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  • Borussia Dortmund: Bundesliga-Star plant Abschied – greift der BVB zu?

    Borussia Dortmund: Bundesliga-Star plant Abschied – greift der BVB zu?


    Die Saison ist in der heißen Phase, Borussia Dortmund weiterhin tief in der Krise. Die Blicke der BVB-Bosse dürften sich jedoch schon jetzt auf das anstehende Sommer-Transferfenster richten. In den letzten Wochen kamen bereits erste lose Gerüchte auf.

    Ein Name, der mit Borussia Dortmund in Zusammenhang gebracht wurde, ist Anthony Caci. Der Verteidiger von Mainz 05 gilt als Abgangskandidat. Nun scheint ein Wechsel des Franzosen immer näher zu rücken.

    Borussia Dortmund: Caci visiert Mainz-Abschied an

    2022 wechselte der 27-Jährige ablösefrei zu Mainz 05. Drei Jahre später scheinen sich die Wege wieder zu trennen. Sein Vertrag läuft zwar erst im Sommer 2026 aus, doch schon nach der laufenden Saison wolle er wohl den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen.

     „Ich habe den Ehrgeiz, einen besseren Verein als Mainz zu finden. Ich kann also meinen Wunsch bestätigen, mich zu verbessern und höher zu kommen“, so der Rechtsfuß gegenüber „Transfermarkt.fr“. Deutliche Worte des Mainzers, der das Umfeld und den Klub zwar enorm schätzen würde, im Sommer jedoch trotzdem verlassen möchte.

    ++ Borussia Dortmund: Watzke-Paukenschlag – jetzt ist es raus! ++

    „Ich bin jetzt seit drei Jahren in Mainz. Ich kenne den Verein gut, ich verstehe mich mit allen gut. Aber Mainz ist kein Verein, bei dem man zehn Jahre bleibt. Es ist ein Sprungbrettverein, und das wusste ich schon vor meiner Unterschrift. Ich wusste, dass es für meine Entwicklung besser als Straßburg sein würde, was die Liga und den Fußball angeht. Aber ich werde nicht noch zwei, drei Jahre hierbleiben“, legte er nach. Alle Zeichen stehen also auf Abschied!

    Wird es nun mit Schwarz-Gelb konkret?

    Mit seinen guten Leistungen hat der variable Akteur das Interesse einiger Klubs auf sich gezogen. So sollen unter anderem der FC Valencia, Aston Villa, der FC Fulham und Benfica Lissabon den Franzosen auf dem Schirm haben. Doch auch der BVB scheint mit in der Verlosung zu sein, Schwarz-Gelb hat laut übereinstimmenden Medien schon seit Längerem ein Auge auf den Mainzer geworfen.


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    Wirklich konkret sei es jedoch noch nicht geworden. Das könnte sich nach den öffentlichen Aussagen nun ändern. Ob sich der BVB in den Poker um den 27-Jährigen tatsächlich intensiv mit einschalten wird, hängt auch davon ab, wie Schwarz-Gelb die Defensive in Zukunft planen wird.



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Effekt? Star blüht nach Sahin-Aus auf!

    Borussia Dortmund: Kovac-Effekt? Star blüht nach Sahin-Aus auf!


    Seit Anfang Februar ist Niko Kovac als Übungsleiter von Borussia Dortmund tätig. Die Bilanz des 53-Jährigen liest sich eher durchwachsen: Zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Remis stehen bislang für den BVB unter Kovac zu Buche.

    Gegen Union Berlin konnte Schwarz-Gelb zuletzt jedoch zeigen, zu was die Mannschaft in der Lage ist. Vor allem ein zuletzt eher formschwacher Spieler von Borussia Dortmund ragte beim Kantersieg heraus. Er machte deutlich: Diesen Fehler von Ex-BVB-Trainer Sahin hat Niko Kovac jetzt ausgebügelt!

    Borussia Dortmund: Groß findet zu seiner Form

    Seit seiner Ankunft im vergangenen Sommer konnte Pascal Groß in Dortmund bis zuletzt noch nicht nachhaltig überzeugen. Der 33-Jährige hatte es allerdings auch nicht immer leicht, kam er unter Nuri Sahin häufig auf der für ihn ungewohnten Rechtsverteidigerposition zum Einsatz. Nicht die Kernkompetenz des gebürtigen Mannheimers. Das hat offenbar auch Niko Kovac erkannt.


    Auch interessant: Borussia Dortmund schlägt heimlich, still und leise zu – bringt ER die Wende?


    Denn der hielt wenig von dem Rechtsverteidiger-Experiment seines Vorgängers und setzt Groß seither nur noch im zentralen Mittelfeld ein – und das mit Erfolg. Vor allem beim 6:0-Sieg gegen Union blühte der deutsche Nationalspieler regelrecht auf und legte gleich vier Tore selbst auf. Ein starker Auftritt von Groß, mit dem er aus der Anfangself des BVB nicht mehr wegzudenken ist.

    Groß-Diskussionen vorbei?

    Dazu kommt: Von den jüngsten Diskussionen um Groß‘ Geschwindigkeitsdefizite, die vor allem bei seinen Einsätzen hinten rechts zum Vorschein kamen, ist derzeit keine Spur mehr übrig. Derzeit scheint es so, als wäre seine Versetzung in den Offensivbereich wie ein Neuanfang für Pascal Groß beim BVB.



    Das sieht offenbar auch sein Trainer so: „Das ist schon der Pascal, den ich kenne. Den wir alle uns wünschen. Er hat sich heute selbst belohnt mit seiner Leistung. Wenn er so weitermacht, wird er uns allen noch ganz viel Freude bereiten“, so Kovac zu „Sport 1“.



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  • Borussia Dortmund: BVB-Star vor überraschendem Abgang?

    Borussia Dortmund: BVB-Star vor überraschendem Abgang?


    Bei Borussia Dortmund stecken zurzeit viele etablierte Profis in einem Leistungsloch. Die Mannschaft von Niko Kovac kann ihr großes Potenzial einfach nicht auf den Rasen bringen. Tabellenplatz elf sowie eine Reihe von schwachen Auftritten sprechen Bände für eine bislang verkorkste Saison des BVB.

    Nun zieht ein Sommer-Neuzugang von Borussia Dortmund überraschendes Interesse auf sich. Er enttäuschte bislang im schwarz-gelben Trikot – nun könnte er schon ein Jahr nach seiner Ankunft wieder das Weite suchen!

    Borussia Dortmund: Anton vor Spanien-Wechsel?

    Der Jubel bei vielen BVB-Fans war im vergangenen Sommer groß, als Waldemar Anton für gerade einmal 20 Millionen Euro nach Dortmund wechselte. Der 28-Jährige spielte zuvor für den VfB Stuttgart eine starke Saison, etablierte sich so auch in der deutschen Nationalmannschaft. Beim BVB sollte er den abgewanderten Mats Hummels ersetzen – geklappt hat das bisher jedoch noch nicht.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Projekt gescheitert? Star steht auf einmal vor dem Aus


    Anton macht bislang im Dortmunder Dress eine unglückliche Figur, musste sich so zuletzt hinter Nico Schlotterbeck, Niklas Süle und Emre Can anstellen. Wie das Portal „fichajes.net“ nun berichtet, soll Atletico Madrid die Situation des Innenverteidigers genau beobachten. Demnach sollen sich die „Rojiblancos“ derzeit gute Chancen auf eine Verpflichtung des gebürtigen Usbeken ausrechnen.

    Große Konkurrenz für Atletico

    Ein Wechsel in die spanische Hauptstadt gilt jedoch keineswegs als sicher. Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, sollen mit dem FC Liverpool und Bayer Leverkusen zwei weitere Top-Klubs an den Diensten von Anton interessiert sein. Leverkusen-Boss Fernando Carro bestätigte zuletzt bei „Sky“ sogar, den 28-Jährigen bereits im vergangenen Sommer auf dem Schirm gehabt zu haben.



    Letztendlich setzte sich zu dieser Zeit der BVB durch. Gut möglich, dass Bayer Leverkusen in dieser Causa nun einen zweiten Anlauf starten könnte.



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  • Ranos und Neuhaus treffen für Borussia im ersten

    Ranos und Neuhaus treffen für Borussia im ersten



    Borussia Mönchengladbach hat das erste Testspiel gegen Racing Straßburg unter Ausschluss der Öffentlichkeit 2:0 gewonnen. Grant-Leon Ranos und Florian Neuhaus schossen die Tore für die Fohlenelf.

    Torschütze gegen Straßburg: Grant-Leon Ranos.


    Torschütze gegen Straßburg: Grant-Leon Ranos.

    imago images


    Vor der offiziellen Generalprobe am Samstagnachmittag (Anpfiff 15.30 Uhr) trafen Borussia Mönchengladbach und Racing Straßburg am Vormittag in einem zusätzlich vereinbarten Testspiel aufeinander – unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Auf dem Fohlenplatz siegte die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane 2:0 gegen den französischen Erstligisten. Die Treffer, die beide nach dem Seitenwechsel fielen, erzielten Grant-Leon Ranos und Florian Neuhaus.


    Zwei Tests, zwei Borussen-Teams. Im ersten Vergleich mit Straßburg hütete Moritz Nicolas das Gladbacher Tor. Vor dem Keeper bildeten Stefan Lainer, Marvin Friedrich, Fabio Chiarodia und Lukas Ullrich die Viererkette. Im Mittelfeldzentrum agierten Rocco Reitz und Florian Neuhaus. Und hinter Mittelstürmer Shio Fukuda setzte Seoane auf eine offensive Dreierreihe mit Tomas Cvancara, Kevin Stöger und Grant-Leon Ranos. Nicht zur Verfügung standen Manu Koné, der am Freitagabend mit Frankreichs U 23 im olympischen Turnier im Goldmedaillen-Match Spanien unterlegen war (3:5 nach Verlängerung). Außerdem fehlten die verletzten Jan Olschowsky (Innenbandriss im Knie) und Yvandro Borges Sanches (Aufbautraining nach Kreuzbandriss). Unwahrscheinlich zudem, dass Robin Hack (Trainingsrückstand) im zweiten Test aufläuft.

    Im Zentrum tobt der Konkurrenzkampf


    Die meisten der im ersten Straßburg-Test eingesetzten Spieler dürften zur Reserve gehören, wenn es für die Borussen in einer Woche ernst wird mit dem Auftakt im DFB-Pokal. Interessant allerdings die Konstellation im Mittelfeld: Zugang Stöger (auf der Zehn) sowie Reitz und Neuhaus spielten am Samstagvormittag in der vermeintlichen B-Elf, das muss noch keine finale Aussage besitzen, denn gerade im Zentrum tobt der Konkurrenzkampf aktuell am heftigsten.


    In einer recht ansprechenden und intensiven Begegnung erwies sich der Bundesligist über die komplette Spielzeit betrachtet als das bessere Team und besaß die hochkarätigeren Möglichkeiten. Ranos brachte die Fohlen mit seinem insgesamt vierten Treffer in der laufenden Vorbereitung kurz nach der Pause in Führung. Die Vorarbeit hatte Cvancara, der über den rechten Flügel durchgebrochen war, mit einem Pass in die Mitte geleistet. Neuhaus machte per Flachschuss ins linke Eck den Deckel drauf.


    Am Nachmittag um 15.30 Uhr treffen die Gladbacher zum zweiten Mal auf die Franzosen. Im Borussia-Park steigt im Rahmen der großen Saisoneröffnung dann die offizielle Generalprobe vor dem Pflichtspieltag am nächsten Samstag. In der ersten DFB-Pokalrunde muss die Seoane-Elf bei Drittligist Erzgebirge Aue (Anpfiff 13 Uhr) ran.



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    Natürlich! Hier ist ein FAQ über das Treffen von Ranos und Neuhaus für Borussia Mönchengladbach im ersten Spiel:

    FAQ: Ranos und Neuhaus treffen für Borussia im ersten Spiel

    Frage 1: Wer sind Ranos und Neuhaus?
    Antwort: Ranos ist ein junger talentierter Spieler, während Neuhaus ein erfahrener Mittelfeldspieler ist, der bereits für Borussia Mönchengladbach spielt. Beide Spieler tragen zum Team bei und bringen unterschiedliche Stärken ins Spiel.

    Frage 2: In welchem Spiel haben Ranos und Neuhaus getroffen?
    Antwort: Ranos und Neuhaus haben in der ersten Partie der Saison für Borussia Mönchengladbach getroffen. Details zum genauen Datum und Gegner könnt ihr in den Spielberichten nachlesen.

    Frage 3: Wie verlief das Spiel, in dem Ranos und Neuhaus getroffen haben?
    Antwort: Das Spiel war spannend und ausgeglichen. Ranos erzielte sein Tor in der ersten Halbzeit, gefolgt von Neuhaus in der zweiten Halbzeit. Die beiden Tore trugen entscheidend zum Endstand bei.

    Frage 4: Welche Bedeutung hatten die Tore für Borussia Mönchengladbach?
    Antwort: Die Tore von Ranos und Neuhaus waren entscheidend für den Sieg im ersten Spiel der Saison und setzten ein Zeichen für die Teamdynamik und die Ambitionen für die kommende Spielzeit.

    Frage 5: Welche Bedeutung haben die Spieler für die Mannschaft?
    Antwort: Ranos bringt frische Energie und Kreativität ins Spiel, während Neuhaus als erfahrener Spieler auch in schwierigen Situationen die Ruhe bewahrt und das Team leitet.

    Frage 6: Wie sehen die nächsten Spiele für Borussia Mönchengladbach aus?
    Antwort: Die folgenden Spiele werden herausfordernd sein, aber mit der Form und dem Selbstvertrauen, das aus diesem Spiel gewonnen wurde, sieht die Zukunft vielversprechend aus. Die genauen Termine und Gegner werden auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach bekannt gegeben.

    Frage 7: Wo kann ich mehr über die Leistungen von Ranos und Neuhaus erfahren?
    Antwort: Aktuelle Statistiken, Berichte und Analysen über die Leistungen der beiden Spieler sind auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach sowie in Sport-Newsportalen zu finden.

    Wenn du weitere Fragen hast oder zusätzliche Informationen benötigst, zögere nicht zu fragen!

  • Borussia Dortmund: BVB-Wende? Experte legt Finger in die Wunde

    Borussia Dortmund: BVB-Wende? Experte legt Finger in die Wunde


    Das 6:0 gegen Union Berlin regt bei Borussia Dortmund zum Träumen an. Die Hoffnung, es doch noch nach Europa oder gar in die Champion League zu schaffen, wächst plötzlich wieder. Doch als BVB-Fan weiß man: Das kann schnell wieder vergehen.

    Zu oft folgten in dieser Saison auf mutmaßliche Befreiungsschläge gleich wieder herbe Nackenschläge. Einer der Gründe, warum nicht jeder davon überzeugt ist, dass der deutliche Sieg gegen Union die Wende von Borussia Dortmund markiert. Didi Hamann legt den Finger in die Wunde.

    Borussia Dortmund in prekärer Lage

    So wie sich die Dortmunder Profis gegen die Mannschaft aus der Hauptstadt in einen Rausch spielten, konnte man die vielen mageren Auftritte der Vorwochen gut verdrängen. Doch die Lage beim BVB ist trotz der besten Saison-Leistung noch immer ernst.

    +++ Groß spricht die knallharte Wahrheit aus – „Hatte das Gefühl schon des Öfteren“ +++

    Die Mannschaft, an der sich mit Niko Kovac aktuell der dritte Trainer der Saison probiert, liegt noch immer auf dem 10. Platz der Bundesliga. Den ausgerufenen Saisonzielen hinkt man meilenweit hinterher. Zwischen Borussia Dortmund und einem Qualifikations-Platz für die Champions League liegen sieben Punkte und sechs Mannschaften.

    Hamann zweifelt am BVB

    Fakt ist, wenn es noch was mit der Königsklasse werden soll, muss jetzt der Hebel umgelegt werden. War der Sieg gegen Union die Wende? Davon ist „Sky“-Experte Didi Hamann noch nicht überzeugt. Solange erneute Rückschläge nicht ausgeschlossen sind, könne man nicht von einer Trendwende sprechen. Die Leistungen vom Union-Spiel „müssen sie natürlich die nächsten Wochen bestätigen“, so Hamann.


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    Und genau davor graut es dem ein oder anderen Fan auch schon. Die bittere Wahrheit ist: Bisher haben die Schwarzgelben in der Bundesliga kein einziges Mal zwei Spiele in Folge gewonnen. Ein Sieg bei St. Pauli hätte entsprechend Signalwirkung, dass die Wende wirklich noch kommt. Nur so würde es Borussia Dortmund am Ende auch noch ins internationale Geschäft schaffen.



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  • St. Pauli – Borussia Dortmund: Heftige BVB-Abrechnung – “Fatales Zeichen”

    St. Pauli – Borussia Dortmund: Heftige BVB-Abrechnung – “Fatales Zeichen”


    Schon vor der Partie zwischen St. Pauli und Borussia Dortmund (29. Februar, 15.30 Uhr) gibt es Aufregung. Dabei geht es allerdings um das Hinspiel im Signal-Iduna-Park, als massive Vorwürfe zu der Einlasssituation gab. Der BVB hatte versprochen, das Thema aufzuarbeiten.

    Passiert ist allerdings nichts. Die Braun-Weisse Hilfe, eine Fan-Organisation aus dem Umfeld von St. Pauli, ist enttäuscht darüber und kritisiert Borussia Dortmund in einem offenen Brief heftig.

    St. Pauli – Borussia Dortmund: Offener Brief an den BVB

    Am 19. Oktober kam es zu heftigen Übergriffen des Ordnungsdienstes auf Gästefans aus Hamburg, die beim Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund zu Gast waren. Die „Braun-Weisse Hilfe“ habe mehrere Berichte erhalten, wonach „die Intimsphäre von Anhängern des FC St. Pauli massiv verletzt wurde“. Die Einlasskontrollen vor der Bundesligapartie am vergangenen Freitagabend zwischen dem BVB und St. Pauli seien „übergriffig, unprofessionell und eskalativ“ gewesen, hieß es in einer Stellungnahme der Fanhilfe.


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    Am Donnerstagmorgen (27. Februar) veröffentlichte die Organisation nun einen offenen Brief an den Revierklub und zeigte sich dort enttäuscht. Der BVB hatte nämlich versprochen, die Situation aufzuarbeiten. „Leider blieb es bei diesem Lippenbekenntnis“, so die „Braun-Weisse Hilfe“.

    Und weiter: „Auch wurde auf Nachfragen per Mail deinerseits nicht mehr reagiert. Wir müssen daher bedauerlicherweise zu dem Schluss kommen, dass Du diesen Fall schlicht ausgesessen hast, anstatt ihn offen und transparent zu bearbeiten. Eine positive Fehlerkultur sieht anders aus! Lieber BVB, Du sendest hier ein fatales Zeichen im fairen und korrekten Umgang mit (Auswärts)Fans – schade, wir hätten von Dir etwas anderes erwartet.“

    „Fans haben Rechte, und diese sind zu respektieren“

    Für das Rückspiel hofft die Fan-Organisation, dass der FC St. Pauli bei der Einlasskontrolle sich besser präsentiert, als es bei Borussia Dortmund der Fall war. Den mitgereisten Anhängern aus der Revierstadt wird ein guter Aufenthalt in Hamburg gewünscht. „Unabhängig von der Vereinszugehörigkeit muss es heißen: Fans haben Rechte, und diese sind zu respektieren! Fanrechte stärken – Fankultur wertschätzen!“, heißt es abschließend.


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    Es bleibt abzuwarten, ob sich Borussia Dortmund nach diesem öffentlichen Brief zu Wort melden wird und die Einlasskontrollen künftig tatsächlich aufgearbeitet und verbessert hat.



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  • Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Sinkflug beginnt?

    Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Sinkflug beginnt?


    Die Aktie von Borussia Dortmund verzeichnet derzeit erhebliche Kursverluste im XETRA-Handel. Am Donnerstagvormittag fiel das Papier um 1,1 Prozent auf 3,21 EUR, nachdem es bereits am Vortag um 0,8 Prozent nachgegeben hatte. Damit liegt der aktuelle Kurs deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch von 4,36 EUR, das am 9. Mai 2024 erreicht wurde – ein Abstand von rund 26 Prozent. Besorgniserregend ist auch die angespannte sportliche Situation: Der BVB befindet sich aktuell nur auf dem zehnten Tabellenplatz der Bundesliga und liegt sieben Punkte hinter dem vierten Platz, der für die Champions-League-Qualifikation entscheidend ist. Diese prekäre Lage führte nach dem Ende des zweiten Quartals 2025 zum Trainerwechsel. Die schlechten Ergebnisse spiegeln sich auch in den Finanzkennzahlen wider: Im Dezember-Quartal 2024 sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,06 Prozent auf 137,19 Millionen Euro, während der Gewinn pro Aktie bei 0,06 EUR lag – deutlich unter den 0,17 EUR des Vorjahres.

    Champions League als Hoffnungsträger

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    Trotz der aktuellen Schwierigkeiten gibt es auch positive Signale für Investoren. Die erfolgreiche Qualifikation für das Achtelfinale der Champions League könnte die finanzielle Situation des Vereins verbessern. Die finanziellen Prognosen für das Gesamtjahr 2025 bleiben unverändert, was auf die laufende Beteiligung an der Champions League zurückzuführen ist. Allerdings birgt die derzeitige Bundesligaposition erhebliche Unsicherheiten für die Finanzprognose des kommenden Jahres. Analysten bewerten die BVB-Aktie derzeit im Durchschnitt mit einem Kursziel von 6,00 EUR, was ein erhebliches Aufwärtspotenzial signalisiert. Für das Geschäftsjahr 2025 erwarten Experten einen Gewinn von 0,213 EUR je Aktie. Aktionäre können zudem mit einer prognostizierten Dividendenausschüttung von 0,070 EUR rechnen, was eine Steigerung gegenüber der Vorjahresdividende von 0,060 EUR darstellen würde. Die Veröffentlichung der Ergebnisse für das dritte Quartal 2025 ist für den 15. Mai 2025 geplant und dürfte weitere Aufschlüsse über die finanzielle Entwicklung des Vereins geben.

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  • Borussia Dortmund: “Des Öfteren” – Groß spricht die knallharte Wahrheit aus!

    Borussia Dortmund: “Des Öfteren” – Groß spricht die knallharte Wahrheit aus!


    Borussia Dortmund atmet tief durch. Erst zogen die Schwarzgelben nach einer Nullnummer gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der Champions League ein. Wenige Tage später zerlegten die BVB-Profis Union Berlin mit 6:0.

    Insbesondere gegen den Klub aus der Hauptstadt ragte Pascal Groß heraus. Mit vier Flanken-Assists wäre er der Mann des Spiels gewesen, hätte nicht Serhou Guirassy gleich vier Tore erzielt. Offen bleibt, ob das für Borussia Dortmund jetzt die Wende war. Groß ist nur vorsichtig optimistisch.

    Borussia Dortmund: Endlich die Wende?

    Nichts wünschen sich die Fans der Schwarzgelben mehr, als das der Kanter-Sieg gegen Union der Brustlöser in dieser verkorksten Saison ist. In der Bundesliga hechelt man selbst dem Conference-League-Platz hinterher, aus dem DFB-Pokal ist man längst ausgeschieden. Einzig die Champions League verspricht wieder einmal ein wenig Glanz – droht aber für die kommende Saison verpasst zu werden.

    +++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++

    Zunächst sah es für die Dortmunder auch unter Niko Kovac nicht gerade berauschend aus. Gegen Berlin spielte sich die Mannschaft allerdings in einen Rausch. Ist der Knoten bei Borussia Dortmund also geplatzt? Da wollte Pascal Groß noch keine allzu großen Versprechungen machen.

    Groß bleibt vorsichtig

    Auf Nachfrage von Norbert Dickel erklärte der Mittelfeldstratege beim „Brinkhoff’s Ballgeflüster“, dass er durchaus das Gefühl habe, dass der Knoten gegen Berlin geplatzt sei. Aber: „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte: ‚Jetzt wird es besser’“, erklärte der BVB-Profi offen.

    +++ BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel +++

    Aus seiner Aussage wird schon deutlich, dass es anschließend aber nicht dauerhaft besser wurde. Deshalb könne es für ihn und seine Mitspieler nur ein Ziel geben: Genau so weitermachen.


    Mehr von uns liest du hier:


    Das Programm spielt Borussia Dortmund auf dem Papier dabei in die Karten. St. Pauli und Augsburg sind eigentlich Pflichtaufgaben. Und in der Champions League hat man dank ein wenig Losglück mit OSC Lille auch nicht gerade ein europäisches Schwergewicht abbekommen.



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  • Borussia Dortmund: Brandt-Verlängerung? BVB fällt Entscheidung

    Borussia Dortmund: Brandt-Verlängerung? BVB fällt Entscheidung


    25 Millionen Euro zahlte Borussia Dortmund 2019 für Julian Brandt. In den letzten Jahren hat er mächtig an Einfluss bei Schwarz-Gelb gewonnen, seit Sommer ist er Vize-Kapitän des Revierklubs. Doch in den letzten Wochen ging es für den Mittelfeldakteur mächtig bergab.

    Seit dem Jahreswechsel befindet sich Brandt im absoluten Formtief, aktuell droht ihm sogar dauerhaft der Bankplatz. Seine schwachen Leistungen haben auch Auswirkungen auf seinen Vertrag. Denn Borussia Dortmund möchte sich darauf (noch) nicht einlassen.

    Borussia Dortmund: Brandt muss sich weiter gedulden

    Trotz durchwachsener Leistungen war Brandt in den vergangenen Monaten aus der BVB-Startelf nicht wegzudenken. Sowohl Ex-Coach Nuri Sahin, als auch unter Mike Tullberg und Niko Kovac war gesetzt. Seine kleine Blessur und sein Fehlen beim 6:0-Sieg des BVB gegen Union Berlin könnten das nun ändern. Schließlich habe seine Mitspieler gezeigt, dass es ohne ihn (auch) läuft.

    Die schwachen Leistungen des offensiven Mittelfeldspielers haben wohl auch ein Umdenken bei den BVB-Bossen herbeigeführt. Laut „WAZ“ diskutiert die Führungsetage aktuell intensiv über die Zukunft des Nationalspielers. Anfang des Jahres hieß es noch, dass Brandts Arbeitspapier bis 2028 verlängert werden solle.

    ++ Borussia Dortmund: Groß spricht die knallharte Wahrheit aus – „Hatte das Gefühl schon des Öfteren“ ++

    Dies ist derzeit keineswegs sicher, die Zukunft des Vize-Kapitäns bei Schwarz-Gelb ist offen. Laut „WAZ“ zeichnet sich eine schnelle Einigung nicht ab. In allzu ferner Zukunft werden die Gespräche wohl nicht aufgenommen, der BVB möchte sich alle Optionen offen halten.

    Brandt-Verlängerung nur bei CL-Qualifikation?

    Ein großer Faktor für eine Brandt-Verlängerung soll das Erreichen der Königsklasse sein. Verpasst der BVB die Qualifikation zur Champions League, dürfte es auch für Brandt eng werden. Denn dann müsste der BVB sowohl sportlich als auch finanziell einige harte Entscheidungen treffen.


    Weitere News:


    2026 läuft der Vertrag von Brandt aus, möchte man den Vertrag nicht verlängern, muss Schwarz-Gelb ihn in diesem Sommer verkaufen, um noch eine gewisse Ablöse generieren zu können. Borussia Dortmund steht also vor einer Grundsatzentscheidung!



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  • Borussia Dortmund: Kovac zieht die Zügel an

    Borussia Dortmund: Kovac zieht die Zügel an


    Niko Kovac will den BVB umkrempeln und dauerhaft zurück in die Erfolgsspur bringen. Vor allem beim Fitnesszustand der Dortmunder Profis scheint Luft nach oben zu sein.

    Borussia Dortmund läuft der Konkurrenz hinterher. Nicht nur tabellarisch, sondern auch beim Thema Fitnesswerte. Zwar konnte der BVB in den letzten Spielen unter Niko Kovac bis zum Ende Gas geben, doch ein bisschen Nachholbedarf sehen die Verantwortlichen allemal.

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    Auch deshalb dreht der Trainer nach noch nicht einmal vier Wochen im Amt jeden Stein um und bessert nach.

    Unfitte BVB-Profis? Statistik lässt tief blicken

    Ein Blick auf die Statistiken zeigt: Bei der Laufdistanz belegt der BVB in dieser Bundesliga-Spielzeit den vorletzten Platz. Nur Bochum ist noch weniger unterwegs als die Dortmunder. Das allein ist logischerweise kein Indiz für mangelnde Fitness.

    Wohl aber die Anzahl der intensiven Läufe und Sprints: Sowohl bei den Läufen (14. Platz) als auch bei den Sprints (11.) belegen die Dortmunder in der Statistik-Tabelle nur einen Platz im unteren Mittelfeld – ein Spiegelbild der unbefriedigenden Situation (Bundesliga-Zehnter).

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    Kovac zieht die Zügel an

    Für Kovac sind mangelhafte Fitnesswerte ein absolutes No-Go. Der BVB-Coach setzt eine hohe körperliche Leistungsfähigkeit als unverhandelbare Basis für seine Arbeit voraus.

    Alles andere passt ohnehin nicht zu seiner Art, wie er Fußballspielen möchte, nämlich: Intensiv. Nur wer fit ist, kann seine Ideen mit vielen Tiefenläufen und aggressiven Gegenpressing auch umsetzen.

    Um sich ein genaues Bild über die Werte seiner Profis zu machen, veranlasste Kovac – eher ungewöhnlich zu so einem Zeitpunkt inmitten der Saison – Anfang der Woche bereits einen Laktat-Test. Dies ist ohnehin beliebtes Mittel seiner Arbeit. Genauso wie Videoanalysen. Gerade durch die vielen englischen Wochen, in denen die Dortmunder nur wenig Zeit für intensive Einheiten haben, greift Kovac viel auf Anschauungsmaterial zurück.

    Auch hier sah der 53-Jährige offenbar Nachholbedarf in seinem Team und forderte Verstärkung.

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    Ehemaliger Guardiola-Vertrauter ergänzt Betreuer-Team

    Die Folge: Ein neuer Videoanalyst stößt ab sofort zum Team. Denn Stephen – genannt „Steve“ – Rands verkündete am Montag auf dem Karriereportal LinkedIn, dass er sich auf seine neue Aufgabe beim „Champions-League und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund“ freue.

    Der BVB gab diesen Transfer kurioserweise noch nicht bekannt. Ob es der Klub überhaupt groß kommuniziert, ist offen.

    „Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten. An die Arbeit“, schrieb Rands.

    Auf seinem Profilfoto ist der 39-Jährige bereits in BVB-Trainingskleidung zu sehen. Zuletzt arbeitete Rands für Leicester City. Zuvor war er auch schon bei Nottingham Forest, Swansea City, Derby County und Manchester City tätig – für die Skyblues unter Pep Guardiola sogar als Chefanalyst.

    Kovac setzte auf Belastungssteuerung

    Ein weiterhin wichtiger Faktor in Kovacs Arbeit wird „Performance Manager“ Shad Forsythe, ein absoluter Experte auf dem Gebiet der Belastungssteuerung, sein. Jürgen Klinsmann holte den US-Amerikaner einst zum DFB und war auch beim Gewinn des WM-Titels 2014 Teil des Teams.

    Eine optimale Belastungssteuerung ist für Kovac unverzichtbar. Es bedarf einer strikten Überwachung.

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    BVB nimmt Premier League zum Vorbild

    Das Ziel ist klar: Kovac will nicht nur mit guten Spielern zusammenarbeiten, sondern auch mit absoluten Experten. Gerade bei der Erhebung und Auswertung von Daten sah der BVB-Trainer Optimierungsbedarf – ein Aspekt, der im modernen Profifußball essenziell geworden ist.

    Das Vorbild: Die Premier League. Dort hat nahezu jeder Klub eine zweistellige Anzahl an Mitarbeitern, die sich nur mit Spielerdaten und Analysen beschäftigen. Auch in Deutschland, gerade in Leverkusen und München, nimmt diese Arbeit eine große Rolle ein.

    Aufwand und Ertrag dürften sich allemal rechnen. Denn im Vergleich zu Cheftrainern oder Spielern kassieren diese Mitarbeiter meist keine horrenden Gehälter, ihr Einfluss auf so hohem Niveau ist dennoch immens.

    Kovac überlässt nichts dem Zufall

    Die Dortmunder wollen endlich wieder den hohen Ansprüchen gerecht werden. Gute Spieler allein reichen dafür nicht aus. Auch das Team dahinter muss erstklassig sein. Kovac überlässt dabei nichts dem Zufall. Weitere Zugänge in dem Bereich sind daher alles andere als ausgeschlossen.

    Übrigens: Die Herangehensweise von Kovac zeigt auch: Das Engagement beim BVB soll für ihn kein Kurzzeitprojekt sein.



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