Schlagwort: Champions League

  • Spannende Analyse : Fünf Bayern-Wahrheiten für die

    Spannende Analyse : Fünf Bayern-Wahrheiten für die


    Die Uhr tickt. Noch genau 90 Minuten haben die Bayern nach dem 4:0 gegen Frankfurt Zeit, sich für das Champions-League-Achtelfinale gegen Bayer Leverkusen einzuspielen: am kommenden Freitag in Stuttgart.

    Der Rekordmeister scheint für den Hit in der Königsklasse so langsam in einen Flow zu kommen. Nach den Erkenntnissen der letzten Wochen ist Bayer aktuell gegen Bayern noch der Favorit. Die fünf Erkenntnisse vom Sonntag:

    Erstens: Die Formkurve zeigt nach oben! Nach dem 1:1 gegen Celtic Glasgow in der Champions League gab’s gegen die Eintracht eine klare Steigerung. Vier Tore gegen den Tabellendritten sind ein Ausrufezeichen.



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  • “Deadline Day”: Welche Transfers in der Champions League spi

    “Deadline Day”: Welche Transfers in der Champions League spi


    Stand: 04.02.2025 08:18 Uhr

    Die UEFA schränkt ein, wer nach dem Wintertransferfenster in den europäischen Wettbwerben spielen darf.

    Die Regeln der UEFA besagen: Die Klubs dürfen in der Champions League, der Europa League und der Conference League nach Abschluss der Ligaphase und vor Beginn der K.o.-Phase maximal drei neue Spieler registrieren. Sollte ein Klub im Winter also mehr als drei neue Spieler holen, müsste er sich entscheiden, welche anderen er zumindest auf europäischer Ebene aussortiert oder welche neuen Spieler er international außen vor lässt. Die neuen Spieler müssen der UEFA am kommenden Donnerstag bis spätestens 24 Uhr gemeldet werden.

    Die alte Regelung, dass Spieler nicht spielberechtigt sind, wenn sie zuvor für andere Klubs aus demselben Wettbewerb gespielt haben, gilt seit 2018 nicht mehr.

    Maximal 25 Spieler auf der “A-Liste”

    Eine weitere Einschränkung: Die Höchstzahl der Spieler auf der sogenannten A-Liste eines Klubs beträgt weiter 25. Werden beispielsweise drei neue Spieler zur Liste hinzugefügt und es befinden sich dort bereits 25 Spieler, muss der jeweilige Klub auch drei von der A-Liste runternehmen.

    Bei der Zusammenstellung der A-Liste gilt außerdem, dass acht “lokal ausgebildete Spieler” dabei sein müssen. Das sind Spieler, die zwischen ihrem 15. und 21. Geburtstag in Summe drei vollständige Saisons entweder bei dem jeweiligen Klub (“vom Klub ausgebildet”) oder bei anderen Klubs aus ihrem Nationalverband (“vom Verband ausgebildet”) registriert waren. Die Saisons müssen nicht aufeinanderfolgen.

    Höchstens vier dieser acht Spieler dürfen in die Kategorie “vom Verband ausgebildet” fallen.

    B-Liste ermöglicht Nominierung von Jugendspielern

    Weitere Nachwuchsspieler können über die sogenannte B-Liste gemeldet werden – und zwar in unbegrenzter Zahl bis 24 Uhr am Tag vor dem jeweiligen Spiel.

    Voraussetzungen:

    • Der Spieler muss am oder nach dem 1. Januar 2003 geboren worden sein.
    • Der Spieler muss laut Reglement seit seinem 15. Geburtstag während zwei aufeinanderfolgenden Jahren ununterbrochen oder “insgesamt drei aufeinanderfolgenden Jahren mit einer Unterbrechung von maximal einem Jahr für eine Ausleihe an einen Verein desselben Verbands für den betreffenden Verein spielberechtigt gewesen sein”.

    Am Spieltag maximal 23 Spieler im Einsatz

    Mit der B-Liste können die Klubs Lücken in der A-Liste füllen, beispielsweise bei Sperren oder Verletzungen.

    Am Spieltag müssen die Trainer dann auf Grundlage von A- und B-Liste entscheiden: Neben den elf Spielern auf dem Platz dürfen maximal zwölf auf die Bank.



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  • BVB: SO holt Kovac Dortmund aus der Krise | Sport

    BVB: SO holt Kovac Dortmund aus der Krise | Sport


    Das Lob für Niko Kovac (53) kam von höchster Stelle…

    Beim 6:0 gegen Union Berlin strahlte Ober-Boss Hans-Joachim Watzke (65) plötzlich völlig losgelöst auf der Tribüne, klatschte stehend Beifall – Bilder, die man beim Krisen-BVB lange nicht mehr gesehen hat.



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  • Italiens Horror-Woche in der Champions League

    Italiens Horror-Woche in der Champions League


    Mamma mia!

    Aktualisiert am 20.02.2025, 16:21 Uhr

    Noch vor wenigen Wochen blickten deutsche Klubs in der Champions League neidisch auf Italien. Doch in den Playoffs zeigten Vereine aus der belgischen und niederländischen Liga den Serie-A-Teams ihre Grenzen auf. Die gute Saison im Europapokal ist dahin.

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    Es ist noch gar nicht lange her, da war die italienische Fußballwelt eine andere. Am vorletzten Spieltag der neuen Ligaphase gewannen vier der fünf Teams in der Champions League ihre Partien, nur Juventus Turin spielte gegen den FC Brügge unentschieden.

    In der Tabelle standen mit den zwei Mailänder Vereinen AC und Inter sowie mit Atalanta Bergamo drei Klubs unter den Top Acht, die die direkte Achtelfinal-Qualifikation bedeutet hätten – mehr als alle anderen Länder. Mit Juventus hatte noch ein weiteres Team gute Chancen, ebenfalls in die Spitzengruppe zu rutschen. Vier italienische Teams in der heißen Phase der Champions League – damals gar nicht so unrealistisch.

    Die Träume von der europäischen Dominanz haben sich jedoch innerhalb von zwei Tagen ausgeträumt. Der italienische Fußball erlebte in den Rückspielen der Champions-League-Playoffs eine echte Horror-Woche. Gleich drei Klubs – Juventus, der AC Milan und Atalanta Bergamo – hatten mit PSV Eindhoven, Feyenoord Rotterdam und dem FC Brügge auf dem Papier eigentlich schlagbare Gegner aus kleineren Ligen erwischt. Doch am Ende enttäuschten alle drei Favoriten gegen die Klubs aus den Niederlanden und Belgien.

    Italienische Klubs blamieren sich in CL-Playoffs

    Während Juventus in Eindhoven eine 1:0-Führung aus dem Hinspiel verspielte, war das Ausscheiden vom AC Milan schon beim schwachen Auftritt in der Vorwoche in Rotterdam erkennbar gewesen. Doch besonders Atalanta lieferte im Rückspiel vor eigenem Publikum einen desaströsen Auftritt, leistete sich einen unnötigen Aussetzer auf dem Platz und machte mit einem Trainer, der den eigenen Spieler wegen eines verschossenen Elfmeters anging, negative Schlagzeilen.

    Statt möglicherweise vier Teams ist jetzt mit Inter Mailand nur noch ein italienischer Vertreter im Champions-League-Achtelfinale vertreten – zuletzt war dies in der Saison 2014/15 der Fall, als Juventus als einziger italienischer Klub die K.o.-Runde und letztlich auch das Finale erreichte. Ein Szenario, das sicherlich auch den Inter-Fans gefallen würde – doch im Achtelfinale wartet mit Feyenoord oder Eindhoven ein Team, das im Besiegen von italienischen Teams bereits Erfahrung hat.

    Trotzdem ist das Ausscheiden aus der Champions League nicht nur für die einzelnen Teams, sondern auch für die italienische Liga, eine herbe Enttäuschung. “Ein Desaster”, kommentierte Italiens wichtigste Sportzeitung “Gazzetta dello Sport”. Die Hoffnung, für gute Leistungen im Europapokal einen fünften Champions-League-Platz für die kommende Saison zu erhalten, muss der italienische Fußball damit endgültig aufgeben.

    Die großen Klubs aus Mailand und Turin scheinen aktuell aber sowieso mehr mit sich selbst beschäftigt zu sein. Besonders bei Juventus (Vierter in der Serie A) und Milan (Siebter) geht es in der nationalen Meisterschaft längst auch darum, überhaupt die Mindestziele zu erreichen. Um die Meisterschaft kämpft derweil Inter Mailand mit dem SSC Neapel, der als letztjähriger Zehntplatzierter in diesem Jahr gar nicht im Europapokal vertreten ist.

    Italienischer Fußball war in Europa zuletzt stark

    Dabei hatte die Serie A auf europäischer Ebene in den vergangenen Saisons eine Hochphase, in der Spielzeit 2022/23 waren die italienischen Klubs noch zu fünft in den Halbfinals der europäischen Wettbewerbe vertreten, darunter als Champions-League-Finalist. Mit dem ersten italienischen Titel in der Königsklasse seit 2010 klappte es nicht, dennoch stellt das Land mit Atalanta Bergamo und der AS Rom zuletzt immerhin zwei Europapokalsieger. Und in dieser Saison war die Serie A mit der Bundesliga eine der Ligen, die aufgrund guter Leistungen in Europa einen fünften Platz in der Champions League zugesprochen bekam.

    Dass es dieses Jahr so weitergeht, kann nach der aus italienischer Sicht enttäuschenden europäischen Woche erst einmal ausgeschlossen werden. Denn in den weiteren europäischen Wettbewerben sieht es nur ein wenig besser aus. In der Europa League strauchelte die AS Rom in den Playoffs gegen den FC Porto, mit dem Stadtrivalen Lazio ist aber zumindest ein Team sicher im Achtelfinale. Und in der Conference League ist Italien mit der AC Florenz, die nach zwei Finalniederlagen nun den dritten Anlauf startet, die Conference League zu gewinnen, ebenfalls nur mit einem Team vertreten.

    Der Höhenflug des italienischen Fußballs wurde auch mit dem sogenannten “Decreto Crescita” verbunden, einem 2019 verabschiedeten Gesetz, das den italienischen Teams Steuererleichterungen für im Ausland verpflichtete Spieler versprach. Ende 2023 wurde es wieder abgeschafft. Kritiker, die mit dieser Entscheidung einen Abschwung des italienischen Fußballs prognostizierten, darunter etwa Lazios Präsident Claudio Lotito, könnten jetzt wieder lauter werden.

    JTI zertifiziert
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  • Bayer Leverkusen: Robert Andrich: „Wir wollen den Bayer

    Bayer Leverkusen: Robert Andrich: „Wir wollen den Bayer


    Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben!

    Robert Andrich (30) und Bayer Leverkusen haben bei der Nullnummer im Liga-Gipfel gegen die Bayern am vergangenen Samstag verpasst, auf 5 Punkte an den Rekordmeister heranzukommen und so mehr Spannung in das Meister-Rennen zu bringen.

    Doch geht es nach Andrich, will der Meister den Bayern noch nicht zur Schale gratulieren. Im Gegenteil: Der DFB-Star schaltet auf Angriff, sendet eine Kampf-Ansage in Richtung München.

    Erst Schick, dann schicker: Zauber-Lupfer von Adli

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild22.02.2025

    Andrich im ZDF-Interview: „Wir wollen den Bayern bis zum Ende auf den Sack gehen und Druck von hinten geben.“

    Fakt ist: Ein 8-Punkte-Vorsprung wurde bei 12 ausstehenden Spieltagen in der Bundesliga-Historie noch nie verspielt!



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  • Bayern trifft auf Bayer – Ex-Profi prophezeit Chance

    Bayern trifft auf Bayer – Ex-Profi prophezeit Chance


    Für den wankenden FC Bayern geht es im nächsten Duell der Champions League ausgerechnet gegen den “unbesiegbaren” Gegner. Ein ehemaliger Spieler ordnet ein.

    Auf dem Weg ins “Finale dahoam” steht der FC Bayern im Achtelfinale der Champions League vor einem Gipfeltreffen. Der Gegner heißt Bayer Leverkusen, doch mit dem haben die Bayern in der jüngeren Vergangenheit keine guten Erfahrungen gemacht. In sechs Spielen gegen Trainer Xabi Alonso konnten die Münchner kein einziges Mal gewinnen. In der aktuellen Saison gab es zwei Unentschieden in der Bundesliga und eine Niederlage im DFB-Pokal. Steht das Ende aller Titelträume in der “Königsklasse” bevor?

    Der frühere Nationaltorhüter René Adler sieht zumindest einen realistischen Erfolg aufseiten der Leverkusener: “Die Chance war noch nie so groß, die Bayern in ihrem eigenen Wettbewerb zu schlagen”, sagt er im Gespräch mit t-online. Das liege vorwiegend an der Energie des Meisters: “Bayer funktioniert als Kollektiv aktuell mehr.”

    Die Bayern und Leverkusen standen sich erst Mitte Februar in der Bundesliga gegenüber. Obwohl die Partie im 0:0-Unentschieden endete, dominierte die Werkself das Spielgeschehen. Die Münchner gaben in der ersten Hälfte nicht einen Torschuss ab. Während Experten die Bayern als “Außenseiter” betitelten, musste sich auch Kapitän Manuel Neuer nach der Partie eingestehen: “Unsere Idealvorstellung sieht natürlich ganz anders aus. Aber was wir heute nach vorn nicht gebracht haben, haben wir defensiv auf den Platz gebracht.”

    Im Achtelfinale wird eine stabile Bayern-Defensive aber allein nicht reichen, ist sich Adler sicher. “Du musst aktiv sein und alles reinwerfen”, fordert der 40-Jährige den deutschen Rekordmeister. “Aktuell geht bei den Bayern nichts so leicht von der Hand, wie noch zu Beginn der Saison. Du musst dir alles erkämpfen.” Die Zeit, in der die Bayern ein Spiel nach dem anderen ohne Gegentor gewinnen – wie es im Herbst der Fall war –, ist vorbei.

    So stolperte der FC Bayern in der Champions League gleich mehrfach. In Birmingham (gegen Aston Villa) und in Rotterdam (gegen Feyenoord) setzte es überraschende Niederlagen. Im Play-off-Rückspiel gegen Celtic Glasgow zitterte sich Bayern in der eigenen Allianz Arena mit dem Ausgleichstreffer erst kurz vor Schluss ins Achtelfinale (1:1).

    Nun wartet das deutsche Duell gegen Leverkusen. In der Champions League qualifizierte sich die Werkself souverän mit fünf Siegen aus acht Spielen direkt fürs Achtelfinale, hat einen konditionellen Vorteil.

    Dass sich die beiden Teams nun gegenüberstehen, habe Adler bereits kommen sehen, sagte zwar: “Der Respekt auf beiden Seiten ist da”, sein Tipp aber geht klar nach Leverkusen. “Auch das Glück ist mitentscheidend.”

    Die Reaktionen der Klubs auf das Los fielen dabei unterschiedlich aus. Bayerns Routinier Thomas Müller witzelte bereits nach der Auslosung: “Leverkusen ist ja ganz klar der Favorit und wir als absolut krasser Außenseiter wollen uns natürlich da beweisen, liebe Experten.” Bayern-Sportvorstand Max Eberl erinnerte an “spannende Duelle”, mahnte aber auch: “Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen.”

    Leverkusens Sportchef Simon Rolfes sagte zur Auslosung: “Sicher eine Mannschaft, die wir gut kennen.” Der Gegner selbst kenne Leverkusen ebenso gut. “Das ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.” Das deutsche Duell startet am 5. März mit dem Hinspiel in München. Die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt dann sechs Tage später in Leverkusen.



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  • La Liga wird zur führenden Kraft in der Champions League

    La Liga wird zur führenden Kraft in der Champions League


    Das ist sicherlich bedauerlich, aber nicht überraschend. Die vier ehemaligen Europameister, die sie in der Play-off-Runde besiegten, waren ebenfalls: PSV Eindhoven, Real Madrid, Bayern München und Feyenoord.

    Wenn man 8 große Namen in 4 Paaren gegeneinander antreten lässt und um das Ticket für die Weiterführung kämpft, dann ist das „eine beschlossene Sache“. Das neue Format der Champions League dieser Saison ist einfach … verrückt. Fazit: Die Gesamtwertung, die alle 36 Teams des Turniers einbezieht (obwohl die meisten noch nie gegeneinander angetreten sind), ist für die Platzierung relevant und entscheidet nicht nur darüber, welche Teams weiterkommen oder in den Play-offs antreten müssen. In der nächsten Saison müssen die „Giganten“ die „Liga“-Phase mit einer anderen Strategie und einem anderen Geist angehen.

    Obwohl Liverpool durch die Führung der Gesamttabelle in der „Liga“-Phase zum Meisterschaftskandidaten Nummer 1 aufstieg, musste es diesen Platz an den Sieger des Play-off-Duos, das man als vorgezogenes Finale bezeichnen könnte, abgeben: Real Madrid – Manchester City.

    Real kommt weiter und die Chancen, dass Real den Titel gewinnt, stehen derzeit bei 4/1 und sind damit etwas besser als bei Liverpool (9/2), während der Kandidat für den dritten Platz Barcelona (6/1) ist. Da Atletico auf Platz acht der Wettcharts steht, ist La Liga klarer Favorit, bevor es in die K.o.-Phase der Champions League geht.

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    Real Madrids Kylian Mbappe (9) feiert seinen Hattrick beim 3:1-Play-off-Sieg gegen Manchester City

    Im Gegensatz zu La Liga ist die Serie A mittlerweile die schwächste Kraft unter den fünf größten europäischen Landesmeisterschaften. In der „Liga“-Phase sind bis zu 5 Teams vertreten, in der Serie A gibt es derzeit jedoch nur noch Inter (7. Meisterschaftskandidat, sogar noch hinter PSG aus Frankreich). Infolgedessen werden die Punkte und Bonuspunkte für die Serie A in den nächsten Runden extrem niedrig sein, und das hat wichtige Auswirkungen auf das Rennen der Spitzenteams um den 5. Platz in der Champions League der nächsten Saison.

    Inter selbst ist nicht traurig, sondern sicherlich sogar froh, wenn 4/5 Serie A-Vertreter früh ausscheiden. In den kommenden Runden gehört, sofern Inter nicht ausscheidet, der gesamte Serie-A-Anteil an den Fernsehrechten der Champions League Inter (die UEFA teilt die Fernsehrechte der Champions League marktabhängig auf. So wird sich beispielsweise der Anteil für den englischen Markt in der kommenden Runde zwischen den drei Vertretern dieses Landes teilen: Arsenal, Aston Villa, Liverpool).

    Heute Nachmittag (18:00 Uhr, 21. Februar, vietnamesische Zeit) werden die detaillierten Ergebnisse der Auslosung des Achtelfinales bekannt gegeben. Momentan steht lediglich fest, ob PSG auf Liverpool oder Barcelona trifft; Brügge trifft auf Lille oder Aston Villa… Auch der konkrete Weg der einzelnen Teams vom Achtelfinale bis zum Finale ist vorgegeben.

    Kylian Mbappe (Real) könnte in den kommenden Runden der Star sein, auf den man am meisten achten sollte. Er glänzte gerade im Play-off-Spiel gegen Manchester City mit 3:1 und war der erste Spieler in der Geschichte der Champions League, der in beiden legendären Stadien einen Hattrick erzielte: Nou Camp (Barcelona) und Bernabeu (Real). Das französische Team Lille könnte der „Geheimtipp“ des diesjährigen Turniers sein.

    https://thanhnien.vn/la-liga-tro-thanh-the-luc-hang-dau-champions-league-185250220221927719.htm



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  • "Das wäre mir neu": Leverkusen-Boss reagiert auf

    "Das wäre mir neu": Leverkusen-Boss reagiert auf


    1. “Das wäre mir neu”: Leverkusen-Boss reagiert auf Stichelei von Bayern Münchens Thomas Müller  SPOX
    2. “Die Chance war noch nie so groß”: Ex-Profi spricht über deutsches CL-Achtelfinale  t-online
    3. Champions-League-Achtelfinale: Termine, Begegnungen und Übertragung im Überblick  kicker
    4. Müller reagiert in typischer Müller-Manier auf das Bayern-Los  WEB.DE News



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  • Vor Duell in Champions League: Bayer Leverkusen und

    Vor Duell in Champions League: Bayer Leverkusen und



    Bayer-Boss: “Das wäre mir neu”

    Simon Rolfes kontert Sprüchefeuerwerk von Thomas Müller

    Wer ist Favorit bei Bayern gegen Bayer? Thomas Müller verweist auf die Experten und erklärt sein Team mit einem Augenzwinkern zum Außenseiter. Nun reagiert Ex-DFB-Kollege Simon Rolfes. Der deutsche Fußball steht vor unterhaltsamen Wochen.

    Bayer Leverkusens Sportchef Simon Rolfes hat vor dem deutschen Champions-League-Kracher gegen den FC Bayern eine Stichelei von Thomas Müller gekontert. “Thomas ist ja immer für einen Spruch gut, das weiß ich als Mitspieler aus der Nationalmannschaft von damals noch. Dass die Bayern nicht Favorit sind in der Champions League, das wäre mir neu”, sagte Rolfes vor dem Gastspiel bei Holstein Kiel beim TV-Sender Sky.

    Der Rekordmeister und der Meister treffen im Achtelfinale am 5. März in München sowie am 11. März in Leverkusen aufeinander. Müller hatte am Freitag nach der Auslosung mit süffisanter Miene eine Bayern-Ansage folgen lassen.

    “Leverkusen ist ja ganz klar der Favorit. Da muss man ja bloß mal in die deutsche Experten-Landschaft reinhören”, sagte der Vizekapitän des FC Bayern München. “Wir als absolut krasser Außenseiter wollen uns natürlich beweisen. Na, liebe Experten, dann schauen wir mal.”

    Für Alonso ist noch ein wenig Zeit

    Nach zwei Liga-Duellen (1:1, 0:0) und Leverkusens 1:0-Auswärtssieg im Pokal werden die Champions-League-Partien bereits das vierte und das fünfte Aufeinandertreffen in dieser Saison.

    “Ich traue der Mannschaft vieles zu. Ich traue ihr auch zu, dass wir sehr viele Punkte machen und sehr viele Siege einfahren. Dass wir den Willen und die Qualität haben, viele, viele Punkte zu machen, davon bin ich 100 Prozent überzeugt”, sagte Rolfes. Ein mögliches Triple habe man aber angesichts des Rückstands in der Bundesliga nicht mehr selbst in der Hand.

    Während Rolfes also bereits ein wenig nach vorne blickte, wollte Trainer Xabi Alonso von dem deutschen Giganten-Duell in der Königsklasse nichts wissen. “Das ist bei uns noch kein Thema”, sagte er: “Wir haben noch Zeit, uns darauf vorzubereiten.”



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  • Bayer Leverkusen bleibt am FC Bayern dran – Gladbach

    Bayer Leverkusen bleibt am FC Bayern dran – Gladbach


    Bundesliga am Samstag

    Leverkusen bleibt an Bayern dran – Gladbach geht in Unterzahl unter

    Von t-online, sid, dpa, BZU

    Aktualisiert am 22.02.2025 – 17:40 UhrLesedauer: 3 Min.

    Leverkusens Spieler feiern einen Treffer gegen Kiel: Im hohen Norden holte die Werkself wichtige Punkte.Vergrößern des Bildes

    Leverkusens Spieler feiern einen Treffer gegen Kiel: Im hohen Norden holte die Werkself wichtige Punkte. (Quelle: IMAGO/CB)

    Nach dem Unentschieden gegen die Bayern ist Leverkusens Meisterchance gering. Einen weiteren Patzer darf sich die Werkself nicht erlauben. In Kiel erfüllte Bayer die Pflicht.

    Bayer Leverkusen bleibt im Meisterkampf der Bundesliga an den Bayern dran. Der Titelverteidiger gewann bei Holstein Kiel mit 2:0 und fuhr verdiente drei Punkte ein. Borussia Mönchengladbach hingegen erlebte einen Samstagnachmittag zum Vergessen. Gegen den FC Augsburg sah Torwart Jonas Omlin früh die Rote Karte, sodass die Borussia in Unterzahl spielte. Augsburg nutzte den Vorteil aus und gewann deutlich mit 3:0.

    Mainz feierte parallel einen Heimsieg gegen St. Pauli, Wolfsburg holte gegen Bochum daheim nur ein 1:1-Unentschieden.

    Vor den Wochen der Wahrheit hat Bayer Leverkusen seine Pflicht beim Bundesliga-Letzten Holstein Kiel erfüllt. Das Team von Trainer Xabi Alonso kam zu einem ungefährdeten 2:0 (2:0) gegen die überforderten Norddeutschen. Noch in der Hinrunde hatte Kiel bei Bayer mit einem 2:2 überrascht.

    Patrik Schick (9. Minute) mit seinem 15. Saisontreffer und Amine Adli (45.) machten mit ihren Toren schon vor der Pause alles klar. Die harmlosen Kieler sind nach dem sechsten Spiel ohne Sieg weiter am Tabellenende und müssen mehr denn je fürchten, nach einem Jahr Erstklassigkeit wieder abzusteigen.

    Borussia Mönchengladbach hat den Sprung auf einen Europacup-Platz verpasst. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane unterlag dem FC Augsburg in Unterzahl deutlich mit 0:3 (0:0), Matchwinner der Gäste war Alexis Claude-Maurice mit einem Hattrick. Für Gladbach war es die erste Pleite nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage.

    Als Claude-Maurice (55., 61., 70.) den ersten Bundesliga-Hattrick der Augsburger Vereinsgeschichte erzielte, waren die Gäste schon in Überzahl. Der Gladbacher Torhüter Jonas Omlin sah nach einer Notbremse die Rote Karte (29.).

    Omlin war erst durch die Verletzung von Moritz Nicolas ins Gladbacher Tor zurückgekehrt. Die Augsburger setzten ihre Erfolgsserie damit fort. Die Mannschaft von Trainer Jess Thorup ist seit sieben Liga-Spielen ungeschlagen und liegt nur noch drei Punkte hinter der Borussia.

    Dem VfL Bochum haben im Abstiegskampf nur wenige Minuten zum ersten Saison-Auswärtssieg gefehlt. Beim Europa-League-Kandidaten VfL Wolfsburg kassierte der zuletzt erstarkte Abstiegskandidat erst in der Schlussphase das Gegentor zum 1:1 (0:0). Eine Woche nach dem Derbysieg gegen Borussia Dortmund verpasste der VfL damit die nächste Überraschung nur knapp.

    Vor 23.772 Zuschauern brachte Erhan Mašović die Bochumer in der 50. Minute in Führung. Der Ausgleich von Mattias Svanberg fiel erst knapp zehn Minuten vor Schluss (81.). Ein weiterer Wolfsburger Treffer von Mohammed Amoura (64.) war zuvor nach dem Einsatz des Videobeweises wieder aberkannt worden.

    Mainz 05 2:0 FC St. Pauli

    Der FSV Mainz 05 hat seinen närrischen Fans am Fastnachtsspieltag einen mühsamen Sieg gegen den FC St. Pauli beschert. Im kunterbunten Karo-Sondertrikot zeigte der Europapokal-Kandidat lange eine farblose Partie, gewann aber mit 2:0 (0:0) gegen den Aufsteiger.

    Vor 33.305 Zuschauern in der ausverkauften Arena geriet Torwart Nikola Vasilj zum Unglücksraben aufseiten der Hamburger: Der Bosnier konnte in der 67. Minute den Ball nach einem Fernschuss von Nadiem Amiri nicht festhalten – so gelang dem eingewechselten Jae-sung Lee das Führungstor. Paul Nebel erhöhte nach einem Konter auf 2:0 (90.+5).

    Damit blieben die Rheinhessen im achten Heimspiel in Serie ungeschlagen. St. Pauli kann am Sonntag noch auf den 15. Tabellenplatz rutschen. Zum dritten Mal hintereinander erzielten die Kiezkicker kein Tor.



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