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  • Bundesliga: Schweres Restprogramm für BVB – Werder

    Bundesliga: Schweres Restprogramm für BVB – Werder

    Bundesliga: Schweres Restprogramm für BVB – Werder

    Die Bundesliga-Saison 2023/2024 wird spannender denn je, und der BVB steht vor einer anspruchsvollen Herausforderung. Mit einem schweren Restprogramm in den kommenden Wochen muss Borussia Dortmund alles geben, um seine Ziele zu erreichen. Gleichzeitig wird der SV Werder Bremen versuchen, sich aus der Abstiegszone zu befreien und Punkte gegen die Top-Mannschaften zu sammeln.

    BVBs schwieriger Fahrplan

    Der BVB hat sich im Laufe der Saison gut geschlagen und steht in der oberen Tabellenhälfte. Doch die kommenden Gegner, darunter einige der stärksten Teams der Liga, bringen zusätzliche Herausforderungen mit sich. Spiele gegen Bayern München, RB Leipzig und Eintracht Frankfurt sind entscheidend für den Kampf um die Meisterschaft und die Champions-League-Plätze.

    Die aktuellen Formkurven der Gegner machen die Situation nicht einfacher. Während einige Teams im Aufwind sind, erleben andere einen Formtiefpunkt. Wie sich der BVB in dieser kritischen Phase zurechtfinden wird, bleibt abzuwarten. Ein zusätzlicher Druck liegt auch auf Trainer und Spielern, da jeder Punkt im Kampf um den Titel zählt.

    Werder Bremen: Der Kampf um den Klassenerhalt

    Für Werder Bremen sieht die Situation ganz anders aus. Der Verein kämpft in der unteren Tabellenregion um den Klassenverbleib. Ein paar knifflige Spiele stehen bevor, in denen Punkte gegen direkte Konkurrenten eingefahren werden müssen. Ein Sieg gegen den BVB könnte ein entscheidender Wendepunkt in der Saison sein.

    Die Zusammenarbeit zwischen Offensiv- und Defensivabteilung wird für Werder besonders wichtig sein. Starke Leistungen in den direkten Duellen gegen andere Abstiegskandidaten könnten den entscheidenden Unterschied machen.

    Erwartungsvoll ins Saisonfinale

    Die kommenden Wochen sind für beide Teams von großer Bedeutung. Während der BVB die Meisterschaft im Visier hat, kämpft Werder ums Überleben in der Liga. Spannung ist garantiert, und die Fans dürfen sich auf packende Begegnungen freuen. Für Fußballliebhaber bietet die Bundesliga auch in dieser Saison wieder viele hochklassige Spiele.

    Fazit

    Das Restprogramm in der Bundesliga stellt sowohl für den BVB als auch für Werder Bremen eine immense Herausforderung dar. Die Spiele versprechen Nervenkitzel und emotionale Momente für die Fans beider Teams. Ob der BVB seinen Meisterschaftstraum verwirklichen kann oder Werder Bremen den Klassenerhalt schafft, bleibt abzuwarten. Eines ist sicher: In der Bundesliga geht es stets um alles oder nichts.

    Bleib dran und verfolge die Entwicklungen in der Liga, um herauszufinden, wie sich die Situation rund um den BVB und Werder Bremen entfaltet!

  • Wird das Bundesliga-Titelrennen noch einmal spannend? Die Münchner lassen bei Union Berlin zwei Pun

    Wird das Bundesliga-Titelrennen noch einmal spannend? Die Münchner lassen bei Union Berlin zwei Pun

    Wird das Bundesliga-Titelrennen noch einmal spannend?

    Die Bundesliga ist bekannt für ihre packenden Spiele und emotionalen Momente, die sowohl Spieler als auch Fans in ihren Bann ziehen. In dieser Saison zeigt sich ein spannendes Titelrennen, vor allem durch die unerwarteten Ergebnisse der letzten Spiele. Ein besonders aufsehenerregendes Spiel fand kürzlich zwischen dem FC Bayern München und Union Berlin statt, bei dem die Münchner überraschend zwei Punkte liegen ließen.

    Die Situation in der Bundesliga

    Der FC Bayern München, der seit Jahren dominierend in der Bundesliga ist, musste beim Auswärtsspiel gegen Union Berlin eine unerwartete Punkteteilung hinnehmen. Trotz einer Vielzahl an Torchancen konnten die Münchner nicht den entscheidenden Treffer landen. Dies wirft Fragen auf: Sind die Bayern tatsächlich verwundbar? Und können Herausforderer wie Borussia Dortmund oder RB Leipzig die Gunst der Stunde nutzen, um das Titelrennen wieder spannend zu machen?

    Die Hauptakteure des Spiels

    Union Berlin zeigte eine beeindruckende Defensivleistung und stellte die Bayern vor große Herausforderungen. Die Abwehrreihe der Berliner war gut organisiert und ließ nur wenige klare Chancen für die Bayern zu. Spieler wie Robin Knoche und Kevin Behrens hatten entscheidenden Anteil an diesem Erfolg. Auf der anderen Seite müssen die Münchner ihre Chancen besser nutzen. Stars wie Harry Kane und Leroy Sané müssen in entscheidenden Momenten aufblitzen, um die Titelambitionen des Rekordmeisters aufrechtzuerhalten.

    Die Auswirkungen auf das Titelrennen

    Die Punkteteilung hat das Titelrennen in der Bundesliga erheblich belebt. Sollte Borussia Dortmund die Chance nutzen und ihre formstarken Leistungen beibehalten, könnte es zu einem packenden Wettkampf um den Titel kommen. Auch RB Leipzig ist in Lauerstellung und könnte mit einer Serie von Siegen in den kommenden Wochen ebenfalls im Titelrennen eingreifen. Die Begeisterung und der unvorhersehbare Charakter der Bundesliga machen diese Saison besonders spannend.

    Fazit: Was kommt als Nächstes?

    Mit Blick auf die kommenden Spiele wird es entscheidend sein, wie die Mannschaften mit dem Druck umgehen. Die Fans dürfen sich auf weitere packende Duelle freuen. Die Frage bleibt: Können die Bayern ihr Niveau wieder anheben und sich den Titel erneut sichern, oder erleben wir eine Saison, in der die Verfolger die Oberhand gewinnen? Das nächste Spiel wird zeigen, ob das Bundesliga-Titelrennen wirklich spannend bleibt!

    Für Fußballfans ist es jetzt wichtiger denn je, die Spiele zu verfolgen und die Entwicklungen in der Bundesliga aufmerksam zu beobachten. Ob das Rennen um die Meisterschaft noch einmal spannend wird, bleibt abzuwarten – der Fußball schreibt seine eigenen Geschichten!

  • BVB unterliegt Leipzig – FC Bayern stolpert in Berlin

    BVB unterliegt Leipzig – FC Bayern stolpert in Berlin

    Titel: BVB verliert gegen Leipzig – Bayern patzt in Berlin

    In einem packenden Fußballwochenende gab es aufregende Spiele in der Bundesliga, die die Tabellenkonstellation erneut durcheinanderwirbelten. Der BVB (Borussia Dortmund) musste sich in einem hart umkämpften Duell gegen RB Leipzig geschlagen geben, während der FC Bayern München in Berlin stolperte.

    BVB unterliegt RB Leipzig

    Borussia Dortmund trat im Heimspiel gegen RB Leipzig an und hatte hohe Erwartungen, doch die Mannschaft konnte die Leistungsfähigkeit nicht abrufen, die Fans und Trainer Hoffnungen gemacht hatte. Leipzig startete stark und setzte die Dortmunder Abwehr bereits früh unter Druck. Mit einer soliden Teamleistung und gutem Pressing erzielte Leipzig in der ersten Halbzeit zwei Tore, welche die Dortmunder Mühe hatten, zu kontern. In der zweiten Halbzeit kämpfte der BVB, aber die Treffer blieben aus.

    Die Niederlage hat nicht nur Auswirkungen auf die Tabellensituation, sondern auch auf das Selbstbewusstsein der Dortmunder, die in dieser Saison hohe Ambitionen hatten. Fans und Experten fragen sich, ob der BVB die nötige Konstanz finden kann, um im Titelrennen mithalten zu können.

    Bayern stolpert in Berlin

    Parallel dazu war der FC Bayern München zu Gast bei Hertha BSC in Berlin und hatte ebenfalls mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Obwohl die Münchener als Favoriten ins Spiel gingen, gelang es ihnen nicht, ihr Spiel durchzusetzen. Hertha überraschte mit einer starken Defensivleistung und setzte einige Nadelstiche in der Offensive. Das Spiel blieb bis zur letzten Minute spannend.

    Bayern musste sich am Ende mit einem Unentschieden begnügen, was den Druck auf Trainer Julian Nagelsmann erhöht. Besonders die Stürmer hatten Schwierigkeiten, klare Chancen zu nutzen. Das Unentschieden könnte Konsequenzen für die Meisterschaft haben, da der Abstand zu den Verfolgern schrumpft.

    Auswirkungen auf die Bundesliga-Tabelle

    Mit diesen Ergebnissen ist klar, dass die Konkurrenz in der Bundesliga immer stärker wird. Bayern sieht sich nicht nur Dortmund gegenüber, sondern auch anderen Teams, die bereit sind, von Fehlern zu profitieren. Die nächsten Spiele werden entscheidend sein, um zu sehen, ob der BVB und der FC Bayern ihre Schwächen ausmerzen können.

    Fazit

    Insgesamt war das Bundesligawochenende voller Überraschungen und spannender Spiele. Sowohl Borussia Dortmund als auch der FC Bayern München haben nun eine wichtige Woche vor sich, in der sie ihre Form finden müssen, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Fans sind gespannt auf die nächsten Begegnungen und hoffen auf spannende Duelle.

    Fazit: Die Bundesliga bleibt spannend, und die nächsten Spiele könnten wegweisend für die Titelchancen der beiden Giganten sein. Bleiben Sie dran für weitere Entwicklungen in der höchsten deutschen Spielklasse!

  • BVB unterliegt Leipzig – FC Bayern stolpert in Berlin – Bundesliga

    BVB unterliegt Leipzig – FC Bayern stolpert in Berlin – Bundesliga

    BVB unterliegt Leipzig: Bayern stolpert in Berlin – Bundesliga News

    In der aktuellen Bundesliga-Saison gab es erneut spannende Spiele, die die Fans in ihren Bann zogen. Besonders im Fokus standen die Duelle von Borussia Dortmund, RB Leipzig und dem FC Bayern München.

    BVB muss Niederlage gegen Leipzig hinnehmen

    Am vergangenen Spieltag trat Borussia Dortmund gegen RB Leipzig an und musste eine bittere 2:0-Niederlage hinnehmen. Die Dortmunder hatten sich viel vorgenommen, konnten jedoch nicht an die guten Leistungen der vorherigen Spiele anknüpfen. Leipzig zeigte sich defensiv stark und bestrafte die Fehler des BVB eiskalt.

    Die Dortmunder Abwehr wies in diesem Spiel einige Unsicherheiten auf, die Leipzig gekonnt ausnutze. Vor allem der Leipziger Stürmer Yussuf Poulsen war nicht zu stoppen und sorgte mit zwei Toren für die Entscheidung. Die Dortmund-Fans waren enttäuscht und forderten nach dem Spiel eine strategische Neuausrichtung für die kommenden Partien.

    Bayern München stolpert in Berlin

    Auch Tabellenführer FC Bayern München hatte beim Auswärtsspiel gegen Hertha BSC Berlin zu kämpfen. Die Münchener mussten sich am Ende mit einem 1:1-Unentschieden zufrieden geben. Trotz Überlegenheit und deutlicher Chancenverwertung wollte der Ball einfach nicht ins Netz. Robert Lewandowski, der in den letzten Spielen für seine Torgefährlichkeit bekannt war, blieb diesmal blass.

    Die Berliner Hintermannschaft zeigte jedoch eine solide Leistung und verdiente sich den Punktgewinn. Viele Experten sind sich einig, dass die Bayern in diesem Duell die nötige Durchschlagskraft vermissen ließen.

    Ausblick: Was erwartet uns in den kommenden Spielen?

    Mit diesen Ergebnissen bleibt die Bundesliga spannend. Dortmund muss sich schnell erholen, um im nächsten Spiel wieder unter Beweis zu stellen, dass sie zu den Titelanwärtern gehören. Für Bayern München gilt es, die Aufholjagd zu starten und die Form zu finden, die sie zur Spitzenteam macht. Und Leipzig? Sie haben durch den Sieg gegen Dortmund einen wichtigen Schritt in Richtung Champions League gemacht.

    Die Fans dürfen sich auf die kommenden Spiele freuen, die viele Überraschungen und spannende Duelle versprechen. Es bleibt also abzuwarten, wie sich die Lage in der Tabelle entwickeln wird.

    Fazit

    Der vergangene Spieltag in der Bundesliga hat wieder einmal gezeigt, dass im Fußball alles möglich ist. Mit hochklassigen Begegnungen und dramatischen Wendungen begeistert die Liga die Zuschauer. Bleiben Sie dran für mehr Neuigkeiten und Analysen zu den kommenden Spielen!

  • Borussia Dortmund vs. FC Augsburg: Die Noten der BVB-Profis

    Borussia Dortmund vs. FC Augsburg: Die Noten der BVB-Profis


    Nach einer inspirationslosen Leistung unterliegt Borussia Dortmund defensivstarken Augsburgern völlig verdient mit 0:1. Die BVB-Stars in der Einzelkritik.

    Von Carolin Blüchel

    Der FC Augsburg bleibt in der Bundesliga auch im neunten Spiel in Folge ungeschlagen und rückt Borussia Dortmund damit in der Tabelle auf die Pelle.

    Die Dortmunder hatten zwar beim 0:1 über weite Strecken mehr vom Spiel. Das Eckenverhältnis von 12:2 ist sinnbildlich dafür. Das große Offensiv-Feuerwerk war es dennoch nicht, da Augsburg diszipliniert und sicher verteidigt.

    Für einen Punktgewinn fehlte es dem BVB an Ideen und Durchschlagskraft. Nun sind beide Teams im Tabellen-Mittelfeld punktgleich.

    ran hat die Spieler des BVB benotet.

    Gregor Kobel

    Hat in der Anfangsphase nichts zu tun, weil sich der FC Augsburg komplett aufs Verteidigen konzentriert. Das Gegentor durch Gouweleeuw fällt nach einem Freistoß von Wolf aus dem Nichts. Während die Hintermannschaft des BVB kollektiv schläft, ist für Kobel nichts zu machen. ran-Note: 3

    Yan Couto

    Bekommt seinen zweiten Startelf-Einsatz in Folge und ersetzt Ryerson. Ist regelmäßig zu weit weg von seinem Gegenspieler, beißt sich aber rein, bleibt dabei jedoch glücklos. Auch offensiv geht über seine rechte Seite gar nichts. Muss in der 62. Minute für Ryerson weichen. ran-Note: 5

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    Das Wichtigste in Kürze

    Emre Can

    Fällt kaum auf. Kann auch in der besseren Anfangsphase keine Akzente in der Spieleröffnung setzen. Agiert eher unglücklich, als er nach einer Groß-Ecke Bensebaini beim Kopfball in aussichtsreicher Position stört (19. Minute). Schaut beim 0:1 nur zu. Bleibt auch danach unauffällig, ohne sich große Fehler zu leisten. Bewahrt den BVB in der Nachspielzeit vor einem Kontergegentor. ran-Note: 4

    Nico Schlotterbeck

    Strahlt anfangs Souveränität und Ruhe aus. Beweist da immer wieder ein gutes Auge in der Spieleröffnung, wobei er in der Regel Gittens auf der linken Seite sucht. Nach dem Rückstand ideenlos. In der zweiten Halbzeit nach einer Gittens-Flanke mit einer traumhaften Kopfball-Ablage auf Brandt, der aber leider im Abseits steht. Treibt seine Mannschaft fortan aber mehr nach vorne. ran-Note: 3

    Ramy Bensebaini

    Startet für den verletzten Svensson. Harmoniert in der Anfangsphase ordentlich mit Gittens. Jeder Angriff der Dortmunder läuft über ihre linke Seite. Hat in der 19. Minute nach Ecke Groß per Kopf eine gute Möglichkeit, wird dabei aber von Can irritiert. Taucht danach ab und muss zur 62. Minute für Beier raus. ran-Note: 4

    Salih Özcan

    Ersetzt Sabitzer, der eine Pause bekommen soll. Setzt seine starke Physis ein, geht dabei auch mal rabiater zur Sache. Kann dem Spiel aber nicht seinen Stempel aufdrücken. Beim 0:1 wie die komplette Dortmunder Mannschaft im Tiefschlaf. Sein Abschluss an der Strafraumgrenze in zentraler Position (29.) wird geblockt. Hat großes Glück, dass sein Eigentor nach minutenlanger Unterbrechung wegen einer durchaus fragwürdigen Abseitsstellung nicht zählt. ran-Note: 5

    Pascal Groß

    Die Körpersprache stimmt, der Rest weniger. Will dominant auftreten, erlaubt sich dabei auch vereinzelt technische Fehler. Seine Ecken (schon sieben nach einer halben Stunde) verlaufen größtenteils völlig im Sande. Im Spiel nach vorne fehlen ihm die Ideen. Immerhin hängt er sich rein und raunzt auch mal einen Mitspieler an, um seinem Unmut Ausdruck zu verleihen. Seine kurze Ecke nach der Pause führt nur wegen ein paar Zentimetern nicht zum Erfolg. Macht in der 75. Minute Platz für Sabitzer. ran-Note: 4

    Bundesliga-Transfergerüchte: VfB Stuttgart hat wohl Trainerkandidaten ohne BL-Erfahrung

    <strong>Lukas Kwasniok (SC Paderborn)</strong><br>Seit 2021 arbeitet Lukas Kwasniok mit dem SC Paderborn daran, in die Bundesliga aufzusteigen. Womöglich schafft es der 43-Jährige auch auf einem anderen Weg ins Oberhaus. Wie "Sky" berichtet, steht der Coach auf der Liste des VfB Stuttgart, sollte Sebastian Hoeneß die Schwaben im Sommer verlassen. Allerdings wäre eine Ablöse fällig, denn Kwasniok steht noch bis 2026 in Ostwestfalen unter Vertrag. In dem Bericht findet sich auch ein zweiter Name ...

    © DeFodi Images

    Lukas Kwasniok (SC Paderborn)
    Seit 2021 arbeitet Lukas Kwasniok mit dem SC Paderborn daran, in die Bundesliga aufzusteigen. Womöglich schafft es der 43-Jährige auch auf einem anderen Weg ins Oberhaus. Wie “Sky” berichtet, steht der Coach auf der Liste des VfB Stuttgart, sollte Sebastian Hoeneß die Schwaben im Sommer verlassen. Allerdings wäre eine Ablöse fällig, denn Kwasniok steht noch bis 2026 in Ostwestfalen unter Vertrag. In dem Bericht findet sich auch ein zweiter Name …

    <strong>Matthias Jaissle (Al-Ahli)</strong><br>... und auch der hat bisang als Coach noch keinerlei Bundesliga-Erfahrung vorzuweisen. Es handelt sich um Matthias Jaissle, der als Jugendspieler zwar eine VfB-Vergangenheit hat, im Herrenbereich bislang aber nur im Ausland trainierte. Mit RB Salzburg gewann der frühere Hoffenheimer zwei Meisterschaften und einmal den ÖFB-Pokal. Seit Juli 2023 trainiert er bei Al-Ahli in Saudi-Arabien, wo er noch bis 2026 Vertrag hat. Dort arbeitet Jaissle unter anderem mit Roberto Firmino und Riyad Mahrez.

    © Naushad

    Matthias Jaissle (Al-Ahli)
    … und auch der hat bisang als Coach noch keinerlei Bundesliga-Erfahrung vorzuweisen. Es handelt sich um Matthias Jaissle, der als Jugendspieler zwar eine VfB-Vergangenheit hat, im Herrenbereich bislang aber nur im Ausland trainierte. Mit RB Salzburg gewann der frühere Hoffenheimer zwei Meisterschaften und einmal den ÖFB-Pokal. Seit Juli 2023 trainiert er bei Al-Ahli in Saudi-Arabien, wo er noch bis 2026 Vertrag hat. Dort arbeitet Jaissle unter anderem mit Roberto Firmino und Riyad Mahrez.

    <strong>Neymar (FC Santos)</strong><br>Obwohl Neymar gerade erst zu Jugendklub Santos zurückgekehrt ist, wird im Hintergrund wohl schon an einem Europa-Comeback des brasilianischen Superstars gearbeitet. Laut der spanischen Zeitung "Sport" soll Berater Pini Zahavi seinen Klienten nicht nur bei dessen Ex-Klub FC Barcelona angeboten haben, sondern auch dem FC Bayern. Allerdings dürfte sich Zahavi sowohl ...

    © IMAGO/Rebeca Schumacker

    Neymar (FC Santos)
    Obwohl Neymar gerade erst zu Jugendklub Santos zurückgekehrt ist, wird im Hintergrund wohl schon an einem Europa-Comeback des brasilianischen Superstars gearbeitet. Laut der spanischen Zeitung “Sport” soll Berater Pini Zahavi seinen Klienten nicht nur bei dessen Ex-Klub FC Barcelona angeboten haben, sondern auch dem FC Bayern. Allerdings dürfte sich Zahavi sowohl …

    <strong>Neymar (FC Santos)</strong><br>... bei den Katalanen als auch an der Säbener Straße eine Absage geholt haben. "Ich glaube nicht, dass es der richtige Moment für Barcelona ist, über Neymar nachzudenken", nahmen die Katalanen in Person von Sportdirektor Deco zuletzt öffentlich schon Abstand von einer Verpflichtung des 33-Jährigen. In München dürfte es ähnlich sein, Neymar ist zu teuer, außerdem passt er altersbedingt nicht in den Verjüngungs-Plan auf den offensiven Außenbahnen.

    © 2025 Getty Images

    Neymar (FC Santos)
    … bei den Katalanen als auch an der Säbener Straße eine Absage geholt haben. “Ich glaube nicht, dass es der richtige Moment für Barcelona ist, über Neymar nachzudenken”, nahmen die Katalanen in Person von Sportdirektor Deco zuletzt öffentlich schon Abstand von einer Verpflichtung des 33-Jährigen. In München dürfte es ähnlich sein, Neymar ist zu teuer, außerdem passt er altersbedingt nicht in den Verjüngungs-Plan auf den offensiven Außenbahnen.

    <strong>Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)</strong><br>Was macht Florian Wirtz? Wie der Leverkusener seine Zukunft angeht, ist noch offen. Klar ist aber laut der "Sport Bild", dass Manchester City wohl ernst macht. Denn der sportlich strauchelnde Premier-League-Klub um Trainer Pep Guardiola soll Giovanni Branchini als Unterhändler eingesetzt haben, um den Transfer auf die Insel zu realisieren.

    © 2025 Getty Images

    Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)
    Was macht Florian Wirtz? Wie der Leverkusener seine Zukunft angeht, ist noch offen. Klar ist aber laut der “Sport Bild”, dass Manchester City wohl ernst macht. Denn der sportlich strauchelnde Premier-League-Klub um Trainer Pep Guardiola soll Giovanni Branchini als Unterhändler eingesetzt haben, um den Transfer auf die Insel zu realisieren.

    <strong>Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)</strong><br>Branchini soll Wirtz und dessen Familie von einem Wechsel zu den Citizens überzeugen. Brisant dabei: Branchini, der immer wieder bei großen Transfers mitmischt und auch mit den Bayern seit 1992 regelmäßig zusammenarbeitet, ist mit Karl-Heinz-Rummenigge befreundet. Auch die Bayern wollen Wirtz, der bei Bayer noch einen Vertrag bis 2027 hat, verpflichten.

    © 2025 Getty Images

    Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)
    Branchini soll Wirtz und dessen Familie von einem Wechsel zu den Citizens überzeugen. Brisant dabei: Branchini, der immer wieder bei großen Transfers mitmischt und auch mit den Bayern seit 1992 regelmäßig zusammenarbeitet, ist mit Karl-Heinz-Rummenigge befreundet. Auch die Bayern wollen Wirtz, der bei Bayer noch einen Vertrag bis 2027 hat, verpflichten.

    <strong>Hugo Ekitike und Hugo Larsson (Eintracht Frankfurt)</strong><br>Ekitike und Larsson stehen bei der Eintracht noch bis 2029 unter Vertrag. Doch bei beiden rechnet die SGE offenbar mit dem Interesse anderer Klubs im Sommer, weshalb dem Duo ein Preisschild verpasst wurde. Laut "Sky" dürfte Larsson für rund 60 Millionen Euro gehen. Bei Ekitike rechnen die Bosse wohl "nahezu zu 99 Prozent" mit einem Abgang, da es bereits konkretes Interesse gibt. Sein Preisschild liegt demnach bei mindestens 80 Millionen.

    © IMAGO/Eibner

    Hugo Ekitike und Hugo Larsson (Eintracht Frankfurt)
    Ekitike und Larsson stehen bei der Eintracht noch bis 2029 unter Vertrag. Doch bei beiden rechnet die SGE offenbar mit dem Interesse anderer Klubs im Sommer, weshalb dem Duo ein Preisschild verpasst wurde. Laut “Sky” dürfte Larsson für rund 60 Millionen Euro gehen. Bei Ekitike rechnen die Bosse wohl “nahezu zu 99 Prozent” mit einem Abgang, da es bereits konkretes Interesse gibt. Sein Preisschild liegt demnach bei mindestens 80 Millionen.

    <strong>Muhammed Damar (1899 Hoffenheim/SV Elversberg)</strong><br>Der VfB Stuttgart bereitet sich wohl auf einen möglichen Abgang von Enzo Millot vor. Laut "Bild" sollen die Schwaben Muhammed Damar als eventuellen Nachfolger im Blick haben. Der 20-Jährige ist derzeit von der TSG Hoffenheim in die 2. Bundesliga zu Überraschungsteam SV Elversberg verliehen und überzeugt bei den Saarländern. Allerdings soll Damar nicht nur beim VfB Thema sein, auch Borussia Mönchengladbach, der VfL Wolfsburg und Union Berlin haben den deutschen U21-Nationalspieler demnach auf dem Zettel.

    © 2025 Getty Images

    Muhammed Damar (1899 Hoffenheim/SV Elversberg)
    Der VfB Stuttgart bereitet sich wohl auf einen möglichen Abgang von Enzo Millot vor. Laut “Bild” sollen die Schwaben Muhammed Damar als eventuellen Nachfolger im Blick haben. Der 20-Jährige ist derzeit von der TSG Hoffenheim in die 2. Bundesliga zu Überraschungsteam SV Elversberg verliehen und überzeugt bei den Saarländern. Allerdings soll Damar nicht nur beim VfB Thema sein, auch Borussia Mönchengladbach, der VfL Wolfsburg und Union Berlin haben den deutschen U21-Nationalspieler demnach auf dem Zettel.

    <strong>Anton Stach (TSG Hoffenheim)</strong><br>In dieser Saison kämpft Anton Stach mit der TSG Hoffenheim gegen den Abstieg, ab Spätsommer könnte er womöglich in der Champions League spielen. Wie die "Bild" berichtet, soll der Mittelfeldspieler das Interesse von Eintracht Frankfurt wecken. Den Hessen gefalle neben seiner Körpergröße von 1,94 Metern auch sein gutes Spielverständnis und vor allem sein starkes Passspiel. Sein Vertrag läuft 2027 aus, als Ablöse werden dem Artikel zufolge wohl mehr als zwölf Millionen Euro fällig.

    © Jan Huebner

    Anton Stach (TSG Hoffenheim)
    In dieser Saison kämpft Anton Stach mit der TSG Hoffenheim gegen den Abstieg, ab Spätsommer könnte er womöglich in der Champions League spielen. Wie die “Bild” berichtet, soll der Mittelfeldspieler das Interesse von Eintracht Frankfurt wecken. Den Hessen gefalle neben seiner Körpergröße von 1,94 Metern auch sein gutes Spielverständnis und vor allem sein starkes Passspiel. Sein Vertrag läuft 2027 aus, als Ablöse werden dem Artikel zufolge wohl mehr als zwölf Millionen Euro fällig.

    <strong>Ritsu Doan (SC Freiburg)</strong><br>Auf der Suche nach einem neuen Rechtsaußen könnte Eintracht Frankfurt offenbar im Breisgau fündig werden. Laut Informationen der "Sport Bild" steht Ritsu Doan (rechts) vom SC Freiburg auf der Liste der SGE. Der 26-jährige Japaner hat einen Marktwert von 22 Millionen Euro. Neben Doan sollen auch Dilane Bakwa (RC Straßbourg) und Nicolas Kühn (Celtic Glasgow) Kandidaten sein.

    © Steinsiek.ch

    Ritsu Doan (SC Freiburg)
    Auf der Suche nach einem neuen Rechtsaußen könnte Eintracht Frankfurt offenbar im Breisgau fündig werden. Laut Informationen der “Sport Bild” steht Ritsu Doan (rechts) vom SC Freiburg auf der Liste der SGE. Der 26-jährige Japaner hat einen Marktwert von 22 Millionen Euro. Neben Doan sollen auch Dilane Bakwa (RC Straßbourg) und Nicolas Kühn (Celtic Glasgow) Kandidaten sein.

    <strong>Mohamed Amoura (VfL Wolfsburg)</strong><br>Holt Eintracht Frankfurt den Nachfolger von Omar Marmoush von einem Konkurrenten? Wie "Sky" berichtet, haben die Verantwortlichen der SGE den Mittelstürmer Mohamed Amoura als perfekten Marmoush-Ersatz auserkoren. Aktuell steht der Algerier in Diensten des VfL Wolfsburg, ist aber nur von Union St. Gilloise ausgeliehen. Der VfL hat eine Kaufoption. Amoura kommt in dieser Saison auf je neun Treffer und Vorlagen.

    © Eibner

    Mohamed Amoura (VfL Wolfsburg)
    Holt Eintracht Frankfurt den Nachfolger von Omar Marmoush von einem Konkurrenten? Wie “Sky” berichtet, haben die Verantwortlichen der SGE den Mittelstürmer Mohamed Amoura als perfekten Marmoush-Ersatz auserkoren. Aktuell steht der Algerier in Diensten des VfL Wolfsburg, ist aber nur von Union St. Gilloise ausgeliehen. Der VfL hat eine Kaufoption. Amoura kommt in dieser Saison auf je neun Treffer und Vorlagen.

    <strong>Guillaume Restes (FC Toulouse)</strong><br>Der FC Bayern beschäftigt sich trotz der Verpflichtung von Jonas Urbig offenbar mit einem weiteren Torwarttalent. Wie die "Bild" berichtet, beobachtet der Rekordmeister aktuell Guillaume Restes vom FC Toulouse. Der 19-Jährige ist Stammkeeper des Ligue-1-Klubs, mit Bayerns Michael Olise gewann er im Vorjahr Olympia-Silber in Paris. Mit Toulouse triumphierte er 2023 im französischen Pokal.

    © 2024 Getty Images

    Guillaume Restes (FC Toulouse)
    Der FC Bayern beschäftigt sich trotz der Verpflichtung von Jonas Urbig offenbar mit einem weiteren Torwarttalent. Wie die “Bild” berichtet, beobachtet der Rekordmeister aktuell Guillaume Restes vom FC Toulouse. Der 19-Jährige ist Stammkeeper des Ligue-1-Klubs, mit Bayerns Michael Olise gewann er im Vorjahr Olympia-Silber in Paris. Mit Toulouse triumphierte er 2023 im französischen Pokal.

    <strong>Hugo Ekitike (Eintracht Frankfurt)</strong><br>Wird Hugo Ekitike bei Eintracht Frankfurt der nächste Omar Marmoush? In Sachen Ablöse ist das gut möglich, denn wie die "Bild" berichtet, liegt sein Preisschild bereits jetzt bei 80 Millionen Euro.  Sein Vertrag in Frankfurt läuft bis 2029, und wie es heißt, sieht der Plan mit dem Stürmer vor, dass er noch eine Saison, also bis 2026, bei den Hessen spielt. In dieser Spielzeit steht er in der Liga bei zwölf Toren und drei Vorlagen.

    © Laci Perenyi

    Hugo Ekitike (Eintracht Frankfurt)
    Wird Hugo Ekitike bei Eintracht Frankfurt der nächste Omar Marmoush? In Sachen Ablöse ist das gut möglich, denn wie die “Bild” berichtet, liegt sein Preisschild bereits jetzt bei 80 Millionen Euro. Sein Vertrag in Frankfurt läuft bis 2029, und wie es heißt, sieht der Plan mit dem Stürmer vor, dass er noch eine Saison, also bis 2026, bei den Hessen spielt. In dieser Spielzeit steht er in der Liga bei zwölf Toren und drei Vorlagen.

    <strong>Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)</strong><br>Innenverteidiger Jonathan Tah hat angeblich einen neuen Verein. Wie die spanische "El Mundo Deportivo" schreibt, hat sich der Nationalspieler für einen Wechsel zum FC Barcelona entschieden. Der Vertrag von Tah läuft im Sommer aus, ein Wechsel zu Barca wäre demnach ablösefrei möglich. Fix ist der Wechsel noch nicht, vor allem muss Barcelona vorher Spieler loswerden, um den Nationalspieler überhaupt registrieren zu können.

    © Sven Simon

    Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)
    Innenverteidiger Jonathan Tah hat angeblich einen neuen Verein. Wie die spanische “El Mundo Deportivo” schreibt, hat sich der Nationalspieler für einen Wechsel zum FC Barcelona entschieden. Der Vertrag von Tah läuft im Sommer aus, ein Wechsel zu Barca wäre demnach ablösefrei möglich. Fix ist der Wechsel noch nicht, vor allem muss Barcelona vorher Spieler loswerden, um den Nationalspieler überhaupt registrieren zu können.

    Karim Adeyemi

    Ein Torschuss in der Anfangsphase, der weit am Ziel vorbeigeht. Hat aber ansonsten über weite Strecken überhaupt keine Bindung zum Spiel, weil Dortmund fast ausschließlich über die linke Seite kommt. Hat vor der Pause eine gute Aktion, die Brandt aber nicht vollenden kann. Auch nach der Pause versanden und verunglücken seine Flanken, auch wenn er zwischendurch auf links spielt. In der Schlussphase deutlich auffälliger, doch der Knoten will einfach nicht aufgehen. ran-Note: 4

    Julian Brandt

    Beweist einmal mehr, warum er zuletzt nicht unumstritten war. Läuft 20 Minuten lang planlos über den Platz. Auch er schläft beim Gegentor. Nach einer halben Stunde mit der ersten sehenswerten Aktion mit einem Pass in die Tiefe auf Guirassy, der jedoch zu Fall kommt. Gefühlt ist diese Aktion ein kleiner Weckruf für ihn. Seine Flanke von links (35.) geht haarscharf am rechten Pfosten vorbei. Steht nach einer kurzen Ecke und Kopfballverlängerung von Schlotterbeck im Fünfer goldrichtig, sein Abstauber-Treffer wird wegen hauchdünnem Abseits aberkannt. ran-Note: 3

    Jamie Gittens

    Auch im achten Spiel in Folge ohne Torerfolg. Den Willen kann man ihm aber nicht absprechen. Ist offensiv der auffälligste Dortmunder. Nahezu jeder Angriff geht über seine linke Seite. Holt trotzdem Ecken im zweitstelligen Bereich heraus. Seine Traumflanke führt nur wegen Brandts knapper Abseitsstellung nicht zum Ausgleich. Wird in der 75. Minute für Duranville ausgewechselt. ran-Note: 3

    Serhou Guirassy

    Hat lange Zeit überhaupt keinen Auftrag. Bekommt aber auch keine Bälle. Fällt beim Gegentor durch schlechtes Stellungsspiel auf. Hat in der 71. Minute den Ausgleich auf dem Kopf, der Ball geht aus fünf Metern aber deutlich über die Latte. Normalerweise macht er den. In der Schlussphase dann mit mehr Präsenz. Fälscht in der Nachspielzeit einen Sabitzer-Schuss unglücklich ab. ran-Note: 4

    Einwechselspieler

    Julian Ryerson (ab der 62. Minute für Couto): Bringt mit seinen Flanken mehr Gefahr als Couto. Sichert auch besser ab. ran-Note: 3

    Maximilian Beier (ab der 63. Minute für Bensebaini): Hat nur wenig Bindung zum Spiel. Reiht sich in die schwache Gesamtleistung der Dortmunder ein. ran-Note: 4

    Marcel Sabitzer (ab der 75. Minute für Groß): Hat vereinzelt gute Aktionen, zum Beispiel in der Nachspielzeit, als sein Abschluss unglücklich durch Guirassy abgefälscht wird. ran-Note: 3

    Julien Duranville (ab der 75. Minute für Gittens): Bringt sofort Tempo und Schwung, wirbelt auf der linken Seite. Ist gefühlt der einzige, der sich gegen die Niederlage stemmt. Hätte bei mehr Spielzeit vielleicht mehr ausrichten können. ran-Note: 2

    Waldemar Anton (ab der 92. Minute für Adeyemi): Kommt zu spät, um groß aufzufallen. ohne Bewertung



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  • Bayern, Leverkusen und BVB kassieren bittere Heimpleiten

    Bayern, Leverkusen und BVB kassieren bittere Heimpleiten


    Bundesliga am Nachmittag

    Samstag der Überraschungen: Bayern, Leverkusen und BVB kassieren bittere Heimpleiten

    Das Top-Duo der Fußball-Bundesliga hat im Fernduell gepatzt. Drei Tage vor dem Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League verloren sowohl Spitzenreiter FC Bayern München als auch Meister Bayer Leverkusen. Einen Rückschlag kassierte auch Borussia Dortmund durch eine Heimniederlage gegen Augsburg.

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    FC Bayern München – VfL Bochum 2:3 (2:1)

    Der FC Bayern rotiert und verliert in Unterzahl. Beim Feier-Spiel zum 125. Klub-Jubiläum und drei Tage nach dem 3:0-Sieg in der Champions League gegen Bayer Leverkusen stand nur Leon Goretzka erneut in der Startelf. Dennoch brachte Raphaël Guerreiro den Tabellenführer mit einem Doppelpack in der 14. und 28. Minute mit 2:0 in Front. In Abwesenheit von Elfmeter-Souverän Harry Kane schoss Serge Gnabry einen Foulstrafstoß an den Pfosten. Jakov Medic (31.) gelang für die abstiegsbedrohten Bochumer der Anschlusstreffer. Kurz vor der Pause musste Bayern Joao Palinha nach einem Foul mit Rot vom Platz. Und nach der Pause dann die Wende: Ibrahima Sissoko (51.) und Matus Bero (71.) sorgten für den Bochumer Coup im Abstiegskampf und schockten die Bayern.

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    Bayer Leverkusen – Werder Bremen 0:2 (0:1)

    Auch Leverkusen veränderte drei Tage vor dem Achtelfinal-Rückspiel in der Königsklasse gegen die Bayern die Startformation auf sieben Positionen. Allerdings zunächst ohne positiven Effekt: Die zuletzt kriselnden Bremer gingen durch Romano Schmid (7.) früh in Führung, ein zweites Werder-Tor durch Milos Veljkovic (30.) kassierte der Videoassistent wegen einer Abseitsstellung ein. Zur zweiten Halbzeit kam dann Ausnahmespieler Florian Wirtz, musste aber nach wenigen nach einem Foul verletzt wieder vom Platz. Leverkusen drückte auf den Ausgleich – aber erfolglos. Den Schlusspunkt setzte Justin Njinmah (90.+4) für Werder.

    Borussia Dortmund – FC Augsburg 0:1 (0:1)

    Der BVB ist weiter auf der Suche nach Konstanz. Nach zwei Siegen in der Bundesliga und dem 1:1 gegen den OSC Lille in der Champions League kassierte das Team von Trainer Niko Kovac wieder einen Rückschlag im Kampf um die erneute Qualifikation für die Königsklasse. Jeffrey Gouweleeuw (23.) sorgte mit seinem Treffer für den Sieg der Augsburger in Dortmund. Das vermeintliche Ausgleichstor durch den zuletzt umstrittenen Julian Brandt wurde nachträglich ebenso wegen Abseits aberkannt wie der zweite Treffer für die Gäste durch ein Eigentor von Salih Öczan.

    VfL Wolfsburg – FC St. Pauli 1:1 (0:1)

    Der VfL Wolfsburg hat eine Heimniederlage vermieden und kann weiter auf eine Europacup-Teilnahme in der kommenden Saison hoffen. Mohammed Amoura (70.) rettete den Niedersachsen das Remis. In der ersten Halbzeit hatte Siebe van der Heyden (38.) den abstiegsbedrohten FC St. Pauli in Führung gebracht.

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    Holstein Kiel – VfB Stuttgart 2:2 (1:1)

    Wie St. Pauli hat auch Holstein Kiel einen wichtigen Punkt für den Klassenverbleib gewonnen. Gegen lange in Unterzahl spielende Stuttgarter hatte Steven Skrzybski (30./46.) mit einem Doppelpack die Kieler nach dem 0:1 durch Jamie Leweling (15.) in Führung gebracht. Nachdem Leonidas Stergiou wegen Foulspiels Rot gesehen hatte (52.) gelang Ermedin Demirovic (55.) noch der Ausgleich für den VfB.

    SC Freiburg – RB Leipzig 0:0

    RB Leipzig und sein stark in der Kritik stehender Trainer Marco Rose haben den erhofften Befreiungsschlag verpasst. Beim SC Freiburg mussten sich die Sachsen mit einem 0:0 begnügen, das dürfte die Diskussionen um den 48-jährigen Rose nicht beenden. Im Topspiel der Fußball-Bundesliga reichte die Vorstellung der Gäste nicht für den ersehnten zweiten Rückrundensieg. Das Duell war als mögliches Endspiel für den angezählten Rose gehandelt worden.

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    In der Tabelle liegt Leipzig weiter als Sechster zwei Punkte hinter den Breisgauern (5.) und verpasste auch ein Achtungszeichen im Kampf um die Champions-League-Ränge. Sein Freiburger Trainerkollege Julian Schuster ist mit den Südbadenern dagegen seit sechs Spielen ungeschlagen und darf immer mehr vom Europapokal träumen. Zum sechsten Mal blieb der SC ohne Gegentor – und sorgte damit für zwei Klubrekorde: für die Mannschaft und für Torwart Noah Atubolu persönlich.

    RND/dpa



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  • Couto ohne Impulse – Rückschritt bei Adeyemi: BVB-Noten

    Couto ohne Impulse – Rückschritt bei Adeyemi: BVB-Noten


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  • BVB patzt gegen Augsburgs Defensivkünstler

    BVB patzt gegen Augsburgs Defensivkünstler


    Stand: 08.03.2025 20:08 Uhr

    Borussia Dortmund hat sein Bundesliga-Heimspiel am Samstag gegen den FC Augsburg knapp mit 0:1 (0:1) verloren und zeigte erneut eine Leistung, die Fragen aufwirft.

    Das entscheidende Tor für Augsburg erzielte Jeffrey Gouweleeuw nach einer Standardsituation per Kopf (23. Spielminute). Über weite Strecken schwache und ideenlose Dortmunder verpassten es damit, näher an die Europapokal-Plätze heranzurücken. Vielmehr schloss Augsburg mit nun ebenfalls 35 Punkten zum BVB auf.

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    • 25. Spieltag
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    BVB-Verteidiger Schlotterbeck konsterniert

    “Ich muss mich sammeln heute“, sagte ein enttäuschter Nico Schlotterbeck im Sportschau-Interview nach dem Spiel zur Leistung seiner Dortmunder: “Es ist einfach nicht gut genug gerade.”

    Fünf Bundesliga-Partien ohne Gegentor hat der FCA jetzt vorzuweisen und baute damit den eigenen Vereinsrekord aus. “Wir sind momentan sehr gut drauf, spielen selbstbewusst und treten als Einheit auf. Wir stehen defensiv sehr gut, das fängt aber schon vorne an, wir machen das alles zusammen”, sagte Kapitän und Torschütze Gouweleeuw zur starken Defensivleistung seiner Mannschaft.

    BVB überlegen, Gouweleeuw köpft für FCA ein

    Nach zuletzt überzeugenden Bundesliga-Auftritten (6:0-Sieg gegen Union Berlin und 2:0-Erfolg auf St. Pauli) hatte der BVB unter der Woche in Lille einen durchwachsenen Auftritt hingelegt und unentschieden gespielt. Durchwachsen – eine Beschreibung, die auch sehr gut zum Auftritt der Dortmunder in der ersten Hälfte gegen Augsburg passte.

    Zwar waren die Dortmunder die feldüberlegene Mannschaft, sammelten bis zum Pausenpfiff knapp 60 % der Ballbesitzphasen und verbuchten beachtliche neun zu null Ecken. Überzeugende Zahlen, doch es half wenig: Torgefährlich wurde der BVB überhaupt nicht.

    Die Augsburger hingegen trafen in Folge eines Standards: Marius Wolf schlug einen Freistoß lang in den Strafraum hinein, Gouweleeuw stahl sich im Rücken der BVB-Abwehr davon und köpfte überlegt über Dortmunds Torwart Gregor Kobel hinweg zur Gäste-Führung ein.

    Dortmunds Offensive gegen Augsburg abgemeldet

    Dortmund fiel in der Offensive kaum etwas ein. Die Flügelspieler Jamie Gittens und Karim Adeyemi konnten sich kaum in Szene setzen, aus dem Mittelfeld kamen von Julian Brandt und Pascal Groß kaum Impulse, Stürmer Serhou Guirassy hing in der Luft. Augsburg beschränkte sich vollends auf die Verteidigung, Gouweleeuws Tor war zugleich der einzige FCA-Abschluss im ersten Durchgang.

    Ein Torschuss, der allerdings genügte, um einige Fans des BVB auf die Palme zu bringen: Als Schiedsrichter Deniz Aytekin die Mannschaften zur Pause in die Kabine schickte, begleitete die BVB-Elf ein gellendes Pfeifkonzert.

    VAR im Blickpunkt

    Wenig Fußball, dafür aber viel Aufregung um den Video-Assistant-Referee (VAR) gab es im zweiten Durchgang. Erst traf Brandt, sein Treffer wurde aberkannt, weil Brandt nach dem Kopfball-Zuspiel von Schlotterbeck im Abseits gestanden hatte (50.).

    Es wird diskutiert: Schiedsrichter Aytekin gestikuliert

    Auch die Augsburger jubelten kurz darauf vergebens. Salih Özcan hatte ins eigene Tor getroffen, nachdem wieder Gouweleeuw am langen Pfosten freistehend in Richtung BVB-Tor köpfen durfte. Der VAR erkannte im Zusammenspiel mit Schiedsrichter Deniz Aytekin nach minutenlanger Betrachtung der Szene eine Abseitsstellung.

    Kristijan Jakic hatte Gouweleeuw im Abseits stehend freigeblockt und damit regelwidrig ins Spielgeschehen eingegriffen. “Da gibt es das Thema der Interpretation. Wir als Schiedsrichter müssen das entscheiden, deswegen musste ich auch vor den Monitor“, sagte Aytekin am Sportschau-Mikrofon zur unübersichtlichen Szene.

    Dortmund enttäuscht spielerisch

    Dem Spielfluss taten die VAR-Unterbrechungen und einige Wechsel nicht gut, für den BVB wartete gegen die eingespielte Augsburger Defensive eine Mammut-Aufgabe. Im Vergleich zum ersten Durchgang war mehr Leben, mehr Biss in der Mannschaft, doch spielerisch zeigte der BVB weiterhin rätselhaft wenig.

    Erst in der Schlussphase machte Dortmund Dampf: Guirassys Kopfball (71.) über das Tor war eine erste Annäherung, erneut Guirassy verpasste in der Nachspielzeit mit seinem Schuss aufs lange Eck den Ausgleich. Augsburg verpasste es in Kontersituationen mehrfach, den Sack zuzumachen, doch am Ende stand der knappe Auswärtssieg.

    Dortmund in Leipzig, Augsburg gegen Wolfsburg

    Für den BVB geht es am Mittwoch mit dem Rücskpiel in der Champions League in Lille weiter – eine enorm wichtige Partie, um die schwierige Saison zumindest durch ein Weiterkommen in der Königsklasse aufzupolieren. Am Samstagabend ist Dortmund dann zum Topspiel in Leipzig zu Gast (18.30 Uhr). Augsburg empfängt die Mannschaft aus Wolfsburg (15.03., 15.30 Uhr).

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  • Fehlender Glaube, fehlendes Konzept, fehlende Identität

    Fehlender Glaube, fehlendes Konzept, fehlende Identität


    Die BVB-Führungsebene sitzt auf der Tribüne.

    Fassungslose Gesichter bei den BVB-Verantwortlichen auf der Tribüne. © imago / Team 2

    2 Min Lesezeit

    Ein Armutszeugnis für die BVB-Spieler

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  • Augsburg schockt Dortmund: BVB wird aus dem Stadion

    Augsburg schockt Dortmund: BVB wird aus dem Stadion


    Mit einem Auswärtssieg bei Borussia Dortmund rückt der FC Augsburg an seine Tabellennachbarn heran. Im Bundesliga-Spiel hält die solide Defensive der Augsburger den müden Bemühungen von Borussia Dortmund stand. Gouweleeuws Kopfball bringt den FCA beim 0:1 (0:1) in Führung, während Dortmund vergeblich anrennt.

    Stabile Augsburger

    Der BVB begann wie erwartet druckvoll und Augsburg war mit Defensivarbeit beschäftigt, aber die über die Saison immer solider werdende Grundstabilität der Schwaben reichte komplett aus, um die Dortmunder in Schach zu halten.

    Während die Dortmunder keine zwingenden Torchancen kreierten, reichte den Augsburgern ein Standard in der 23. Minute, um überraschend in Führung zu gehen. Jeffrey Gouweleeuw wurde bei einem weiten Freistoß von Marius Wolf nicht gedeckt und der Kapitän köpfte in hohem Bogen über den Ex-Augsburger Torwart Gregor Kobel hinweg zum 1:0.

    Zwei Abseitstore

    Dass Augsburg nach der Führung keinen Druck hatte, merkte man der Partie an. Es wurde viel über Torhüter Finn Dahmen aufgebaut, der zuletzt vier Spiele am Stück eine weiße Weste behielt. Für den FCA lief es optimal, während die BVB-Anhänger ihr Team ausbuhten, nachdem Pascal Groß kurz vor der Pause die neunte Dortmunder Ecke ins Aus bugsierte.

    In der 50. Minute zählte der vermeintliche Ausgleich von Julian Brandt nicht. Nach einem kurz ausgeführten Eckball flankte Jamie Gittens auf den zweiten Pfosten, dort legte Schlotterbeck zu Brandt, der allerdings knapp im Abseits stand. Zehn Minuten später zählte auch das 2:0 des FCA wegen Abseits nicht. Wieder hatte Marius Wolf einen Freistoß gekonnt in den Sechzehner gebracht und wie beim 1:0 köpfte erneut Gouweleeuw. Der Lösungsversuch von Salih Özcan landete im eigenen Tor, doch Gouweleeuw hatte zuvor im Abseits gestanden.

    Starke Abwehrleistung des FCA – beste Defensive Europas

    Der BVB versuchte es im Anschluss vor allem mit Flanken. Eine gute Chance hatte Serhou Guirassy in der 71. Minute, doch der Stürmer köpfte den Ball über die Latte. Die Augsburger schienen sich wohl zu fühlen in ihrer Position. Die Schwaben konnten tief stehen und schafften es, den Strafraum zu verbarrikadieren. Gute 15 Minuten vor Schluss verteidigte der starke Chrislain Matsima mit einer sehenswerten Grätsche gekonnt gegen Maximilian Beier.

    Eine Konterchance in der 90. Minute ließen die Gäste liegen und Serhou Guirassy versuchte in der Nachspielzeit nochmal durch die letzte Kette des FCA zu schießen, schoss aber am Tor von Dahmen vorbei. Der Augsburger Keeper holte sich gegen ein schwaches Borussia Dortmund die fünfte weiße Weste in Folge ab und baute damit seinen Vereinsrekord aus. Das schaffte er auch dank einer starken Abwehrleistung des Teams von Trainer Jess Thorup. Seit Neujahr 2025 ist kein Team in Europa so defensivstark wie der FCA.



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