Schlagwort: Borussia Dortmund

  • VfL Bochum – BVB im TV: Wer überträgt die Bundesliga am Samstag? | Sport

    VfL Bochum – BVB im TV: Wer überträgt die Bundesliga am Samstag? | Sport


    Nach dem ersten Sieg unter Neu-Trainer Niko Kovac (53) soll nun der erste Erfolg in der Bundesliga her.

    In den Champions-League-Playoffs konnte Kovac mit 3:0 in Lissabon gewinnen. Zuvor hatte es in der Liga einen 1:2-Fehlstart gegen Stuttgart gegeben.

    Jetzt geht es nach Bochum. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Live-Ticker verfolgen können.

    Bundesliga im TV: Wer zeigt VfL Bochum – Borussia Dortmund?

    Die Bundesliga-Partie zwischen Bochum und Dortmund wird live und exklusiv bei Pay-TV-Sender Sky und dem kostenpflichtigen Streaminganbieter WOW (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 15.30 Uhr, die Übertragung bei Sky und WOW beginnt bereits um 15.15 Uhr.

    Sie können die Bundesliga nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein Sky-Abo? Kein Problem! Im BILD.de-Liveticker können Sie das Pott-Duell kostenlos verfolgen.



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  • Bundesliga im TV, Livestream und Ticker

    Bundesliga im TV, Livestream und Ticker



    Am 22. Spieltag der Bundesliga-Saison 2024/25 empfängt der VfL Bochum den Revier-Nachbarn Borussia Dortmund zum Derby. So verfolgt ihr das Spiel im TV, Livestream und Liveticker.Mit dem VfL Bochum und Borussia Dortmund treffen am 22. Spieltag der Bundesliga zwei Klubs aus unmittelbarer Nachbarschaft aufeinander – und zwei aktuelle Krisenklubs.Der BVB lag vor Beginn des aktuellen Spieltages mit 29 Punkten nur auf Rang 11 – also meilenweit hinter den eigenen Erwartungen. Auch der neue Trainer Niko Kovac konnte bei seinem Debüt auf der Dortmunder Bank nicht für den Turnaround sorgen.Unter dem Ex-Bayern-Coach verloren die Borussen zuletzt zuhause gegen den VfB Stuttgart mit 1:2. Neben den drei Punkten verlor der BVB auch noch Julian Ryerson wegen eines Platzverweises. Damit fehlt der flexibel einsetzbare Norweger beim kleinen Revierderby in Bochum wegen seiner Sperre.Noch deutlich schlechter als in Dortmund läuft es beim VfL. Mit elf Punkten ist die Mannschaft von Coach Dieter Hecking nach wie vor das Bundesliga-Schlusslicht.Zuletzt verpasste Bochum beim Kellerduell in Kiel einen Befreiungsschlag. Beim 2:2-Unentschieden gab der VfL eine zwischenzeitliche 2:1-Führung noch aus der Hand.Allerdings wurde zumindest Torjäger Myron Boadu einmal mehr seinem Ruf als größter Bochumer Hoffnungsträger gerecht. Der Leihspieler von der AS Monaco erzielte beide Treffer der Gäste. Ärgerlich allerdings nun für den VfL, dass Boadu gegen den BVB verletzt ausfällt.Bochum vs. Dortmund: Läuft die Bundesliga im Free-TV?Nein, die Partie zwischen Bochum und Borussia Dortmund läuft nicht im Free-TV.Bochum vs. BVB: Wer zeigt das Bundesliga-Spiel im Pay-TV?Das Spiel ist am Samstag um 15:30 Uhr auf Sky zu sehen. Um die Sender zu empfangen, muss zuvor ein Pay-TV-Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen werden.Bundesliga: Wo kann ich Bochum vs. Dortmund im Livestream sehen?Wenn ihr ein Pay-TV-Abo bei Sky habt, könnt ihr den Stream via Sky Go abspielen. Alternativ gibt’s auch einen Livestream bei WOW TV. Um Zugang zu erhalten, müsst ihr zuvor ein kostenpflichtiges Abo abschließen.Borussia Dortmund zu Gast in Bochum: Wo gibt’s einen Liveticker zur Bundesliga?Entweder auf ran.de oder in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • Das sagt Niko Kovac vor dem Derby

    Das sagt Niko Kovac vor dem Derby


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    BVB-PK im LIVE-Ticker: Das sagt Niko Kovac vor dem Derby

    Bundesliga

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  • Borussia Dortmund: Ex-BVB-Coach als Retter: Übernimmt Edin Terzic jetzt DIESEN Klub? | Sport

    Borussia Dortmund: Ex-BVB-Coach als Retter: Übernimmt Edin Terzic jetzt DIESEN Klub? | Sport



    Neuer Job für Edin Terzic (42)?Laut dem Online-Portal „TeamTalk“ soll der Ex-BVB-Trainer ein potenzieller Nachfolge-Kandidat für Ange Postecoglou (59) bei Tottenham Hotspur sein.Lesen Sie auchDer aktuelle Spurs-Coach ist nach einer bislang enttäuschenden Saison angezählt. Innerhalb von vier Tagen flog Tottenham zuletzt aus dem Liga-Pokal (gegen Liverpool) und dem FA-Cup (gegen Aston Villa). In der Premier League rangieren die Londoner nur auf Platz 14 – zehn Zähler vor den Abstiegsplätzen, 14 hinter einem Europa-Quali-Platz. Noch soll Spurs-Besitzer Daniel Levy (41) alle Hebel in Bewegung setzen, um Postecoglou halten zu können. Parallel laufen dem Bericht zufolge im Hintergrund aber schon Vorbereitungen für den Fall der Fälle. Sollte dieser eintreten, haben die Bosse eine Kandidatenliste zur Hand, auf der unter anderem auch der Name von Edin Terzic stehen soll.Spektakulärer Abgang?: Vinicius winkt dieses Mega-GehaltQuelle: BILD14.02.2025An Gerüchten um die Zukunft von Terzic mangelte es in den letzten Wochen und Monaten nicht. Mal wurde er mit einem Engagement in Rom in Verbindung gebracht, mal mit einem Job in England und sogar mit einem Posten beim iranischen Klub Persepolis.Nun könnte sich für Terzic eine Tür auf der Insel öffnen, wo er einen exzellenten Ruf genießt. Bei Tottenham würde er zudem auf einen alten Bekannten aus der Bundesliga treffen.Kurz vor Ende des Winter-Transferfensters wechselte Bayern-Star Mathys Tel (19) per Leihe zu Tottenham. Die Spurs haben am Ende der Saison eine Kaufoption in Höhe von 60 Mio. Euro. Nach BILD-Informationen kann Tottenham Tel nur im Sommer kaufen. Und: Tel muss dem Deal selbst zustimmen, sich dann mit den Spurs auf einen neuen Vertrag einigen.Bis Ende der Saison von den Bayern an Tottenham verliehen: Mathys Tel (19)Foto: Paul Childs/Action Images via ReutersZuletzt war Terzic von Juli 2022 bis Juni 2024 Cheftrainer bei der Borussia, wurde 2023 Vizemeister, verlor die Schale erst am letzten Spieltag. In der vergangenen Saison gelang der Einzug ins Champions-League-Finale, das der Ruhrpott-Klub mit 0:2 gegen Real Madrid verlor. Seit seinem Dortmund-Rücktritt ist der Trainer ohne Posten.



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  • Matthäus-Klartext über Kovac und Brandt

    Matthäus-Klartext über Kovac und Brandt


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    BVB: Matthäus-Klartext über Kovac und Brandt

    Bundesliga

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  • Champions League: BVB siegt deutlich gegen Sporting Lissabon

    Champions League: BVB siegt deutlich gegen Sporting Lissabon


    In Portugal gewinnt Borussia Dortmund das Play-off-Hinspiel der Champions League mit Vorsprung. Sie haben damit gute Chancen auf den Achtelfinaleinzug. Der Spielbericht

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    Borussia Dortmund gewinnt das Play-off-Hinspiel gegen Sporting Lissabon mit 3:0 und sichert sich eine gute Ausgangslage für das Achtelfinale der Champions League. Trainer Niko Kovač feiert seinen ersten Sieg mit der Mannschaft, die er defensiv aufgestellt hat und erstmals seit Ende November ohne Gegentor bleibt. Tore von Guirassy, Groß und Adeyemi sorgen für den verdienten Sieg.
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    Der Dortmunder Karim Adeyemi verlängert in der 82. Minute auf das 3:0 gegen Sporting Lissabon.
    © João Bravo/​Reuters

    Sporting Lissabon – Borussia Dortmund 0:3 (0:0) Im Play-off-Hinspiel hat sich Borussia Dortmund eine komfortable Ausgangslage für das Erreichen des Achtelfinales in der Champions League erspielt. Der BVB gewann die Partie bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und kann sich so bereits im Rückspiel am Mittwoch das Weiterkommen sichern.
    Sporting trat ohne seinen angeschlagenen Topstürmer Viktor
    Gyökeres an, wirkte aber zunächst entschlossener. Doch der BVB ließ
    insgesamt wenig Chancen der Portugiesen zu. Nach der torlosen ersten Halbzeit brachte Serhou Guirassy die Dortmunder in Führung (60. Minute). Kurz darauf baute Pascal Groß den Vorsprung aus (68.), ehe auch Karim Adeyemi kurz vor dem Abpfiff ein Tor schoss (82.).
    Erster Sieg für Trainer Kovač Trainer Niko Kovač kann damit seinen ersten Sieg mit der Mannschaft feiern. Er war anstelle von Nuri Şahin engagiert worden, um die bislang so schwache Saison der Dortmunder noch zu retten. Dafür wählte er gegen Lissabon eine defensive Herangehensweise und wurde mit Erfolg belohnt: Erstmals seit Ende November blieb Dortmund ohne Gegentor. Der Sieg sei schon wichtig gewesen, sagte Groß bei Prime Video. “Nur Siege geben uns Selbstvertrauen. In der ersten Halbzeit hat man uns angemerkt, dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen.”



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  • VfL Bochum – BVB : Gesamtbilanz spricht für Dortmund – aber hier ist Bochum stark

    VfL Bochum – BVB : Gesamtbilanz spricht für Dortmund – aber hier ist Bochum stark



    Borussia Dortmund geht als Favorit in sein Auswärtsspiel in Bochum. Doch eine Statistik macht dem VfL Mut.
    Vermeintlich klare Vorzeichen am 22. Spieltag der Bundesliga. Auch wenn der VfL Bochum und Borussia Dortmund beide ihren Saisonzielen hinterherlaufen, ist die Favoritenrolle klar auf Seiten des BVB. Auch der historische Vergleich spricht für die Borussia. In insgesamt 84 Pflichtspielen gewann der BVB 38 Mal, in 20 Partien verließen die Bochumer den Platz als Sieger. 26 Mal wurden die Punkte geteilt. Seit sechs Spielen müssen die Bochumer bereits auf einen Dreier gegen den BVB warten (zwei Remis, vier Niederlagen). Das Hinspiel in dieser Saison verlief spektakulär, und zunächst sah es nach dem verpatzten Saisonstart am 5. Spieltag nach einem Überraschungssieg der Bochumer aus. Matus Bero (16.) und Dani de Wit (21.) sorgten für ein frühes 2:0, Serhou Guirassy verkürzte kurz vor der Pause. Nach dem Seitenwechsel drehten die Borussen dann auf und gewannen durch Tore von Emre Can, Guirassy und Felix Nmecha mit 4:2. Die schlimmste Serie ist aber eine persönliche: VfL-Trainer Dieter Hecking hat seine letzten acht Spiele gegen den BVB mit Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg allesamt verloren. Zuletzt gelang einer Hecking-Mannschaft ein Sieg gegen Dortmund im Pokalfinale 2015 (3:1). Das sind erstmal wenig vielversprechende Zahlen aus VfL-Sicht. Doch eine Statistik macht vor der Partie an der Castroper Straße Mut. Hier zeigen sich die Bochumer oft als unangenehmer Gastgeber für den BVB und schickten die Gäste in 13 Begegnungen mit leeren Händen zurück nach Dortmund. Dem gegenüber stehen zehn Auswärtssiege der Borussia sowie 18 Unentschieden. Auch die vergangenen beiden Heimspiele des VfL endeten Remis (1:1). Der letzte Bochumer Erfolg gelang in Dortmund und hatte ebenfalls viel Spektakel auf dem Rasen zu bieten. Am 32. Spieltag der Saison 2021/22 gewann der VfL ein wildes Spiel beim BVB mit 4:3. Dreierpacker Erling Haaland (18./30./62.) hatte ein frühes 2:0 der Bochumer im Alleingang gedreht, in der Schlussphase glich zunächst Jürgen Locadia aus (81.), ehe Milos Pantovic den Auswärtssieg markierte (85.). Damit war der Klassenerhalt des VfL vorzeitig perfekt. Nun soll es im Derby gegen den BVB erneut wichtige Zähler für den Klassenerhalt geben. Anstoß im Vonovia-Ruhrstadion ist am Samstag (15. Februar) um 15.30 Uhr.



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  • BVB ist unfairste Bundesliga-Mannschaft: Meiste Platzverweise seit 2007/08

    BVB ist unfairste Bundesliga-Mannschaft: Meiste Platzverweise seit 2007/08



    Zitat von UlmerBVB1986
    Zitat von toothmylightZitat von UlmerBVB1986Zitat von toothmylightZitat von UlmerBVB1986Zitat von RWD-B2Zitat von ZappaeskZitat von UlmerBVB1986Zitat von PaselackeWas waren das noch für Zeiten, als man noch über Jahre hinweg die fairste Mannschaft der Liga gestellt hat. Dass man jetzt auch noch die unfairste Mannschaft ist passt sehr gut ins Gesamtbild.Zwei rote Karten resultierten aus einer Notbremse, ist das die Definition von unfair? Klar motzt man auch mal mehr wenn es nicht läuft, aber das ist ja bei jedem Team so. Ist für die Medien jetzt auch ein gefundenes Fressen das der BVB da auf Platz 18 steht und die meisten Karten kassiert hat. Aber eigentlich wird am Ende der Saison sowas ausgerufen…@Zappaesk passt auch zu deinem Kommentar
    Ja, eine Notbremse ist unfair, was sonst?Völlig richtig! In Gänze spiegeln auch diese Fairnesstabellen genau wieder, wie es sich in der Realität zutut.Ich bin selbst als Schiedsrichter im Amateuerbereich tätig, und weiß bei einem Blick auf diese Tabelle ziemlich genau, auf was man sich einzustellen hat. Klar kann man dadurch auch biased werden, aber im Großen und Ganzen spiegelt das schon das Verhalten auf dem Platz wieder.Ich finde übrigens die Argumentation von Seite 1 ganz stark, wo es heißt, seine “Emotionen” am Schiedsrichter auszulassen, sei ja nicht unsportlich. Ist für mich aber der Inbegriff von Unsportlichkeit.Fände andererseits die Überlegung mit der Anzahl an gesperrten Spielen als Indikator für Unfairness auch nicht schlecht. Wenn sich die gelben Karten nur auf wenige Spieler konzentrieren, dann ist man als Team wahrscheinlich fairer als wenn der halbe Kader bei vier oder neun gelben Karten steht. Auch für rote Karten wäre das ja spannend, ich schätze mal unser Darmstädter Nürnberger bekommt für seine Aktion am Wochenende sicher 6 Spiele, das fällt dann wiederum mehr ins Gewicht als drei Notbremsen, wovon aus einer Strafe ein Tor resultierte. Dann hat man aber auch das Problem, dass dich da ein Spieler ganz schön “reinreiten” kann, würde diese Tabelle irgendwas bedeutendes aussagen.Eine Notbremse ist in der Regel ein übliches halten oder normales Foul das als letzten Mann ausgeführt wird. Schlotterbeck hat gegen Bremen seinen Gegenspieler ungefair so lange gehalten, wie Guirassy gegen Frankfurt gehalten wurde in der viel dikutierten Szene. Emotionen sind okay, aber ich komme aus dem Handball (Spieler und SR) und da findest du kaum solche Geschichten. Am SR was auszulassen ist nicht in Ordnung, da bin ich völlig bei dir. Du greifst es doch genau richtig auf. In der Summe haben Can, Groß und Schlotterbeck soviele Spiele Sperre erhalten wie es bei Nürnberger wahrscheinlich der Fall sein wird, aber diese Foul ist für mich mal deutlich unfairer als die Summe der BVB Platzverweise. Wie schon geschrieben, diese “Tabelle” zum jetzigen Zeitpunkt zu bringen ist nichts anderes als Clickbaiting und die Fangruppen schön gegeneinander ausspielen. Lustig ist es doch vor allem deshalb, weil man unseren Spielern nicht nur einmal Mal in dieser Saison den Kampfgeist abgesprochen hat.Was ist das denn für eine bizarre Logik? Nur weil ihr die unfairste Mannschaft seid könnt ihr nicht ohne Kampfgeist spielen? Bedeutet das automatisch das man den meisten Kampfgeist zeigt? Kampfgeist hat 0,0 mit unfairness zu tunDann ersetze halt du exklusiv Kampfgeist mit körperlosem Spiel. Besser? Was soll daran bizarr sein? Man müsst schon im Detail anschauen für was und in welcher Situation die Spieler eine Karte bekommen haben. Wir verteidigen Höher als die letzten Jahre, sind in der Abwehr aufgrund vieler Umstände nicht in der Lage eingespielt zu sein, da ist es doch fast logisch das wir dann viele taktische Fouls und als letztes Mittel auch Notbremsen einsetzen müssen.Wenn alleine die Kartenanzahl bzw. die Gewichtung gelb, gelb-rot und rot ohne Berücksichtigung der Fouls zur Definition des unfairsten Teams herangezogen wird, dann ist es halt so. Die Frage ist halt nur, wie sinnvoll das ist. Beispiel hierfür ist die rote Karte von Herr Nürnberger die (in der Theorie zumindest da unterschiedlich Ligen) hier mit der roten Karte durch Notbremse von Schlotterbeck geleichgestellt ist. Das nenne ich bizzar.Ja aber dann ist doch was komplett anderes!? ihr werdet doch nicht für körperloses Spiel kritisiert sondern eben wegen Kampfgeist und das steht nicht im Kontrast zu dem Unfair sein. Wenn ich am WE wieder Guirassey abwehrverhalten gesehen habe. das ist halt 0 Kampfgeist und klar muss man öfter mal ne Notbremse ziehen wenn das verteidigen im team nicht funktioniert und keiner für den anderen den extra schritt macht.Da haben wir ein anderes verständnis von Fairness. Was du meinst brutalität. Aber taktische sind genau unfair wie die Blutgrätsche. Es ist kein faires verteidigen, dauernd zu halten, weil man es spielerisch und taktisch nicht lösen kann.Ich weiß nicht genau ob wir aneinander vorbeischreiben…Ich meine nicht brutalität, sondern unfaires Spiel. Und genau das meine ich doch auch. Du implizierst das wir in der Verteidigung keine andere Lösungen finden als zu halten oder eine ein Notbremse auszupacken. Daher mein Verweis, das man sich auch anschauen sollte, wofür man die Karten bekommen hat. Taktische Fouls sind für mich ein normales Mittel im Fußball und werden zurecht mit gelb bestraft. Das ist nicht fairer oder unfairer als ein anderes Foul für das es keine Karte gibt. Meiner Meinung nach, du kannst das gerne anders sehen.
    Naja, ich finde schon, dass du da Wortklauberei betreibst. Natürlich gibt es in der Bewertung von Verstößen gegen die Regeln Abstufen, hinsichtlich der Art der Verfehlung, aber per Definition ist jeder Verstoß gegen die Regeln, die bewusst stattfindet, als unfair zu bezeichnen.Wenn man also gehäuft gegen die Regeln verstößt und das entsprechend geahndet wird, dann handelt man eben unfair, und man wird in Summe dann auch völlig zurecht als unfairste Mannschaft deklariert, wann man da in einer entsprechenden Ranglisten führend ist. Dass andere bei anderen Mannschaften Spieler u. U. Verfehlungen durch z. B. grobes Foulspiel hatten und das in der Wahrnehmung ja unfairer ist, kann man so sehen, aber wie will man das dann aber tabellarisch erfassen, dass es dir genehmer ist?Bin also zwar bei dir, dass ein grobes Foulspiel, welches potenziell gesundheitsgefährdend ist, als schlimmer einzuschätzen ist, als eine vergleichsweise harmlose “Notbremse”, aber beides ist letztendlich unfair und die persönliche Strafe identisch, wenngleich das Strafmaß sich dann nicht gleicht. Wenn ich der gegnerischen Mannschaft eine klare Torchance durch ein Foul nehme, durch eine bewusste Aktion, dann ist das per Definition ein unfairer Eingriff in das Spiel und in der Folge ist das, was schon seit jeher betrieben wird, eine Fairnesstabelle, durchaus ein Abbild für die Fairness einer Mannschaft. Dass das im Sport bewusst gemacht wird, also unfaire Aktionen dazu gehören, auch das ist so, aber nur weil etwas zum Sport dazu zu gehören scheint, macht es das ja nicht besser, sondern ist eher ein negatives Beispiel dafür, dass sich über die Zeit Unfairness breit gemacht hat, soweit, dass es zuweilen offenbar als normal betrachtet wird.Wenn man den Fußball mit anderen Sportarten vergleicht, schneidet man da im Vergleich nicht gerade gut ab, was Fairness und Respekt gegenüber dem Gegner oder den Schiedsrichtern betrifft. Sich dann hinzustellen, und zu versuchen, etwas positiver darzustellen, weil man ja zum Teil weniger unfair war, als andere, erscheint mir nicht der richtige Weg zu sein.Du verlierst dich doch nur in Relativierungen, weil dein Verein die Spitzenposition einnimmt. Wäre ein anderer Verein on top, würdest du dich nicht dafür einsetzen, das differenzierter zu betrachten.Man könnte das alles sicher in einen Kontext setzen, Statistiken wie eigene Fouls etc. mitberücksichtigen. Da ist der BVB sicher nicht die unfairste Mannschaft. Berücksichtigt man aber die Spielweisen, wie oft man mit und ohne Ball agieren muss, wie viele Zweikämpfe eine Mannschaft führt bzw. führen muss und stellt dann fest, dass der BVB, obwohl er trotz viel Ballbesitz dann offenbar so oft zu unfairen Mitteln greift bzw. greifen muss, dann zeigt das die vorhandenen Probleme noch mal deutlich in dieser Form auf.Die Frage, die ich mir stellen würde, wäre, warum ich, obwohl ich so oft den Ball habe, verhältnismäßig oft zu unfairen Mitteln greifen muss bzw. greife, denn es obliegt noch immer den Spielern selbst, wie sie agieren.



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  • Borussia Dortmund: Schwere Krise – Watzke leidet, Ricken unter Druck

    Borussia Dortmund: Schwere Krise – Watzke leidet, Ricken unter Druck



    Hans-Joachim Watzke leidet schwer unter der aktuellen BVB-Krise. Seinen Karriereplan will er trotz aller Widrigkeiten durchziehen.
    Borussia Dortmund steckt in der schwersten Krise seit Jahren. Die sportliche Misere geht auch am scheidenden BVB-CEO Hans-Joachim Watzke nicht spurlos vorbei. Ganz im Gegenteil: „Mir geht es, ehrlich gesagt, ziemlich beschissen“, gewährte der 65-Jährige in einem Gespräch bei der Wirtschaftsinitiative Frankfurt/RheinMain Einblick in seine Gefühlswelt. Zwar gebe es, stellte Watzke fest, „Millionen Menschen, denen es beschissener geht“, trotzdem schlage der Zustand der Borussia aktuell schwer auf sein Gemüt. Seine Entscheidung, sich im November endgültig aus dem operativen Geschäft beim BVB zurückzuziehen, bleibt allen Umständen zum Trotz bestehen. Ein Rücktritt vom Rücktritt sei „total und komplett“ ausgeschlossen, betonte Watzke, auch wenn er sich zuletzt manchmal gefragt hätte, „ob meine Entscheidung richtig war“. Besonders in der Verantwortung steht nun Lars Ricken, der im vergangenen Mai vom Nachwuchsleiter zum Sport-Geschäftsführer aufgestiegen war. Den Zeitpunkt hält Watzke nach wie vor für gut gewählt, weil es für den neuen starken Mann eine gute Zeit war, „da jetzt reinzugleiten. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass wir in ein solches Krisenszenario abgleiten.“ Das tue ihm für Ricken leid, „weil der seit Jahren in der zweiten Reihe bei uns super Arbeit“ leiste. BVB: Watzke hält weiter zu Lars Ricken Er sei „ohne Wenn und Aber“ von seinem Nachfolger im Sportbereich überzeugt, sagte Watzke, „aber es ist jetzt natürlich eine ganz andere Herausforderung“. Die Entwicklung habe Ricken „mit voller Wucht getroffen“, jetzt müsse er sich daraus befreien. Die Hoffnung beim BVB lastet nach der Entlassung von Nuri Sahin jetzt auf den neuen Trainer Niko Kovac, dessen Einstellung in erster Linie Ricken zu verantworten hat. Kovacs Einstand gegen den VfB Stuttgart ging allerdings 1:2 verloren. So stehen die Schwarz-Gelben in der Bundesliga auf weiter auf einem indiskutablen elften Tabellenplatz, die Champions League-Ränge rücken in immer weitere Ferne. Die „Verunsicherung“ bei den Spielern ist für Watzke aktuell das Hauptproblem. „Wir sind zum permanenten Überperformen verdammt. Wenn wir das nicht tun, haben wir ein Problem.“ Die Erwartungshaltung des Umfelds laste schwer auf dem Klub: „Je größer du wirst, desto mehr bekommst du aufs Dach.“ Trotz allem stünde die Borussia finanziell „bombenfest“ – auch ohne Einnahmen aus der Champions League.



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  • Nächster England-Gigant will Karim Adeyemi

    Nächster England-Gigant will Karim Adeyemi


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    BVB-Gerücht: Nächster England-Gigant will Karim Adeyemi

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