Schlagwort: Bundesliga

  • Bundesliga heute: Bremen – Hoffenheim LIVE im TV, Liveticker…

    Bundesliga heute: Bremen – Hoffenheim LIVE im TV, Liveticker…


    Der SV Werder Bremen empfängt heute die TSG Hoffenheim. Der Anstoß ist um 15:30 Uhr im Weserstadion. SPORT1 erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Liveticker verfolgen können.

    Das heutige Duell zwischen dem SV Werder Bremen und der TSG Hoffenheim im Weserstadion birgt eine besondere Vorgeschichte. In der Hinrunde gelang den Bremern ein historisches Comeback, als sie einen 0:3-Rückstand nach nur zwölf Minuten in einen 4:3-Sieg verwandelten.

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    Jens Stage war der Held des Tages mit einem Dreierpack, seinem einzigen in 78 Bundesliga-Spielen. Diese Partie bleibt ein Highlight in Werders Bundesliga-Geschichte, da es das erste Mal war, dass sie einen Drei-Tore-Rückstand drehten.

    Bremen – Hoffenheim LIVE im TV, Livestream, Ticker

    • TV: DAZN
    • Livestream: DAZN
    • Liveticker: SPORT1

    Trotz des spektakulären Sieges in der Hinrunde hat Werder Bremen zu Hause gegen die TSG Hoffenheim in den letzten Jahren wenig Grund zur Freude gehabt. Die Bremer sind seit neun Bundesliga-Heimspielen gegen Hoffenheim sieglos, was die längste derartige Serie gegen einen aktuellen Bundesliga-Gegner nach dem FC Bayern München darstellt.

    Die Mannschaft von Ole Werner wird daher besonders motiviert sein, diese Serie heute zu durchbrechen und den ersten Heimsieg gegen die TSG seit langer Zeit zu feiern.

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    Marius Bülter als Werder-Schreck

    Ein Spieler, den die Bremer besonders im Auge behalten müssen, ist Marius Bülter von der TSG Hoffenheim. Bülter hat gegen keinen anderen Verein so oft getroffen wie gegen Werder Bremen.

    In der Hinrunde erzielte er einen Doppelpack gegen die Bremer, und auch in der Vergangenheit hat er mit einem Doppelpack für Union Berlin in Bremen auf sich aufmerksam gemacht. Hoffenheims Trainer Christian Ilzer wird hoffen, dass Bülter seine beeindruckende Bilanz gegen Werder fortsetzen kann, um wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sichern.

    Sonntagsfluch für beide Teams

    Sowohl Werder Bremen als auch die TSG Hoffenheim haben in dieser Saison Probleme an Sonntagen. Hoffenheim konnte in dieser Bundesliga-Saison noch kein einziges Sonntagsspiel gewinnen und ist damit in dieser Wertung aktuell das schwächste Team der Liga.

    Werder Bremen hat seine letzten drei Sonntagsspiele allesamt verloren. Dieses Duell könnte also für beide Mannschaften die Gelegenheit bieten, ihren Sonntagsfluch zu brechen und wichtige Punkte zu sammeln, um ihre jeweiligen Saisonziele zu erreichen.

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    Wird SV Werder Bremen gegen TSG Hoffenheim heute im Free-TV übertragen?

    Nein, das Spiel wird nicht im Free-TV zu sehen sein.

    Bundesliga heute: Wo wird SVW gegen TSG im TV & Stream übertragen?

    Das Spiel kann live bei DAZN verfolgt werden.

    Bundesliga: SV Werder Bremen gegen TSG Hoffenheim im Liveticker bei SPORT1 verfolgen

    Sie können das Spiel im Liveticker auf SPORT1 verfolgen. Klicken Sie auf den Link, um zum Liveticker zu gelangen: SV Werder Bremen gegen TSG Hoffenheim im Liveticker bei SPORT1

    Möchten Sie auch andere Bundesliga-Partien im Ticker verfolgen, können Sie in unserer Liveticker-Übersicht fündig werden.

    Highlights auf den digitalen SPORT1 Plattformen

    SPORT1 bietet neben dem Topspiel der 2. Bundesliga im Free-TV auch eine umfangreiche Highlight-Berichterstattung zur Bundesliga!

    Fans können auf den digitalen Kanälen von SPORT1 jeweils ab Montag, 0:00 Uhr, on-demand alle Highlights des jeweiligen Spieltags in Videoclips erleben.

    Die Highlight-Videos stehen anschließend bis zum Saisonende zur freien Verfügung auf Abruf.



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  • 2. Bundesliga: Kohfeldt erhebt schwere Vorwürfe

    2. Bundesliga: Kohfeldt erhebt schwere Vorwürfe


    Darmstadts Trainer Florian Kohfeldt holt nach der Niederlage in Braunschweig zu einem verbalen Rundumschlag gegen den Gegner und den Schiedsrichter aus.

    Florian Kohfeldt war nach der 0:1-Niederlage seines SV Darmstadt 98 bei Eintracht Braunschweig auf 180. Wütend schimpfte der Coach der Lilien immer wieder mit erhobenem Zeigefinger in Richtung der Braunschweiger Bank.

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    „Das Verhalten der Braunschweiger Bank – da nehme ich Daniel Scherning ausdrücklich aus – war in unsere Richtung auch an der Grenze. Es ist schwierig, dass ich dann Gelb kriege, weil ich mich mit dem Schiedsrichter beschäftige, und ich werde da von der Seite die ganze Zeit angegangen“, sagte Kohfeldt bei Sky. „Das ist ein Niveau, das ganz sicher nicht ins Fernsehen gehört.“

    Kohfeldt kritisiert Schiedsrichter

    Seinen Trainerkollegen Scherning nahm er explizit aus. „Daniel kann da gar nichts dafür“, sagte Kohfeldt, der im Zusammenhang mit dem Verhalten der Braunschweiger auch Schiedsrichter Max Burda kritisierte: „Sie haben sich jeglicher Mittel bedient, was in solchen Spielen dann scheinbar zum Erfolg führt. Dafür haben wir auch jemanden auf dem Platz, der sowas eindämmen muss. Das ist heute nicht gelungen.“

    Zugleich erhob Kohfeldt schwere Vorwürfe gegen die Braunschweiger Spieler. „Es gab die eine oder andere Situation, die uns nicht so gefallen hat von Braunschweiger Seite. Die sind schon an die Grenzen des Erlaubten gegangen, was das Thema Schauspielerei, Liegenbleiben usw. angeht“, sagte der Darmstädter Coach.

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    Kohfeldt erhebt Vorwürfe: „Das ist halt peinlich“

    Und der 42-Jährige ergänzte: „Das ist halt peinlich, gefühlt zweimal den Krankenwagen zu rufen und dann direkt wieder aufs Feld zu rennen. Dann wird es auf Dauer schwierig, die Glaubwürdigkeit für Kopfverletzungen hochzuhalten. Da haben wir alle eine Verantwortung. Der ist der Spieler heute sicherlich nicht gerecht geworden.“

    Kohfeldt spielte dabei mutmaßlich auf eine Szene in der Nachspielzeit an. Bei einem Angriff der Darmstädter wurde Braunschweigs Robert Ivanov bei einem Klärungsversuch von seinem Teamkollegen Paul Jaeckel mit dem Fuß im Gesicht getroffen, woraufhin Ivanov zu Boden ging.

    Es wurde zunächst eine schlimmere Verletzung befürchtet, Sanitäter standen bereits mit einer Trage auf dem Feld. Ivanov konnte aber letztlich weiterspielen.

    Lino Tempelmann (60.) erzielte den Treffer des Tages und fügte Darmstadt und Kohfeldt damit die vierte Niederlage in Serie zu.



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  • Borussia Dortmund beim VfL Bochum: Noten der BVB-Stars

    Borussia Dortmund beim VfL Bochum: Noten der BVB-Stars


    Der BVB rutscht in der Bundesliga immer tiefer in die Krise. Kurz nach dem überzeugenden 3:0-Sieg bei Sporting Lissabon zeigen sich die Borussen in Bochum von ihrer schwächsten Seite. Am Ende steht eine verdiente 0:2-Niederlage. Die Noten der BVB-Stars.

    Borussia Dortmund kommt in der Bundesliga einfach nicht auf einen grünen Zweig. Wenige Tage nach dem souveränen 3:0-Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon, unterliegt das Team von Niko Kovac im kleinen Revierderby beim VfL Bochum mit 0:2.

    Die Borussen fanden von Beginn an nicht in die Partie und mussten in der 33. und 35. Minute einen Doppelschlag von Giorgos Masouras hinnehmen. Serhou Guirassy hatte in der besten Dortmunder Phase kurz vor der Pause zwei gute Gelegenheiten, vergab diese aber.

    ran hat die Noten und Einzelkritiken der Profis der Schwarz-Gelben.

    Gregor Kobel

    Der BVB-Keeper sieht bereits in der Anfangsphase den ein oder anderen Angriff auf sein Tor zu rollen und muss in der achten Minute einen Masouras-Schuss parieren. Inmitten einer eigentlich ruhigeren Phase lassen seine Vorderleute ihn gleich zweimal in Stich. Zwar kann Kobel beim 0:1 noch den Fuß an den Hofmann-Abschluss bringen, jedoch drückt Masouras den Ball zur Sicherheit über die Linie. Kurz darauf bleibt der Schweizer im Eins-gegen-Eins mit Masouras chancenlos. In der zweiten Hälfte kann sich der Torwart gleich mehrmals auszeichnen und pariert insbesondere nach einem Couto-Fehler stark gegen Holtmann. ran-Note: 3

    Das Wichtigste zur Bundesliga in Kürze

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    Niklas Süle

    Der eigentliche Innenverteidiger muss aufgrund des Fehlens von Julian Ryerson rechts hinten ran und erwischt einen gebrauchten Nachmittag. Bereits beim 0:1 destabilisiert er mit seinem Herausrücken die Abwehrkette. Beim 0:2 trifft den 29-Jährigen durch einen kapitalen Fehlpass in den Lauf von Masouras die Hauptschuld am Gegentreffer. Im zweiten Abschnitt zeigt sich Süle etwas stabiler, aber auch verständlicherweise nicht ganz frei von Verunsicherung. Nach gut einer Stunde ist sein Arbeitstag zu Ende. ran-Note: 5

    Niklas Süle
    Niklas Süle© Kirchner-Media

    Emre Can

    Im Gegensatz zu einigen seiner Kollegen überzeugt der Kapitän mit einer guten Körpersprache. Mit seiner Athletik und Physis gelingt es Can immer wieder, komplizierte Duelle mit Masouras und Hofmann für sich zu entscheiden. In der zweiten Halbzeit stemmt er sich phasenweise als einziger Borusse sichtbar gegen die Niederlage. Gewiss ist der Kapitän nicht immer von Kritik freizusprechen, in diesem Spiel kann er sich jedoch am wenigsten vorwerfen. Lediglich im Spielaufbau verzeichnet Can kleinere Wackler. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck

    Der Innenverteidiger kommt in der vierten Minute bei der ersten Chance von Masouras zu spät und bringt auch im Anschluss nicht immer die geforderte Körperlichkeit ins Spiel. Mit dem Ball am Fuß findet Schlotterbeck jedoch immer wieder gute Lösungen und scheitert in der 45. Minute nur knapp mit einem gefährlichen Kopfball. Insgesamt präsentiert sich der Abwehrmann aber zu passiv und stemmt sich kaum gegen die Pleite. ran-Note: 4

    Daniel Svensson

    Der Winter-Neuzugang macht auf seiner linken Seite keine großen Fehler und stabilisiert die linke Abwehrseite mit einer guten Zweikampfquote. Nach vorn bleibt Svensson aber über die gesamte Distanz absolut harmlos und setzt keinen einzigen wirklichen Akzent. Läuft ein Team so lange einem Rückstand hinterher, wäre zumindest der ein oder andere Ausflug eigentlich wünschenswert. ran-Note: 4

    Marcel Sabitzer

    Der Österreicher agiert als defensiverer Part neben Groß, kann dem BVB-Spiel aber nicht die nötige Struktur geben. Sabitzer zeigt sich zwar sehr bemüht, sieht jedoch beim 0:1 nicht gut aus, als er sich in der Abwehrkette positioniert, jedoch zu spät auf den Tiefenlauf von Hofmann reagiert. Auch sonst macht der frühere Münchner in der Defensiv-Bewegung nicht die beste Figur. Wird nach einer enttäuschenden ersten Halbzeit durch Salih Özcan ersetzt. ran-Note: 5

    Marcel Sabitzer
    Marcel Sabitzer© DeFodi Images

    Pascal Groß

    Der Routinier zeigt sich in Halbzeit eins mit Ball am Fuß abgeklärt und stößt auch immer wieder selbst in offensiven Zonen vor. Die ganz große Gefährlichkeit strahlt der Mittelfeldmann dabei aber nicht aus. Im zweiten Abschnitt taucht Groß fast in Gänze ab und kommt zu selten in die Zweikämpfe. Das kann er definitiv besser. ran-Note: 4

    Julian Brandt

    Der offensive Mittelfeldspieler sticht zu Beginn positiv heraus, indem er die erste Kopfballchance durch Groß per Flanke und kurz danach die Gelegenheit von Guirassy per Steckpass einleitet. Nach einem ordentlichen Abschluss in der 15. Minute genehmigt sich der 28-Jährige aber eine ziemlich lange Kreativ-Pause. Zwar laufen in Durchgang zwei die meisten Angriffe irgendwie über Brandt, jedoch bleiben klar positive Aktionen aus. Für wenig Gefahr sorgen auch seine Freistöße aus teilweise guten Positionen. ran-Note: 4

    Julian Brandt
    Julian Brandt© Kirchner-Media

    Karim Adeyemi

    Manchmal kann man Feuer am besten durch Feuer bekämpfen. Der pfeilschnelle Adeyemi bekommt gegen den ebenso schnellen Holtmann in Durchgang eins überhaupt keinen Stich. Nach der Pause dringt der Außenstürmer erstmals gefährlich durch und sichert seinem Team eine aussichtsreiche Freistoßposition. Mehr gelingt Adeyemi trotz seiner Mühen nicht. Immerhin stört er kurz vor seiner Auswechslung Holtmann vielleicht entscheidend bei dessen Groß-Chance. ran-Note: 4

    Jamie Gittens

    Der junge Engländer findet schwer in die Partie und benötigt gut 20 Minuten Zeit, um ein wenig aufzutauen. Gittens meldet sich in der 22. Minute durch ein gelungenes Dribbling und eine Ablage auf Groß an. Kurz vor der Pause findet er Guirassy, der am langen Pfosten aber nicht einnetzen kann. In Durchgang zwei kann der Außenstürmer bis auf eine Ablage auf Brandt kaum Akzente setzen und wird nach nicht mal einer Stunde ausgewechselt. Muss abseits des Platzes dann noch von Anton beruhigt werden. ran-Note: 4

    Serhou Guirassy

    Der Goalgetter verzeichnet in der elften Minute seine erste Top-Chance, scheitert jedoch am bärenstark reagierenden Horn. Im Anschluss sieht man von Guirassy wenig, ehe er vor der Pause gleich zweimal aus kürzester Distanz gefährlich wird, aber das Tor nicht trifft. Nach dem Seitenwechsel hängt der Stürmer dann völlig in der Luft. Ein ungewohnt schwacher Auftritt. ran-Note: 5

    Serhou Guirassy
    Serhou Guirassy© Kirchner-Media

    Einwechselspieler des BVB

    Salih Özcan: Kommt zur Pause für den enttäuschenden Sabitzer und spielt einen unauffälligen Part im Mittelfeld. Zwar setzt der Rückkehrer den ein oder anderen Akzent, verzeichnet aber auch Ballverluste und bringt nur 60 Prozent seiner Pässe an den Mann. ran-Note: 4

    Maximilian Beier: Will nach seiner Einwechslung in der  58. Minute Akzente setzen, wird jedoch kaum mal gefährlich. Seine wenigen Abschlüsse verfehlen den Kasten deutlich. ran-Note: 4

    Yan Couto: Kommt nach gut einer Stunde für Süle, führt sich aber direkt mit einem schweren Fehler ein. Darf sich bei Kobel bedanken, dass sein Ballverlust gegen Masouras nicht mit einem Gegentor bestraft wird. ran-Note: 5

    Julien Duranville: Wirbelt nach seiner Einwechslung in der 64. Minute und wird mit Dribblings und Hereingaben zumindest im Ansatz gefährlich. ran-Note: 3

    Giovanni Reyna: Kommt in der 80. Minute für Groß. ran-Note: Ohne Bewertung



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  • Borussia Dortmund: Mit dieser Mannschaft ist nichts zu gewinnen

    Borussia Dortmund: Mit dieser Mannschaft ist nichts zu gewinnen


    Borussia Dortmund geht beim Tabellenletzten in Bochum baden. Wieder einmal läutet ein vermeintlicher Leistungsträger die Pleite ein. Und nach dem Rückstand kommt statt eines Sturmlaufs nur ein laues Lüftchen. BVB-Fans muss so angst und bange werden. Ein Kommentar.

    Von Martin Jahns

    Borussia Dortmund bleibt auch beim VfL Bochum seinem Saison-Motto treu: Nach einem Schritt voran folgt zwangsläufig einer zurück. Oder eher zwei.

    3:0 gewann der BVB unter der Woche nach einer vielversprechenden zweiten Hälfte bei Sporting Lissabon. Nun setzte es für den letztjährigen Champions-League-Finalisten beim bis dato Tabellenletzten VfL Bochum eine völlig verdiente 0:2-Pleite. Dass die nicht höher ausfiel, hatte die Borussia noch Gregor Kobel zu verdanken.

    Auch unter Niko Kovac, der als erster BVB-Coach seit 1984 seine ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren hat, bleibt die Inkonstanz Dortmunds größtes Problem. Gerade einmal ein Sieg gelang dem mit Stars gespickten Team in den jüngsten sieben Bundesligaspielen. Gegen die Abstiegskandidaten Bochum und Kiel setzte es dabei in zwei Partien insgesamt sechs Gegentore – indiskutabel für einen Klub mit Champions-League-Ambitionen.

    Und auch in Bochum waren es haarsträubende individuelle Fehler, die die Niederlage einläuteten: Niklas Süle legte ein Gegentor mit einem verkorksten Rückpass mustergültig vor. Ein Ballverlust vom letzten Mann Yan Couto hätte in der zweiten Hälfte für das 0:3 sorgen können, wenn Kobel nicht zweimal glänzend pariert hätte.

    BVB in Bochum: Ein Aufbäumen sieht anders aus

    Dass Bochum trotzdem nicht mehr zittern musste, lag auch an Dortmunds zahnloser Offensive: Am Ende stand es bei den Torschüssen 18:17 für den VfL.

    Serhou Guirassy hätte sein Team vor der Pause zweimal zurück ins Spiel bringen können, doch die Sturmhoffnung vergab zweimal kläglich. Besonders enttäuschend aus Dortmunder Sicht: In der zweiten Hälfte folgte nicht etwa ein BVB-Sturmlauf beim Außenseiter. Stattdessen hatte Bochum noch mehrfach die Chance auf den endgültigen Knockout.

    Stellvertretend für die indiskutable Dortmunder Angriffsleistung war der hadernde Jamie Gittens, der nach seiner Auswechslung außer sich war und von Waldemar Anton beruhigt werden musste. Es war noch die kämpferischste Szene, die man von einem BVB-Spieler im Derby sehen konnte.

    Was bleibt, ist die bittere Erkenntnis, dass dem Team noch immer das fehlt, was der damalige Interimstrainer Mike Tullberg schon vor Wochen forderte: die Bereitschaft, in unbequemen Spielen auch einmal durch Kompromisslosigkeit und Kampf Erfolge zu erzwingen.

    Stattdessen gab Dortmund das Mittelfeld über weite Strecken der zweiten Hälfte fast kampflos an die Bochumer ab. “Wir haben es nicht geschafft, dagegenzuhalten”, sagte Kobel nach dem Schlusspfiff bei “Sky”. Teamkollege Nico Schlotterbeck bemängelte, dass “die Basics fehlen”. Ein Offenbarungseid!

    BVB inzwischen wie Heidenheim und St. Pauli

    So wurde auch den BVB-Verantwortlichen – wieder einmal – aufgezeigt: Mit dieser Mannschaft ist aktuell kein Blumentopf zu gewinnen. Es fehlt noch immer ein Spieler auf dem Feld, an dem sich strauchelnde Teamkollegen hochziehen können. Stattdessen stehen selbst vermeintliche Säulen wie Süle oder Marcel Sabitzer neben sich.

    Nun findet sich der BVB in einer Riege mit dem 1. FC Heidenheim und dem FC St. Pauli wieder, den einzigen anderen Teams, die diese Saison gegen Bochum verloren haben.

    Und auch in der Tabelle rückt Dortmund mit einer inzwischen negativen Tordifferenz langsam aber sicher in ähnliche Gefilde wie die vermeintlichen Leichtgewichte. Und das so langsam völlig zu Recht.



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  • Trotz starkem Florian Wirtz: Minimalismus des FC Bayern…

    Trotz starkem Florian Wirtz: Minimalismus des FC Bayern…



    analyse

    Stand: 15.02.2025 23:01 Uhr

    Eine Mannschaft des FC Bayern, die so defensiv und destruktiv spielt, sucht in der Bundesliga-Historie ihresgleichen. Bayer 04 Leverkusen verpasst es, die große Überlegenheit zu einem Sieg zu nutzen – und das Titelrennen spannend zu halten.

    Jörg Strohschein

    Es war ein Lächeln, das viel von seinem Innenleben verriet. Jamal Musiala wusste wenige Sekunden nach dem Abpfiff, dass dieses 0:0 seines FC Bayern bei Bayer 04 Leverkusen viel mit Geschick aber noch mehr Glück zustande kam. “Es gibt etwas kleines Positives heute”, sagte der Offensivspieler später – und meinte damit einzig das Ergebnis.

    • Zum Live-Ticker: Leverkusen – München
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    • 22. Spieltag
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    Die Spieler aus München ließen sich dann auch von ihren Fans feiern. Denn ihr Ziel hatten sie trotz dieser biederen Vorstellung erreicht. “Wichtig war, dieses Spiel nicht zu verlieren”, sagte FCB-Torhüter Manuel Neuer. Mehr musste zu der Herangehensweise der Münchner eigentlich nicht mehr gesagt werden.

    Sportschau, 15.02.2025 20:46 Uhr

    Alonso: “Sprechen im April über die Meisterschaft”

    Es bleibt nun bei acht Zählern Vorsprung in der Tabelle vor der Werkself – und damit dürfte im Meisterrennen eine Vorentscheidung bereits am 22. Spieltag zugunsten des FCB gefallen sein. “Es gibt noch zwölf Spiele in der Bundesliga. Wir sprechen im April“, sagte Bayer-Trainer Xabi Alonso – und wirkte wenig hoffnungsvoll. “Und es gibt ja auch noch andere Wettbewerbe”, ergänzte er.

    Ganze zwei Torannäherungen hatte der FCB zustande gebracht, was einen X-Goal-Wert – welcher die Torgefahr eines Teams währende eines Spiels misst – von 0,14 (Leverkusen: 2,2) entspricht. So ungefährlich und auch überfordert war das eigentlich Tor-reichste Team der Liga (65 Tore) noch nie. Und auch die Dominanz der Leverkusener dürfte geradezu erschreckend auf die Münchner während der 90 Minuten gewirkt haben.

    Kompany: “Wir mussten verteidigen”

    “Wir haben wettbewerbsübergreifend über 100 Tore geschossen und spielen sonst immer dominant. Heute hat Leverkusen dominant gespielt. Wir nehmen den Punkt mit”, sagte der Bayern-Trainer und wollte damit eine kritische Diskussion über seine Mannschaft verhindern und dem Thema in der Entstehung die Luft nehmen. “Wir mussten verteidigen. Das haben meine Spieler hervorragend gemacht”, sagte er und erfreute sich an diesem Minimalismus.

    Dass die Leverkusener mit diesem Ergebnis aber schwer haderten, war nicht nur dem mit Abstand besten Spieler des Abends, Florian Wirtz, nach dem Schlusspfiff anzusehen. Der 21-Jährige schlug unmittelbar nach dem Abpfiff immer wieder die Hände vor sein Gesicht – und die Wörter, die dabei leise aus seinem Mund sprudelten, waren sicher nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

    Nur das Toreschießen funktionierte nicht

    Dabei hatten er und seine Kollegen alles versucht. Eigentlich hatte ja auch alles im Leverkusener Spiel funktioniert. Das hohe Pressing, die vielen Ballgewinne, die Taktik mit kleinen schnellen Spielern die hünenhafte Bayern-Abwehr immer wieder zu übertöpeln, zahlte sich in einer Vielzahl von Torchancen aus.

    Nur das Toreschießen funktionierte trotz einer Torschussbilanz von 16:2 und drei Aluminium-Treffern nicht. Wie zuletzt schon in Wolfsburg. Es war das zweite torlose Spiel in Folge.

    Wirtz gewinnt Duell mit Musiala deutlich

    Wirtz hatte auch das mit so großer Spannung erwartete Duell mit Musiala klar für sich entschieden. Der Offensivmann war genau der Antreiber, den sie in Leverkusen so verehren.

    Vier Torschüsse, etliche Torschussvorlagen, 22 gewonnene Zweikämpfe, 12,14 Kilometer Laufleistung – in jeder Statistik lag der Leverkusener deutlich vor seinem Münchner Pendant, das mit seinem Team ausschließlich im Verteidigungsmodus verharrte und keinerlei Akzente setzen konnte. Aber auch Wirtz vermochte es nicht, trotz einer riesigen Schusschance kurz vor Schluss, die Partie zu entscheiden – und die Meisterschaft offen zu halten.

    Sportschau, 15.02.2025 20:58 Uhr

    Fantastisches Bayer-Spiel ohne Tore

    Während die Münchner sich nicht mehr länger mit dieser Partie befassen müssen und sich nun vollständig auf das Rückspiel in der Champions League am Dienstag gegen Celtic Glasgow konzentrieren können, dürfte der Werkself diese Partie noch länger nachhängen.

    Das häufige Glück aus der Vorsaison, in der die Werkself so manche Partie in den letzten Minuten noch für sich entschieden hat, ist kaum noch vorhanden. Ein Makel, der die Titelverteidigung kaum noch möglich macht.

    “Es war ein fantastisches Spiel von uns, das beste gegen Bayern in diesem Jahr. Wir haben es nur verpasst, ein Tor zu erzielen. Wir sind natürlich nicht happy mit dem Ergebnis“, sagte Alonso fast schon trotzig – und sah dabei äußerst gequält aus.

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  • Bochum versetzt BVB den nächsten Nackenschlag

    Bochum versetzt BVB den nächsten Nackenschlag


    Stand: 15.02.2025 21:31 Uhr

    Borussia Dortmund hat beim VfL Bochum die nächste Niederlage in der Fußball-Bundesliga kassiert – es ist die neunte am 22. Spieltag, nur Platz 11. Der BVB ließ vorne Chancen liegen und leistete sich hinten Aussetzer. So gewannen die ersatzgeschwächten Bochumer von Dieter Hecking in der Fußball-Bundesliga am Samstag mit 2:0 (2:0).

    Verantwortlich für den Bochumer Sieg war ein Doppelschlag von Georgios Masouras in Halbzeit eins, bei dem er zum Teil tatkräftige Mithilfe vom BVB hatte. Der Grieche, im Winter von Olympiakos Piräus zum VfL gewechselt, drückte einen Schuss von Philipp Hofmann, der aller Wahrscheinlichkeit nach von selbst ins Tor gegangen wäre, über die Linie. Da BVB-Keeper Gregor Kobel noch den Schuh an den Ball gebracht hatte, ging der Mittelstürmer auf Nummer sicher (33. Minute).

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    • 22. Spieltag
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    Einen kompletten Aussetzer leistete sich Niklas Süle nur zwei Minuten später, als er in Bedrängnis den Ball zurückspielte, aber dies mit viel zu wenig Präzision und Schwung machte und so den Ball perfekt in den Lauf des lauernden Bochumer Angreifers spielte. Der ließ mit einem Lupfer Kobel erneut keine Chance (35.). Süle war nach längerer Verletzungspause zurück in die Abwehr der Schwarz-Gelben gekommen, litt aber sichtlich an mangelnder Matchpraxis.

    “Es ist schwer, dafür eine Erklärung zu haben”, sagte Kobel nach der Partie zur Sportschau, “wir wussten was kommt. Der Coach hat uns genau vorbereitet. Sie sind super aggressiv, sie versuchen zu pressen. Uns hat nichts überrascht, aber trotzdem haben wir es nicht geschafft, dagegenzuhalten.” “Es war heute für mich emotional, wieder in der Bundesliga im Tor zu stehen”, sagte Horn am ARD-Mikrofon, “ich bin dem VfL unglaublich dankbar, dass ich mich hier wieder zeigen durfte.” Und er fügte hinzu: “Ich habe der Mannschaft in der einen Szene gut weiterhelfen können, und ich bin unfassbar stolz auf die gesamte Leistung der Mannschaft.”

    Horn mit Bundesliga-Comeback für Bochum

    Zu diesem Zeitpunkt hatte Timo Horn im Tor der Gastgeber gezeigt, dass er auch in drei Jahren Bundesliga-Abwesenheit nichts verlernt hatte. Als Serhou Guirassy Erhan Masovic mit einem Haken aussteigen ließ und freistehend aus elf Metern abzog, ahnte der erfahrene Keeper die Schussrichtung und zeigte eine Topparade gegen den Dortmunder Mittelstürmer (11.). Zuvor war Masouras mit einem Schussversuch an Kobel gescheitert (4.). Auch kurz vor der Pause ließ Guirassy bei zwei dicken Chancen mindestens den sicheren Ausgleich liegen.

    Horn hatte im Sommer 2023 nach zwölf Jahren beim 1. FC Köln keinen neuen Vertrag bekommen, und war im Sommer 2024 von RB Salzburg als Ersatzkeeper nach Bochum gewechselt.

    Bochum ersatzgeschwächt

    Bochums Trainer Dieter Hecking musste auf gleich vier Stammspieler verzichten: Patrick Drewes, Maximilian Wittek, Felix Passlack und Topstürmer Myron Boadu mussten allesamt passen. Dennoch zeigten die vom Abstieg stark bedrohten Gastgeber so gut wie keine Abstimmungsschwierigkeiten.

    Dortmund bemühte sich um Stabilität, wirkte aber trotz des Erfolges in der Champions League bei Sporting Lissabon nicht übermäßig selbstbewusst und zeigte vor allem eine veritable Abschlussschwäche.

    BVB lässt Chance um Chance liegen

    So hielt im zweiten Spielabschnitt Horn erneut sicher einen Schuss von Julian Brandt, der aus der Drehung aber viel zu zentral abschloss.

    Dortmund hingen die vergebenen drei Chancen von Guirassy und die Mithilfe von Süle wie Blei in den Klamotten. Dafür nutzten die Gastgeber den Raum, den der große Ruhrgebiets-Nachbar ließ: Tom Krauß bediente Gerrit Holtmann, der aber für den Abschluss zu viel Zeit brauchte. Karim Adeyemi konnte stören und Kobel klären.

    Dortmunds Kobel verhindert dritten Masouras-Treffer

    Und Kobel musste weiter alles zeigen, was ihn zum Toptormann macht: Mit einem Blitzreflex verhinderte er den dritten Treffer von Masouras, dem diesmal der gerade eingewechselte Dortmunder Yan Couto den Ball “überlassen” hatte (69.).

    Doch was Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac auch probierte – es fruchtete nicht. Der für Jamie Gittens in die Partie genommene Maxi Beier blieb blass, Julien Duranville konnte kaum Akzente setzen.

    Zwar warf die Borussia in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne, aber die Gäste ließen jegliche Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit vermissen und sind zur Zeit nicht besser als “untere Tabellenhälfte”.

    Hecking: “Richtig geiles Spiel von meiner Mannschaft”

    “Ein richtig geiles Spiel von meiner Mannschaft habe ich heute gesehen”, sagte ein hochzufriedener Hecking zur ARD, “ich fühle eine große Zufriedenheit, dass alles, was wir uns vorgenommen haben, aufgegangen ist.” Und mit Blick auf Horn sagte der Coach: “Es freut mich für Timo, dass er uns mit seiner Weltklasse-Parade gegen Guirassy so geholfen hat.” Sein Kollege Niko Kovac musste nach der zweiten Niederlage im zweiten Bundesligaspiel als BVB-Trainer zugeben: “Wenn man einen ‘Exspected goals’-Wert von drei hat und man macht keinTor, dann ist das nachlässig. In der zweiten Halbzeit stand der Gegner sehr tief, und da war es für uns dann sehr schwierig, weil wir keine Lösung gefunden haben.”

    Bochum in Wolfsburg, Dortmund gegen Union Berlin

    Bochum muss am nächsten Spieltag auswärts in Wolfsburg ran (22.02., 15.30 Uhr). Am Abend empfängt Dortmund Union Berlin zum Topspiel (18.30 Uhr).

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  • FC Bayern: Heidenheim lässt Frans Krätzig aus Conference-Lea

    FC Bayern: Heidenheim lässt Frans Krätzig aus Conference-Lea


    Bayern-Leihgabe bisher gesetzt 

    FC Bayern: Heidenheim lässt Frans Krätzig aus Conference-League-Kader

    ©IMAGO

    In allen sechs Spielen des neuen Jahres stand Winterzugang Frans Krätzig (22) für den 1. FC Heidenheim in der Startelf, er steuerte dabei ein Tor und eine Vorlage bei. Am kommenden Donnerstag ist die Bayern-Leihgabe im Zwischenrunden-Hinspiel der Conference League gegen den FC Kopenhagen (21 Uhr) aber zum Zuschauen gezwungen. Der DFB-Junior wurde vom FCH nicht für den Europacup gemeldet.

    Die Heidenheimer nutzten zwar die Möglichkeit von drei Veränderungen im Aufgebot voll aus, entschieden sich aber für andere Nachrücker. Neben Neuzugang Budu Zivzivadze (30) wurden die zuvor nicht berücksichtigten Thomas Keller (25) und Julian Niehues (23) nominiert, die beide nach Kreuzbandrissen erst jüngst ihr Comeback gaben. Gestrichen wurden die Abgänge Lennard Maloney (25) und Mikkel Kaufmann (24) sowie Niklas Dorsch (27), der mit einer Innenbandverletzung im Knie auf unbestimmte Zeit ausfällt.

    Trainer Frank Schmidt habe mit Krätzig besprochen, dass er voll für die Bundesliga eingeplant sei und sich voll darauf konzentrieren soll, erklärte der abstiegsbedrohte Klub auf Transfermarkt-Nachfrage. Auf dem linken Flügel stehen dem 51-Jährigen mit Jonas Föhrenbach (29) und Norman Theuerkauf (38) zwei defensive sowie mit Leo Scienza (26), Mathias Honsak (28) und Youngster Christopher Negele (19) drei offensive Alternativen zur Verfügung.

    Heidenheim-Trainer Schmidt lobt Bayern-Leihgabe Krätzig

    Vor dem 0:1 beim SC Freiburg am Samstag hatte Trainer Schmidt Krätzig gelobt: „Er hat Qualitäten, er ist unbekümmert, er ist extrem ehrgeizig, er stellt sich den Dienst der Mannschaft, er hört genau zu, welche Aufgaben man ihm mitgibt. Dazu kommt, dass er eine ausgeprägte Siegermentalität hat und er sehr authentisch ist. Mit seiner Qualität im linken Fuß kann er auch bei Standards für uns ein wichtiger Spieler werden. In der kurzen Zeit ist er schon in vielen Aktionen in der Offensive mit dabei gewesen, aber er hat auch schon mal einen Fehler gemacht, wie gegen St. Pauli, als es zum Elfmeter kommt. Er bringt aber so eine gute Leistung, dass er in der Bundesliga hier in der Mannschaft aktuell ganz klar drin ist.“

    Neben Krätzig und Dorsch wurden wie zuvor Ersatztorwart Paul Tschernuth (23) und der nur selten zum Zug kommende Stürmer Stefan Schimmer (30) nicht für den Conference-League-Kader gemeldet. In der Bundesliga liegt Heidenheim mit 14 Punkten aus 21 Spielen auf Relegationsrang 16.



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  • "Sorry, aber ich kann nicht anders": Max Kruse

    "Sorry, aber ich kann nicht anders": Max Kruse


    1. “Sorry, aber ich kann nicht anders”: Max Kruse macht sich wieder über BVB-Trainer Niko Kovac lustig  SPOX
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    5. Ständchen zum BVB-Debakel: Max Kruse verhöhnt Niko Kovac  TAG24



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  • 2. Bundesliga: Hertha BSC verliert in Düsseldorf – Trainer…

    2. Bundesliga: Hertha BSC verliert in Düsseldorf – Trainer…


    Berlin taumelt, Fiel wackelt! Hertha BSC verliert nach einer Führung noch mit 1:2 in Düsseldorf – und die Zukunft von Trainer Cristian Fiél (44) wird immer ungewisser.

    Das Spiel beginnt vielversprechend für die Berliner! Nach einer anfangs ausgeglichenen Phase schlägt Fabian Reese (27) in der 13. Minute eiskalt zu. Der Hertha-Offensivstar zieht von links in den Strafraum, lässt seinen Gegenspieler stehen und knallt den Ball aus zehn Metern ins lange Eck – ein Traumtor!

    Krise immer schlimmer: Blitz-Doppelpack schockt Hertha

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    Quelle: BILD15.02.2025

    Hertha kontrolliert das Spiel, Düsseldorf findet kaum eine Antwort. Die Fortuna beißt sich an der gut gestaffelten Defensive der Gäste die Zähne aus, während die Berliner weiter nach vorne spielen. Scherhant (47.) und erneut Reese (48.) haben das 2:0 auf dem Fuß, doch verpassen die Vorentscheidung.

    Zum Seitenwechsel zieht Fortuna-Coach Thioune überraschend die Reißleine, nimmt die schwachen Kwarteng und Niemiec raus – eine Maßnahme, die er sonst kaum so früh trifft! Doch sie sollte sich als goldrichtig erweisen: Einwechselspieler Dzenan Pejcinovic (20/55.) bringt Düsseldorf mit seinem ersten Abschluss zurück ins Spiel. Nach einem Konter legt Kownacki quer – Pejcinovic bleibt cool und schiebt zum Ausgleich ein.



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  • Bundesliga – 0:2 in Bochum: Neues Dortmund-Drama! | Sport

    Bundesliga – 0:2 in Bochum: Neues Dortmund-Drama! | Sport


    Heftige Pleite im Ruhrgebiets-Derby: Borussia Dortmund verliert beim VfL Bochum mit 0:2!

    Coach Niko Kovac (53) hatte schon sein erstes Ligaspiel mit dem BVB verloren (1:2 gegen Stuttgart). Nach dem Euro-Erfolg in Lissabon setzt es nun die nächste Klatsche.

    Eine besonders bittere Niederlage für Aki Watzke (65) bei seinem Jubiläumsspiel. Vor genau 20 Jahren am 15. Februar 2005 wurde der BVB-Boss Sportgeschäftsführer in Dortmund. Jetzt sieht er entsetzt die Pleite von der VIP-Tribüne.

    Was war das denn?: Der Süle-Blackout im VIDEO

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    Quelle: Bild15.02.2025

    Sky-Experte Didi Hamann kritisierte die Dortmunder bereits in Halbzeitpause: „Ich bin sprachlos. Sie machen ein schönes Spiel in Lissabon, wo es nicht einfach ist zu gewinnen. Und heute sind sie wieder wie von allen guten Geistern verlassen.“

    Beim BVB feiert Niklas Süle nach seiner schweren Syndesmose-Verletzung und acht Wochen Pause ein Comeback in der Startelf.

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Foto: Gerd Scheewel

    ▶ Doch die Rückkehr wird zum Alptraum: Gegen Bochum leistet sich der Kovac-Liebling einen Mega-Bock, spielt einen Rückpass in die Beine von Masouras, der zum 2:0 trifft (35.). Irre: Der Grieche hatte bereits zwei Minuten zuvor das 1:0 gemacht.

    Nach den ersten beiden Bundesligatoren des Winterneuzugangs läuft Sirtaki als Tormusik, das ganze Stadion feiert. Bochum war lange an Masouras dran, schon unter Ex-Sportdirektor Marc Lettau. Diesen Winter hat’s dann geklappt.

    Im Hinspiel hatten die Dortmunder einen 0:2-Rückstand zu einem 4:2-Sieg gedreht. Klappt jetzt gar nicht. Fast hätte Masouras sogar seinen Dreierpack geschnürt, doch Kobel rettet (69.).

    Am Ende geht der BVB verdient im Derby unter …



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