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  • Die Folgen der Niederlagen von Frankfurt, Bayern und

    Die Folgen der Niederlagen von Frankfurt, Bayern und

    Die Folgen der Niederlagen von Frankfurt, Bayern und

    Die kürzlichen Niederlagen von Eintracht Frankfurt, FC Bayern München und weiteren deutschen Top-Vereinen haben weitreichende Konsequenzen sowohl auf sportlicher als auch auf finanzieller Ebene. Während die Verantwortlichen der Clubs bereits das Krisenmanagement einleiten, wird insbesondere über die Konsequenzen für die Bundesliga diskutiert.

    Sportliche Auswirkungen auf die Teams

    Eintracht Frankfurt musste sich am vergangenen Wochenende gegen Borussia Dortmund mit 1:3 geschlagen geben. Trainer Oliver Glasner äußerte sich nach dem Spiel folgendermaßen: „Wir müssen unsere Fehler abstellen, das wird unser Hauptaugenmerk in den kommenden Wochen.“ Diese hohe Niederlage könnte sich negativ auf das Selbstbewusstsein und die Teamchemie auswirken, was für ein weiteres Abrutschen in der Tabelle sorgen könnte.

    FC Bayern München, der Rekordmeister, erlitt eine überraschende 0:1-Niederlage gegen den VfL Bochum. Der Unmut unter den Anhängern wächst. „So kann es nicht weitergehen“, zeigte sich ein Fan in sozialen Medien empört. Wichtigste Herausforderungen für Trainer Julian Nagelsmann werden nun die mentale Stärke und die Integration neuer Spieler sein, nachdem mehrere Schlüsselspieler aufgrund von Verletzungen ausfielen.

    Finanzielle Konsequenzen für die Vereine

    Die sportlichen Misserfolge haben zudem finanzielle Auswirkungen. Im Falle von Eintracht Frankfurt könnte eine verpasste Teilnahme an internationalen Wettbewerben nicht nur die Einnahmen aus Ticketverkäufen stark reduzieren, sondern auch die Attraktivität für Sponsoren mindern. Laut Schätzungen könnte der Verlust bei mehreren Millionen Euro pro Saison liegen.

    Für Bundesliga-Vereine wie Bayern, die von hohen TV-Einnahmen profitieren, könnte eine nachhaltige sportliche Schwächephase ebenfalls negative Effekte auf die Verhandlungen bezüglich der TV-Rechte und Sponsoringverträge zur Folge haben. Diese könnten dann geringer ausfallen, was den Gesamtetat der Vereinsfinanzen unter Druck setzt.

    Reaktionen aus der Liga und Expertenmeinungen

    Die Reaktionen innerhalb der Liga sind unterschiedlich. Ligaverantwortlicher Christian Seifert erklärte: „Jede Niederlage hat ihre eigenen Geschichten, aber wir müssen als Liga zusammenstehen.“ Einige Experten kritisieren allerdings die Abhängigkeit von einer kleinen Gruppe von Vereinen wie Bayern. „Wenn die Top-Clubs schwächeln, leidet die gesamte Liga“, so der Sportjournalist Michael Doss, der auf die Gefahr eines sinkenden Zuschauerschnittes hinweist.

    Der Blick auf die Tabelle

    Nach den jüngsten Ergebnissen hat sich die Tabelle weiter gestaut. Frankfurt befindet sich derzeit im Mittelfeld und könnte unter Druck geraten, während Bayern trotz der Niederlage weiterhin auf einem Champions-League-Platz steht. Der FC Schalke, derzeit am Tabellenende, sieht seine Chance, sich aus der Abstiegszone zu befreien, doch die Anspannungen innerhalb des Teams bleiben hoch.

    Künftige Spiele und deren Bedeutung

    Die nächsten Spiele werden für alle Beteiligten entscheidend sein. Für Eintracht Frankfurt steht ein Duell gegen den FC Köln auf dem Plan, wo ein Sieg unerlässlich erscheint, um etwas Luft im Abstiegskampf zu bekommen. Bayern hingegen reist zu einem wichtigen Spiel nach Leipzig, wo die Mannschaft unter Druck steht, die Form zu finden. Die sportlich hochklassigen Begegnungen könnten nicht nur die Tabelle beeinflussen, sondern auch die moralische Verfassung der Teams.

    Fazit der Pressekonferenzen und Interviews

    In Pressekonferenzen nach den Niederlagen haben die Verantwortlichen betont, dass nun die Umstrukturierung und Teamanalyse im Vordergrund stehen müssen. „Wir werden nicht aufgeben, jeder hat noch die Chance, das Ruder herumzureißen“, so ein Verantwortlicher der Bayern. Eintracht-Trainer Glasner ergänzte: „Es gibt immer einen Weg nach vorne, und den werden wir finden.“

    Fazit zu den aktuellen Entwicklungen

    Die Bundesliga steht vor einer kritischen Phase, in der nicht nur die Top-Clubs gefragt sind, eine Antwort auf die sportlichen Herausforderungen zu finden, sondern auch die Liga insgesamt, um die Attraktivität aufrechtzuerhalten. Die kommenden Wochen werden entscheidend dafür sein, ob die positiven Wenden in den Clubgeschichten gefunden werden können oder ob es weiter bergab geht.

  • Conference League: Rapid hadert mit vergebener Chance

    Conference League: Rapid hadert mit vergebener Chance


    Trainer Robert Klauß haderte mit dem Verpassen eines klaren Erfolges. „Wir sind natürlich mit dem Ergebnis nach diesem Spielverlauf nicht zufrieden“, gestand der Deutsche. Zunächst präsentierte sich Rapid noch effizient und ging mit der ersten echten Chance durch Dion Beljo in Führung, wobei die Leistung in den ersten 45 Minuten zu wünschen übrig ließ. „Wir hatten in der ersten Hälfte ein paar Probleme, die haben wir zur Pause korrigiert. Die zweite Hälfte war dann besser“, sagte Klauß.

    Nach dem Seitenwechsel boten sich mehr Räume und dadurch auch mehr Gelegenheiten, Beljo und Mamadou Sangare vernebelten jedoch Sitzer. Vor allem der Fehlschuss von Sangare lag dem Coach im Magen. „Das Tor war leer. Es ist schwer nachzuvollziehen, dass der Ball nicht reingegangen ist. Größer wird die Chance nicht mehr.“

    Rapid Trainer Klauß


    GEPA/Kevin Hackner

    Trainer Klauß war mit dem Verlauf der Partie in Banja Luka nicht glücklich

    „Es ist ein bisschen Frust da“

    Zu allem Überfluss verursachte Sangare dann auch noch den Elfmeter für Borac. „Wenn der Schuss nicht an seinen Arm geht, geht er irgendwohin, nur nicht ins Tor. Aber so etwas passiert halt, so nahe liegt es beieinander“, meinte Klauß auch in Anspielung auf den vom VAR zurückgenommenen Treffer von Beljo. Der Kroate hatte den Ball via Oberarm ins Tor bugsiert. „Der Ball war 10 oder 20 Zentimeter unter der Schulter“, sagte Klauß.

    Nur mit Pech allein sei das Resultat allerdings nicht zu erklären. „Wir müssen einfach das 2:0 machen. Dann kommt es gar nicht mehr so weit, und der Gegner ist nicht mehr so im Spiel drin“, betonte Klauß. Dass man mit einem 1:1 heimfliegen musste, sei „sehr ärgerlich“, so der 40-Jährige. „Es ist ein bisschen Frust da. Aber die Ausgangsposition ist immer noch in Ordnung.“

    „Wir brauchen“ Jansson

    Klauß setzte den etatmäßigen Kapitän Matthias Seidl wie schon im Derby auf die Bank. Bereits zur Pause tauschte er Jonas Auer aus, weil „wir die linke Defensivseite stärken wollten. Dort ist der Gegner zu oft drübergekommen.“ Dafür überzeugte Nikolaus Wurmbrand nicht nur als Assistgeber beim Beljo-Tor. „Er hatte viele gute Aktionen und sorgte immer für Torgefahr“, erklärte der Coach.

    Der Stürmer kam aufgrund des Ausfalls von Isak Jansson zum Einsatz. „Wir wussten seit Montag, dass Isak wahrscheinlich nicht spielen kann. Eigentlich wollten wir unbedingt, dass er spielt, damit er im Rhythmus bleibt, weil er gut in Form ist“, berichtete Klauß. Erst am Matchtag sei die Entscheidung gefallen, auf Jansson zu verzichten. „Wir brauchen ihn. Wir haben es gut kompensiert, doch es wäre schon gut, wenn er uns bald wieder zur Verfügung steht.“ Die Verletzung von Jansson sei „nichts Schwerwiegendes, aber schmerzhaft“, erzählte der Coach.

    Lukrative Prämie bei Aufstieg

    Im Rückspiel könnte der Offensivspieler wieder einlaufen und mithelfen, dass es Rapid erstmals seit der Finalsaison im Cup der Cupsieger 1996 in ein Europacup-Viertelfinale schafft. Ein Aufstieg würde zusätzliche 1,3 Millionen Euro an Prämien bringen, rund zehn Millionen haben die Grün-Weißen bereits kassiert.

    Für die Partie wurden bisher über 18.000 Tickets abgesetzt, obwohl es keinen freien Vorverkauf gibt. Karten können nur von Mitgliedern, Abonnenten oder jenen Personen erworben werden, die in dieser Saison schon Conference-League-Heimspiele von Rapid besucht haben. Ein Borac-Auswärtssektor ist wegen einer UEFA-Sanktion gegen die Bosnier nicht zugelassen.



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  • Conference League: Achtelfinal – Schwacher Auftritt: Lugano

    Conference League: Achtelfinal – Schwacher Auftritt: Lugano


    • Der FC Lugano verliert das Achtelfinal-Hinspiel in der Conference League bei Celje mit 0:1.
    • Die Tessiner bleiben in Slowenien ungefährlich und kassieren in der 1. Halbzeit den entscheidenden Gegentreffer.
    • In der Nachspielzeit fliegt Luganos Antonios Papadopoulos noch mit direkt Rot vom Platz.

    Nach zwei Super-League-Niederlagen in Folge sowie dem Out im Cup wollte der FC Lugano in der Conference League zum Siegen zurückfinden. Doch das gelang nicht. Bei Celje, dem Tabellenfünften der slowenischen Meisterschaft, unterlagen die Luganesi mit 0:1. Dabei war der Gegner keineswegs übermächtig – die Tessiner blieben im Angriff aber zu ungenau und so zum vierten Mal in Folge ohne Torerfolg.

    Zu den offensiven Schwächen kamen in Celje auch noch defensive Mängel dazu. Innenverteidiger Antonios Papadopoulos war in der 23. Minute nicht auf einer Höhe mit seinen Verteidigungskollegen und hob das Abseits auf. Trotzdem war er zu weit weg von seinem Gegenspieler. So konnte Stürmer Tamar Svetlin eine Flanke aus dem Halbfeld unbedrängt einköpfeln: 1:0 für den Aussenseiter.

    Gebrauchter Tag für Papadopoulos

    Bereits fünf Minuten zuvor war Papadopoulos im Zentrum des Geschehens gestanden. Doch damals auf der anderen Seite. Sein gefährlicher Abschluss wurde jedoch zur Ecke geblockt. Es blieb nicht seine einzige Chance. In der 34. Minute scheiterte er aus der Distanz, in der 72. per Kopf.

    Der Frust beim Griechen schien immer grösser zu werden. Und irgendwann musste er raus. In der Nachspielzeit rammte er seinen Gegenspieler im Mittelfeld unnötig und fern des Balles weg und sah dafür noch die direkte rote Karte. Für das Hinspiel hatte der Platzverweis zwar keine Auswirkungen mehr, doch das Rückspiel wird der 25-Jährige verpassen.

    Individuelle Klasse, aber kaum Zusammenspiel

    Trotz mehr Ballbesitz und auch mehr Abschlüssen schafften es die Luganesi über die gesamte Partie zu selten, wirklich Torgefahr zu erzeugen. Das Selbstvertrauen, welches noch im letzten Jahr vorhanden gewesen war, scheint komplett weg zu sein. In den Zweikämpfen fiel zwar auf, dass die Tessiner die grössere individuelle Klasse besitzen. Als Team brachten sie die Qualität aber nicht auf den Platz.

    Ausgeschieden ist der letzte Schweizer Vertreter gleichwohl noch nicht. Für das Rückspiel bleibt trotz der knappen Niederlage alles offen – bringt Lugano wieder seine Qualität auf den Platz, sollte das 0:1 zu drehen sein.

    Panathinaikos legt vor

    Schafft Lugano im Rückspiel am 13. März die Wende, treffen die Tessiner im Viertelfinal auf den Sieger des Duells zwischen Panathinaikos und der Fiorentina. Die Griechen haben im Hinspiel mit einem 3:2-Heimsieg vorgelegt, obwohl sie die Italiener nach zwischenzeitlicher 2:0-Führung wieder auf 2:2 haben herankommen lassen.

    So geht’s weiter

    Der FC Lugano trifft am Sonntag in der Super League um 16:30 Uhr auswärts auf den FC Sion. In der Conference League geht es am kommenden Donnerstag weiter. Das Rückspiel gegen Celje steigt um 18:45 in Thun, die Partie gibt’s wiederum live bei SRF zu sehen.

    Übersicht



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  • Conference League: Cercle Brügge steht nach 0:3-Niederlage i

    Conference League: Cercle Brügge steht nach 0:3-Niederlage i


    Für Cercle Brügge ist in der UEFA Conference League das Achtelfinale wahrscheinlich Endstation. Beim polnischen Jagiellonia Bialystok unterlagen die Grün-Schwarzen mit 0:3.

    Schon nach zwei Minuten bot sich den Gastgebern die erste Großchance, als Jesus Imaz freistehend vor Cercle-Schlussmann Delanghe zum Schuss kam, den Ball aber hoch über den Kasten setzte.

    In der Folge fanden die Brügger besser ins Spiel und hatten nach einer halben Stunde durch Utkus, der an Bialystoks Tormann Abramowicz scheiterte, die bis dahin beste Gelegenheit, um in Führung zu gehen. Zur Pause blieb es beim torlosen Unentschieden.

    Nachdem Brügges Mittelfeldspieler Abu Francis nach einer Stunde Spielzeit mit Gelb-Rot vom Platz musste, nahm das Unheil seinen Lauf. Zwischen der 69. und der 78. Minute sorgten Puluu mit einem Doppelpack sowie Romanczuk für klare Verhältnisse.

    Im Rückspiel am kommenden Donnerstag benötigen die Feldhofer-Schützlinge schon ein kleines Fußballwunder, um doch noch ins Viertefinale einzuziehen.

    sporza/thh



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  • Conference League, Achtefinale: Gosens verliert mit der Fior

    Conference League, Achtefinale: Gosens verliert mit der Fior


    Stand: 06.03.2025 21:17 Uhr

    Der deutsche Fußball-Nationalspieler Robin Gosens hat für die AC Florenz im Achtelfinale der Conference League erneut geglänzt, konnte eine Niederlage aber nicht verhindern.

    Bei Panathinaikos Athen lag der italienische Erstligist am Donnerstag früh mit 0:2 hinten, kam dank zweier Assists von Gosens innerhalb weniger Minuten aber zurück. Letztlich verlor die Fiorentina dennoch mit 2:3 (2:2).

    • Achtelfinale
      Pfeil rechts

    Zunächst legte Gosens, der auf der linken Abwehrseite spielte, für Lucas Beltran (20.) auf, dann fand er mit einer klugen Direktabnahme Nicolo Fagiolo (23.), der zum Ausgleich traf. Karol Swiderski (5.) und Nemanja Maksimovic (19.) hatten die Gastgeber in Führung geschossen. Den entscheidenden Treffer erzielte Tete (55.). 

    Gosens in sehr guter Form

    Schon am vergangenen Wochenende war der 23-malige Nationalspieler Gosens zum Matchwinner für Florenz avanciert. Gegen US Lecce hatte der 30-Jährige den Siegtreffer zum 1:0 erzielt und einen Handelfmeter herausgeholt. 



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  • 45.

    19:37

    Halbzeitfazit:
    Nach ziemlich zähen 45 Minuten steht es zwischen dem FC Kopenhagen und FC Chelsea noch 0:0. Die Gäste übernahmen wie erwartet die Kontrolle und gaben diese auch nicht ab. Gefährlich wurde es aber nur ein einziges Mal durch den Schuss von Palmer in der 13. Minute. Ansonsten boten beide Mannschaften nicht viel an. Chelsea ging zu keinem Zeitpunkt ins Risiko und wirkte durchgehend ideenlos. Die Gastgeber lauerten und warteten auf einen Fehler, um das Spiel anschließend schnell zu machen. Das klappte allerdings nur bedingt.

  • 45.

    19:34

    Ende 1. Halbzeit

  • 45.

    19:34

    Auch in der Nachspielzeit passiert nicht mehr viel. George flankt aus dem linken Halbfeld, findet aber keinen Abnehmer.

  • 45.

    19:31

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

  • 44.

    19:30

    Kurz vor der Pause kommt mit Tempo über die linke Außenbahn. Gegen Chalobah kann er sich aber nur mit einem Foul behelfen und der Unparteiische pfeift den Angreifer zurück.

  • 41.

    19:28

    Von den Rängen gibt es bereits einige Pfiffe, denn die Gäste schieben den Ball nur hin und her und Kopenhagen bleibt kompakt stehen. Achouri erobert im Halbfeld den Ball und will das Spiel schnell machen. An der Mittellinie wird er aber bereits aufgehalten.

  • 38.

    19:25

    Beide Mannschaften neutralisieren sich weiterhin und das Meiste spielt sich im Mittelfeld ab. Chelsea ist zwar spielbestimmend, aber keineswegs dominant.

  • 35.

    19:21

    Die Londoner tun sich sehr schwer damit Chancen herauszuspielen oder wenigstens ins letzte Angriffsdrittel zu kommen. Nun wird vorne links immer wieder Cucurella mit hohen Pässen gesucht, bislang aber ohne Erfolg.

  • 32.

    19:19

    Nach einem langen hohen Pass über die linke Seite kommt der Ball von Achouri zu Meling, der bis kurz vor die Grundlinie kommt. Er schließt aus spitzem Winkel ab, doch Robert Sánchez ist zur Stelle. Allerdings stand Meling ohnehin im Abseits.

  • 29.

    19:16

    Bislang ist es offensiv wahrlich kein Feuerwerk. Beide Mannschaften belauern sich und vor allem die Engländer suchen immer wieder eine Lücke in der Kopenhagener Abwehr.

  • 26.

    19:12

    Nach einem schnellen Doppelpass an der Mittellinie wird Meling steil über die linke Seite geschickt. Der Pass gerät aber zu lang und geht ins Seitenaus.

  • 25.

    19:10

    Cucurella

    Einwechslung bei Chelsea FC: Cucurella

  • 25.

    19:10

    Malo Gusto

    Auswechslung bei Chelsea FC: Malo Gusto

  • 23.

    19:09

    Wieder liegt Gusto auf dem Boden und zeigt an, dass er nicht mehr weitermachen kann. Cucurella macht sich an der Seite warm und wird ihn wohl gleich ersetzen.

  • 21.

    19:09

    Rund 20 Minuten sich gespielt und die Statistiken sind bisher eindeutig. Chelsea hat fast 70 Prozent Ballbesitz und schoss bereits zweimal aufs Tor. Die Gastgeber sind aber nicht chancenlos.

  • 18.

    19:05

    Die Dänen sind geduldig und bauen in Ruhe auf. Achouri kommt mit dem Ball in den Sechzehner und ist nicht vom Ball zu trennen. Er passt in den Rückraum zu Gocholeishvili, der die Kugel dann aber verliert.

  • 15.

    19:03

    Malo Gusto geht nach einem Zweikampf mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden und muss behandelt werden. Nach kurzer Pause geht es aber weiter für den Linksverteidiger.

  • 13.

    19:00

    Zum ersten Mal wird es gefährlich! Nach einem Querschläger landet der Ball bei Palmer, der aus zentraler Position und rund 24 Metern flach abzieht. Sein Schuss geht nur knapp am rechten Pfosten vorbei.

  • 10.

    18:57

    Nun haben die Hausherren mal für eine längere Phase den Ball, finden im Sturmzentrum aber keine Anspielstation und die Londoner kommen wieder in Ballbesitz.

  • 7.

    18:55

    Die Kopenhagener setzen auf schnelles Umschaltspiel, wenn sie den Ball erobern. Noch gelingt das den Gastgebern aber nicht allzu oft.

  • 4.

    18:51

    In den ersten Minuten lassen die Gäste den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen. Kopenhagen steht aber hoch und greift früh an. Achouri kommt links im Strafraum zum ersten Abschluss des Spiels, sein Schuss bringt aber keine richtige Gefahr.

  • 1.

    18:46

    Der Ball rollt! Chelsea hat Anstoß.

  • 1.

    18:46

    Spielbeginn

  • 18:32

    Enzo Maresca schickt derweil eine B-Elf ins Rennen und aus der Startelf gegen Southampton bleiben lediglich Adarabioyo, Caicedo und Palmer übrig. Topspieler wie Nkunku, Sancho oder Enzo Fernández nehmen vorerst auf der Bank Platz.

  • 18:23

    Im Vergleich zum Rückspiel gegen Heidenheim nimmt Jacob Neestrup zwei Veränderungen vor. Für den verletzten Elyounoussi startet Kapitän Claesson und in der Innenverteidigung wird Garananga durch Hatzidiakos ersetzt.

  • 18:14

    Der FC Chelsea musste nicht den Umweg über die Playoffs gehen und gewann alle sechs Gruppenspiele in der Ligaphase und schloss diese auch als Spitzenreiter ab. Zuletzt lief es für die Blues allerdings nicht wie geplant. Gegen Brighton verlor das Team von Chefcoach Enzo Maresca zuerst im FA-Cup mit 1:2 und anschließend in der Liga mit 0:3. Auch das nächste Ligaspiele gegen Aston Villa (1:2) ging verloren. Bei der letzten Partie vor der heutigen Begegnung schossen sich die Londoner dann aber ein wenig Frust von der Seele und schlugen Abstiegskandidat Southampton 4:0. In der Premier League steht Chelsea derzeit auf Platz fünf und kämpft um einen Platz in der Champions League.

  • 17:58

    Der FC Kopenhagen setzte sich in den Playoffs gegen den FC Heidenheim durch. Das Hinspiel verloren die Dänen zu Hause knapp mit 1:2. Doch im Rückspiel setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Jacob Neestrup mit 3:1 nach Verlängerung durch und beendete somit das Europa-Abenteuer des Bundesligisten. Auch in der heimischen Liga lief es für die Kopenhagener bisher nach Maß. Aktuell sind sie Tabellenführer, haben aber nur einen Punkt Vorsprung auf den amtierenden Meister FC Midtjylland.

  • 17:45

    Herzlich willkommen zum Hinspiel des Achtelfinals der Conference League. Um 18:45 Uhr empfängt der FC Kopenhagen den FC Chelsea. Geleitet wird die Partie von Georgi Kabakov.



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  • Rapid Wien im Conference League Achtelfinale in Österreich h

    Rapid Wien im Conference League Achtelfinale in Österreich h


    Ihr wollt wissen, wo das Conference-League-Spiel zwischen Borac Banja Luka und Rapid Wien live gezeigt wird? SPOX hat die Antwort!

    Auch in der Conference League steht das Achtelfinale an, am heutigen Donnerstag (6. März) ist Rapid Wien bei Borac Banja Luka zu Gast. Ab 21 Uhr geht es im Gradski Stadion (Banja Luka) zur Sache.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    Rapid Wien im Conference League Achtelfinale in Österreich heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Hinspiel gegen FK Borac Banja Luka im Free-TV und Livestream?

    Grundsätzlich ist die Conference League in Österreich bei Sky beheimatet, die heutige Partie von Rapid Wien ist allerdings eine Ausnahme: Der Bezahldienst CANAL+ hat sich die Rechte gesichert. Nur dort könnt Ihr den Spaß also im Pay-TV und im kostenpflichtigen Livestream verfolgen.

    In Deutschland werden zumindest Teile der Begegnung im Rahmen der Konferenz von RTL+ gezeigt. Für diese benötigt Ihr ein Abonnement.

    Conference League, Borac Banja Luka vs. Rapid Wien heute live: Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: Borac Banja Luka vs. Rapid Wien
    • Wettbewerb: Conference League
    • Spieltag: Achtelfinale
    • Datum: 6. März
    • Uhrzeit: 21 Uhr
    • Ort: Gradski Stadion (Banja Luka)
    • TV & Livestream:CANAL+ (Österreich), RTL+ (Deutschland, Konferenz)

    Conference League, Achtelfinale: Die Hinspiele

    Uhrzeit

    Heim

    Gast

    18.45 Uhr

    Real Betis Sevilla

    Vitoria Guimaraes

    18.45 Uhr

    FC Kopenhagen

    FC Chelsea

    18.45 Uhr

    Molde FK

    Legia Warschau

    18.45 Uhr

    Panathinaikos Athen

    AC Florenz

    21 Uhr

    Jagiellonia Bialystok

    KSV Cercle Brügge

    21 Uhr

    NK Celje

    FC Lugano

    21 Uhr

    Pafos FC

    Djurgardens IF

    21 Uhr

    Borac Banja Luka

    Rapid Wien



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  • FC Lugano im Conference League Achtelfinale in der Schweiz h

    FC Lugano im Conference League Achtelfinale in der Schweiz h


    Der FC Lugano ist heute bei NK Celje zu Gast. Wo Ihr das Hinspiel in der Conference League heute live sehen könnt, verrät SPOX.

    Der FC Lugano bekommt es im Achtelfinale der Conference League mit NK Celje zu tun. Das Hinspiel steigt am heutigen Donnerstag, dem 6. März, um 21 Uhr. Spielstätte ist das Stadion Z’dezele (Celje).

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    FC Lugano im Conference League Achtelfinale in der Schweiz heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Hinspiel gegen NK Celje im Free-TV und Livestream in der Schweiz?

    Wenn Ihr das Duell mit NK Celje heute live sehen möchtet, habt Ihr in der Schweiz verschiedene Optionen. Die Variante im linearen Fernsehen ist SRF zwei (französische Variante: RTS 2), wo die Partie gratis gezeigt wird. Den entsprechenden Livestream könnt Ihr über Play SRF empfangen. Dieses Trio ist am Start:

    • Moderation: Rainer M. Salzgeber
    • Experte: Fabian Lustenberger
    • Kommentar: Dominic Ledergerber

    Alternativ könnt Ihr das schweizerische TV-Programm online auch über Zattoo CH streamen.

    In Deutschland wird die Begegnung leider nicht übertragen – zumindest nicht als Einzelspiel. Bei RTL+ wird eine Konferenz für die Europa League und Conference League angeboten.

    NK Celje vs. FC Lugano heute live: Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: NK Celje vs. FC Lugano
    • Wettbewerb: Conference League
    • Spieltag: Achtelfinale
    • Datum: Do., 6. März
    • Uhrzeit: 21 Uhr
    • Ort: Stadion Z’dezele (Celje)
    • TV & Livestream: SRF zwei / Play SRF (Schweiz), RTL+ (Deutschland, Konferenz)

    Conference League, Achtelfinale: Die Hinspiele

    Uhrzeit

    Heim

    Gast

    18.45 Uhr

    Real Betis Sevilla

    Vitoria Guimaraes

    18.45 Uhr

    FC Kopenhagen

    FC Chelsea

    18.45 Uhr

    Molde FK

    Legia Warschau

    18.45 Uhr

    Panathinaikos Athen

    AC Florenz

    21 Uhr

    Jagiellonia Bialystok

    KSV Cercle Brügge

    21 Uhr

    NK Celje

    FC Lugano

    21 Uhr

    Pafos FC

    Djurgardens IF

    21 Uhr

    Borac Banja Luka

    Rapid Wien



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  • Conference League, Achtelfinal – Der FC Lugano: Per Zufall i

    Conference League, Achtelfinal – Der FC Lugano: Per Zufall i


    Der FC Lugano steckt nach drei Pleiten in Folge in einer Mini-Krise. Schaffen die Tessiner in der Conference League den Turnaround?

    Was ist nur beim FC Lugano los? Diese Frage dürften sich viele, die sich für den Schweizer Fussball interessieren, in den letzten Tagen gestellt haben. Denn eine tolle Ausgangslage in drei Wettbewerben hat sich binnen zwei Wochen drastisch verschlechtert.

    Drei (fatale?) Niederlagen in 8 Tagen

    Quasi den Startschuss zur Pleiten-Serie markierte die Entlassung von Sportchef Da Silva am 18. Februar. Es folgten drei zumindest unglückliche Auftritte:

    • 23. Februar: Lugano verliert das Liga-Spiel bei YB 0:1.
    • 26. Februar: Lugano scheitert im Cup-Viertelfinal an Biel (0:2).
    • 2. März: Lugano kassiert zuhause gegen den FCZ eine empfindliche 0:3-Niederlage. In der Super League rutscht man auf den 4. Platz ab.

    Hat die Entlassung von Da Silva und die spärliche Kommunikation der Klubführung dazu die «Bianconeri» verunsichert? «Nein, das ist Zufall. Es gab zwei Leute für eine Position. Deshalb war die Massnahme eigentlich ein natürlicher Vorgang», meint RSI-Reporter Omar Gargantini.

    Sebastian Pelzer habe schon von Chicago aus das Scouting und das Transferwesen des Partner-Klubs FC Lugano bestimmt, sagt der 55-Jährige. Einzig das kühle Communiqué könne man bemängeln.

    Celje – Lugano live bei SRF


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    Verfolgen Sie das Achtelfinal-Hinspiel in der Conference League am Donnerstag ab 20:40 Uhr live auf SRF zwei.

    Verletzte Spieler und verpasste Transfers

    Gargantini ortet die Probleme Luganos an einem anderen Ort. Einerseits gehe die Dreifachbelastung an der personell geschwächten Mannschaft nicht spurlos vorbei. So habe beispielsweise Mattia Zanotti im Spiel gegen den FCZ müde gewirkt. Andererseits habe die sportliche Führung es verpasst, im Winter genügend nachzurüsten.

    «Georgios Koutsias ist zwar ein sehr guter Stürmer, aber noch jung. Lugano hätte einen Stürmer des Formats von Chris Bedia oder Jean-Pierre Nsame holen müssen», so Gargantini. Denn einen Knipser hat das Team von Mattia Croci-Torti aktuell keinen. Wenn dann auch noch Ignacio Aliseda (langzeitverletzt) und Renato Steffen fehlen, mangelt es an der Substanz.

    Für Lugano geht es im Hinspiel der Conference-League-Achtelfinals in Slowenien also vor allem darum, aus der Negativspirale zu kommen. Sonst wird die Lage, die in der Super League immer noch gut ist (3 Punkte Rückstand auf Leader Basel), langsam aber sicher ungemütlich.

    Celje: Der Star ist der Trainer

    Der NK Celje, Gegner der Luganesi am Donnerstag, ist auf dem Papier eine machbare Aufgabe. Der Marktwert des Tabellen-Fünften der slowenischen Liga ist viermal tiefer als jener des Schweizer Vertreters. Der Litauer Armandas Kucys hat fünf Tore in dieser Conference League Kampagne erzielt. Der bekannteste Name ist jedoch Trainer Albert Riera. Der 16-fache spanische Nationalspieler stand einst bei Bordeaux, Espanyol Barcelona, Liverpool, Olympiakos Piräus und Galatasaray Istanbul unter Vertrag.

    Resultate



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  • Europa und Conference League, Achtelfinale heute live bei RT

    Europa und Conference League, Achtelfinale heute live bei RT


    Die Achtelfinal-Hinspiele in der Europa und Conference League stehen heute an. SPOX verrät Euch wo die Partien zu sehen sind.

    Am heutigen Donnerstag, dem 6. März, finden in der Europa und Conference League die Hinspiele des Achtelfinals statt. Aus deutscher Sicht noch im Wettbewerb vertreten ist Eintracht Frankfurt. Acht Begegnungen finden heute pro Wettbewerb statt, je vier davon um 18.45 Uhr und je vier weitere um 21.00 Uhr.

    Wir verraten Euch, welche Spiele anstehen und wo Ihr sie im TV und Livestream sehen könnt.



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