Schlagwort: Champions League

  • BVB – Sporting Lissabon heute im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport

    BVB – Sporting Lissabon heute im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport


    Ablenkung vom tristen Liga-Alltag?

    Im Rückspiel der Champions-League-Playoffs trifft Borussia Dortmund am frühen Mittwochabend auf Sporting Lissabon. Kann der BVB nach der Bochum-Schlappe (0:2) ins Achtelfinale einziehen? Anstoß ist um 18.45 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Live-Ticker verfolgen können.

    Champions League heute im TV: So sehen Sie BVB – Lissabon

    Die Champions-League-Partie zwischen dem BVB und Sporting Lissabon wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 18.45 Uhr, die Übertragung bei DAZN beginnt bereits um 18 Uhr.

    Sie können die Champions League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein DAZN-Abo? Kein Problem! Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Dortmund und Lissabon kostenlos verfolgen.



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  • Borussia Dortmund – Sporting Lissabon im Live-Ticker: Champions League heute | Sport

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon im Live-Ticker: Champions League heute | Sport


    Borussia Dortmund trifft in der Champions League auf Sporting Lissabon. HIER können Sie das Playoff-Rückspiel im Live-Ticker verfolgen.

    Der BVB steht mit einem Bein im Champions-League-Achtelfinale. Nach dem 3:0 in Lissabon im Hinspiel könnte der nächste internationale Erfolg gefeiert werden.

    Auf nationaler Ebene läuft es für Schwarz-Gelb weniger rund. In der Bundesliga gab es zuletzt zwei Pleiten gegen den VfB Stuttgart (1:2) und Bochum (0:2).



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  • BVB-Partie schon abgeschenkt?: Sporting lässt zwei Top-Stars zu Hause! | Fußball

    BVB-Partie schon abgeschenkt?: Sporting lässt zwei Top-Stars zu Hause! | Fußball


    Kann Dortmund schon für das Achtelfinale der Königsklasse planen?

    Nach der 0:3-Niederlage von Sporting Lissabon im Hinspiel der Champions-League-Playoffs gegen Borussia Dortmund dürfte der portugiesische Klub das Ausscheiden nur noch mit einer absoluten Top-Leistung und der personell besten Besetzung verhindern können. Eigentlich.

    Doch Sporting verzichtet für die Partie beim BVB gleich auf ZWEI absolute Top-Stars.



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  • Atalanta in Champions League – Von eigenem Coach verhöhnt:

    Atalanta in Champions League – Von eigenem Coach verhöhnt:


    Bergamo (dpa) – Nach dem Aus von Atalanta Bergamo in der Champions League hat Trainer Gian Piero Gasperini seinen eigenen Stürmerstar Ademola Lookman verhöhnt. Der Torjäger hatte gegen den FC Brügge einen Elfmeter zum möglichen 2:3-Anschlusstreffer verschossen – die Italiener verloren 1:3 und schieden nach einem 1:2 im Hinspiel in den Playoffs aus.

    „Lookman hätte den Elfmeter auf keinen Fall schießen dürfen. Er ist einer der schlechtesten Elfmeter-Schützen, die ich je gesehen habe“, sagte der Coach auf der Pressekonferenz und lächelte leicht. Selbst im Training verwandle der nigerianische Fußballer, der auch bereits für RB Leipzig gespielt hatte, nur wenige Strafstöße. „Er schießt wirklich schwach.“

    Gasperini sagte, dass eigentlich zwei andere Spieler als Schützen vorgesehen waren. Er mutmaßte, dass Lookman (27) nach seiner Einwechslung zur Pause und dann dem schnellen Tor zum 1:3 euphorisch gewesen sei und daher in der 61. Minute selbst vom Punkt antrat. Sein schwacher Versuch wurde pariert.

    Lookman mit emotionaler Replik bei Instagram: „Respektlos“

    Am Tag nach dem Aus von Atalanta reagierte der Stürmer, der in der vorigen Saison im Europa-League-Finale gegen Bayer Leverkusen alle drei Treffer zum 3:0-Sieg erzielt hatte, mit emotionalen Worten auf die Trainer-Schelte. „Auf so eine Art und Weise herausgepickt zu werden, tut nicht nur weh, sondern fühlt sich auch zutiefst respektlos an“, schrieb „Afrikas Fußballer des Jahres 2024“ bei Instagram.

    Lookman unterstrich einerseits, dass er stets hart für den Verein und die Fans in Bergamo kämpfe. Andererseits deutete er an, dass es schwierige Momente während seiner Zeit bei dem Verein gab. „Über die meisten davon habe ich nie gesprochen, denn meiner Meinung nach muss das Team immer geschützt werden und an erster Stelle stehen. Das, was letzte Nacht passiert ist, ist deshalb noch verletzender.“

    Nigerianer rechtfertigt sich: „Habe Verantwortung übernommen“

    Laut Gasperini waren Charles de Ketelaere und Mateo Retegui als Elfmeterschützen vorgesehen. Lookman aber schilderte, dass er just von einem der beiden aufgefordert wurde, den Strafstoß auszuführen. „Um dem Team zu helfen, habe ich in dem Moment die Verantwortung übernommen“, schrieb er und zeigte sich „traurig, an so einem Tag dieses Statement schreiben zu müssen“.

    © dpa-infocom, dpa:250219-930-380036/1



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  • BVB-Partie schon abgeschenkt?: Sporting lässt zwei Top-Stars zu Hause! | Fußball

    BVB-Partie schon abgeschenkt?: Sporting lässt zwei Top-Stars zu Hause! | Fußball


    Kann Dortmund schon für das Achtelfinale der Königsklasse planen?

    Nach der 0:3-Niederlage von Sporting Lissabon im Hinspiel der Champions-League-Playoffs gegen Borussia Dortmund dürfte der portugiesische Klub das Ausscheiden nur noch mit einer absoluten Top-Leistung und der personell besten Besetzung verhindern können. Eigentlich.

    Doch Sporting verzichtet für die Partie beim BVB gleich auf ZWEI absolute Top-Stars.



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  • BVB in der Champions League heute im TV sehen: Es geht ums Achtelfinale! | Fußball

    BVB in der Champions League heute im TV sehen: Es geht ums Achtelfinale! | Fußball


    Jetzt soll der Achtelfinal-Einzug eingetütet werden.

    Im Playoff-Hinspiel der Champions League hat Dortmund den ersten Sieg unter Neu-Trainer Niko Kovac (53) gefeiert. Gegen Sporting Lissabon feierte der BVB auswärts ein 3:0. Am kommenden Mittwoch (19. Februar) soll beim Rückspiel nichts mehr anbrennen. Gute Nachricht: Das Duell läuft live im TV.

    BVB gegen Sporting heute im TV: Wer überträgt die Champions League?

    Die Champions-League-Partie zwischen BVB und Sporting Lissabon wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige) übertragen. Anstoß ist am kommenden Mittwoch (19. Februar) um 18.45 Uhr, die Übertragung bei DAZN beginnt um 18 Uhr.

    Sie können die Champions League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein DAZN-Abo? Kein Problem! Im SPORT BILD.de-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Dortmund und Lissabon kostenlos verfolgen.



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  • Feyenoord wirft Milan raus, Brügge düpiert Atalanta

    Feyenoord wirft Milan raus, Brügge düpiert Atalanta


    Stand: 19.02.2025 06:39 Uhr

    Der AC Mailand ist nach einem Remis gegen Feyenoord Rotterdam aus der Champions League ausgeschieden. Auch, weil Theo Hernandez den Italienern einen Bärendienst erwies. Das Hinspiel hatten die Niederländer 1:0 gewonnen. Auch Benfica Lissabon bejubelt den Achtelfinaleinzug. Für eine große Überraschung sorgte der FC Brügge.

    Atalanta Bergamo – FC Brügge 1:3 (0:3)

    Im Rückspiel in Bergamo hat der FC Brügge seinen zweiten Sieg gelandet und den Europa-League-Sieger aus dem Wettbewerb gekegelt. Die Belgier gewannen nach dem 2:1 im Hinspiel auch in Italien, diesmal mit 3:1 (3:0). Chemsdine Talbi brachte Brügge schnell in Front (3.) und erhöhte nach einer knappen halben Stunde (27.). Ferran Jutgla machte bereits vor der Pause so gut wie alles klar.

    Kurz nach dem Wiederanpfiff schürte Adomola Lookmans Tor noch einmal Hoffnung bei den Oberitalienern, aber Lookman vergab bei einem Foulelfmeter die Chance auf den Anschlusstreffer.

    Benfica Lissabon gegen AS Monaco 3:3 (1:1)

    Benfica Lissabon reichte in einem wilden Spiel ein 3:3 (1:1) gegen die AS Monaco zum Weiterkommen ins Achtelfinale. Das Hinspiel im Fürstentum hatten die Portugiesen mit 1:0 knapp für sich entschieden.

    AC Mailand – Feyenoord Rotterdam 1:1 (1:0)

    Für Milan ist das frühe Aus nach einem 1:1 im Rückspiel gegen Feyenoord ein schwerer Schlag in einer ohnehin schwierigen Saison: In der Serie A müssen die Rossoneri als derzeit Siebter um die erneute Qualifikation für die Königsklasse bangen. Rotterdam steht zum ersten Mal in seiner Geschichte im Achtelfinale der Champions League.

    Am Dienstagabend half Mailand im eigenen Giuseppe-Meazza-Stadion kräftig mit. Zwar stand es nach nur 37 Sekunden bereits 1:0 für die Gastgeber, auf Vorlage des deutschen Nationalspielers Malick Thiaw traf Santiago Gimenez und egalisierte damit das Hinspiel-Ergebnis – doch ein völlig unnötiger Platzverweis ließ die Begegnung kippen.

    Theo Hernandez sah kurz nach der Pause Gelb-Rot (51.) für eine Schwalbe im gegnerischen Strafraum; angesichts der vielen TV-Kameras im Stadion und des Videoschiedsrichters ein wenig aussichtsreicher Spielansatz. Wenig später traf der eingewechselte Julian Carranza (73.) zum wichtigen Ausgleich für Rotterdam.



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  • Ohne Gyökeres, mit sieben Spielern aus der 2. Mannschaft: BVB-Gegner Sporting will Champions-League-Wunder mit B-Elf schaffen

    Ohne Gyökeres, mit sieben Spielern aus der 2. Mannschaft: BVB-Gegner Sporting will Champions-League-Wunder mit B-Elf schaffen


    Sporting Lissabon reist nach dem 0:3 mit einer B-Elf zum Rückspiel gegen den BVB an. Auch Topstar Gyökeres fehlt.

    Sporting Lissabon scheint nach der Niederlage im Hinspiel nicht mehr an ein Comeback gegen Borussia Dortmund zu glauben und lässt beim Playoff-Rückspiel in der Champions League am Mittwoch gleich mehrere Stars zu Hause.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • “Schande!”, “Wahnsinn!”: Teure Dummheit macht Italiener

    “Schande!”, “Wahnsinn!”: Teure Dummheit macht Italiener



    “Schande!”, “Wahnsinn!”

    Teure Dummheit macht Italiener rasend

    Der AC Mailand ist auf einem guten Weg ins Achtelfinale der Champions League, dann schlägt die Stunde von Theo Hernandez: Der französische Nationalspieler trifft eine dumme Entscheidung und schwächt sein Team damit entscheidend. Die italienische Presse reagiert scharf.

    51 Minuten sind im Champions-League-Spiel zwischen der AC Mailand und Feyenoord gespielt, als Theo Hernandez eine ganz dumme Idee hat: 1:0 führen die Italiener, haben das 0:1 aus dem Playoff-Hinspiel ausgeglichen, als der Linksverteidiger in den Strafraum zieht – und plötzlich abhebt. Deutlich sichtbar ohne jeden Gegnerkontakt. Schiedsrichter Szymon Marciniak zögert keine Sekunde und wirft den Franzosen, den er Sekunden vor dem Halbzeitpfiff bereits für ein Trikotzupfen verwarnt hatte, vom Feld. Danach geht für Milan alles den Bach runter: In der 73. Minute gleicht Julián Carranza für Feyenoord aus, die Italiener erholen sich von dem Rückschlag nicht mehr – und San Siro weint.

    Theo Hernandez’ “Wahnsinn” (“Tuttosport”) brachte die Wende, da ist man sich einig: “Das hat das Spiel verändert”, sagte Milans englischer Nationalspieler Kyle Walker hinterher. Zlatan Ibrahimovic, der als mächtiger “Senior Berater” bei seinem Ex-Klub die Strippen zieht, analysierte: “Feyenoord war uns nicht überlegen; wir haben uns selbst ins Knie geschossen”. Gleichzeitig verteidigte Ibrahimovic seinen Spieler, zumindest öffentlich: “Ich glaube nicht, dass Theo ein Schauspieler ist, er spielt sein Spiel und versucht, sein Bestes zu geben.”

    Allerdings soll Hernandez inzwischen vom Verein schon mit einer Geldstrafe belegt worden sein. Das Ausscheiden in den Playoffs zum Achtelfinale kostet den AC Mailand viel Geld, alleine den Sprung ins Achtelfinale belohnt die UEFA mit elf Millionen Euro – zusätzlich zu den bisher erspielten Prämien. “Der italienische Fußball hat einen schwarzen Dienstag erlebt”, schrieb die Zeitung “Corriere della Sera”, denn wenig später flog auch noch Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo völlig überraschend gegen den FC Brügge raus.

    “Jenseits des Erklärbaren”

    Die italienischen Medien gehen hart mit dem 27-Jährigen ins Gericht. “Selten hat ein Scheitern einen so offensichtlichen Verursacher wie dieses Mal”, schreibt die “Gazzetta dello Sport”. “Theo Hernandez macht dem AC Mailand in der Champions League einen Strich durch die Rechnung. Der Fußball ist natürlich ein Mannschaftssport, man gewinnt und verliert gemeinsam und so weiter und so fort. Aber hier, bei der Rückschau auf die beiden Verwarnungen, sind wir am Rande der Realität. Etwas jenseits der Logik des Erklärbaren.”

    Spätestens mit seinem Platzverweis habe sich Hernandez, Vize-Weltmeister von 2022, endgültig von seinem Klub entfremdet, unterstellt “Gazzetta dello Sport”. “Theo verlässt das Spielfeld mit gesenktem Kopf, das Meazza ist so geschockt, dass es nicht glauben will, dass der Schiedsrichter wirklich Recht hat. Und doch hat er Recht. Hochverrat von einem Spieler, der einst neben Leao die wertvollste Visitenkarte von Milan war.”

    Trainer Sergi Conceicao bemühte sich, den Fokus von seinem unglückseligen Spieler zu nehmen. “Wir sind sauer, das war heute Abend ein Fiasko. Das müssen wir uns selbst sagen. Ich habe Fehler gemacht, die Sie sich nicht einmal vorstellen können. Dieses Ausscheiden hat nicht das Gesicht von Theo, sondern meines”, sagte der Portugiese, zwischen den Zeilen benannte aber auch der Europameister von 2008 aber doch deutlich, was das Spiel entscheidend beeinflusste: “Vor dem Platzverweis wussten die Spieler von Feyenoord nicht einmal, wie sie bis zu unserem Tor kommen sollten. Es gab Episoden, die das Spiel verändert haben (…) Meine Spieler können auch Fehler machen.”

    “So etwas darf nicht passieren”

    Schon nach 37 Sekunden hatte Milan den Rückstand aus dem Hinspiel ausgeglichen – durch einen Kopfballtreffer von Santiago Gimenez, der erst vor nicht mal zwei Wochen von Feyenoord nach Mailand gewechselt war. Die favorisierten Gastgeber hatten das Spiel im Griff und alle Chancen aufs Weiterkommen – dann schlug die unrühmliche Stunde von Theo Hernandez. “Das war definitiv kein Elfmeter. Jungs, so etwas darf nicht passieren, und ihr müsst verstehen, dass man in Spielen wie diesem eine solche Verwarnung nicht riskieren sollte”, wunderte sich der einstige Nationaltorhüter Luca Marchegiani bei Sky Italia. “Tuttosport” flüchtete sich in Sarkasmus und machte die “doppelte ‘Genialität’” von Hernandez mitverantwortlich für das unerwartete Aus des siebenmaligen Europapokal-Siegers. “Man kann nicht gegen ein derart schwaches Feyenoord ausscheiden”, zürnte das Blatt. Das Ausscheiden sei eine “Schande”.

    Unter dem Hashtag #theohernandez wüten online zehntausende Tifosi über die folgenschwere Entscheidung des Spielers, der vor dem Abschied beim AC Mailand stehen soll. Gespräche über eine Vertragsverlängerung des Linksfußes, der nach Informationen der “Gazzetta dello Sport” zum bestbezahlten Spieler im Kader aufsteigen will, sollen seit Wochen auf Eis liegen. Die Position des Spielers dürfte sich nun kaum verbessert haben.



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  • BVB, mögliche Gegner im Achtelfinale: Gegen wen spielt

    BVB, mögliche Gegner im Achtelfinale: Gegen wen spielt


    Der BVB kann heute sein Ticket für das Achtelfinale der Champions League lösen. Hier erfahrt Ihr, auf wen der BVB in der nächsten Runde treffen kann.

    Am heutigen Mittwoch, den 29. Februar, trifft der BVB in den Champions-League-Playoffs auf Sporting Lissabon. Nach dem überzeugenden 3:0-Sieg im Hinspiel haben die Dortmunder gute Karten, in die nächste Runde der Königsklasse einzuziehen.

    Hier bei SPOX erfahrt Ihr, auf wen der BVB im Achtelfinale der Champions League treffen könnte.



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