Schlagwort: BVB

  • Thon: Gerne wieder den Relegations-Thriller – Für den BVB

    Thon: Gerne wieder den Relegations-Thriller – Für den BVB



    Der VfL Bochum arbeitet sich immer weiter nach vorne und sorgt für neue Spannung im Abstiegskampf – sehr zur Freude von kicker-Kolumnist Olaf Thon. Für Ruhrpott-Rivale Dortmund wird es hingegen schwer, die Ziele noch zu erreichen.

    Sowohl die Dortmunder als auch die Bochumer jubelten am 23. Spieltag.


    Sowohl die Dortmunder als auch die Bochumer jubelten am 23. Spieltag.

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    Unruhige Zeiten in der Führungsetage, neuer Trainer, dazu eine individuell hochkarätig besetzte Mannschaft, in der es aus meiner Sicht allerdings an Häuptlingen fehlt: Borussia Dortmund steckt in keiner einfachen Phase, vieles muss jetzt erst einmal wieder zusammenwachsen.

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  • Chukwuemeka überrascht bei Bundesliga-Debüt: BVB-Neuzugang

    Chukwuemeka überrascht bei Bundesliga-Debüt: BVB-Neuzugang


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  • Borussia Dortmund: Terzic hat es geahnt – Gittens-Problem trifft BVB knallhart

    Borussia Dortmund: Terzic hat es geahnt – Gittens-Problem trifft BVB knallhart


    Bei Borussia Dortmund läuft derzeit wenig bis nichts zusammen. Selbst Mega-Juwel Jamie Gittens steckt in einem Loch. In Bochum musste er nach einem weiteren blassen Auftritt früh vom Platz, war stinksauer.

    In Borussia Dortmunds Harmlos-Offensive ist Gittens‘ Krise ein echtes Problem. Schließlich ist er oft der einzige Lichtblick und Hoffnungsträger. Doch genau das ist ihm jetzt zum Verhängnis geworden. Niko Kovac steht vor einem Dilemma, das sein Vorgänger Edin Terzic stets vermieden hatte.

    Borussia Dortmund: Auch Gittens in der Krise

    Rückschläge gab es für den BVB in dieser Saison schon genug. Dass es nicht noch mehr waren, hat er Jamie Gittens zu verdanken. Oft genug bescherte der Brite seinem Team mit einem genialen Moment den Befreiungsschlag in einer engen Partie. Doch in den letzten Wochen ist auch er zum Sorgenkind geworden. Bochum wurde für ihn zum neuen Tiefpunkt.

    +++ Borussia Dortmund unter Schock! Hiobsbotschaft für BVB-Star +++

    Seit acht Spielen ist er ohne Torbeteiligung, strahlt nur noch wenig Gefahr aus und steckt im gleichen Formloch wie seine Nebenleute. Wie konnte das passieren? Schließlich setzte er doch immer völlig unbeeindruckt von Krise, Gegner und Spielstand zu seinen unverwechselbaren Sololäufen an. Mit denen bleibt er nun meist am ersten Gegenspieler hängen.

    BVB-Juwel braucht eine Pause

    Das Problem: Jamie Gittens ist hoffnungslos überspielt. Lange knirschten die Fans mit den Zähnen, dass das Juwel unter Edin Terzic nur als Joker randurfte. Nachfolger Nuri Sahin ließ ihn endlich von der Leine, die Hinrunde schien der endgültige Durchbruch zu sein. Doch nun muss er dem hohen Pensum Tribut zollen.

    In der tiefen Krise trauten sich weder Sahin noch Mike Tullberg oder jetzt Niko Kovac, auf den Edeltechniker zu verzichten. Zu wichtig waren seine Impulse für das lahme BVB-Offensivspiel. Doch nun zeigt sich: Die schiere Menge an Spielen hat Gittens an seine körperlichen Grenzen gebracht – und Terzic dürfte das aus der Ferne bereits geahnt haben.


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    Jamie Gittens braucht eine Schaffenspause. Doch während Borussia Dortmund von Tiefpunkt zu Tiefpunkt wankt, ist daran überhaupt nicht zu denken. Will man sich noch in die Champions League retten, ist der 20-Jährige dafür unabdingbar. Ob er dem BVB in seiner aktuellen Form allerdings weiterhilft, muss Niko Kovac jetzt allein entscheiden.



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  • BVB: Kehl zieht Beier-Fazit

    BVB: Kehl zieht Beier-Fazit


    Sebastian Kehl ist grundsätzlich mit der Einstellung von Borussia Dortmunds Neuzugang Maximilian Beier sehr zufrieden. Im Anschluss an den gestrigen 6:0-Kantersieg über Union Berlin sagte der BVB-Sportdirektor gegenüber der ‚WAZ‘ über den 22-jährigen Angreifer: „Maxi ist jemand, der immer hart arbeitet, nach vorne und nach hinten. Manchmal ist er ein bisschen unglücklich, manchmal ein bisschen ungestüm.“

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    „Was wir an dem Jungen extrem gut gefällt ist, dass er immer wieder mit nach hinten läuft und Gas gibt. Darüber hinaus ist er einfach ein richtig guter Fußballer. Der Junge wird kommen“, so Kehl weiter. Beier war im vergangenen Jahr für 28,5 Millionen Euro von der TSG Hoffenheim zur schwarz-gelben Borussia gewechselt. Dort pendelt der deutsche Nationalspieler (vier Länderspiele) seitdem zwischen Bank und Startelf. Perspektivisch soll er ein fester Bestandteil der Stammformation werden.



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  • Erhebliche Zweifel an Brandt-Zukunft beim BVB

    Erhebliche Zweifel an Brandt-Zukunft beim BVB


    In den vergangenen Wochen war Julian Brandt bei Borussia Dortmund nur noch ein Schatten seiner selbst. Der eigentlich so technisch versierte Mittelfeldspieler leistete sich einen Fehler nach dem anderen. Die Kritik am ehemaligen Leverkusener ist groß. Stefan Effenberg glaubt, dass die Zeit des 28-Jährigen beim BVB im Sommer enden könnte.

    Beim 6:0-Kantersieg in der Bundesliga gegen Union Berlin am Samstagabend fehlte Julian Brandt im Aufgebot von Borussia Dortmund. “Jule hat sich ein bisschen am Muskel verletzt. Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein”, sagte Trainer Niko Kovac vor der Partie am Samstagabend bei “Sky”.

    In Abwesenheit des offensiven Mittelfeldspieler gelang dem BVB, gerade nach dem Seitenwechsel, fast alles. Während Gio Reyna als nomineller Ersatz für den gebürtigen Bremer kaum Einfluss auf das Spiel nehmen konnte, machte Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka gleich mächtig auf sich aufmerksam. 

    BVB: Kantersieg gegen Union “nicht gut” für Brandt

    Dass es für die Westfalen ohne Brandt deutlich besser läuft, ist nach Ansicht von TV-Experte Stefan Effenberg ein schlechtes Zeichen. “Gestern war so ein Spiel, das mit Sicherheit nicht gut war für Julian Brandt”, sagte der Ex-Profi am Sonntag im “Sport1”-Doppelpass. Der ehemalige Gladbacher hat daher Zweifel, dass Brandt noch lange bei den Schwarz-Gelben bleibt.

    “Was jetzt bei Dortmund entscheidend wird: Was wird aus Julian Brandt? Wir haben viel diskutiert über Julian. Er bringt Top-Leistung, aber nicht konstant, nicht auf Strecke”, legte Effenberg den Finger in die tiefe Wunde. Immer wieder deutet der 28-Jährige sein Können an, leistet sich jedoch auch regelmäßig wochenlange Schwächephasen.

    Die vergangenen Wochen war Brandt beim BVB zwar in der Zentrale gesetzt, gute Leistungen bekam der 48-fache DFB-Star allerdings überhaupt nicht mehr auf den Rasen. Stattdessen machte er mit Patzern und Fehlern auf sich aufmerksam für die er zuletzt heftig kritisiert wurde.



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  • Union Berlin: 0:6-Pleite beim BVB: Das steckt hinter dem Union-Zerfall | Sport

    Union Berlin: 0:6-Pleite beim BVB: Das steckt hinter dem Union-Zerfall | Sport


    Der 1. FC Union Berlin ist nach der historischen 0:6-Blamage beim BVB erschüttert – höher verloren die Eisernen nie in der Bundesliga. Die Klatsche ist ein Schock für Spieler und Fans. Seit Jahren hat man kein Union-Team in so kurzer Zeit so schlimm auseinanderfallen sehen – ein alarmierender Auftritt!

    Viererpack!: Die gigantische Guirassy-Show

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild23.02.2025

    Über allem steht die Frage: Wie konnte der Champions-League-Teilnehmer von 2023 so schnell, so brutal abschmieren?

    BILD macht die große Krisen-Analyse und nennt 4 Gründe für den Absturz der Köpenicker.

    1. Fehlende Abwehrkräfte

    In der Schlussviertelstunde brachen die Eisernen in sich zusammen. In den 75 Minuten zuvor erspielte sich das Team kaum Chancen. Den Profis fehlt jegliches Selbstbewusstsein, daran änderte offenbar auch das 4:0 in Hoffenheim vor zwei Wochen nichts.

    Auch Trainer Steffen Baumgart (53) ist ratlos: „Die letzte Viertelstunde kann ich jetzt auf Anhieb auch nicht erklären. Das Spiel nimmt einen Lauf, den ich so nicht erwartet habe. Das muss ich erst mal sacken lassen. Ich kann da keine klaren Antworten geben.“

    Erschreckend: Union lässt beim BVB alle Tugenden vermissen, die den Klub einst erfolgreich machten: Zweikampfhärte, Kampfgeist, perfekte Abwehr-Abstimmung.

    Baumgart wurde geholt, um die harmlose Offensive zu beleben. Die richtige Balance zu einer stabilen Defensive hat er bisher nicht gefunden.

    Auch Steffen Baumgart konnte das Blatt beim 1.FC Union Berlin bislang nicht zum Positiven wenden

    Auch Steffen Baumgart konnte das Blatt beim 1.FC Union Berlin bislang nicht zum Positiven wenden

    Foto: Jürgen Fromme /firo Sportphoto

    Union steckt seit rund eineinhalb Jahren fast permanent im Abstiegskampf. Vor allem die Verteidigung steht Woche für Woche unter Dauerdruck. Das Personal besteht dabei größtenteils aus Spielern, die Union einst in die Königsklasse führten.

    Die alte Sicherheit und das Selbstbewusstsein sind komplett verschwunden. Unions einstiger Faustpfand – die Defensive – ist zu oft nur noch Liga-Durchschnitt. Im Zusammenspiel mit der schwachen Offensive eine brandgefährliche Kombination.

    2. Trainer-Karussell

    Der Klub war immer dann erfolgreich, wenn es Konstanz auf der Trainer-Position gab. Nach der Trennung von Erfolgstrainer Urs Fischer (58) entwickelte sich der Trainerstuhl der Berliner in nicht mal eineinhalb Jahren zum Schleudersitz.

    Bjelica, Grote, Svensson und jetzt Baumgart, der fünf seiner acht Spiele verlor (0,88 Punkte pro Bundesliga-Partie). Keiner schaffte es, Union dauerhaft zu alter Stärke zurückzuführen.

    Alte Gewissheiten und ein über Jahre perfektioniertes System gibt es nicht mehr. Die Spieler müssen sich inzwischen halbjährlich auf einen neuen Coach mit neuer Spielidee einstellen – das gelingt nicht.



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  • Carney Chukwuemeka beim BVB: Schon ein bisschen wie Jude

    Carney Chukwuemeka beim BVB: Schon ein bisschen wie Jude


    1. Carney Chukwuemeka beim BVB: Schon ein bisschen wie Jude Bellingham  WAZ News
    2. Borussia Dortmund: Carney Chukwuemeka bringt frischen Wind ins Spiel  LigaInsider
    3. BVB zündet Chukwuemeka-Rakete bei Spiel gegen Union Berlin  RUHR24
    4. BVB-Neuzugang Carney Chukwuemeka postete nach Debüt: “Herr Jesus Danke”  PromisGlauben
    5. Dortmund-Neuzugang Carney Chukwuemeka „erinnerte an Paul Pogba“  fussball.news



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  • Borussia Dortmund: Aus und vorbei! BVB zieht großen Schlussstrich

    Borussia Dortmund: Aus und vorbei! BVB zieht großen Schlussstrich


    Borussia Dortmund hat aus den jüngsten Querelen nun Konsequenzen gezogen und einen großen Schlussstrich gezogen.

    Geschäftsführer Lars Ricken sprach dahingehend ein Machtwort. Künftig wird sich beim BVB einiges ändern. Aber der Reihe nach.

    Borussia Dortmund: Ende der „Elefantenrunde“

    Bis zuletzt hatte es bei Borussia Dortmund in regelmäßigen Abständen ein großes Meeting der Vereinsverantwortlichen gegeben. Mit dabei: Lars Ricken, der jeweilige Trainer, Sportdirektor Sebastian Kehl, der Technische Direktor Sven Mislintat und zeitweise auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke.

    Watzke hatte diese Treffen einst als „ominöse Elefantenrunde“ bezeichnet. Doch eben jene Runde wird bei Borussia Dortmund nicht mehr stattfinden. „Die wird es in Zukunft nicht mehr geben“, sagte Lars Ricken bei Sky.

    Damit reagiert der BVB auf die jüngsten Entwicklungen bei den Schwarz-Gelben. Sven Mislintat hatte seinen Posten räumen müssen. Und Watzke hatte sich ohnehin aus der „Elefantenrunde“ zurückgezogen.

    +++ Nach BVB-Kantersieg gegen Union Berlin – Kovac überrascht mit Maßnahme +++

    Ricken: „Sind täglich im Austausch“

    Daher wird man sich bei Borussia Dortmund neu aufstellen. Ricken: „Wir sind täglich im Austausch – mit Sebastian Kehl und Niko Kovac“. Zudem gebe es „eine ganz normale Meeting-Struktur“ mit Berater Matthias Sammer. 



    BVB: Wie geht’s weiter mit Sammer?

    Für reichlich Diskussionsstoff sorgte zuletzt auch Sammers Rolle als Experte bei Übertragungen von Dortmunder Champions-League-Spielen bei Amazon Prime. Der frühere Spieler und Trainer von Borussia Dortmund hatte teils harsche Kritik am BVB-Team geübt.

    Beim 3:0 des BVB bei Sporting Lissabon in der Zwischenrunde der Königsklasse war vorerst Patrick Owomoyela als Experte beim Streamingdienst eingesprungen. Ob Sammer auch künftig nicht mehr als Experte bei Spielen von Borussia Dortmund eingesetzt wird, ließ Ricken offen. „Das muss Matthias mit Amazon klären“, so der BVB-Geschäftsführer.



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  • Bundesliga: vier Emittenten – nur Borussia Dortmund gewinnt zur Abwechslung

    Bundesliga: vier Emittenten – nur Borussia Dortmund gewinnt zur Abwechslung


    Werder Bremen und Schalke 04 hat der 23ste Spieltag der Bundesliga zerlegt – überraschenderweise gewinnt nur Borussia Dortmund…

    Zum Auftakt am Freitagabend in der 1sten Bundesliga stand das Abendspiel SC Freiburg gegen Anleiheemittent Werder Bremen an. Zuvor hatten die Breisgauer dreimal in Folge 1:0 gewonnen. Daher war der beste Tipp… kein guter. Werder ging im Auswärtsspiel sang- und klanglos mit 5:0 unter – inklusive eines verschossenen Elfmeters. Auf Rang 12 orientiert sich Grün-Weiß nunmehr doch nach unten, v.a. nach der dritten Niederlage in Serie.

    Im Samstagabendspiel wiederum legte die Borussia aus Dortmund mal so richtig los. Endlich wieder ein Sieg im Heimspiel des börsennotierten Aktienemittenten. Willfähriger Gegner war Union Berlin. Beim 6:0 scheint sich der Kader seinen Frust vom Stollen geschossen zu haben – Dortmund rückt wieder an Werder vorbei, ist aber auch sechs Zähler vom internationalen Geschäft entfernt.

    1ste Bundesliga nach ST 23

    1ste Bundesliga nach ST 23

    Schalke 04 und Hertha BSC Berlin stehen jetzt unisono als Tabellennachbarn da – im letzten Drittel der 2ten Bundesliga. Die Hertha mit einem einzigen Zähler aus den letzten fünf Partien, Schalke mit immerhin sechs Punkten. Die Königsblauen gingen in Darmstadt mit 2:0 unter, die Hertha erreichte unter dem neuen Trainer ein torloses Unentschieden.

    Und wie bei fast jedem Spieltag in der 2ten Bundesliga hat auch dieses Mal wieder der Tabellenführer gewechselt: Der HSV rückte nach oben, Köln einen nach unten. In der oberen Tabellenhälfte siegte an diesem Spieltag nur ein Team: der HSV.

    2te Bundesliga nach ST 23

    2te Bundesliga nach ST 23

    Falko Bozicevic

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  • Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet


    Borussia Dortmund

    Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Aktualisiert am 23.02.2025 – 06:15 UhrLesedauer: 1 Min.

    Borussia Dortmund - Sporting LissabonVergrößern des Bildes

    Die Bosse von Borussia Dortmund tagen künftig nicht mehr in der berüchtigten Elefantenrunde. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Nach den Trennungen von Nuri Sahin als Trainer und Kaderplaner Sven Mislintat gibt es keine berüchtigte Elefantenrunde beim BVB mehr. Das bestätigt Sportchef Lars Ricken beim 6:0 gegen Union Berlin.

    Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. “Die wird es in Zukunft nicht mehr geben”, sagte Ricken dazu gefragt bei Sky am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin.

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Clubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt.

    “Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen”, sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. “Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.”



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