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    BVB, News und Gerüchte: Dortmund-Star versteht


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    3. Gewinn des Ballon d’Or? Serhou Guirassy verrät sein Ziel  BVBWLD.DE
    4. Unverständnis bei Dortmund-Profi: Warum keine Ballon d’Or-Nominierung?  Goal.com



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  • BVB-Dämpfer gegen Lille mit Mbappé-Bruder

    BVB-Dämpfer gegen Lille mit Mbappé-Bruder


    Champions League

    Aktualisiert am 04.03.2025, 23:00 Uhr

    Nach der Bundesliga-Trendwende schwächelt Borussia Dortmund plötzlich im Lieblingswettbewerb Champions League. Im Achtelfinal-Hinspiel gegen den OSC Lille geht es nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus, im Rückspiel in einer Woche droht somit das Aus.

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    Borussia Dortmund muss nach einem Einbruch in der zweiten Halbzeit gegen den OSC Lille um den erneuten Einzug in die Champions League bangen. Das Team von Trainer Niko Kovac spielte im Achtelfinal-Hinspiel nur 1:1 (1:0) gegen den Tabellenfünften aus Frankreich, der erstmals mit Ethan Mbappé, dem 18 Jahre alten Bruder von Weltstar Kylian Mbappé in der Startelf der Königsklasse angetreten war.

    Karim Adeyemi (22. Minute) hatte die vor der Pause spielbestimmenden Dortmunder in Führung geschossen. Nach der Pause traf Hakon Haraldsson (68.) für die nun stärkeren Gäste zum Ausgleich. Das Rückspiel in Nordfrankreich findet am kommenden Mittwoch statt. Sollte Dortmund das Weiterkommen schaffen, könnte es in der Runde der letzten Acht zum Duell mit dem FC Barcelona und Trainer Hansi Flick kommen.

    Borussia Dortmund - OSC Lille

    Trainer Niko Kovac hat den BVB stabilisiert.

    © dpa / Bernd Thissen/dpa

    Mit zuletzt zwei Bundesligasiegen am Stück und einer neuen defensiven Stabilität unter Kovac, der den taumelnden Revier-Riesen vor einem Monat übernommen hatte, ging der BVB mit Rückenwind in das Hinspiel. Zunächst war der Bundesligazehnte spielbestimmend. Lille dagegen wirkte beim ersten Achtelfinalspiel in der Königsklasse überhaupt nervös. Erst im zweiten Durchgang wurden die von rund 8000 Fans begleiteten Franzosen mutiger.

    Lille mit Mbappé-Bruder erst nach der Pause besser

    Bei Lille spielte Ethan Mbappé etwas überraschend von Beginn an, konnte jedoch keine Akzente setzen. Die Gäste erinnerten erst nach der Pause an die Leistungen der Vorrunde, in der sie sich als Siebter im Gegensatz zum BVB direkt für das Achtelfinale qualifiziert hatten. Dort hatten sie unter anderem gegen Real Madrid und Atlético Madrid gewonnen.

    Borussia Dortmund - OSC Lille

    Der 18 Jahre alte Bruder von Kylian Mbappé, Ethan Mbappé, gab sein Startelfdebüt in der Champions League.

    © dpa / Bernd Thissen/dpa

    Die Führung für die Schwarz-Gelben gelang durch eine satte Direktabnahme Adeyemis aus rund 18 Metern. Der Ball war dem 23-Jährigen nach einer Ecke vor die Füße gesprungen. Es war das fünfte Champions-League-Tor in dieser Saison für den Nationalstürmer. Folgende teils gravierende Fehler Lilles im Aufbau nutzte der BVB bis zur Pause aber nicht mehr für weitere Treffer. Das vermeintliche 2:0 durch Pascal Gross erneut nach einer Ecke wurde wegen Abseits in der Nachspielzeit der ersten Hälfte nicht gegeben.

    Dortmunder Leistungsabfall nach der Pause

    Dass der BVB nicht vor der Pause konsequenter war, rächte sich. Lille wurde nach der Pause mutiger und wirkte längst nicht mehr so gehemmt. Beim Ausgleich agierte auch die zuletzt so sattelfeste Abwehr Dortmunds alles andere als souverän. Auch nach vorne lief nichts mehr zusammen beim BVB. (dpa/SID/bearbeitet von cgo)



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  • Der BVB gibt weiter Rätsel auf: Immer wieder zwei Gesichter

    Der BVB gibt weiter Rätsel auf: Immer wieder zwei Gesichter


    Borrussia Dortmunds Karim Adeyemi kämpft mit OSC Lilles Verteidiger Ismaily um den Ball.

    Karim Adeyemi im Zweikampf gegen Lilles Verteidiger Ismaily.

    Quelle: AFP


    Da stand er wieder, wie zur Salzsäule erstarrt und die Arme vor der Brust verschränkt: Karim Adeyemi hat sich diese Geste in jüngster Zeit zu eigen gemacht, wenn er einen Torerfolg zu zelebrieren hat.

    Gegen den Kontrahenten aus Frankreich war dem 23-Jährigen mit dem linken Fuß ein besonders schönes Erfolgserlebnis geglückt, der Nationalspieler hätte sich durchaus als Held des Abends feiern lassen können, wären seine Kollegen in schwarz-gelb unter Flutlicht in einer ähnlich guten Verfassung aufgetreten.

    Alexander Ruda | ZDF-Reporter in Dortmund

    Der BVB vor dem Achtelfinale in der Champions League gegen Lille: Der Fünfte der französischen Liga ist nicht zu unterschätzen. ZDF-Reporter Alexander Ruda berichtet aus Dortmund.04.03.2025 | 3:02 min


    “Karim macht im Moment alles gut, alles richtig”

    “Karim macht im Moment alles gut, alles richtig”, lobt sein sportlicher Vorgesetzter Niko Kovac. Eine ähnliche Wertschätzung verdienten sich die übrigen Dortmunder Profis allerdings nur in der ersten Halbzeit, in der sie gegen einen weitgehend harmlosen Gegner das Spiel bestimmten und ohne weiteres höher hätten führen können.

    “Da haben wir es sehr ordentlich gemacht”, sagte Kovac, der nach dem Wechsel von der Außenlinie mit ansehen musste, wie die Souveränität dahinschwand wie Eiswürfel in der prallen Augustsonne. Vorbei war es mit Dominanz, mit dem Willen und der Intensität aus Hälfte eins.

     v. l.:Maximilian Beier, Giovanni Reyna, Serhou Guirassy, Jamie Gittens.

    Kann Borussia Dortmund in der Champions League seinen Lauf fortsetzen? Gegner im Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag ist OSC Lille – ein Team, das der BVB nicht unterschätzen sollte.03.03.2025 | 0:41 min


    Ein Klub mit zwei Gesichtern gibt weiter Rätsel auf

    Der Gegner aus Nordfrankreich, der bis dahin nun wirklich nicht die Sterne vom Himmel gespielt hatte, kam geradezu zwangsläufig ins Spiel zurück und erzielte folgerichtig den Ausgleich durch den jungen Isländer Hakon Haraldsson.

    Was macht man mit diesen Dortmundern und diesen 90 Minuten, die mal wieder viele ratlose Minen zurückließen? Der BVB, dieser Klub mit den immer wiederkehrenden zwei Gesichtern, gibt weiter Rätsel auf. Nationalspieler Pascal Groß liefert eine trockene wie treffende Analyse:

    Die erste Halbzeit war ganz gut, in der zweiten Halbzeit haben wir die Kontrolle verloren.

    Pascal Groß, BVB-Spieler

    UEFA Champions League

    Der BVB fällt immer wieder in alte Muster zurück

    Spielführer Emre Can formulierte es deutlicher. Der Auftritt nach der Pause sei “überhaupt nicht gut” gewesen, “viel zu wenig Intensität, zu wenig Ballbesitzphasen”. Es ist für alle Beobachter ein sich ständig wiederholendes Mysterium, eine Mannschaft zu beobachten, die immer dann, wenn sie gravierende Lernerfolge für sich verbucht zu haben glaubt, in alte Muster zurückfällt.

    Der jüngste Übungsleiter, den sie vor wenigen Wochen verpflichtet haben, um einem Ensemble Hochbegabter den Schlendrian auszutreiben, ist Niko Kovac. Er hat es immerhin schon mal geschafft, die defensive Stabilität zu festigen, doch das allein ist zu wenig, um auf europäischem Topniveau zu reüssieren.

    Niko Kovac am 22.02.25 im Gespräch mit dem ZDF.

    Trainer Niko Kovac von Borussia Dortmund nach dem Spiel gegen Union Berlin im sportstudio-Interview.22.02.2025 | 3:16 min


    Kovac: “Bin überzeugt, dass wir das hinkriegen”

    Nach zwei Erfolgserlebnissen in der Liga ohne Gegentreffer in der Bundesliga bedeuten die zweiten 45 Minuten gegen Lille einen Rückfall, der zu denken gibt. Immerhin bleibt die Hoffnung, es beim zweiten Aufeinandertreffen in Frankreich besser zu machen und den Einzug ins Viertelfinale, der weitere Millionen in die Kassen des börsenorientierten Fußballunternehmens spülen würde, mit einem Sieg zu sichern.

    Um diesen Plan zu verwirklichen, beschwört Can die simplen Tugenden des Fußballspiels: “Mutiger sein und dahin gehen, wo es weh tut.” Auch Kovac hat das Weiterkommen noch lange nicht abgeschrieben:

    Es steht 1:1, es ist Halbzeit, es ist noch ein harter Gang zu gehen, aber ich bin überzeugt, dass wir das hinkriegen.

    Emre Can, BVB-Kapitän

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    Quelle: Reuters


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  • Traumtor reicht nicht – schwacher BVB vergibt große Chance

    Traumtor reicht nicht – schwacher BVB vergibt große Chance


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    Borussia Dortmund gibt gegen Lille eine Führung aus der Hand. Dabei ging es gut los im CL-Achtelfinal-Hinspiel. Der Live-Ticker zum Nachlesen.

    • Borussia Dortmund – OSC Lille 1:1 (1:0), Dienstag, 21.00 Uhr
    • Traumtor reicht nicht – schwacher BVB vergibt große Chance

    Dortmund – Bei Borussia Dortmund wähnt man sich noch lange nicht am Ziel: Niko Kovac sieht trotz des Aufwärtstrends weiter viel Arbeit vor sich. Der BVB-Coach machte seiner Mannschaft vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr – alle TV-Infos hier) eine deutliche Ansage. „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, sagte Kovac am Montag. „Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.“

    Der neue Coach, der den arg ins Taumeln geratenen Champions-League-Finalisten des Vorjahres vor einem Monat übernommen hatte, traut dem Aufschwung noch nicht so ganz und gibt sich vor dem Spiel gegen den Fünften der französischen Ligue 1 recht streng. Bloß kein Nachlassen lautet die Devise. „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele“, sagte Kovac.

    BVB-Trainer Kovac: „Guter Dinge, dass wir gewinnen werden“

    Dabei wirkt der 53-Jährige inzwischen spürbar. Von den sechs Pflichtspielen unter Kovac spielte der BVB viermal zu null, zuletzt gewann er gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) zweimal in Folge. Das hatte es in dieser Saison zuvor noch gar nicht gegeben. Gegen Lille, das erstmals überhaupt im Achtelfinale der Königsklasse steht, spricht Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nun von einer „Riesenchance“.

    Karim Adeyemi (Mitte) und seine Kollegen überzeugten in St. Pauli
    Karim Adeyemi (Mitte) und seine Kollegen überzeugten in St. Pauli © IMAGO/Philipp Szyza

    Setzt sich der Trend fort und schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort nicht nur das Knaller-Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Die bislang so schwierige BVB-Saison stünde gleich in einem positiveren Licht. „Wir wollen uns zu Hause eine gute Ausgangsposition verschaffen“, sagte Ricken.

    Forscher drückte es Karim Adeyemi aus. „Das Stadion wird brennen und wir werden auch brennen. Wir versuchen, zu null zu spielen und vorne viele Tore zu machen“, sagte der Nationalstürmer, dessen Selbstvertrauen unter Kovac wieder spürbar gestiegen ist. „Ich bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden.“

    Dortmund in der Liga auf Platz 10 – international top

    Für Kovacs Geschmack deutlich zu forsche Töne. Lille ist sicher ein deutlich stärkerer Gegner als die beiden BVB-Aufbaugegner Union Berlin und St. Pauli zuletzt. „Der französische Fußball und gerade Lille, das ist schon gut“, sagte der frühere Trainer der AS Monaco. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass das eine harte Nuss wird.“

    Kovac ist es bislang gelungen, den BVB vor allem defensiv stabiler zu machen. In der Liga sind die Dortmunder zwar immer noch nur Zehnter. Doch der Rückstand auf die Europapokalränge schrumpft. „Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus“, sagte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. „Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, sind dadurch nicht so richtig in den Rhythmus gekommen.“

    Offensiv dagegen hat Kovac vom BVB-Spiel noch andere Vorstellungen: „Man sieht schon gute Ansätze. Wir sind schon zufrieden. Aber bei weitem sind wir noch nicht da, wo wir hinkommen wollen.“ Ricken sieht das ähnlich: „Es gibt überhaupt keinen Grund, schon wieder in Euphorie zu verfallen.“ (rele)



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  • BVB droht neuer Sammer-Ärger

    BVB droht neuer Sammer-Ärger


    1. ruhr24
    2. BVB
    Matthias Sammer mit einem Mikrofon mit Champions-League-Aufschrift in der Hand
    Matthias Sammer sorgte in seiner Rolle als TV-Experte für Amazon Prime Video beim BVB-Spiel in Bologna für Aufsehen. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Matthias Sammer musste sich zwischen seinen Jobs als BVB-Berater und Amazon-Experte bei Dortmunder Spielen entscheiden. Nun droht ein Déjà-vu.

    Dortmund – Die Niederlage von Borussia Dortmund beim FC Bologna (1:2) führte im Januar dieses Jahres nicht nur zur Entlassung von Ex-Trainer Nuri Sahin. Darüber hinaus musste BVB-Berater Matthias Sammer eine Entscheidung treffen. Dafür war eine Brandrede bei Amazon Prime Video, in der er die Dortmunder Mannschaft für ihren Auftritt in alle Einzelteile zerlegte, der Grund.

    BVB droht neuer Sammer-Ärger

    Der BVB stellte Sammer dann vor die Wahl. Sollte er weiterhin Spiele der Westfalen als Experte für den Streamingdienst begleiten, würde der Klub seinen Vertrag als Berater der Geschäftsführung auflösen. Der 57-Jährige entschied sich für die Rolle bei Schwarz-Gelb.

    Sammer wurde daher bei der Berichterstattung des Dortmunder Sieges gegen Sporting Lissabon (3:0) von Patrick Owomoyela vertreten. Auch beim Achtelfinal-Hinspiel des BVB gegen den LOSC Lille (1:1) war der Berater nicht für Amazon Prime Video im Einsatz. Damit schien die Problematik gelöst – bis jetzt.

    Matthias Sammer wieder als Experte bei BVB-Spielen? Amazon ist dafür

    Denn wie die Ruhr Nachrichten (Bezahlinhalt) berichten, kann sich Amazon sehr gut vorstellen, dass Sammer aufgrund seiner meinungsstarken Beiträge künftig wieder als Experte bei Dortmund-Spielen zum Einsatz kommt. Damit würde das BVB-Dilemma beim Anbieter auf taube Ohren stoßen. Etwas, das man Amazon jedoch nicht vorwerfen kann.

    Schließlich besteht der Interessenkonflikt lediglich zwischen Borussia Dortmund und Sammer. Sollte dieser den Experten-Job bei Champions-League-Spielen des BVB wieder aufnehmen, droht neuer Krach am Rheinlanddamm.

    BVB-Spiele auf Amazon Prime Video: Aber wie lange noch?

    Dann ist auch ein schnelles Ende der Zusammenarbeit zwischen dem BVB und Sammer nicht ausgeschlossen. Allerdings ist derzeit nicht abzusehen, ob es dazu kommen wird.

    Zum einen ist offen, ob in der laufenden Saison weitere Königsklassen-Partien der Borussia auf Amazon Prime Video übertragen werden, zum anderen ist die Champions-League-Qualifikation des BVB für die nächste Spielzeit weiter massiv gefährdet.



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  • BVB: Dortmunds Streichplan enthüllt, sollte die Champions League nicht klappen | Fußball

    BVB: Dortmunds Streichplan enthüllt, sollte die Champions League nicht klappen | Fußball


    Das Motto für die restlichen Ligaspiele ist klar: Die Königsklasse ist Pflicht!

    Borussia Dortmund ist auf einer Mission. Die Champions-League-Qualifikation soll erreicht werden – nein, muss erreicht werden. Schon allein aus wirtschaftlicher Sicht weil der Kader darauf ausgelegt ist (rund 180 Mio. Euro Profi-Etat).

    Die Folgen einer Nicht-Qualifikation wären verheerend. Die Bosse haben zuletzt eine erste grobe Rechnung für dieses Szenario erstellt. SPORT BILD verrät die Ergebnisse!

    ► Das Budget für die Mannschaft müsste – sofern es der BVB nicht einmal in die Europa League schafft – um rund 30 Millionen Euro gekürzt werden.

    Einige Spieler, auch Schlotterbeck, haben Verträge, die eine Gehaltskürzung um rund 15 Prozent beinhalten, wenn der BVB es nicht in die Champions League schafft

    Einige Spieler, auch Schlotterbeck, haben Verträge, die eine Gehaltskürzung um rund 15 Prozent beinhalten, wenn der BVB es nicht in die Champions League schafft

    Foto: WITTERS

    ► Das Transfer-Budget wäre praktisch kaum vorhanden. Erst müssten Profis verkauft werden. Ein Kandidat: Karim Adeyemi (23), der eine fixe Ablöse von 50 Millionen Euro bringen soll. Plus Boni an die 60 Millionen.

    ▶︎ Genauso klar ist: Ein fester Transfer von Chelsea-Leihspieler Carney Chukwuemeka (21), der bei seinen bisherigen Kurzeinsätzen seine Klasse aufblitzen ließ, wäre nicht zu stemmen. Die Kaufoption, die bei rund 35 Millionen Euro liegt, ist dafür zu hoch.

    ▶︎ Die meisten Profis hegen den Anspruch, europäisch weiterhin vertreten zu sein – was zu Problemen führen kann. Vor allem im Falle von Nico Schlotterbeck (25).



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  • Champions League: Ein besonders schmerzhaftes Gegentor für den BVB – Sport

    Champions League: Ein besonders schmerzhaftes Gegentor für den BVB – Sport


    Borussia Dortmund hat es im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille versäumt, sich eine deutlich bessere Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Mittwoch zu erspielen. Die Chancen des in der Bundesliga bislang ebenso enttäuschenden wie gebeutelten BVB, zum sechsten Mal binnen 13 Jahren ins Viertelfinale der europäischen Königsklasse einzuziehen, bleiben nach dem 1:1 (1:0) am Dienstagabend zwar realistisch. Favorit sind die Borussen nun aber eher nicht mehr.



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  • Wer überträgt die Champions League im TV, Stream & Ticker? Ergebnis

    Wer überträgt die Champions League im TV, Stream & Ticker? Ergebnis


    Im Achtelfinale der Champions League trifft Borussia Dortmund auf den OSC Lille. So verfolgt ihr das Hinspiel live im TV, Livestream und Liveticker.

    +++ Update, 4. März, 23:10 Uhr: Halbzeit 1:1 +++

    Borussia Dortmund und der OSC Lille trennen sich 1:1 und damit ist im Rückspiel in Frankreich alles offen! Der BVB dominierte die erste Halbzeit, war zielstrebig und kam durch Adeyemis Schuss aus der zweiten Reihe zur verdienten Führung (22.).

    Nach der Halbzeit brach die Borussia dann ein, verzeichnete nicht einen Torschuss im zweiten Durchgang und überließ den Gästen vollends die Spielkontrolle. Das rächte sich, weil Haraldsson den verdienten Ausgleich erzielte (68.). Lille drückte mehr als Dortmund auf den Siegtreffer, scheiterte aber meist am letzten Pass und damit haben beide Mannschaften im Rückspiel die gleichen Chancen auf das Viertelfinale der Königsklasse

    +++ Update, 4. März, 21:50 Uhr: Halbzeit 1:1 +++

    Borussia Dortmund führt zur Halbzeit verdient mit 1:0 gegen den OSC Lille! Bisher macht der Distanzschuss von Adeyemi (22.) den Unterschied, insgesamt hat der BVB das Spiel gut im Griff. Die erste Viertelstunde begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, dann übernahmen die Gastgeber die Kontrolle und drückten die Franzosen besonders nach der Führung in deren Hälfte. Lille kam erst in der Schlussphase besser ins Spiel und wurde im letzten Drittel gefährlich – Meunier traf gegen seinen Ex-Verein nur das Außennetz (43.).

    +++ Update, 4. März, 19:55 Uhr: Die Aufstellungen +++

    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy.

    OSC Lille: Chevalier – Meunier, Diakite, Alexsandro, Ismaily – Mukau, Andre, Bouaddi – Haraldsson, Mbappe – David.

    So seht ihr den BVB vs. Lille heute live im Stream und TV

    Zeigt Borussia Dortmund in der Champions League erneut sein schönes Gesicht? Während der BVB in der Bundesliga eine der schwächsten Saisons seit Jahren spielt, sorgte die “Königsklasse” in der laufenden Spielzeit immer mal wieder für kleine Lichtblicke.

    Gegen Sporting Lissabon reichte der Mannschaft von Trainer Niko Kovac im Playoff-Hinspiel ein 3:0-Sieg. Das Rückspiel brachte der BVB ohne große Probleme über die Bühne, musste und wusste beim 0:0 allerdings nicht zu überzeugen.

    Bereits vor der Auslosung war klar, dass der BVB im Achtelfinale einem europäischen Schwergewicht aus dem Weg gehen wird. Am Ende wurde es der OSC Lille.

    Unterschätzen sollten die Dortmunder den Klub aus Nordfrankreich allerdings nicht. In der Ligaphase sammelte der Verein 16 Punkte, verlor lediglich gegen Sporting Lissabon und den FC Liverpool und feierte sogar einen Erfolg (1:0) gegen Real Madrid.

    Zuletzt sammelte der BVB mit dem 2:0 beim FC St. Pauli Selbstvertrauen. Es war das erste Mal, dass in dieser Bundesliga-Saison zwei Spiele nacheinander gewonnen wurden.

    BVB gegen Lille heute live: Läuft das Spiel im Free-TV?

    Nein, erst das Finale der CL-Saison 2024/25 wird wieder im frei empfangbaren Fernsehen übertragen.

    Lille zu Gast in Dortmund: Wer überträgt live im Pay-TV?

    Amazon Prime Video auf seinem linearen Kanal. Um die Kanäle zu empfangen, könnt ihr diese bei einem bereits bestehenden Vertrag hinzubuchen.

    Dortmund vs. OSC Lille live: Gibt es einen kostenlosen Livestream?

    Amazon Prime überträgt das Spiel auch im Livestream. Normalerweise braucht ihr dafür ein kostenloses Abonnement bei Prime Video. Für Neukunden bietet Amazon allerdings einen kostenlosen Probemonat an. So könnt ihr den BVB heute kostenlos im Stream sehen.

    BVB gegen OSC Lille heute live: Champions League im Ticker

    Falls ihr das Spiel nicht schauen könnt, werft einen Blick auf ran.de oder in die ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • Drei Dinge, die beim BVB gegen Lille auffielen: Kontrollverlust mit Folgen – Adeyemi blüht unter Kovac auf

    Drei Dinge, die beim BVB gegen Lille auffielen: Kontrollverlust mit Folgen – Adeyemi blüht unter Kovac auf


    Dabei hatte die erste Halbzeit noch optimistisch gestimmt. Dortmund knüpfte in Teilen an die ansprechenden Leistungen aus den vergangenen beiden Wochen an, hatte Ball und Gegner im Griff – und war verdientermaßen durch einen sehenswerten Treffer von Karim Adeyemi in Führung gegangen (22.).

    Nach dem Seitenwechsel war Dortmunds Dominanz aber dahin, die Hausherren verfielen in alte, in dieser Saison schon häufiger beklagte Muster. Folgerichtig kamen die Gäste aus Frankreich durch Hákon Arnar Haraldsson (68.) zum Ausgleich.

    Drei Dinge, die beim BVB-Remis auffielen.

    1. Kontrollverlust mit Folgen

    Kein einziger Torschuss, lediglich vier Ballaktionen im gegnerischen Strafraum, 40 Prozent Ballbesitz, eine Passquote von 71 Prozent, ein Gegentor – das sind die ernüchternden Zahlen der zweiten Dortmunder Halbzeit am Dienstagabend – und das im eigenen Stadion.

    Zum Vergleich: Im ersten Durchgang kam der BVB immerhin noch auf sechs Torschüsse (einer davon war drin) und brachte knapp 84 Prozent seiner Zuspiele an den Mann.

    “Wir waren in der zweiten Halbzeit viel zu passiv”, war Kapitän Emre Can im Nachgang bei “Prime Video” um Erklärungen bemüht: “Wir sind nicht dahingegangen, wo es wehtut. Wir müssen uns gegen den Ball besser bewegen und mutiger sein.”

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    Champions League: Karim Adeyemi (Borussia Dortmund, l.) gerät mit Alexsandro (OSC Lille) aneinander

    Fotocredit: Getty Images

    Auch Teamkollege Pascal Groß gab sich selbstkritisch: “Wir haben die Kontrolle verloren, konnten keinen Druck mehr auf den Gegner aufbauen und haben ihn ins Spiel zurückkommen lassen.” Es habe den Schwarz-Gelben schlicht an “Intensität gefehlt.”

    Doch was gab den Ausschlag für den Kontrollverlust? “Vielleicht hatten wir noch schwere Beine vom letzten Spiel”, mutmaßte Adeyemi, der seine Aussage jedoch nicht als Ausrede verstanden wissen wollte.

    Woran auch immer es lag, dass die Gastgeber nach der Pause die Zügel schleifen ließen – Dortmund hat sich mit seiner schwachen Darbietung in Hälfte zwei um eine deutlich bessere Ausgangsposition gebracht. Leichter wird es in Lille jedenfalls nicht, die Doggen bezwangen in der laufenden Königsklassen-Saison bereits Real Madrid 1:0, rangen Juventus ein 1:1 ab und deklassierten Bayern-Bezwinger Feyenoord 6:1 im Stade Pierre-Mauroy.

    2. Adeyemi blüht unter Kovac auf

    Adeyemi galt beim BVB lange als Sorgenkind. Im Winter schien sogar ein Abgang des gebürtigen Münchners im Bereich des Möglichen zu liegen.

    Doch der eigentlich so talentierte Offensivmann hielt Dortmund die Treue. Zum Glück, wie sich rückblickend sagen lässt. Unter Neu-Trainer Niko Kovac blüht Adeyemi mittlerweile nämlich wieder auf und findet mehr und mehr zu seiner Topform zurück.

    “Ich weiß, welche Qualitäten er besitzt. Ich habe ihm einfach gesagt: ‘Du hast Deine Qualitäten, unter anderem deine Schnelligkeit”, sagte Kovac noch vor dem Duell mit Lille gegenüber “Prime”: “Sowas hat dir der liebe Gott gegeben, das haben nicht viele. Er belohnt sich jetzt mit Toren.”

    Wie das Profitieren von der eigenen Schnelligkeit aussieht, zeigte Adeyemi am vergangenen Wochenende auf Sankt Pauli, als er einen langen Ball aus der eigenen Hälfte erlief, seinen Gegenspieler unnachahmlich abschüttelte und eiskalt zum entscheidenden 2:0 einschob.

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    Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)

    Fotocredit: Getty Images

    Noch sehenswerter war sein herrlicher Treffer gegen Lille. Bei eigener Ecke am Strafraum lauernd, setzte er eine zu kurz geratene Kopfballabwehr der Franzosen per Dropkick aus rund 18 Metern über den Innenpfosten ins Netz.

    Auf seinen “Sonntagsschuss” angesprochen, scherzte Adeyemi: “Ein Sonntagsschuss war es nicht, heute ist ja Dienstag. Es ist schön, dass er reingegangen ist. Aber ich bin trotzdem nicht zufrieden, weil wir nicht gewonnen haben.”

    Mit seiner individuellen Entwicklung kann Adeyemi dieser Tage aber sehr wohl zufrieden sein, der 23-Jährige war – zumindest in den beiden vergangenen Spielen – der auffälligste Dortmunder Offensivakteur.

    3. Brandt bleibt blass

    Als Julian Brandt gegen St. Pauli zunächst die Bank drücken musste, musste sich Kovac für seine Entscheidung rechtfertigen. Man habe kein Risiko eingehen wollen, Brandt habe an einer kleineren Verletzung laboriert und sei “natürlich” noch Stammspieler.

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    Julian Brandt ist derzeit außer Form

    Fotocredit: Getty Images

    Brandt fand bereits im ersten Durchgang – als Dortmund eigentlich noch am Drücker war – nicht ins Spiel, verschleppte den Ball und fiel durch Ungenauigkeiten auf.

    Bis zu seiner Auswechslung in der 83. Minute hatte der 28-Jährige eine erschreckende Passquote von 47 Prozent auf die Uhr gebracht, zudem leistete er sich satte 15 Ballverluste.

    Ein Abend zum Vergessen für den eigentlich so hochveranlagten Mittelfeldmann.

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    “Keinen Bock zu antworten”: Kompany kanzelt Reporter ab

    Video credit: Perform



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