Schlagwort: Champions

  • Stadion soll “brennen”, aber noch sind Tickets zu haben: BVB droht in der Champions League gegen Lille erstes nicht ausverkauftes Heimspiel der Saison

    Stadion soll “brennen”, aber noch sind Tickets zu haben: BVB droht in der Champions League gegen Lille erstes nicht ausverkauftes Heimspiel der Saison


    Das kommt auch nicht alle Tage vor. Einen Tag vor dem Achtelfinal-Hinspiel der CL gibt es noch Tickets für das Westfalenstadion.

    Heimspiele des BVB sind ausverkauft. Das ist ein Satz, der im modernen Fußball beinahe die Qualität eines Naturgesetzes hat. 81.365 Zuschauer lautet seit geraumer Zeit die magische Zahl, die bei jeder Partie im Signal Iduna Park von Norbert Dickel verkündet wird. In der laufenden Saison war das in der Bundesliga bei zwölf von zwölf Gelegenheiten so und in der Champions League bei vier von vier. Wird es am Dienstag anders, wenn der BVB auf OSC Lille im Achtelfinal-Hinspiel der Königklasse trifft?



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  • Champions League: Duell der Enttäuschten zwischen PSV und

    Champions League: Duell der Enttäuschten zwischen PSV und


    Stand: 03.03.2025 20:49 Uhr

    Die nationale Meisterschaft ist für die PSV Einhoven und den FC Arsenal praktisch passé, im Pokal sind beide auch schon draußen. Die Champions League ist somit ihre letzte Hoffnung, die Saison noch zu retten – am Dienstag (04.03.2025, 21 Uhr, Live-Ticker bei sportschau.de) steigt das Achtelfinal-Hinspiel der beiden enttäuschten Klubs in Eindhoven.

    Christian Hornung

    Für Eindhoven sind dabei die No-Name-Kicker der Go Ahead Eagles gleich zweimal zum Stoppschild geworden, und das innerhalb von nur vier Tagen. Am 26. Februar hatte die PSV im Halbfinale des nationalen KNVB-Pokal den Underdog zu Gast, lag am Ende bei 70:30 Prozent Ballbesitz, 24:9 Torschüssen, einer Passquote von 85 Prozent gegenüber 65 Prozent beim Team aus Deventer. Diese absolut drückende Überlegenheit reichte aber nur zu einem Elfmetertor durch Ivan Perisic, während die Eagles zwei Abwehrfehler von Eindhoven zum 2:1-Sieg nutzte.

    Am 1. März kam es in der Eredivisie zum direkten Wiedersehen. Diesmal schoss Eindhoven auswärts zwei Tore, aber auch das reichte wieder nicht: Go Ahead drehte einen 1:2-Rückstand in der 87. Minute in einen 3:2-Sieg, der wohl auch die letzte Meisterschafts-Hoffnung der Mannschaft von Peter Bosz zerstörte. Einen Lerneffekt aus dem Pokalspiel hatte es beim Bosz-Team nicht gegeben, wieder hatte Eindhoven Dauerdruck nach vorne gemacht, Mut und großes Engagement gezeigt – aber viele Chancen liegen gelassen und dazu am Ende die Defensive sträflich vernachlässigt.

    • 26. Spieltag
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    Kein Verteidigen und kein Plan B

    Das mag eine Momentaufnahme sein, es sind aber auch Tatbestände, die man aus der Zeit dieses Trainers in Dortmund (Juli bis Dezember 2017) und Leverkusen (2018 bis März 2021) kennt. Und die Bosz in seiner Karriere immer wieder eingeholt haben. Dabei macht es grundsätzlich Riesenspaß, den Spielen seiner Mannschaften zuzugucken, kaum ein Top-Coach in Europa kann so ein Spektakel entfachen, so begeisternd nach vorne agieren – völlig verdient hat sich Eindhoven deshalb in den K.o.-Spielen gegen Juventus Turin durchgesetzt.

    Aber das mit dem Verteidigen und vor allem mit dem Plan B war nie sein Ding und ist es offenbar bis heute nicht geworden: Innerhalb von nur einem Monat ist aus der Tabellenführung in der Eredivisie ein Rückstand von acht Punkten auf Ajax Amsterdam geworden – in den vergangenen vier Spielen gelang kein Dreier mehr. Sowohl in Dortmund als auch in Leverkusen war es damals so, dass ihn die Verantwortlichen gerne noch länger gehalten hätten, er aber nicht bereit war, an seinem Spielstil Anpassungen vorzunehmen und quasi sehenden Auges ins Verderben rannte.

    Arteta holte nur einen wichtigen Titel

    Während man bei Bosz also sehr genau weiß, auf was man sich bei ihm einlässt, gibt es bei Mikel Arteta immer noch die Erwartung, dass er sich noch weiterentwickelt und zu seinen herausragenden taktischen Fähigkeiten noch das Plus an Motivationskunst auch gegen schwächere Teams kommt, das ihn zu einem Titel-Trainer macht. Seit 2019 sitzt er jetzt bei den Gunners auf der Bank, und unter ihm gab es stets einen sehr gepflegten Fußball, aber nicht sehr viel zu feiern: Ein FA-Cup-Titel aus dem Jahr 2020 steht zu Buche, außerdem gelangen noch zwei Siege im englischen Supercup.

    In der aktuellen Saison gab es im für Arsenal im traditionell sehr wichtigen FA Cup (die Gunners sind mit 14 Titeln in diesem Wettbewerb der Rekord-Champion) das Drittrunden-Aus gegen Manchester United. In der Premier League träumte man in der Hinrunde noch davon, das große Schwächeln von Manchester City ausnutzen zu können, doch ein 0:1 gegen West Ham am 22. Februar und ein 0:0 vier Tage später bei Nottingham Forest haben den Meistertraum zerstört: Inzwischen beträgt der Rückstand auf den FC Liverpool bei einem Spiel weniger schon 13 Punkte.

    Vertrag gerade erst bei 2027 verlängert

    Arteta sitzt dennoch felsenfest im Sattel, auch ein Aus gegen die PSV würde daran nichts ändern. Erst am 12. September wurde sein Vertrag vorzeitig bis 2027 verlängert, die Klubbosse lobten ihn als “dynamischen und leidenschaftlichen Trainer, der unerbittlich nach Spitzenleistungen” strebe. Er habe “ein tiefes Verständnis für die Werte von Arsenal und das Team auf ein neues Niveau gebracht”.

    Bosz streitet mit einem Journalisten

    Für Bosz hingegen würde es noch ungemütlicher als es nach den beiden Enttäuschungen gegen die Go Ahead Eagles jetzt schon ist. Nach der jüngsten Liga-Pleite lieferte sich Bosz sogar schon ein hitziges Wortgefecht mit einem Journalisten, der ihn nach den vielen Abwehrpatzern in der Pressekonferenz aufforderte, “sich etwas einfallen zu lassen, um das zu ändern, anstatt nur zu sagen, dass es besser werden muss.”

    Bosz konterte wütend, dass es keine Garantie gebe, “mit elf Mann hinter dem Ball Erfolg zu haben und keine Tore zu kassieren” und argumentierte, seine Mannschaft sei 75 Minuten lang mit schönem Offensivfußball das klar bessere Team gewesen. Die Einlassungen des Reporters bezeichnete er schließlich noch als “Unsinn”, und man darf ziemlich sicher sein, dass er seine Herangehensweise auch in der Champions League gegen Arsenal in keiner Weise ändern wird.



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  • Achtelfinale der Champions League: Dortmund gegen Lille –

    Achtelfinale der Champions League: Dortmund gegen Lille –


    Stand: 03.03.2025 15:07 Uhr

    Langsam kippt die Stimmung bei Borussia Dortmund wieder ins Positive – diesen Trend will man in der Champions League unbedingt fortsetzen.

    Bei Borussia Dortmund ist längst nicht wieder alles rosig, doch es geht bergauf. Nach zuletzt zwei Zu-Null-Siegen in der Liga, sind die Europapokal-Plätze zumindest wieder in Reichweite. Diesen positiven Trend will der BVB in der Champions League fortsetzen – und träumt von weiteren strahlenden Nächten.

    Doch Vorsicht: Der kommende Gegner OSC Lille hat es in sich. Zwar eilt den Franzosen kein Weltruhm voraus, die Mannschaft ist nicht gespickt mit Superstars und schwächelte zuletzt. Doch ein Spaziergang wird das Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag (21 Uhr) für die gleichsam wankelmütigen Dortmunder sicher nicht.

    Kovac erwartet “eine harte Nuss”

    Lille sei trotz des jüngsten 1:4 bei Paris Saint-Germain nicht zu unterschätzen, sagte BVB-Trainer Niko Kovac am Montag: “Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.” Zumal seine eigene Mannschaft noch nicht dort sei, “wo wir sein wollen”. Zuvor hatte bereits Sport-Boss Lars Ricken gemahnt, dass es jetzt darum gehe “die Scheuklappen aufzusetzen und den Tunnelblick zu haben”.

    • Lille für Dortmund nur auf dem Papier leicht
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    Der BVB wird gegen den französischen Tabellenfünften wohl in erster Linie selbst darüber entscheiden, ob er weiterkommt. Sicher biete sich eine “Riesenchance”, wieder in die Riege der besten Acht einzuziehen, so Ricken. Gleichwohl betonte aber auch er: “Wir nehmen Lille extrem ernst.”

    Vertrauen in die Spieler zahlt sich aus

    Zuletzt überzeugte der BVB mit einer Stabilität, die vor wenigen Wochen noch undenkbar gewesen wäre. “Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser”, analysierte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck: “Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus.”

    Und so erscheinen am Horizont Umrisse eines Niko-Kovac-Effekts. Defensiv gefestigt, im Mittelfeld aggressiv und kaltschnäuzig vor dem Tor – so stellt sich der Kroate den BVB vor. Dass Karim Adeyemis Formkurve steil ansteigt, ist dabei eine große Hilfe. “Das Stadion wird brennen – und wir werden auf das Spiel brennen”, kündigte der Stürmer an. Die Tatsache, dass der Signal-Iduna-Park am Montagmittag noch nicht ganz ausverkauft war, dürfte der Stimmung keinen Abbruch tun.

    Ryerson zurück, Chukwuemeka angeschlagen

    Gegen Lille wieder mit dabei ist wohl auch Julian Ryerson. Der norwegische Rechtsverteidiger nahm am Abschlusstraining teil und ist laut Kovac “einsatzbereit”. Angeschlagen ist hingegen Winter-Zugang Carney Chukwuemeka. Der Mittelfeldspieler hat nach einem Zusammenprall im Bundesliga-Spiel beim FC St. Pauli Oberschenkelprobleme. Einen Einsatz aber wollte Kovac am Montag noch nicht gänzlich ausschließen. “Wir schauen, wie sich das über Nacht entwickelt. Das werden wir erst sehr kurzfristig entscheiden können”, so der BVB-Coach.

    Dortmund gegen Lille – es ist das Duell zweier Achterbahn-Teams. Beide sind in der Lage Großes zu vollbringen, beide brechen aber auch oftmals aus unerklärlichen Gründen ein und enttäuschen auf ganzer Linie. Am Dienstag dürfte daher vor allem eins den Ausschlag geben: Wer schafft es besser, sein unbestritten vorhandenes Potenzial auf den Rasen zu bringen.

    Unsere Quellen:

    • Nachrichtenagenturen SID und dpa
    • Pressekonferenz des BVB
    • öffentliches Training des BVB vor Lille



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  • Niko Kovac beim BVB: Rettet der Trainer die Saison in der Champions League? – Sport

    Niko Kovac beim BVB: Rettet der Trainer die Saison in der Champions League? – Sport


    Niko Kovac, das muss man ihm lassen, hat ein ausgesprochen vielseitiges Pokerface. Er kann charmant lächeln, gefährlich gucken, aber auch nahezu vollständig auf Gefühlsregungen verzichten. Über seine Mimik werden nuancierte Botschaften übermittelt. Und man unterstellt dem Trainer von Borussia Dortmund wohl nicht zu viel, wenn man davon ausgeht, dass er genau weiß, was er da tut.



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  • Champions League: Matthias Sammer wieder nicht als TV-Experte bei Dortmund-Spiel dabei

    Champions League: Matthias Sammer wieder nicht als TV-Experte bei Dortmund-Spiel dabei


    Ende Januar übte Matthias Sammer heftige Kritik am BVB. Hinterher gab es großes Aufsehen. Nun pausiert der BVB-Berater erneut als TV-Fachmann in der Champions League. Es ist das zweite Mal seit seinen Ausführungen nach der Dortmunder Niederlage in Bologna.

    Anstoß ist um 21 Uhr, aber schon gute eine Stunde vorher wird Amazon Prime Video auf Sendung gehen – wie immer, wenn am Dienstagabend ein Spiel in der Champions League ansteht. Zum zweiten Mal in Folge allerdings mit einem kleinen, aber feinen Unterschied: Matthias Sammer wird erneut nicht als Experte bei einem von Amazon Prime übertragenen Spiel von Borussia Dortmund in der Königsklasse arbeiten.

    Der auch als BVB-Berater tätige Sammer war nach seiner heftigen Kritik im Anschluss an das Champions-League-Spiel am 21. Januar in Bologna selbst in die Schlagzeilen geraten. Der BVB hatte 1:2 verloren.

    Der Sport-TV-Anbieter setzt am Dienstag bei der BVB-Partie gegen Lille nach eigenen Angaben auf die Experten Shkodran Mustafi, Christoph Kramer und Tabea Kemme. Zum Fehlen von Sammer teilte Amazon Prime Video mit: „Wie schon in den vergangenen Spielzeiten bei Prime Video rotieren wir das Expertenteam über die Saison hinweg.“ Borussia Dortmund verwies auf Anfrage darauf, dass der Klub nicht Vertragspartei sei.

    TV-Kritiker selbst in der Kritik

    Sammer hatte bereits bei der Übertragung des Dortmunder Champions-League-Spiels bei Sporting Lissabon pausiert. Das Fehlen habe private Gründe, hieß es. Der frühere deutsche Nationalspieler habe schon vor mehreren Wochen gegenüber dem Online-Sender des Internethändlers Amazon angekündigt, pausieren zu wollen.

    „Bild“ hatte Ende Januar berichtet, dass Sammer sich auf Drängen der Dortmunder Führung entscheiden müsse, ob er weiter als BVB-Berater oder als TV-Experte bei Borussia-Spielen arbeiten wolle. Bisher ist das von keiner Seite bestätigt worden.

    Sammer hatte nach der Niederlage des Revierklubs beim FC Bologna in der Live-Übertragung die Dortmunder Mannschaft harsch kritisiert. Sowohl Trainer als auch die Mannschaft seien in einer „körperlichen und geistigen Nicht-Verfassung“, hatte Sammer gesagt. Die Mannschaft könne derzeit weder verteidigen, „aber angreifen kann sie auch nicht“. Am Tag nach der Pleite trennte sich der BVB von Trainer Nuri Sahin.

    Wegen seiner Bemerkungen war Sammer unter anderem von Lothar Matthäus deutlich kritisiert worden. Prime Video überträgt am Dienstag das Topspiel der Königsklasse. Alle anderen Partien laufen beim ebenfalls kostenpflichtigen Internetsender DAZN.

    dpa/LaGa



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  • BVB in der Champions League wieder mit Ryerson

    BVB in der Champions League wieder mit Ryerson


    Der Außenverteidiger hat seinen Infekt überwunden und kann gegen Lille für den BVB spielen. Dafür droht ein anderer Spieler auszufallen.

    Borussia Dortmund kann im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) wieder auf Außenverteidiger Julian Ryerson setzen. Der Norweger war am Samstag beim 2:0 in der Fußball-Bundesliga beim FC St. Pauli wegen eines Infekts ausgefallen. „Julian ist morgen dabei. Es ist soweit alles wieder in Ordnung bei ihm“, sagte BVB-Coach Niko Kovač am Montag nach dem Training. 

    Dagegen ist der Einsatz von Carney Chukwuemeka fraglich. Der Winter-Neuzugang hat nach einem Zusammenprall Oberschenkelprobleme und konnte nur individuell trainieren. „Da werden wir schauen, wie sich das über Nacht entwickelt. Das werden wir erst sehr kurzfristig entscheiden können“, sagte Kovač dazu.

    © dpa-infocom, dpa:250303-930-392391/1



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  • Borussia Dortmund News: BVB in der Champions League wieder

    Borussia Dortmund News: BVB in der Champions League wieder


    Der Außenverteidiger hat seinen Infekt überwunden und kann gegen Lille für den BVB spielen. Dafür droht ein anderer Spieler auszufallen.

    Borussia Dortmund kann im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) wieder auf Außenverteidiger Julian Ryerson setzen. Der Norweger war am Samstag beim 2:0 in der Fußball-Bundesliga beim FC St. Pauli wegen eines Infekts ausgefallen. “Julian ist morgen dabei. Es ist soweit alles wieder in Ordnung bei ihm”, sagte BVB-Coach Niko Kovač am Montag nach dem Training.

    Dagegen ist der Einsatz von Carney Chukwuemeka fraglich. Der Winter-Neuzugang hat nach einem Zusammenprall Oberschenkelprobleme und konnte nur individuell trainieren. “Da werden wir schauen, wie sich das über Nacht entwickelt. Das werden wir erst sehr kurzfristig entscheiden können”, sagte Kovač dazu.

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    +++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++

    kns/roj/news.de



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  • Matthias Sammer fehlt erneut als TV-Experte bei BVB-Spiel

    Matthias Sammer fehlt erneut als TV-Experte bei BVB-Spiel


    Matthias Sammer wird zum zweiten Mal nacheinander nicht als TV-Experte von Amazon Prime Video bei einem Spiel von Borussia Dortmund in der Champions League arbeiten. Der auch als BVB-Berater tätige Sammer war nach seiner heftigen Kritik im Anschluss an das Spiel in Bologna selbst in die Schlagzeilen geraten.

    Der Sport-TV-Anbieter setzt am Dienstag bei der BVB-Partie gegen Lille nach eigenen Angaben auf die Experten Shkodran Mustafi, Christoph Kramer und Tabea Kemme. Zum Fehlen von Sammer teilte Amazon Prime Video mit: „Wie schon in den vergangenen Spielzeiten bei Prime Video rotieren wir das Expertenteam über die Saison hinweg.“ Borussia Dortmund verwies auf Anfrage darauf, dass der Klub nicht Vertragspartei sei.

    TV-Kritiker selbst in der Kritik

    Sammer hatte bereits bei der Übertragung des Dortmunder Champions-League-Spiels bei Sporting Lissabon pausiert. Das Fehlen habe private Gründe, hieß es. Sammer habe schon vor mehreren Wochen gegenüber dem Online-Sender des Internethändlers Amazon angekündigt, pausieren zu wollen.

    Die „Bild“ hatte Ende Januar berichtet, dass Sammer sich auf Drängen der Dortmunder Führung entscheiden müsse, ob er weiter als BVB-Berater oder als TV-Experte bei Borussia-Spielen arbeiten wolle. Bisher ist das von keiner Seite bestätigt worden.



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  • Champions League 2024/25 live: Achtelfinals,

    Champions League 2024/25 live: Achtelfinals,


    Die Champions-League-Achtelfinals sind fix. Mit FC Bayern München gegen Bayer Leverkusen steht auch ein deutsches Duell auf dem Programm. Alle Infos zu Live-Übertragung, Spielplan und Terminen.

    In der Saison 2024/25 präsentiert sich die Champions League nicht mehr im altbekannten Format, erstmals wird im neuen Modus gespielt.

    Dieser hat eine Aufstockung von 32 auf 36 Teams zur Folge, damit geht auch eine größere Anzahl an Spielen einher und eine Abkehr von der gewohnten Gruppenphase.

    Die erstmals eingeführte Ligaphase ist seit Ende Januar abgeschlossen, ging es zuletzt in den Playoffs zur K.o.-Phase weiter. Dort setzten sich der FC Bayern München und Borussia Dortmund erfolgreich durch.

    Bayer Leverkusen stand hingegen schon zuvor sicher im Achtelfinale. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig flogen bereits in der Ligaphase aus dem Wettbewerb.

    Mittlerweile wurden auch die Achtelfinals ausgelost. Wer spielt dort gegen wen? Wann finden die Partien statt und wo lässt sich die CL live im TV, Stream und Ticker verfolgen? Alle Infos und einen Liveticker zur Auslosung gibt’s nachfolgend.

    +++ Update, 12:25 Uhr: Die Halbfinals +++

    Der Turnierbaum ist komplett, damit steht fest: Alle deutschen Teams befinden sich auf der blauen Seite, der Sieger aus Leverkusen und Bayern könnte also im Halbfinale auf den BVB treffen. Auf der anderen Seite könnte es in der Vorschlussrunde zum Duell zwischen Real und Liverpool kommen.

    Fun Fact: Sollten die Bayern ins “Finale dahoam” einziehen, wären sie zumindest rein organisatorisch das Auswärtsteam.

    +++ Update, 12:22 Uhr: Die Viertelfinals +++

    Auch die Viertelfinals wurden ausgelost.

    • PSG oder Liverpool trifft auf Aston Villa oder Club Brügge.
    • Arsenal oder Eindhoven bekommt es mit Real oder Atletico zu tun.
    • Benfica Lissabon oder der FC Barcelona trifft zunächst zu Hause auf Borussia Dortmund oder Lille.
    • Der FC Bayern oder Bayer Leverkusen bekommt es mit Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam zu tun.

    +++ Update, 12:18 Uhr: PSG im Topduell gegen Liverpool +++

    Es kommt zudem zum Aufeinandertreffen zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Liverpool. Außerdem bekommt es Hansi Flicks FC Barcelona mit Benfica Lissabon zu tun.

    +++ Update, 12:17 Uhr: Arsenal gegen PSV +++

    Arsenal trifft auf die PSV Eindhoven, außerdem bekommt es Inter Mailand mit Feyenoord Rotterdam zu tun.

    +++ Update, 12:16 Uhr: Bayern gegen Leverkusen! +++

    Der deutsche Hammer steht fest: Der FC Bayern trifft auf Bayer Leverkusen! Zudem kommt es zum Madrider Stadtduell zwischen Real und Ateltico.

    +++ Update, 12:15 Uhr: BVB gegen Lille +++

    Aston Villa trifft auf Club Brügge, damit steht fest: Borussia Dortmund bekommt es mit dem OSC Lille zu tun.

    +++ Update, 12:06 Uhr: Elber nimmt Auslosung vor +++

    Bayern-Legende Giovane Elber wird die Auslosung vornehmen.

    +++ Update, 11:53 Uhr: Letztes deutsches K.o.-Duell vor mehr als 26 Jahren +++

    Nimmt man das Finale zwischen Bayern und Dortmund 2013 aus der Rechnung, liegt das letzte deutsche K.-o.-Duell in der Champions League bereits mehr als 26 Jahre zurück. Im Viertelfinale der Saison 1998/99 trafen die Bayern und der 1. FC Kaiserslautern aufeinander, die Münchner gewannen nach Hin- und Rückspiel mit 6:0.

    +++ Update, 10:30 Uhr: Bayern vor Knaller-Los, BVB im Glück?

    Für den FC Bayern könnte es im Achtelfinale zum deutschen Duell mit Bayer Leverkusen kommen. Geht der FC Bayern der Werkself aus dem Weg, wartet Atletico Madrid. Leverkusen würde dann auf Real Madrid treffen.

    Den BVB wird es indes auf dem Papier weniger hart erwischen. Die Mannschaft von Niko Kovac muss in der Runde der letzten 16 entweder gegen Lille oder Aston Villa ran.

    +++ Update, 10:15 Uhr: Die Spannung steigt +++

    Die Auslosung für das Achtelfinale der Champions League rückt näher. Um 12:00 Uhr startet die Veranstaltung in Nyon.

    Champions League 24/25 live: Wie war der Modus der Auslosung für das Achtelfinale?

    Wie auch schon bei der Auslosung der Playoffs, so wird es auch für das Achtelfinale sogenannte Lospaare geben. Damit wissen alle Achtelfinalisten schon vor Beginn der Auslosung, welche zwei Gegner für sie möglich sind.

    • Der FC Bayern München spielt gegen Atlético Madrid oder Bayer Leverkusen
    • Real Madrid spielt gegen Atlético Madrid oder Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC oder Aston Villa
    • Der FC Brügge spielt gegen Lille OSC oder Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen den FC Arsenal oder Inter Mailand
    • Die PSV Eindhoven spielt gegen FC Arsenal oder Inter Mailand
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Liverpool oder den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool oder den FC Barcelona

    Die Auslosung des Achtelfinals verläuft nach folgendem Prozedere ab:

    • Es gibt vier Lostöpfe. In jedem liegt ein Lospaar mit Teams, die bereits über die Ligaphase für das Achtelfinale qualifiziert sind (z.B. ist Bayer Leverkusen und Atletico Madrid eines der Lospaare)
    • Bei den Siegern der Playoffs wurde die Position innerhalb des Turnierbaums bereits bei der Auslosung der Playoffs festgelegt
    • Im Achtelfinale können Teams eines Landes ebenso als Paarung gelost werden wie zwei Teams, die auch schon in der Ligaphase gegeneinander gespielt haben
    • Danach wird weiter gelost und so schon ermittelt, welche möglichen Teams ab dem Viertelfinale im Hin- bzw. Rückspiel Heimrecht haben werden

    Champions League 24/25 live: Gegen wen und wann spielten der FC Bayern und der BVB in den Playoffs?

    Einen kompletten Überblick über den Champions-League-Spielplan und die Ergebnisse in der Ligaphase findet ihr hier. Nachfolgend die Spiele der deutschen Teams in der anstehenden K.o.-Runde:

    Rückspiele:

    • Dienstag, 18. Februar, 21 Uhr: FC Bayern München vs. Celtic Glasgow – 1:1 (Gesamt: 3:2)
    • Mittwoch, 19. Februar, 18:45 Uhr: Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon – 0:0 (Gesamt: 3:0)

    Hinspiele:

    • Dienstag, 11. Februar, 21 Uhr: Sporting Lissabon vs. Borussia Dortmund – 0:3
    • Mittwoch, 12. Februar, 21 Uhr: Celtic Glasgow vs. FC Bayern München – 1:2

    Champions League 2024/25 live im Pay-TV, Livestream und Liveticker

    Die Rechte für die Übertragung der Königsklasse liegen weiterhin beim Streamingdienst DAZN, ausgewählte Partien laufen auch beim Pay-TV-Sender des Anbieters. Weiterhin zeigt Amazon Prime Video einzelne Spiele im Livestream. Liveticker zu allen Spielen findet ihr wie gewohnt auf ran.de und in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • FC Bayern München lenkt ab vor Champions League gegen Bayer Leverkusen

    FC Bayern München lenkt ab vor Champions League gegen Bayer Leverkusen


    Vor nicht allzu langer Zeit war Hans-Joachim Watzke, der Geschäftsführer von Borussia Dortmund, aus guten Gründen fest davon überzeugt, dass der BVB die zweite Kraft in Deutschland sei. Doch in den Münchner Köpfen waren die Dortmunder nur in den ersten Jahren unter Jürgen Klopp, als der BVB den Münchnern mit einem bis dato ungewöhnlichen Pressingstil und Vollgasfußball zwei Titel und einen Pokalsieg klaute.

    Die Bayern reagierten, änderten ihren Spielstil, holten Pep Guardiola als Trainer und rissen mit der Verpflichtung von Mario Götze ein Loch ins Dortmunder Herz. Damit war Ruhe, der BVB fügte sich in seine Rolle, wollte aber parat stehen, falls die Münchner schwächelten – und war dann nie da, wenn sich eine dieser seltenen Gelegenheiten abzeichnete.

    Der Wunsch des Uli Hoeneß

    Ob Bayer Leverkusen das Potential hat, langfristig in den Münchner Köpfen zu bleiben? Fürs Erste sind sie dort, und deshalb sind die alten Mechanismen in München wieder in Gang gesetzt worden. Das Werben um Alonso und danach um den Leverkusener Abwehrchef Jonathan Tah brachte in der vergangenen Saison aber nicht genügend Unruhe, um Bayer vom Meisterweg abzubringen.

    Das Kernstück im Spiel des größten Gegners ist seit Jahrzehnten immer ein Objekt der Bayern-Begierde – es wird also niemanden verwundern, wie oft der Name Florian Wirtz in den vergangenen Wochen in München fiel. Für Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß wäre es die Erfüllung seines größten Wunsches, Wirtz tatsächlich im Münchner Trikot zu sehen.

    DSGVO Platzhalter

    Und Karl-Heinz Rummenigge, der ehemalige Bayern-Vorstandschef, legte zuletzt nach, bezeichnete Wirtz als besten Spieler Deutschlands, was Jamal Musiala vielleicht nur semigut gefallen hat. Doch alle beim FC Bayern seien sich laut Rummenigge einig, dass Wirtz genau der Spieler sei, „den wir holen wollen. Nicht um Leverkusen zu schwächen, sondern um uns zu verstärken“.

    In Leverkusen wird alles derzeit süffisant zur Kenntnis genommen und weggelächelt. Dass Wirtz ein begehrter Spieler in ganz Europa sei und viele Personen im Fußball seine Qualitäten schätzten, sei nichts Neues und auch nicht erst seit den letzten Wochen so, wurde Bayer-Geschäftsführer Simon Rolfes als Replik zitiert.

    Natürlich wäre es spannend zu sehen, was sich in Leverkusen entwickeln könnte, bliebe Wirtz für immer und stünden irgendwann vor Dankbarkeit Alonso-Denkmäler vor dem Stadion. Aber früher oder später wird irgendjemand das Doppelte oder Dreifache zahlen, beide weglocken und die Münchner Sorgen vertreiben.

    Was den Bayern Gedanken machen müsste vor dem Showdown in der Champions League, ist der Umstand, dass überall nur diskutiert wird, was Alonso dieses Mal taktisch ausheckt. Nach drei Niederlagen und drei Remis gegen das Leverkusen von Alonso wäre es an der Zeit, dass sich die Münchner mal etwas auf dem Platz einfallen ließen. Damit sie das aktuelle Bayer-Team aus dem Kopf bekommen.



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