpersonal im Team von Trainer Cedric Makiadi.

    Maik Lukowicz hatte in der vergangenen Spielzeit 50 Tore für Werder Bremens U 23 in der fünftklassigen Bremen-Liga erzielt und war damit nicht nur ein Garant für den Wiederaufstieg in die Regionalliga Nord, sondern gewann auch die “Torjägerkanone für alle” als deutschlandweit erfolgreichster Oberliga-Torjäger. Auch in der vierten Liga knipste der Mittelstürmer bislang zwölf Mal in 22 Partien, obwohl er zwischen Bank und Startelf pendelt.

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  • BVB mit Couto und Reyna gegen den FC St. Pauli: Bundesliga

    BVB mit Couto und Reyna gegen den FC St. Pauli: Bundesliga


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    if(f.fbq) return; n = f.fbq = function() {
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  • Jetzt live! Rot-Weiss Essen beim BVB – RWE-Fans geben den Ton an

    Jetzt live! Rot-Weiss Essen beim BVB – RWE-Fans geben den Ton an


    Essen. Rot-Weiss Essen greift beim BVB II nach dem nächsten Auswärtsdreier – für Uwe Koschinat gibt es keinen Grund, seine Startelf zu ändern. Wir berichten im Liveticker.



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  • Ballon-D’Or-Sieger Rodri kehrt auf den Rasen zurück

    Ballon-D’Or-Sieger Rodri kehrt auf den Rasen zurück


    Gute Nachrichten für den amtierenden Premier-League-Sieger Manchester City!

    Am gestrigen Freitag hat der Ballon-D’Or-Sieger Rodri erste individuelle Einheiten auf dem Rasen absolviert, nachdem sich der Spanier im September eine Kreuzbandverletzung zugezogen hatte.

    Der Mittelfeldstar der “Citziens” plane wohl, noch in dieser Saison aufzulaufen – etwas, woran Pep Guardiola noch im Herbst nach dem 2:2 gegen den FC Arsenal gezweifelt hatte.

    Rodri absolvierte nicht nur Athletik- und Koordinationseinheiten, sondern nahm bereits an ersten Übungen mit dem Ball teil.

    Manchester City hält nach 27 Spieltagen und dem 1:0-Sieg über Tottenham Hotspur mit 47 Punkten auf Rang vier der Tabelle, 20 Punkte fehlen auf Leader FC Liverpool.






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