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  • Conference League: Das sind Rapids mögliche Gegner im Achtel

    Conference League: Das sind Rapids mögliche Gegner im Achtel



    Die potentiellen Gegner des SK Rapid im Achtelfinale der Europa Conference League haben sich nach den Play-off-Spielen von vier auf zwei reduziert.

    Robert Klauß steht mit seinen Rapidlern im Achtelfinale der Conference League.


    Robert Klauß steht mit seinen Rapidlern im Achtelfinale der Conference League.

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    Als Österreichs letzter Vertreter im Europacup wird der SK Rapid im Achtelfinale der Conference League im März entweder auf Panathinaikos aus Griechenland oder Borac Banja Luka aus Bosnien-Herzegowina treffen. Das steht nach den Rückspielen der Play-off-Runde am Donnerstagabend fest.

    Conference League – Play-off


    Panathinaikos setzte sich gegen den isländischen Vizemeister Vikingur Reykjavik durch. Nach der 1:2-Niederlage vor einer Woche drehten die Griechen das K.o.-Duell in Athen durch einen 2:0-Heimsieg. Filip Mladenovic glich in der 70. Minute das Hinspiel-Resultat aus, Tete sorgte in der Nachspielzeit für die späte Entscheidung zugunsten des Favoriten.


    Borac behielt gegen Olimpija Ljubljana die Oberhand. Nach dem 1:0 im Heimspiel reichte den Bosniern in der slowenischen Hauptstadt ein torloses Unentschieden. ÖFB-Legionär Stefan Savic war bei den Gästen bis zur 80. Minute im Einsatz.


    Rapid hatte sich den Umweg über die Play-offs als Tabellenvierter der Ligaphase erspart. Die Auslosung des Achtelfinales der Conference League findet am Freitag um 14 Uhr in Nyon statt, die Spiele gehen anschließend am 6. und 13. März über die Bühne. Rapid wird das Rückspiel zuhause bestreiten.

    Europa League: Ex-Rapidler ausgeschieden, Sucic mit Doppelpack für Real Sociedad


    In der Europa League war für die zwei Klubs mit österreichischen Spielern Endstation. Galatasaray holte mit Yusuf Demir ab der 73. Minute gegen AZ Alkmaar im Heimspiel ein 2:2 (0:1), hatte aber in den Niederlanden mit 1:4 verloren. PAOK Saloniki musste sich in Bukarest dem FCSB mit 0:2 (0:1) geschlagen geben, nachdem die Griechen schon das Heimspiel 1:2 verloren hatten. Stefan Schwab wurde bei PAOK im Finish eingewechselt (79.).


    In souveräner Manier in die nächste Runde eingezogen ist hingegen Real Sociedad. Der Klub aus dem Baskenland fertigte den dänischen Vertreter Midtjylland zu Hause mit 5:2 ab, nachdem man bereits das Hinspiel mit 2:1 für sich entschieden hatte. Der Ex-Salzburger Luka Sucic glänzte bei den Spaniern mit einem Doppelpack (18., 45.+1).



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  • Conference League: Nach großem Kampf – Heidenheim scheidet

    Conference League: Nach großem Kampf – Heidenheim scheidet


    Stand: 20.02.2025 22:15 Uhr

    Das “Abenteuer Europa” ist für den 1. FC Heidenheim beendet. Nach einer Heimniederlage nach Verlängerung gegen den FC Kopenhagen scheiden die Schwaben aus der Conference League aus.

    Der 1. FC Heidenheim hat sein Playoff-Heimspiel gegen den FC Kopenhagen nach Verlängerung mit 1:3 (0:1) verloren – und scheidet damit aus der Conference League aus. Amin Chiakha (37. Minute), Kevin Diks (53., Foulelfmeter nach Videobeweis) und Rodrigo Huescas (114.) trafen für den dänischen Spitzenklub, der damit die 1:2-Heimniederlage von vor einer Woche im Rückspiel auf der Ostalb drehte. Leo Scienza hatte per Freistoß zwischenzeitlich auf 1:2 für den FCH gestellt (74.).

    Nun warten Guimaraes oder Chelsea

    Kopenhagen steht somit im Achtelfinale der Conference League. Dort trifft der FC auf Guimaraes aus Portugal oder den FC Chelsea – die Auslosung findet am Freitag (21.02.) in Nyon statt.

    Schmidt hadert: “Wir sind leidgeprüft”

    “Im Moment überwiegt die Enttäuschung. Es tut heute extrem weh. In ein paar Tagen können wir da vielleicht anders draufgucken”, sagte Marvin Pieringer bei RTL Nitro. Auch Coach Frank Schmidt haderte: “Es ist nicht einfach gerade. Wir sind leidgeprüft und müssen verkraften, dass wir ausgeschieden sind.”

    Joker Jan Schöppner fügte hinzu: “Sehr ärgerlich. Es war natürlich etwas Schönes, mit Heidenheim international zu spielen. Jetzt voller Fokus auf die Liga.”

    Beide Teams mit unterschiedlichen Serien

    Es war ein Duell der Gegensätze: Heidenheim hatte in der Bundesliga zuletzt fünfmal in Folge verloren, während Kopenhagen in der heimischen Liga seit zehn Spielen ungeschlagen ist und punktgleich mit Midtjylland an der Tabellenspitze steht. Im Hinspiel war davon jedoch nichts zu sehen gewesen, als der FCH einen Rückstand durch Treffer von Thomas Keller und Tim Siersleben in einen 2:1-Sieg umwandeln konnte. Das Rückspiel begann die Mannschaft von Frank Schmidt mit fünf Neuen gegenüber dem Spiel gegen Mainz 05 (0:2) am Wochenende. “Frische durch Rotation” lautete die Devise auf der Ostalb.

    In der Anfangsphase war das Spiel von der Taktik geprägt. Beide Teams waren darauf bedacht, nicht zu offensiv zu agieren und sicher zu stehen. Torchancen waren, abgesehen von Distanzschüssen, zunächst Mangelware.

    Frank Feller rettet gegen Elias Achouri

    In der 31. Minute hatte dann Kopenhagen die erste richtig gute Gelegenheit des Spiels. Chiakha steckte auf Elias Achouri durch. Der Offensivspieler zog aus zentraler Position ab, doch Frank Feller, der wie im Hinspiel Stammkeeper Kevin Müller ersetzte, war zur Stelle. Nach der anschließenden Ecke kam der Ball erneut zu Achouri, der knapp am FCH-Tor vorbeischoss.

    Amin Chiakha bringt Kopenhagen in Führung

    Kopenhagen war jetzt am Drücker. Nach einer Flanke von Mohamed Elyounoussi köpfte Chiakha knapp über das Heidenheimer Tor (36.), eine Minute später war der Stürmer dann aber zur Stelle. Eine Flanke von Diks netzte er per Kopf zur Gästeführung ein (37.) – zu diesem Zeitpunkt völlig verdient und gleichzeitig der Halbzeitstand. Von Heidenheim kam im ersten Durchgang insgesamt zu wenig, lediglich Budu Zivzivadze prüfte Gästetorhüter Diant Ramaj mit einem Volleyschuss (40.).

    Kevin Diks erhöht per Foulelfmeter

    Kurz nach der Pause gab es den nächsten Nackenschlag für Heidenheim. Defensivspieler Jonas Föhrenbach grätschte im eigenen Strafraum gegen Giorgi Gocholeishvili – und traf dabei seinen Gegenspieler (49.). Schiedsrichter Nikola Dabanovic ließ zunächst weiterlaufen, doch der VAR intervenierte. Dabanovic schaute sich die Szene noch einmal an – und entschied dann auf Foulelfmeter für Kopenhagen. Diks ließ sich die Chance vom Punkt nicht entgehen und erhöhte auf 2:0 für die Dänen (53.).

    Ein Heidenheimer Lebenszeichen gab es dann in der 57. Minute durch Patrick Mainka, doch der Volleyschuss des Kapitäns ging übers Kopenhagener Tor. Wenig später scheiterte Zivzivadze per Kopf am stark reagierenden Ramaj (62.).

    Leo Scienza mit einem echten Traumtor

    Doch der FCH machte jetzt Druck – und belohnte sich nach vielen Anläufen in der 74. Minute durch Scienza. Der eingewechselte Stürmer traf per direktem Freistosstreffer aus 17 Metern über die Mauer ins linke obere Eck zum 1:2 – ein echtes Traumtor.

    Nach dem Anschlusstreffer spielte Heidenheim weiterhin nach vorne, Kopenhagen konnte sich in dieser Phase kaum befreien. Das Team von der Ostalb gewann nun fast jeden Zweikampf und drängte auf den Ausgleich. Und Chancen waren da: Mainka verzog im Anschluss an eine Ecke in der 86. per Kopf nur um einen halben Meter. In der 90. Minute traf Scienza mit links aus halbrechter Position den Pfosten, der Ball prallte Keeper Ramaj an den Kopf und ging ins Toraus. Auf der Gegenseite parierte Feller stark einen Distanzschuß von Victor Froholdt (88.).

    Es ging schließlich in die Verlängerung – und in dieser nahmen beide Teams erst einmal etwas Tempo heraus. Heidenheims Mathias Honsak scheiterte nach einem Seitenwechsel von Scienza mit einer zu zentralen Direktabnahme an FC-Keeper Ramaj (98.), ansonsten scheuten beide Mannschaften das letzte Risiko. Nach der ersten Halbzeit der Verlängerung hieß es weiter 1:2 aus FCH-Sicht.

    Rodrigo Huescas mit dem entscheidenden Treffer

    In den verbleibenden 15 Minuten erhöhte der FCH dann wieder den Druck – doch den entscheidenden Treffer setzte Kopenhagen. Huescas traf nach einem Konter, den die Heidenheimer Abwehr eigentlich schon gestoppt hatte, den Ball dann aber wieder verlor, zum 1:3 (114.). Im Anschluss warf Heidenheim alles nach vorne, probierte es mit vielen langen Bällen, aber erfolglos. Huescas traf in der 120. Minute noch den Pfosten für Kopenhagen, dann war es vorbei.

    Für den 1. FC Heidenheim ist das “Abenteur Europa” somit beendet. Die Mannschaft von der Ostalb kann sich nun auf den Abstiegskampf in der Bundesliga konzentrieren. Da geht es am Sonntag (23.02., 15:30 Uhr) mit dem Auswärtsspiel bei RB Leipzig weiter.

    Sendung am Fr., 21.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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  • Conference League: Bitteres Ende für Heidenheims Europapokal

    Conference League: Bitteres Ende für Heidenheims Europapokal


    Aus in den Playoffs

    Aktualisiert am 20.02.2025, 21:33 Uhr

    Die Europapokal-Premierensaison des 1. FC Heidenheim findet in der Zwischenrunde ein bitteres Ende. Trotz einer guten Ausgangslage scheidet der Bundesligist gegen einen dänischen Topclub aus.

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    Das Europapokal-Abenteuer des 1. FC Heidenheim ist beendet. In der Conference League verlor der in der Bundesliga stark abstiegsbedrohte Club sein spannendes Zwischenrunden-Rückspiel mit 1:3 (1:2, 0:1) nach Verlängerung gegen den FC Kopenhagen und schied damit aus. Das 2:1 aus dem Hinspiel in der dänischen Hauptstadt war am Ende zu wenig für den Achtelfinaleinzug und damit verbundene weitere Europa-Festtage.

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    Nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand kämpften sich die Gastgeber dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte und des direkt verwandelten Freistoßes von Leonardo Scienza (74. Minute) in die Verlängerung. Dort sorgte Rodrigo Huescas (114.) für die Entscheidung zugunsten der Gäste vor 12.336 Zuschauern. Zuvor hatten Amin Chiakha (37. Minute) und Kevin Diks (53./Foulelfmeter) zur 2:0-Führung für Kopenhagen getroffen.

    1. FC Heidenheim - FC Kopenhagen

    Die Heidenheimer Fans sorgten für Stimmung.

    © dpa / Harry Langer/dpa

    Damit hat weiter kein Vertreter der Fußball-Bundesliga die Runde der besten 16 des erst 2021 eingeführten Wettbewerbs erreicht. Auf Heidenheim hätte wie bereits einmal in der Ligaphase erneut der schillernde FC Chelsea warten können. Nach der knapp verpassten Überraschung kann die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt ihre Konzentration ausschließlich auf den Kampf gegen den Abstieg richten. Der Trend ist seit Monaten düster.

    Heidenheim anfangs harmlos

    “Ich hatte auch das Gefühl unter der Woche, dass die Jungs richtig brennen auf das Spiel”, hatte der verletzte Mittelfeldspieler Niklas Dorsch noch vor Spielbeginn bei RTL gesagt: “So ein Conference-League-Spiel, wo du nichts zu verlieren hast, kommt genau richtig. Das macht die Beine leichter.”

    Wie schon die gesamte Saison in den Europapokal-Wochen rüttelte Schmidt seine Startelf wieder durch. So bekam neben anderen Toptalent Paul Wanner eine Chance von Beginn an. Der Senkrechtstarter war es, der neben zwei Möglichkeiten für Stürmer Budu Siwsiwadse für den einzigen Abschluss der Heidenheimer in Hälfte eins sorgte. Doch die Gastgeber blieben zu harmlos.

    Kopenhagen bemühte sich, die Partie zu kontrollieren und wurde mit Verlauf der ersten Hälfte zwingender. Zunächst war der wie in Kopenhagen spielende FCH-Ersatztorwart Frank Feller noch zur Stelle, als es gefährlich wurde. Doch das 0:1 deutete sich an. Immer mehr war der Ostalb-Club in der Defensive gefordert.

    Frische Kräfte bringen frischen Schwung

    Die Gäste aus Kopenhagen waren ohne Anhänger angereist. Nach zuletzt schweren Pyrotechnik-Zwischenfällen wurde der Club mit einem Fan-Ausschluss bestraft. So sorgten nur die Heidenheimer Fans für Stimmung. Die Banner, die sie schon vor dem Anpfiff präsentierten, passten neben dem Europa-Abenteuer auch zur komplexen Aufgabe des Bundesliga-Abstiegskampfs. “Stets das Ziel im Visier” lautete eine Aufschrift.

    Und Schmidts Ziel war klar: mehr Offensivkraft für das Achtelfinale. Als Reaktion auf den Rückstand reagierte der Coach und brachte Marvin Pieringer und Mathias Honsak. Doch das 0:2 per Strafstoß nach Foul von Jonas Föhrenbach und Videobeweis machte das Unterfangen noch schwerer.

    Danach drückte der FCH und wurde durch den Freistoßtreffer von Scienza belohnt. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit traf der Brasilianer den Pfosten. In der Verlängerung mieden beide Teams das große Risiko. Doch das glücklichere Ende hatte Kopenhagen, das beim Tor zum 3:1 auch von Heidenheimer Abwehrfehlern profitierte. Ein Treffer von Pieringer zählte danach wegen eines vorherigen Handspiels nicht. (dpa/bearbeitet von br)

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  • Conference League am Donnerstag aktuell

    Conference League am Donnerstag aktuell


    Ergebnisse und Statistik von den Hinspielen der ersten Play-off-Runde:

     

    18.45 Uhr

     

    FC Heidenheim – FC Kopenhagen 0:1            Hinspiel 2:1

    Tore: 0:1 Chiakha (37.)

     

    Betis Sevilla – KAA Gent 0:0                          Hinspiel 3:0

    Tore:

     

    Olimpija Ljubljana – FC Banja Luka 0:0          Hinspiel 0:1

    Tore:

     

    Paphos FC – Omonia Nikosia  1:0                  Hinspiel 1:1

    Tore: 1:0 Bruno (28.) 

     

     

    21 Uhr

    Jagiellonia Bialystok – FC Backa Topola            Hinspiel 3:1

    Panathinaikos Athen – Vikingur Reykjavik          Hinspiel 1:2

    Shamrock Rovers – Molde FK                          Hinspiel 1:1

    APOEL Nikosia – NK Celje                               Hinspiel 2:2

     

    Die Conference League bei uns wird präsentiert vom Trampolinpark Cosmic Arena in Petersberg-Marbach.  Mehr zum Unternehmen unter  www.cosmic-arena.de

     

     



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  • Fußball Conference League: Heidenheim gegen Kopenhagen – Liv

    Fußball Conference League: Heidenheim gegen Kopenhagen – Liv


    18:09

    Das Hinspiel vor einer Woche in Kopenhagen konnte der FCH mit 2:1 für sich entscheiden und geht dadurch mit einem kleinen Vorsprung in das heutige Rückspiel. Nachdem Larsson die Dänen noch kurz vor dem Halbzeitpfiff in Führung brachte, drehte Heidenheim in Durchgang zwei auf und belohnte sich durch die Treffer von Keller und Siersleben, der kurz vor Schluss das Siegtor erzielte, für eine starke zweite Halbzeit. Am Wochenende waren beide Teams in der Liga unterwegs: Der Klub von der Ostalb musste Zuhause ein 0:2 gegen Mainz hinnehmen, während der dänische Rekordmeister bei Randers mit 2:1 erfolgreich war.



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  • Europa und Conference League, Playoffs Rückspiele heute live

    Europa und Conference League, Playoffs Rückspiele heute live


    Heute werden in der Europa League und Conference League die letzten Tickets für das Achtelfinale gelöst. Infos zur Übertragung gibt’s hier.

    In der Champions League stehen alle Achtelfinalisten fest, in der Europa und Conference League werden heute (Do., 20. Februar) noch die Rückspiele der Playoffs ausgetragen.

    Wir verraten Euch, welche Spiele anstehen und wo Ihr sie im TV und Livestream sehen könnt.



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  • Heidenheim will in Conference League für Furore sorgen –

    Heidenheim will in Conference League für Furore sorgen –


    Dem 1. FC Heidenheim droht in der Bundesliga der Abstieg. In der Conference League können die Schwaben aber weiter für Furore sorgen – und dürfen auf ein mögliches nächstes Duell mit dem FC Chelsea hoffen.

    Es klingt sonderbar. Der 1. FC Heidenheim steckt tiefer denn je im Abstiegsschlamassel. Und kann doch den nächsten Meilenstein der Vereinshistorie erreichen. Trotz der trostlosen Wochen in der Bundesliga hat der Klub von der Ostalb mit seiner Trainerikone Frank Schmidt im Europapokal die Chance auf das Erreichen des Achtelfinals. Mit dem 2:1 vor einer Woche beim FC Kopenhagen sicherte sich Heidenheim den Vorteil für das entscheidende Rückspiel (am Donnerstag ab 18:45 Uhr im Audiostream auf swr.de/sport).

    Schwieriges und reizvolles Achtelfinale mit Weltklub möglich 

    Dann geht es für den Zweitliga-Meister von 2023 auch um ein mögliches kompliziertes, aber auch attraktives Wiedersehen mit dem Weltclub FC Chelsea, der in der nächsten Runde warten könnte. Zwar handelt es sich nur um die drittklassige und recht junge Conference League. Das Achtelfinale wäre aber gar ein Bundesliga-Novum. In den bisherigen drei Auflagen kam kein deutscher Teilnehmer so weit.

    “Es ist ein absolutes Endspiel”, blickte Trainer Schmidt auf das Play-off-Rückspiel voraus: “Wir führen 2:1 und wir wollen diese Führung ins Ziel bringen. Wir wollen weiterkommen.”

    Frank Schmidt: “Da wären schon zwei oder drei Trainer geflogen”

    Wäre doch öfter Europapokal, mag so mancher Heidenheimer denken. Doch die Mehrfachbelastung ist in der Krise auch eine Herausforderung. Und der Abwärtsstrudel in der Liga schlägt aufs Gemüt. Es sei nicht einfach, die Niederlagenserie aus den Klamotten zu schütteln, räumte Schmidt ein.  Er selbst steht nicht zur Disposition. “Mit der Bilanz, die ich als Trainer habe, da wären bei anderen Vereinen schon zwei oder drei Trainer geflogen”, so der FCH-Coach.

    Er rede mit Vorstandschef Holger Sanwald “jede Woche (…) über unsere Situation und auch über die Situation des Trainers”, sagte Schmidt, der seit 2007 die Verantwortung trägt. “Wenn diese Situation eintritt oder der Zeitpunkt kommt, wo vielleicht dann irgendwann das Ende da ist, dann wird es eine Entscheidung sein, die Holger Sanwald und Frank Schmidt zusammentreffen werden”, so der Coach.

    Das 0:2 am vergangenen Sonntag gegen den FSV Mainz 05 legte die Probleme der Heidenheimer noch einmal offen. “Jeder will, jeder geht an seine Grenzen”, sagte Verteidiger Tim Siersleben. Doch es reicht nicht. In der Offensive sind die Defizite enorm, die Torgefahr zu wenig vorhanden. In der Bundesliga ist Heidenheim ohne einen Zähler aus fünf Spielen das schwächste Team der Rückrunde. Der rettende Platz 15 ist außer Sichtweite geraten.

    Zweifel an einer Wende wachsen

    “Jetzt spielen wir wieder einen anderen Wettbewerb, haben die Chance, eine Runde weiterzukommen”, sagte Schmidt, “und vielleicht gibt es uns dann noch mal diesen Extra-Push, das dann endlich auch wieder in die Bundesliga mit reinzunehmen”. Diese Hoffnung war allerdings schon nach dem Hinspiel da – ehe es den nächsten Dämpfer setzte.

    Heidenheim möchte den Europapokal genießen

    In Kopenhagen hatten die Heidenheimer die Partie nach einem Pausenrückstand gedreht. Der Siegtreffer beim dänischen Rekordmeister fiel in der 85. Minute. Es könne sein, dass man sich international leichter tue, weil der negative Druck nicht so auf dem Team laste, befand Kapitän Patrick Mainka. “Das Gute ist, wir haben wieder ein Spiel, wo wir es besser machen können”, erklärte Siersleben. “Man sollte es genießen, man weiß nicht, wie viele internationale Spiele man kriegt. Wenn jeder für den anderen arbeitet, sehe ich unsere Chancen schon gut, dass wir weiterkommen.”

    Die Auslosung des Achtelfinals findet am Freitag statt. Nur zwei Gegner wären möglich. Der ruhmreiche englische FC Chelsea, dem die Heidenheimer in der Ligaphase der Conference League an einem Europapokal-Festtag 0:2 unterlagen. Oder Vitoria Guimarães aus Portugal.



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  • Conference League: Trotz Bundesliga-Krise: Heidenheim will

    Conference League: Trotz Bundesliga-Krise: Heidenheim will


    Stand: 19.02.2025 16:49 Uhr

    Dem 1. FC Heidenheim droht in der Bundesliga der Abstieg. In der Conference League können die Schwaben aber weiter für Furore sorgen – und dürfen auf ein mögliches nächstes Duell mit dem FC Chelsea hoffen.

    Es klingt sonderbar. Der 1. FC Heidenheim steckt tiefer denn je im Abstiegsschlamassel. Und kann doch den nächsten Meilenstein der Vereinshistorie erreichen. Trotz der trostlosen Wochen in der Bundesliga hat der Klub von der Ostalb mit seiner Trainerikone Frank Schmidt im Europapokal die Chance auf das Erreichen des Achtelfinals. Mit dem 2:1 vor einer Woche beim FC Kopenhagen sicherte sich Heidenheim den Vorteil für das entscheidende Rückspiel (am Donnerstag ab 18:45 Uhr im Audiostream auf swr.de/sport).

    Audio-Tipp

    Im Rückspiel der Playoffs der UEFA Conference League empfängt der 1. FC Heidenheim den FC Kopenhagen aus Dänemark. Die Partie am 20.02.2025, ab 18:45 Uhr im SWR Audio-Livestream.

    Schwieriges und reizvolles Achtelfinale mit Weltklub möglich

    Dann geht es für den Zweitliga-Meister von 2023 auch um ein mögliches kompliziertes, aber auch attraktives Wiedersehen mit dem Weltclub FC Chelsea, der in der nächsten Runde warten könnte. Zwar handelt es sich nur um die drittklassige und recht junge Conference League. Das Achtelfinale wäre aber gar ein Bundesliga-Novum. In den bisherigen drei Auflagen kam kein deutscher Teilnehmer so weit.

    “Es ist ein absolutes Endspiel”, blickte Trainer Schmidt auf das Play-off-Rückspiel voraus: “Wir führen 2:1 und wir wollen diese Führung ins Ziel bringen. Wir wollen weiterkommen.”

    Frank Schmidt: “Da wären schon zwei oder drei Trainer geflogen”

    Wäre doch öfter Europapokal, mag so mancher Heidenheimer denken. Doch die Mehrfachbelastung ist in der Krise auch eine Herausforderung. Und der Abwärtsstrudel in der Liga schlägt aufs Gemüt. Es sei nicht einfach, die Niederlagenserie aus den Klamotten zu schütteln, räumte Schmidt ein.  Er selbst steht nicht zur Disposition. “Mit der Bilanz, die ich als Trainer habe, da wären bei anderen Vereinen schon zwei oder drei Trainer geflogen”, so der FCH-Coach.

    Er rede mit Vorstandschef Holger Sanwald “jede Woche (…) über unsere Situation und auch über die Situation des Trainers”, sagte Schmidt, der seit 2007 die Verantwortung trägt. “Wenn diese Situation eintritt oder der Zeitpunkt kommt, wo vielleicht dann irgendwann das Ende da ist, dann wird es eine Entscheidung sein, die Holger Sanwald und Frank Schmidt zusammentreffen werden”, so der Coach.

    Das 0:2 am vergangenen Sonntag gegen den FSV Mainz 05 legte die Probleme der Heidenheimer noch einmal offen. “Jeder will, jeder geht an seine Grenzen”, sagte Verteidiger Tim Siersleben. Doch es reicht nicht. In der Offensive sind die Defizite enorm, die Torgefahr zu wenig vorhanden. In der Bundesliga ist Heidenheim ohne einen Zähler aus fünf Spielen das schwächste Team der Rückrunde. Der rettende Platz 15 ist außer Sichtweite geraten.

    Zweifel an einer Wende wachsen

    “Jetzt spielen wir wieder einen anderen Wettbewerb, haben die Chance, eine Runde weiterzukommen”, sagte Schmidt, “und vielleicht gibt es uns dann noch mal diesen Extra-Push, das dann endlich auch wieder in die Bundesliga mit reinzunehmen”. Diese Hoffnung war allerdings schon nach dem Hinspiel da – ehe es den nächsten Dämpfer setzte.

    Heidenheim möchte den Europapokal genießen

    In Kopenhagen hatten die Heidenheimer die Partie nach einem Pausenrückstand gedreht. Der Siegtreffer beim dänischen Rekordmeister fiel in der 85. Minute. Es könne sein, dass man sich international leichter tue, weil der negative Druck nicht so auf dem Team laste, befand Kapitän Patrick Mainka. “Das Gute ist, wir haben wieder ein Spiel, wo wir es besser machen können”, erklärte Siersleben. “Man sollte es genießen, man weiß nicht, wie viele internationale Spiele man kriegt. Wenn jeder für den anderen arbeitet, sehe ich unsere Chancen schon gut, dass wir weiterkommen.”

    Die Auslosung des Achtelfinals findet am Freitag statt. Nur zwei Gegner wären möglich. Der ruhmreiche englische FC Chelsea, dem die Heidenheimer in der Ligaphase der Conference League an einem Europapokal-Festtag 0:2 unterlagen. Oder Vitoria Guimarães aus Portugal.

    Sendung am Mi., 19.2.2025 18:40 Uhr, SWR1 Baden-Württemberg



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  • Conference League: FC Heidenheim nimmt Bayern-Zittern als wa

    Conference League: FC Heidenheim nimmt Bayern-Zittern als wa


    Trainer Frank Schmidt sieht in dem Zittern des FC Bayern in der Champions League ein warnendes Beispiel für die Aufgabe des 1. FC Heidenheim in der Conference League. Wie der deutsche Rekordmeister gehen die Heidenheimer mit einem 2:1 aus dem Hinspiel in ihr Rückspiel am Donnerstag (18.45 Uhr/Nitro und RTL+) gegen den FC Kopenhagen. 

    «Man hat gedacht, man kann vorhersagen, wer eine Runde weiterkommt. Da hat man gesehen, wie es im Fußball geht», sagte Schmidt über das Spiel der Bayern. «Null Komma null wiegen wir uns in Sicherheit.» 

    Die Bayern qualifizierten sich nach einem Rückstand erst dank des 1:1 in der Nachspielzeit gegen Celtic Glasgow für das Achtelfinale. Die Heidenheimer haben in der Conference League bei ihrem Europapokal-Debüt die Chance auf den Sprung in die Runde der besten 16. Allerdings sind sie anders als die Bayern in ihrem Duell mit Kopenhagen Außenseiter und stecken in der Bundesliga in der Krise.

    Schmidt: Negativerlebnisse aus der Bundesliga «uninteressant»

    Das Erfolgserlebnis im Hinspiel mache es leichter, in die Europapokal-Partie zu gehen als in ein Bundesligaspiel, sagte Schmidt. «Diese Negativergebnisse der Bundesliga sind einfach uninteressant», so der 51-Jährige. «Umgekehrt heißt es nicht, wenn wir weiterkommen, dass es dann in der Bundesliga automatisch einfacher wird.»

    Schon aus dem Hinspielerfolg in Dänemark hatten sich die Heidenheimer einen Schub für den Abstiegskampf erhofft. Sie hatten dann aber beim 0:2 gegen den FSV Mainz 05 am vergangenen Sonntag die fünfte Liga-Niederlage in Serie hinnehmen müssen. 

    Vor dem Zwischenrunden-Rückspiel sind Leonardo Scienza, Omar Traoré und Sirlord Conteh angeschlagen und vor dem Abschlusstraining fraglich. Maximilian Breunig fällt mit einer Sprunggelenksverletzung aus. 

    Schmidt hätte lieber Gäste-Fans im Stadion

    Schmidt bedauert, dass die Gäste aus Dänemark ohne eigene Fans anreisen. Kopenhagen wurde nach zuletzt schweren Pyrotechnik-Zwischenfällen mit einem Fan-Ausschluss bestraft. 

    Sollte der FC Heidenheim das Weiterkommen schaffen, wäre er der erste Bundesligist im Achtelfinale des erst 2021 eingeführten Wettbewerbs. Mögliche Gegner in der Runde der besten 16 wären der englische Topclub FC Chelsea oder Vitoria Guimarães aus Portugal. Die Auslosung ist am Freitag.

    © dpa-infocom, dpa:250219-930-380124/1



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  • Conference League: Spiele, Prämien und Modus Saison

    Conference League: Spiele, Prämien und Modus Saison


    Fußball: Conference League Typical.

    Das Objekt der Begierde: Der Pokal für den Sieger der UEFA Conference League.

    Quelle: dpa


    Wie funktioniert die Conference League?

    Mit den Reformen der Conference League steigt nicht nur die Anzahl der Mannschaften von 32 auf 36, sondern auch die Gruppenphase wird von einer Ligaphase abgelöst – wie auch in der Europa League und der Champions League. Jeder Klub trifft auf sechs verschiedene Mannschaften – drei Mal im eigenen Stadion, drei Mal auswärts.

    Die besten acht Teams sichern sich einen direkten Platz im Achtelfinale, während die Mannschaften auf den Rängen 9 bis 24 in einer Play-off-Runde antreten müssen. Durch ein Losverfahren werden die Ränge 17 bis 24 den Rängen 9 bis 16 zugeteilt. Es gibt ein Hin- und Rückspiel. Der Sieger kommt ins Achtelfinale. Die Plätze 25 bis 36 scheiden nach der Ligaphase direkt aus dem Wettbewerb aus.

    Wann und gegen wen spielt Heidenheim?

    • 3. Oktober 2024: NK Olimpija Ljubljana (Heimspiel)
    • 24. Oktober: Paphos FC (Auswärtsspiel)
    • 7. November: Heart of Midlothian (Auswärtsspiel)
    • 28. November: Chelsea FC (Heimspiel)
    • 12. Dezember: Istanbul Başakşehir FK (Auswärtsspiel)
    • 19. Dezember: FC St.Gallen (Heimspiel)

    Wann findet die K.o.-Phase statt?

    • Play-offs zur K.o.-Runde: 13. & 20. Februar 2025
    • Achtelfinale: 6. & 13. März
    • Viertelfinale: 10. & 17. April
    • Halbfinale: 1. & 8. Mai
    • Finale: 28. Mai

    Europa und Conference League

    :Heidenheim trifft auf Chelsea, SGE auf Rom

    Prominenter Besuch für den 1. FC Heidenheim in der Conference League: Bei der Auslosung erwischte das Team von Frank Schmidt den FC Chelsea als Heimgegner.

    Die UEFA Europa League Trophäe bei der Ziehung der Teams für die Gruppenphase.

    Welche Prämien winken den Teams?

    Während der Ligaphase erhalten die 36 Teams eine Startprämie von 3,17 Millionen Euro. Dieser Betrag setzt sich aus einer Anzahlung von 3,05 Millionen Euro und einer Restzahlung von 120.000 Euro zusammen. Zusätzlich zu den regulären Prämien erhalten die Mannschaften 400.000 Euro für einen Sieg und 133.000 Euro für ein Unentschieden. Darüber hinaus erhalten die Teams, die die Plätze 1 bis 8 in der Ligaphase belegen, jeweils 400.000 Euro, während die Mannschaften auf den Plätzen 9 bis 16 jeweils 200.000 Euro erhalten.

    Ab dem Achtelfinale werden die Prämien erheblich attraktiver. Bereits hier gibt es eine Prämie von 800.000 Euro für den Einzug. Für das Viertelfinale sind 1,3 Millionen Euro vorgesehen, für das Halbfinale 2,5 Millionen Euro und für den Einzug ins Finale 7 Millionen Euro. Der Sieger erhält zusätzlich 4 Millionen Euro.

    Heidenheim-Trainer Frank Schmidt im Interview

    Der 1. FC Heidenheim spielt erstmals international. Trainer Frank Schmidt blickt voraus.20.08.2024 | 4:34 min


    Wenn der Sieger dieses Wettbewerbs sich nicht über die nationale Meisterschaft für die Champions League qualifiziert hat, erhält er die Chance, in der nächsten Saison an der Gruppenphase der Europa League teilzunehmen.

    Wo und wann findet das Finale statt?

    Am 28. Mai 2025 wird das Finale der Conference League im Stadion Wrocław in Breslau, Polen, ausgetragen. Das Stadion bietet Platz für 45.000 Zuschauer und wird seit 2011 von Śląsk Breslau genutzt. Bei der Fußball-EM 2012 wurden dort drei Vorrundenspielen gespielt.
    Conference League: Olympiakos - Florenz

    Wie hat es der FCH in die Conference League geschafft?

    Zur Saison 2023/2024 schaffte es der Verein aus der etwa 50.000 Einwohner zählenden Kleinstadt in der Region Ostalb erstmals in die Bundesliga. Nachdem der Klub den achten Platz belegt hatte, gelang es ihm sofort, sich für die Europacup-Plätze zu qualifizieren.
    Heidenheim

    Der Bolzplatz über die Faktoren, warum es der 1. FC Heidenheim von der sechsten Liga in die Bundesliga und in den Europapokal geschafft hat.26.09.2024 | 12:36 min


    Wer ist der Topfavorit?

    Chelsea befindet sich derzeit in einem umfassenden Kaderumbau, mit Top-Spielern wie Cole Palmer, João Félix und Christopher Nkunku. Ziel ist es, sich wieder in die Champions League zurück zu kämpfen. Der englische Klub hat die Champions League bereits zweimal gewonnen, in den Saisons 2011/12 und 2020/21, sowie die Europa League in den Saisons 2012/13 und 2018/19.

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    Quelle: Reuters


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    Quelle: dpa, sid



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