Schlagwort: BVB

  • 10 Entscheidungen, die den BVB in die Krise stürzten

    10 Entscheidungen, die den BVB in die Krise stürzten


    Vor zehn Jahren hat sich das letzte Mal nicht für die Champions League qualifiziert. In der aktuellen Saison sieht es so aus, als würde man die Qualifikation für das internationale Geschäft gänzlich verpassen.

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    Auch der neue Trainer Niko Kovac vermochte es in seinen ersten Wochen nicht, den BVB zurück in die Spur zu bringen. Die Probleme in Dortmund sind hausgemacht und beruhen auf kapitalen Fehlentscheidungen aus der Vergangenheit.

    Unser Kollegen von Kick11 haben mal genau analysiert, warum sich Dortmund aktuell in einer schweren sportlichen Krise befindet. Im Wesentlichen haben zehn Fehler diese Entwicklung maßgeblich begünstigt.

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  • Alemannia Aachen: Bitterer Ausfall für Backhaus – Gegen BVB II wieder Gänsehaut-Feeling

    Alemannia Aachen: Bitterer Ausfall für Backhaus – Gegen BVB II wieder Gänsehaut-Feeling


    Alemannia Aachen kehrt in sein Zuhause am Tivoli zurück. Nach zwei Auswärtsspielen empfangen die Kaiserstädter nun Borussia Dortmund II.

    1:1 beim FC Erzgebirge Aue und 1:3 beim FC Viktoria Köln: Plötzlich ist Alemannia Aachen wieder in Abstiegsgefahr. Nur noch vier Punkte beträgt der Vorsprung des Drittliga-Neulings auf den ersten Rang, der den Weg zurück in die Regionalliga bedeuten würde.

    Über ein Jahrzehnt haben die Aachener an der Rückkehr in den Profifußball gearbeitet. Klar: Auf einen Abstieg kann in Aachen jeder gerne verzichten. Um sich von dem ominösen Strich wieder etwas weiter zu entfernen, stünde der Alemannia ein Heimsieg gegen Borussia Dortmund II (Samstag, 22. Februar, 14 Uhr) gut zu Gesicht.

    Nach zwei Auswärtsspielen freuen sich auch die Aachener Profis wieder auf die Atmosphäre am heimischen Tivoli.

    Das Urgestein Sasa Strujic weiß genau, was er an Spielen auf dem Tivoli so sehr mag. “Insbesondere dann, wenn du in den letzten Minuten führst, das ganze Stadion steht und die Stimmung gut ist, kriegst du einfach Gänsehaut. Zu Hause ist es am schönsten.”

    Dieses Motto galt für die Elf von Trainer Heiner Backhaus bisher in nahezu allen Spielen in der “Festung Tivoli”. Erst einmal – Ende August gegen Aue – mussten sich die Schwarz-Gelben im eigenen Wohnzimmer geschlagen geben. Diese Statistik macht nicht nur Mut, sondern kommt nicht von ungefähr.

    Heiner Backhaus nimmt das kommende Heimspiel gegen Borussia Dortmund II als Beispiel: “Wir spielen mit unserem zwölften Mann im Rücken, wir kennen die Bedingungen in unserem Stadion. Der Rasen wird tiefer sein als es Dortmund von daheim gewohnt ist. Aufgrund dieser Faktoren kann und muss es ein ekliges Spiel für den Gegner werden.”

    “Wir müssen zeigen, dass wir die Herrenmannschaft sind. Dazu müssen wir die große Qualität unserer Defensive wieder auf den Platz bringen. Dann sind wir schwer zu schlagen”, ergänzt der 33-jährige Linksverteidiger Strujic.

    In den letzten beiden Spielen war auch Kevin Goden für die Alemannia erfolgreich. Der letztwöchige Torschütze beim 1:3 in Köln zog sich im Training aber einen Muskelfaserriss zu. “Das ist bitter für uns, weil er zuletzt so eine gute Entwicklung genommen hat”, bedauert Backhaus, der auch auf Faton Ademi (Gehirnerschütterung) verzichten muss.

    Sonst sind alle Spieler fit, wenngleich die zuletzt angeschlagenen Lamar Yarbrough und Charlison Benschop noch Zeit brauchen.



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  • Rothe: BVB hat „versucht, mich zu halten“ – Union-Wechsel

    Rothe: BVB hat „versucht, mich zu halten“ – Union-Wechsel


    Bessere Aussichten in Berlin 

    Rothe: BVB hat „versucht, mich zu halten“ – Union-Wechsel wegen Svensson

    ©IMAGO

    Bevor Tom Rothe (20) von Borussia Dortmund zu Union Berlin wechselte, dachte sich der damals 19 Jahre alte Linksverteidiger: „Ich bin ein junger Spieler und ich muss spielen. Und am besten nicht ab und zu, sondern konstant.“ So formulierte es der gebürtige Rendsburger in einem Interview der „Ruhr Nachrichten“. Der BVB habe noch versucht, den Abgang zu verhindern.

    „Hier in Berlin habe ich für mich eine bessere Chance gesehen als in Dortmund, weil dort natürlich auch noch mal andere Spieler mit anderen Qualitäten im Kader stehen“, sagte Rothe weiter zur Begründung seines Schritts zu Union, den maßgeblich Ex-Trainer Bo Svensson mitgestaltete. „Das Telefonat mit ihm war entscheidend“, erklärte Rothe. „Er hat mir aufgezeigt, dass ich im Trikot von Union sehr gute Chancen habe, auf Spielzeit zu kommen. (…) Dieses Telefonat hat wirklich etwas in mir ausgelöst und dann habe ich mich hierfür entschieden. Und es bis heute nicht bereut.“

    In Dortmund hätte Rothe Ramy Bensebaini und eventuell auch noch Julian Ryerson auf der linken Seite vor sich gehabt, als wenige Tage vor Rothes Entscheidung Yan Couto für die rechte Außenverteidiger-Position geholt wurde. Dennoch bemühten sich die Dortmunder um einen Verbleib des 2021 vom FC St. Pauli in die U17 geholten und zwischenzeitlich zu Holstein Kiel verliehenen Rothes.

    „Es war definitiv nicht der Wunsch der Verantwortlichen, dass ich gehe“, sagte Rothe. „Sie haben versucht, mich zu halten. Aber im Endeffekt haben wir eine gute Lösung gefunden.“ Der BVB sicherte sich eine Rückkaufoption für den Jungprofi, die nach einem Bericht der „Sport Bild“ aber erst ab 2026, zwei Jahre vor Vertragsende 2028, greifen würde. Abhängig von Rothes Einsatzzeiten würde sich der nötige Betrag dann zwischen 12 und 18 Mio. Euro bewegen. Dortmund erhielt eine Ablöse von 5 Millionen Euro und auch ein Matching Right, was bedeutet, dass Union die Schwarz-Gelben von einem etwaigen Angebot für Rothe von einem dritten Klub unterrichten müsste, woraufhin der Revierklub ebenfalls bieten könnte.

    Entsprechend könne Rothe bezüglich einer möglichen Zukunft beim BVB „nicht viel machen, außer meine Leistungen auf dem Platz zu bringen“. Er sei „dafür verantwortlich, dass ich gute Leistungen abliefere, und dann schauen wir mal, was in der Zukunft noch passiert. Ich sage niemals nie. Ich versuche auf jeden Fall, jeden Tag besser zu werden. Und aktuell ist Union genau der richtige Ort dafür.“



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  • Diese Kovac-Statistik bereitet dem BVB Sorgen

    Diese Kovac-Statistik bereitet dem BVB Sorgen


    Borussia Dortmund trifft im Achtelfinale auf Lille, einen vermeintlich leichten Gegner. Cheftrainer Niko Kovac warnt, wohl auch wegen einer persönlich schwachen Statistik.

    Borussia Dortmund hat bei der Auslosung zum Achtelfinale der Champions League vermeintlich Losglück. Der BVB trifft mit Lille auf den vom Papier her leichtesten Gegner der direkten Achtelfinalteilnehmer.

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    Doch eine Statistik könnte Dortmund vor dem Duell mit dem französischen Team dennoch Sorge bereiten – Cheftrainer Niko Kovac ist gegen Lille noch sieglos.

    Als Trainer der AS Monaco traf Kovac in der französischen Liga dreimal auf den viermaligen französischen Meister und konnte kein Spiel gewinnen. In Lille setzte es im Dezember 2020 eine 1:2-Niederlage.

    Im heimischen Stadion reichte es immerhin zu zwei Unentschieden. Das Rückspiel der Saison 2020/21 endete 0:0. Im Hinspiel der Saison 2021/22 coachte Kovac ein spektakuläres 2:2. Zu einem vierten Duell kam es dann nicht mehr, weil Kovac im Dezember 2021 in Monaco entlassen wurde.

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    Champions League: Kovac warnt vor Lille

    Der Kroate kennt diese Statistik wohl auch. Dementsprechend warnend zeigte er sich auf der PK nach der Auslosung.

    „Sie haben in der Champions League einige Hochkaräter besiegt. Das wird also ganz sicher ein schwerer Brocken”, erklärte Kovac: „Wir dürfen nicht denken, dass es, weil wir die Bundesligamannschaft sind, eine einfache Aufgabe wird oder zwei einfache Spiele. Ganz im Gegenteil: Das wird ein hartes Stück Arbeit.“

    Er kenne den Gegner aus seiner Zeit in Frankreich gut. Für ihn sei Lille deshalb durchaus ein attraktiver Gegner. „Ich weiß, welche Qualität in dem Klub steckt. Als ich in Monaco war, sind sie Meister geworden. Klar sind da jetzt schon einige Spieler weg, aber dieser Klub hat immer sehr gute Spieler und aktuell einen Trainer, der Großartiges leistet“, lobte Kovac den Gegner weiter.

    Und dann ist da neben der Qualität des Gegners auch noch die Negative-Bilanz von Kovac. Der BVB dürfte vor dem Achtelfinal-Duell mit Lille also definitiv gewarnt sein.



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  • Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”

    Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”


    In den letzten Wochen hat Union Berlin sich stabilisiert. Einem beachtenswerten Remis gegen RB Leipzig folgte ein rauschender Sieg in Hoffenheim. Doch auch bei der Heim-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach war ein Aufwärtstrend erkennbar.

    Diese Aufwärtstrend schreibt Union Berlins Offensivspieler Tim Skarke (28) auch seinem neuen Trainer Steffen Baumgart zu. Unter dem gehörte der gebürtige Heidenheimer zuletzt dreimal zur Startelf. Vor dem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund sprach er im Interview mit BERLIN LIVE über den neuen Trainer, den Abstiegskampf und seine Verbindung in den Ruhrpott.

    Union Berlin: Skarke warnt vor dem BVB

    BERLIN LIVE: Herr Skarke, sie kamen zu Beginn der Saison oft nur von der Bank, mittlerweile sind Sie in der Startelf fest dabei. Sehen Sie sich als Gewinner des Trainerwechsels?

    Tim Skarke: Für mich ist es erstmal so, dass ich jedes Mal meine Leistung auf dem Platz bringen will und den Vorteil hatte, dass ich viel gespielt habe. Beim Trainer davor hatte ich auch viele Einsatzzeiten, auch von Anfang an. Aber ich muss schon sagen, dass ich die letzten Spiele viel gespielt habe und froh bin, dass ich so viel Zeit bekomme, um mich zu zeigen. Ich muss aber trotzdem weiter hart an mir arbeiten, dass es so bleibt. Das ist erstmal das Wichtigste für mich, dass ich da weiter dranbleibe. Der Trainer gibt mir viele Vorschläge, was ich noch verbessern muss, was ich gut mache. Es ist ein guter Austausch und es ist perfekt für meine Entwicklung.

    Können Sie beschreiben, wie Steffen Baumgart die Mannschaft verändert hat?

    Ich muss schon sagen, dass wir mehr als Team auftreten. Dass wir klarer nach vorne spielen, einen klareren Plan nach vorne haben. Wir trainieren auch ein bisschen individueller und er kann uns als Mannschaft gut anpacken. Für uns ist wichtig, dass wir Woche für Woche unser Spiel auf den Platz bekommen. Wir hatten jetzt schon einige Spiele wie in Hoffenheim, wo wir uns gezeigt haben, wie gut wir als Team sind, was wir für eine Mannschaft haben, was wir von der Qualität im Kader haben. Ich finde, wir haben oft unterm Wert gespielt. Jetzt bekommen wir unsere positive Energie wieder mehr auf den Platz.

    +++ Hertha BSC tief im Tabellenkeller – unter Fiel gab’s plötzlich ganz neue Probleme +++

    Sie haben jetzt zehn Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Gucken Sie noch nach unten?

    Natürlich! Wir sind da noch lange nicht raus. Wir müssen jede Woche die Punkte sammeln. Wir haben noch viel zu tun, wir sind trotzdem mitten im Abstiegskampf drin, da gibt es noch einiges zu tun. Wir müssen weiter hart daran arbeiten, dass wir da so schnell wie möglich raus sind. Dafür müssen wir unsere Punkte sammeln.

    Die nächste Chance gibt es gegen Borussia Dortmund, die vor allem in der Liga aktuell große Probleme haben. Wie kann ein Team, das eigentlich so eine Qualität hat, so abstürzen?

    Es ist für mich brutal schwer, sowas von der Ferne aus zu sagen. Das kann an so vielen Faktoren liegen. Man braucht auf jeden Fall nicht drumherum reden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da muss man dann schon aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen.

    Auf welchen BVB bereitet sich Union vor?

    In der Champions League hat der BVB auch schonmal ein anderes Gesicht gezeigt. Auf welchen BVB bereiten Sie sich als Team vor?

    Wir spielen am Samstag 18.30 Uhr in Dortmund. Für einen Fußballspieler wie mich gibt es nichts Schöneres als ein Samstagabendspiel vor so einer Kulisse zu haben. Wir werden uns gut vorbereiten und das Trainerteam wird uns einen Plan mitgeben, den wir einstudieren und dann versuchen am Samstag umzusetzen.

    Sie haben schonmal in Dortmund gespielt. Was macht diese Kulisse mit einem Fußballer?

    Für mich ist es absolut schön da zu spielen. Da ist so viel Power, so viel Energie. Von Union werden uns wahrscheinlich wieder richtig viele Auswärtsfahrer unterstützen. Das ist immer krass zu sehen, wie viele da mitkommen. Für mich ist das immer das Coolste, wenn man in einem geilen Stadion spielt mit vielen Fans und die Lautstärke da ist. Das ist einfach etwas Besonderes.

    Tim Skarke schwärmt von den Union-Fans

    Sie haben die Auswärtsfahrer angesprochen. Auch in der Alten Försterei stehen die Union-Fans für Stimmung. Was bedeuten Ihnen die Fans?

    Sie bedeuten uns alles eigentlich. Man merkt in den Heimspielen, aber auch auswärts, dass die Fans uns immer unterstützen, egal was passiert. Auch wenn wir auch mal eine Phase hatten, wo es ein bisschen schlechter lief, haben sie trotzdem zu uns gehalten. Das ist einzigartig in Berlin. Ich habe hier, glaube ich, noch nie jemanden pfeifen gehört. Wenn du auf dem Platz alles gibst, pushen sie dich von den Rängen bis zum „Geht-nicht-mehr“. Wir müssen aber auch als Mannschaft weiter alles geben, um die Fans mitzunehmen. Ich glaube, das ist ein gutes Miteinander.

    Ein halbes Jahr haben Sie auch für den FC Schalke gespielt. Ist die Partie gegen den BVB daher für Sie noch einmal auf andere Art und Weise besonders?

    Auf jeden Fall. Das ist schon was Besonderes. Vor allem weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt. Für mich war es auch das erste Mal, dass ich zu so einem großen Klub gegangen bin und das hat mir schon sehr viel bedeutet, für diesen Klub zu spielen, das muss man einfach sagen. Die Fans, das Stadion, das war schon sehr besonders. Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100%.

    Verfolgen Sie Schalke weiterhin?

    Auf jeden Fall. Ich verfolge schon immer viel von dem, was da abgeht. Ich würde sogar gern mal wieder ins Stadion gehen, aber es geht halt zeitlich einfach nicht.


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    Wie nehmen Sie die aktuelle Entwicklung auf Schalke wahr?

    Das ist auch wieder schwer zu sagen von außen. Ich bin ja kein Teil mehr davon, sondern ich bin Teil von Union Berlin und konzentriere mich auf diesen Verein. Aber ich verfolge es schon, habe gesehen, dass es anfangs so gar nicht lief, mit ein paar Transfers dann besser. Am Wochenende haben sie auch wieder gewonnen. Ich glaub, das Wichtigste ist, genau wie hier bei Union, dass die Jungs als Team auftreten. Auch auf Schalke gehen die Fans durchs Feuer, die reißen alles ab. Das ist ein ambitionierter Klub, der gerade in einer Phase ist, wo man dabei ist, sich zu ordnen, aber ich glaube, dass man da langsam wieder auf einem guten Weg ist.



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  • BVB im CL-Achtelfinale: So reagiert das Netz

    BVB im CL-Achtelfinale: So reagiert das Netz


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  • BVB: Svensson oder Bensebaini? Offener Konkurrenzkampf

    BVB: Svensson oder Bensebaini? Offener Konkurrenzkampf


    1. BVB: Svensson oder Bensebaini? Offener Konkurrenzkampf deutet sich an  WAZ News
    2. “Sie sind aber sehr kritisch”: Kovac widerspricht Reporter | Wegen der Leistung von Svensson | Video  kicker
    3. “Ich weiß nicht, welchen Anspruch Sie haben”: BVB-Trainer Niko Kovac liefert sich Schlagabtausch mit Reporter  SPOX
    4. Dortmund-Trainer Kovac von Svensson angetan: „Sensationelle Spiele“  LigaInsider
    5. BVB: Kovacs Sonderlob für Svensson  FussballTransfers.com



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  • Borussia Dortmund vs Union Berlin preview: BVB look to salvage season

    Borussia Dortmund vs Union Berlin preview: BVB look to salvage season


    Borussia Dortmund

    BVB come into this fixture reeling from a humiliating 2-0 defeat against second-bottom VfL Bochum on 15 February, leaving them in 11th place with 29 points, just five points and two positions ahead of Union Berlin.

    Dortmund conceded twice in a chaotic first half against Bochum, yet their second-half display was notably lacklustre. They failed to create a clear-cut opportunity, registered just one shot on target and recorded an expected goals (xG) tally of only 0.46.



    Defensive frailties remain a major issue, with Dortmund shipping at least two goals in six of their last seven league matches, conceding 16 times in total over that period.

    To his credit, manager Niko Kovač guided his side to a goalless draw against Sporting Lisbon in the Champions League on Wednesday, securing a 3-0 aggregate victory to advance to the round of 16.

    Despite only taking charge in January following Nuri Şahin’s dismissal, Kovač has already suffered two league defeats, failing to claim a Bundesliga win in his tenure so far.

    Dortmund’s form has been inconsistent, winning three of their last six games in all competitions, losing two and drawing one. However, in the Bundesliga, they have been defeated in five of their past seven matches.

    Dortmund have only one confirmed absentee, with midfielder Felix Nmecha sidelined until at least late March. As a result, Marcel Sabitzer and Pascal Groß are expected to start in central midfield.

    Kovač has deployed Emre Can as a centre-back in all four of his matches in charge, and he is likely to partner Nico Schlotterbeck in defence once again.

    Up front, first-choice striker Serhou Guirassy is expected to lead the line, flanked by wingers Jamie Bynoe-Gittens and Karim Adeyemi.

    Union Berlin

    Union Berlin were beaten 2-1 by Borussia Mönchengladbach on 15 February, and while the scoreline suggested a close contest, they struggled to threaten their opponents. Their only clear-cut chance came in the 63rd minute when Andrej Ilić converted a penalty to reduce their two-goal deficit.

    Scoring has been a persistent problem for Die Eisernen, who have failed to find the net in four of their last seven outings. Their tally of 21 goals this season is the joint second-lowest in the Bundesliga.

    Union emerged victorious in their previous meeting with Dortmund, winning 2-1 on 5 October after executing a disciplined defensive display that limited BVB to just one major goalscoring opportunity.

    Since Steffen Baumgart took charge, Union’s league form has shown signs of improvement. In his five matches at the helm, they have recorded two wins, two defeats and one draw, collecting more points than they managed in their previous 11 fixtures combined.

    Union claimed a resounding 4-0 win against Hoffenheim in their most recent away match on 8 February. However, that victory came after a dreadful run on the road, where they lost seven consecutive away games.

    Union Berlin will be without midfielder Aljoscha Kemlein, meaning Janik Haberer and Rani Khedira could form a midfield duo.

    In defence, Josip Juranović, Danilho Doekhi, Diogo Leite and Tom Rothe are the most likely candidates to start, particularly with Oluwaseun Ogbemudia and Robert Skov unavailable.

    Further forward, Baumgart may opt for an attacking quartet consisting of Woo-Yeong Jeong, Marin Ljubičić, Benedict Hollerbach and Andrej Ilić.

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  • CL-Achtelfinale: Deutsches Duell Bayer-Bayern – BVB trifft

    CL-Achtelfinale: Deutsches Duell Bayer-Bayern – BVB trifft



    Schon im Vorfeld der Auslosung war klar, dass auf Bayer 04 Leverkusen und den FC Bayern schwere Aufgaben im Achtelfinale der Champions League warten werden. Nun ist klar: Es kommt zu einem deutschen Duell. Borussia Dortmund hat Lille zugelost bekommen.

    Das nächste Duell steht an: Leverkusens Florian Wirtz und Bayerns Jamal Musiala.


    Das nächste Duell steht an: Leverkusens Florian Wirtz und Bayerns Jamal Musiala.

    IMAGO/Moritz Müller


    Die Champions-League-Reform brachte auch Neuerungen bei der Auslosung der K.-o.-Phase mit sich. Der anhand der Ergebnisse aus der Ligaphase vordefinierte Turnierbaum ließ nur noch bestimmte Gegnerkonstellationen zu, darunter auch ein potenzielles deutsches Duell zwischen Bayer 04 Leverkusen, das als Sechster der Ligaphase den direkten Einzug ins Achtelfinale perfekt gemacht hatte, und dem FC Bayern, der sich in den Play-offs nur knapp gegen Celtic Glasgow (2:1 und 1:1) durchsetzte.


    Auf genau dieses Duell dürfen sich die Fans nun auch freuen – zum bereits vierten Mal in dieser Saison, nachdem sich der amtierende Meister bereits zweimal in der Bundesliga (zwei Remis) und im DFB-Pokal (Sieg Leverkusen) mit dem Rekordmeister gemessen hatte.


    Losfee Giovane Elber beförderte die Werkself damit in die rechte Hälfte des Turnierbaums, im Viertelfinale bekommt es der Sieger entweder mit Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam zu tun, Bayern oder Leverkusen spielen dann zunächst zu Hause. Im Halbfinale ist in der Theorie gleich das nächste deutsche Duell möglich.



    Dortmund droht Barcelona im Viertelfinale


    In der gleichen Hälfte des Turnierbaums befindet sich nämlich auch Borussia Dortmund. Der BVB trifft zunächst im Achtelfinale auf Lille OSC – auf dem Papier das einfachere Los im Gegensatz zu Bayer und Bayern, auch wenn die Franzosen in der Ligaphase bereits Hochkaräter wie Real Madrid (0:1 in Lille) ärgern konnten.


    Bei einem Weiterkommen hieße der nächste Gegner der Borussia im Viertelfinale dann entweder FC Barcelona oder Benfica Lissabon, die ein weiteres Achtelfinale austragen. Das bedeutet wiederum auch, dass Leverkusen und der FC Bayern erst in einem potenziellen Halbfinale auf das zweitbeste Team der Ligaphase, die Katalanen, treffen könnten.


    Turnierbaum, Champions League


    Der Turnierbaum der Champions League 2024/25 im Überblick – mit der blauen Hälfte mit den deutschen Teams.
    UEFA

    Derbi madrileno im CL-Achtelfinale


    In der anderen Hälfte des Turnierbaums kommt es bereits im Achtelfinale zum Derbi madrileno zwischen Real und Atletico. Auch Bayern hätte vor der Auslosung auf Atletico treffen können beziehungsweise Leverkusen auf Real. Ein weiteres Top-Duell im Achtelfinale steht zwischen Paris St. Germain und dem FC Liverpool auf dem Programm.


    Der Sieger dieses Duells trifft im Viertelfinale auf den Sieger der Paarung Club Brügge gegen Aston Villa. Real beziehungsweise Atletico würden bei einem Weiterkommen als nächstes gegen den FC Arsenal oder die PSV Eindhoven antreten.


    Die Achtelfinal-Hinspiele der Königsklasse finden am 4. und 5. März statt, die Rückspiele bereits eine Woche später am 11. und 12. März 2025.



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  • BVB: Dortmund hat seit 4 Jahren ein Winterschlaf-Problem! |

    BVB: Dortmund hat seit 4 Jahren ein Winterschlaf-Problem! |


    Diese Zahlen belegen den ganzen BVB-Horror!

    Sobald es in Deutschland kälter wird, verhalten sich die Dortmund-Spieler wie Murmeltiere – plötzlich funktioniert dann (fast) nichts mehr! BILD deckt auf: Egal, welcher Trainer zuletzt an der Seitenlinie stand, zwischen November und Ende Februar sinkt der Punkteschnitt rapide ab…

    Die bittere Wahrheit hinter Dortmunds Winterschlaf-Problem!



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