Schlagwort: Champions

  • Was das Verpassen der Champions League bedeuten würde

    Was das Verpassen der Champions League bedeuten würde


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  • Champions League im nordkoreanischen Staatsfernsehen – ohne

    Champions League im nordkoreanischen Staatsfernsehen – ohne


    Mit Kulturimport aus dem Westen hat es Nordkorea eigentlich nicht so – die Premiere League und die Champions League laufen aber mittlerweile im Staatsfernsehen. Für umsonst, Lizenzgebühren zahlt man nicht.

    Es ist jetzt auch schon wieder über zehn Jahre her, dass der italienische Rechtspolitiker und Pjöngjang-Liebhaber Antonio Razzi bekannt machte, dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un für den englischen Traditionsklub Manchester United schwärme. Razzi sagte damals, der Parteidiktator habe es ihm „in privaten Gesprächen“ selbst erzählt. Viele Medien haben die Aussage seither übernommen. Dass Kim Jong-un ManUnited-Fan sei, ist zu einem stehenden Nordkorea-Funfact geworden. Ob es stimmt? Wer weiß. Aber wenn es stimmt, müsste sich Kim eigentlich mal die Fernsehschaffenden des Staatssenders KCTV vorknöpfen. Denn so verzögert und unvollständig wie dieser über die Premier League berichtet, muss jeder nordkoreanische Vereinsfußballfreund verzweifeln.



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  • Champions League im nordkoreanischen Staatsfernsehen: Kicken

    Champions League im nordkoreanischen Staatsfernsehen: Kicken


    Mit Kulturimport aus dem Westen hat es Nordkorea eigentlich nicht so – die Premiere League und die Champions League laufen aber mittlerweile im Staatsfernsehen. Für umsonst, Lizenzgebühren zahlt man nicht.

    Es ist jetzt auch schon wieder über zehn Jahre her, dass der italienische Rechtspolitiker und Pjöngjang-Liebhaber Antonio Razzi bekannt machte, dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un für den englischen Traditionsklub Manchester United schwärme. Razzi sagte damals, der Parteidiktator habe es ihm „in privaten Gesprächen“ selbst erzählt. Viele Medien haben die Aussage seither übernommen. Dass Kim Jong-un ManUnited-Fan sei, ist zu einem stehenden Nordkorea-Funfact geworden. Ob es stimmt? Wer weiß. Aber wenn es stimmt, müsste sich Kim eigentlich mal die Fernsehschaffenden des Staatssenders KCTV vorknöpfen. Denn so verzögert und unvollständig wie dieser über die Premier League berichtet, muss jeder nordkoreanische Vereinsfußballfreund verzweifeln.



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  • Für die Champions League: Eintracht Frankfurt braucht

    Für die Champions League: Eintracht Frankfurt braucht


    Bei der Niederlage von München mangelt es Eintracht Frankfurt vor allem an Vertrauen in die eigene Stärke. Doch genau darauf kommt es jetzt eigentlich mehr denn je an.

    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller mit klarer Ansage.

    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller mit klarer Ansage.


    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller mit klarer Ansage.
    Bild © Imago Images

    Videobeitrag


    Video

    05:25 Min.
    |23.02.25|hr


    Highlights: FC Bayern München – Eintracht Frankfurt

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo vom FC Bayern München und rechts das Logo der Eintracht Frankfurt

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo vom FC Bayern München und rechts das Logo der Eintracht Frankfurt

    Bild © hr

    Ende des Videobeitrags

    Für die Bundesliga bedeutete der Sonntag wenig Erfreuliches. Denn wo Topspiel draufstand, war nur Flopspiel drin – zumindest mit Blick auf die Spannung. Erster gegen Dritter, München gegen Frankfurt, nicht mehr als ein leeres Versprechen auf ein aufregendes Duell. Zu deutlich wieder mal die Kluft zwischen wahrem und vermeintlichem Spitzenteam, obwohl Erstgenanntes angeschlagen in die 90 Minuten gegangen (allgemeine Formschwäche, Kane auf der Bank) und ebenso angeschlagen aus den 90 Minuten (Kimmich-Verletzung, Musiala-Blessur) gekommen war.

    Der aufstrebende Mittelstand, diesmal vertreten durch Hessens Vorzeigeclub, stieß im Bajuwarischen ans Limit. Null zu vier, klare Kiste. Das ist keine neue, aber doch immer wieder eine ungünstige Erkenntnis für all die Marketing-Meister der hiesigen Liga.

    Zum Artikel

    Auf der Flucht vorm Mittelstand

    Und so hakten sie bei Eintracht Frankfurt die neuerliche Abreibung im Münchner Norden binnen eines Achselzuckens ab. Nicht zurück, lieber nach vorne schauen, so das Credo. Blöd nur, dass am Samstag die nächste Übermacht wartet, Bayer Leverkusen, zwar nur Zweiter der Tabelle, dennoch gefühlt aktuell das Beste, was Fußball-Deutschland zu bieten hat. Die Eintracht wird ihre Zaghaftigkeit gegen die Großen ablegen müssen, oder aber sie wird erneut verlieren. Vor eigenen Fans immerhin hat sie mehrfach bewiesen, dass ihr das gelingen kann.

    Selbst wenn nicht, selbst wenn die zweite Niederlage am Stück folgen sollte, wäre das per se kein Beinbruch. Zumindest dann nicht, wenn die Partie mit deutlich mehr Überzeugung ausgetragen wird als jene in München, wenn die Überzeugung das ist, was hinterher bleibt. Darum geht es, nicht nur gegen Bayer, auch anschließend im mutmaßlich engen Europa-League-Achtelfinale gegen Ajax Amsterdam. Die Überzeugung, die positive Gesamtentwicklung weiter fortsetzen zu können, nicht zu verharren im gehobenen Mittelmaß, sondern diesem endgültig zu enteilen.

    Videobeitrag


    Video

    15:07 Min.
    |23.02.25, 00:00 Uhr|hr


    Die gesamte Eintracht-PK nach der Niederlage gegen Bayern München

    Dino Toppmöller sitzt mit nachdenklichem Blicl auf dem Podium der Pressekonferenz.

    Dino Toppmöller sitzt mit nachdenklichem Blicl auf dem Podium der Pressekonferenz.

    Bild © hr

    Ende des Videobeitrags

    Konkurrenz kickt konstant unkonstant

    Mit Blick auf die Bundesliga profitieren die Frankfurter, die in der Rückrunde bisher vier Zähler weniger als zum identischen Zeitpunkt der Hinserie geholt haben, bisher von konstant unkonstanter Konkurrenz. Am vergangenen Spieltag etwa patzten Stuttgart und Leipzig, auch Wolfsburg und Gladbach. Und da Dortmund diesmal deutlich gewann, scheint auch dort – die Erfahrung lehrt’s – der nächste Ausrutscher nicht weit. Insofern wird die Eintracht auch heute in einer Woche auf jeden Fall auf einem Champions-League-Platz liegen.

    Doch wie kann das am 34. Spieltag noch der Fall sein? Die Antwort, Sie ahnen es: mit Überzeugung. Die Eintracht wird, was ihr mit Ausnahme der Remis-Serie im Januar gut gelang in dieser Saison, weiterhin die Duelle gegen Mittelfeldteams und Abstiegskandidaten für sich entscheiden müssen. Die Alltagsduelle, die schmucklosen Spiele. Schon im Amsterdam-Sandwich versteckt sich so ein Gegner, Union Berlin. Danach folgen Paarungen gegen Bochum, Bremen, Heidenheim, Augsburg, zwischendrin mal gegen Stuttgart. Alles in allem liegen hier die Big Points herum, deutlich mehr als gegen Bayern oder Bayer.

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    Wahi bald ein Startelf-Kandidat!?

    Es geht deshalb in naher Zukunft auch darum, das eigene Leistungsniveau wieder zu heben, denn so wirklich pralle war das in den vergangenen drei, vier Wochen nicht. Zum einen kann das über eine Steigerung des Kollektivs gelingen, zum anderen aber auch über Formverbesserungen von Einzelkönnern.

    Einer mit großem Potenzial ist Hugo Ekitiké. In München fiel er früh im Spiel auf mit einem Schuss und danach vor allem ab. Es scheint ganz so, als seien bayerische Abwehrkanten für den Franzosen (noch) eine Nummer zu groß, gehobenes Bundesliga-Niveau aber lässt sich eben auch gegen andere Teams unterstreichen. Soll es was werden mit dem Königsklassen-Traum, wird einer wie er verlässlich liefern müssen, keine Frage.

    Auch naht die Zeit, in der Elye Wahi und/oder Michy Batshuayi ihre Klasse zeigen sollten. Bisher ist der Input der beiden Winterzugänge überschaubar, bisher aber werden sie von Trainer Dino Toppmöller auch nur dosiert eingesetzt. Sie sollen mit Plan herangeführt werden, heißt es. Bald sollte der Plan aber auch mal 90 Minuten vorsehen, gerade bei Wahi, der in Ansätzen schon gezeigt hat, was er kann. Batshuayi traf in einem belanglosen Testkick gegen Viertligist Steinbach Haiger immerhin doppelt.

    Frankfurts stürmender Neuzugang Elye Wahi sollte so langsam ein Startelf-Kandidat sein.

    Frankfurts stürmender Neuzugang Elye Wahi sollte so langsam ein Startelf-Kandidat sein.


    Frankfurts stürmender Neuzugang Elye Wahi sollte so langsam ein Startelf-Kandidat sein.
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    Aus Leverkusen-Partie ein Topspiel machen

    Jedenfalls: Ungewöhnliche Aufstellungs-Ideen wie in München, mit Ansgar Knauff auf links und Jean-Matteo Bahoya auf rechts, sollten ungewöhnlich bleiben, also nicht wiederholt werden. Trotz aktueller Abwehrsorgen (Tuta gesperrt, Robin Koch noch nicht ganz fit) steht Toppmöller ein große Auswahl an Profis zur Verfügung, die theoretisch dazu in der Lage sind, einen Champions-League-Rang zu halten. Seit dem neunten Spieltag gelingt das dem Team nun schon.

    Praktisch aber braucht es auch ein entsprechendes Mindset, die pure Überzeugung. Eine Begegnung wie gegen Bayer Leverkusen scheint prädestiniert dafür, sich damit nachhaltig zu versorgen. Dann nämlich wenn diesmal nicht nur Topspiel draufsteht, sondern auch Topspiel drinsteckt.

    Quelle: hessenschau.de



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  • BVB kommt in der Champions League weiter, wenn…

    BVB kommt in der Champions League weiter, wenn…


    Vor dem entscheidenden Achtelfinal-Duell gegen Lille setzt Lothar Matthäus große Hoffnungen in Borussia Dortmund. Mit einer starken Mentalität und dem entscheidenden Faktor Serhou Guirassy könnte der BVB ins Viertelfinale einziehen.

    Lothar Matthäus setzt große Hoffnungen auf Borussia Dortmund im bevorstehenden Champions-League-Achtelfinale gegen OSC Lille. Der ehemalige Nationalspieler glaubt fest an das Weiterkommen der Borussia und sieht den BVB als Favoriten in der Partie.

    „Es ist eine Frage der Mentalität“, sagte Matthäus gegenüber Bild am Sonntag. „Wenn die Dortmunder die Leistung bringen, die sie in dieser Champions-League-Saison schon einige Male gezeigt haben, kommen sie weiter.“ Der 63-Jährige ist sich sicher, dass der BVB das nötige Potenzial hat, um die französische Mannschaft zu besiegen und ins Viertelfinale einzuziehen.

    Matthäus, der den BVB mit einem 2:1-Heimsieg im Hinspiel gegen Lille und einem 1:1 im Rückspiel in Frankreich tippt, lobte besonders die Offensive der Dortmunder. „Dortmund hat den mit zehn Treffern Führenden der Torschützenliste: Serhou Guirassy, der in diesem Duell ein Faktor sein wird.“ Der Angreifer ist in herausragender Form und könnte der entscheidende Spieler im Achtelfinale sein.

    Matthäus warnt BVB vor Lille

    Trotz der positiven Einschätzung warnt der TV-Experte jedoch auch vor den Stärken des Gegners. „Lille hat in der Vorrunde drei von vier Achtelfinalisten geschlagen, nämlich Real, Atlético und Feyenoord“, erklärte Matthäus. Doch der BVB habe die nötige Stärke, sich auch gegen diesen Gegner durchzusetzen, sofern die Mannschaft die gute Form der bisherigen Saison erneut abrufen kann.

    Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg sieht Matthäus in der Konstanz der Mannschaft. „Niko Kovac muss dringend Konstanz reinbringen in die Mannschaft“, so der ehemalige Weltmeister von 1990. Nur wenn der BVB seine Leistung kontinuierlich abruft, kann der Einzug ins Viertelfinale gelingen.

    Während Lothar Matthäus das Weiterkommen des BVB optimistisch sieht, tippt er auch den Ausgang der Duelle von Bayern München und Bayer Leverkusen im Achtelfinale der Champions League. Der Rekordnationalspieler tippt dort auf einen spannenden Krimi, der im Rückspiel in Leverkusen in die Verlängerung geht, jedoch mit einem 2:0-Sieg für die Werkself enden wird.



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  • 6:0? Weltmeister glaubt dennoch nicht an Champions League

    6:0? Weltmeister glaubt dennoch nicht an Champions League


    Trotz des 6:0 des BVB über den 1. FC Union Berlin glaubt ein Weltmeister von 1990 nicht daran, dass es in dieser Saison noch für die Qualifikation zur Champions League reichen wird. Immerhin die Europa League zu erreichen, traut er Borussia Dortmund allerdings noch zu. Und erwartet, dass der BVB in der folgenden Saison zu alter Stärke zurückfindet.

    Ein Eigentor, vier Tore von Serhou Guirassy und zum Abschluss ein Treffer von Maximilian Beier. Das letzte Heimspiel von Borussia Dortmund, das gleichzeitig den ersten Bundesliga-Sieg unter Niko Kovac brachte, hätte besser nicht laufen können. Wie man weiß, ist der BVB aber immer wieder zu solchen überzeugenden Auftritten fähig, gerne in der Champions League zu beobachten, ohne Konstanz in seine Leistungen zu bekommen.

    Deshalb glaubt Olaf Thon, Weltmeister von 1990, auch nicht daran, dass es für den BVB in dieser Saison noch für einen der ersten vier Plätze in der Bundesliga-Tabelle reichen wird. Das formuliert er in seiner Kolumne im Kicker, aus welcher Sport.de zitiert.

    „Mannschaften wie Mainz oder Freiburg traue ich die Qualifikation für die Königsklasse aktuell eher zu als den Borussen.“ Für den BVB könnte es aber noch für die Qualifikation zur Europa League reichen, wofür am Ende Rang 5 erreicht werden müsste. Einen Platz darunter würde man immer noch europäisch spielen, wenn auch nur in der Europa Conference League.

    Weltmeister Olaf Thon und Frank Mill
    Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

    Thon sieht BVB maximal in der Europa League

    Das Grundproblem des BVB auf dem Platz hat Olaf Thon auch identifiziert. Der durchaus „individuell hochkarätig“ besetzten Mannschaft mangele es an Häuptlingen. Und auch, wenn mit dem 6:0 einiges an Druck abgefallen ist, müsse vieles jetzt erst einmal wieder zusammenwachsen. Die gegenwärtige sei keine einfache Phase für den BVB.

    Das könne in der neuen Saison aber rasch wieder besser werden, vermutet Olaf Thon. Zumindest „oben mitspielen“ werde Borussia Dortmund wieder. Alles andere würde die Ikone des FC Schalke 04 überraschen, ohne dass Sport.de die Gründe nennt, die Thon für seine Einschätzung anführt, dass in der Saison 2025/26 vieles wieder besser laufen werde.



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  • So gut sind Dortmunds Chancen auf die Champions League

    So gut sind Dortmunds Chancen auf die Champions League


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  • “Deadline Day”: Welche Transfers in der Champions League spi

    “Deadline Day”: Welche Transfers in der Champions League spi


    Stand: 04.02.2025 08:18 Uhr

    Die UEFA schränkt ein, wer nach dem Wintertransferfenster in den europäischen Wettbwerben spielen darf.

    Die Regeln der UEFA besagen: Die Klubs dürfen in der Champions League, der Europa League und der Conference League nach Abschluss der Ligaphase und vor Beginn der K.o.-Phase maximal drei neue Spieler registrieren. Sollte ein Klub im Winter also mehr als drei neue Spieler holen, müsste er sich entscheiden, welche anderen er zumindest auf europäischer Ebene aussortiert oder welche neuen Spieler er international außen vor lässt. Die neuen Spieler müssen der UEFA am kommenden Donnerstag bis spätestens 24 Uhr gemeldet werden.

    Die alte Regelung, dass Spieler nicht spielberechtigt sind, wenn sie zuvor für andere Klubs aus demselben Wettbewerb gespielt haben, gilt seit 2018 nicht mehr.

    Maximal 25 Spieler auf der “A-Liste”

    Eine weitere Einschränkung: Die Höchstzahl der Spieler auf der sogenannten A-Liste eines Klubs beträgt weiter 25. Werden beispielsweise drei neue Spieler zur Liste hinzugefügt und es befinden sich dort bereits 25 Spieler, muss der jeweilige Klub auch drei von der A-Liste runternehmen.

    Bei der Zusammenstellung der A-Liste gilt außerdem, dass acht “lokal ausgebildete Spieler” dabei sein müssen. Das sind Spieler, die zwischen ihrem 15. und 21. Geburtstag in Summe drei vollständige Saisons entweder bei dem jeweiligen Klub (“vom Klub ausgebildet”) oder bei anderen Klubs aus ihrem Nationalverband (“vom Verband ausgebildet”) registriert waren. Die Saisons müssen nicht aufeinanderfolgen.

    Höchstens vier dieser acht Spieler dürfen in die Kategorie “vom Verband ausgebildet” fallen.

    B-Liste ermöglicht Nominierung von Jugendspielern

    Weitere Nachwuchsspieler können über die sogenannte B-Liste gemeldet werden – und zwar in unbegrenzter Zahl bis 24 Uhr am Tag vor dem jeweiligen Spiel.

    Voraussetzungen:

    • Der Spieler muss am oder nach dem 1. Januar 2003 geboren worden sein.
    • Der Spieler muss laut Reglement seit seinem 15. Geburtstag während zwei aufeinanderfolgenden Jahren ununterbrochen oder “insgesamt drei aufeinanderfolgenden Jahren mit einer Unterbrechung von maximal einem Jahr für eine Ausleihe an einen Verein desselben Verbands für den betreffenden Verein spielberechtigt gewesen sein”.

    Am Spieltag maximal 23 Spieler im Einsatz

    Mit der B-Liste können die Klubs Lücken in der A-Liste füllen, beispielsweise bei Sperren oder Verletzungen.

    Am Spieltag müssen die Trainer dann auf Grundlage von A- und B-Liste entscheiden: Neben den elf Spielern auf dem Platz dürfen maximal zwölf auf die Bank.



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  • Italiens Horror-Woche in der Champions League

    Italiens Horror-Woche in der Champions League


    Mamma mia!

    Aktualisiert am 20.02.2025, 16:21 Uhr

    Noch vor wenigen Wochen blickten deutsche Klubs in der Champions League neidisch auf Italien. Doch in den Playoffs zeigten Vereine aus der belgischen und niederländischen Liga den Serie-A-Teams ihre Grenzen auf. Die gute Saison im Europapokal ist dahin.

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    Es ist noch gar nicht lange her, da war die italienische Fußballwelt eine andere. Am vorletzten Spieltag der neuen Ligaphase gewannen vier der fünf Teams in der Champions League ihre Partien, nur Juventus Turin spielte gegen den FC Brügge unentschieden.

    In der Tabelle standen mit den zwei Mailänder Vereinen AC und Inter sowie mit Atalanta Bergamo drei Klubs unter den Top Acht, die die direkte Achtelfinal-Qualifikation bedeutet hätten – mehr als alle anderen Länder. Mit Juventus hatte noch ein weiteres Team gute Chancen, ebenfalls in die Spitzengruppe zu rutschen. Vier italienische Teams in der heißen Phase der Champions League – damals gar nicht so unrealistisch.

    Die Träume von der europäischen Dominanz haben sich jedoch innerhalb von zwei Tagen ausgeträumt. Der italienische Fußball erlebte in den Rückspielen der Champions-League-Playoffs eine echte Horror-Woche. Gleich drei Klubs – Juventus, der AC Milan und Atalanta Bergamo – hatten mit PSV Eindhoven, Feyenoord Rotterdam und dem FC Brügge auf dem Papier eigentlich schlagbare Gegner aus kleineren Ligen erwischt. Doch am Ende enttäuschten alle drei Favoriten gegen die Klubs aus den Niederlanden und Belgien.

    Italienische Klubs blamieren sich in CL-Playoffs

    Während Juventus in Eindhoven eine 1:0-Führung aus dem Hinspiel verspielte, war das Ausscheiden vom AC Milan schon beim schwachen Auftritt in der Vorwoche in Rotterdam erkennbar gewesen. Doch besonders Atalanta lieferte im Rückspiel vor eigenem Publikum einen desaströsen Auftritt, leistete sich einen unnötigen Aussetzer auf dem Platz und machte mit einem Trainer, der den eigenen Spieler wegen eines verschossenen Elfmeters anging, negative Schlagzeilen.

    Statt möglicherweise vier Teams ist jetzt mit Inter Mailand nur noch ein italienischer Vertreter im Champions-League-Achtelfinale vertreten – zuletzt war dies in der Saison 2014/15 der Fall, als Juventus als einziger italienischer Klub die K.o.-Runde und letztlich auch das Finale erreichte. Ein Szenario, das sicherlich auch den Inter-Fans gefallen würde – doch im Achtelfinale wartet mit Feyenoord oder Eindhoven ein Team, das im Besiegen von italienischen Teams bereits Erfahrung hat.

    Trotzdem ist das Ausscheiden aus der Champions League nicht nur für die einzelnen Teams, sondern auch für die italienische Liga, eine herbe Enttäuschung. “Ein Desaster”, kommentierte Italiens wichtigste Sportzeitung “Gazzetta dello Sport”. Die Hoffnung, für gute Leistungen im Europapokal einen fünften Champions-League-Platz für die kommende Saison zu erhalten, muss der italienische Fußball damit endgültig aufgeben.

    Die großen Klubs aus Mailand und Turin scheinen aktuell aber sowieso mehr mit sich selbst beschäftigt zu sein. Besonders bei Juventus (Vierter in der Serie A) und Milan (Siebter) geht es in der nationalen Meisterschaft längst auch darum, überhaupt die Mindestziele zu erreichen. Um die Meisterschaft kämpft derweil Inter Mailand mit dem SSC Neapel, der als letztjähriger Zehntplatzierter in diesem Jahr gar nicht im Europapokal vertreten ist.

    Italienischer Fußball war in Europa zuletzt stark

    Dabei hatte die Serie A auf europäischer Ebene in den vergangenen Saisons eine Hochphase, in der Spielzeit 2022/23 waren die italienischen Klubs noch zu fünft in den Halbfinals der europäischen Wettbewerbe vertreten, darunter als Champions-League-Finalist. Mit dem ersten italienischen Titel in der Königsklasse seit 2010 klappte es nicht, dennoch stellt das Land mit Atalanta Bergamo und der AS Rom zuletzt immerhin zwei Europapokalsieger. Und in dieser Saison war die Serie A mit der Bundesliga eine der Ligen, die aufgrund guter Leistungen in Europa einen fünften Platz in der Champions League zugesprochen bekam.

    Dass es dieses Jahr so weitergeht, kann nach der aus italienischer Sicht enttäuschenden europäischen Woche erst einmal ausgeschlossen werden. Denn in den weiteren europäischen Wettbewerben sieht es nur ein wenig besser aus. In der Europa League strauchelte die AS Rom in den Playoffs gegen den FC Porto, mit dem Stadtrivalen Lazio ist aber zumindest ein Team sicher im Achtelfinale. Und in der Conference League ist Italien mit der AC Florenz, die nach zwei Finalniederlagen nun den dritten Anlauf startet, die Conference League zu gewinnen, ebenfalls nur mit einem Team vertreten.

    Der Höhenflug des italienischen Fußballs wurde auch mit dem sogenannten “Decreto Crescita” verbunden, einem 2019 verabschiedeten Gesetz, das den italienischen Teams Steuererleichterungen für im Ausland verpflichtete Spieler versprach. Ende 2023 wurde es wieder abgeschafft. Kritiker, die mit dieser Entscheidung einen Abschwung des italienischen Fußballs prognostizierten, darunter etwa Lazios Präsident Claudio Lotito, könnten jetzt wieder lauter werden.

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  • La Liga wird zur führenden Kraft in der Champions League

    La Liga wird zur führenden Kraft in der Champions League


    Das ist sicherlich bedauerlich, aber nicht überraschend. Die vier ehemaligen Europameister, die sie in der Play-off-Runde besiegten, waren ebenfalls: PSV Eindhoven, Real Madrid, Bayern München und Feyenoord.

    Wenn man 8 große Namen in 4 Paaren gegeneinander antreten lässt und um das Ticket für die Weiterführung kämpft, dann ist das „eine beschlossene Sache“. Das neue Format der Champions League dieser Saison ist einfach … verrückt. Fazit: Die Gesamtwertung, die alle 36 Teams des Turniers einbezieht (obwohl die meisten noch nie gegeneinander angetreten sind), ist für die Platzierung relevant und entscheidet nicht nur darüber, welche Teams weiterkommen oder in den Play-offs antreten müssen. In der nächsten Saison müssen die „Giganten“ die „Liga“-Phase mit einer anderen Strategie und einem anderen Geist angehen.

    Obwohl Liverpool durch die Führung der Gesamttabelle in der „Liga“-Phase zum Meisterschaftskandidaten Nummer 1 aufstieg, musste es diesen Platz an den Sieger des Play-off-Duos, das man als vorgezogenes Finale bezeichnen könnte, abgeben: Real Madrid – Manchester City.

    Real kommt weiter und die Chancen, dass Real den Titel gewinnt, stehen derzeit bei 4/1 und sind damit etwas besser als bei Liverpool (9/2), während der Kandidat für den dritten Platz Barcelona (6/1) ist. Da Atletico auf Platz acht der Wettcharts steht, ist La Liga klarer Favorit, bevor es in die K.o.-Phase der Champions League geht.

    La Liga trở thành thế lực hàng đầu Champions League- Ảnh 1.

    Real Madrids Kylian Mbappe (9) feiert seinen Hattrick beim 3:1-Play-off-Sieg gegen Manchester City

    Im Gegensatz zu La Liga ist die Serie A mittlerweile die schwächste Kraft unter den fünf größten europäischen Landesmeisterschaften. In der „Liga“-Phase sind bis zu 5 Teams vertreten, in der Serie A gibt es derzeit jedoch nur noch Inter (7. Meisterschaftskandidat, sogar noch hinter PSG aus Frankreich). Infolgedessen werden die Punkte und Bonuspunkte für die Serie A in den nächsten Runden extrem niedrig sein, und das hat wichtige Auswirkungen auf das Rennen der Spitzenteams um den 5. Platz in der Champions League der nächsten Saison.

    Inter selbst ist nicht traurig, sondern sicherlich sogar froh, wenn 4/5 Serie A-Vertreter früh ausscheiden. In den kommenden Runden gehört, sofern Inter nicht ausscheidet, der gesamte Serie-A-Anteil an den Fernsehrechten der Champions League Inter (die UEFA teilt die Fernsehrechte der Champions League marktabhängig auf. So wird sich beispielsweise der Anteil für den englischen Markt in der kommenden Runde zwischen den drei Vertretern dieses Landes teilen: Arsenal, Aston Villa, Liverpool).

    Heute Nachmittag (18:00 Uhr, 21. Februar, vietnamesische Zeit) werden die detaillierten Ergebnisse der Auslosung des Achtelfinales bekannt gegeben. Momentan steht lediglich fest, ob PSG auf Liverpool oder Barcelona trifft; Brügge trifft auf Lille oder Aston Villa… Auch der konkrete Weg der einzelnen Teams vom Achtelfinale bis zum Finale ist vorgegeben.

    Kylian Mbappe (Real) könnte in den kommenden Runden der Star sein, auf den man am meisten achten sollte. Er glänzte gerade im Play-off-Spiel gegen Manchester City mit 3:1 und war der erste Spieler in der Geschichte der Champions League, der in beiden legendären Stadien einen Hattrick erzielte: Nou Camp (Barcelona) und Bernabeu (Real). Das französische Team Lille könnte der „Geheimtipp“ des diesjährigen Turniers sein.

    https://thanhnien.vn/la-liga-tro-thanh-the-luc-hang-dau-champions-league-185250220221927719.htm



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