Schlagwort: Bremen

  • Werder Bremen: Schlechte Nachrichten von Ducksch und

    Werder Bremen: Schlechte Nachrichten von Ducksch und


    1. Werder Bremen: Schlechte Nachrichten von Ducksch und Schmid  BILD
    2. Ducksch fehlt Werder – Schmid-Einsatz “unwahrscheinlich”  kicker
    3. Nach Verletzung im Pokal: Werders Ducksch verpasst Spiel gegen Wolfsburg  NDR.de
    4. buten un binnen: Pokal-Nachwehen für Werder – Ducksch fällt verletzt aus  Sportschau
    5. DFB-Pokal: Nach Verletzung! Fan-Zoff um Ducksch  SPORT1



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  • Pokal-Wahnsinn in Bielefeld: Arminia schaltet Bremen

    Pokal-Wahnsinn in Bielefeld: Arminia schaltet Bremen


    Wieder Pokal-Wahnsinn in Bielefeld!

    Arminia steht im Halbfinale, schaltet auch Bremen mit 2:1 aus. Der Drittligist steht zum ersten Mal seit 2015 in der Runde der letzten Vier.

    Weil der nächste Bundesliga-Klub zum Alm-Opfer wird!

    In den beiden vorherigen Runden hatte Bielefeld mit Union (2:0) und Freiburg (3:1) bereits zwei Erstligisten rausgeworfen. Nun müssen auch die Bremer dran glauben.



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  • Nach Pokal-Aus muss bei Werder Bremen alles auf den

    Nach Pokal-Aus muss bei Werder Bremen alles auf den


    Fußball-Profi Leonardo Bittencourt gehört nicht zu den Lieblingen der Werder-Fans, aber er wird diese Woche viel Zustimmung bekommen: Denn der erfahrene Mittelfeldspieler hat nach dem Aus im DFB-Pokal und der nächsten schwachen Leistung Klartext gesprochen. Er spricht vielen Fans aus der Seele. Und was ihn aufregt, wirft kein gutes Licht auf den Zustand des Bremer Bundesligisten.

    Der größte Kritikpunkt: Fußball zum Abgewöhnen. Selbst gegen einen Drittligisten wie Arminia Bielefeld war kein Klassenunterschied zu sehen, im Gegenteil: Werder war nie Herr des Geschehens, konnte den Gegner weder einschnüren noch müde spielen. Bittencourt ätzte über die Versuche, in der ersten Halbzeit „irgendwelche Räume“ finden zu wollen, statt sich den limitierten Drittligisten zurechtzulegen und einfachen Fußball zu spielen. Der Unterton ist nicht zu überhören und trifft ins Schwarze: Viel zu oft geht es bei Werder um das Bespielen von Halb- und Zwischenräumen, und immer öfter geht das auf dem Platz schief. Ob es Überforderung ist oder fehlender Wille: Das Spiel wirkt planlos und gehemmt. Es ist kein Zufall, dass von den vergangenen neun Pflichtspielen acht nicht gewonnen wurden – bei desolaten 2:13 Toren aus den jüngsten vier Begegnungen. Vom eigenen Anspruch, Menschen begeistern zu wollen, hat sich Werder weit entfernt.

    Ob Werder Spiele gewinnt oder verliert, hängt derzeit nicht von der Qualität des Gegners ab. Bremen verliert gegen Bayern wie gegen Bielefeld, weil es im Team nicht stimmt. Bittencourt nennt als Beispiel Derrick Köhn, dessen spielerischen Defizite durch sein Verhalten bei der Auswechslung noch in den Schatten gestellt wurden: Statt bei einem 1:2-Rückstand vom Feld zu spurten, fummelte er erst an seinem Tapeverband herum und fing sich einen Rüffel von Bittencourt ein, der später wütete: „Ich weiß nicht, was in manchen Köpfen los ist.“ Er werde da jetzt gegensteuern, „und entweder marschieren die Jungs mit, oder wir gehen unter“.

    Solche Worte lassen befürchten, dass Werder die Kontrolle über die Mannschaft verloren hat. Jetzt zeigt und rächt sich, dass ein Kader mit wenigen Anführern geformt wurde, aber mit vielen Individualisten, die sich teils überschätzen oder auf eigene Rechnung spielen – in den schlimmsten Fällen beides. Wenn es läuft, wie vor Weihnachten, dann fügt sich das gut zusammen, dann können alle glänzen. Läuft es nicht, bricht alles auseinander.

    In Bittencourts Schilderungen klingt Werders Kabine wie eine Wohlfühloase, in der einfach immer alles gut sei. Aber er werde „da jetzt drüber rasieren“. Kann man das deutlicher sagen? Bei solchen Worten kann man die Risse in der Mannschaft fast hören.

    Wenn Ole Werner jetzt nicht handelt, wann dann? Geredet wurde genug.

    Doch die Einstellung ist nur das eine, auch die Aufstellung und die fußballerischen Ansätze gehören auf den Prüfstand. Muss ein Erstligist gegen einen Drittligisten, der einen wuchtigen Angreifer hat, wirklich an der Dreier- oder Fünferkette festhalten? Muss man positionsgetreu wechseln, wenn es nicht läuft, oder ist es besser, die Statik des Spiels zu verändern und den Gegner damit zu (über)fordern? Sollten Werder-Profis einen ruhenden Ball über vier Meter zum Mann bringen können? Sollten sie am eigenen Strafraum auf keinen Fall ins Dribbling gehen? Sollten sie bei einem Konter besser nicht frontal in die Hände des Torwarts laufen? Für sich genommen sind das alles Kleinigkeiten, so nannte es Abwehrchef Niklas Stark, aber in der Summe ächzt Werder gerade unter der Gesamtlast der Unzulänglichkeiten.

    Die Europapokalplätze sind verspielt, der Pokaltraum ist geplatzt, der Schaden ist groß. Und der Abstand zum Tabellenkeller schmilzt. Die Schlüsselfrage lautet: Sorgt Trainer Ole Werner für die Wende? Ein neuer Trainer würde gewiss viele Dinge korrigieren, die sich verselbstständigt haben. Werner hat sich ein hohes Ansehen erarbeitet, und er ist Pragmatiker: Wenn er jetzt nicht handelt, wann dann? Geredet wurde genug. Dass Werder auf dem Platz echte Veränderungen braucht, ist unstrittig. Die Fehlentwicklung ist in ihrer Rasanz erschreckend.

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  • SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg: SV Werder Bremen auf

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg: SV Werder Bremen auf


    Bremen will gegen Wolfsburg die schwarze Serie von drei Niederlagen beenden. Werder erntete am letzten Spieltag nichts und ging mit 0:5 als Verlierer im Duell mit dem SC Freiburg hervor.

    Zuletzt spielte der VfL unentschieden – 1:1 gegen den VfL Bochum. Das Hinspielergebnis lautete 4:2 zugunsten des SV Werder Bremen.

    Die Heimbilanz von Bremen ist ausbaufähig. Aus elf Heimspielen wurden nur 13 Punkte geholt. Wer die Heimmannschaft als Gegner hat, kann sich auf eine harte Partie einstellen. Schon 50 Gelbe Karten kassierte die Mannschaft in dieser Saison. Nach 23 absolvierten Begegnungen stehen für Werder acht Siege, sechs Unentschieden und neun Niederlagen auf dem Konto.

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    Neun Erfolge, sieben Unentschieden sowie sieben Pleiten stehen aktuell für den VfL Wolfsburg zu Buche.

    Mit Blick auf die Anfälligkeit seiner Hintermannschaft dürfte der SV Werder Bremen mit Bauchschmerzen in die Partie gegen Wolfsburg gehen. Der tabellarische Abstand ist gering, beide Mannschaften trennen nur vier Zähler. Bremen wie auch der VfL haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen.

    Werder steht vor einer schweren, aber nicht unlösbaren Aufgabe.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • 24.STT Werder- Wolfsburg – Werder Bremen – Forum |

    24.STT Werder- Wolfsburg – Werder Bremen – Forum |


    Bundesligaspieltag 24,
    Werder gegen Wolfsburg

    So, ich wollte keinen STT mehr eröffnen, aber nach gestern…

    was für eine schreckliche Rumpeltruppe?
    was für ein Versagertum auf den Führungspositionen?
    was für ein hilfloser Trainer?

    Auch wenn Pech (der Lattentreffer ) und Glück für den Gegner (Eigentor) zusammentreffen, dann darf man doch eine erstklassige läuferische Leistung erwarten- aber : Fehlanzeige?
    Man darf erwarten, dass man AUF das Tor schiesst – aber am Njinmah sieht man es…: daneben geschossen, den am Boden liegenden Torwart nicht umspielen können – die Bilanz eines Versagers, weil der Kopf nicht ist.
    Ein armer Malatini, in Freiburg beim Stand von 0:4 gedemütigt eingewechselt wird in Minute 86, patzt 2 mal. Ein Wunder ? Nein, fehl aufgestellt.
    Ein Zetterer, der im Moment keine unhaltbaren Bälle hält.
    Sonntagsschüsse von allen Teams, der erste Schuss sitzt…im Mittelfeld kein Zugriff, weil die AV zu hoch stehen und dann hinten fehlen.Flanken werden nicht unterbunden, sondern es wird interessiert hinterher geschaut.
    Und dann das erbärmliche Gerede, der Kader sei nicht breit genug. In der Hinrunde war er breit genug…
    Fakt ist, dass das Team kein Team ist, sondern nur aus Söldnern besteht, denen Werder herzlich egal ist? .
    Ein Schmid sagt nach dem 0:5, er schäme sich … wie bitte ? In Grund und Boden sollte er sich schämen, oder wenigstens den Mitgereisten das Eintrittsticket spendieren als Wiedergutmachung.

    Ein hilfloser Trainer, der die Mannschaft augenscheinlich nicht mehr beeinflussen kann , dessen sogenannte Taktik von einem Drittligisten ab absurdum geführt wird.Hoch anlaufen, und Werder macht Fehler. Das reicht. So einfach kann Fußball sein. Was für ein jämmerlicher Zustand.EinTrainer ohne Zugriff, ohne Fortune, derzeit ohne alles.

    ICH erwarte jetzt von Werder ein Zeichen VOR dem Wolfsburg-Spiel:
    Werner beurlauben- damit VW nicht weiß, wie der Neue taktisch spielen läßt (denn Hasenhüttl hat gestern genau hingesehen).Oder zB Weiser auf die Tribüne ( seit seinem geplatzten Nationaltraum (Algerien?) ist er unsichtbar ) …
    Beton anrühren, den Bus parken. Laufen, bis Blut im Schuh ist. Körperlich spielen. Keinen Zentimeter preisgeben. Nicht hinten rausspielen, sondern den Ball rausschlagen und auf 2. Bälle gehen… usw…
    Vorschläge:
    Grüll und Silva in den Sturm, nicht ins OM.
    Viererkette hinten ( 4-3-1-2) , damit die NULL steht.VW kommen lassen, tief stehen.
    ggfs den Amoura manndecken…(Amoura wer ??)

    Werder macht überhaupt keinen Spaß mehr. Die Arroganz spricht Bände, die Schildkröten-Mentalität verheißt nix Gutes.

    Leider muß ich wegen meiner Dauerkarte ins Stadion… leider, weil der Trainer stur ist, taktisch von Hasenhüttl mit Ansage düpiert wird und ich vor lauter Kummer zuviel Brause trinken muß…?

    Tip:
    Werder-Wolfsburg 0:4

    •     •     •

    ewig grün-weiß

    wenn du glücklich sein willst- dann sei es ( Gandhi ) !

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von bernardinho am 26.02.2025 um 16:08 Uhr bearbeitet



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  • Werder Bremen: Profis nach Aus gegen Arminia Bielefeld

    Werder Bremen: Profis nach Aus gegen Arminia Bielefeld


    „Unbeschreibliche“ Sensation 

    Werder Bremen: Profis nach Aus gegen Arminia Bielefeld angefressen

    ©IMAGO

    Völlig gelöst fielen sich die Bielefelder Pokalhelden in die Arme. Die peinlich geschlagenen Werder-Profis blickten fassungslos ins Leere. „Ihr könnt nach Hause fahren“, brüllten die Arminia-Fans dem Bundesligisten hinterher und ließen das obligatorische „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ folgen. Bei den Favoriten flossen am Ende sogar bittere Tränen.

    Nach dem 2:1 (2:0) im Viertelfinale stehen die Drittliga-Kicker von Arminia Bielefeld im Halbfinale des DFB-Pokals. „Das ist ein unbeschreibliches Gefühl“, sagte Marius Wörl im „ZDF“. Der 20-Jährige hatten den Favoritenschreck in der 35. Minute vor 26.601 Zuschauern fulminant in Führung geschossen. „Das war Vollgas“, meinte Wörl.

    Und so machte die Arminia weiter, die bereits die Erstligisten Union Berlin und den SC Freiburg ausgeschaltet hatte. Ein Eigentor von Julián Malatini (41.) brachte den zweiten Treffer. Werder kam durch Oliver Burke (56.) nur zum Anschluss. 

    Die Mannschaft von Trainer Ole Werner hat in diesem Jahr nur eins von neun Pflichtspielen gewonnen. Vier Tage nach dem 0:5 beim SC Freiburg war das peinliche Pokal-Aus der nächste Tiefschlag. „Manchmal ist Fußball nicht zu erklären. Manchmal läuft’s und manchmal läuft es scheiße. Und bei uns läuft es zurzeit scheiße“, sagte der sichtlich angefressene Kapitän Niklas Stark drastisch.

    Durch den Halbfinaleinzug dürfen sich die Bielefelder dagegen über eine zusätzliche Prämie von rund 3,35 Millionen Euro freuen. Gegen wen sie am 1. oder 2. April um die Endspiel-Teilnahme spielen, erfahren sie am Sonntag. Dann werden die Halbfinals im Rahmen der ARD-Sportschau ausgelost (18:45 Uhr). Das Finale steigt am 24. Mai im Berliner Olympiastadion.

    Trainer gibt Bielefelds Pokalhelden „Freifahrtschein“

    Bielefelds Trainer Mitch Kniat gab seiner Mannschaft nach dem sensationellen Einzug ins Halbfinale erst mal die Erlaubnis für eine rauschende Partynacht. „Heute haben sie einen Freifahrtschein. Es ist mir auch komplett egal, was sie machen. Sie sollen den Abend genießen“, sagte der 39-Jährige.

    Kniat kündigte an, später auch selbst in dem für die Feierlichkeiten auserkorenen Bielefelder Club vorbeizuschauen. „Das lasse ich mir nicht nehmen“, sagte er und ergänzte mit einem Lächeln: „Aber nur, weil ich mein Wort gegeben habe. Ansonsten würde ich da nicht auftauchen.“

    Allerdings muss die Arminia auch zwei Wermutstropfen verkraften. Stürmer Roberts Uldrikis und Abwehrspieler Maximilian Großer verletzten sich. „So wie es aussieht, ist es ein Kreuzbandriss, um ehrlich zu sein“, sagte Kniat über Neuzugang Uldrikis. „Ich kann es noch nicht hundertprozentig bestätigen, aber das ist der Verdacht.“ Zu Großer ergänzte der Coach: „Er hat Gedächtnisverlust. Er weiß gar nicht mehr, was in den letzten 15 Minuten abgegangen ist. Er weiß aber noch, dass wir weitergekommen sind. Das heißt, das Entscheidende hat er sich auf jeden Fall gemerkt.“

    Werder-Profi Bittencourt nach Aus im DFB-Pokal sauer

    Auf der Gegenseite machte Werder-Profi Leonardo Bittencourt seinem Ärger Luft und kritisierte die Leistung seines Teams scharf. Werder sei dabei, eine bis zur Winterpause starke Saison quasi wegzuschmeißen. „Das regt mich am meisten auf, dass wir es nicht geschafft haben, dranzubleiben“, sagte der 31-Jährige. „Keine Ahnung, warum. Wir denken, wir sind die Krassesten oder was weiß ich. Das geht mir einfach auf den Sack, was wir hier für Chancen wegschmeißen.“

    An der von Trainer Werner vermittelten Spielidee liege es nicht. „Unsere Pläne sind Woche für Woche gut. Aber wir bringen es einfach nicht auf den Platz“, erklärte Bittencourt. „Wir müssen jetzt mal ein anderes Gesicht zeigen. Ansonsten weiß ich nicht, wo das endet.“ Für Werder, das in der Bundesliga-Jahrestabelle den letzten Platz belegt, ist die Niederlage im Pokal beim Drittligisten der vorläufige Tiefpunkt.

    Atmosphärische Störungen gibt es in der Mannschaft laut Bittencourt aber nicht. „Nee, gibt’s nicht und das ist das Problem. Vielleicht muss da ein bisschen Störung rein.“ Das Team sei „wahrscheinlich zu lieb. Alles ist immer schön. Alles ist immer gut“, sagte Bittencourt weiter. „Da rasiere ich jetzt drüber. Das ist mir scheißegal.“

    Die Niederlage beim Drittligisten erzürnte auch die Anhänger. Als die Spieler nach der Partie vor ihre Fankurve traten, gab es böse Worte. Zudem flogen Plastikbecher und eine Fahnenstange Richtung Platz. „Ich bin schon lange hier, aber habe sie noch nicht so erlebt“, sagte Bittencourt. Für den Ärger zeigte er Verständnis. Das Werfen von Gegenständen müsse aber nicht sein. „Sprecht uns an, schreit uns an, schickt uns weg, alles gut. Da stehen wir auch dafür. Da gehen wir auch hin“, sagte er. „Aber Sachen auf den Platz werfen, das haben wir in den letzten Monaten, glaube ich gesehen, gehört sich nicht.“ Die Fans hätten dies aber auch eingesehen.



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  • Werder Bremen mit Interesse an Aaron Zehnter vom SC

    Werder Bremen mit Interesse an Aaron Zehnter vom SC


    Passt in Werners System 

    Werder Bremen mit Interesse an Aaron Zehnter vom SC Paderborn

    ©IMAGO

    Bei den Planungen von Werder Bremen für die kommende Saison rückt auch Aaron Zehnter in den Fokus. Der DFB-Junior des SC Paderborn, der auf dem linken Flügel flexibel einsetzbar ist, steht nach Informationen der „Sport Bild“ auf der Liste der Grün-Weißen. Für das von Werder-Trainer Ole Werner favorisierte 3-5-2-System wäre der 20-Jährige als Schienenspieler eine passende Besetzung.

    Gerücht
    Aaron Zehnter A. Zehnter SC Paderborn 07
    Linkes Mittelfeld
    SC Paderborn SC Paderborn 07

     

    38 %

    SV Werder Bremen Werder Bremen
    2. Bundesliga Bundesliga

    Zehnter schaffte beim FC Augsburg den Sprung zu den Profis, kam allerdings nur zu zwei Kurzeinsätzen. Vor einem Jahr entschied er sich daher für einen Wechsel zum SC Paderborn, der 100.000 Euro Ablöse hinblätterte – gut investiertes Geld. Trainer Lukas Kwasniok formte Zehnter schnell zur Stammkraft mit großem Offensivdrang. In bis dato 37 Einsätzen stehen zwei Tore und 14 Assists zu Buche, in der laufenden Saison gehört er zu den fünf besten Vorlagengebern der 2. Bundesliga.

    Der Marktwert Zehnters hat sich in einem Jahr in Paderborn auf 3 Millionen Euro verzehnfacht. Eine Ablöse in diesem Bereich würde ihn auf das Niveau von Rekordverkauf Nick Proschwitz (38) heben, der 2012 für 3,3 Mio. Euro zu Hull City ging. Die Ostwestfalen können auf eine hohe Summe pochen, da dem Bericht zufolge der Vertrag Zehnters noch bis 2027 läuft.

    Bei Werder stehen mit Felix Agu (25), Derrick Köhn (26) und Issa Kaboré (23) derzeit drei Spieler für die Position von Zehnter zur Verfügung, die beiden Letztgenannten sind allerdings nur bis zum Saisonende ausgeliehen. 



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  • Böse Krise! Werder Bremen fliegt bei Arminia Bielefeld

    Böse Krise! Werder Bremen fliegt bei Arminia Bielefeld


    1. DeichStube
    2. News

    Riesen-Enttäuschung beim SV Werder Bremen: Der Bundesligist scheitert im DFB-Pokal-Viertelfinale an Drittligist Arminia Bielefeld.
    Riesen-Enttäuschung beim SV Werder Bremen: Der Bundesligist scheitert im DFB-Pokal-Viertelfinale an Drittligist Arminia Bielefeld. © IMAGO/Noah Wedel

    Die nächste Schmach! Der SV Werder Bremen hat das DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den DSC Arminia Bielefeld mit 1:2 (0:2) verloren – und ist raus! Der Spielbericht der DeichStube.

    Bielefeld – Die Saison ist endgültig kaputt: In der Bundesliga hatte der SV Werder Bremen zuletzt bereits enorm enttäuscht und wertvollen Boden in der Tabelle verloren, nun ist die Mannschaft von Trainer Ole Werner nach einer abermals über weite Strecken deprimierenden Leistung auch krachend aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Eine Bruchlandung mit Ansage. Mit 1:2 (0:2) unterlag der Krisenclub im Viertelfinale dem Drittligisten Arminia Bielefeld und steuert extrem unruhigen Wochen entgegen. Wie dieses Team samt Coach die Trendwende schaffen will, ist schwer zu erkennen. Vielmehr wächst die Sorge, dass der Abstiegskampf doch noch einmal Thema werden könnte, wenn die Formkurve nicht bald wieder nach oben zeigt. Aktuell gleicht Werder jedenfalls einer komödiantischen Musik-Combo, die in den 1980er Jahren ihre größten Erfolge feierte: Die Erste Allgemeine Verunsicherung. Anders als damals ist heute aber niemandem an der Weser zum Lachen zumute.

    Die Startelf des SV Werder Bremen hatte auf der Alm einmal mehr ein verändertes Gesicht erhalten – in einem Fall war Ole Werner sogar zum Umbau gezwungen worden. Romano Schmid musste kurzfristig krankheitsbedingt passen und wurde im Mittelfeld durch Marco Grüll ersetzt. In der Abwehr erhielt Julian Malatini den Vorzug vor Amos Pieper, der somit im Duell mit seinem Ex-Club Arminia Bielefeld nur auf der Bank saß. Auf die Acht kehrte Jens Stage zurück, im Angriff sollten erstmals Marvin Ducksch und André Silva gemeinsam von Beginn an für Tore sorgen.

    Werder Bremen im DFB-Pokal gegen Arminia Bielefeld: Marvin Ducksch verletzt raus – Julian Malatini dilettantisch

    Das Duo war es dann auch, das die ersten Schüsse aufs Bielefelder Gehäuse fabrizierte (6./.13.), wirklich gefährlich wurde es aber nicht. Überhaupt war es ein recht ereignisarmer Beginn. Die Gäste hatten zwar erwartungsgemäß mehr Ballbesitz, souverän war der Auftritt der Bremer aber keineswegs. Kurz darauf war das Experiment Silva/Ducksch dann auch schon wieder beendet, weil sich Letzterer eine Verletzung am rechten Oberschenkel einhandelte und für Justin Njinmah Platz machte (30.).

    Die erste richtig gute Chance des Spiels hatten dann die Bielefelder, doch nach einer Flanke bugsierte Joel Felix den Ball mit der Schulter über den Kasten (33.). Zwei Minuten später verhielt sich dann Malatini dilettantisch, vertändelte den Ball am eigenen Strafraum, wodurch Marius Wörl Maß nehmen konnte und traumhaft ins lange Eck schlenzte – 1:0 (35.) für Arminia Bielefeld. Keine 120 Sekunden danach musste Zetterer eine Glanzparade auspacken, um nach einem Arminia-Freistoß den zweiten Treffer zu verhindern. Allerdings nur kurzzeitig. Weil Werder Bremen auch weiterhin desolat agierte, nutzte die Heimelf weiter munter den eigenen Schwung, nach einer Flanke beförderte Malatini mit einem missglückten Klärungsversuch den Ball ins eigene Tor (41.). Eine völlig verkorkste erste Hälfte des Argentiniers.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Oliver Burke trifft, aber SVW scheitert im DFB-Pokal-Viertelfinale

    Nach dem Seitenwechsel stand Malatini dennoch weiter auf dem Platz – anders als André Silva und Marco Grüll. Die beiden Offensivleute wurden gegen Oliver Burke und Leonardo Bittencourt getauscht. Es war dann allerdings Njinmah, der die Riesenchance aufs 1:2 hatte, doch nach einem starken Pass von Stage in die Tiefe brachte der Angreifer des SV Werder Bremen den Ball nicht am herauseilenden Keeper vorbei und schaffte es nicht einmal, einen Strafstoß herauszuholen (48.). Besser machte es dann das zuvor eingewechselte Gespann, nach einer Co-Produktion mit Bittencourt verkürzte Burke energisch (56.).

    Werder Bremen war wieder dran, wollte mehr – und lief nach einer eigenen Ecke fast in einen verhängnisvollen Konter. Mit größter Mühe konnte Zetterer einen Versuch von Christopher Lannert noch entschärfen, nachdem seine Vorderleute beim Sprint in die eigene Hälfte klare Temponachteile gehabt hatten (59.). Die Bremer arbeiteten aber weiter am Ausgleich, so verzog Njinmah nur knapp (62.). Endlich, aus Werder-Sicht, war so etwas wie ein Aufbäumen gegen das drohende Aus zu erkennen. Das Problem: Die spielerischen Mittel blieben überschaubar. Meist wurde der Ball plump nach vorne geschlagen, wo Njinmah erschreckend oft im Abseits stand. Flanken sorgten fast überhaupt nicht für Gefahr. Erst in der siebenminütigen Schlussphase fand der insgesamt enttäuschende Mitchell Weiser den Kopf des eingewechselten Amos Pieper, doch der mitstürmende Innenverteidiger traf gegen seinen Ex-Verein nur die Latte des Arminia-Tores. Die letzte Chance auf die Verlängerung war dahin. Das nächste traurige Kapitel eines bislang desaströsen Werder-Jahres 2025. (mbü) Schon gelesen? Becherwürfe, deutliche Worte und ein weggeschickter Trainer: Werder Bremens Ultras gehen auf die Mannschaft los!

    SV Werder Bremen: Zetterer – Malatini (88. Pieper), Stark, Jung – Weiser, Lynen, Köhn (82. Agu) – Stage, Grüll (46. Bittencourt) – Ducksch (30. Njinmah), Silva (46. Burke)

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Lest den Spielverlauf im Liveticker nach

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: Alle Tore, News und Infos zum DFB-Pokal-Viertelfinale gibt es live im Live-Ticker der DeichStube. Der Endstand ist 2:1 für Arminia Bielefeld.

    >>> WERDER-LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    21.45 Uhr: Damit verabschiedet sich der Ticker-Mann für heute! Den nächsten Werder-Ticker gibt es am Samstag, 15.30 Uhr, wenn Werder den VfL Wolfsburg empfängt. Bis dahin!

    21.44 Uhr: Werder Bremen ist raus aus dem DFB-Pokal! Die Drittliga-Fußballer von Arminia Bielefeld gewinnen das Viertelfinalspiel gegen den Bundesligisten verdient mit 2:1 (2:0). Nach guter Anfangsphase war es ein später Doppelschlag in der ersten Halbzeit, der Werder auf die Verliererstraße brachte. Großen Anteil daran hatte Julian Malatini: Erst vertändelte er den Ball gegen Marius Wörl, der sich bedankte und das 1:0 für die Gastgeber mit einem strammen Schuss an den rechten Innenpfosten besorgte (35.). Zwei Minuten später ist es der Argentinier selbst, der eine scharfe Hereingabe unglücklich zum Bielefelder 2:0 ins eigene Tor verlängerte (37.). In der zweiten Halbzeit hätte erst Justin Njinmah den Anschlusstreffer erzielen können, vielleicht müssen, blieb aber mit seinem Solo an DSC-Torhüter Jonas Kersken hängen (48.). Kurz darauf brachte Oliver Burke mit einem sehenswerten und technisch anspruchsvollen Treffer – er hatte sich eine Hereingabe mit der Brust selbst vorgelegt – noch einmal auf 2:1 heran (56.). Danach aber tat Werder sich schwer. Erst der eingewechselte Ex-Armine Amos Pieper hätte in der zweiten Minute der Nachspielzeit den Ausgleich erzielen können, traf mit seinem Kopfball aber nur die Latte (90.+2). Die Arminia feiert, für Werder ist der Pokal-Traum geplatzt!

    21.43 Uhr: … das war es! Werder ist raus, die Arminia steht im Pokal-Halbfinale!

    90.+9: Die bringt nichts ein, und …

    90.+9: Abgeblockt! Aber noch mal Ecke!

    90.+8: Noch eine Ecke für Bremen!

    90.+8: Nach dem anschließenden Freistoß kommt Weiser an den Ball, setzt ihn aber aus der Drehung drüber.

    90.+7: Nach Überprüfung nimmt der Schiedsrichter das Tor zurück!

    90.+6: Bielefeld jubelt, der Ball liegt im Tor, Schreck erzielt das 3:1! Aber eventuell war vorher Agu gefoult worden. Wir warten.

    90.+3: Burke flankt genau in die Arme von Kersken.

    90.+2: Latte! Pieper verpasst den Ausgleich! Einen langen Ball aus dem Halbfeld von Weiser köpft der sträflich freie Verteidiger aus kurzer Distanz an die Latte! Das wäre es gewesen!

    90.+1: Sieben Minuten bleiben Werder noch!

    90. Min: Bei Bielefeld verlässt Torschütze Wörl den Platz. Grodowski kommt.

    88. Min: Werder probiert es nur noch mit langen Bällen. Und zum wiederholten Male steht Njinmah im Abseits. Währenddessen verlässt Malatini den Platz, Pieper soll es richten.

    86. Min: Burke macht einen langen Ball mit der Brust fest, Bittencourt legt ihn links raus auf Agu. Der hat viel Platz und einige Optionen, entscheidet sich dann aber für einen Heber in die Arme von Kersken.

    84. Min: Bittencourt versucht es auf der linken Seite mit dem Außenrist einfach mal, aber Kersken sieht, dass er da nicht eingreifen muss.

    82. Min: Der Ball liegt im Tor, aber Kersken vor dem Strafraum am Boden. Kein Wunder: Bei einem Bremer Ball kommt er raus und wird vom einspringenden Burke mit dem Fuß am Oberkörper getroffen. Dass Bittencourt den Abpraller aus großer Distanz ins leere Tor drückt, spielt keine Rolle, das Foul ist unstrittig.

    82. Min: Ole Werner wechselt noch einmal. Agu kommt, Köhn hat Feierabend.

    79. Min: Sehr viel Schwung nimmt Bremen hier nicht mit in die Schlussphase. Das Spiel hat ziemlich an Tempo verloren. Das liegt aber auch an den Gastgebern, bei denen viele Aktionen verständlicherweise sehr lange dauern.

    76. Min: Burke bekommt rechts den Ball und holt gegen Russo immerhin eine Ecke raus.

    76. Min: Lynen hat Glück, dass ihm hinten der Ball nach misslungenen Befreiungsschlägen am Strafraum gleich zweimal wieder vor die Füße fällt.

    73. Min: Die Ecke wird gefährlich – für Werder. Denn Bielefeld bekommt den ersten und dann auch den zweiten Ball geklärt und fährt direkt den Konter über Sarenren Bazee. Der spielt von links in den Strafraum, aber Jung hat aufgepasst.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Werder läuft die Zeit davon!

    72. Min: Njinmah arbeitet am Ausgleich! Bittencourt steckt den Ball durch, halbrechts aus 15 Metern schließt Njinmah ab, wird aber zur Ecke geblockt.

    70. Min: Bielefeld bekommt gerade die zweite Luft und tut wieder mehr fürs Spiel. Bislang ging die zweite Halbzeit von den Kräfteverhältnissen an Werder.

    68. Min: Malatini hat hier Glück, dass der Abend für ihn nicht noch schwärzer wird: Er geht hinten gegen Sarenren Bazee ins Dribbling, legt sich den Ball zu weit vor und verliert ihn als letzter Mann beinahe gegen Großer. Mit einer Grätsche will er retten und trifft seinen Gegner. Sein Glück: Er trifft auch ganz, ganz leicht den Ball. Sonst wäre er möglicherweise raus aus dem Spiel. So bleibt es bei einer Gelben Karte.

    66. Min: Werder Pokalschreck Kunze – er hatte 2021 mit dem VfL Osnabrück Werder aus dem Wettbewerb geworfen – verlässt den Platz. Für ihn kommt Großer. Auch UIdrikis hat Feierabend, er wird vom Platz getragen. Sarenren Bazee ist auf dem Feld.

    64. Min: Uldrikis liegt verletzt auf dem Platz. Er war unglücklich und ohne Gegnereinwirkung ungeknickt. Die Sanitäter kommen und haben eine Trage dabei. Es sieht nicht gut aus für den Bielefelder, der mit seinem ersten Ballkontakt das Bremer Anschlusstor eingeleitet hat.

    62. Min: Njinmah hat den Ausgleich auf dem Fuß! Erst lupft er den Ball zu Bittencourt im Strafraum, der ihn mit dem Rücken zum Tor annimmt und wieder zurück auf Njinmah hebt. Der nimmt den Ball an und zieht aus 13 Metern ab – knapp rechts vorbei!

    58. Min: Fast hat Bielefeld die richtige Antwort! Nach einer eigenen Ecke kontert die Arminia über rechts. Oppie bedient links Schreck, der gemeinsam mit Lannert auf Stark zuläuft und dann auf seinen Mitspieler abspielt. Bevor der aber in Schussposition kommt, ist die Bremer Abwehr formiert und kann bereinigen!

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Neue Hoffnung für Werder dank Oliver Burke!

    56. Min: Es ist ein individueller Patzer von Uldrikis, da Bittencourt einen Ballverlust aufnimmt und ihn dann über den letzten Mann Russo lupft. Bittencourt und Burke laufen zwei gegen eins, Bittencourt gibt nach links rüber zum Schotten, der den schwierigen Ball wie einst Mario Götze im WM-Finale mit der Brust verarbeitet und mit dem rechten Fuß aus sieben Metern per Dropkick ins Tor drischt!

    56. Min: TOOOOOR für Werder! Burke hält die Hoffnung am Leben, nur noch 1:2!

    55. Min: Bielefeld wechselt zum ersten Mal. Kania geht, Uldrikis kommt.

    54. Min: Bittencourt sieht die Gelbe Karte. Im Laufduell hatte er mit der Hand Wörl zunächst im Gesicht getroffen und diesen dann nach dessen theatralischem Fallen am Trikot hochgehoben. Keine Ahnung, für welches der beiden Vergehen der Eingewechselte verwarnt wurde.

    53. Min: Langer Ball von Bittencourt auf den aufgerückten Stage, der kommt aber mit dem Kopf nicht dran.

    50. Min: Felix und Oppie prallen im Mittelfeld mit den Köpfen aneinander und werden behandelt. Es geht aber wohl für beide weiter.

    48. Min: Die Riesenchance für Njinmah auf das Anschlusstor! Stage hat das Auge und spielt steil in die Spitze auf den schnellen Stürmer, der aus 35 Metern ohne Gegnerdruck auf Kersken zuläuft. Njinmah geht ins Eins-gegen-eins und will rechts am Torhüter vorbeiziehen, aber Kersken wirft sich hinein und nimmt Njinmah den Ball vom Fuß!

    48. Min: Köhn holt sich links vorne einen Ball und gibt in die Mitte. Stage kommt ran, aber kann sich nicht in Position bringen.

    47. Min: Den folgenden Freistoß aus dem Halbfeld bringt Burke mit dem Kopf in Richtung Tor, aber ein gutes Stück dran vorbei.

    46. Min: Felix sieht bei Bielefeld Gelb, weil er rechts Njinmah umreißt.

    46. Min: Doppelwechsel bei Werder: Silva und Grüll bleiben in der Kabine, Bittencourt und Burke sind nun dabei.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Weiter geht es – schafft Werder die Wende?

    46. Min: Es geht weiter auf der Alm!

    21.47 Uhr: Die Teams kehren zurück. Auf dem Feld steht bei Werder nun Leo Bittencourt.

    21.37 Uhr: Eigentlich hatte das Spiel gut gestartet, da Werder das Heft sofort in die Hand nahm und zwar nicht zu Chancen kam, aber das Spiel kontrollierte. Mit der verletzungsbedingten Auswechslung von Marvin Ducksch (30.) allerdings kippte die Partie nachhaltig – auch, weil Julian Malatini gleich zweimal patzte: Erst vertändelte er hinten rechts gegen Marius Wörl, der mit einem satten Schuss aus 18 Metern das 1:0 für die Arminia erzielte (35.). Nur zwei Minuten später sah der Argentinier erneut nicht gut aus, als er eine scharfe Hereingabe derart unglücklich aufs lange Eck verlängerte, dass Bielefeld ohne viel Dazutun zum zweiten Mal jubeln durfte. Seitdem wirkt Werder völlig von der Rolle. Der Weg ins Halbfinale wird offenbar ein sehr, sehr weiter …

    21.32 Uhr: Dann ist Pause auf der Alm! Werder liegt gegen den Drittligisten mit 0:2 zurück. Es droht das Aus im DFB-Pokal!

    45.+2: Silva setzt Russo nach einem langen Ball unter Druck, der ihn im letzten Moment noch zu seinem Schlussmann spitzelt.

    45.+1: Kunze treibt den Ball und dringt in den Strafraum ein. Lynen gewinnt dort den Zweikampf.

    45.+1: Zwei Minuten dauert es noch.

    45. Min: Die Verunsicherung ist den Bremern derzeit bei jeder Aktion anzumerken. Völlig verflogen ist die Souveränität aus den ersten 25 Minuten.

    43. Min: Und Bielefeld macht direkt weiter. Diesmal aber läuft Köhn den Steckpass auf der rechten Seite ab.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Julian Malatini patzt – Bielefeld trifft doppelt

    41. Min: Es ist eine scharfe Flanke von der rechten Seite, die gefährlich vor das Bremer Tor kommt. Malatini muss an den Ball ran, aber er trifft ihn im Fünfer derart unglücklich, dass der Ball im hohen Bogen über Zetterer hinweg aufs Tor fliegt. Weiser und Corboz gehen zum Ball, dann geht er rein. Ob Corboz noch dran war, ist nicht aufzulösen. So oder so: Bei beiden Toren sieht Malatini alles andere als gut aus.

    41. Min: Unfassbar. Biefeld macht das 2:0. Malatini trifft ins eigene Tor.

    39. Min: Mittlerweile ist die Führung verdient, weil Bielefeld sehr, sehr mutig nach vorne spielt, Werder nicht mehr zu seinem Spiel der Anfangsphase findet. Nächster Beleg: Zetterer schlägt einen langen Ball ohne Not rechts ins Toraus.

    38. Min: Die Ecke wird nicht gefährlich.

    37. Min: Fast das 2:0 für die Arminia! Einen Freistoß aus mehr als 25 Metern halbrechter Position knall Russo mit Schmackes auf den rechten Winkel Zetterer ist da und lenkt den Ball gerade so zur Ecke!

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Marvin Ducksch verletzt raus – und Bielefeld trifft!

    35. Min: Das Ding geht auf die Kappe von Malatini: Rechts hinten geht er völlig ohne Not gegen Wörl ins Dribbling, verliert den Ball und kommt dann nicht mehr hinterher. Wörl macht es klasse, zieht nach innen und haut die Kugel aus 18 Metern rechts an den Innenpfosten und ins Tor.

    35. Min: Tor für Arminia Bielefeld. Wörl trifft zum 1:0.

    33. Min: Fast das 1:0 für Bielefeld! Eine Flanke aus dem linken Halbfeld erreicht in der Mitte den völlig freien Felix, der den Ball aber nur mit der Schulter und nicht mit dem Kopf trifft, sodass das Spielgerät rechts am Tor vorbeifliegt.

    32. Min: Den folgenden Freistoß nutzt Bielefeld zum Angriff. Die Flanke klärt Stark, links im Strafraum kommt Oppie an den Ball und schließt ab, aber Werder klärt zur Ecke. Dei bringt nichts ein.

    32. Min: Weiser sieht in Folge dieses Fouls die Gelbe Karte.

    31. Min: Die erste Ecke bringt eine zweite ein, die gefährlich wird, weil sie gut kommt und Kersken alles riskieren muss, um den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen. Dann rollt der Bielefelder Konter. Wörl und Weiser arbeiten beide intensiv am jeweils anderen, dann kommen beide zu Fall.

    30. Min: In dieser Minute wird der Wechsel vollzogen: Ducksch verlässt den Platz für Njinmah. Gute Besserung von hier aus!

    29. Min: Nachdem Köhn eine Ecke für Werder rausholt, zeigt Ducksch es an: Es geht nicht weiter. Er legt sich im Bielefelder Strafraum auf den Boden, Justin Njinmah macht sich bereit.

    28. Min: Ducksch reibt sich den hinteren rechten Oberschenkel.

    26. Min: Wörl bringt aus abseitsverdächtiger Position einen Ball von links auf den Elfmeterpunkt. Stark ist dort und klärt per Kopf.

    24. Min: Bielefeld arbeitet sich ein bisschen ins Spiel. Das findet hauptsächlich im Mittelfeld statt. Wirklich viel passiert gerade nicht.

    20. Min: Die Ecke wird nicht gefährlich. Werder kommt zwar im Anschluss wieder in Ballbesitz, am Ende berenigt aber Weiser mit einem Offensivfoul.

    19. Min: DSC-Keeper Kersken schenkt Arminia einen Eckball.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Werder hat das Spiel im Griff

    18. Min: Die Gäste haben hier auf der Bielefelder Alm das Spiel gerade gut im Griff. Nach vorne fehlt es bislang allerdings noch an Genauigkeit.

    17. Min: Stage spielt einen starken Ball nach links raus auf Köhn. Der will in der Mitte des Strafraums Silva bedienen, aber sein Pass kommt nicht an.

    15. Min: Werder kontert. Weiser treibt an und bringt den Ball rechts raus auf Silva. Der hebt ihn in die Mitte, aber Corboz klärt.

    14. Min: Grüll macht links Dampf, wird aber von gleich zwei Gegenspielern in die Zange genommen und verliert den Ball am Strafraum.

    13. Min: Jetzt ist es Ducksch, der aus dem Stand aus 20 Metern den Ball aufs Tor schlenzt, aber es ein gutes Stück verfehlt.

    11. Min: Die erste gute Bremer Szene läuft rechts über Weiser. Der spielt einen scharfen Ball vors Tor, Kersken pariert, hält den Ball aber nicht fest. Bevor die Situation noch gefährlicher werden kann, bereinigt Arminia.

    10. Min: Der Ball kommt lang und wird dadurch tückisch! Kein Mit- oder Gegenspieler kommt ran, also kommt Zetterer raus, wischt den Ball mit der flachen Hand aber vor die Füße eines Bielefelders. Dann geht die Fahne hoch: Abseits!

    10. Min: Silva foult Schreck, Freistoß Bielefeld aus dem linken Halbfeld.

    8. Min: Silva holt einen hohen Ball auf der rechten Seite mit einem Kabinettstückchen runter. Wirklich gewinnbringend ist die Aktion am Ende aber nicht.

    6. Min: 25 Meter vor dem eigenen Tor vertändelt Kunze den Ball beinahe gegen Stage. Der gewinnt immerhin den Pressschlag und bringt damit Silva in Position, der der Distanz einfach mal draufhält – drüber.

    5. Min: Werder setzt in den Anfangsminuten auf Kontrolle, Bielefeld spielt nach Ballgewinnen schnell in die Spitze.

    3. Min: Erster Angriff der Arminia. Oppie treibt das Spiel über links an und spielt zunächst einen Fehlpass in die Mitte, aber Weiser verliert anschließend den Ball gegen Oppie. Der bedient links Wörl, der viel Platz hat, seine scharfe Hereingabe in die Mitte bekommt Bremen aber geklärt.

    1. Min: Der SV Werder hat in seinem weißen Trikots die eigenen Fans zunächst im Rücken.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Das Viertelfinale läuft!

    1. Min: Auf geht es! Das Spiel in der SchücoArena läuft!

    20.42 Uhr: … und da kommen sie!

    20.42 Uhr: Beeindrucken: Die Werder Fans halten eine große Blockfahne mit einem Bild der feiernden Werder-Mannschaft von 2009 in die Höhe. „Auf geht‘s Werder – ihr könnt die nächsten sein!“ steht groß darunter.

    20.40 Uhr: Die Arminia ist außerdem nicht nur im Pokal stark unterwegs: In der 3. Liga stehen die Ostwestfalen auf Platz 4 und damit unmittelbar vor den Aufstiegsplätzen.

    20.37 Uhr: Die Teams haben sich in die Kabinen verkrümelt und machen sich bereit für einen hoffentlich unterhaltsamen Fußballabend!

    20.35 Uhr: Die Fallhöhe eines Pokalspiels bei einem Drittligisten, die kennt Werder Bremen nur zu gut: Viktoria Köln, VfL Osnabrück, Sportfreunde Lotte, Arminia Bielefeld, 1. FC Saarbrücken, Preußen Münster, 1. FC Heidenheim – das sind die Gegner, bei denen für Bremen in der jüngeren Vergangenheit Endstation war. Darunter war allerdings nur ein einziges Spiel, das nicht in der Auftaktrunde des Wettbewerbs stattfand – das bereits angesprochene Spiel gegen die Arminia vor zehn Jahren.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Ole Werners „großer Traum“ vom Halbfinale

    20.31 Uhr: Nach der jüngsten 0:5-Klatsche in der Liga gegen den SC Freiburg habe Werder eine „offen, direkt und sehr klar“ das Spiel analysiert, dann aber den Blick nach vorne gerichtet. Warum, das erklärt Werner noch mal unmissverständlich: „Es wäre für uns ein großer Traum! Wir sind hier, um in die nächste Runde einzuziehen!“

    20.29 Uhr: Werder-Trainer Ole Werner steht am ZDF-Mikrofon Rede und Antwort. Es sei immer Druck dabei, wenn man um etwas spielt – in diesem Fall um den Einzug ins Halbfinale. Die Vorrunden hätten gezeigt, was für ein starker Gegner auf den SV Werder wartet, „eine Mannschaft, die sich nicht versteckt, insbesondere vor eigenem Publikum“, so Werner.

    20.28 Uhr: Im Gästeblock wird eifrig die Choreo in Position gebracht.

    20.26 Uhr: Das Halbfinale erreichte Werder zuletzt in der Saison 2021/22. Damals war bei RB Leipzig Endstation (1:2 n.V.), die später den Titel gewinnen sollten. Bielefeld schaffte in der Saison 2014/15 zuletzt den Sprung ins Halbfinale. Dort setzte sich der VfL Wolfsburg durch (4:0).

    20.21 Uhr: Die Arminia hingegen, die lässt sich von klassenhöheren Teams in dieser Saison nicht ins Wanken bringen: Nach Zweitligist Hannover 96 (2:0) mussten auch die Bundesligisten Union Berlin (2:0) und SC Freiburg (3:1) dran glauben.

    20.17 Uhr: Bis jetzt hatte Werder im Pokal einigermaßen Losglück: Nach Drittligist Energie Cottbus (3:1) sowie den Zweitligisten SC Paderborn (1:0) und SV Darmstadt 98 (1:0) hat Werder auf dem Weg ins Halbfinale vier unterklassige Gegner vor der Brust gehabt. Sollte auch dieses Duell an die Norddeutschen gehen, wartet allerdings definitiv ein Bundesligist auf die Grün-Weißen.

    20.14 Uhr: Einmal trafen beide im DFB-Pokal aufeinander, das war im Achtelfinale 2014/15. Machen wir es kurz: Werder verlor nach 90 Minuten mit 1:3. Pokaltechnisch ist da also noch eine Rechnung offen.

    20.11 Uhr: Auch wenn beide Gegner mittlerweile zwei Ligen trennen: Werder und Arminia haben eine lange, gemeinsame Historie mit vielen Duellen in der Bundesliga. 35-mal sind beide Vereine aufeinandergetroffen in Pflichtspielen. 21-mal gewann Werder, zehn Spiele gewann Bielefeld, viermal fand sich kein Sieger. Das ist heute selbstverständlich nicht möglich.

    20.04 Uhr: Werder dürfte von mehreren Tausend Bremern begleitet werden. Die Fans nehmen dieses Spiel beim Underdog schon mal sehr ernst: Geplant ist laut Flyern aus dem Gästeblock eine Choreografie, in der Ponchos und eine große Blockfahne eine Rolle spielen. „Wir alle gemeinsam für den Traum vom Finale!“, heißt es darauf. Hoffen wir mal, dass dieser Traum weitergeht.

    20.00 Uhr: Noch zwei Ergänzungen zur Werder-Startaufstellung: Keke Topp ist erwartungsgemäß nach dreimonatiger Verletzungspause heute noch nicht im Kade. Und: Werder Bremen schreibt, dass Ducksch und Silva eine Doppelspitze bilden – also spielt Grüll tatsächlich hinter den Stürmern.

    19.56 Uhr: Fest steht bereits, dass der Sieger der heutigen Partie im Halbfinale auf den VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen treffen könnte. Beide setzten sich in der vergangenen Woche in ihren Achtelfinalspielen durch. Noch nicht entschieden ist neben Arminia gegen Werder, ob Leipzig oder Wolfsburg das Halbfinale komplettieren. Die beiden Bundesligisten treffen morgen in Leipzig aufeinander.

    19.53 Uhr: Schiedsrichter der heutigen Partie ist Robert Hartmann. Ihm assistieren Christian Leicher und Eduard Beitinger. Robin Braun heißt der Vierte Offizielle, und an den Video-Bildschirmen in Köln schauen Guido Winkmann und sein Assistent Christian Fischer ganz genau hin.

    19.49 Uhr: Die Aufstellung der von Mitch Kniat trainierten Gastgeber liegt mittlerweile ebenfalls vor. So könnte Arminia Bielefeld heute antreten: Kersken – Lannert, Schneider, Felix, Kunze – Wörl, Russo, Corboz – Oppie, Kania, Schreck. Mögliche Einwechseloptionen wären Oppermann (ET), Hagmann, Boujellab, Grodowski, Biankadi, Großer, Schroers, Uldrikis und Sarenren Bazee.

    19.41 Uhr: Wie genau sich die Aufstellung taktisch präsentiert, das ich noch offen. Denkbar wäre, dass Ole Werner mit Dreier-Sturm spielt. Dann würde Marco Grüll eine Position nach vorne rutschen. Wir werden das nach Anpfiff beobachten.

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: Werders Pokal-Aufstellung ist da – Romano Schmid fehlt

    19.35 Uhr: Die Werder-Aufstellung ist da! Ole Werner lässt heute folgende Elf beginnen! Zetterer – Malatini, Stark, Jung – Weiser, Lynen, Köhn – Stage, Grüll – Ducksch, Silva. Auf der Bank sitzen zunächst Backhaus (ET), Pieper, Bittencourt, Njinmah, Veljkovic, Burke, Agu, Alvero und Kaboré. Das bedeutet: Romano Schmid ist tatsächlich nicht mit von der Partie.

    19.30 Uhr: Eine Personalie zeichnet sich allerdings bereits ab: Romano Schmid fehlt wohl kurzfristig krankheitsbedingt. Ob diese Information belastbar ist, sehen wir gleich.

    19.27 Uhr: Moin aus der DeichStube! Fußball-Bundesligist Werder Bremen darf – oder muss – im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld antreten. Ein vermeintlich leichtes Los für den SV Werder, aber es wäre nicht das erste Mal, dass der Favorit stolpert. Ab 20.45 Uhr wissen wir nach und nach mehr, bis dahin warten wir noch auf die Startaufstellung von Werder-Trainer Ole Werner, die wir innerhalb der kommenden 15 Minuten erwarten.

    Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld. Anpfiff in der Schüco-Arena ist am heutigen Dienstag um 20.45 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 19.45 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum DFB-Pokal-Viertelfinale gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    „Es ist für uns eine besondere Chance“: Wie Werder Bremen das DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld zum allgemeinen Aufschwung nutzen möchte

    Der SV Werder Bremen trifft am Dienstag (20.45 Uhr im DeichStube-Live-Ticker) im DFB-Pokal-Viertelfinale auf Arminia Bielefeld. Der Vorbericht der DeichStube.

    Bremen – Es gibt im Fußball dieses berühmte Sprichwort: „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze.“ Häufig wird es benutzt, wenn ein Außenseiter einen Favoriten aus dem Wettbewerb wirft. Doch im übertragenen Sinne passt dieser Satz auch zur aktuellen Situation des SV Werder Bremen vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45 Uhr im DeichStube-Liveticker). Für Werder ist das Spiel beim Drittligisten nicht nur die Gelegenheit, ins Halbfinale einzuziehen – es bietet auch die Möglichkeit, den tristen Bundesliga-Alltag für einen Moment zu vergessen. „Es ist für uns eine besondere Chance“, betont Trainer Ole Werner auf der Pressekonferenz vor der Partie.

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: SVW-Trainer Ole Werner fordert im DFB-Pokal Selbstbewusstsein

    Als reinen Ausgleich für die jüngsten Liga-Enttäuschungen möchte Werner das Pokalspiel jedoch nicht verstanden wissen. „Wir haben uns diese Gelegenheit hart erarbeitet und verdient“, sagt der Coach des SV Werder Bremen vor dem Spiel bei Arminia Bielefeld. Er warnt gleichzeitig vor der Schwierigkeit der Aufgabe: „Mit Bielefeld erwartet uns ein unangenehmer Gegner. Wir müssen mit Selbstbewusstsein auftreten, um unserer Favoritenrolle gerecht zu werden.“ Ein Selbstläufer werde das Duell aus seiner Sicht nicht – unabhängig von Werders aktueller Form. „Wenn im Fußball immer der Favorit gewinnen würde, dann würden wir jetzt gegen Hannover, Freiburg oder Union Berlin spielen.“ Diese drei Teams sind bereits gegen Bielefeld ausgeschieden und wissen, wie schwer ein Pokalspiel auf der Alm sein kann.

    „Die Arminia hat bereits in der Liga und besonders im Pokal bewiesen, dass sie eine Mannschaft mit Qualität ist“, erklärt Werner und warnt: „Mit der Unterstützung des Publikums kann das Team über sich hinauswachsen.“ Deshalb sei es wichtig, dass seine Mannschaft auf die möglicherweise hitzige Atmosphäre vorbereitet ist. „Wir müssen gewappnet davor sein, dass wir nicht nur gegen elf Spieler, sondern gegen ein ganzes Stadion spielen“, mahnt Ole Werner. Noch entscheidender sei allerdings die Stimmung innerhalb des eigenen Teams. „Wir müssen uns auf dem Platz unterstützen, auch wenn Dinge mal nicht funktionieren und müssen uns das Selbstvertrauen durch gemeinsame gute Aktionen zurückholen. Dann glaube ich auch, dass unsere Brust breit sein wird.“

    So könnte die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld aussehen!

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: SVW und DSC haben Vorgeschichte im DFB-Pokal

    An Selbstbewusstsein mangelt es allerdings auch dem Gegner nicht. Arminia Bielefeld steht in der 3. Liga auf Rang vier, nur vier Punkte hinter dem Relegationsplatz, und hat im Pokal bereits mehrere große Namen aus dem Wettbewerb geworfen. Arminia-Trainer Mitch Kniat machte im Interview mit der DeichStube zudem deutlich: „Für uns ist das kein Bonusspiel. Wir gehen die Partie so an, dass wir eine Runde weiterkommen wollen, um die Geschichte weiterschreiben zu können.“ Um das zu verhindern, hat Werder Bremen sich im Vorfeld intensiv mit dem Gegner beschäftigt. „Wir haben Bielefeld mehrfach live im Stadion beobachtet“, verrät Werner. „Für mich ist das kein klassischer Drittligist – es geht bei ihnen nicht nur um körperliche Tugenden. Sie haben eine klare Struktur im Spiel und genau dort müssen wir gegenhalten.“

    Es soll schließlich im besten Fall anders laufen als bei der letzten Niederlage des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld, die gab es schließlich ausgerechnet im DFB-Pokal. 2015 schieden die Grün-Weißen im Achtelfinale auf der Bielefelder Alm mit 1:3 aus. Eine Wiederholung dieses Ergebnisses würde die kommenden Tage in Bremen wohl ungemütlich machen – das ist auch Ole Werner bewusst. Der Trainer richtet den Blick aber nur nach vorn: „Es liegt an uns, diese Chance zu nutzen – und das wollen wir mit aller Macht tun. Wir wollen ins Halbfinale, und das ist alles, was zählt.“ (bvo)



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  • DSC Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen – Arminia

    DSC Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen – Arminia


    Wunschaufstellung: Arm. BielefeldArm. Bielefeld

    Danke für die Thread-Eröffnung!

    Ich glaube, dass wir ein ähnliches System wie gegen Freiburg und Cottbus spielen werden.
    Ein geballtes Mittelfeld nur diesmal anstatt Kania/Bazee einen Grodowski in die Spitze setzen.
    Wörl und Grodowski als ständige Unruhestifter.
    Wir müssen nicht kommen und Bremen fällt es gegen tief stehende Gegner nicht leicht.

    Das System kann auch als 3er oder 5er Kette laufen, in dem sich Russo immer wieder fallen lässt und unsere AV weiter nach vorne schieben.

    Mit Grodowski haben wir vorne einen Pfeilschnellen Spieler, der den Bremern weh tun kann.

    Läuft alles normal ab, wird Bremen das Ding nach Hause schaukeln, ganz besonders dann, wenn früh ein Tor für Werder fällt.
    Die Bremer werden mit viel Wut im Bauch auflaufen.

    Bremen ist auswärts, trotz der kleinen Niederlagenserie immer noch das 6 beste Team aus der Bundesliga.
    Das mag aber auch daran liegen, dass sie dann nicht das Spiel machen müssen. Jedoch wird das von denen bei einem Drittligisten aber erwartet…also ergibt sich eine ganz andere Konstellation.

    Bremen ist angeschlagen und sollten die lange nicht zu Torchancen kommen und deren Spielplan nicht aufgehen, werden die Beine schwerer und das Kopfkino geht an.

    Trotzdem und da bin ich mir sicher, bleibt Werder der haushoch Favorit. Denn auch wir haben zuletzt zwar gewonnen aber auch nicht immer zu 100% überzeugen können.
    Zusätzlich haben wir in der Rückrunde zwei Leistungsträger der Hinrunde in nicht so guter Form (Wörl, Oppie).

    Wichtig…geht es über 120Min., dann sollten sich die Jungs auch belohnen. Ich habe kein Bock als Verlierer nach Elfmeterschießen oder Verlängerung am nächsten Sonntag erschöpft Spieler gegen den VfB zu sehen.
    Dazu ist das Spiel gegen den VfB II zu wichtig.

    •     •     •

    Arminia!!!



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  • Werder Bremen: Mit Bechern und Stangen! Eigene Fans

    Werder Bremen: Mit Bechern und Stangen! Eigene Fans


    Au weia, Werder!

    Bremen fliegt nach katastrophaler erster Halbzeit in Bielefeld aus dem DFB-Pokal. 1:2 (0:2) verliert Werder das Viertelfinale. Und nach dem Schlusspfiff auch noch seine Fans.

    Als sich Trainer und Mannschaft zum Rapport Richtung Gästeblock und den fast 3000 Fans bewegen, fliegen Bierbecher und PVC-Stangen der vor dem Spiel dargebotenen Choreo Richtung Spieler, ehe Stage & Co. frustriert Richtung Kabine stapfen.

    Werder raus!: Bielefelds Pokal-Sensation IM VIDEO

    Teaser-Bild

    Quelle: DAZN26.02.2025

    Becher und Stangen! Eigene Fans bewerfen Werder-Spieler

    Mittelfeld-Mann Leo Bittencourt: „Ich bin schon lange hier und habe sie noch nicht so erlebt. Völlig zurecht. Becher werfen – das wissen die selber – das macht man nicht. Sprecht uns an, schreit uns an, schickt uns weg, alles gut.“

    Nach dem 0:5 in Freiburg hatten die Fans gefordert, dass sich die Mannschaft für den Verein zerreißt. „Das Einzige, was wir jetzt von euch wollen: Blick auf Dienstag, die Raute auf der Brust. Wir sind Werder Bremen. Zusammen kämpfen, für das, was wir wollen“, schallte es aus der Kurve.

    Davon war eine Halbzeit lang nichts zu sehen. Platz 18 in der Jahrestabelle, vier Pflichtspiel-Pleiten in Folge, darunter nun das peinliche Pokal-Aus – jetzt haben die Werder-Fans die Schnauze voll.



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