Schlagwort: Champions League

  • Die schwierige Suche nach dem vierten Champions-League-Team

    Die schwierige Suche nach dem vierten Champions-League-Team


    Analyse
    Keiner will wirklich

    Aktualisiert am 25.02.2025, 10:51 Uhr

    Eigentlich scheint Borussia Dortmund auf dem zehnten Platz schon alle Champions-League-Träume begraben zu können. Doch der Abstand zu Platz vier ist nicht groß. Das Glück des BVB: Keines der Teams auf den vorderen Plätzen kann sich wirklich bedingungslos für das internationale Geschäft empfehlen.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Julian Münz sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.

    Nicht jeder Fußballfan beschäftigte sich am vergangenen Wochenende in erster Linie mit Fußball, schließlich stand am Sonntag auch die vorgezogene Bundestagswahl an. Wer also am Sonntagabend bei den Wahlsendungen und nicht beim Topspiel zwischen Bayern und Frankfurt einschaltete, wird dabei in das ein oder andere ratlose Gesicht geblickt haben. Keine der großen Parteien konnte restlos zufrieden sein – eine Situation, die an die Teams der oberen Tabellenhälfte in der Bundesliga erinnert. Auch hier gibt es von Platz vier bis ins Tabellenmittelfeld viele aussichtsreiche Kandidaten, doch so wirklich für das internationale Geschäft empfehlen konnte sich noch keiner.

    Mehr News zur Bundesliga

    Am Beispiel von Borussia Dortmund zeigt sich das besonders: Zwei Spiele hat der BVB seit dem Ende der Winterpause gewonnen und trotzdem ist er nach seinem überzeugenden Sieg gegen Union Berlin wieder mittendrin im Kampf um die europäischen Plätze. Nur sieben Punkte trennen den aktuellen Zehntplatzierten vom SC Freiburg auf Platz vier. Der BVB hat Glück, denn er ist nicht der einzige Verein, bei dem es zuletzt und aktuell nicht wirklich glattläuft.

    RB Leipzig fehlt die Torgefahr

    Die Baustellen der Teams sind zahlreich, jeder Klub hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. RB Leipzig sucht verzweifelt nach echter Torgefahr, mit der man auch die Spiele gegen schwächere Abstiegskandidaten wieder für sich entscheiden kann – fünf torlose Unentschieden, meist gegen Teams aus der unteren Hälfte der Tabelle sprechen für sich. Nur die gleichzeitigen Schwächen der anderen Mannschaften sorgen dafür, dass sich Marco Rose trotz nur eines Sieges in sechs Rückrundenspielen noch keine großen Sorgen um das europäische Geschäft machen muss.

    Mönchengladbach und Wolfsburg hingegen mischen vor allem dank ihrer torgefährlichen Stürmer Tim Kleindienst (14 Tore) und Mohammed Amoura (neun Tore) wieder oben mit. Abgesehen davon aber ist Inkonstanz der konstante Faktor in der Saison der beiden Teams. Dass die Klubs so weit oben mitspielen, hätte noch im Herbst, als etwa die Fohlenelf auf Platz 14 eher in Richtung Abstiegskampf schielte, kaum jemand für möglich gehalten.

    VfB Stuttgart wackelt nach starken Phasen immer wieder

    Das große Überraschungsteam der vergangenen Saison, der VfB Stuttgart, tut sich wiederum schwer, einen wirklichen Lauf zu starten. Immerhin beachtlich: Ein One-Hit-Wonder ist der VfB nach der Vizemeisterschaft 2023/24 und dem Comeback in der Champions League ganz bestimmt nicht. Trotzdem zollten die Schwaben sowohl den Abgängen von Schlüsselspielern wie Serhou Guirassy und Waldemar Anton sowie der erstmaligen Dreifachbelastung des jungen Teams Tribut. Immer wenn die Schwaben in dieser Saison die Chance hatten, auf Platz vier vorzurücken und dort vielleicht sogar ein kleines Polster zu den anderen Klubs aufzubauen, hakte der Stuttgarter Motor plötzlich wieder.

    So wirklich zufrieden ist man deshalb wahrscheinlich aktuell nur in Mainz und Freiburg – den beiden Klubs, die man vor der Saison wohl ganz sicher nicht im Champions-League-Rennen vermutet hätte. Gerade die Mainzer spielen unter Trainer Bo Henriksen frei auf, Jonathan Burkardt und Nelson Weiper begeistern die Fans nicht erst seit der Karnevalszeit. Trotzdem profitiert der FSV aktuell von einem relativ entspannten Startprogramm der Saison, die Spitzenteams der Liga kommen erst kurz vor Saisonende.

    Freiburg mit Minimalismus in die Champions League?

    Dem SC Freiburg reichte der erste wirklich vollends überzeugende Sieg in der Rückrunde gegen Werder Bremen, um direkt auf Platz vier zu springen. Zwar hatten die Freiburger auch die drei Spiele davor gewonnen, dass darunter mit Bochum, Heidenheim und St. Pauli nicht die stärksten Gegner der Liga waren und bei den drei 1:0-Siegen auch ein kleines bisschen Spielglück mit dabei war, weiß man aber auch im Breisgau.

    Nicht schlimm, denn mit der Champions League wollen die beiden Überraschungsteams der Liga offiziell sowieso (noch) nichts zu tun haben. “Ich bin immer langweilig”, schmetterte Mainz-Trainer Henriksen nach dem Sieg gegen den FC St. Pauli gegenüber der “Sportschau” die Frage nach neuen Zielen im Höhenflug ab. Alles kann, nichts muss, gilt bei Mainz und in Freiburg – auch keine gefestigten Kandidaten für die Champions League also.

    Auch Frankfurt ist nicht konstant

    Und selbst Eintracht Frankfurt, der Klub, der zu Beginn der Saison sogar noch auf Augenhöhe mit Bayern und Leverkusen zu sein schien, spielt derzeit alles andere als konstant und kann die Reiseplanungen ins europäische Ausland im nächsten Jahr noch nicht starten. Die deutliche Niederlage gegen den FC Bayern am Sonntagabend reiht sich in viele Partien ein, in denen die Frankfurter nach dem Abgang von Toptorjäger Omar Marmoush eher blass blieben, darunter etwa gegen die TSG Hoffenheim oder Borussia Mönchengladbach. Trotzdem: Solange von unten kein Druck kommt, fühlt sich die Eintracht auf Platz drei, mittlerweile deutlicher hinter der Spitze, ganz wohl.

    Und so ist tatsächlich der BVB mit seinem Sieg am Wochenende gegen den 1. FC Union Berlin wieder voll im Kampf um die europäischen Plätze dabei. Sieben Punkte fehlen dem Zehntplatzierten auf den Viertplatzierten aus Freiburg. Das ist immerhin weniger als der Abstand im Meisterschaftskampf zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern (acht Punkte). Eine Siegesserie zur richtigen Zeit und die Dortmunder sind wieder mittendrin im Schneckenrennen um die Champions League.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    “So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



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  • Die schwierige Suche nach dem vierten Champions-League-Team

    Die schwierige Suche nach dem vierten Champions-League-Team


    Analyse
    Keiner will wirklich

    Aktualisiert am 25.02.2025, 09:56 Uhr

    Eigentlich scheint Borussia Dortmund auf dem zehnten Platz schon alle Champions-League-Träume begraben zu können. Doch der Abstand zu Platz vier ist nicht groß. Das Glück des BVB: Keines der Teams auf den vorderen Plätzen kann sich wirklich bedingungslos für das internationale Geschäft empfehlen.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Julian Münz sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.

    Nicht jeder Fußballfan beschäftigte sich am vergangenen Wochenende in erster Linie mit Fußball, schließlich stand am Sonntag auch die vorgezogene Bundestagswahl an. Wer also am Sonntagabend bei den Wahlsendungen und nicht beim Topspiel zwischen Bayern und Frankfurt einschaltete, wird dabei in das ein oder andere ratlose Gesicht geblickt haben. Keine der großen Parteien konnte restlos zufrieden sein – eine Situation, die an die Teams der oberen Tabellenhälfte in der Bundesliga erinnert. Auch hier gibt es von Platz vier bis ins Tabellenmittelfeld viele aussichtsreiche Kandidaten, doch so wirklich für das internationale Geschäft empfehlen konnte sich noch keiner.

    Mehr News zur Bundesliga

    Am Beispiel von Borussia Dortmund zeigt sich das besonders: Zwei Spiele hat der BVB seit dem Ende der Winterpause gewonnen und trotzdem ist er nach seinem überzeugenden Sieg gegen Union Berlin wieder mittendrin im Kampf um die europäischen Plätze. Nur sieben Punkte trennen den aktuellen Zehntplatzierten vom SC Freiburg auf Platz vier. Der BVB hat Glück, denn er ist nicht der einzige Verein, bei dem es zuletzt und aktuell nicht wirklich glattläuft.

    RB Leipzig fehlt die Torgefahr

    Die Baustellen der Teams sind zahlreich, jeder Klub hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. RB Leipzig sucht verzweifelt nach echter Torgefahr, mit der man auch die Spiele gegen schwächere Abstiegskandidaten wieder für sich entscheiden kann – fünf torlose Unentschieden, meist gegen Teams aus der unteren Hälfte der Tabelle sprechen für sich. Nur die gleichzeitigen Schwächen der anderen Mannschaften sorgen dafür, dass sich Marco Rose trotz nur eines Sieges in sechs Rückrundenspielen noch keine großen Sorgen um das europäische Geschäft machen muss.

    Mönchengladbach und Wolfsburg hingegen mischen vor allem dank ihrer torgefährlichen Stürmer Tim Kleindienst (14 Tore) und Mohammed Amoura (neun Tore) wieder oben mit. Abgesehen davon aber ist Inkonstanz der konstante Faktor in der Saison der beiden Teams. Dass die Klubs so weit oben mitspielen, hätte noch im Herbst, als etwa die Fohlenelf auf Platz 14 eher in Richtung Abstiegskampf schielte, kaum jemand für möglich gehalten.

    VfB Stuttgart wackelt nach starken Phasen immer wieder

    Das große Überraschungsteam der vergangenen Saison, der VfB Stuttgart, tut sich wiederum schwer, einen wirklichen Lauf zu starten. Immerhin beachtlich: Ein One-Hit-Wonder ist der VfB nach der Vizemeisterschaft 2023/24 und dem Comeback in der Champions League ganz bestimmt nicht. Trotzdem zollten die Schwaben sowohl den Abgängen von Schlüsselspielern wie Serhou Guirassy und Waldemar Anton sowie der erstmaligen Dreifachbelastung des jungen Teams Tribut. Immer wenn die Schwaben in dieser Saison die Chance hatten, auf Platz vier vorzurücken und dort vielleicht sogar ein kleines Polster zu den anderen Klubs aufzubauen, hakte der Stuttgarter Motor plötzlich wieder.

    So wirklich zufrieden ist man deshalb wahrscheinlich aktuell nur in Mainz und Freiburg – den beiden Klubs, die man vor der Saison wohl ganz sicher nicht im Champions-League-Rennen vermutet hätte. Gerade die Mainzer spielen unter Trainer Bo Henriksen frei auf, Jonathan Burkardt und Nelson Weiper begeistern die Fans nicht erst seit der Karnevalszeit. Trotzdem profitiert der FSV aktuell von einem relativ entspannten Startprogramm der Saison, die Spitzenteams der Liga kommen erst kurz vor Saisonende.

    Freiburg mit Minimalismus in die Champions League?

    Dem SC Freiburg reichte der erste wirklich vollends überzeugende Sieg in der Rückrunde gegen Werder Bremen, um direkt auf Platz vier zu springen. Zwar hatten die Freiburger auch die drei Spiele davor gewonnen, dass darunter mit Bochum, Heidenheim und St. Pauli nicht die stärksten Gegner der Liga waren und bei den drei 1:0-Siegen auch ein kleines bisschen Spielglück mit dabei war, weiß man aber auch im Breisgau.

    Nicht schlimm, denn mit der Champions League wollen die beiden Überraschungsteams der Liga offiziell sowieso (noch) nichts zu tun haben. “Ich bin immer langweilig”, schmetterte Mainz-Trainer Henriksen nach dem Sieg gegen den FC St. Pauli gegenüber der “Sportschau” die Frage nach neuen Zielen im Höhenflug ab. Alles kann, nichts muss, gilt bei Mainz und in Freiburg – auch keine gefestigten Kandidaten für die Champions League also.

    Auch Frankfurt ist nicht konstant

    Und selbst Eintracht Frankfurt, der Klub, der zu Beginn der Saison sogar noch auf Augenhöhe mit Bayern und Leverkusen zu sein schien, spielt derzeit alles andere als konstant und kann die Reiseplanungen ins europäische Ausland im nächsten Jahr noch nicht starten. Die deutliche Niederlage gegen den FC Bayern am Sonntagabend reiht sich in viele Partien ein, in denen die Frankfurter nach dem Abgang von Toptorjäger Omar Marmoush eher blass blieben, darunter etwa gegen die TSG Hoffenheim oder Borussia Mönchengladbach. Trotzdem: Solange von unten kein Druck kommt, fühlt sich die Eintracht auf Platz drei, mittlerweile deutlicher hinter der Spitze, ganz wohl.

    Und so ist tatsächlich der BVB mit seinem Sieg am Wochenende gegen den 1. FC Union Berlin wieder voll im Kampf um die europäischen Plätze dabei. Sieben Punkte fehlen dem Zehntplatzierten auf den Viertplatzierten aus Freiburg. Das ist immerhin weniger als der Abstand im Meisterschaftskampf zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern (acht Punkte). Eine Siegesserie zur richtigen Zeit und die Dortmunder sind wieder mittendrin im Schneckenrennen um die Champions League.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
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  • Die möglichen Wege in das Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB

    Die möglichen Wege in das Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB


    Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?

    Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.

    Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel eine 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.

    Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.

    Achtelfinale der Champions League: Auf wen treffen die deutschen Klubs?

    • Der FC Bayern München spielt gegen Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC

    Weitere Paarungen im Achtelfinale

    • Der FC Brügge spielt gegen Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen Inter Mailand
    • PSV Eindhoven spielt gegen den FC Arsenal
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool

    Halbfinale der Champions League: Diese Paarungen könnte es für die deutschen Klubs geben?

    • Bayern München oder Bayer Leverkusen könnten im Halbfinale auf Borussia Dortmund, OSC Lille, den FC Barcelona oder Benfica Lissabon treffen.

    Übersicht der Playoff-Spiele:

    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Gesamtergebnis 2:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon – Gesamtergebnis 3:4
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Gesamtergebnis 5:2
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Gesamtergebnis: 1:2
    • Juventus – PSV Eindhoven – Gesamtergebnis: 3:4
    • Manchester City – Real Madrid – Gesamtergebnis: 6:3
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Gesamtergebnis: 0:10
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Gesamtergebnis: 0:3

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)
    • FC Bayern München
    • FC Brügge
    • Feyenoord Rotterdam
    • Benfica Lissabon
    • PSV Eindhoven
    • Real Madrid
    • Paris Saint-Germain
    • Borussia Dortmund

    Champions League: Diese Teams standen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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  • Achtelfinale mit Eintracht Frankfurt, Termine, Übertragung

    Achtelfinale mit Eintracht Frankfurt, Termine, Übertragung


    In der Europa League steht das Achtelfinale an. Welche Teams spielen um den Titel? Auf wen trifft Eintracht Frankfurt in der K.o.-Phase? Wann sind die Partien und wer überträgt live?

    Die Europa League sucht ihren neuen Titelträger.

    Nachdem in der vergangenen Saison Atalanta Bergamo dem deutschen Double-Sieger Bayer Leverkusen im Finale die einzige Niederlage zufügte, wird es am Ende der Spielzeit 2024/25 definitiv einen neuen EL-Champion geben.

    Beide Klubs nehmen nämlich an der Champions League teil, die erstmals in einem veränderten Modus ausgetragen wird. Stichwort veränderter Modus: Dies trifft auch auf den zweitwichtigsten UEFA-Wettbewerb zu.

    Aus deutscher Sich ist lediglich noch Eintracht Frankfurt mit von der Partie. Im Achtelfinale trifft der Klub auf Ajax Amsterdam.

    Wie es nun weitergeht, wer gegen wen spielt und was es sonst noch zu wissen gibt, fasst ran zusammen.

    Europa League live: Gegen wen und wann spielt Eintracht Frankfurt im Achtelfinale?

    Im Achtelfinale trifft Eintracht Frankfurt auf Ajax Amsterdam. Noch ist allerdings nicht bekannt, wann die Spiele angepfiffen werden.

    Europa League 2024/25 live im TV, Livestream und Liveticker

    Die Rechte für die Übertragung der Europa League liegen bei RTL. Pro Spieltag wird vermutlich eine Partie mit deutscher Beteiligung im Free-TV gezeigt, die restlichen Spiele laufen beim kostenpflichtigen Streamingdienst RTL+. Liveticker zu den Begegnungen findet ihr auf ran.de sowie in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).

    Europa League 2024/25: Welche Vereine waren für die Ligaphase qualifiziert?

    Folgende Teams nehmen an der Ligaphase der Europa League teil, sortiert nach ihrer Zugehörigkeit zu den Lostöpfen bei der Auslosung, die am 30. August stattgefunden hat.

    Topf 1: AS Rom, Manchester United, FC Porto, Glasgow Rangers, Eintracht Frankfurt, Lazio Rom, Tottenham Hotspur, Slavia Prag und Ajax Amsterdam

    Topf 2: Real Sociedad San Sebastian, AZ Alkmaar, Sporting Braga, Olympiakos Piräus, Olympique Lyon, PAOK Saloniki, Fenerbahce, Maccabi Tel Aviv und Ferencvaros Budapest

    Topf 3: Qarabag Agdam, Galatasaray, Viktoria Pilsen, Bodö/Glimt, Union Saint-Gilloise, Dynamo Kiew, Ludogorez Rasgrad, FC Midtjylland und Malmö FF

    Topf 4: TSG Hoffenheim, Athletic Bilbao, OGC Nizza, Besiktas, RSC Anderlecht, Twente Enschede, FCSB Bukarest, Rigas Futbola Skola und IF Elfsborg Boras

    Europa League 2024/25: Wie läuft der neue Modus ab?

    Genauso wie in der Champions League. Alle 36 Teams wurden entsprechend ihres UEFA-Koeffizienten in vier Lostöpfe mit jeweils neun Mannschaften eingeteilt. Im Anschluss wurden die Begegnungen gelost, in der Ligaphase trifft jeder Klub auf zwei Teams aus jedem anderen sowie dem eigenen Lostopf und hat dabei ein Heim- sowie ein Auswärtsspiel.

    Macht insgesamt also acht Partien, die Ergebnisse werden in einer großen Tabelle mit 36 Mannschaften zusammengefasst. Duelle mit Teams aus dem eigenen Verband sollen vermieden werden, sind aber möglich, falls es sonst zu einer Pattsituation bei der Auslosung kommt.

    Die besten acht Vereine sind im Anschluss direkt für die K.o.-Phase qualifiziert, die schlechtesten acht scheiden direkt aus. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen gegen die auf den Plätzen 17 bis 24 in den K.o.-Runden-Playoffs um den Einzug ins Achtelfinale. Dabei sind die Teams auf den Plätzen 9 bis 16 “gesetzt” und genießen im Rückspiel Heimrecht. Wer gegen wen spielt, wird ausgelost. Ab dem Achtelfinale geht es im gewohnten Format weiter.



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  • Die möglichen Wege ins Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB

    Die möglichen Wege ins Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB


    Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?

    Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.

    Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel eine 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.

    Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.

    Achtelfinale der Champions League: Auf wen treffen die deutschen Klubs?

    • Der FC Bayern München spielt gegen Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC

    Weitere Paarungen im Achtelfinale

    • Der FC Brügge spielt gegen Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen Inter Mailand
    • PSV Eindhoven spielt gegen den FC Arsenal
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool

    Halbfinale der Champions League: Diese Paarungen könnte es für die deutschen Klubs geben?

    • Bayern München oder Bayer Leverkusen könnten im Halbfinale auf Borussia Dortmund, OSC Lille, den FC Barcelona oder Benfica Lissabon treffen.

    Übersicht der Playoff-Spiele:

    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Gesamtergebnis 2:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon – Gesamtergebnis 3:4
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Gesamtergebnis 5:2
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Gesamtergebnis: 1:2
    • Juventus – PSV Eindhoven – Gesamtergebnis: 3:4
    • Manchester City – Real Madrid – Gesamtergebnis: 6:3
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Gesamtergebnis: 0:10
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Gesamtergebnis: 0:3

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)
    • FC Bayern München
    • FC Brügge
    • Feyenoord Rotterdam
    • Benfica Lissabon
    • PSV Eindhoven
    • Real Madrid
    • Paris Saint-Germain
    • Borussia Dortmund

    Champions League: Diese Teams standen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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  • Eintracht-Krise: Kevin Trapps Leistungskurve beunruhigt

    Eintracht-Krise: Kevin Trapps Leistungskurve beunruhigt


    Nachtigall, ick hör dir trapsen …

    Beim 0:4 in München war wenig zu sehen von einer Eintracht, die als Tabellen-Dritter große Hoffnungen auf die Quali für die Champions League hat. Unbehagen löst mit Blick auf die kommenden Aufgaben vor allem die Leistungskurve von Kevin Trapp aus.

    Seit der Ex-Nationalkeeper kurz vor Weihnachten gegen Mainz wegen einer Erkältung ausfiel und einen Tag später mit nacktem Oberkörper in der Urlaubs-Sonne von St. Barth badete, scheint das sportliche Vertrauen in Trapp immer geringer zu werden.

    Sorgen um Bayern-Star: Hier die Kimmich-Szene im Video

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild23.02.2025

    Spürt er das? Zumindest wirkt der Saarländer, der kurioserweise immer noch von der Nationalelf spricht, sehr verunsichert. Spiele gewinnt er Eintracht nicht mehr, jetzt verlieren die Frankfurter sogar seinetwegen. 

    Beim 0:1 rennt er sinnlos aus dem Tor, beim 0:2 irrlichtert Trapp durch den Strafraum. Kurz zuvor gab es eine ähnliche Szene. Immer öfter diskutieren Spieler wie Theate oder Kristensen auf dem Platz mit Trapp, wenn sie mit dem Spiel des Keepers unzufrieden sind.



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    FAQ: Eintracht-Krise und Kevin Trapps Leistungskurve

    Frage 1: Was ist die aktuelle Situation bei Eintracht Frankfurt?
    Die Eintracht befindet sich derzeit in einer schwierigen Phase, in der sportliche Leistungen hinter den Erwartungen zurückbleiben. Dies führt zu vermehrten Sorgen um die Zukunft des Teams.

    Frage 2: Wie spielt Kevin Trapp in der aktuellen Saison?
    Kevin Trapp, der Torwart der Eintracht, zeigt in der laufenden Saison eine wechselhafte Form. In einigen Spielen hatte er Schwierigkeiten, entscheidende Paraden zu zeigen, was zu kritischen Situationen für die Mannschaft geführt hat.

    Frage 3: Warum ist Trapps Leistung besonders besorgniserregend?
    Trapps Leistung ist besorgniserregend, da er als einer der Führungsspieler und Schlüsselakteure im Team gilt. In entscheidenden Momenten Substanz zu verlieren, kann nicht nur die Punkteausbeute, sondern auch das Teamklima erheblich beeinträchtigen.

    Frage 4: Was sagen Trainer und Management über Trapps Leistung?
    Trainer und Management haben die Situation öffentlich thematisiert und betont, dass sie Vertrauen in Trapp haben, ihn jedoch gleichzeitig unterstützen möchten, um sein volles Potenzial auszuschöpfen.

    Frage 5: Wie reagieren die Fans auf die Krise und Trapps Leistung?
    Die Fans zeigen Verständnis, aber auch Frustration über die aktuelle Situation. Kritische Stimmen äußern sich vor allem in sozialen Medien, wo die Leistung von Trapp und dem gesamten Team diskutiert wird.

    Frage 6: Was kann Trapp tun, um seine Form zu verbessern?
    Trapp kann an verschiedenen Aspekten seiner Technik, insbesondere bei der Entscheidungsfindung und Konzentration, arbeiten. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Trainerteam und regelmäßige Videanalyse seiner Spiele könnten ebenfalls helfen, seine Leistung zu steigern.

    Frage 7: Gibt es Konsequenzen für Trapp, wenn sich seine Leistung nicht verbessert?
    Sollte Trapps Leistung weiterhin rückläufig sein, könnte dies zu Diskussionen über seine Position im Team führen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass er sofort ersetzt wird, da er auch für seine Verdienste in der Vergangenheit geschätzt wird.

    Frage 8: Wie sieht die Perspektive für Eintracht Frankfurt aus, wenn die Krise anhält?
    Wenn sich die Krise fortsetzt, könnte das Team in der Tabelle weiter abrutschen, was sowohl sportliche als auch finanzielle Konsequenzen haben könnte. Der Club wird alles daransetzen, schnellstmöglich die Wende herbeizuführen, um die Saison erfolgreicher zu gestalten.

  • BVB: ER soll jetzt die BVB-Saison retten – Brandt droht die Bank | Sport

    BVB: ER soll jetzt die BVB-Saison retten – Brandt droht die Bank | Sport


    Das 6:0 ist nicht genug!

    Borussia Dortmund darf sich vom Befreiungssieg gegen Union Berlin keinesfalls blenden lassen. „Das wäre fatal“, hatte Sportdirektor Sebastian Kehl (45) sofort gewarnt und gefordert, „keinen Millimeter nachzulassen.“

    Was der BVB jetzt braucht: Ein Zugpferd, dass die immer noch verunsicherte Mannschaft jetzt zur Liga-Aufholjagd mitreißt. Genau dafür hat Trainer Niko Kovac (53) bereits einen Star im Blick, bezeichnete ihn als „sensationell gut“. Jetzt droht Spielmacher Julian Brandt (28) sogar zum prominenten Startelf-Opfer zu werden…

    ER soll jetzt die BVB-Saison retten!

    Dortmunds neuer großer Hoffnungsträger ist Chelsea-Leihgabe Carney Chukwuemeka (21). Der zentrale Mittelfeldspieler debütierte gegen Union in der Liga und veränderte sofort das BVB-Spiel. Mit ihm auf dem Platz explodierte die Offensive, erhöhte von 2:0 auf 6:0. Chukwuemeka war bei zwei Toren der kreative Ausgangspunkt.

    Wird er zum BVB-Retter? Carney Chukwuemeka (21)

    Wird er zum BVB-Retter? Carney Chukwuemeka (21)

    Foto: Borussia Dortmund via Getty Images

    Kovac: „Wir haben gesehen, welche Fähigkeiten er hat. Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in Spielrichtung dreht – das ist schon einzigartig. Er hat eine gute Beschleunigung und Technik. Er wird uns Freude machen, wenn er gesund bleibt.“

    Der Brite selbst sagt bescheiden: „Ich habe versucht, mein Spiel zu spielen und der Mannschaft zu helfen. Eine tolle Vorstellung der gesamten Mannschaft. Hoffentlich können wir auf dieser Leistung aufbauen.“



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  • FC Bayern – Leverkusen im TV: Wer zeigt das

    FC Bayern – Leverkusen im TV: Wer zeigt das


    Deutschland-Kracher!

    In der Champions League kommt es zum deutschen Duell zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen. Die Achtelfinal-Partien finden am 4./5. März und 11./12. März statt. BILD weiß, wie Sie das Duell im TV, Stream und Live-Ticker verfolgen können.

    Champions League im TV: FC Bayern – Bayer Leverkusen

    Das Hinspiel zwischen Bayern und Leverkusen steigt am 5. März (Mittwoch) in München, der Streaminganbieter DAZN (Anzeige) überträgt live. Anstoß ist um 21 Uhr.

    Das Rückspiel steigt dann eine Woche später in Leverkusen (11. März, 21 Uhr), dieses Mal zeigt Amazon Prime (Anzeige) den deutschen Königsklassen-Kracher im TV.

    Alternativ können Sie die Spiele auch mit unserem BILD.de-Liveticker verfolgen.



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  • RB Leipzig: “Viel Luft nach oben” – Frust statt

    RB Leipzig: “Viel Luft nach oben” – Frust statt


    Rose: “Wir sind zu unpräzise”

    Hinzu kommen die zahlreichen Fehlpässe beim Herausspielen aus der eigenen Hälfte und vor allem im letzten Drittel. “Das Thema Unsauberkeit begleitet uns schon die ganze Saison, wir sind zu unpräzise”, meinte der 48 Jahre alte Rose, dem die Enttäuschung im Gesicht stand. Dennoch bemerkte er: “Ich habe ein Gefühl für meine Mannschaft, ich habe nicht das Gefühl, dass wir verunsichert sind. Das würde ich erkennen.”

    So bleibt RB statt im Fortschritts-Modus weiter im Kampf-Modus, “so wie ich es schon am 1. oder 2. Januar gesagt habe”. Nun wolle Rose “gegen Wolfsburg Lösungen finden, um ins Pokal-Halbfinale einzuziehen”, denn er glaube an sein Team. Torwart Peter Gulácsi sieht “insgesamt noch sehr viel Luft nach oben. Ich finde, dass die Richtung nicht schlecht ist, wir müssen Spiele gewinnen und in den Flow kommen”.

    Orban bemängelt Torgefahr

    Kapitän Orban, der als Abwehrchef Teil des Defensiv-Problems und auch Verursacher des Strafstoßes zum 0:2 war, sieht das Problem in der Offensive: “In der letzten halben Stunde waren wir zu ungenau und haben zu wenig Torgefahr ausgestrahlt. Gerade in den letzten 20 Minuten hätte ich mir hier zuhause etwas mehr erhofft.”



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  • Sorge um Kimmich: «Er geht nicht gerne vom Platz»

    Sorge um Kimmich: «Er geht nicht gerne vom Platz»


    Der FC Bayern München muss anderthalb Wochen vor dem deutschen Achtelfinal-Duell in der Champions League gegen Bayer Leverkusen einen Ausfall von Joshua Kimmich befürchten. Der Nationalmannschaftskapitän musste beim 4:0 des deutschen Fußball-Rekordmeisters im Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt in der 43. Minute ausgewechselt werden.

    «Jo ist schon angeschlagen ins Spiel gegangen. Er ist bei der Untersuchung», berichtete Sportvorstand Max Eberl nach dem Heimspiel beim Streamingdienst DAZN. Er hoffe, dass es nichts Schlimmes sei. «Jo geht nicht gerne vom Platz», ergänzte Eberl. Nach seinem Tor zum 3:0 in der Schlussphase verließ auch Nationalspieler Jamal Musiala humpelnd den Platz. Hier sprach Eberl von «einer Vorsichtsmaßnahme». Der 21-jährige Musiala sollte also nicht ausfallen.

    «Vorsichtsmaßnahme» bei Musiala

    Kimmich, der sich kurz vor der Halbzeitpause auf den Boden setzte und behandelt wurde, unternahm nicht einmal mehr den Versuch, sich in die Pause zu retten. Für ihn kam Leon Goretzka in die Partie.

    Ein längerer Ausfall von Kimmich würde den Rekordmeister gerade im brisanten Königsklassen-Duell mit Doublesieger Leverkusen hart treffen. Der unter Trainer Vincent Kompany unangefochtene Mittelfeldchef verpasste in dieser Saison noch keine Pflichtspielminute beim FC Bayern. Beim Treffer zum 1:0-Pausenstand durch Michael Olise war Kimmich schon in den Katakomben.

    Im Achtelfinale der Champions League erwarten die Münchner am Aschermittwoch Bayer Leverkusen zum Hinspiel. Sechs Tage später steht das Rückspiel am Rhein an.



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